Susanne Becker Dann gute Nacht, Marie!

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Inhaltsangabe zu „Dann gute Nacht, Marie!“ von Susanne Becker

Worauf du Gift nehmen kannst! Wenn man mit fünfunddreißig immer noch auf den Traumprinzen wartet und beruflich nicht auf der Karriereleiter, sondern auf dem Abstellgleis gelandet ist, dann ist Selbstmord eine echte Alternative. Findet zumindest Marie und beginnt, ihr Ableben akribisch zu planen — wenigstens ihr Tod soll einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Da muss das Tagebuch zensiert, müssen peinliche Bücher und DVDs entsorgt werden, und ganz nebenbei ist auch noch die Frage zu klären: Wie bringt man sich am eindrucksvollsten um? Nur mit einem hat Marie nicht gerechnet: Je mehr man sich mit dem Leben beschäftigt — desto lebenswerter wird es …

Langweilig, Eintönig, Nervig... Lasst die Finger von dem Buch...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rezension zu "Dann gute Nacht, Marie!" von Susanne Becker

    Dann gute Nacht, Marie!
    Sariechen

    Sariechen

    13. April 2011 um 23:27

    Ich schließe mich "cadishacat" in allen Punkten an. Das Buch ist eintönig, die Prota ist langweilig bzw. man kann ihre Handlungen und Denkweisen nicht wirklich nachvollziehen und wird deswegen überhaupt nicht warm mit ihr. Alles war zu sachlich und zu emotionslos. Besonders gestört haben die Computerbefehle nach einer Vielzahl der Sätze wie z. B. ENTER, WEITER und SPEICHERN zur Bestätigung, Zwischenablage (wenn sie nochmal drüber nachdenken will) und Rückgängig erklärt sich von selbst. Rückgängig machen würde ich auch gerne die Zeit, die ich mit Lesen vergeudet habe :-(

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  • Rezension zu "Dann gute Nacht, Marie!" von Susanne Becker

    Dann gute Nacht, Marie!
    cadishacat

    cadishacat

    04. February 2011 um 15:57

    Von diesem Buch bin ich ziemlich enttäuscht. Der Umschlagtext verspricht leider viel mehr, als das Buch hält. Obwohl man die Geschichte um Marie, die sich umbringen will und daher ihre Wohnung und ihr Leben vorher noch ausmistet, so ähnlich schon kennt ("Für jede Lösung ein Problem" von Kerstin Gier), hatte ich trotzdem ein kurzweiliges und lustiges Lesevergnügen erwartet. Die Autorin beschreibt dann jedoch so leidenschaftslos und völlig ohne Pep, wie Marie ihre alten Liebesbriefe sortiert und neue dazu schreibt, ihr Tagebuch zensiert, Fotos bearbeitet, usw., damit alle nach ihrem Ableben denken, sie hätte ein wahnsinnig aufregendes Leben geführt, dass das komplette Buch mich nicht ein einziges Mal zum Schmunzeln angeregt hat. Erst in der zweiten Hälfte,als Marie sich darauf konzentriert, ein Gift zu finden, mit dem sie sich umbringen kann und sich dadurch in einige Lügen verstrickt, wird es ein wenig interessanter. Trotzdem ist dieses Buch für mich leider keins, das auf ewig einen Platz in meinem Regal behalten wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit dem Schreibstil der Autorin einfach nicht warmgeworden bin, meiner Meinung nach hat Frau Becker eine langweilige Schreibe, alles plätschert nur monoton am Leser vorbei

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