Susanne Esch Solifera

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Inhaltsangabe zu „Solifera“ von Susanne Esch

In jungen Jahren bemerkt Antalia, sie ist anders. Sie verändert sich, und es zeigt sich bald, dass sie ganz besonders ist. Dann tritt Darieno in ihr Leben, ein Abgesandter des "Meeresvolkes". Mit seiner Hilfe kommt sie ihrem wahren Wesen auf die Spur. Sie muss ihrem Schicksal folgen und eine Mission antreten, welche sie an die Schwelle zwischen Leben und Tod treibt. Mit einem beeindruckenden Einfühlungsvermögen beschreibt die Autoren Susanne Esch diese phantasievolle Geschichte zwischen Meer und Land, zwischen Liebe und Hoffnung.

Zum mitfiebern und nachdenken

— Selest

Eine wirklich wundervolle und sehr beeindruckende Geschichte!

— Meli1986

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  • Zum mitfiebern und nachdenken

    Solifera

    Selest

    15. January 2016 um 20:39

     Antalia noch jung an Jahren merkt sehr früh das sie nicht ganz so ist wie die Leute um sie herum und langsam bekommt sie eine Ahnung warum das so ist. Sie wird sich ihrer Aufgabe bewusst und sieweis das damit nicht wirklich schöne Sachen für sie persönlich verbunden sind.Mutig stellt sie sich und geht ihren Weg.Ein Erstling der es in sich hat, den er ist nicht wirklich in die Reihe zu ordnen er hat so viel in sich vereintdas er ein schöner Mix durch den Garten ist. Ganz liebevoll ist da eine Welt erschaffen worden die ganz nah an der unseren ist und doch so ganz verschieden. Eine Kultur am aussterben und nur Liebe und Selbstaufgabe können vielleicht die Rettung sein. Wäre unsere Welt für so was bereit?Ist es die Welt der Autorin? Das ganze hat was von einem Märchen und vielleicht finde auch wer die Moral von der Geschichte.Ein Buch das eine ganz eigene Aussage hat. 

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  • Eine wirklich wundervolle und sehr beeindruckende Geschichte!

    Solifera

    Meli1986

    05. January 2016 um 19:10

    „Solifera“ von Susanne Esch ist wirklich eine wundervolle und sehr beeindruckende Geschichte. Von der ersten Seite an war ich in diesem Buch gefangen und wollte/konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich mag den Schreibstil von Susanne Esch total gerne. Er ist leicht zu lesen, flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Wodurch die Geschichte dann aber auch leider viel zu schnell zu Ende ist … ;) Ich finde die Idee wirklich klasse und habe das Buch total gerne, mit viel Begeisterung und Freude gelesen. „Solifera“ kann ich nur empfehlen, egal, ob jung oder alt ... jeder wird auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es hier ganz klar 5 Sterne.

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  • Ein tolles Lesevergnügen 😍

    Solifera

    Kiwii

    11. October 2015 um 01:22

    Zum Buch: Antalia wächst bei ihrer Familie und ihren zwei älteren Brüdern wohlbehütet auf. Doch sie merkt das sie anders ist, es liegt nicht nur am aussehen den irgendetwas passiert mit ihr. Erste Anzeichen machen sich bemerkbar Sie ist immer öfter in ihrer Welt und alles um sie herum verschwimmt. Sie träumt Nacht für Nacht seltsame Träume doch morgens kann sie sich nur schemenhaft an alles erinnern und dabei war alles so real - so wirklich im Traum. Immer mehr fühlt sie sich zum Meer hingezogen die Natur sie spürt eine Kraft irgendwas, irgendwer ruft sie.... Meine Meinung: eine wunderschöne Geschichte die mit viel Gefühl und Liebe geschrieben wurde. Zu Anfang hatte ich lauter Fragezeichen im Kopf die Autorin hat es echt spannend gemacht direkt vom Beginn an und ich wollte immer mehr wissen - warum, wieso, weshalb - was dazu geführt hat das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, ein richtiger Suchtfaktor sag ich euch 😍 Die Autorin lässt Sätze zu Bildern werden, man wird direkt in die Geschichte hinein teleportiert befindet sich im Strudel der Ereignisse ob lachen, weinen oder hoffen das Buch hat alles was ein gutes Buch braucht. Eine Geschichte die mitten ins Herz trifft und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufbaut. Ein tolles Lesevergnügen 👍🏻😍 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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  • LOVELYBOOKS Lesertreffen in Frankfurt am Main

