Susanne Caspary Sam

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Inhaltsangabe zu „Sam“ von Susanne Caspary

Als ich vor über sechs Jahren zurück nach England ging um meine geliebte Großmutter zu beerdigen, war mein Leben schlicht gesagt das einer ganz normalen, sechsundzwanzigjährigen jungen Frau, die kurz vor dem Abschluss an der Uni stand. Ich erwartete von meinem Leben nicht mehr und nicht weniger als jede andere Frau meines Alters: eine gute Ausbildung, einen liebenden Mann, drei fröhliche Kinder und ein Haus in der Vorstadt. Doch dann traf ich ihn, … den Mann, der meine Welt auf den Kopf stellte. Alexander DeMauriere: arrogant, extrem gutaussehend, finanziell unabhängig und … ein unsterblicher Vampir. Das Schicksal hat uns zusammengeführt und mich in eine Welt katapultiert, voller Gefahren, Ängste und Verrat. Aber auch in eine Welt voller Liebe, Leidenschaft und Erotik. Ich heiße Samantha und hier ist meine Geschichte…..

Sehr schönes Buch. Hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe 5 Sterne!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Sam" von Susanne Caspary

    Sam
    Letanna

    Letanna

    05. November 2011 um 16:35

    Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die 26jährige Samantha. Sie studiert in Arizona und steht kurz vor ihrem Abschluss. Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt sie nach England zurück, um das geerbte Cottage zu beziehen. Dort lernt sie den geheimnisvollen Alexander DeMauriere kennen, der ihr bisheriges Leben ganz schön durcheinander bringt. Die Story ist recht einfach erzählt und vielleicht auch nicht ganz neu, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Wer hier leichte Unterhaltung mit Romantik, Spannung etwas Aktion erwartet wird auf seine Kosten kommen. Für ein Erstlingswerk ist das Buch sehr erstaunlich. Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Sicht von Samantha erzählt. Das Buch wird in 3. Teile erzählt. Im ersten geht es überwiegend um das Kennenlernen der beiden. Der Romantikanteil ist hier sehr hoch. Es gibt ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden. Manchmal hat sich die Story etwas gezogen und war an einigen Stellen recht langatmig. In den beiden anderen Teilen geht es vor allem darum, wie Sam damit umgeht, das ihr Freund ein Vampir ist. Gefahr droht den beiden durch den Rat der Vampire, Sam und Alexander geraten mit in in eine politische Umwälzung, in der beide eine wichtige Rolle spielen. Die Handlung ist zwar in sich abgeschlossen, aber endet mit einer Entscheidung, über deren Auswirkung ich wirklich gerne etwas mehr gelesen hätte. Laut Internetseite der Autorin gibt es keine Fortsetzung von Sams und Alexanders Geschichte gibt, aber sie schreibt an einem anderen Buch mit zwei anderen Hauptfiguren, in dem es dann auch ein Wiedersehen mit Sam und Alexander geben wird.

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  • Rezension zu "Sam" von Susanne Caspary

    Sam
    Elwe

    Elwe

    18. October 2011 um 19:29

    Eine Reihe sehr guter Amazon-Rezensionen und das ansprechende Titeldesign haben mich bewogen, dieses eBook zu kaufen. Leider muss ich nach der (teilweise unerträglich langweiligen) Lektüre sagen: Selten so daneben gegriffen! Leider hat es wieder einmal mein Vorurteil bestätigt, was selbst veröffentlichte Bücher angeht: Wäre das überhaupt möglich, würde ich es wegen Frechheit am Käufer zurückgeben. 'Sam' reitet auf der mittlerweile recht abgedroschenen Welle der Vampirliebesromane, angereichert mit ein paar Südengland-Klischees. Die Story selbst ist also so weit nichts Neues und bietet auch keine besonderen Überraschungen - dem Leser ist schon lange vor der Protagonistin klar, dass sich hinter dem unsterblich gutaussehenden Schlossherrn Alexander ein Vampir verbirgt, der sie verführen wird. Rafinesse oder das Prickeln einer gut geschriebenen Love Story sucht man leider vergebens. Wirklich problematisch ist aber der hölzerne, an einen mittelmäßigen Deutschaufsatz gemahnende Schreibstil der Autorin. Sie verliert sich in endlosen Beschreibungen und Wiederholungen und öden Dialogen ohne jeden Witz oder Charme, bei denen gleich nochmal wiederholt wird, was sich die Heldin vorher schon fünfmal in epischer Breite gedacht hat. Das ist kein Roman, den man hier in der Hand hält, sondern das sind die Schreibübungen eines Anfängers. Dazu kommen eine Menge kleiner Unlogiken, bei denen zuerst das eine behauptet und dann das andere gemacht wird. Kleines Beispiel gleich vom Anfang: Die Heldin bewirbt sich auf eine Assistentenstelle beim mysteriösen Schlossherrn. Während er ihr am Telefon schroff zu verstehen gibt, dass er sie nur ab und an und sehr selten brauchen wird, sie sich also keine Hoffnungen auf ein Vollzeit-Einkommen machen braucht, erklärt er ihr beim kurz darauf folgenden persönlichen Gespräch, dass sie ihm von früh bis spät auf ein Fingerschnippen hin zur Verfügung stehen muss und dafür aufs Fürstlichste entlohnt wird. Von dieser Art Ausrutschern gibt es viele, und sie schmälern das Lesevergnügen beträchtlich, weil sie den Eindruck erwecken, die Figuren dieses Buches seien wankelmütige, leicht senile Gestalten, die nicht fünf Minuten bei einer einmal gefassten Meinung bleiben könnten. Zur Krönung schließlich ist das Buch gespickt von Rechtschreibfehlern, die den negativen Ersteindruck nur abrunden. . Mir ist ein Rätsel, wie dieses Buch soviele positive Rezensionen bei Amazon einsammeln konnte - die Vermutung liegt also nahe, dass es sich hier vielfach um Gefälligkeitslobhudelei von Freunden und Bekannten handelt. . Abschließend kann ich nur sagen, dieses Buch kann ich überhaupt nicht zum Lesen weiterempfehlen, jeder Heftroman ist besser und spannender aufgebaut. Der vergleichsweise günstige Preis rechtfertigt nicht die hingeschluderte und stümperhafte Ausführung. Wer dennoch einen Blick riskieren möchte, liest besser erstmal die Leseprobe - die gibt bereits einen sehr guten Eindruck dessen, was man vom Rest des Büchleins erwarten darf. Wäre es möglich, weniger als einen Stern zu vergeben, würde ich das hier tun.

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