Susanne Fülscher Mit Opa am Canal Grande

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Inhaltsangabe zu „Mit Opa am Canal Grande“ von Susanne Fülscher

Damit hat bei den Conradys keiner gerechnet: Plötzlich steht die junge Italienerin Emilia vor der Tür und behauptet, Opa Johann sei ihr Großvater. Das Entsetzen bei Mutter Astrid ist groß, aber Opa erinnert sich tatsächlich an ein amouröses Abenteuer vor über fünfzig Jahren! Also reist man sofort nach Venedig, um die neue Familie kennenzulernen. Franka, die Italienischkurse gibt, will allerdings von ihrem unbekannten Erzeuger nichts wissen. Deshalb schreibt sich Opa Johann erst mal inkognito bei ihr im Kurs ein – und die ganze Familie muss mit! Amore mio oder Himmel hilf, denn jetzt geht der deutsch-italienische Familientrubel erst richtig los.

eine zauberhafte Geschichte mit Opa und ich hab Venedig kennengelernt

— Moorteufel
Moorteufel

Die Idee ist ganz nett aber wie auch schon der erste Band ein wenig zäh zu lesen.

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Es ist ein sehr lustiger und witziger Unterhaltungsroman, welcher Lust auf Urlaub in Bella Italia macht!

— KerstinTh
KerstinTh

Opa Johann auf der Suche nach seiner Tochter und einer gemeinsamen Zukunft.

— Norskehex
Norskehex

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  • Alte Jugensünden

    Mit Opa am Canal Grande
    Moorteufel

    Moorteufel

    03. June 2017 um 09:06

    Opa genießt sein Leben ,was nun nach der letzten Reise nach Italien noch gemütlicher verläuft.Seine Schwiegertochter hat nun einen Job und wirkt entspannter ,der Enkel macht nun sein Studium und ist glücklich mit seiner Freundin.Sein Sohn ist mit seinen Laden zufrieden,und die Enkelin(Kröte wie er sie immer lieb nennt) scheint zwar noch etwas in der Luft zu schweben,aber auch sie wird bestimmt wissen was sie will.Doch die Ruhe bleibt nicht lange,taucht doch plötzlich eines Tages die Junge Dame auf,mit der Opa schon seit einiger Zeit über Facebook kontakt hat(ja dank seiner Kröte hat er nun auch Facebook entdeckt).Und dann behauptet sie auch noch seine Enkelin zu sein.War Opa auf seiner Italienreise damals doch hinter mehr Frauen her als nur hinter der einen Italienerin?Da gibt es nur eins,auf nach Italien,in diesem Fall Venedig und die angebliche Tochter mal näher in Augenschein nehmen.Und da es sich alleine im Alter schlecht reisen lässt,kommen Schwiegertochter und Enkelin mal eben mit.Schon im ersten Teil ist mir diese Familie mit Opa leicht ans Herz gewachsen.Und auch wenn mich im ersten Teil die Schwiegertochter tierisch genervt hat,so war es diesmal gar nicht mehr der Fall,sie war mir sogar etwas symphatischer.Ich fand es eine Tolle Fortsetzung der Reihe und bin schon auf den nächsten Tripp mit opa gespannt.

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  • Sehr lustig! Empfehlenswert.

    Mit Opa am Canal Grande
    KerstinTh

    KerstinTh

    11. June 2016 um 16:34

    Opa Johann Conrady, 83, ist mittlerweile auch bei Facebook unterwegs. Eines Tages schreibt Emilia aus Italien ihm eine Nachricht. Nachdem sie sich einige Tage nette Nachrichten geschickt haben klingelt es plötzlich an der Tür und Emilia steht davor. Sie behauptet doch tatsächlich Johanns Enkeltochter zu sein. Johann denkt sofort an seine Jugendliebe Guiseppina aus Amalfi. Doch bei ihr war er ja vor drei Jahren, als er mitsamt Familie nach Italien gereist ist. Giuseppa war zwar bereits verstorben, aber er erhielt die Bestätigung, dass es nie ein Kind von ihm gab. Emilia klärt die Conradys auf, dass ihre Großmutter Agostina heißt. Zunächst kann sich Johann nicht an eine Agostina erinnern, doch dann kommen die Erinnerungen zurück. 1955, Johann fuhr mit einem Freund nach Italien in den Urlaub auf der Hinreise machten sie in Bozen einen Stopp. Nach ausgiebigem Wein war es dann wohl zu einem Techtelmechtel mit Agostina gekommen. Wieder einmal heißt es nun für die Conradys: Auf nach Bella Italia!   Ein Lächeln. Das ist was man während dem Lesen auf den Lippen hat! „Mit Opa am Canal Grande“ ist ein sehr lustiges, witziges und unterhaltendes Buch. Es eignet sich hervorragend als Strand-/Urlaubslektüre. Ich kann diesen Roman nur empfehlen! Es handelt sich dabei zwar um den Folgeroman zu „Mit Opa auf der Strada del Sole“, dennoch kann man getrost auch nur dieses Buch lesen. Allerdings lohnt es sich auch den ersten Teil zu lesen. Dieser ist nämlich auch sehr lustig.

