Das Geheimnis der Zuckerschwestern

von Susanne Ferolla 
2,6 Sterne bei26 Bewertungen
Das Geheimnis der Zuckerschwestern
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (6):
Rebecca1120s avatar

Wunderbar kurzweiliges Lesevergnügen

Kritisch (14):
AdelheidSs avatar

Leider enttäuschend, obwohl die Grundstory viel Potential hätte.

Alle 26 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das Geheimnis der Zuckerschwestern"

Das Geheimnis ihrer Vergangenheit unter der Sonne Neapels

Niemand glaubt Beatrice. Weder, dass die Frau im Spiegel wahrhaftig sie selbst ist, noch dass sie rein gar nichts mit der verschwundenen Tochter eines neapolitanischen Richters, Maria-Stella Mondadori, verbindet – selbst, wenn diese ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt.
Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Und er hat Beweise, dass Maria-Stella Mondadori und Beatrice ein und dieselbe Person sind.

Doch warum kann sich Beatrice nicht an ihre Vergangenheit erinnern? Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sie sich nach Italien – und die Ereignisse überschlagen sich …

Erste Leserstimmen
„spannende Familiengeschichte über Geheimnisse, Liebe und Verrat“
„ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legen kann“
„unterhaltsamer Roman über eine junge Frau, die zu ihren Wurzeln zurückfindet“
„eine schöne Mischung aus Familiensaga, Geheimnissen, Korruption und Liebe“
„fesselnde und herzzerreißende Liebes- und Familiengeschichte unter der Sonne Italiens“

Über die Autorin
Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Ihre Mutter stammt aus dem Schwarzwald, ihr Vater aus dem Cilento in Süditalien, dessen Küsten und Berge sie wie ihre Westentasche kennt.
Und sie kennt und liebt Neapel … genug Zündstoff für Das Geheimnis der Zuckerschwestern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960872207
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:01.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
2,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne2
  • 4 Sterne4
  • 3 Sterne6
  • 2 Sterne10
  • 1 Stern4
  • Sortieren:
    F
    frenzelchen90vor 4 Monaten
    Der Klappentext hat zu viel versprochen!

    Meine Meinung: Ich habe mich am Anfang des Buches ein wenig schwer mit dem Lesen getan. Das lag größtenteils daran, dass ich die Namen der Charaktere nicht eindeutig zuordnen konnte und mich die immer wieder unterschiedlichen Nennungen durcheinander brachten. Dem Titel des Buches nach zu urteilen, habe ich eine Familiensaga erwartet. Im Nachhinein würde ich es eher als Krimi bezeichnen, der sich unnötig in die Länge zieht. Die Grundidee, mit der unbekannten und verschwunden Zwillingsschwester, ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es gibt kaum Spannung im Buch und meist plänkelt die Geschichte nur vor sich hin. Das Ende des Buches lässt dann auch noch einfach zu viele Fragen offen.

    Mein Fazit: Für Zwischendurch ganz in Ordnung, aber mehr leider nicht!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    HoneyIndahouses avatar
    HoneyIndahousevor 5 Monaten
    Überfordert zu Beginn und dann etwas gelangweilt

    In dem Roman "Das Geheimnis der Zuckerschwester" geht es um Beatrice, welcher von ihrem Freund, einem Ermittler, vorgeworfen wird, ein Doppelleben zu führen. 
    Sie sieht nämlich genauso aus wie die verschwundene Italienerin im neusten Auftrag von Tobias.

