Susanne Falk

 3.9 Sterne bei 82 Bewertungen
Autorin von Das Wunder von Treviso, Liebe in Schwarzbunt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Susanne Falk (© David Laudien)

Lebenslauf von Susanne Falk

Susanne Falk wurde im Jahr 1967 in Kappeln an der Schlei geboren. Sie ist das Jüngste von vier Kindern. Falk studierte an den Universitäten in Rostock und Wien Germanistik. Im Jahr 2008 promovierte sie an der Universtiät in Wien mit einer Arbeit über den Schriftsteller und Journalisten "Hans Habe". In den späten 90er Jahren lebte sie für ein Jahr in Rom. Dort lernte sie "Luigi" kennen, den Friseur aus "Das Wunder von Treviso". "Das Wunder von Treviso" ist ihr Debüt. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Wien.

Neue Bücher

Fast ein Märchen

Erscheint am 02.10.2019 als Hardcover bei Picus Verlag.

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Cover des Buches Liebe in Schwarzbunt (ISBN:9783499268991)

Liebe in Schwarzbunt

 (7)
Erschienen am 30.01.2015
Cover des Buches Schöne Tage in Weimar (ISBN:9783463406305)

Schöne Tage in Weimar

 (5)
Erschienen am 08.03.2013
Cover des Buches Liebe aus Nordnordost (ISBN:9783499270468)

Liebe aus Nordnordost

 (3)
Erschienen am 22.01.2016
Cover des Buches Anatol studiert das Leben (ISBN:9783711720658)

Anatol studiert das Leben

 (1)
Erschienen am 13.08.2018
Cover des Buches Die "Arisierung" Wiener Zeitungsverlage (ISBN:9783868660043)

Die "Arisierung" Wiener Zeitungsverlage

 (0)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Fast ein Märchen (ISBN:9783711720818)

Fast ein Märchen

 (0)
Erscheint am 02.10.2019

Neue Rezensionen zu Susanne Falk

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Rezension zu "Schöne Tage in Weimar" von Susanne Falk

Auf den Spuren von Goethe, Schiller und ihrem "Schöpfer" Rietschel
MelliSt13vor 7 Monaten

Was für ein Aufwand war das bloß in damaligen Zeiten(wir befinden uns im Jahr 1852...) ein Denkmal zu erstellen und wieviele Leute da ein mitspracherecht

hatten, kein Wunder das die Künstler von einst dem Wahnsinn nahe waren ;)

Riteschel war allerdings ein besonderer Bildhauer, ihm wurde zu ehre das Goethe/von Schiller Denkmal zu konstruieren und es auf einem Sockel in Weimar zu

präsentieren.

Doch bis das soweit ist vergehen viele Jahre, viele Gläser Wein und viele Reisen ins Land.

Wir begleiten Rietschel durch den Teil seines Lebens, der ihn fast zu einem adligen gemacht hätte.

Doch er bleibt bodenständig und steht seiner großen Familie zur Seite.

Susanne Falk hat hier einen wunderbaren Roman niedergeschrieben, der einen zum schmunzeln bringt, denn während Rietschel an dem Denkmal

arbeitet, verfolgen ihn die Geister Goethes und von Schiller, die beiden Streithähne.

Ein wenig geschichtliches Wissen kann man sich hier aneignen und der fiktive Teil wird am Ende von der Autorin kommentiert.

Mir hat dieses Buch gefallen und man sollte dieses Buch nicht nur nebenbei lesen, denn ein leichter Anspruch wird von dem Leser gefordert.

