Susanne Förster Die Lichtbringer von Enés

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Inhaltsangabe zu „Die Lichtbringer von Enés“ von Susanne Förster

"Und eines Tages wurde es einfach nicht mehr hell." Seit sich Layla erinnern kann, herrscht in ihrer Heimat völlige Dunkelheit. In dieser Welt ohne Sonnenlicht besucht sie die Akademie für Sphärenmagier - jenen Menschen, die aus dem Nichts Licht erschaffen können. Layla konzentriert sich völlig auf ihr Studium und lässt sich auch von dem gut aussehenden Frauenhelden Aris nicht ablenken. Bis sie ein Gerücht hört, dass ihr verschollener Bruder Zahid noch am Leben sein soll. Gemeinsam mit Aris begibt sie sich auf eine abenteuerliche Suche in die unbekannte Finsternis. Dort erfährt sie Dinge über sich und ihre Familie, die sie nie für möglich gehalten hätte. Und auch Aris scheint nicht der oberflächliche, privilegierte Lehrersohn zu sein, für den sie ihn gehalten hat.

[2/5] Konnte mich leider nicht begeistern, da die Grundidee zwar toll ist, sie aber nicht weiter ausgearbeitet wurde :/

— Marysol14
Marysol14

Insgesamt ein wirklich gut durchdachtes und ausgearbeitetes Erstlingswerk, welches den Leser in eine interessante Welt der Dunkelheit zieht.

— Ruby-Celtic
Ruby-Celtic

Ein magisches Erlebnis für Jugendbuch - Leser. Mehr dazu später in der Rezi.

— MartinaBookaholic
MartinaBookaholic

spannend und fesselnd von Anfang bis Ende Ein Jugendbuch das gerne noch ein paar Stunden "länger halten" hätte dürfen

— Tigerhase84
Tigerhase84

WER SICH FÜR Sphärenmagie interressiert ist hier richtig. Der tolle Fantasy Roman bringt Licht in Euer Leben, also unbedingt lesen !

— amiga
amiga

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  • Ein tolles Abenteuer für Jugendliche

    Die Lichtbringer von Enés
    Brunhildi

    Brunhildi

    10. September 2017 um 20:33

    Meine Meinung:Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten. Man sieht auf dem Cover den Umriss zweier Personen, eine Lichtsphäre und einen Teppich. Alles in allem fügt es sich sehr gut zusammen.Der Schreibstil von Susanne Förster hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Er ist flüssig und einfach zu lesen, so dass der Schreibstil auf jeden Fall für das empfohlene Alter von 12 bis 15 Jahren wunderbar geeignet ist. Aufgrund einiger geschickt eingebauter Details war das Buch sehr bildgewaltig, immer wieder entstanden automatisch Bilder in meinem Kopf.Die Hauptprotagonistin ist Layla. Sie ist eine junge Frau, die in Ausbildung zur Spährenmagierin ist. Im Laufe der Geschichte deckt sie immer mehr Geheimnisse über ihre Familie auf. Vom Charakter her ist sie sehr strebsam und weiß ganz genau, was sie will.Sie bricht zusammen mit Aris in ein großes Abenteuer auf, um ihren Bruder zu retten. Aris ist ein charmanter junger Mann, der ein richtiger Frauenaufreißer ist. Mit seinem Charme wickelt er sie alle um den Finger.Beide Charaktere haben hin- und wieder jedoch sehr naiv gehandelt, so dass ich das Buch auf jeden Fall Jugendlichen im empfohlenen Alter von 12 bis 15 Jahren empfehlen würde.Die Handlung hat mir gut gefallen. Die Lebensumstände, in denen die Menschen leben müssen, ist einzigartig und total interessant. In völliger Dunkelheit zu leben und auf die erschaffenen Sphären angewiesen zu sein, finde ich sehr spannend und ist mir zuvor noch nicht untergekommen. Es gibt fesselnde, aber auch emotionale Szenen, die mir richtig gut gefallen haben. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die mich nicht voll überzeugen konnten. Ich denke, dass es für Jugendliche ideal ist. Für Erwachsene ist es eine Unterhaltung für das Lesevergnügen zwischendurch.Fazit:Bei "Die Lichtbringer von Enés" von Susanne Förster handelt es sich um ein Jugendbuch, welches perfekt auf das empfohlene Lesealter abgestimmt ist. Es gibt spannende, aber auch emotionale Momente, die mich voll überzeugen konnten.4/5 Punkte(Sehr gut!)Vielen Dank an die Autorin Susanne Förster und an die AGentur CP-Ideenwelt zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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  • Leider viel ungenutztes Potential

