Susanne Esch Der Savant von Innis

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Inhaltsangabe zu „Der Savant von Innis“ von Susanne Esch

Yuro wächst in einem fernen Kloster auf und bemerkt bald, dass er besondere Fähigkeiten besitzt. Mit seinem Freund Solus macht er sich auf den Weg, nach seinen Wurzeln zu suchen. Dabei erfährt er, dass er auf Innis eine Aufgabe zu erledigen hat, bei der Solus eine bedeutende Rolle spielt. Ein facettenreicher Roman mit gewohnt ausdrucksvoller Sprache der Autorin Susanne Esch.

sehr schöne Story

— Piddi2385

Die Zukunft in den Händen eines Einzelnen

— kleinwitti

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  • Schöne Grundidee, zwischendurch aber sehr chaotisch

    Der Savant von Innis

    Koriko

    18. July 2016 um 12:54

    Story: Mit Beginn der Pubertät ändert sich Yuros überschaubares Leben in einem abgeschiedenen Kloster in den Grafilla-Bergen. Er entwickelt besondere Fähigkeiten, die er nur bedingt kontrollieren kann, zudem zieht es ihn in die Welt hinaus, um ein ihm unbekanntes Schicksal zu erfüllen. Als er sich entschließt den Konvent zu verlassen, begleitet ihn sein bester Freund Solus, zu dem er schon immer eine besondere Verbindung hat. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und müssen erkennen, dass das Schicksal des Planeten Innis, der von außerirdischen Invasoren eingenommen wurde, in ihren Händen liegt. Doch der Weg zur Befreiung ist lang, denn selbst als sich Yuro als Savant entpuppt, ein Wesen, dass alle besonderen Fähigkeiten ihres Volkes in sich vereint, ist er noch lange nicht vor Fehlern gefeit … Eigene Meinung: Der Roman „Der Savant von Innis“ stammt von der deutschen Autorin Susanne Esch und erschien 2013 im Titus Verlag. Die Geschichte um Yuro und Solus wurde im März 2015 mit dem Roman „Solus – Reise in die Vergangenheit“ fortgesetzt, der nach den Ereignissen aus „Der Savant von Innis“ spielt. Neben diesen beiden Romanen erschienen weitere Bücher der Autorin im Titus Verlag. Die Geschichte spielt auf dem Planeten Innis, dessen Bevölkerung nach einer stark technisierten und zerstörerischen Phase, die fast den Untergang der Welt zur Folge hatte, zu einem sehr friedlichen und einfachen Leben zurückgekehrt sind. Das ändert sich, als eines Tages die Airin auftauchen und erneut beginnen Innis mit ihrer Technologie zu überziehen und alles daran setzen die letzten Inari auszulöschen, die sich zu Rebellengruppen zusammengeschlossen haben. Als sich Yuro nach und nach seiner Rolle in dem Kampf zwischen Inari und Airin bewusst wird, wird er zur Hoffnung eines ganzen Volkes, eine Last, der er nicht immer gewachsen ist. Sein Freund und späterer Partner Solus übernimmt dabei die Rolle des Beschützers und Unterstützers, ohne den Yuro seinen Weg nicht gehen könnte. Insgesamt ist die Grundidee spannend und wartet gerade zum Ende hin mit einigen überraschenden Wendungen auf. Gerade die Hintergründe, die sich die Autorin erdacht hat, sind wirklich schön und sorgen dafür, dass man den Roman nur schwer aus der Hand legen kann. Dafür holpert jedoch der Anfang stark. Oftmals schreitet die Geschichte zu schnell voran – gerade als sich Yuro und Solus für eine kurze Zeit trennen, springt die Geschichte massiv, so dass man Probleme hat, den Ereignissen zu folgen. Auch die Tatsachen, dass Yuro (bis auf einige wenige Ausnahmen) seine Fähigkeiten fast sofort perfekt beherrscht, stößt dem Leser sauer auf. Er erinnert ein wenig an einen Gary-Sue: dramatische Vergangenheit, besondere Fähigkeiten und Retter der Welt. Zudem kann man die Streitigkeiten zwischen Yuro und seinem Freund nur schwer nachvollziehen – manchmal kommen sie vollkommen abrupt, von jetzt auf gleich, ohne dass man weiß, warum die Charaktere sich plötzlich in den Haaren liegen. Mit der Zeit gibt sich das, doch auch zum Ende hin kommt es durch die sprunghafte Erzählstruktur dazu, dass man aus der Handlung geworfen wird. Die Charaktere können nur bedingt überzeugen – gerade Yuros Art nervt einen mit der Zeit. Mitunter wirkt er sehr arrogant, dann wiederum lässt er sich schnell entmutigen und gibt all das auf, was er über Wochen und Monate hinweg angestrebt hat. Das mag zwar zu ihm passen, immerhin ist Yuro noch sehr jung und dementsprechend leicht zu verunsichern, aber mit der Zeit fällt das ewig hin und her negativ ins Gewicht. Im Gegenzug dazu ist Solus erwachsener und angenehmer, wenngleich er nur selten aktiv in Erscheinung tritt. Er ist zumeist da, wenn Yuro Unterstützung braucht, rettet ihn mehr als einmal vor sich selbst und spielt eine zunehmend wichtige Rolle in dessen Leben. Dass die beiden im Laufe der Zeit zusammenkommen passt durchaus zur Geschichte, nimmt jedoch nie so viel Raum ein, um von der eigentlichen Handlung abzulenken. Die übrigen Figuren sind abwechslungsreich und bilden einen guten Rahmen für Yuro und Solus, bleiben jedoch ein wenig blass. Gerade über die Rebellen erfährt man verhältnismäßig wenig, was daran liegt, dass Yuro zumeist um sich selbst rotiert und sich selten die Mühe macht seine Kampfgefährten wirklich kennenzulernen. Stilistisch bietet „Der Savant von Innis“ solide Fantasykost, der man gut folgen kann. Zu Beginn wirkt die Geschichte etwas sprunghaft und chaotisch, mit Zeit scheint sich Susanne Esch aber einzufinden. Während die Beschreibungen der Welt und der Hintergründe sehr gut gelungen sind, können die Dialoge manchmal nicht gänzlich überzeugen. Sie scheinen nicht immer aufeinander aufzubauen, denn hin und wieder springen die Charaktere in den Gesprächen, so dass es mitunter schwerfällt diese nachzuvollziehen. Ein wenig holprig sind auch die Erklärungen der Fähigkeiten, die Yuro hat – manchmal kann man nicht ganz nachvollziehen, wie sie funktionieren. Fazit: „Der Savant von Innis“ bietet unterhaltsame Science Fantasy Lektüre. Trotz der Schwächen bei den Charakteren und dem sprunghaften Schreibstil kann Susann Eschs mit einer tollen Grundidee und einigen überraschenden Wendungen überzeugen, sodass der Roman durchaus Spaß macht. Fans schwuler Literatur sollten sich jedoch vor Augen halten, dass die Liebesgeschichte zwischen Yuro und Solus nur einen Bruchteil der Handlung einnimmt – Yuros Schicksal und sein Kampf gegen die Airin stehen im Zentrum. Wen das nicht stört, sollte einen Blick in die Leseprobe riskieren.

