Susanne Eder Das zerbrochene Siegel

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Inhaltsangabe zu „Das zerbrochene Siegel“ von Susanne Eder

Worms im 11. Jahrhundert: Burggraf Bandolf und Heilerin Garsende untersuchen einen Mord. Ein geheimnisvolles Dokument, eine verführerische Schöne und ein heimlicher Geliebter. Worms im Frühjahr 1066: Burggraf Bandolf findet in seinem eigenen Hof die Leiche des Edelmanns Ulbert von Flonheim. Bandolf bittet die Heilerin Garsende, den Leichnam zu untersuchen. Garsende kommt jedoch nur ungern, denn seit einigen Tagen ist ihr heimlicher Geliebter, Lothar von Kalborn, wieder in der Stadt. Dennoch stellt sie gemeinsam mit Bandolf Nachforschungen an, und schon bald stoßen beide auf eine erste Spur: Kurz vor seinem Tod hatte Ulbert ein geheimnisvolles Dokument an sich genommen, das seitdem verschwunden ist …

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  • Rezension zu "Das zerbrochene Siegel" von Susanne Eder

    Das zerbrochene Siegel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2009 um 10:59

    Auch in ihrem zweiten Roman um Bandolf, Burggraf von Worms und Garsende, der Heilerin, verknüpft Susanne Eder wieder einen fiktiven Kriminalfall mit historischen Ereignissen und auch im zweiten Roman gelingt ihr wieder eine perfekte Symbiose von Historie und Fiktion. Der Tod des Edelmannes Ulbert von Flonheim, dessen Leiche vor Bandolfs Haustür liegt, entpuppt sich bald als Puzzelstück eines Ränkespiels um den jungen König Heinrich IV. der sich mit seinem Hof in der Nähe von Worms aufhält. Nichts ist, wie es scheint, Verdächtige gibt es viele und als sich am Ende der Nebel um die Geschehnisse lichtet, erlebt der Leser noch so manche Überraschung. Neben den bereits aus dem ersten Roman bekannten und liebgewonnenen Protagonisten führt Susanne Eder im zweiten Buch weitere Figuren ein, die ich in den nächsten Bänden gerne wiedersehen würde, so z. B. Bandolfs verschrobenen Onkel auf seiner Burg und selbst Mathäas nervige Tante Eltrudis, die den Haushalt des Burggrafen mit ihrer Anwesenheit ordentlich auf Trap bringt. Den zweiten Band zu lesen war wie ein Heimkommen. Die Protagonisten sind einem so vertraut, dass man sich beim Lesen schon fast wie ein Familienmitglied fühlt. Man wird Teil des Bandolfschen Haushaltes, möchte Mathäa trösten und Bandolf so maches Mal schütteln. Gleichzeitig fiebert man mit Garsende mit, die hier in diesem Roman ihren Geliebten wiedersieht. Eine Liebe, die unter keinem guten Stern steht. Susanne Eder schreibt Krimis, die nichts an Spannung vermissen lassen aber die doch zeitgleich eine Wohlfühlatmosphäre schaffen und das ist etwas wirklich Seltenes. Hier fließt kein Blut in Strömen, und genau das gefällt mir. Statt dessen bekommt der Leser einen intelligenten historischen Kriminalroman mit einem wirklich gut ausgearbeiteten Plot, der zum Miträtseln einlädt. Ich freue mich auf weitere Fälle von Garsende und Bandolf.

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  • Rezension zu "Das zerbrochene Siegel" von Susanne Eder

    Das zerbrochene Siegel

    Raubrittertorsti

    31. October 2008 um 17:01

    spannender Krimi, weil gleich drei Fronten hinter einem geheimnisvollen Dokument her sind. Obwohl man schon am Anfang des Buches vermuten konnte, dass Garsendes Geliebter was damit zu tun hatte.

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