    Textverliebt

    Liebe LOVELYBOOKS Mitglieder,  ich möchte euch herzlich zu einem Lesertreffen in Frankfurt am Main einladen. Da sich hier viele Nutzer bereits online kennengelernt haben, wäre es doch sehr schön, wenn man sich nun auch einmal persönlich in einer gemütlichen Runde trifft. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.  Das Treffen möchte ich gerne am Samstag, den 28. Juni 2014, um 14 Uhr in Frankfurt am Main veranstalten. Einen genauen Ort kann ich euch erst mitteilen, wenn ich weiß, wie viele Teilnehmer wir haben.  Ich hoffe, dass uns die WM keinen Strich durch die Rechnung macht und ich eine schöne Location für dieses Treffen finde. Für Tipps bin ich natürlich offen. Um alles planen zu können, brauche ich eure Zusage (inklusive Personenzahl) bitte bis zum Mittwoch, den 11. Juni 2014. Ich hoffe, dass wir uns in Frankfurt sehen! Ich freu mich schon auf euch! :) Viele Grüße und ein sonniges Wochenende Katha Edit: Ich habe schon bei einigen Locations nachgefragt. Falls ihr eigene Ergänzungen und Vorschläge habt, immer her damit! Auch bei den Zeiten sind wir bisher noch flexibel. :) Möglichkeit 1 Es gäbe zum Beispiel die Möglichkeit, sich im Urban Kitchen zu treffen. Hier gibt es einen Mindestumsatz von 15 Euro pro Person. Wie die Parkmöglichkeiten sind, kann ich leider auf Anhieb nicht sagen. http://www.myurbankitchen.de/ffmboersen.php Möglichkeit 2 Das Chicago Meatpackers am Willy-Brandt-Platz wäre eine weitere Möglichkeit für ein Treffen. Dort gibt es keinen Mindestumsatz und es ist recht leicht mit der Bahn zu erreichen. Allerdings müssen wir dort zeitig reservieren. http://www.chicago-meatpackers.de/ Möglichkeit 3 Diese Möglichkeit werde ich erfragen, falls von genügend Personen Interesse daran besteht. Ich kläre mit einem netten Barbesitzer aus Offenbach (bietet mexikanisches Essen und Fingerfood an), ob er sein Lokal für uns schon am Nachmittag öffnen kann. Hier wären wir ungestört in einem gemütlichen Rahmen. Die Parkmöglichkeiten sind ähnlich abenteuerlich wie in Frankfurts Innenstadt, allerdings ist diese Location auch nur ein paar Minuten vom der Haltestelle Marktplatz in Offenbach entfernt.  http://www.cabana-bar.de/