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  • Allerlei Liebe

    Mit Opa am Canal Grande
    Insel56

    Insel56

    23. June 2015 um 13:32

    In dem Roman "Mit Opa am Canal Grande" geht es um eine unterhaltsame Familiengeschichte. Opa Johann lebt mit seinem Sohn, seiner Schwiegertochter Astrid und Lucie, der erwachsenen Enkeltochter unter einem Dach. Opa Johann ist Dank Lucie nun auch bei Facebook und eines Tages bekommt er eine Freundschaftsanfrage einer jungen Italienerin namens Emilia. Diese steht dann auch alsbald vor der Wohnungstür und eröffnet ihm, daß er ihr Großvater sei. Großvater Johann reist mit seiner Schwiegertochter Astrid und Lucie nach Italien, um seine Tochter kennenzulernen. Es warten jedoch allerlei Hindernisse und Verwirrungen auf die Reisenden. Ich will hier nicht zu viel verraten, denn sonst braucht man das Buch nicht mehr zu lesen. Es hat mich einige Stunden auf amüsante Art locker und leicht gut unterhalten. Wie es sich für einen Roman, der in Italien spielt gehört, gab es leckeres Essen und viel "Amore". Eine Buchempfehlung für alle die gerne leichte Lektüre konsummieren.

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  • Eine Reise nach Italien vor vielen Jahrzehnten hat Auswirkungen auf die ganze Familie...

    Mit Opa am Canal Grande
    Norskehex

    Norskehex

    26. October 2014 um 10:23

    Opa Johann ist bei facebook. Und da schreibt ihn eine geheimnisvolle Emilia aus bella italia an. Der 83-jährige fällt aus allen Wolken, als diese Emilia einige Zeit darauf vor der Haustür steht und erklärt, dass sie seine Enkelin sei. Auch die anderen Bewohner des Haushalts, Sohn Thomas, Schwiegertochter Astrid und Enkelin Lucie sind völlig verdattert und glauben erst, dass es sich um einen Scherz handele. Doch Opa Johann kann sich nach dem ersten Schock bruchstückhaft erinnern, dass er auf einer Italienreise vor etlichen Jahrzehnten im Norden Italiens eine junge Frau getroffen hatte. Relativ spontan beschließt er nach Venedig zu reisen und dort inkognito einen Sprachkurs zu machen, bei Franca, seiner Tochter. Die allerdings ihrer Tochter Emilia deutlich gemacht hat, dass sie nix wissen will von ihrem Erzeuger. Allerdings verlässt ihn dann doch der Mut und Astrid und Lucie müssen ihn begleiten. Und Venedig verzaubert alle drei und lässt sie einiges in ihrem Leben überdenken. Allerlei Irrungen und Wirrungen muss Familie Conrady durchmachen und letztlich ist es den Cousinen Lucie und Emilia zu verdanken, dass es doch zu einem Happy-end kommen kann. Susanne Fülscher nimmt den Leser mit in einen etwas chaotischen Familienalltag, bei dem alle aneinander vorbei leben und besonders Mutter Astrid - nach einer langen Familienpause - versucht ihrem Leben mit einer beruflichen Tätigkeit eine neue Wendung zu geben. Daher kommt es ihr gar nicht so ungelegen, dass sie mit Opa Johann nach Venedig reisen soll. Astrid wird als richtige Gluckenmutter dargestellt und lernt erst mit der Zeit, dass sie sowohl Lucie als auch Opa Johann die Chance geben muss, ihr eigenes Leben zu leben. Opa Johann wird als gewissenhaft gezeigt, aber immer wieder verlässt ihn dann im entscheidenden Moment der Mut und so gibt´s ein großes Kuddelmuddel und seine Tochter Franca glaubt, dass er sich in sie verliebt hätte. Lucie fand ich etwas schwierig, weil sie nie ihre eigenen Entscheidungen trifft, sondern immer die Ideen anderer übernimmt. Sie will nicht Pharmazie studieren, tut´s aber halbherzig doch, weil es ihrer Mutter gefällt. Dann trifft sie im Italienisch-Kurs Pawel aus reichem Hause, der die Welt verbessern will und findet seine Idee nach Indien zu gehen, um dort zu helfen, plötzlich super. Ich fand schade, dass Lucie nicht mehr eigene Wünsche und Ideen verwirklichen will. Dass Astrid sich manchmal ganz schön einmischt und überbehütet, ist passend zur Geschichte gestaltet, war aber beim Lesen ab und zu etwas anstrengend. Auch Franca und Emilia sind etwas klischeehaft als Italiener gekennzeichnet. Aber alles in allem sind die Figuren stimmig in der Geschichte verankert. Witzig fand ich Einfall, dass der eine Chinese aus dem Italienischkurs plötzlich auch deutsch kann.  Das Buch beinhaltet wunderschöne Beschreibungen von Venedig, bei denen man merkt, dass die Autorin mehrmals vor Ort gewesen ist und nicht einfach ein Venedig erfindet. Gefallen hat mir auch, dass der erste und der letzte Satz Bezug aufeinander nehmen, weil sich so der Kreis schließt. Dieses Buch ist eine nette Lektüre mit freundlichen Figuren für graue Herbsttage auf dem Sofa, um nochmal ein bisschen italienische Sonne einzufangen. Das Cover zeigt eine grobkörnige Zeichnung im Stile eines Fotos, das als Kulisse im Hintergrund die Palazzi Venedigs aufweist und im Vordergrund, auf dem Canal, eine der berühmten Gondeln mit einem Gondoliere im gestreiften Hemd. In der Gondel sitzen ein älterer Herr mit Hut und eine junge Frau mit rotem Schirm. Links am Bildrand sind zwei der gestreiften Stangen zu sehen, an denen die Gondeln festgemacht werden. Das Bild passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Auch der Titel ist passend ausgewählt worden.