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  • soooooooooooooo toll

    Der Savant von Innis

    Piddi2385

    10. April 2016 um 12:44

    Das Cover: Das Cover ist schön und passend zur Story. Es macht neugierig. Der Inhalt: Yuro und Solus wachsen gemeinsam in einem Kloster auf. Als Yuro in die Pubertät kommt passieren seltsame Dinge. Um heraus zu bekommen warum und was mit ihm passiert, machen sich die beiden Freunde auf, das Geheimnis zu lüften... Meine Meinung: Wieder ist Susanne Esch es gelungen mich total zu fesseln mit ihrer Story. Der Schreibstil ist wie immer sehr schön zu lesen, sodass es sehr viel Spaß macht. Es ist ein sehr spannendes Buch und das Genre mag ich sowieso sehr gerne. Aber es hat seinen ganz eigenen Charme. Die Charaktere sind super, sie haben gute, wie auch nicht so tolle Seiten, aber welcher Mensch ist schon perfekt? Yuro und Solus haben mir am besten gefallen. Gerade weil bei den Beiden gute und nicht so gute Charakterzüge beschrieben werden. Welche ? Lest es selbst;) Die WELT; die Susanne erwschaffen hat ist sehr schön und sehr fantasievoll Mein Fazit: Ihr müsst es einfach lesen, es ist wirklich sehr zu empfehlen