    Die Lichtbringer von Enés
    Marysol14

    Marysol14

    13. January 2017 um 20:57

    Konnte mich leider nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft hatte, da die Grundidee zwar großartig und der Schreibstil der Autorin angenehm zu lesen ist, dieses Potential aber leider nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft wurde. Mehr Seiten oder eine Ausweitung auf mehrere Bücher hätten der Geschichte gut getan. Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/01/die-lichtbringer-von-enes.html Als ich dieses Buch von der Autorin angeboten bekam, musste ich einfach zuschlagen: Orient, Fantasy, Dystopie... alles vermischt in einem, das klang großartig! Und ich wollte das Buch lieben, nicht nur weil Susanne eine so liebe Mail geschrieben hat und die Geschichte bisher so gut ankam, sondern vor allem, weil sie genau in mein momentanes Leseschema zu passen scheint. Ein paar Worte jetzt also zu...   #1 DEM SETTING Ich fand Laylas in Dunkelheit getauchte Welt faszinierend und eine gelungene Mischung aus dystopischen Umfeld und orientalischem Charme. Leider blieb es dabei, denn es folgt (meiner Meinung nach) viel zu wenig Magiebeschreibung und Weltenaufbau - wie überleben die Pflanzen, warum ist es ohne Sonnenlicht nicht kalt, wie funktioniert das Sphärenschaffen und das Magieabsaugen, was ist mit umliegenden Ländern hinter der Wüste...?! Dafür das hier ein beeidnruckend ungewöhnliches Setting geschaffen wurde, hätte ich viel mehr Beschreibungen, Erklärungen und Hintergründe gebraucht und gewollt.   #2 DEN CHARAKTEREN Genau genommen spielen nur Layla und Arid eine Rolle in der Geschichte, sämtliche weitere Charaktere werden zu Nebenpersönlichkeiten herabgesetzt und wenig beleuchtet. Besonders Laylas angebliche beste Freundin Hana kam mir hierbei viel zu kurz*, sodass ich kaum Sympathie zu ihr aufbauen konnte, geschweige denn mit ihr leiden.  Aber auch Layla und Arid blieben mir eher fremd und ihre Romanze konnte ich nicht nachvollziehen - mehr romantische Momente, tiefgreifendere Emotionen und weniger "Bumm-zack-sie-lieben-sich" hätte ich mir gewünscht.*Und nach Reisebeginn kommt sie gar nicht mehr vor?! Was passiert denn jetzt mit ihr, wie kommt sie mit Laylas Entscheidungen klar, den Veränderungen...?! Verzeiht sie Layla und Arid?   #3 DIE HANDLUNG AN SICH Ich mag Geschichten, die größtenteils aus der Reise, der Odyssee bestehen, doch in diesem Buch hatte ich das Gefühl, keinem roten Faden zu folgen - Layla und Arid reisen einfach quer durch die Wüste, ohne einen einzigen Anhaltspunkt und ich als Leserin folge. Mir war dieser Hauptteil zu unaufregend und zäh. Nicht, dass das Lesen kein Spaß gemacht hätte oder anstrengend gewesen sei, aber es passierte einfach kaum Etwas und wenn man gerade dachte, dass sich aus einer Unheimlichkeit eine Gefahr, ein Hinweis, ein Wendung entwickelt könnte, wurde sie nicht weiter erforscht. Das Ende wiederum war dicht, spannend und aufregend, aber viel zu abrupt und kurz. Gerade der "große Endkampf" war doch enttäuschend einfach und unspektakulär. Auch wenn es eine Art Epilog gibt, fühlte ich mich regelrecht abgewürgt und es blieben bei mir auch noch viele Fragen offen, besonders zur Motivation Asrars (und warum sie sich von Layla und Arid finden lässt!).      Okay, wenn man das so liest, könnte man meinen, mir habe das Buch so gar nicht gefallen, weil ich relativ viel daran auszusetzen habe. Das stimmt gar nicht! Susannes Schreibstil ist ausnehmend angenehm zu lesen (teilweise sogar überraschend humorvoll) und die Idee grandios. Nur wurde eben das Potential kaum ausgeschöpft :/  Gerne hätte ich mehr Seiten gelesen, oder die Geschichte auf mehrere Bände gestreckt gehabt, um mehr über die Teppichreiter, die umliegenden Länder, die Geschichte von Laylas Heimat, Asrar und ihre Gründe, die Wüstenbewohner, Erzählungen der Bewohner, die Sphärenakademie und andere Charaktere erfahren!