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  • Ein Gute-Laune-Buch

    Mit Opa am Canal Grande
    zauberblume

    zauberblume

    10. September 2014 um 06:53

    Die Conrady - ein ganz normale Familie. Mutter Astrid, Vater Johann, die Kinder Lucie und Max und Opa Johann. Astrid hat nach über 20 Jahre endlich wieder zu arbeiten angefangen. Doch plötzlich passiert etwas völlig unerwartetes. Eines Tages steht die junge Italienerin Emilia vor der Tür und behauptet Opa Johann sei ihr Großvater. Die Familie ist aus dem Häuschen. Opa kann jedoch an ein Abenteuer vor 50 Jahre nur vage erinnern. Kurzentschlossen beschließt Opa Johoann mit Astrid und Lucie nach Venedig zu fahren und der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Tochter Franca gibt Italienischkurse und geht Opa Johann mit Astrid und Lucie kurzentschlossen in den Kurs. Doch es ist nicht alles so einfach wie Opa Johann sich das vorstellt, denn er hat nicht mit dem Temperament seiner neuen italienischen Verwandten gerechnet. Das Cover ist traumhaft. Es versetzt einen sofort in die Lagunenstadt Venedig. Es passt wunderbar zu dem Buch. Man kann ja sogar Opa Johann erahnen. Der Schreibstil ist humorvoll und flüssig. Beim Lesen kommt keine Lageweile auf. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn ich war für kurze Zeit selbst in Venedig. Ich kann es nur weiterempfehlen. Eine wirklich nette Lektüre.