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  • Die Zukunft in den Händen eines Einzelnen

    Der Savant von Innis

    kleinwitti

    08. November 2015 um 22:28

    Mit dem Buch "Der Savant von Innis" hat uns Susanne Esch eine tolle Fantasygeschichte aufs Papier gezaubert. Das Cover gibt eine Landschaft wieder wie man sich Innis vorstellen könnte. In dem Buch begleiten wir Juro mit seinem Freund Solus auf einer Reise über den Planeten Innis, der allem Anschein der Erde wie wir sie kennen ähnlich ist. Juro und Solus wachsen wohlbehütet in einem Kloster in den Bergen auf und verlassen dieses zusammen, weil Juro einen inneren Drang verspürt, das er etwas zu erledigen hat. Es ist eine lange Reise die sie bis zur Hauptstadt Majakosch führt. Juro ist junger Mann der sehr aufbrausend ist aber auch sehr verständnisvoll sein kann. Er ist auch anfangs sehr unbeholfen, entwickelt sich aber im Laufe des Buches sehr schnell weiter auf allen Ebenen. Mir persönlich ist ist Juro sehr sympathisch und man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzten. Solus ist der genaue Gegenpart zu Juro. Er ist eher besonnen und auch etwas reifer was anscheinend durch sein doch Alter kommen soll. Er ist der Ruhepol für Juro, holt ihn in die Realität zurück und sagt ihm auch seine Meinung. Leider hat er ein Geheimnis das etwas mit Juro zu tun hat. Alle anderen Charaktere hier aufzuzählen wäre eine lange Liste. Nur soviel sei gesagt das alle Charaktere sehr gut beschrieben wurden und man sich in sie super reinversetzen kann. Man hat immer sofort eine passende Person vor Augen. Die Handlungsorte sind alle sehr detailgetreu bescjrieben von der Autorin und ich hatte immer ein Bild vor Augen mit dem ich arbeiten konnte und mich auch im Verlauf des Buches immer wieder arrangieren konnte. Die Geschichte ist der Autorin wirklich gut gelungen, nur Anfangs konnte ich mich nicht sofort in der Geschichte fallen lassen. Die Orientierung fiel mir sehr schwer, was sich aber nach kurzer Zeit legte. Ab dem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, was wohl auch nicht zuletzt an dem sehr flüssigen Schreibstil lag, auch wenn ich mich mit den Namen und Ortsnamen ein wenig schwer tat. Das einzige was mir nicht gefiel, war das die Kapitel irgendwo auf der Seite endeten und dann auch wieder anfingen, aber das ist meine persöliche Meinung.

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  • Lasst euch verzaubern und taucht in eine Welt mit Yuro und Solus 😀

    Der Savant von Innis

    Kiwii

    11. October 2015 um 01:18

    Meine Meinung: die Geschichte ist sehr gut geschrieben - ich brauchte zwar etwas bis ich drin war und mich draufein lassen konnte aber neues Buch - neue Geschichte -> Neue Welt ' Den Schreibstil finde ich gut auch weil die Autorin manchmal Wörter eingebaut hat die nicht unbedingt alltäglich sind - das mag ich. Überraschend fand ich die Wende zwischen Yuro und Solus ' da hab ich mir eigentlich schon was anderes im Kopf zusammengereimt ' -> ohne zuviel zu verraten ja die Autorin hat mich damit überrascht und was soll ich sagen - Ich Liebe Überraschungen ' Die Geschichte enthält viele spannende Handlungen, unter anderem geht es auch um - Liebe - Vertrauen - Tod - Fantasy - Geheimnisse - es gibt vieles zu erleben auf Yuros Reise ins Ungewisse ' Ich habe 4 Sterne vergeben aber nicht weil ich die Geschichte nicht gut fand, das schon aber sie hat mich leider nicht mitgerißen das gewisse etwas hat mir gefehlt. Was aber auf keinen Fall heißen soll das ich euch das Buch nicht empfehlen würde - doch den lesenswert war es auf jeden Fall und Geschmäcker sind ja verschieden 😉