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  • Insgesamt ein wirklich gut durchdachtes und ausgearbeitetes Erstlingswerk

    Die Lichtbringer von Enés
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    26. July 2016 um 13:18

    Die Schreibweise der Autorin ist ausgereift, flüssig und leicht verständlich. Man erhält einen schönen Blick ins Geschehen, in die Umgebung und auch in unsere beiden Hauptcharaktere. Layla ist eine vorbildliche, begabte, taffe und freundliche Person die gerne lernt und gleichzeitig noch ein Teenager ist der Freude am Leben hat. Doch dieses doch sehr schöne und ausgefüllte Leben beinhaltet einen dunklen Schatten, der sie nun wieder einholt. Vor vielen Jahren wurde ihr großer Bruder entführt und auf einmal sind da Gerüchte die besagen dass er eventuell noch leben könnte. Zusammen mit Aris begibt sie sich auf eine unvorhersehbare Reise. Aris ist ein Frauenheld, Aufschneider und trotz allem auch ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Charakter. Er versucht sein möglichstes um Layla zu helfen Informationen zu ihrem Bruder aufzutreiben und schlussendlich begibt er sich sogar mit ihr auf eine Reise ins Ungewisse.Ich empfand beide Hauptcharaktere als stimmig und ansprechend. Man konnte sich ein sehr gutes Bild von beiden machen und ich persönlich hatte sie vor Augen und bin mit ihnen gemeinsam gereist.Die auftauchenden Nebencharaktere im Buch sind mir allesamt sehr blass geblieben und insgesamt auch nicht wirklich oft aufgetaucht. Aus diesem Grund haben sie keinen allzu großen Stand und bleiben nicht im Gedächtnis, was ich prinzipiell etwas schade fand. Gerade Hana, die ich zwar nicht so unbedingt leiden konnte hat mir zu Beginn des Buches einen „wichtigeren“ Eindruck gemacht, als sie letzten Endes war. ^^°Die Wüste, die Märkte und Oasenstädte wurden detailliert und wirklich ansprechend beschrieben ohne zu überladen. Ich konnte mir somit alles sehr gut vorstellen und hatte das Gefühl wirklich dabei zu sein.Die Umsetzung des Buches empfand ich als sehr angenehm. Zu erst einmal lernen wir Layla kennen, dann begeben wir uns auf die Suche nach Informationen zu ihrem Bruder und seinem Verschwinden und erst danach beginnt die Reise zusammen mit Aris in die Wüste. Man merkt sehr schön, dass somit natürlich auch die Spannung im Buch weiter steigt. Es beginnt mit einer ruhigen und informativen Geschichte und endet mit einem spannenden und mitreisenden Teil. Trotz allem hätte man es vielleicht glatt noch etwas spannender ausbauen können, doch auch so hat man definitiv seinen Lesespaß.Im Buch selber entwickelt sich auch eine kleine zarte Romanze, wobei mir hierbei ein bisschen Gefühl gefehlt hat. Man merkt als Leser zwar durchaus, dass sich da etwas entwickelt aber so richtig fühlen kann man diese Entwicklung nicht. Ich denke das liegt auch daran, dass beide Charaktere es selber zwar für sich wissen aber nicht miteinander darüber großartig reden. In kleinen Gesten merkt man, dass da Gefühle im Spiel sind aber mir persönlich als Romantikerin hätte gerade zum Schluss wenigstens ein bisschen mehr Romantik sehr gut gefallen. ;)Aber das ist eine rein persönliche Sache, denn letzten Endes braucht nicht jeder eine ausgefeilte Liebesgeschichte. *g*Das Ende des Buches konnte mich insgesamt mit einem guten Gefühl zurücklassen. Es wurden fast alle Fragen geklärt und auch so ist dieser Geschichtsabschnitt eigentlich erzählt worden, aber dennoch habe ich das Gefühl es könnte noch etwas kommen. Die Geschichte ist noch nicht ganz erzählt, denn noch immer gibt es Fragen die man klären könnte und auch Dinge die neugierig machen wie der fliegende Teppich.Mein Gesamtfazit:Insgesamt ein wirklich gut durchdachtes und ausgearbeitetes Erstlingswerk, welches den Leser in eine interessante Welt der Dunkelheit zieht. Die Autorin hat hier eine Welt geschaffen, die begeistert und bildhaft dafür sorgt mitten dabei zu sein.Begleitet Layla und Aris auf ihrer Reise ins Ungewisse und verbringt ein paar schöne Lesestunden.