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  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du bereit bist, mindestens drei Beiträge zu schreiben, in der Regel öfter als einmal die Woche auf LB unterwegs bist und hier auf private Nachrichten reagierst. Dein Profil sollte aktiv sein! Du solltest auch die notwendige Zeit und ein Budget von 20-30 Euro einplanen. Achtung: Alle, die unter 18 sind, sollten bitte die Erlaubnis ihrer Eltern haben, auch wenn sie ihr Taschengeld dafür "opfern"! Wer sich nicht an die Regeln hält, wird für kommende Wichtelaktionen gesperrt! Wer bereits sehr negativ in anderen Aktionen (z.B. Wanderpakete, Wanderbücher o.ä.) aufgefallen ist, wird eventuell nicht zugelassen. Wir wollen ein faires Wichteln und Miteinander! Nachfolgendes bitte aufmerksam lesen!!! Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, jemanden zu überraschen und selbst überrascht zu werden. Jeder der gern mitmachen möchte, meldet sich an (Wie das geht? Bitte weiterlesen...) und bekommt dann ein Wichtelkind zugeteilt, dem er ein Päckchen packt. Zugleich ist man selbst Wichtelkind und erhält ein Päckchen. Das Spannende dabei ist natürlich der Überraschungseffekt, denn man weiß nicht, was man geschenkt bekommt und von wem. Möglicherweise lässt man sich auf eine fremde Person ein oder man kennt sich gar schon ein wenig über LB. All das bleibt bis zum Auspacktermin geheim. Bitte nicht vorher verraten, wen man beschenkt!!! Ihr seid schon angemeldet und möchtet euch mit den anderen Teilnehmern austauschen? Zum Plauderthema geht es hier! ♦ Anmeldung: Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte hier mit einem Beitrag an und beantwortet nachfolgende Fragen in seinem Wunschzettel. Außerdem schickt derjenige mir bitte seine Adresse per privater Nachricht hier über Lovelybooks und teilt bitte auch mit, ob er bereit wäre ein Päckchen europaweit zu versenden. (Nur EU) Nur wer mir seine Adresse schickt, kann mitmachen. Bitte nicht vergessen!!! Die Adressen sind sehr wichtig, sonst weiß der zukünftige Wichtel nicht, wo das Päckchen hinreisen soll. Wir losen dann später aus, wer euer Wichtelkind sein wird. Anmeldungen sind bis einschließlich den 5. September 2014 möglich. Wer euer Wichtelkind ist, teilen wir euch am 06. / 07. September 2014 mit. Diese Fragen sollen euch helfen, einen gut gefüllten Wichtelwunschzettel hier im Thread zu schreiben, bitte nicht per PN an uns... Was mögt ihr besonders gern? Was mögt ihr gar nicht? Welche Bücher lest ihr am liebsten? Oder soll es lieber kein Buch sein? Sind Mängelexemplare ok? Sind gebrauchte Bücher ok? Mögt ihr Süßigkeiten? Wenn ja, welche? Trinkt ihr vielleicht Tee oder lieber Kaffee? Habt ihr ein Hobby, wobei euer Wichtel euch mit Material unterstützen kann?  Womit kann man euch sonst eine Freude machen? Welche Farben mögt ihr am liebsten? An alle Wichtelchen, die sich vorrangig Bücher wünschen, denkt bitte auch daran, dass das kein reines Bücherwichteln ist. Viele zukünftige Wichtelmamas würden neben einem Buch auch ganz viele andere tolle Sachen beilegen. Dazu werden natürlich eure Wünsche benötigt. Als Anhaltspunkt könnte dienen, was ihr macht, wenn ihr nicht lest oder auf Arbeit seid. Vielleicht malt der ein oder andere, oder bastelt, macht Scrapbooking oder filzt, näht, strickt, häkelt, puzzelt, spielt gern Karten, liegt stundenlang in der Badewanne, hört wahnsinnig gern Musik, schreibt, dichtet, oder tut etwas ganz anderes. Nicht nur wir würden uns freuen, wenn der Schwerpunkt des Wunschzettels nicht nur auf den Büchern liegt. Bitte achtet darauf, dass bei euren Wünschen Dinge dabei sind, die nicht den preislichen Rahmen sprengen. Neue Wichtelchen dürfen auch sehr gern bei den "Alten Hasen" schauen, wie ein Wichtelwunschzettel aussehen könnte. ♦ Verschicken: Die Pakete müssen bis spätestens 17. Oktober 2014 -VERSICHERT!!!- verschickt werden. Dies bedeutet bei der DHL als Paket (auch Pluspäckchen, die man komplett fertig kaufen kann, gehen nicht!) und bei Hermes ist ab dem Päckchen alles versichert. Bitte achtet darauf, dass ihr es wirklich spätestens dann verschickt. Es ist wichtig diesen Termin einzuhalten, damit dann jeder sein Päckchen pünktlich öffnen kann. Bitte schreibt auf das Päckchen "LB-Halloweenwichteln" oder "Süßes oder Saures??" als Erkennung, dass es sich um ein Wichtelpäckchen von LovelyBooks handelt. So weiß das Wichtelkind, dass dieses nicht vor dem 31. Oktober 2014 geöffnet werden darf. Wer am 23. Oktober 2014 noch kein Päckchen erhalten hat, meldet sich bitte hier bzw. auf jeden Fall per PN bei uns. Immer wieder kam es in vergangenen Wichtelaktionen zu Problemen, weil nicht pünktlich oder unversichert verschickt wurde. Daher hier jetzt ganz klar als neue Regel: Wer nicht versichert verschickt, sprich, keine Sendenummer nachweisen kann, wird für die nächste Wichtelaktion gesperrt!!! Damit das nicht vorkommen muss, haben wir in den großen Wichtelaktionen ein Extrapäckchen verlost unter allen, die pünktlich verschickt haben. Unter allen, die uns rechtzeitig ihre richtige Sendungsnummer zusenden, verlosen wir ein kleines Päckchen als Überraschung. Der Gewinner wird kurz nach dem Auspacktermin fürs Halloween-Wichteln bekannt gegeben. ♦ Auspacken: Unser gemeinsamer Auspacktermin wird der 31. Oktober 2014 sein. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Einige werden sicher schon am 30. Oktober auf Mitternacht warten. ;-) Wer später auspacken will oder muss, meldet dies bitte im Auspackthread, den ich später noch erstellen werde. So weiß der Wichtel Bescheid und sitzt nicht ungeduldig vor dem Bildschirm. Bitte lasst euch auf keinen Fall schon von Neugier getrieben dazu verleiten, das Päckchen eher zu öffnen. Schön warten!!! ;-) Es gehört unbedingt dazu, sich hier zu melden, wenn das Päckchen angekommen ist, wann man auspackt und ein kleiner Auspackbericht, am liebsten mit Foto!!! ♦ Geschenke: Bei den Geschenken sollte es nicht um besser, teurer und neuer gehen, sondern darum, etwas mit Herz für jemanden auszusuchen. Jemandem mit einem selbstgepackten Päckchen eine Freude machen, sollte das Ziel sein. Eine gut gewählte Kleinigkeit, ein lieber Kartengruß, eine kleine kreative Arbeit, all das kommt viel besser an, als ein teuer gekauftes Buch oder gar nur ein Büchergutschein. Trotzdem sollte man den preislichen Rahmen von 20-30 Euro immer im Auge behalten. Sicher werden sich viele Bücher wünschen, es sollte allerdings kein Muss sein. Wer Bücherwünsche hat, kann diese gern im Beitrag mit anhängen oder vielleicht hat derjenige ein Wichtelwunschregal in seiner Bibliothek hier bei LB eingerichtet. Dann bitte darauf hinweisen. Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher sollte man nur verschenken, wenn das Wichtelkind in der Beantwortung der Fragen sein OK gegeben hat. Außerdem muss jeder ein Rätsel zu seiner Person mit in das Päckchen legen. Wie das aussehen soll, ist dabei ganz eurer Fantasie überlassen - ganz egal ob Kreuzworträtsel, Bilderrätsel, Logikrätsel oder etwas ganz anderes. Nur allzu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind will sich sicher mit einer persönlichen Nachricht bei der Wichtelmama bedanken. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ Anmeldeschluss: 5. September 2014 (Adresse an Daniliesing nicht vergessen!!!) ♦ Wichtelvergabe: 6. / 7. September  (PN von Dani oder Federchen) ♦ spätester Versand: 17. Oktober 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 31. Oktober 2014 Nun hoffen wir auf viele Mitwichtler und wünschen uns allen: Viel Spaß!!! PS: Noch Fragen?? Dann her damit!! Entweder hier im Thread oder per PN. Ich werde am Ende eine Liste der Teilnehmer führen. Bitte nicht böse sein, wenn ihr dort nicht sofort erscheint. Wer mir seine Adresse geschickt hat, kommt auch sicher drauf. *** Bitte überlegt euch vor der Anmeldung, ob ihr wirklich Lust, Zeit und das nötige Taschengeld habt, um hier teilzunehmen. Es gehört nämlich dazu, selbst ein Päckchen liebevoll zu packen & zu verschicken, sich hier zu melden, wenn das Wichtelpaket angekommen ist, beim Auspacken mit dabei zu sein usw. ... Wer Zweifel hat, kann gern bei der nächsten Wichtelrunde von neuem überlegen. Falls jemand schon angemeldet ist und sich doch lieber wieder abmelden möchte, sollte dies bis spätestens den 5. September 2014 melden. *** Teilnehmer: 28horseshoe 30li05 AefKaey Alathaya Anna91 Annesia Anu1990 Asmodeus Baasies BakaMonkey Benny1988 bigchaos booksnstories buchfeemelanie Buchrättin Buecherfreak321 CaryLila Cathy28 ChrischiD cole88 Dahlia Darkangel82 darklittledancer Denraprom DieBerta dieFlo DremCatcher EineBuchliebhaberin Elke Federchen Felan fireez FloareaSoareliu forever_books ginevere gorgeous grinselamm GrOtEsQuE Gwynny jackdeck Janosch79 Jarima Jessilein kalemannia kalligraphin Katinka17 kattii Kleines91 Klusi Krapfen Lainybelle LeJardinDuLivre LeseAlissaRatte lesebiene27 Lesefieber Leseprinzessin1991 Lilasan Lilawandel Lilly_McLeod Lisa457 Litfara liyah40 Loony_Lovegood Lucretia lunaclamor maggy17 Marjuvin MeLi94 Michaela11 Michelle13579 mieken Mika2003 Mikki minori MissKitty Momoko91 MoonlightCat01 N9erz Nachas Nalany nataliea Nenatie nicole_von_o NiliBine70 NinaniN Nynaeve04 Nyoko pamN PanRises Primrose PrinzessinAurora Queenelyza Raindrops Reika-chan rumble-bee samea sarah1395 Sayumi Scathach Schlehenfee Schneekatze Schnien87 SchwarzeRose Schwertlilie79 sjule Somaya sophiathetommo steffchen3010 Sterny88 Stjama Sunny Rose Susi93 The iron butterfly Tiana_Loreen thiefladyXmysteriousKatha thora01 Traeumeline Turtlestar vanillaxcupcake Viva_la_vida Wildpony Winterzauber WolfgangB Yuna216