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  • Der Savant von Innis

    Der Savant von Innis

    TineBuecherparadies

    09. March 2015 um 20:14

    Yuro wächst in einem fernen Kloster auf und bemerkt bald, dass er besondere Fähigkeiten besitzt. Mit seinem Freund Solus macht er sich auf den Weg, nach seinen Wurzeln zu suchen. Dabei erfährt er, dass er auf Innis eine Aufgabe zu erledigen hat, bei der Solus eine bedeutende Rolle spielt. Am Anfang hatte ich persönlich etwas schwierigkeiten in das Buch einzutauchen, aber nach ein paar Seiten war dies vorbei. Die Geschichte handelt hauptsächlich um den Protagonisten Yuro und Solus, die beiden Charakter sind wirklich sehr ausführlich und lebhaft beschrieben, man kann sich die beiden wunderbar vorstellen. Die Geschichte ist sehr flüssig verfasst und der Schreibstil sehr angenehmen, die Orte die besucht werden kann man sich Bildlich vorstellen. Das Buch ist sehr spannend und man möchte an einigen Stellen gar nicht mehr aufhören, da man einfach wissen möchte wie es mit Yuro weitergeht. Ich freue mich schon auf Band 2 und kann es kaum erwarten, die Geschichte von Yuro und Solus weiter zuverfolgen. Ich kann das Buch von Susanne Esch nur empfehlen und werde auch die anderen Bücher lesen. Das Buch und die Autorin haben die 5 Sterne absolut verdient.

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  • Friedensmission

    Der Savant von Innis

    IvonneL

    01. February 2015 um 18:19

    Yuro wächst behütet, aber mit aller Strenge in einem Kloster auf. Immer an der Seite sein Freund Solus. Mit der Pubertät nimmt Yuro Veränderungen in sich wahr, die er sich nicht erklären kann. Er hat die Vermutung, anders als andere zu sein. Das gilt es heraus zu finden. Er verlässt das Kloster mit Solus. Aber wohin und was ist der Weg? Beide lassen sich auf Innis treiben. Intuition lenkt sie. Die Autorin Susanne Esch beschreibt den Planeten Innis mit all seiner Landschaft und der vorhandenen Kultur sehr lebendig und anschaulich. Ich fühlte den Planeten und spürte seine Schönheit. Wenn Fiktion derart schön beschrieben wird, können die eigenen Gedanken wunderbare Bilder produzieren. Kopfkino :). Der Protagonist Yuro ist ein ruhiger, netter und teilweise verlorener (meint man) junger Mann. Ich habe jede Sekunde mit ihm gefiebert. Mit dem Lösen seiner zu bewältigenden Aufgaben zog er mich immer mit. Mit Solus, sein Begleiter, ist ein Charakter entstanden, der im Hintergrund auftritt. Die Autorin läßt ihn besonnen, gefühlvoll und notwendig erscheinen. Er nimmt trotz seiner Background-Position einen sehr wichtige und unverzichtbare Rolle ein. Mehr dazu möchte ich aber nicht verraten. Mein Fazit zu diesem Roman: Der Anfang ist ein wenig zäh, teilweise auch schwer zu verstehen bzw. nachzuvollziehen. Ich hatte erst überlegt, das Buch wieder weg zu legen. Zum Glück habe ich weiter gelesen. Der Roman wird immer besser und spannender. Ich bin zum Schluss total begeistert gewesen. Je tiefer man in diese Geschichte eintaucht, um so besser versteht man die Geschehnisse. Ein Friedensaufruf der auch in der heutigen Zeit aktueller denn je ist. Ein toller Roman, den ich gerne weiter empfehle.