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    • 28
  • Rezension

    Solifera

    Chiawen

    03. November 2013 um 18:41

    "Solifera" ist der Debütroman von Susanne Esch. Antalia war schon immer vom Wasser fasziniert. Doch nach einem Urlaub am Meer hat sich alles verändert. Das Wasser hatte schon immer eine besondere Wirkung aus sie. Nicht ohne Grund ist sie eine gute Schwimmerin und hat ein Stipendium an einer Sportschule. Das Meer scheint sie jetzt zu rufen. Auch nach dem Urlaub geht es mysteriös weiter. Antalia träumt merkwürdige Sachen, an die sie sich aber kaum erinnern kann. Sie hat plötzlich Probleme beim Sehen und Hören. Zu allem Überfluss wächst ihr auch noch eine Art Perle am Hals. Doch Darieno wird vom Meeresvolk entsandt um ihr zu helfen.   In Antalia kann man sich gut reinversetzten. Man erfährt viel über sie und ihre Familie, dies schon auf den ersten Seiten. Auch ihre Beziehung zu ihren Freunden in der Schule wird gut beschreiben, so dass der Leser diese Verbindung quasi spüren kann. Dies führt dazu, dass Antalia aber auch die anderen Charaktere eine tiefe gewinnen und real wirken. Von Darieno erfährt man zwar nicht so viel Hintergrundwissen, aber sein Wesen und seine Charakterzüge sind gut dargestellt, so dass man auch für ihn ein Gefühl entwickeln kann.   Die Welt in der alles spielt ist von Susanne Esch frei erfunden. Wobei in den ersten Kapiteln denkt, es spielt hier bei uns auf der Erde. Es gibt nicht viele verschiedene Wesen, sondern nur unterschiedliche Völker. Darunter sind eben auch die Meerwesen zu finden. Durch die gemeinsame Geschichte die im Verlauf des Buches immer mehr ans Tageslicht kommt, gewinnt diese Welt immer mehr eine wahrnehmbare Atmosphäre.   Erzählt wird das ganze durch die verschiedene Beleuchtung der einzelnen Charaktere. Anfangs ist viel aus der Sicht von Antalia zu lesen, doch mit der Zeit kommen auch andere zu Wort. somit werden ihre Gefühle, Gedanken und Sichtweisen für den Leser transparent. Dies ist sehr wichtig für den Verlauf der Geschichte. Denn jeder hat seine Rolle im Verlauf zu spielen. Spannend wird es durch Antalias Verwandlung und die ganze Kette an Aktionen, die diese auslöst. Auch die atemberaubende Wortwahl von Susanne Esch macht es spannend. Sie vermag mit wenig aber gut gewählten Worten und Sätzen eine Szene geradezu im Kopf des Lesers zeichnen.  Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich "Ui super wieder was über Nixen ect." Denn nach "tödlicher Gesang" hatte ich echt wieder Lust auf so was. Durch die Leseprobe war klar, dass die Story diesmal nicht an der sprachlichen Ausführung scheitern würde. Ganz im Gegenteil. Durch die Wörter der Autorin habe ich beim Lesen quasi einen Film im Kopf gehabt. Dies habe ich sehr genossen. Auch die Geschichte nahm dann einen ganz anderen Lauf als erwartet, aber dies hat mich positiv überrascht. Den einzigen Abstrich den ich machen muss ist folgender: Ich konnte mich durch den Wechsel der Sichtweisen nicht auf einen Charakter einschießen und so richtig mit ihm mitfühlen. Allerdings wäre dies auch sehr schwer umzusetzen gewesen. Deswegen verteile ich 4 1/2 von 5 Wölfen.  

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  • "Solifera – Sonnenbringerin" von Susanne Esch