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  • Leserunde zu "Dolce Vita mit Opa" von Susanne Fülscher

    Dolce Vita mit Opa
    Susanne_Fuelscher

    Susanne_Fuelscher

    Gemeinsam mit dem Ullstein-Verlag möchte ich euch zu einer Leserunde zu Dolce Vita mit Opa einladen. (Erscheinungstermin ist der 16.6.) Wer Italien liebt und Familiengeschichten mag, die zum einen humorvoll erzählt sind, zum anderen aber auch ernste Probleme ansprechen, ist hier genau richtig. Auch diejenigen, die nicht ausgelost werden, sind herzlich eingeladen, dieser Leserunde zu folgen.  Zum Inhalt: Die Eventmanagerin Astrid gönnt sich mit ihrer Freundin Kristina einen Urlaub in Frascati bei Rom. Leider währt die Ruhe nicht lange. Opa Johann, gerade dem Krankenhausbett entkommen, schnappt sich seine von Liebeskummer gebeutelte Enkelin Lucie und reist auf eigene Faust hinterher. Während es Kristina locker nimmt, dass sie nun zu viert urlauben, kann Astrid Johanns Übergriffigkeit kaum fassen. Aber das ist längst nicht alles: Auch Kristina hat ihr Päckchen zu tragen, ganz zu schweigen von Lucie, die eine schwere Krise durchlebt. Doch die vier Menschen aus drei Generationen erfahren jeder für sich, dass das Leben in all seinen Facetten ein Geschenk ist. Man muss es nur annehmen. Zu meiner Person: Ich lebe mit meinem Mann in Berlin, bin ein großer Italien-Fan und schreibe seit vielen Jahren Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bisher sind um die 45 Bücher von mir erschienen. Schreiben ist für mich immer noch das Schönste!  In meinem Roman stellt Astrids Freundin Kristina eine 4-Punkte-Liste auf. Wünsche, die schon immer in ihr schlummerten und die sie sich jetzt erfüllen möchte. Was für Wünsche habt ihr? Verratet sie mir und ihr nehmt an der Auslosung der 20 Exemplare, die der Ullstein-Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt, teil.  Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die gemeinsame Zeit!