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  • Buchverlosung zu "Der Savant von Innis" von Susanne Esch

    Der Savant von Innis

    wonderfulrose

    20. December 2014 um 08:52

    Adventskalender-Gewinnspiele! Wie einige vielleicht schon wissen, habe ich für dieses Jahr einen Adventskalender auf meiner Seite (https://www.facebook.com/PiaHepkeAutorin) geplant. Unter anderem gibt es auch dieses Buch hier zu gewinnen. Die Bewerbungsphase startet heute und endet am 22.12. Wer sein Glück versuchen möchte, braucht nur dem Link folgen und einen Kommentar hinterlassen, wie eure Meinung zu Reihenfortsetzungen ist. Viel Spaß und viel Glück! Eine schöne Adventszeit noch! https://www.facebook.com/PiaHepkeAutorin/photos/a.368828199953927.1073741834.159189954251087/377934772376603/?type=3&theater

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  • ein wirklich spannendes und fantasievolles Buch

    Der Savant von Innis

    ulla_leuwer

    27. June 2014 um 14:54

    Meine Meinung: Ich bin ganz zufällig auf die Autorin und deren Bücher aufmerksam gemacht worden. Der Klappentext dieses Buches hörte sich sehr interessant an und ich war gespannt, ob mir das Buch gefallen wird. Denn eigentlich bin ich ja nicht der große Fan von Fantasybüchern. Vorab, es hat mich gefesselt und auch bei diesem Buch war es so, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte. Durch Zufall kam Yuro als kleiner Junge in ein Kloster, wo er sich mehr oder weniger wohl fühlte. Allerdings veränderte sich bei ihm einiges als er in die Pubertät kam. Er hatte Träume, die er sich nicht erklären konnte, auch konnte er nicht durch  Meditation seine innere Ruhe zurück  gewinnen. Yuro entdeckte an sich auf einmal ganz besondere Begabungen. Dem Prior sind die Veränderungen an dem Jungen aufgefallen und nach einem Gespräch erlaubte er ihm, sich auf den Weg zu machen, um das bestehende Geheimnis um ihn zu finden und zu lüften. Der beste Freund Solus könne ihn begleiten, wenn er es denn wolle. So machten sich die beiden Jungen auf den Weg, in eine für sie fremde Welt, denn das Kloster lag sehr abgeschieden und sie hatten sich nie weit davon entfernt. Sehr fesselnd werden  die Erlebnisse auf ihrer Wanderung beschrieben. Ich hatte als Leserin das Gefühl, die beiden zu begleiten. Überhaupt waren mir die Beiden sehr sympathisch und ich war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken werden. Die ganze Geschichte spielt auf dem Planeten Innis. Allerdings konnte ich nicht herausfinden zu welcher Zeit. Aufmerksame Leser könnten jetzt natürlich Verbindungen zur Erde feststellen, denn auch hier gibt es heutzutage in den verschiedensten Länder unterschiedliche Entwicklungsstufen. Außerdem hat einiges, was in dem Buch geschildert wurde, vor Jahrhunderten auf der Erde ebenfalls statt gefunden. Allerdings gab es in dem Buch ein schöneres Ende. Was ich jetzt wohl meine? Ich verrate es nicht, denn beim Lesen wird dies jeder selber herausfinden können. Ich persönlich meine, dass die Geschichte der Erde sehr schön in diesem Buch untergebracht wurde. Die Autorin hat es wunderbar verstanden, ganz viele Themen zu vereinen. Obwohl dieses Buch dem Genre Fantasie zugeordnet wird, kam das normale Alltagsleben nicht zu kurz. Auch die Liebe spielte eine wichtige und große Rolle. Einige Stellen wurden sehr humorvoll beschrieben,  ich sag nur Waschmaschine und natürlich fehlte es nicht an Spannung. Ich bin der Meinung, dass sich dieses Buch sowohl für Jugendliche und Erwachsene eignet. Wobei erstere wahrscheinlich mit der Technik und vielen Begriffen eher klar kommen, als ich. Fazit: Mit hat dieses Buch gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ganz toll finde ich übrigens, dass der Preis für das eBook weit unter dem des Printbuches liegt.