    Ich persönlich kam kaum in das Buch hinein. Gerade zu Beginn waren es einfach zu viele Namen und zu wenig bezeichnende Eigenschaften dieser, sodass ich die Namen nie zu den einzelnen Charakteren zuordnen konnte.
    Daher war es für mich umso schwieriger, dass jede Person mit 2-3 verschiedenen Namen angesprochen wurde. Tobias, hieß zum Beispiel auch Turkan und Doktor. Das ist doch total verwirrend.
    Außerdem wurde es trotz eigentlich interessantem Plot nie wirklich spannend. 
    Insgesamt war es einfach richtig schwierig in die Geschichte hineinzukommen und dadurch war mir der Spaß schon vergangen.
    Dass es eher ein Krimi, als eine Familiensaga war, fand ich gut und hatte ich auch beinahe erwartet. Allerdings hat mir doch etwas die Spannung gefehlt und der Einstieg ins Buch war einfach zu kompliziert. 
    Vielleicht wären dann lieber zu Beginn ein paar mehr Worte zu den einzelnen Charakteren hilfreich gewesen und später dann ein etwas schnellerer Erzählfluss besser angekommen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Jazzys avatar
    Jazzyvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend, aber teilweise wird es unnötig in die Länge gezogen.
    Familiengeheimnis mit Nebenwirkungen

    Beschreibung:

    Niemand glaubt Beatrice. Weder, dass die Frau im Spiegel wahrhaftig sie selbst ist, noch dass sie rein gar nichts mit der verschwundenen Tochter eines neapolitanischen Richters, Maria-Stella Mondadori, verbindet – selbst, wenn diese ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt. Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Und er hat Beweise, dass Maria-Stella Mondadori und Beatrice ein und dieselbe Person sind.
    Doch warum kann sich Beatrice nicht an ihre Vergangenheit erinnern? Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sie sich nach Italien – und die Ereignisse überschlagen sich …


    Meine Meinung:

    Die Inhaltsangabe hatte mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Als ich angefangen hatte das Buch zu lesen, wurde ich gleich von den Personen und der Geschichte gepackt. Beatrice erfährt von ihrem Freund Tobias, dass sie anscheinend Maria Stella heißt und ihr Vater Herr Mondadori sei. Sie begleitet sein Team mit zu Herrn Mondadori um mehr Licht in die Sache zu bringen.
    Für Beatrice wird es eine harte Zeit, da ihre Beziehung zu Tobias noch relativ frisch ist und sie nicht weiß, was sie in Italien erwartet. Anfangs wirkt das Ganze nach einem Familiengeheimnis. Ich war neugierig darauf mehr zu erfahren und war gespannt wie das erste Treffen zwischen Beatrice und dem angeblichen Vater sein sollte. Es kamen noch weitere geheimnisvolle Personen hinzu, bei denen man als Leser auch wissen möchte, welches Geheimnis sich dahinter verbirgt.
    Allerdings gab es für mich dann eine Wendung in dem Buch, die mir nicht so gut gefallen hat. Das ganze zog sich teilweise sehr hin und wurde, meiner Meinung nach, unnötiger Weise in die Länge gezogen.
    Am Ende des Buches waren für mich noch einige offene Fragen und der Schluss kam etwas plötzlich. Manches war auch unlogisch für mich und es war einfach schade, dass so ein klasse Buch, so enden musste.
    Dennoch war die Idee nicht schlecht, man hätte es aber noch weiter ausbauen können.


    Fazit:

    Eine sehr gute Grundidee für ein Familiendrama mit nicht vorhersehbaren Fakten. Dennoch kann ich dem Buch nur drei Sterne geben. Wer auf spannende Familientragödien mit Krimieffekt steht, für den ist das Buch zu empfehlen.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Tauriels avatar
    Taurielvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Vom Familiengeheimnis zum Krimi
    Vom Familiengeheimnis zum Krimi

    Gerne erkunde ich bei diesem einfach gehaltenen Cover,ein verschnörkeltes Eisentor mit dem blauen Blütenreigen dieses Geheimnis. Mich erwarten kurze Kapitel und sie machen mir den Einstieg leicht und der Schreibstil dieser Autorin gefällt mir.Das Familiengeheimnis ist schnell geklärt und baut ganz langsam den Spannungsbogen auf,so daß ich Mühe hatte ,weiter diesen Roman zu lesen.Doch ich hab durchgehalten und überraschenderweise mündet dieser Roman in einem neapolitanischen Krimi. Bin etwas enttäuscht,da ich bei diesem Roman ein anderes Genre vermutet habe.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    AdelheidSs avatar
    AdelheidSvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Leider enttäuschend, obwohl die Grundstory viel Potential hätte.
    Grundstory mit Potential mit enttäuschender Umsetzung