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    nasa

    nasa

    05. October 2012 um 13:07

    zum buch: das buch lässt sich leicht und flüssig lesen. man ist so in der geschichte drin das man es nur schwer aus der hand legen kann. die autorin hat eine schöne art zu schreiben und den leser zu fesseln. und obwohl es schon ein vorgänger buch gibt muss man dieses überhaupt nicht gelesen haben. es wird zwar im buch darauf bezug genommen, aber nur minimal und so das man trotzdem die zusammenhänge versteht. zudem hat die autorin darauf geachtet das es keine reihe ist sondern wirklich zwei eigenständige bücher. zum inhalt: in dem buch geht es um opa johann der in berlin wohnt und obwohl er schon über 80 jahre ist noch sehr fit und agil. zudem ist er ein frauenschwarm in seinem viertel. doch das reicht dem rentener nicht und lässt sich von seiner enkelin lucie in die welt des internets und des facebooks führen. eines tages lernt er so eine frau kennen die emilia heißt und sich als seine enkelin aus italien vorstellt. opa johann kann es gar nicht fassen da er sich an die großmutter von emilia nicht erinnern kann. doch er fakelt nicht lange und tritt eine reise nach venedig an um seine bis dato völlig unbekannte tochter franca kennen zu lernen. nur gibt es ein kleines problem man kann opa johann nicht allein lassen und franca will von ihrem erzeuger nichts wissen. also was tun? erstmal macht sie ein teil der familie conrady auf den weg nach bella italia. mit dieser reise fängt der familientrubbel erst richtig an und johann muss muss einige tricks ausdenken um an seine tochter ran zu kommen. mein fazit: ein tolles buch für zwischendurch, was viel charme und witz hat. zudem wird einem die wunderschöne seite von vendeig vor augen geführt.

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    conneling

    conneling

    20. September 2012 um 14:14

    Astrid ist endlich im Berufsleben zurück und erfolgreich, sie organisiert medizinische Kongresse. Die Kinder sind groß und sie ist nicht mehr nur Hausfrau und Mutter sondern auch Geschäftsfrau. Schwiegervater Johann ist recht aktiv und nun auch auf Facebook angemeldet, es macht ihm Spass dort neue Leute kennenzulernen, eines Tages wird er von Emilia kontaktiert, einer jungen Italienerin. Alle sind gespannt was nun kommt und der Hammer lässt nicht lange auf sich warten, Johann soll ihr Großvater sein, die Liäsion zu ihrer Großmutter scheint er aber völlig verdrängt zu haben. Nun denn, Astrid, Johann und Lucie machen sich auf den Weg nach Venedig um der Vergangenheit auf die Spur zu gehen, Venedig zu sehen und nebenbei auch noch italienisch zu lernen. Chaos,Verwirrung und Spass sind also vorprogrammiert. Ein wunderschönes Buch von Susanne Fülscher, gefühlvoll und liebevoll geschrieben. Die Charaktereigenschaften der Protagonisten werden uns genau vorgestellt und so ist es möglich sich Astrid und auch Johann genau vorzustellen, man sieht und hört es auch wie Johann im Regen und Hochwasser durch Venedig schlappt. Mir hat die Lektüre viel Spass gemacht denn das Buch hat genau die richtige Länge nichts wird rausgezögert oder verkürzt, passt ganz genau so. Gerne wieder wenn Lucie nd Pawel nach Indien gehen und Opa Johann vielleicht einen Besuch abstatten möchte, sehr empfehlenswerte Lektüre, die Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    Jasmin88

    Jasmin88

    18. September 2012 um 07:30

    Covergestaltung: Das Cover lädt zum Träumen ein... Man wünscht sich beim Betrachten gleich den Sommer zurück und man möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und nach Italien reisen! Tolle, bunte, sommerliche Farbwahl! Meine Meinung: Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der eine nette, sommerliche Familiengeschichte für zwischendurch sucht. Die Story ist zwar im Großen und Ganzen nichts Besonderes, aber wirklich nett erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Das Buch lässt sich flüssig weglesen. Und auch ein paar Lacher sind dem Leser garantiert. Die Charaktere sind liebenswert. Susanne Fülscher hat eine leicht verrückte Familie erschaffen, die man einfach gern haben muss. Wenn ihr Italien und speziell Venedig mögt, ist dieser Roman ein absolutes Muss für euch! Das Buch ist übrigens der zweite Teil einer Reihe. Der erste Band trägt den Titel "Mit Opa an der Strada del Sole". Die Bücher lassen sich jedoch unabhängig voneinander lesen. Obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, irgendwelche Wissenslücken zu haben. Fazit: Eine humorvolle und unterhaltsame Sommerlektüre, die mit Sicherheit zu jeder Jahreszeit Spaß macht!

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    hannelore_bayer

    hannelore_bayer

    18. September 2012 um 06:31

    Von außen ein sehr schönes Buch. Das Cover vermittelt sofort Urlaubsgefühle und auch der Klappentext verspricht einiges. Zu Anfang wird die Berliner Familie Conrady vorgestellt. Mutter Astrid versucht sich, nach langen Jahren daheim, wieder im Beruf. Vater Thomas leitet einen Erotikshop. Von den zwei Enkeln lebt nur noch Lucie daheim und natürlich Opa Johann, ein schrulliger alter Herr. Johann spielt gerne mit seinem Computer und hat wiedermal ein Problem. Enkelin Lucie hilft ihm sich wieder bei Facebook einloggen zu können. Da bekommt er eine Freundschaftsanfrage von einer Emilia aus Italien mit seltsamen Worten "Im Anfang war.....". Er möchte diese Emilia gerne kennenlernen, da er durch sie sich an einen früheren Italienaufenthalt erinnert wird. Kurz darauf steht sie in Berlin vor der Haustüre und behauptet seine Enkelin zu sein. Sie lernen sich etwas näher kennen und er erfährt von seiner Tochter, die in Mestre lebt.und Lehrerin ist. Das möchte er genauer wissen und seine Tochter unbedingt einmal sehen. Er beschließt nach Italien zu fahren und wird auf Grund seines Alters und der Gesundheit von Astrid und Lucie begleitet. Sie quartieren sich Venedig ein. Hier findet er heraus an welchen Institut seine Tochter arbeitet und sie melden sich alle drei zu einem Italienischkurs an. Was sie in Venedig alles erleben, Lucie verliebt sich, Astrid mag Theo sehr und Opa Johann traut sich nicht seiner Tochter zu sagen wer er ist, wird nett und liebevoll dargestellt. Zudem lernt man ein bißchen Italienisch in dem Buch und man wird durch den Erzählstil mit nach Venedig gezogen. Praktisch kann man mit den Protagonisten Venedig erleben und mit ihnen durch die Gassen wandern. Wird Opa Johann es schaffen, seiner Franca zu erklären wer er ist? Ich habe das Buch gerne gelesen, vor allem weil es auch etwas von Italien, Venedig und ein anderes Lebensgefühl vermittelt. Referenz zum Buch:

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    zauberblume

    zauberblume

    16. September 2012 um 17:35

    Die Conrady - ein ganz normale Familie. Mutter Astrid, Vater Johann, die Kinder Lucie und Max und Opa Johann. Astrid hat nach über 20 Jahre endlich wieder zu arbeiten angefangen. Doch plötzlich passiert etwas völlig unerwartetes. Eines Tages steht die junge Italienerin Emilia vor der Tür und behauptet Opa Johann sei ihr Großvater. Die Familie ist aus dem Häuschen. Opa kann jedoch an ein Abenteuer vor 50 Jahre nur vage erinnern. Kurzentschlossen beschließt Opa Johoann mit Astrid und Lucie nach Venedig zu fahren und der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Tochter Franca gibt Italienischkurse und geht Opa Johann mit Astrid und Lucie kurzentschlossen in den Kurs. Doch es ist nicht alles so einfach wie Opa Johann sich das vorstellt, denn er hat nicht mit dem Temperament seiner neuen italienischen Verwandten gerechnet. Das Cover ist traumhaft. Es versetzt einen sofort in die Lagunenstadt Venedig. Es passt wunderbar zu dem Buch. Man kann ja sogar Opa Johann erahnen. Der Schreibstil ist humorvoll und flüssig. Beim Lesen kommt keine Lageweile auf. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn ich war für kurze Zeit selbst in Venedig. Ich kann es nur weiterempfehlen. Eine wirklich nette Lektüre. Italien Überraschung Familienzuwachs Glück

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2012 um 12:23

    Eigentlich sind die Conradys eine ganz stinknormale Berliner Familie. Vater Thomas betreibt einen Erotik-Shop, Mutter Astrid hat vom Hausfrauendasein genug und möchte beruflich durchstarten, die Kinder Max und Lucie studieren. Und dann gibt es noch Opa Johann, der seine Familie ganz schön auf Trab hält. Junggeblieben, wie er ist, läßt er sich von Enkelin Lucie bei Facebook einführen und trifft sich dort mit seinen Freunden. Eines Tages hat er Kontakt zu einer gewissen Emilia. Was Opa aber als kleinen Flirt empfindet, entpuppt sich als etwas, was Familie Conrady ganz schön durchrüttelt. Emilia erschein eines Tages bei der Familie und behauptet Opas Enkelin zu sein. Opa fällt natürlich aus allen Wolken, aber so langsam setzt seine Erinnerung wieder ein: Da war doch was damals in Italien.....! Und wenn es eine Enkelin gibt, gibt es auch eine Tochter oder einen Sohn. Es ist eine Tochter namens Franca, die ist aber nicht gut auf Opa zu sprechen, weil der ihre Mutter schwanger im Stich gelassen hat. Nix da, das läßt Opa Johann nicht auf sich sitzen, er ist doch ein Ehrenmann. Und so macht er sich mit Schwiegertochter Astrid und Enkelin Lucie auf den Weg nach Venedig. Ich möchte jetzt nichts weiter zum Inhalt verraten, das müßt ihr schon selber lesen! Nur soviel: In Venedig geht`s dann richtig los mit den Familienkatastrophen und Liebeleien. "Mit Opa am Canal Grande" ist eine liebenswerte, gutgelaunte Familiengeschichte. Die Personen kommen real und greifbar rüber und das Buch ist gut zu lesen. Mir hat es gefallen und da es schon einen ersten Opa-Band gibt, werde ich ihn mir kaufen.

