Susanne Betz Falkenjagd

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Inhaltsangabe zu „Falkenjagd“ von Susanne Betz

Eine außergewöhnliche Frau, so frei wie ein Falke! Ein farbenprächtiger historischer Roman um eine faszinierende Frau des deutschen Rokkoko: Friederike von Preußen, die Schwester Friedrichs des Großen. Hinreißend erzählt: Susanne Betz erweckt das Zeitalter der Reifröcke, gepuderter Perücken und intriganter Hofzwerge zu prallem Leben! Preußen 1729: Die vierzehnjährige Friederike, die Schwester Friedrichs des Großen, wird mit dem Markgrafen Charles von Ansbach verheiratet. Das intrigante und frivole Hofleben gerät der jungen, blitzgescheiten Markgräfin jedoch bald zum Gefängnis. Zudem hat der aufbrausende Charles eine Mätresse aus dem Volk und interessiert sich nur für die Falkenjagd. Dennoch gelingt es Friederike, dem höfischen Daueramüsement zu entgehen, indem sie Anatomie studiert und mit dem Anbau von Kartoffeln ihre Untertanen vor dem Hungertod rettet. Indem sie sich Stück für Stück von den überkommenen Konventionen befreit, öffnet sich die faszinierende Markgräfin schließlich auch für die Liebe …

Also wenn kein anderes Buch rumsteht, dann würde ich das nich nochmal lesen, die inhaltlichen Lücken sind einfach störend und es gibt so viel bessere Bücher.

— Serenissima

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  • Rezension zu "Falkenjagd" von Susanne Betz

    Falkenjagd

    Serenissima

    17. January 2012 um 13:46

    Die Zusammenfassung schenke ich mir. Jeden des interessirt kann den Klapptext lesen.
    Schreibstiel fand ich ganz in Ordnung, leider gibt es im Buch immer wieder Sprünge, so als wurden ganze Passage gestrichen oder einfach der Zusammenhang fehlte, fand ich ziemlich schade.

  • Rezension zu "Falkenjagd" von Susanne Betz

    Falkenjagd

    jala68

    01. March 2010 um 22:53

    Hmm, naja ganz gut.
    Aber wirklich vom Hocker gerissen hat es mich auch nicht.
    Es fehlte ein richtiger Spannungsbogen. Die Geschichte war nicht wirklich flüssig, sondern ziemmlich holprig erzählt.

  • Rezension zu "Falkenjagd" von Susanne Betz

    Falkenjagd

    Henriette

    17. June 2008 um 15:53

    Das Buch hat mir leider gar nicht so gut gefallen. Der Roman war keine flüssig zu lesende Geschichte, sondern eher abgehackt innerhalb der Absätze. Teilweise gab es große Zeitsprünge ohne erkennbare Zusammenhänge. Dort musste man sich viel Zusammenreimen. Viele Namen wurden teilweise ohne vorherige Erwähnung eingebracht. Man musste erahnen, warum, wieso, weshalb. Das Thema ansich wäre bestimmt interessant, hätte aber besser verpackt werden müssen. Susanne Betz muss sich sehr anstrengen, um mich nochmal zu überzeugen.

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  • Rezension zu "Falkenjagd" von Susanne Betz

    Falkenjagd

    anushka

    19. April 2008 um 17:30

    Friederike von Preußen, Tochter von Friedrich I., auch der Soldatenkönig genannt, und Schwester von Friedrich II., später auch Friedrich der Große genannt, wird unter Stand mit dem Markgrafen von Ansbach verheiratet. Zu diesem Zeitpunkt ist sie vierzehn Jahre alt und froh, dem preußischen Hof zu entkommen. Doch in Ansbach ergeht es ihr nicht besser. Die Ehe mit Charles ist nicht glücklich. Charles sucht sich eine Mätresse und investiert viel Zeit und Geld in seine Jagdfalken. Friederike dagegen ist mit dem Hofleben, das von Intrigen, Illusionen und frivolen Spielen lebt, nicht zufrieden. Sie interessiert sich mehr für die menschliche Anatomie, den Ackerbau und die Wissenschaften. Doch das gehört sich auch in der Zeit der Aufklärung nicht für eine Frau. Und schon gar nicht für eine Markgräfin und Königsschwester. Wird es Friederike gelingen, ihren eigenen Weg zu gehen? Und läßt sie sich in die politischen Querelen zwischen Preußen und Österreich hineinziehen? So schlecht, wie auf diversen Seiten in den Leserkommentaren zu lesen ist, fand ich dieses Buch gar nicht. Allerdings kam es trotzdem nicht über das Mittelmaß hinaus. Leider kommt keinerlei Sympathie für die einzelnen Personen auf, da diese oft sehr sachlich und analytisch behandelt werden. Vor allem Friederike sucht ständig nach den Ursachen ihres Verhaltens und erläutert diese dann auch, was der Situation die ganze Spannung nimmt. Verschiedene Einschübe machen noch diverse andere Situationen kaputt und der Leser weiß zum Schluß nicht mehr, was war jetzt gegenwärtig und was Erinnerung und vor allem, was hatte das jetzt mit der konkreten Situation zu tun? Auch das Thema des Titels - die Falkenjagd - kam zu kurz und wurde nicht deutlich in seinem Ausmaß, in dem es die Beziehung zwischen Friederike und Charles beeinflusst. Noch ein Kritikpunkt sind Bemerkungen, die dann plötzlich in der Luft hängen. Wie bspw. "Nun wußte sie, an wen der junge Herr von Sowieso sie erinnerte", ohne dass jedoch dem Leser offenbart wird, an wen er sie denn nun erinnert. Auf der positiven Seite wurde andererseits deutlich, wie frivol und dekadent das Leben am Hof eigentlich zuging und wie ein kleiner Teil der Bevölkerung sein komplettes Leben mit Intrigen, Tratsch und Spielereien vergeudete. Der Leser stellt sich die Frage, was diese Leute eigentlich den ganzen Tag gemacht haben und warum sie eigentlich am Hof waren, wenn die jeweiligen Herrscher sie gar nicht leiden konnten. Auch die ganzen Konventionen und Illusionen werden gut herausgearbeitet. Eine Markgräfin war trotz ihrer Macht wesentlich eingeschränkter als andere Frauen. Mein Fazit lautet daher: dieses Buch ist kein totaler Flop, allerdings gibt es wesentlich bessere Bücher, meiner Meinung nach ist "Falkenjagd" nur Mittelmaß.

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