    Beatrice schenkt keiner Glauben, dass sie nicht die verschwundene Maria-Stella ist, der sie wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Gemeinsam mit einer Agentur für verschwunden Personensuche macht sie sich auf den Weg nach Italien um dem Geheimnis ihrer Familiengeschichte auf den Weg zu gehen. 


    Cover: Das Cover ist gelungen und für mich ein Hingucker

    Meine Meinung zum Buch: Vorerst mal das positive. Die Grundstory ist sehr vielversprechend und würde einen tollen Krimi hergeben können. Und das war es dann auch schon. Schon der Start in die Geschichte ist sehr holprig und überstürzt - keine Vorworte oder Erklärungen. Das Buch beginnt mit nicht haltbaren Vorwürfen, die kaum nachvollziehbar sind. Die Ermittler des Buches ermitteln einfach nicht, alles fliegt ihnen zu und die Gefahren, in die sie sich begeben sind zumeist selbst verschuldet. Keiner der Protagonisten des Buches wird so genau dargestellt, dass man sich mit ihr oder ihm identifizieren bzw. hineinversetzen kann. Zudem fehlen viele Zusammenhänge und Auflösungen zu manchen Szenen. Leider muss ich sagen, dass ich mich mehr durchgequält als genossen habe. Schade, denn die Autorin hätte an und für sich einen angenehmen Stil. 
    Fazit: Leider nicht empfehlenswert - unausgegorene Handlung ohne aussagekräftige Charaktere.

    Kommentieren0
    40
    Teilen
    winniehexs avatar
    winniehexvor 6 Monaten
    Wenn die Vergangenheit dich einholt

    Beatrice ist eigentlich eine glückliche Frau, ihr Beruf füllt Sie aus und Sie dachte das Ihre Beziehung auch ganz gut laufen würde. Aber ihr Freund Tobias arbeitet für eine Organisation in London die nach Vermissten sucht. Er glaubt, Nein er ist der festen Meinung, dass Beatrice eigentlich die verschwundene Tochter eines neapolitanischen Richters ist. Denn beide sehen sich sehr ähnlich, aber Beatrice schwört das Sie nichts damit zu tun hat. Mit Tobias und seinem Team versucht Beatrice dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

    Das Buch ist wirklich gutgeschrieben, sehr spannend und geheimnisvoll. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und möchte natürlich wissen wie es mit Beatrice weitergeht und ob Sie dem Geheimnis wirklich auf die Spur kommt.

    Was nicht so toll war ist, dass wieder leichte Schwächen vorkamen. Der Spannungsbogen war gegeben und dann gab es einen kurzen Abfall und danach ging es spannend weiter. Deswegen muss ich hier einen Punkt abziehen.

     

    Kommentieren0
    28
    Teilen
    Giovannis avatar
    Giovannivor 6 Monaten
    Eine Suche in Italien

    Inhalt:
    Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias Tarkan Süliman wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Zusammen mit seinen Kollegen Steven Gordon,  Sascha, und dem Grafen Jean Louis Baptiste de Boulogne ist es ihre Aufgabe, vermisste Personen zu suchen. Sie werden von Vittorio Mondadori beauftragt seine Tochter Maria-Stella zu finden. Als die Ermittler die ersten Bilder der Vermissten sehen, fällt Tobias aus allen Wolken, sieht Maria-Stella doch seiner Freundin Beatrice Holznagel bis ins Detail ähnlich. Als er Beatrice mit den Bildern konfrontiert fällt diese ebenfalls aus allen Wolken und kann sich die Ähnlichkeit nicht erklären. Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sie sich, zusammen mit ihrem Freund und dessen Kollegen nach Italien. Schnell stellt sich heraus, dass Beatrice adoptiert wurde und wohl die Zwillingsschwester von Maria-Stella ist. Warum haben die Eltern nur ein Kind zur Adaption freigegeben, was steckt hinter dem Verschwinden von Maria-Stella. Schnell stellt sich heraus, dass Richter Vittorio Mondadori nicht der ist, für den er sich ausgibt und versucht seine kriminellen Machenschaften zu vertuschen.