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Rezension zu "Anatol studiert das Leben" von Susanne Falk

Charmanter Roadtrip
Giselle74vor 9 Monaten

Pünktlich vor Toreschluß, d.h. Weihnachten, möchte ich noch den charmantesten und verrücktesten Roman des Jahres vorstellen. Wer also noch nach Geschenken sucht oder sich selbst eine Freude machen möchte, dem sei dieser wunderbare Roman ans Herz gelegt.
Anatol ist anders. Er hat Anschlußschwierigkeiten, einen Zähltick und weiß trotz intensiver Beobachtung nicht so richtig, wie Menschen eigentlich funktionieren. In seiner großen, lauten, warmherzigen Familie ist das kein Problem, aber im Umgang mit Fremden kommt es doch regelmäßig zu Unstimmigkeiten. Damit er menschliches Verhalten noch besser studieren kann, ist Anatol Museumswärter geworden: die Besucher betrachten die Bilder, Anatol betrachtet die Besucher. Bis sie eines Tages vor einem Chagall steht: Marcelline, Kunststudentin aus Nantes. Und Anatol entdeckt die Liebe. Kurzentschlossen packt er sich bei nächster sich bietender Gelegenheit den Chagall unter den Arm und macht sich auf den Weg nach Nantes. Zu Fuß. Ohne Geld. Ohne Jacke. Mit der Polizei auf den Fersen.
Der Roman ist vollgepackt mit Leben und unzähligen skurrilen Charakteren, allen voran Anatols Großmutter, einer gefeierten Burgschauspielerin mit Josef-Meinrad-Spleen. Eine völlig verrückte, komplett unglaubwürdige Geschichte, die aber so liebenswürdig ist, dass man sich wünscht, sie könne wahr sein. Anatol berührt die Menschen auf seinem Weg und er berührt dabei auch die Leser. Was mich allerdings am meisten beeindruckt hat, ist, wie geschickt Susanne Falk die Waage hält zwischen Skurrilität, Rührseligkeit, Romantik, Spannung, Drama und Abenteuer. Die Mischung ist nämlich genau richtig, kippt nie in ein Extrem und ist auch niemals zu abgedreht. Und sie ist ein Plädoyer für Menschlichkeit und Liebe, für Akzeptanz und gelebtes Anderssein. Weil "anders" eben meist nicht schlechter ist, sondern nur ein anderer Blickwinkel. Und andere Blickwinkel erweitern den Horizont. Ein wirklich ganz entzückender, vergnüglicher Roman mit einer riesigen Portion Warmherzigkeit. Ein Vorrat für kalte Zeiten.

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Rezension zu "Liebe in Schwarzbunt" von Susanne Falk

Liebe in Schwarzbunt
nasavor 2 Jahren

Liebe in Schwarzbunt ist wie der Titel einen schon andeutet ein flotter, lustiger Liebesroman. Er ist leicht und locker geschrieben. Die Seiten fliegen nur so dahin. Für zwischendurch absolut das richtige, wenn man nicht viel nachdenken will und nur mal was Lustiges und Entspannendes lesen möchte.

Birgit wurde von ihrem Freund verlassen und ihr bleibt nichts anderes übrig als zu ihren Eltern zurück zu gehen. Diese leben  in einem kleinen Ort an der Ostseeküste. Um diesen Albtraum zu ertragen greift Birgit zum Alkohol. Doch dies verschlimmert nur ihre Lage, denn sie rast volltrunken in den Koppelzaun ihrer Jugendliebe Sören. Dieser ist  nicht gut auf Birgit zu sprechen. Doch als ein Zebra auf Sörens Kuhweide auftaucht und diese zum Abschuss freigegeben werden soll verbünden sich die beiden und wollen das Tier retten.

Es ist ein sehr unterhaltsamer Roman dem es zwar etwas an tiefe fehlt und auch an manchen Stellen vorhersehbar ist. Allerdings wartet er mit einem tollen norddeutschen Humor auf der mich mehr als einmal zum Lachen brachte. Auch die kurzen Dialoge zwischendurch lockerten alles auf.

Die Charaktere sind alle gut dargestellt, sehr lebendig und sympathisch. Man fieberte mit ihnen mit und hoffte das sie ihr Glück finden werden. Was mir etwas fehlte war dann doch die Liebe die nicht ganz so intensiv zu spüren war. Aber am Ende passte alles zusammen.

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