    Solifera

    Buecher-Fans

    06. August 2013 um 18:04

    Ich freue mich immer, wenn wir Anfragen von Autoren bekommen und die dazugehörigen Bücher ein echter Glücksgriff sind. Auch dieses Buch, welches ich euch vorstellen möchte, ist so ein Glücksgriff. „Solifera – Sonnenbringerin“ von Susanne Esch erschien im Titus Verlag. Auf 284 Seiten können wir in die Welt von Antalia eintauchen, die ohne es zu wissen, Wurzeln im Meeresvolk hat. Antalia ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Sie geht auf ein Internat, ist eine gute Schülerin und eine noch bessere Schwimmerin. Doch nach einem Urlaub mit der Familie am Meer bemerkt sie immer wieder, dass sie sich zu dem nassen Element hingezogen fühlt. Sie steht immer sehr früh auf um an den Strand zu kommen und dem Meer näher zu sein. Im Internat zurück entdeckt sie plötzliche Veränderungen an sich. Ihre Sehstärke setzt immer mal wieder aus und am Hals bemerkt sie eine kleine Verhärtung in Form einer Perle. Von einer inneren Unruhe geplagt, wendet sie sich in ihrer Not an den Schularzt, der ihr auch zur Seite steht als sie plötzlich zusammenbricht. Die Veränderungen bleiben ihren Freunden natürlich nicht verborgen und so beschließt Antalia zusammen mit ihrer Familie wieder ans Meer zu fahren. Immer wieder wird sie von merkwürdigen Träumen geplagt und diese verunsichern sie zunehmend. Es fallen ihr auch immer mehr Unterschiede zwischen ihr und ihrer Familie auf und langsam zweifelt sie an ihrer Herkunft und stellt ihre Eltern zur Rede. Diese zeigen sich wider erwartend redebereit und erzählen Antalia woher sie sie haben. Ihre Eltern erwarteten nämlich ein Kind, das aber kurz nach der Geburt in den Dünen starb. Die beiden vergruben das Mädchen auf einem kleinen Sandhügel und versuchten ihr Leben so weiterzuführen, wie vorher. Doch Ari, ihre Mutter, konnte den Schmerz nicht überwinden und besuchte täglich das Grab. Eines Tages stieg eine Frau mit einem Stoffbündel aus dem Meer und kam zu ihr auf den Sandhügel und legte das Bündel ab ohne ein Wort zu sagen und verschwand wie sie gekommen war im Meer. Ari suchte Stunden lang nach der ominösen Frau ohne sie zu finden. Es fiel ihr erst sehr spät ein, dass die Frau ja noch ein kleines Bündel abgelegt hatte. Ausgelaugt wie sie war nahm sie das Mädchen mit in das Haus und von dem Zeitpunkt an, war Antalia ihr Kind. Als sie die Geschichte von ihren Eltern hörte, war sie nicht sauer, sondern sogar ziemlich gelassen. Doch nun bleiben einige Fragen offen: Woher stammt Antalia und wer sind ihre Eltern. Und was hat das mit dieser Anziehung zum Meer auf sich? Und wer ist eigentlich der Fremde, der auftaucht als es ihr am schlechtesten geht? „Solifera – Sonnenbringerin“ von Susanne Esch ist ein sehr emotionales Buch. Die Thematik ist zwar nicht neu, hat aber durchaus neue, einfallsreiche Facetten. Ich konnte mich mit den Charakteren sehr schnell anfreunden. Frau Esch hat einen wunderbaren Schreibstil, der Orte und Figuren perfekt in Szene setzt und diese originell wieder gibt. Leider vermisste ich in dem Buch die Dialoge, vor allem am Anfang. Das macht es einem sehr schwer in das Buch rein zu kommen und die Spannung litt darunter. Doch dieses Defizit machen die Figuren wieder wett. Antalia ist ein sehr bodenständiges Mädchen, das mit Veränderungen gut klar kommt. Sie ist sehr sympathisch und ist ein typisches Mädchen von neben an. Sie hat viele Freunde, denen sie sehr am Herzen liegt. Mir gefiel auch ihre unerschrockene Art, die einen mitfiebern lies. Darieno fand ich im ersten Moment etwas kühl, aber trotzdem charmant. Er ist sehr zielstrebig und weiß was er will. Nach und nach taut er auf und die beiden verbindet mehr als nur die Abstammung. Die Autorin kreiert ihre Figuren mit sehr viel Liebe und Herzblut. Sie wachsen einen schnell ans Herz und man möchte am liebsten nie aufhören zu lesen, doch irgendwann ist jedes gute Buch einmal vorbei. Auch die Nebenfiguren sind mir von Anfang an positiv aufgefallen. Man hat gemerkt, dass Frau Esch auch in diese Charaktere viel Zeit investiert hat. Am besten gefiel mir der Schularzt. Obwohl er keine tragende Rolle spielt, habe ich mir gewünscht, dass es in jeder Schule so eine Person geben sollte, die einem einfach mal zuhört und einen nicht verurteilt. Die Handlung ging trotz der fehlenden Dialoge sehr schnell voran. Was das Buch nicht langweilig werden lies, obwohl die Spannung manchmal fehlte. Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt das Meer unter Wasser. So kommt der Inhalt und der Titel gut zur Geltung. Alles in allem ist es ein gelungenes Buch mit einer wunderbar umgesetzten Thematik. Ich kann es jedem empfehlen, der das nasse Element genauso liebt wie ich. >Maria<

