Susanne Ferolla Die Wolfselbin - Die Schuld

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Inhaltsangabe zu „Die Wolfselbin - Die Schuld“ von Susanne Ferolla

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren. Teil 2: Die Schuld Als ein verbitterter Magier den toten Schatten aus den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran befreit, lastet auf den Schultern der Wolfselben eine große Schuld: missbrauchte doch einst Kriegsherr Xeres ihre Magie, um den Dämon zu erschaffen. Wolfselbenprinz Hurim kämpft um die Ehre seines Volkes und lehnt sich gegen seinen Vater auf, der sich mit dem Untergang der Wolfselben längst abgefunden hat. Doch Hurim zahlt einen hohen Preis für seinen Mut.

und spannend geht es weiter :)

— Fuchs234
Fuchs234

Schöne Fortsetzung, die schon einige Fragen beantwortet und auf ein tolles Finale hoffen lässt.

— Yomi
Yomi

Sehr fantasievoll mit interessanten Charakteren

— SteffiFee
SteffiFee

Der zweite Teil rund um Wolfselben und Menschen

— anke3006
anke3006

neue Charaktere kommen dazu, die nicht ganz so sympathisch waren, wie die bereits bekannten

— annlu
annlu

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  • Die Wolfselbin Teil 2

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    Angellika

    Angellika

    08. September 2016 um 13:33

    Titel: Die Wolfselbin Band 2 Autorin: Susanne Ferolla Erschienen am : 08.03.2016 ISBN: 9783945298534 E-Buch Text 206 Seiten Genre: Fantasy Inhalt: Der Schatten treibt sein Unwesen. Sein Meister sucht sich eine neue Marionette. Hurim, der Wolfselbenprinz, wird von seinem Vater verstoßen, weil er mit Hiöfe des Meisters Thorans Oberster wird, und damit seine Abstammung hintergeht. Doch Hurim setzt sich zum Ziel sein Volk zu retten. Dafür möchte er gerecht herrschen. Schon nach kurzer Zeit stößt er bei einem Beamten auf einige Wolfselbensättel. Der Weg führt ihn geradewegs zu einem Dorf. Wo sich die Wege Hurims und Jerelins treffen. ... Meine Meinung: Der zweite Teil der Reihe hat mir gut gefallen. Er passt sich gut dem Ende des ersten Teils an. Erzählt jedoch seine eigene Geschichte mit neuen, gut gestalteten Charakteren. Der Schreibstil bleibt angenehm und es schleichen sich keine ellenlangen Beschreibungen der Umgebung ein. Der Verlauf der Geschichte hat mir ebemfalls gut gefallen. Man kann den Charakteren gut folgen. Neben den Hauptpersonen werden auch einige weitere Figuren eingeführt, aus deren Blick man die Geschichte erzählt bekommt. Dies lockert das Buch auf, wodurch es spannend und angenehm bleibt. Die Autorin: Susanne Ferolla wurde am 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Die Diplom-Biologin verbrachte fast ein Jahrzehnt in der Pfalz, danach fünf Jahre in Oberösterreich. Ihr zweites Zuhause ist der Cilento in Süditalien. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und der Tochter im Markgräflerland. Seit 2008 begann sie ernsthaft mit dem Schreiben. Fantasy ist ihr Lieblingsgenre. Dieses Genre gibt ihr wie kein anderes die Möglichkeit, menschliche Abgründe darzustellen. (entnommen aus lovelybooks.de) ------------------------------------- http://libri-mundi.blogspot.de/2016/08/die-wolfselbin2-die-schuld-von-susanne.html

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  • Teil 2

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    Fuchs234

    Fuchs234

    04. September 2016 um 19:25

    Das Buch gefällt mir richtig gut.
    Auch die Hauptcharaktere finde ich sehr gut gelungen.
    Manche Teile in der Story gehen mir etwas zu schnell, aber nichts dramatisches.
    Die Wolfselben mit ihrem Wölfen finde ich besonders toll, vorallem die verschiedenen Sichten der Personen werden gut geschildert.
    Bin schon sehr gespannt auf Teil 3 :)
    Das Buch ist sehr zu empfehlen.

  • Fragen werden geklärt

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    ManuelaBe

    ManuelaBe

    09. August 2016 um 19:13

    Band zwei der Reihe Die Wolfselbin von Susanne Ferolla mit dem Titel Die Schuld klärt für mich etliche Fragen die sich zum Schluss von Band eins ergeben haben. Gerade die Einführung fasst die Ereignisse aus Band eins zusammen und gibt weitere Erklärungen zu den Charakteren und der Handlung an sich. Das hätte ich mir schon in Band eins gewünscht. Außerdem vermisse ich ein Glossar in dem erläutert wird wie die Personen zusammen hängen und wie z. Bsp. die verschiedenen Rassen entstanden sind. Das wird leider auch nur kurz in der Geschichte angedeutet. Für die Handlung an sich nicht von großer Bedeutung, es würde lediglich meine Neugier befriedigen und ein runderes Bild ergeben. Auf jeden Fall geht die Geschichte rasant weiter und es kommen neue Charaktere ins Spiel. Hurim der Prinz der Wolfselben lässt sich mit Argomir, dem Meister des Schattens ein und es kommt so zu einem Bruch mit seinem Vater. Außerdem bekommt der Leser Einblick in Argormirs Gedankenwelt und die Hintergründe seines Handelns. Zum Teil schreitet die Handlung für mich ein wenig zu rasch fort, da wären einige Stellen mit Erläuterungen nicht schlecht gewesen. Auch die Beziehungen der Protagonisten untereinander wären mit mehr Informationen etwas tiefgründiger. So bleibt die Handlung in einigen Punkten etwas flach. Insgesamt hat mir Band zwei besser gefallen als Band eins und nun möchte ich gerne erfahren wie alles endet.

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    • 2
  • Fatale Entscheidung des Wolfselbenprinzen Hurim

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    02. August 2016 um 15:31

    Der zweite Teil der Triologie  wird  größtenteils aus der Sicht von Prinz Hurim erzählt.Er ist  ein Wolfselbenprinz und der  Sohn des Königs der Nacht ,doch sein hitziges Gemüt verleitet ihn des öfteren zu Dingen und Äusserungen ,die ihm  einiges an Scherereien einbringen.So auch seine Bekanntschaft mit Argormir,dem  Herrn des Schattens/Dämons. Dieses aus dem Königreich Ithlan verstoßene Ji'harbi Halbblut befreit den den toten Schatten .Er ist ein Magier und  erschafft ein Heer  aus  toten Seelen. es gelingt ihm den frustrierten Hurim für seine Zwecke zu gewinnen,der jedoch keine Ahnung hat welch hohen Preis er dafür zahlen muss.Hurim wir der Oberste von Thoran ,doch sein Vater und  dessen Volk wollen nichts mehr mit ihm zutun haben.Sehr schnell wird ihm klar das Argormir ihn nur benutzt hat und er  will nun den  toten Schatten bekämpfen.Als er durch einen glücklichen Zufall auf Jerelin trifft nimmt er sie mit  und will sie heiraten.Jerelin ist zum ersten Mal von ihrem Halbbruder Florin getrennt,der es immer noch nicht geschafft hat ihr   reinen Wein über ihre Bestimmung ein zu schenken.Murbrod  ist eine Art Heiler  unter den Ji'harbihorden  ,der von seinem Vorgesetzten  imer  gequält wird .Er hat jedoch ein gutes Herz und kämpft zusammen  mit Wiesel dafür einfach nur zu überleben.Die beiden  waren  mir in diesem Band die sympatischsten Figuren .Hurim tut mir zwar irgendwo leid ,doch ist er an vielem selber schuld.Von Jerelin und ihrer Beziehung zu Hurim erfährt man  nicht so viel ,da der Fokus der Geschichte mehr bei Hurim bzw Murbrod und Wiesel liegt.Wie das wunderschöne Cover versprochen hat  geht die Story rasant weiter .

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  • Prinz Hurim ist ein Wolfselbe

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    maria61

    maria61

    24. July 2016 um 13:48

    Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren. Der Schreibstil von Susanne Ferolla ist wieder außergewöhnlich und interessant.Der 2te Teil knüpft an den 1ten sofort an. Diese Geschichte wird von Prinz Hurim Seite aus erzählt. Es werden in diesem Band viele Fragen geklärt, die von dem ersten noch offen sind. Besonders die Fragen um die Wolfselben selbst, wer sind sie, über was für Fähigkeiten verfügen sie.Grundsätzlich kann man gut in diese Fantasy Welt eintauchen. Da der erste Teil aus der Sicht der Menschen geschrieben wurde, ist dieser aus der Sicht der Wolfselben,  Ich bin gespannt was im dritten Teil im Vordergrund steht.

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    • 2
  • knüpft direkt an Band 1 an

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    Blacksally

    Blacksally

    06. July 2016 um 15:48

    Das Cover:Wieder ein wunderschönes Cover, man sieht die Hauptstadt mit ihren Wasserfällen und dahinter einen Mond. Passend zu den Wolfselben, die eher mit der Nacht vertraut sind als wie mit dem Tag.Der Protagonist:Prinz Hurim ist ein Wolfselbe und von seiner Seite aus wird die Geschichte diesmal erzählt. Er hat Temperament, das er manchmal nicht zügeln kann, so gibt es ein paar unangenehme Situationen in die er hineingerät. Doch ich fand ihn eigentlich sehr sympathisch. Er hat eine etwas andere Art an sich, die man aber im laufe der Geschichte immer mehr mag.Der Schreibstil:Wieder ein toller Schreibstil. Ich mag die Art der Erzählung wirklich gerne, wie die Gegend beschrieben ist und die Personen gestaltet sind. Genau wie beim ersten Teil der Geschichte.Die Autorin:Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Sie ist ein so genanntes Gastarbeiterkind: Ihr Vater stammt aus Süditalien, ihre Mutter aus dem Schwarzwald. Kein Wunder, dass der Cilento im Süden ihre zweite Heimat ist.Mit dem Schreiben hat die Autorin schon im zarten Alter von zwölf Jahren angefangen. Ihr erster Versuch war eine Geschichte über fünf Freunde, die mit einer Zeitmaschine in die Urzeit reisten. So in der Art ging es dann weiter: Fantasy, Science-Fiction und in ihrer Groschenromanzeit kam auch Horror hinzu.2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Der Thriller Haus der Hunde erschien im tredition-Verlag. 2014 folgte dann die zweite Veröffentlichung. Der Fantasy-Roman Der tote Schatten wurde vom Koios-Verlag publiziert. Da Susanne Ferolla gerne mit den Ängsten und Schwächen ihrer Figuren spielt, bietet ihr das Genre Fantasy unendlich viele Möglichkeiten, in die menschliche und nicht-menschliche Psyche zu schauen.Mein Fazit:Ein toller Band 2, der direkt an den ersten anknüpft. Man bekommt neue Charaktere hinzu und auch von der Spannung her ist es nicht zu wenig

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  • Aus der Sicht eines Wolfselben.

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    Yomi

    Yomi

    02. July 2016 um 17:40

    Teil 2 einer Trilogie! Im Gegensatz zum ersten Buch (Die Wolfselbin: Der Dämon) ist dieses Buch schon etwas länger und wir bekommen endlich mal etwas von den Wolfselben zu lesen! Genau wie im ersten Teil, ist auch dieses Buch aus der dritten Person geschrieben und wir begleiten unterschiedliche Charaktere. Zum einen wäre da der Wolfselbenprinz Hurim, der sowohl rechtschaffen, aber eben auch noch unerfahren ist. Zum anderen lesen wir auch etwas über Murbod, eine Art Heiler. Ihn mochte ich mit am liebsten, was auch an seinem Sidekick Wiesel lag. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Argormir. Der Herr des Schattens/Dämons. Man liest recht selten Bücher, die auch die Seite der Bösewichte etwas genauer beleuchten, aus diesem Grund fand ich die Kapitel mit Argormir sehr spannend und man erfährt doch einiges über seine Beweggründe und seinen Charakter. Grundsätzlich werden in diesem Buch viele Fragen geklärt, die im ersten Buch aufgetaucht sind. Was sind Wolfselben, was sind deren Fähigkeiten, warum wurde Jerelin's Mutter auf die Reise geschickt, was für Königreiche gibt es neben Thoran? Dieses Buch lässt eine schöne Fantasywelt entstehen und spricht sogar Rasismuss an. Es ist zwar nicht darauf aufgelegt, aber es kommt immer mal wieder vor und spielt auch eine gewisse Rolle. Grundsätzlich konnte ich wunderbar in dieser Fantasywelt abtauchen. Es kommen viele Elemente vor, die einfach super passen. Zum Beispiel schreckt die Autorin auch nicht davor zurück ihre Figuren in eine Zwangsehe zu stecken. Aber das ganze ist so gut geschrieben und passt einfach so gut, das man diese Zwangsehe sehr gut nachvollziehen kann. Einzige Kritikpunkte: Mir fehlte die Nähe zu den Figuren. Mir gefallen die Figuren zwar, aber irgendwie habe ich jetzt nicht unbedingt mit ihnen mitgelitten. Es war eine Art Distanz zwischen mir und den Figuren, die ich nicht überbrücken konnte. Allerdings tut das der Story und vor allem der Spannung  keinen Abbruch. Liebesgeschichten-technisch bekommen wir hier recht viel angedeutet. Vor allem im Bezug auf die Zwangsehe. Was mich daran gestört hat, ist wie schnell und unübersichtlich diese Liebesgeschichte ist. Auf einmal hatten die beiden Figuren Sex und dann wurde von Liebe gesprochen, aber irgendwie auch nicht und...ja. Es hat mich ein bisschen verwirrt, weil es so schnell ging. Aber ich denke diese Liebesgeschichte wird im nächsten Buch etwas näher thematisiert.Abschließende Meinung: Für mich war der zweite Teil genauso gut wie der erste Teil. Aus diesem Grund kann ich auch dieses Buch nur wärmstens jedem Fantasyfan empfehlen. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Wolfselbin: Die Schuld" von Susanne Ferolla

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Fans - das ist High-Fantasy! wir starten unsere nächste Leserunde für den zweiten Teil des dreiteiligen High-Fantasy-Romans „Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla und nehmen Euch mit auf eine neue fantastische Reise in die Wasserfallstadt Thoran und lassen Euch das Leben der Wolfselbin Jerelin weiterverfolgen. Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter allen Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 23.05.2016.Worum es geht? Teil 2: Die SchuldAls ein verbitterter Magier den toten Schatten aus den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran befreit, lastet auf den Schultern der Wolfselben eine große Schuld: Missbrauchte doch einst Kriegsherr Xeres ihre Magie, um den Dämon zu erschaffen. Wolfselbenprinz Hurim kämpft um die Ehre seines Volkes und lehnt sich gegen seinen Vater auf, der sich mit dem Untergang der Wolfselben längst abgefunden hat. Doch Hurim zahlt einen hohen Preis für seinen Mut.Zur Autorin: Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Zurzeit lebt sie mit ihrer Familie im Markgräflerland. Fantasy ist ihr Lieblingsgenre. Dieses ermöglicht ihr wie kein anderes, (nicht-)menschliche Abgründe darzustellen – was ihr in ihrer Trilogie "Die Wolfelbin" wunderbar gelungen ist.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 71
    annlu

    annlu

    13. June 2016 um 22:13
    Beitrag einblenden
    Sufee schreibt So kam es, dass ich mich dazu entschlossen habe, das Ganze etwas nüchtern ablaufen zu lassen. Im dritten Band ändert sich das. Leider baut Jerelin ziemlichen Mist, weshalb Hurim nicht gerade ...

    Ich seh die Beiden immer noch nicht als das glückliche Pärchen. Aber vielleicht kommt es ja noch zu einer Überraschung im dritten Band. Wird es zu dem eine Leserunde geben? (kann ihn leider immer ...

  • Spannender zweiter Teil

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    SteffiFee

    SteffiFee

    13. June 2016 um 21:36

    Inhalt: Geduldig wartet der in den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran gebannte Dämon darauf, dass ein neuer Herr und Meister ihn befreit, denn er ist hinter der Seele der Wolfselbin Jerelin hinterher, um wieder zum Menschen werden zu können. Als der aus dem Königreich Ithlan verstoßene Ji'harbi Halbblut Argomir den toten Schatten befreit, nehmen die Dinge ihren Lauf. Argomir beherrscht die schwarze Magie und schon bald unterliegt ein Heer aus seelenlosen Körpern seinen Willen. Er kann den Wolfselbenprinz Hurim für seine Machenschaften gewinnen, der wiederum einen hohen Preis dafür zahlen muss. Als Hurim der Oberste von Thoran wird, will sein eigener Vater nichts mehr mit ihm zu tun haben und auch für sein Volk ist er ein Ausgestoßener. Hurim muss schnell feststellen, dass Argomir ihn benutzt hat, um sich an Ithlan zu rächen. Er bereut es, sich mit Argomir eingelassen zu haben und beschließt, den Meister des toten Schattens zu bekämpfen. Hurim gelangt zu dem Menschenvolk, bei dem die Wolfselbin Jerelin aufgewachsen ist. Er nimmt Jerelin mit nach Thoran um sie zu heiraten. Von da an beginnt für Jerelin ein ganz neues Leben. Sie wird von ihrem Halbbruder Florin getrennt und lebt von nun an in einem Palast. Sie kennt immer noch nicht die Wahrheit über ihre Herkunft und weiß nicht, dass der tote Schatten eine Bedrohung für sie ist. Meine Meinung: Auch der zweite Teil des Romans „Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla hat mir wieder zugesagt. Man erfährt viel über die Wolfselben und was es mit dem Magier Argomir und dem toten Schatten auf sich hat. Es sind interessante Charaktere mit dabei, die im ersten Teil noch nicht mitgewirkt haben. Beispielsweise die Umgangsweise zwischen Wolfselben und Wölfen, und dass sie miteinander sprechen können, fand ich sehr unterhaltsam. Besonders gefiel mir die tiefe Freundschaft zwischen Prinz Hurim und seiner Wölfin Waldfee. Ebenso habe ich mich gefreut, wieder etwas über Jerelin und ihren Halbbruder Florin zu lesen. Die beiden kommen meiner Meinung nach immer viel zu kurz vor. Und auch als Jerelin Prinz Hurim kennengelernt hat, ging mir alles viel zu schnell, da keine Unterhaltung oder keine gemeinsame Szene dargestellt wurde, was mir ein wenig gefehlt hat, schließlich werden die beiden heiraten und da möchte man als Leser gerne mehr über das „Miteinander“ erfahren. Ich denke aber, dass man im dritten Band diesbezüglich noch einiges erfahren wird. Im Großen und Ganzen fühlte ich mich prima unterhalten. Immer wieder begeistert bin ich, über den außergewöhnlich fesselnden Schreibstil, da muss ich der Autorin ein ganz großes Lob aussprechen. Fazit: Wieder eine klare Leseempfehlung!

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    • 2
  • Hurim, der Prinz der Wolfselben

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    anke3006

    anke3006

    11. June 2016 um 12:29

    Der zweite Teil der Wolfselbin knüpft sehr gut an den ersten Teil an. Diesmal wird das Geschehen aus der Sicht der Wolfselben geschildert. Argormir ist der Meister des Schatten. Die Frage dabei ist, wer wen beherrscht. Hurim ist für mich nicht so ganz greifbar. Der Charakter ist ein wenig unstet und nicht so sympathisch. Dann wieder gibt es Szenen die mich für den Prinz hoffen lassen. Susanne Ferolla hat den zweiten Teil ganz anders angelegt. Die Hauptfiguren aus dem ersten Teil erscheinen erst spät. Ich gebe zu, sie sind meine Favoriten, vielleicht würde ich deshalb nicht so ganz warm mit dem zweiten Teil. Die Nebencharaktere haben mich wieder gefangen genommen. Die Wölfin Waldwind oder auch der Hase Arowil. Die Szenen sind toll erzählt und lassen tolle Szenen im Kopf des Lesers entstehen. Ich bin neugierig wie es mit dem dritten Teil weitergeht.

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    • 2
  • Der Prinz der Wolfselben trifft eine Entscheidung

    Die Wolfselbin - Die Schuld
    annlu

    annlu

    09. June 2016 um 21:54

    Aus Thoran kam nichts Gutes. Die Winde trugen den Atem böser Geister – ein Gedanke, der Hurim noch nie gekommen war. Wolfselbin Band 2 Der schwarze Schatten ist erwacht, sein Meister Argormir sammelt die Ji´harbis um sich und macht sich bereit, die menschlichen Königreiche anzugreifen. Der Wolfselbenprinz Hurim begleitet seinen Vater nach Thoran, um Gespräche mit den Menschen aufzunehmen und das Übel abzuwenden. Doch der Hass, der seit dem Tod seiner Frau in ihm wohnt, führt ihn dazu, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen. Schon der Prolog bringt die Ereignisse aus Band eins in einen anderen Zusammenhang. Da der erste Band aus der Sicht von Menschen geschrieben wurde, die ihr kleines Dorf selten verlassen haben, fehlen ihm die historischen Hintergründe und die Sicht auf das Ganze. Hier erfährt der Leser schon im ersten Kapitel mehr zu den Ji´harbis, die mir im ersten Band noch geheimnisvoller erschienen. Die Wolfselben werden mit ihren Eigenheiten und ihrer speziellen Fähigkeit mit Wölfen zu reden vorgestellt. Prinz Hurim ist durch seinen Verlust, der nicht der erste ist, geprägt und wurde mir nie so richtig sympathisch. Mit dem netten Florin aus Band eins, den ich hier lange schmerzlich vermisste, konnte er nicht mithalten. Dass sich der Erzählfokus nun auf einen Prinzen richtete, führte auch dazu, dass die Politik, die Könige und ihre anstrengenden Charaktereigenschaften, mehr Gewicht bekamen. Zwar konnte ich mir so die Geographie des Landes besser vorstellen, die Leichtigkeit des Lesens litt allerdings etwas darunter. Überrascht hat mich auch der ausführliche Auftritt von Argormir, der seine Pläne recht genau darlegt und seine Motivationen durchscheinen lässt. Ich hätte mir eher einen geheimnisvollen „Bösen“ gewünscht, der im Hintergrund agiert. Im Laufe der Geschichte wechseln sich die Personen und Orte ab, die im Vordergrund des jeweiligen Abschnittes stehen. Manchmal fiel mir das Lesen dadurch schwerer, da mir der sympathische Hauptcharakter fehlte, der sich durch die Abschnitte zieht. Erst das Auftauchen von Jerelin und Florin – als altbekannte Charaktere – brachte Schwung in die Geschichte. Auch wenn diese eine Wendung nahm, die mir nicht so ganz gefiel und ich mit Prinz Hurim immer noch wenig anfangen konnte. Das Ende bleibt offen und lässt einiges für den nächsten Band zu. Fazit: Für die neuen Charaktere konnte ich mich nicht so erwärmen – auch daher nicht ganz so gut, wie der erste Band.

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    • 2