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  • Ein tolles, magisches Jugendbuch-Debüt

    Die Lichtbringer von Enés
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    12. May 2016 um 07:51

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/05/09/rezension-die-lichtbringer-von-enes/Meine Gedanken zum Buch: Ich hatte damals die Ehre dieses Buch der Autorin schon vorab in der Rohfassung zu lesen, um auf Fehlersuche zu gehen, oder auch ein paar Anmerkungen zu machen. Daher war ich sehr gespannt, ob mache Vorschläge umgesetzt wurden oder inwiefern es sich verändert hat. Was ich interessant fand, war, dass mir vieles von der Handlung noch sehr gut im Gedächtnis gewesen ist, was ich als gutes Zeichen sehe. Auch hat es mir gefallen, dass es nach dem Ende, dass ich bereits kannte, es noch ein längeres Kapitel gab, was einen runderen Abschluss gegeben hat. Aber zurück zum Buch und der Handlung, die uns ins eine magische Wüstenstadt entführt, in der seit Jahren ewige Dunkelheit herrscht, in der es aber magische Sphären gibt, die mit ihrem zauberhaften Licht alles mit einem Schimmer verzaubern. In der Schule der Spährenmagier wird Layla ebenfalls zu einer Spährenmagierin ausgebildet, ist sogar Jahrgangsbeste, doch anstatt sich richtig darüber freuen zu können, liegt ein Schatten über ihrem Leben, denn ihr Bruder Zahid wurde vor Jahren entführt. Gerüchte kommen auf, dass Zahid vielleicht doch noch lebt und in Layla keimt Hoffnung, die sich verstärkt, als ihr der Frauenheld und Aufschneider Aris seine Hilfe anbietet und ihr tatsächlich bald einige Hinweise zu ihrem Bruder und dessen Entführung beschaffen kann. Obwohl sie Aris anfänglich ablehnt, merkt Layla bald, dass sie ihn braucht, wenn sie ihren Bruder finden möchte. Besonders, wenn sie sich dazu in die dunkle Wüste aufmachen muss. Wie ihr seht ein magisches, spannendes Spektakel, das zuerst hauptsächlich von den Recherchearbeiten der beiden und der Einführung in die Welt geprägt ist, später aber rasanter wird und besonders im letzten Drittel so richtig spannend wird, als sich alles immer weiter zuspitzt. Was mir super gut gefallen hat, war der Schreibstil, der sehr bildlich ist und bei dem man sich die Oasenstädte oder die Märkte in Enés total gut vor sich vorstellen kann, als sei man selbst dort. Aber es ist nicht zu beladen, wodurch er gut für ein Jugendbuch geeignet ist. Auch die Charaktere waren stimmig und ich mochte die Hauptfiguren Layla, weil sie mutig war, Dinge angepackt hat und nicht auf den Mund gefallen ist. Ein bisschen mehr von diesem Mut und Durchhaltevermögen gegen Ende wäre toll gewesen. Und Aris ist sowieso ein Womanzier erster Güte und weiß, wie er seine Reize und Charme einsetzten muss. :D Nur hätte ich mir von ihm auch etwas mehr Gefühl erhofft, besonders in Betracht auf Layla. Dennoch zwei sehr sympathische Figuren. Die Nebenfiguren sind leider nicht oft vorgekommen, aufgrund er Handlung und blieben auch etwas blass. Bzw. Hana war leider so gar nicht mein Charakter, mochte sie nicht wirklich.^^ Was mir leider nicht so gut gefallen hat, war, dass für mich noch immer zu wenig Romanze mit im Spiel war, bzw. ich das Gefühl zwischen den beiden nicht wirklich fühlen konnte oder Dinge nicht ausgesprochen wurden. Aber da bin ich wohl eigen, und andere stört das weniger. ^^ Auch ging mir das Ende dann etwas zu flott und ich hatte am auch ein wenig das Gefühl, als wäre noch etwas offen oder noch nicht ganz fertig erzählt, besonders die Sache mit dem Teppich…. Daher hier ein kleiner Seitenhieb an die Autorin –>> ich möchte mein Interesse bekunden, einen zweiten Teil dazu zu lesen! :D Bitte, bitte schreib noch mal in dieser Welt und erzähle uns von den Leuten mit den Teppichen! ^^ Danke(Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • spannende Geschichte die sehr gut gefiel