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  • Rezension zu "Solifera" von Susanne Esch

    Solifera

    AlineWirths

    29. December 2012 um 13:44

    Eine wirklich sehr beeindruckende Geschichte erwartete mich hier in diesem Buch. Eine Geschichte über ein fast vergessenes Volk im Meer, verbunden mit einem Volk aus der Wüste und den Bergen. Alles irgendwie verbunden und doch vergessen. Dieses Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über ein vergessenes Volk, das wieder neu entdeckt wird. Nein, es ist viel mehr. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft, wie sie jeder erleben sollte. Ich konnte hier versinken, mitweinen und lachen, Aufregung und Abenteuer spüren. Der Schreibstil der Autorin ist unheimlich leicht zu folgen. Flüssig liest man Seite um Seite und leider, wie so oft auch, ist das Buch dann auch schon wieder aus. Umgangssprachlich einfach Klasse, ohne Schnick Schnack, denn es geht hier immerhin um Jugendliche, die kurz vor dem Erwachsenwerden stehen. Aber eigentlich berührten mich die Gefühle aller untereinander. Das starke Gefühl, das sie miteinander verbindet. Susanne Esch hat hier wirklich ein tolles Talent. Die Art und Weise, wie sie es dem Leser nahe bringt, ist wirklich beeindruckend und hat mich mehr als überzeugt. Die Protagonisten sind hier alle bunt durch einander. Ob es der Freund, die Freundin, der Bruder oder Lehrer ist, egal. Alle führen sie ein eigenes Leben voller bunter Facetten. Die Selbstaufgabe von Antalia, das Leben mit ihrer zweiten Identität, ja schon sehr beeindruckend. Die leichte Fantasygeschichte ist für jeden was. Es kommen hier nicht wirkliche Fabelwesen oder richtige Fantasygestalten vor, aber dennoch ist es eine kleine Fantasygeschichte, die jeden berühren kann. Ohne viel Drumrum lässt Susanne Esch hier eine Welt enstehen, die in deinem Kopf Gestalt, Formen und Farben aufleben lässt. Ich sag da nur Kopfkino lässt grüßen. Es sind beeindruckende Landschaften, von Bergen und Höhlen, Wüste und Sand, Wasser und Korallen. Am Anfang wusste ich erst nicht so recht mit dem Titel umzugehen. Erst beim Lesen in der zweiten Hälfte des Buches, kam ich dahinter und fand ihn dann doch perfect gewählt. Also liebe Leser, versucht nicht nach einer Person zu suchen, die Solifera heisst, denn auch wenn es ein Person gibt, auf die es zutrifft, besitzt sie nicht diesen Namen. Zum Cover kann ich nur sagen, wäre dort die ein oder andere leuchtende Perle drauf gewesen, hätten diese dich das ganze Buch begleitet und im Dunkeln lesen lassen. Aber so lange hat es bei mir nicht einmal gehalten, das ich Licht gebraucht hätte. Taschentücher aber schon. Fazit Ein Buch für Jedermann. Groß und Klein, Jung und Alt. Eine faszinierende Geschichte zwischen zwei Völkern, die dennoch eins sind!

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