    Cover

    Das Cover zeigt das Eingangstor einer Villa, welche im Vordergrund lila Rankpflanzen zeigt. Den Titel konnte ich mit aus der Geschichte leider nicht herleiten.

    Ich habe eine ganze Weile Mühe gehabt, in die Geschichte hinein zu kommen. Auch die einzelnen Charaktere und deren Beziehungen untereinander waren zunächst recht schwer zuzuordnen. Dies war vor allem den häufigen Dialogen geschuldet. Es war am Anfang nicht immer nachvollziehbar, wer gerade was gesagt hatte. Die hat mir den Einstieg in die Geschichte nicht gerade erleichtert und ich habe mehrfach daran gedacht, dass Buch einfach zu beenden. Aber es ging doch ein gewisser Reiz aus der Geschichte, der mich daran hinderte, das Buch zu Seite zu legen. Die Geschichte gewinnt im Verlauf immer mehr an Spannung. Die Kapitel sind recht übersichtlich.

    Die einzelnen Charaktere wurden mir nicht so richtig sympathisch, das Team als solches war mir zu chaotisch und eigenbrötlerisch. Da hätte ich mir eine bessere Zusammenarbeit gewünscht um das Geschehen harmonischer zu gestalten. Die Geschichte selber fand ich interessant erzählt wobei ich an einigen Stellen mehr Tiefe erwartet hätte.

    Die Arbeit des Suchtrupps gestaltete sich recht chaotisch und planlos. Hier hätte ich mir doch etwas mehr Professionalität gewünscht.

    Auch die einzelnen Personen waren – ausgenommen Sascha und der Graf – nicht sehr sympathisch.

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen ein netter Roman, der eher Krimi als Familienroman ist. Sofern man über die ersten, etwas undurchsichtigen und langatmigen Kapitel kommt, doch recht spannend und unterhaltsam ist.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    K
    Kiki77vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Zwillinge, die bei getrennten Eltern aufwachsen, sich durch Zufall kennenlernen und mit undurchsichtigen Machenschaften zu kämpfen haben.
    Italienische Gene

    „Das Geheimnis der Zuckerschwester“ ist ein Roman von Susanne Ferolla, der im italienischen Neapel spielt. Dubios Geldgeschäfte und mörderische Bedingungen sowie das Kennenlernen von getrennt aufgewachsenen Zwillingen stehen im Mittelpunkt der Geschichte.
    Maria-Stella Mandadori, Tochter eines italienischen Richters ist verschwunden. Eine Organisation, die aus mehreren Männern besteht bekommt den Auftrag, die verlorene Tochter zu finden. Beatrice und Tobias führen eine Beziehung und er ist geschockt, als die verlorene Tochter aus Italien seiner Beatrice haargenau ähnelt. Es kommt dabei heraus, dass Beatrice als tot gilt, ihre Mutter aber das Kind dem leiblichen Vater gab. Beatrice wurde als Kind adoptiert, wuchs aber bei ihrem leiblichen Vater auf. Die Kollegen von Tobias suchen die verlorene Tochter und decken so manche familiäre und gesellschaftliche Abgründe auf. Man könnte meinen sie haben die Mafia im Nacken.
    Zu Beginn muss man sich erst einlesen um zu verstehen um was es in der Geschichte geht. Ein Spannungsbogen mit kleinen Spitzen baut sich langsam auf und gipfelt kurz vor dem Ende. Spannender Roman der aus einer Familiengeschichte einen Krimi macht.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 6 Monaten
    Familiengeheimnisse

