Susanne Eder Die Heilerin von Worms

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Inhaltsangabe zu „Die Heilerin von Worms“ von Susanne Eder

Intrigen, Heilkunst und Liebeshändel im Hochmittelalter Worms 1067. Die Heilerin Garsende wendet sich mit einer dringenden Bitte an Burggraf Bandolf. Eine Patientin ist unvermutet gestorben, und in der Stadt werden böse Gerüchte über die Heilerin verbreitet. Garsende glaubt, dass das Mädchen vergiftet wurde, kann ihren Verdacht jedoch nicht beweisen. Bandolf kommt ihrer Bitte gerne nach und fängt an, Fragen zu stellen, aber dann fordert ein anderes Ereignis seine ganze Aufmerksamkeit: Reginhard von Köln, Propst des Domstifts, wird tot aufgefunden. Garsende beginnt nun selbst mit Nachforschungen und kommt einer gefährlichen Intrige auf die Spur …

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  • Rezension zu "Die Heilerin von Worms" von Susanne Eder

    Die Heilerin von Worms
    beowulf

    beowulf

    07. March 2012 um 08:31

    Eine wunderbare Fortsetzung der Reihe mit Burggraf Bandolf und der Heilerin Garsende. Die Heilerin Garsende wird übel verleumdet- irgendwer will sie vor das Sendgericht bringen und ihr an den Kragen, da sirbt in ihrer Betrung eine Frau ganz überraschend- Garsende vermutet einen Giftmord und begibt sich in große Gefahr, weil Bandolf ganz in Anspruch genommen wird durch dem Mord am Archidiakon und belastet durch Einmietungen von Verwandtschaft, die zum Sendgericht kommen. Susanne Eders große Kunst ist es gerade mit dem Zeichnen kleiner Szenen diese frühmittelalterliche Zeit im 11. Jahrhundert in Worms uns nahezubringen. Die Spannung auf der Suche nach dem Tätter als der eigentliche Krimiplot geht dabei nie verloren, der Druck auf Garsende wächst sich zur veritablen Lebensgefahr aus- kommt sie dem Mörder zu nah ist ihr LEben bedroht, schafft sie nicht ihn zu entlarven, dann droht das Sendgericht. Wie immer ein genußvolles Lesevergnügen.

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