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  • ein wirklich spannendes und fantasievolles Buch

    Der Savant von Innis

    ulla_leuwer

    27. June 2014 um 14:54

    Meine Meinung: Ich bin ganz zufällig auf die Autorin und deren Bücher aufmerksam gemacht worden. Der Klappentext dieses Buches hörte sich sehr interessant an und ich war gespannt, ob mir das Buch gefallen wird. Denn eigentlich bin ich ja nicht der große Fan von Fantasybüchern. Vorab, es hat mich gefesselt und auch bei diesem Buch war es so, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte. Durch Zufall kam Yuro als kleiner Junge in ein Kloster, wo er sich mehr oder weniger wohl fühlte. Allerdings veränderte sich bei ihm einiges als er in die Pubertät kam. Er hatte Träume, die er sich nicht erklären konnte, auch konnte er nicht durch  Meditation seine innere Ruhe zurück  gewinnen. Yuro entdeckte an sich auf einmal ganz besondere Begabungen. Dem Prior sind die Veränderungen an dem Jungen aufgefallen und nach einem Gespräch erlaubte er ihm, sich auf den Weg zu machen, um das bestehende Geheimnis um ihn zu finden und zu lüften. Der beste Freund Solus könne ihn begleiten, wenn er es denn wolle. So machten sich die beiden Jungen auf den Weg, in eine für sie fremde Welt, denn das Kloster lag sehr abgeschieden und sie hatten sich nie weit davon entfernt. Sehr fesselnd werden  die Erlebnisse auf ihrer Wanderung beschrieben. Ich hatte als Leserin das Gefühl, die beiden zu begleiten. Überhaupt waren mir die Beiden sehr sympathisch und ich war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken werden. Die ganze Geschichte spielt auf dem Planeten Innis. Allerdings konnte ich nicht herausfinden zu welcher Zeit. Aufmerksame Leser könnten jetzt natürlich Verbindungen zur Erde feststellen, denn auch hier gibt es heutzutage in den verschiedensten Länder unterschiedliche Entwicklungsstufen. Außerdem hat einiges, was in dem Buch geschildert wurde, vor Jahrhunderten auf der Erde ebenfalls statt gefunden. Allerdings gab es in dem Buch ein schöneres Ende. Was ich jetzt wohl meine? Ich verrate es nicht, denn beim Lesen wird dies jeder selber herausfinden können. Ich persönlich meine, dass die Geschichte der Erde sehr schön in diesem Buch untergebracht wurde. Die Autorin hat es wunderbar verstanden, ganz viele Themen zu vereinen. Obwohl dieses Buch dem Genre Fantasie zugeordnet wird, kam das normale Alltagsleben nicht zu kurz. Auch die Liebe spielte eine wichtige und große Rolle. Einige Stellen wurden sehr humorvoll beschrieben,  ich sag nur Waschmaschine und natürlich fehlte es nicht an Spannung. Ich bin der Meinung, dass sich dieses Buch sowohl für Jugendliche und Erwachsene eignet. Wobei erstere wahrscheinlich mit der Technik und vielen Begriffen eher klar kommen, als ich. Fazit: Mit hat dieses Buch gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ganz toll finde ich übrigens, dass der Preis für das eBook weit unter dem des Printbuches liegt.

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  • Rezension

    Der Savant von Innis

    Chiawen

    27. December 2013 um 16:19

    "Der Savant von Innis“  ist das zweite Werk von Susanne Esch. Yuro und Solus wachsen zusammen in einem Kloster auf Innis auf. Yuro verändert sich. Er hört Stimmen, entdeckt neue Fähigkeiten und fühlt sich gar nicht mehr so wohl im Kloster. Zusammen mit Solus macht er sich auf die Suche nach seiner Familie und seiner Bestimmung. Dabei merkt auch Solus, das er eine Aufgabe hat. Susanne Esch hat einen ganzen Planeten mit Tier- und Pflanzenwelt, Kultur und Gesellschaft und besondere Eigenschaften. Der Planet Innis ist erdähnlich, doch hat er seine Eigenheiten, die Susanne Esch wunderbar beschreibt. Auch die Unterdrückung der Ureinwohner durch ein technologisch-überlegene Besetzermacht. Schön sind auch die verschiedenen Geistesfähigkeiten der Ureinwohner wie Telepathie, Empathie, Schattenwandeln, … und das benutzen verschiedener Töne um Licht oder andere  Gegenstände zu beeinflussen. In Yuro und Solus kann man sich gut hineinversetzten. Ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen sind nachzuvollziehen und verständlich. Es hilft auch dass man aus ihrer Sicht den Großteil der Geschichte erfährt. Auch ihre Beziehung hat höhen und Tiefen, die sie richtig real wirken lassen. Susanne Esch hat es wieder geschafft mit ihren worten eine wundervolle Welt aufzubauen in der zwei junge Menschen ihren Platz suchen und finden. In dem aber eine Botschaft deutlich wird: Egal wie unterschiedlich wir sind, wir haben ein und denselben Ursprung. Davon können wir alle lernen. Ich durfte wieder mal ein Buch von Susanne Esch lesen und bin wieder begeistert. Sie hat eine schöne, phantastische und realwirkende Welt geschaffen mit zwei sehr sympathischen Protagonisten.   Ich verteile 5 von 5 Wölfen.