    Die Lichtbringer von Enés
    Tigerhase84

    Tigerhase84

    08. February 2016 um 20:17

    Auch wenn ich mit 31 eigentlich nicht mehr direkt zur Zielgruppe gehöre, hat mir das Buch trotzdem super gefallen! Den Schreibstil hab ich sehr angenehm und flüssig, sowie leicht verständlich empfunden. Besonders gefreut habe ich mich über das seltene, aber doch, Durchblitzen vom Österreichischen. Zur Geschichte Mir persönlich wären zwar die Informationen für den Aufbruch in die Dunkelheit zu spärlich gewesen, aber ich tue die fehlenden Argumente der Protagonisten mal als jugendlichen Leichtsinn ab :-D Die Geschichte fand ich sehr spannend, und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Einzig der Showdown hätte meiner Meinung nach viel ausführlicher sein dürfen und das Ende kommt mir persönlich etwas zu abrupt. Trotz dieser kleinen Schwäche hinterlässt das Buch einen tollen geistigen Nachgeschmack und wird mir sicher in positiver Erinnerung bleiben, sowie in einiger Zeit bestimmt wieder den Weg aus dem Bücherregal in meine Hände finden.

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  • Und eines Tages ging die Sonne nicht mehr auf :

    Die Lichtbringer von Enés
    amiga

    amiga

    17. January 2016 um 22:46

    Lalyla besucht die Akademie für Sphärenmagie. Das sind Menschen die aus dem Nichts Licht erschaffen können. Lalyla wuchs in fast völliger Dunkelheit auf. Hana ist dort ihre beste Freundin, sie besprechen einfach alles. Dann gibt es auch noch Aris den Schwarm aller Mädchen. Lalyla hat noch einen Bruder namens Zahid der verschollen ist. Er ist entführt worden. Allerdings gibt es ein Gerücht, dass Zahid noch am Leben ist.Layla beginnt mit den Nachforschungen und Aris hilft ihr dabei trotz Warnung seines Vaters Ahmed einem Professor der Akademie. Gemeinsam mit Arie macht sich Lalyla auf die Suche nach ihrem Bruder.Auf einem fliegenden Teppich begeben sich die beiden in die die völlige Dunkelheit hinein. Ihre gemeinsame Reise hat begonnen. Wird Lalyla ihren Bruder finden ? Macht Euch auf eine spannende Suchaktion mit den beiden gefasst. Ich war total begeistert von diesem so spannenden Fantasy Buch. Wer lebt schon wirklich gerne in fast völliger Dunkelheit ? Ein grosses Lob an die Salzburger Autorin Susanne Förster !

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