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    schnegg72

    schnegg72

    14. September 2012 um 20:35

    Casanovaundamore Kurzer Inhaltsabriss: Opa Johann ist verwitwet und lebt mit der Familie seines Sohnes unter einem Dach. Seine Enkelin Lucie hat ihn auf Facebook angemeldet und da erhält er auch glatt eine Freundschaftsanfrage von der jungen Emilia. Und ebendiese Emilia steht eines Tages unangemeldet vor der Familientür und behauptet, seine Enkelin zu sein. Angeblich hatte Opa in jungen Jahre bei einer Italienreise ein amouröses Abenteuer mit ihrer Großmutter. Doch an DIESE Italienerin kann sich Opa anfangs überhaupt nicht erinnern... Und ihre Mutter – also seine bislang unbekannte Tochter Franca – will auch nichts von ihm wissen. Mit diesen Behauptungen stellt Emilia das Familienleben natürlich ordentlich auf den Kopf. Allein ein Foto ihrer Mutter beweist die Vaterschaft: so ähnlich können sich nur Vater und Tochter sehen. Opa beschließt daraufhin kurzerhand einen Venedigurlaub, um seine neue Tochter kennen zu lernen. Natürlich ist er froh, als sich seine Schwiegertochter Astrid und Enkelin Lucie entscheiden, ihn als psychologische Unterstützung zu begleiten. Durch einen geschickten Schachzug von Opa landen alle drei in einem Italienischkurs mit keiner geringeren als Franca als Lehrerin...so müsste man – laut Opa – sie überzeugen können, dass er eigentlich ein ganz netter Kerl ist. Lucie verliebt sich nebenbei auch noch in Pawel, einen anderen Kursteilnehmer, den sie in ein paar Monaten – zu Astrid´s Entsetzen – auf eine monatelange Indienreise begleiten will. Dabei ist Astrid auch noch damit beschäftigt, den netten Theo auf Distanz zu halten. Was denkt der sich eigentlich? Wo sie doch mit Thomas verheiratet ist, der aber den eigenen Erotikladen hüten muss.... Eindrücke beim Lesen Der Schreibstil ist locker und daher sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte um die drei ist nett ausgedacht. Und irgendwie fiebert man schon mit allen Dreien mit, obwohl das Ende eigentlich klar ist. Lucie, die sich mit ihren jungen Jahren so spontan verliebt und trotzdem genug Zeit für Opa´s Probleme aufbringt. Astrid, die ihren Mann vermisst, und sich immer um die ganze Familie Sorgen macht. Und man hat auch immer wieder das Gefühl, dass das alles auch in der eigenen Familie passieren könnte. Fazit Der Roman lässt sich schön flüssig und angenehm lesen, enthält aber keine wirklichen Spannungsmomente oder besonderen Überraschungen. Alles ist sehr vorhersehbar und irgendwo schon einmal da gewesen. Als Sommer-/Herbstlektüre mit genügend Schmunzlern versehen durchaus gut zum Entspannen lesbar, muss aber nicht unbedingt in jedem Bücherschrank stehen.... Eben ein nettes Buch zum Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Mit Opa am Canal Grande" von Susanne Fülscher

    Mit Opa am Canal Grande
    uli123

    uli123

    12. September 2012 um 16:55

    Das Leben des 83jährigen Opa Johann und seiner Familie - Sohn Thomas, Schwie-gertochter Astrid und Enkelin Lucie - gerät plötzlich aus den Fugen, als ihn die Italienerin Emilia über facebook als ihren Großvater aufspürt. Und tatsächlich hatte Johann vor einem halben Jahrhundert eine kurze Liaison auf einer Italienreise, der die ihm verheimlichte Tochter Franca entstammt. Franca lehnt den Kontakt mit ihrem Erzeuger vehement ab. Sich damit nicht abfinden wollend, begibt sich Opa Johann kurz entschlossen nach Venedig. Begleitet wird er im Hinblick auf sein Alter und seine Gesundheit von Astrid und Lucie. Sie nehmen inkognito an einem von Franca geleiteten Sprachkurs teil. Dieser Kurs hat aber nicht nur Auswirkungen auf Opa Johanns Leben. Astrid, deren Eheleben mittlerweile eingefahren ist, wird von dem Mitschüler Theo hofiert. Lucie verliebt sich in den Mitschüler Pawel und schmiedet mit ihm Zukunftspläne fernab der Heimat. Gibt es für die Vater-Tochter-Beziehung ein Happy End, und wie geht es im Liebesleben von Astrid und Lucy weiter? Der vor allem Leserinnen ansprechende Familienroman nimmt sich des Themas des Kontaktaufbaus zwischen unehelichem Kind und leiblichem Vater in unterhaltsamer, manchmal auch humorvoller Weise an. Da wünscht man sich direkt, dass sich alle unehelichen Väter ein Beispiel an Johann nehmen und zu ihrer Verantwortung stehen. Nebenher wird d. Leser(in) anschaulich durch Venedig geführt und werden geographische und kulturelle Kenntnisse über die Stadt vermittelt, wie es kein Reiseführer besser könnte - ganz zu schweigen von diversen italienischen Vokabeln und Empfehlungen typischer venezianischer Speisen und Getränke (wobei das "Brioche" und der "Spritz" für meine Begriffe jedoch etwas zu häufig erwähnt werden). Es werden jedenfalls Träume von Venedig geweckt, die noch durch das gelungene bunte Cover mit dem venezianischen Motiv verstärkt werden. An Lebhaftigkeit gewinnt die Geschichte durch ihre verschiedenen Figuren, die unterschiedlichen Generationen angehören. Opa Johann wird durch seine junge Enkelin in vielem beflügelt und nimmt trotz seines Alters gerne noch die Rolle des jugendlichen Charmeurs ein. Astrid ist nicht das dem Klischee entsprechende "böse Schwiegerkind", sondern sehr um Johann bemüht. Für sie ist die Reise auch eine Art Flucht aus ihrem Alltag. Enkelin Lucie ähnelt in vielem ihrem Opa, sie möchte sich endlich von zu Hause abnabeln. Sohn Thomas - über weite Passagen kaum erwähnt - fällt am Ende noch eine besondere Rolle zu. Der jungen, spontanen Emilia bleibt die Familienzusammenführung überlassen. Die an sich offenherzige und tolerante Franca übt ihrem Vater gegenüber harte Zurückhaltung. Ein zu empfehlender Roman, der sich schnell und einfach liest.

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