    Das Geheimnis der Zuckerschwester ist eine Familiensaga aus der Feder der Autorin Susanne Ferolla. Wobei ich es eher als Krimi ansehen würde. Tobias ist Teil eines Teams das nach vermissten personen sucht. Als dieses Team den Auftrag bekommt nach Maria-Stella Mondadori zu suchen bemerkt Tobias eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen der Tochter eines neapolitanischen Richters und seiner neuen Freundin Beatrice. Diese kann sich die Ähnlichkeit mit der Verschwundenen nicht erklären und begibt sich mit auf die Suche nach Maria-Stella und somit selber in Gefahr.


    Der Schreibstil der Autorin war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, die vielen Dialoge hemmten immer wieder meinen Lesefluss. Die einzelnen Charaktere wurden mir nicht so richtig sympathisch, das Team als solches war mir zu chaotisch und eigenbrötlerisch. Da hätte ich mir eine bessere Zusammenarbeit gewünscht um das Geschehen harmonischer zu gestalten. Die Geschichte selber fand ich interessant erzählt wobei ich an einigen Stellen mehr Tiefe erwartet hätte. Die Beschreibungen der Umgebung waren mir zu weit schweifend, da mag ich lieber straffere und kürzere Passagen. Insgesamt ganz ordentlich und als Urlaubslektüre, die man auch mal weglegen kann, sicherlich geeignet.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Fukurous avatar
    Fukurouvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Krimi mit spannendem Anfang, hält diese aber leider nicht
    Hätte besser sein können

    Das Cover ist sehr ansprechend. Da die Geschichte in London und Italien spielt war ich sehr angetan. Die Kapitel haben eine sehr angenehmen länge, die einen dazu verleiten doch noch eben eins.. zwei... drei zu lesen und der Schreibstil ist sehr angenehm.


    Das Buch beginnt auch sehr spannend, mit vielen Fragen die man sich als Leser stellt und mit deren Lösung mitfiebern möchte. 
    Die Charaktere waren aber leider alle eher nicht so mein Fall. Aber das ist ja zum Glück Geschmackssache. Mir waren sie nicht tief genug und auch irgendwie sehr unsympathisch und kühl.
    Dann jedoch war ziemlich schnell klar worauf alles hinausläuft und ist mir zu vorraussehbar gewesen. 

    Alles in allem gefällt mir der Anfang und die Idee des Buches sehr gut, aber die Geschichte hat mich leider nicht so mitgerissen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    DIGITALPUBLISHERS_Verlags avatar
    *** LESERUNDE ZU SPANNENDER FAMILIENSAGA ***
    Das Geheimnis ihrer Vergangenheit unter der Sonne Neapels


    Wir starten eine Leserunde zu dem neuen Roman von Susanne Ferolla über Familiengeheimnisse: Das Geheimnis der Zuckerschwestern entführt unter anderem nach Italien und ist spannend und anrührend zugleich.

    Neugierig geworden? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare des E-Books unter allen Bewerber/innen!

    Darum geht es: Niemand glaubt Beatrice. Weder, dass die Frau im Spiegel wahrhaftig sie selbst ist, noch dass sie rein gar nichts mit der verschwundenen Tochter eines neapolitanischen Richters, Maria-Stella Mondadori, verbindet – selbst, wenn diese ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt. Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Und er hat Beweise, dass Maria-Stella Mondadori und Beatrice ein und dieselbe Person sind.
    Doch warum kann sich Beatrice nicht an ihre Vergangenheit erinnern? Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sie sich nach Italien – und die Ereignisse überschlagen sich …

    Zur Autorin: Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Ihre Mutter stammt aus dem Schwarzwald, ihr Vater aus dem Cilento in Süditalien, dessen Küsten und Berge sie wie ihre Westentasche kennt. Und sie kennt und liebt Neapel … genug Zündstoff für "Das Geheimnis der Zuckerschwester".

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks