Susanne Ferolla Die Wolfselbin - Der Dämon

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Inhaltsangabe zu „Die Wolfselbin - Der Dämon“ von Susanne Ferolla

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren. Teil 1: Der Dämon Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches Geheimnis. Florin wünschte, er wäre nie dahintergekommen. Aus Angst, die Wolfselbin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit.

Ein intressantes Cover das mich dazu animiert hat mir mal die Leseprobe anzuschauen

— Kerstin_Lohde

Macht Lust, die Reihe weiterzulesen.

— Traubenbaer

Ein guter Auftakt.

— LadyIceTea

Eine wirlich tolle Geschichte .

— Fuchs234

interessanter Auftakt, der sich zügig und angenehm lesen ließ

— annlu

Toller Schreibstil :) Aber leider waren die Charaktere nicht meins :( bin mit ihnen nicht warm geworden.

— KayvanTee

Gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht!

— Yomi

1. Teil der spannend und sehr facettenreich ist

— anke3006

Tolle Spannung und Abwechslung wenn man einmal drinne ist kommt man nicht mehr raus

— girl20062007

Tolle High Fantasy Geschichte! Absolut magisch und mystisch!

— SteffiFee

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  • Hier war ich gespannt ob es meinem Geschmack entspricht

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 21:41

    Bei diesem Buch habe ich mich nicht vorher informiert sondern ich habe mich einfach überraschen lassen. Beim Lesen war ich gefesselt denn es war spannender als ich es eigentlich erwartet hatte. Ich würde den Fantasy Lesern die gerne was über Gestaltwandlern und/oder Dämonen lesen empfehlen, es wenigstens mal anzulesen oder sich die Leseprobe zu besorgen.Es hat sich also dieses Mal gelohnt sich einfach mal überraschen zu lassen.

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  • Rezension für "Die Wolfselbin"

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Traubenbaer

    12. March 2017 um 00:11

    "Die Wolfselbin- Der Dämon" von Susanne Ferolla (erschienen bei digitalpublishers) ist der Auftakt einer Fantasyreihe. Durch eine schreckliche Fehlentscheidung wird die Wolfselbin Jerelin zur Waise. Bevor ihre Mutter stirbt prophezeit sie die Rückkehr eines Dämons, wenn Jerelin nicht zu ihren Verwandten gebracht wird. Zwar kann Abelka, eine einfache Menschenfrau, verhindern, dass die neugeborene Jerelin stirbt, aber die Suche nach deren Verwandtschaft kann sie nicht leisten. So wächst Jerelin in dem Menschendorf auf und die Prophezeiung gerät in Vergessenheit. Bis Jerelins Bruder einem bösen Magier begegnet...Der Roman beginnt sehr traurig. Durch die detaillierte Schreibweise kann man sich die Situation der sterbenden Wolfselbin und auch Abelkas Verzweiflung gut vorstellen. Die düstere Stimmung löst sich im nächsten Kapitel auf und der Roman nimmt an Spannung zu. Alles in allem ist der Roman ein gelungener Auftakt einer Reihe und er macht auf jeden Fall Lust, die anderen Bände auch zu lesen.

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  • Ein guter Auftakt

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    LadyIceTea

    25. September 2016 um 21:10

    Worum es geht? In der Wasserfallstadt Thoran steht das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin auf dem Spiel. Sie gerät mitten in eine uralte Fehde, die über das Schicksal ihrer Welt entscheiden wird. Helfen kann ihr nur ihr Menschenbruder Florin, ein Außenseiter - wie Jerelin. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches Geheimnis. Als Florin es entdeckt, verschweigt er Jerelin die Wahrheit aus Angst, sie würde daraufhin ihre gemeinsame Heimat verlassen. Genau diese Angst muss er aber überwinden, als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter ihrer Seele her ist, um wieder zum Menschen werden zu können - oder Jerelin ist verloren ...Ich habe mich von diesem Buch komplett überraschen lassen und es gelesen ohne wirklich zu wissen, worum es geht. Ich wurde nicht enttäuscht. Zu Beginn war es etwas verwirrend. Man landet direkt in der Handlung und erfährt sofort sehr viele Namen und Bezeichnungen aus dieser fantasievollen Welt. Die Geschichte startet mit einer Art Rückblick und leitet sehr gut in die aktuelle Handlung über. So konnte man gut verstehen, warum etwas so ist, wie es ist und welchen Weg die Protagonisten gegangen sind.Jerelin und Florin finde ich sehr sympathisch. Genauso wie seine Mutter und die Großmutter. Auch Jerelins Vergangenheit und die aufziehende Bedrohung sind spannend geschildert. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mir Infos fehlen. Es entsteht eine Situation, in der ich mich dann frage, wie diese jetzt entstanden ist. Aber das ist zum Glück nicht dauerhaft der Fall. Ein guter Auftakt der Trilogie, mit Luft nach oben.

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  • Teil 1

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Fuchs234

    16. August 2016 um 19:03

    Das Buch hat mich sehr Positiv überrascht. Es beginnt gleich sehr spannend und man muss es einfach verschlingen.
    Auch die Hauptfiguren sind super, so unterschiedlich und es ist endlich mal etwas andere :)
    Bin gespannt wie es weiter geht.

  • Es beginnt

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    ManuelaBe

    07. August 2016 um 00:39

    Der Dämon ist der erste Band der Trilogie Die Wolfselbin von Susanne Ferollo. Sie nimmt die Leser mit in eine Welt in der es Wolfselben gibt, diese sind eine Mischung aus Wolf und Elbe, dann gibt es die Menschen und Mischwesen aus Wolfselben und Menschen die Ji'harbi. Alle bekämpfen sich mehr oder minder stark. In diesem ersten Band werden für mich erst mal die Charaktere eingeführt und der Leser bekommt erste Eindrücke von der Welt in der die Protagonisten leben. Viele Hintergründe werden noch nicht erklärt und ich fühlte mich anfangs noch nicht so heimisch in dieser Welt, weil viele Fragen die sich mir aufwarfen nicht erklärt wurden. Der Schreibstil selbst ist flüssig und gut lesbar, die Namen der einzelnen Charaktere nicht so ganz griffig. Der Band macht jedoch auch neugierig darauf wie es weiter geht und ich kann schon mal verraten das gleich zu Beginn von Band zwei viele Fragen, die ich hatte, geklärt wurden. Ich hätte mir für den Auftakt dieser Trilogie einen umfangreicheren ersten Teil gewünscht der nicht so viele Fragen offen lässt, zum einsteigen und sehen ob einem der Stil der Autorin gefällt ist dieser Band allerdings genau richtig. Hätte ich meine Rezension gleich nach dem Ende von Band eins geschrieben hätte ich dieses Teil schlechter bewertet, so jedoch ist es in Zusammenhang mit Band zwei ein ordentlicher Auftakt und eine Einführung der Charaktere, die dem Leser die Einstellungen der einzelnen Handelnden näher bringt.

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  • Super Auftakt der Trilogie

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Blacksally

    16. June 2016 um 12:30

    Das Cover:Das Cover gefällt mir unglaublich gut, schade das es das Buch nur als Ebook gibt, denn im Bücherregal würde es mir auch sehr gut gefallen. Man sieht darauf eine Frau -  ich nehme an es handelt sich um die Wolfselbin Jerelin selbst und darunter einen wunderschönen Palast mit Wasserfällen. Der Protagonist:Florin ist ein Außenseiter bei sich im Dorf, da er eine Behinderung hat, er hinkt nämlich. Die Leute glauben das es die Strafe dafür ist das seine Mutter Jerelin aufgenommen hat und verachten die Familie.Ich konnte Florin gleich von Anfang an gut leiden. Er ist zwar eher der ängstliche Typ, hat aber trotzdem außerordentlichen Mut bewiesen in dieser Geschichte, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil:Auch der Schreibstil konnte bei mir Punkten. Ich mag die flüssige Schreibweiße, die nicht allzu langen Kapitel und die Aufmachung der Welt. Die Charaktere sind alle individuell gestaltet und auch an Spannung hat das Buch an nichts zurück gesteckt. Ich bin unglaublich gespannt wie es im zweiten Teil weiter geht, denn das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger.Die Autorin:Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Sie ist ein so genanntes Gastarbeiterkind: Ihr Vater stammt aus Süditalien, ihre Mutter aus dem Schwarzwald. Kein Wunder, dass der Cilento im Süden ihre zweite Heimat ist.Mit dem Schreiben hat die Autorin schon im zarten Alter von zwölf Jahren angefangen. Ihr erster Versuch war eine Geschichte über fünf Freunde, die mit einer Zeitmaschine in die Urzeit reisten. So in der Art ging es dann weiter: Fantasy, Science-Fiction und in ihrer Groschenromanzeit kam auch Horror hinzu.2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Der Thriller Haus der Hunde erschien im tredition-Verlag. 2014 folgte dann die zweite Veröffentlichung. Der Fantasy-Roman Der tote Schatten wurde vom Koios-Verlag publiziert. Da Susanne Ferolla gerne mit den Ängsten und Schwächen ihrer Figuren spielt, bietet ihr das Genre Fantasy unendlich viele Möglichkeiten, in die menschliche und nicht-menschliche Psyche zu schauen.Mein Fazit:Ein toller Auftakt der Trilogie, das Buch macht Lust auf mehr.

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  • eine Wolfselbin unter Menschen

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    annlu

    30. May 2016 um 22:26

    Die Frau schaute sie an und öffnete ihre farblosen, rissigen Lippen. Ihr Atmen rasselte leise. „Versprich mir,...“, hauchte sie, „dass du mein Kind zum Volk der Nacht bringst.“ Wolfselbin Band 1 Vor siebzehn Jahren konnte eine Frau aus dem Volk der Wolfselben einem Angriff der Menschen entgehen und wurde ausgerechnet von einer der Menschenfrauen gefunden, deren Mann am Angriff beteiligt war. Beide Frauen sind hochschwanger, die Wunden der Elbin führen aber dazu, dass sie das Kind zur Welt bringt. Die Menschenfrau hilft ihr dabei und nimmt das Mädchen Jerelin bei sich auf, als ihre Mutter stirbt um sie gemeinsam mit ihrem Sohn Florin aufzuziehen. Dabei verheimlicht sie ihr die wahren Umstände ihrer Geburt und damit auch die Warnungen ihrer Mutter, dass das Böse in die Welt zurückkommen wird. Der etwas längere Prolog erzählt die Geschichte um die Menschenfrau Abelka. Dabei zeichnet er eine gefahrvolle Stimmung, die nicht nur durch den Tod der Wolfselben entsteht. Immer wieder wird auf die Kreaturen hingewiesen, die die Männer eigentlich erledigen wollten und die sich im Wald herumtreiben und Menschen überfallen und töten. Abelka zeigt trotz allem Mitgefühl und trifft damit, dass sie Jerelin aufnimmt eine für sie folgenschwere Entscheidung. Hier wird man mitten in die Geschichte geworfen und ich habe etwas gebraucht, um die Zusammenhänge und die Namen gedanklich zu ordnen. Erklärungen und weiterführende Beschreibungen fehlen. Im ersten Moment etwas verwirrend, fand ich das aber bald angenehm. Entgegen meiner Erwartung übernimmt in der eigentlichen Geschichte nicht Jerelin die Hauptrolle, sondern ihr Bruder Florin, was mir sehr gut gefallen hat. Jerelin ist einfach zu andersartig, während Florin mit typischen Problemen eines Heranwachsenden zu kämpfen hat. Gleich von Beginn an fand ich ihn sympathisch. Die Mischung aus sich entwickelnder Geschichte, die bald auch zu der Gefahr zurückkommt, die in Zukunft lauert, und Gedanken über die anderen jungen Männer und Frauen im Dorf, sowie über seine Schwester, fand ich gelungen. Fazit: Das Buch ist ein Kurzroman, ließ sich zügig und angenehm lesen und hat mit seinem offenen Ende mein Interesse geweckt.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Wolfselbin: Teil 1 Der Dämon" von Susanne Ferolla

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Fans - das ist High-Fantasy! Der neue dreiteilige High-Fantasy-Roman „Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla lädt auf eine fantastische Reise ein und ist der erste Fantasy-Titel in unserem Portfolio. "Die Wolfselbin" entführt dich in die Wasserfallstadt Thoran, in der das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin auf dem Spiel steht. Atemberaubend, mystisch und bewegend erwartet Euch eine Geschichte um das, was im tiefsten Innern die Seele bewegt. Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter allen Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 06. April 2016.Worum es geht? In der Wasserfallstadt Thoran steht das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin auf dem Spiel. Sie gerät mitten in eine uralte Fehde, die über das Schicksal ihrer Welt entscheiden wird. Helfen kann ihr nur ihr Menschenbruder Florin, ein Außenseiter - wie Jerelin. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches Geheimnis. Als Florin es entdeckt, verschweigt er Jerelin die Wahrheit aus Angst, sie würde daraufhin ihre gemeinsame Heimat verlassen. Genau diese Angst muss er aber überwinden, als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter ihrer Seele her ist, um wieder zum Menschen werden zu können - oder Jerelin ist verloren ...Zur Autorin: Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Zurzeit lebt sie mit ihrer Familie im Markgräflerland. Fantasy ist ihr Lieblingsgenre. Dieses ermöglicht ihr wie kein anderes, (nicht-)menschliche Abgründe darzustellen – was ihr in ihrer Trilogie "Die Wolfelbin" wunderbar gelungen ist.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 130
  • Die Wolfselbin:Der Dämon von Susanne Ferolla

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Angellika

    01. May 2016 um 14:34

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Es ist leicht zu lesen und zu verstehen. Da der Schreibstil angenehm ist. Auch die Geschichte trägt dazu bei, auch wenn am Anfang sehr viele etwas fremdartige Namen vorkommen.Der erste Band de Wolfselbinreihe lässt einen gut in die Geschichte hineinkommen. Es werden die Grundlagen der Geschichte geklärt, wobei dennoch ein Spannungsbogen aufgebaut wird.Nun zur Geschichte.Ein Trupp Menschen verwechselt Wolfselben mit mordlüsternen Kreaturen, die im Wald leben. Daher töten sie die Wolfselben.Doch eine Wolfselbin entkommt und gebärt mit Hilfe einer menschlichen Frau ein Kind. Da die Wolfselbin nach der Geburt verstirbt nimmt die Frau das Baby auf.Das Kind der Wolfselbin wächst im Dorf auf und freundet sich mit ihrem "Stiefbruder" an. Doch spucken die letzten Worte der Wolfselbin im Kopf der Ziehmutter rum. Diese hat vom Erwachen eines Schattens geredet.Im Laufe der Geschichte, die fortan aus der Perspektive des Stiefbruders erzählt wird, erfährt man dass an den letzten Worten der Wolfselbin etwas dran sein muss.

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  • Eine schöne Welt für zwischen durch!

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    KayvanTee

    22. April 2016 um 14:01

    Wir begleiten anfangs die junge schwangere Abelka, die das Baby einer Wolfselbin rettet und bei sich aufnimmt. Sie nennt das Mädchen Jerelin. Jerelin wächst mit Albelkas Sohn Florin auf und beide sind wegen ihres anders sein, Außenseiter in ihrem Dorf. Als Florin 17 Jahre alt ist, erfährt er das Geheimnis um Jerelin, denn um das Mädchen dreht sich eine Prophezeiung. Er beschließt dieses Geheimnis erst mal für sich zu behalten, denn er hat Angst das Jerelin ihn verlassen könnte. Wir erleben die Geschichte anfangs aus den Augen Abelka´s und sie schwenkt sehr schnell dann um zu Florin. Jerelin, die Wolfselbin ist in diesem ersten Band der Reihe erst mal ein Nebencharakter was ich sehr schade fand. Denn ich bin mit den restlichen Charakteren leider nicht warm geworden und Florin ging mir mit seiner Art doch ziemlich auf die Nerven. Leider hat mir dadurch die Geschichte nicht mehr so gut gefallen, auch wenn der tolle Schreibstil sehr bildlich und angenehm war und die Welt sehr schön beschrieben wurde. Auch das Cover ist wirklich wunderschön.Fazit:Für High Fantasy Liebhaber empfehle ich diese Geschichte. Auch wenn sie mir durch die Charaktere nicht so gefallen hat, denke ich dass sie anderen gefallen könnte. Geschmäcker sind ja verschieden ;) 

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  • Erstes Buch: Wolfselbin nur als Nebencharakter.

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Yomi

    14. April 2016 um 20:37

    Es handelt sich um das erste Buch einer Reihe! Die Wolfselbin: Der Dämon hat mich ziemlich überrascht. Ich stehe kurzen Büchern, also jenen die gerade mal so um die 100 Seiten haben, immer etwas kritisch gegenüber. Die Wolfselbin hat es aber irgendwie geschafft mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Der Schreibstil ist super flüssig und die Fantasyelemente sind großartig! Die Charaktere haben alle ihre Stärken und Schwächen. Einige von ihnen waren mir direkt sympathisch, während ich anderen am liebsten eine reingehauen hätte. Leider kommt die Wolfselbin Jerelin in diesem Buch erstmal nur als Nebencharakter vor. Wir begleiten hauptsächlich Florin, einen Menschen, und sehen die Welt aus seinen Augen. Leider muss ich gestehen, das der Junge mir erst absolut gar nicht gefallen wollte. Erst auf den letzten Seiten, wurde er mir ein bisschen sympathischer. Allgemein merkt man dem Buch aber seine Kürze an. Zu Beginn des Buches wird man förmlich mit vielen unterschiedlichen Namen erschlagen und auch die Welt, in der das ganze spielt, wird nur sehr langsam erklärt. Man wird also quasi ins Geschehen geworfen und ist erstmal komplett überfordert. Mit der Zeit habe ich mich aber zurechtfinden können und konnte dann das Buch wirklich genießen. Das Ende wartet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger auf! Dafür will ich nun aber umso mehr wissen wie es weiter geht und vor allem ob und wie sich die Charaktere entwickeln. Abschließende Meinung: Es handelt sich bei diesem Buch um einen schön geschriebenen Auftakt, auch wenn das Buch leider nur wenige Seiten hat. Einen halben Stern ziehe ich außerdem noch wegen Florin ab. Das Kerlchen wollte mir einfach nicht gefallen^^ Von mir bekommt Die Wolfselbin: Der Dämon deswegen 4 von 5 Sterne.

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  • Eine Prophezeiung und ihr abenteuerlicher Anfang

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    anke3006

    14. April 2016 um 12:29

    Die schwangere Abelka nimmt das Baby einer Wolfselbin auf. Das Mädchen wächst mir ihrem Sohn heran und bleibt, auf Grund ihrer Herkunft eine Ausgestoßene. Auch Abelkas Sohn Florin wird in der Gemeinschaft nicht akzeptiert, weil sein Bein verkrüppelt ist. Mit 17 Jahren beschließen die Beiden das Dorf zu verlassen. Was sie nicht wissen ist, das Jerelin ein Teil einer Prophezeiung ist, die nur den Wolfselben bekannt ist. Dabei geht es um den toten Schatten. Susanne Ferolla hat hier den Auftakt zu einer Trilogie geschrieben, die sehr spannend erzählt wird. Die Autorin lässt mit ihrem Erzählstil Bilder entstehen die begeistern. Ob die Wasserfallstadt, die Beschreibung der einzelnen Figuren oder die gruselige Darstellung des toten Schatten. Ein wirklich gelungener Auftakt.

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  • Die Wolfselbin oder der heimliche Held Florin

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    girl20062007

    13. April 2016 um 23:05

    Gestern fing ich mit dem Buch an und musste sagen trotz den vielen Charakteren kam ich sehr gut rein. Man erlebt einen Rückblick als die Wolfselbin vor dem Tod gerettet wurde unf Abelka ihre Ehe für das Baby aufgab. Selbst gesäugt hat sie es als wäre es ihr eigenes Kind.Im 2. Kapitel erhält man dann einen Zeitvorsprung als Florin das eigentliche Kind von Abelka mit Jerelin durch die Wildnis huscht. Leider ist Jerelin im Gegensatz zu Florin natürlich etwas wilder und da kann er leider nicht mithalten. Er hat seit seiner Geburt eine Behinderung und wird somit von seinen Altersgenossen gehänselt.Durch Zufall erfährt Florin die Wahrheit über Jerelin und seinem Vater. Er kann kaum glauben was er da gehört hat ud ist froh als sein Vater Derk ihn mit in die Wasserfallstadt nimmt. Dort verhandeln sie nicht nur ihr Leder sondern erleben auch ein Abenteuer als Frek unbedingt in die Gasse der Hexer und Magiern will. Durch Florin's Mut und Durchsetzungskraft kann er Frek vor dem bösen Bann des Magiers retten und ihn vor schlimmeren bewahren.Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und man kam sehr gut rein. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen wollen und habe mich schwer getan es auf Etappen zu lesen. Nun will ich natürlich wissen wie es weitergeht und was auf Florin noch für Abenteuer warten. 

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  • Gelungener erster Teil der Reihe „Die Wolfselbin“