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  • Eine Revolution in Pastell!

    Der Savant von Innis

    marinamillioti

    21. July 2013 um 18:11

    Ein Mensch verlässt die Geborgenheit und geht in die Welt. Er will es nicht unbedingt tun, aber er weiß: Er muss das tun. Warum? Weil er berufen ist. Von wem? Wozu berufen? Das weiß er noch nicht, aber er wird es schon herausfinden, da ist er sich sicher. Die meiste Zeit jedenfalls. Juro ist der sympathische Protagonist dieses Romans. Juro, der Wissende, der Savant. Damit er nicht allein auf Wanderschaft geht, kommt sein Freund Solus mit. Die beiden verlassen das Kloster, in dem sie aufgewachsen sind, und ziehen durch Täler und Wälder ihres Heimatplaneten Innis.  Dabei erfahren sie Tag für Tag immer mehr über diesen Planeten, auf dem es weit mehr als nur einsame Klöster und idyllische Bauernhöfe gibt. Sie lernen die Geschichte des Planeten kennen - und lernen einander kennen. Jeden Tag etwas mehr Erkenntnis. Die Geschichte des Planeten hat viele tragische Seiten, auch die Gegenwart ist durch die Auseinandersetzung mit einer technisch überlegenen Zivilisation betrübt. Die Autorin beschreibt den Alltag und die Wanderschaft von Juro und Solus so ausführlich, als ob sie ihnen Gesellschaft geleistet hatte. Dabei geht sie besonders stark auf die Persönlichkeiten der beiden ein, auf ihre Beziehungen zueinander und zu den anderen Inari, wie die Ureinwohner des Planeten heißen. Ebenfalls sind die besonderen Fähigkeiten des Savanten und seiner Freunde und Mitstreiter so präzise beschrieben, dass ich als Leserin ein Gefühl hatte: Die Autorin besitzt auch etwas von diesen Kräften. Während den Menschen viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, war für mich deren Umgebung, Flora und Fauna von Innis, etwas undeutlich geblieben. Ich hätte gerne ihre Andersartigkeit, ihre Besonderheit erlebt. An manchen Stellen war der Roman zu wortlastig, einige Szenen könnte man weglassen. Eine Schlankheitskur hätte dem Werk gut getan. Dafür hat mich die Grundidee des Romans fasziniert: Eine Vision der gewaltlosen Revolution, eines friedlichen Umbruchs. Das Bild eines Volkes, dass keine Hassgefühle empfindet, dass auf Gewalt verzichtet und das nicht nur im Rahmen eines Abkommens oder Friedensvertrages. Nein, der Gewaltverzicht ist bei den Inari ein Teil ihrer Natur, sie können nicht anders agieren.  Der Savant schien mir eine Art Jesus von Innis zu sein - eine Person, die bemüht ist, mit ihrer geistigen Stärke und mit Freundlichkeit zu überzeugen. Jemand, der versucht, sich dem Bösen nicht mit Gewalt zu widersetzen, sondern Streitgespräche führt und hoffe, sein Gegenüber zu überzeugen. Eine für mich sehr sympathische Methode. Wird sie auf Innis funktionieren? Um die Antwort zu finden, muss man den Roman lesen. Mein Eindruck: Ein gut geschriebener Roman, ausdrucksvolle Sprache, ein guter Plot. Der Roman ist weitgehend frei von krassen Gewaltszenen, vom Blutvergießen, von Mord. In diesem Roman ist nichts von einem amerikanischen Blockbuster zu finden, doch dieses Werk ist ein gutes Beispiel dafür, dass es auch ohne verwüstete Straßenzüge und Hunderte Leichen spannend und unterhaltsam sein kann. Eine Leseempfehlung!

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