Susanne Fengler Heidiland: Roman

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Inhaltsangabe zu „Heidiland: Roman“ von Susanne Fengler

"Eine rasante Story voll leiser Komik!" NDR Als Ilka Fuchs eine Stelle als Ärztin in der Schweiz antritt, ist die Begeisterung groß: Endlich gehört sie zur mobilen globalen Elite, schwärmt ihr Vater. Voller Elan startet Ilka in ihr neues Leben: Doch die Schwierigkeiten häufen sich. Zu Hause in Berlin hält man sie für eine erfolgreiche Jet-Setterin, in Zürich hingegen versteht sie ihre Kollegen nicht, und die ersten amourösen Problemen lassen auch nicht auf sich warten. "Susanne Fegler verschafft sich durch ihre luftleichte Sprache einen Auftrieb, der die hohe Reisegeschwindigkeit ihrer Geschiche möglich macht." Jörg Thadeusz

Als andere als humorvoll und eine kulturelle Offenbarung.

— seschat
seschat
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    Heidiland: Roman
    seschat

    seschat

    20. November 2016 um 15:06

    Zuerst dachte ich, dass "Heidiland" die großen und kleinen Hürden aufzeigt, die die deutsche Ärztin Dr. Ilka Fuchs überwinden muss, um in der Schweiz heimisch zu werden. Angelockt durch die besseren Verdienstmöglichkeiten und Arbeitszeiten wandert die Ärztin ins Land der Eidgenossen aus. Was sie dort erwartet, wird leider immerfort nur angeschnitten und nie richtig zu Ende erzählt. Während der gesamten Handlung blieb die Hauptprotagonistin auffällig blass und wenig greifbar, Emotionen gab es so gut wie keine. Lieber wurde sich über günstige Einreisemöglichkeiten oder allerlei Personen am Rande ergangen. Ilka Fuchs Freund Stefan, der mit 35 immer am 2. Staatexamen laboriert, ist da keine Ausnahme und alles andere als ein sympathischer Charakter. Nachdem ich mit viel Kraft die ersten 100 von insgesamt 347 gelesen hatte, wurde die Lektüre vor allem wegen des fehlenden roten Fadens immer zäher und fader. Die Autorin Susanne Fengler hätte m. E. gut daran getan, sich mehr auf ein bzw. zwei Geschichten zu konzentrieren, anstatt den Leser mit immer wieder neuen Personen zu überfordern sowie zu überraschen. FAZITWer auf eine heitere Kulturschock-Komödie spekuliert hat, wird enttäuscht sein. Eine einzige Romanbaustelle mit guten Ansätzen, deren Potenzial aber leider nicht genutzt wurde - schade.

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