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    SteffiFee

    13. April 2016 um 20:19

    Inhalt: In dem neuen dreiteiligen High Fantasy Roman „Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla, geht es um das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin, dessen Mutter kurz nach der Geburt gestorben ist. Abelka, selbst hochschwanger, hat Jerelin gemeinsam mit ihrer Mutter, der Heilerin Reija auf die Welt geholfen und sie dann bei sich behalten. Sie ist sehr um Jerelins Wohl besorgt und gibt ihr sogar etwas von ihrer Muttermilch. Es kommt schließlich zu Differenzen mit ihrem Ehemann Derk, so dass die beiden sich trennen. Abelka trägt von nun an ein Geheimnis mit sich, denn Derk und zwei andere Männer, waren für den Tod von Jerelins Familie verantwortlich, sie haben sie getötet, weil sie die Wolfselben für gefährliche Ji'harbis hielten. Außerdem hat Abelka Angst, dass die Prophezeiung die Jerelins Mutter vor ihrem Tod ausgesprochen hatte, wahr werden könnte und eines Tages der „Tote Schatten“ freikommen wird, wenn sie das Baby der Wolfselbin behält. Siebzehn Jahre später erfährt Abelkas Sohn Florin von der Wahrheit und hat große Sorge um seine Wolfselben Schwester. Ohne Jerelin wäre sein Leben einfach nur trostlos, da er aufgrund einer Behinderung ein Außenseiter ist und wie ein Krüppel behandelt wird. Er hat Angst, dass er Jerelin eines Tages verlieren könnte, denn der „Tote Schatten“ rückt bedrohlich näher. Meine Meinung: Ich finde den Auftakt durchweg spannend geschrieben, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mochte. Die Kulisse, eine Wasserfall-Stadt, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, das war mal etwas ganz neues. Überhaupt hat die Autorin ein gutes Händchen für ideenreiche und spannungsgeladene Szenen, bei denen ich teilweise richtig mitgefiebert habe. Auch die Charaktere haben mir gefallen, wobei man sich von Jerelin, der Hauptfigur, bisher nur einen kleinen Eindruck verschaffen konnte, da mehr die Geschehnisse um sie herum im Vordergrund standen. Von daher war es für mich gut und auch richtig, mehr über den Hintergrund der Geschichte zu erfahren und auch über Florin, Jerelins Menschenbruder, der eine interessante Entwicklung durchmacht. Rundherum war für mich alles stimmig und ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht. Fazit: Die Geschichte ist absolut mitreißend und macht Lust auf mehr. Eine klare Empfehlung für alle Fantasy Freunde!

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  • Die Wolfselbin; Der Beginn⭐️

    Die Wolfselbin - Der Dämon

    Skorpion2001

    13. April 2016 um 20:17

    EINFÜHRUNG: Abelka und ihre Mutter Reija suchen im Wald nach Disteln, als sie, so scheint es, von den bösartigen Ji'harbis überfallen werden. Der befehlshaberische Fulko macht kurzen Prozess mit Ihnen und tötet sie alle. Die schwangere Abelka und Reija stoßen wenig später mit den Männern des Stammes zusammen und stellen fest, dass es gar keine Ji'harbis waren, sondern Wolfselben! Etwas später ist Abelka allein im Wald und entdeckt die hochschwangere Wolfselbin Jerelin, die verletzt ist und stark blutet.. Schnell holt sie ihre Mutter zu Hilfe und gemeinsam schaffen sie es, dass Jerelin ihr Kind gebären kann. Doch kurz darauf stirbt sie ( aber nicht, ohne vorher komische Andeutungen vonwegen, die Schatten würde es noch geben, zu machen. 🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸 HAUPTTEIL: Verunsichert von den Andeutungen kehren sie mit dem Baby ( Jerelin, nach der Mutter) ins Dorf zurück, wo Abelka sie aufzieht. Der Mann Derk ist darüber so entsetz, dass er Abelka sitzen lässt! Ein paar Jahre später: Florin, der Sohn von Abelka und Derk, sitzt zusammen mit Jerelin auf einem Baum, doch Jerelin lässt ihn einfach sitzen. Da kommen plötzlich Ji'harbis vorbei, doch auf wundersame Weise tun sie ihm nichts. Zurück im Dorf wird Jerelin dafür geschlagen, dass sie Florin alleine im Wald gelassen hat. Die große Überraschung: Florin darf mit den anderen ins Dorf, wo er schon wieder in Gefahr gerät; er und seine Freunde geraten ihn eine gefährliche Gasse wo sie einem Magier und einem Schatten begegnen...... 🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸 SCHLUSSTEIL: Auch die Ji'harbis verfallen den beiden zum Opfer, wobei einer verschont bleibt. MEINE MEINUNG: Der Schreibstil dieses Buches ist sehr überzeugend und auch die Rechtschreibung ist makellos. Während ich es gelesen habe, habe ich gar nicht bemerkt, dass ich lese, denn das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen.😉 Es hätte zum Teil ein bisschen mehr Details enthalten können, und ich hoffe, dass ich in den anderen Bändern etwas mehr über Jerelins Herkunft erfahren werde.. Ansonsten war das Buch super spannend und beinhaltet alles was es für ein gutes Buch braucht💓💓💓

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