Susanne Ferolla Ohne Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Ohne Gesicht“ von Susanne Ferolla

Eine Kurzgeschichte mit Gänsehaut-Garantie Alles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf’s Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm. Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Schließlich hat ihn vor kurzem seine Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage. Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt … Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de

Schaurig,schöne Kurzgeschichte

— manuk23

Das war bisher der beste Booksnack den ich bisher gelesen habe. Spannung bis zum Schluss.

— Sancro82

Ein gut geschriebenes Buch, was mich aber nicht fesseln konnte.

— SteffiDe

Idee nicht schlecht, aber konnte mich in der kurzen Zeit nicht packen - eher wie die Verwandlung von Franz Kafka

— Claire20

Kurz und schmerzlose Geschichte, ohne große Horrorgarantie

— querleserin_102

Das Gute daran: es ist kurz. Das Schlechte daran: es ist kein Horror und nicht gruselig.

— Summersnowdrops

Schaurig spannende Kurzgeschichte. Toll für Zwischendurch.

— Kaito

Schon ein bisschen eklig dieser Snack :)

— jasbr

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  • Ohne Gesicht

    Ohne Gesicht

    manuk23

    15. November 2016 um 22:28

    Mark wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen und das obwohl er für sie sogar umgezogen ist. Nun ist er alleine mit Haus und Job und vereinsamt. Er schleppt sich durch zähe, eintönige Tage. Als er nächsten Tag vor die Tür tritt, bemerkt er, dass irgendetwas nicht stimmt. Alles ein Hirngespinst oder Fantasie? Mark kann nicht drüber lachen, denn er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf das Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm. Fazit: Eine schaurig, schöne Kurzgeschichte mit Gänsehautfaktor. Ich muss sagen bis jetzt die beste Booksnack Geschichte, die ich gelesen habe. Ich liebe Geschichten, wo man sich gruseln kann. Und diese Geschichte ist wirklich sehr nett für zwischendurch mit einer guten Portion Spannung. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Das Cover hat mich auch sofort angesprochen und passt wirklich perfekt zur Story. Kann ich nur weiterempfehlen.

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  • Was schön schauriges für zwischendurch

    Ohne Gesicht

    Lilly321

    23. September 2016 um 15:17

    Das Ende hat mir besonders gefallen, da zwar ziemlich deutlich angedeutet wird, dass das Wesen ohne Gesicht in den Körper von Mark geschlüpft ist, es aber nicht geschrieben wurde. Ansonstes ist diese Horrorgeschichte was schönes für zwischendurch, wenn man mal irgendwo warten muss. Insgesamt hat mich die Geschichte nicht so überzeugt, aber das kann auch einfach daran liegen, dass ich nur sehr selten eine Kurzgeschichte lese. Ich finde einfach, dass es sehr schwer ist, auf wenigen Seiten den Leser richtig zu überzeugen.

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  • Ohne Gesicht

    Ohne Gesicht

    SteffiDe

    19. September 2016 um 13:40

    Cover:Das Cover hat mich angesprochen, es passt auch zum Buch. Es ist sehr gut gelungen. Klappentext:Alles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding aufs Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm. Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Schließlich hat ihn vor kurzem seine Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage. Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt … Meinung:Der Schreibstil hat mir gefallen, es war schön flüssig zu lesen. An sich eine tolle Gesichte, für zwischendurch, da man sie schnell gelesen hat, aber mich persönlich konnte sie nicht fesseln. Aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich.

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  • Leserunde zu "Ohne Gesicht: Horror; Kurzgeschichte (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)" von Susanne Ferolla

    Ohne Gesicht

    booksnacks_Verlag

    Liebe Fans von Fantasy-Horror-Kurzgeschichten,wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen Fantasy-Booksnacks "Ohne Gesicht" von Susanne Ferolla. Worum es geht? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Ist alles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf’s Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm. Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Schließlich hat ihn vor kurzem seine Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage. Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt.Neugierig? Dann macht mit!Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser kurzweiligen Fantasy-Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 4. August 2016.Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause!Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.Die Autorin: Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Zurzeit lebt sie mit ihrer Familie im Markgräflerland. Fantasy ist ihr Lieblingsgenre. Dieses ermöglicht ihr wie kein anderes, (nicht-)menschliche Abgründe darzustellen – was ihr in ihrer Trilogie "Die Wolfelbin" wunderbar gelungen ist.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 27
  • Buchverlosung zu "Ohne Gesicht: Horror; Kurzgeschichte (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)" von Susanne Ferolla

    Ohne Gesicht

    booksnacks_Verlag

    Liebe booksnacks-Fans, liebe Kurzgeschichten-Fans und liebe Horror-Fans,heute verlosen wir einen nervenaufreibenden booksnack, der euch eine ordentliche Gänsehaut bescheren wird!Zu gewinnen gibt es 15 Exemplare von Ohne Gesicht!Alles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf’s Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm. Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage. Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt … Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Meldet euch für unseren booksnacks-Newsletter an und schreibt uns einfach kurz, dass ihr mitmachen wollt:http://www.booksnacks.de/newsletter.155240.htmNach Ablauf der Zeit ziehen wir dann die glücklichen Gewinner aus den gesamten Bewerbungen.Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen euch viel Glück!Viele Grüßeeuer booksnacks-Team

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    • 23

    Estrelas

    13. September 2016 um 18:21
  • Nur etwas gruselig und wenig Atmosphäre

    Ohne Gesicht

    Claire20

    24. August 2016 um 21:54

    Das Cover ist gut und der Titel macht es dazu noch interessant. Der Titel passt auch gut zum Inhalt. Die Handlung wird von einem auktorialen Erzähler aus der Sicht vom männlichen Protagonisten geschildert. Des weiteren tauchen nur wenige weiter Nebenfiguren auf. Die Einführung ist etwas lang und baut nur wenig Spannung bei mir auf. Es wird versucht eine Atmosphäre zu schaffen, die mich leider nur minimal erreicht. Zum Ende hin wird es dann doch noch minimal spannend, da eine Wendung eintritt, aber das Ende ist sehr offen und gibt Spielraum für Überlegungen. Eine Gänsehaut habe ich nicht bekommen. Mich konnte diese Kurzgeschichte nicht überzeugen, noch würde ich sie unbedingt noch einmal lesen. Dieser booksnack liest sich in ca. 5-10 min. Ich musste beim Lesen etwas an "Die Verwandlung" von Franz Kafka denken.

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    • 2
  • Ohne Gesicht

    Ohne Gesicht

    AmberStClair

    23. August 2016 um 04:25

    Klappentext: Eine Kurzgeschichte mit Gänsehaut-GarantieAlles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf’s Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm.Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Schließlich hat ihn vor kurzem seine Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage.Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt … Meine Meinung: Mit 15 Seiten war die gruselige Geschichte zu Ende. Man konnte es so richtig spüren die Angst, die in jeder Zeile einem entgegen kam. Jedes Geräusch konnte man genau erahnen und spüren. Schaurige Atmosphäre die hier die Autorin aufkommen läßt und was ihr verdammt gut gelungen ist. Spannend und fesselnd ist diese Kurzgeschichte. Ein offenes Ende, wo man die eigene Fantasie mit spielen lassen kann. Ein flüssiger Schreibstil und gut verständlich. Eine kleine Geschichte für Zwischendurch. Danke für die schaurige Geschichte.

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  • Horror leider Fehlanzeige

    Ohne Gesicht

    querleserin_102

    18. August 2016 um 11:55

    Inhalt:Mark, von seiner Frau verlassen und irgendwo im Nirgendwo wohnend, ist ziemlich unzufrieden mit seinem momentanen Leben. Dass er eines Nachts vom Sturm geweckt wird und wahnhafte Horrorvorseillungen hat, von einem, Ding auf dem Dach, dass es auf ihn angesehen hat, ist also wenig verwunderlich. Aber Mark ist ein logisch denkender Mann und schüttelt den Gedanken schnell ab. Oder...?Meinung:Der Schreibstil ist an sich sehr flüssig und gut zu lesen, sodass die insgesamt 15 Seiten recht schnell gelesen sind. Leider hat mich aber die Handlung überhaupt nicht gefesselt. Man erlebt den Morgen mit Mark und nimmt zwar an seinen Gedanke teil, aber irgendwie ist es nicht richtig fesselnd. Als er dann auf das merkwürdige Wesen tirfft, wird es nicht unbedingt besser. Es ist halt da und ja, dass wars dann auch schon. Wirkliche Spannung ist bei mir nicht unbedingt aufgetreten und schon gar nicht so viel Horror, dass ich nervös an meinen Fingernägeln kauen musste. 

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  • geht so

    Ohne Gesicht

    Siko71

    12. August 2016 um 09:45

    Horror Kurzgeschichte, die das Ende offen läßt.
    War zwar spannend, hat mich aber jetzt nicht so fertig gemacht, daß ich an den Fingernägeln vor Angst knabbern mußte.

  • Das Grauen

    Ohne Gesicht

    buecherwurm1310

    08. August 2016 um 14:56

    Mark wird wach und lauscht. Doch das, was ihn geweckt hat, ist nicht mehr zu hören. Es tobt zwar ein Sturm draußen, aber das war es nicht. Aber irgendetwas ist nicht in Ordnung. Doch Mark schiebt es auf seine schwachen Nerven. Marlena war begeistert von diesem Haus gewesen. Ihr zuliebe war er mit ihr hier hin gezogen, aber nun ist Marlena weg. Sie hat ihn verlassen und Mark sitzt in diesem Haus, das mehr eine Ruine ist. Durch zahlreiche Löcher pfiff der Wind. Dann will sich Mark auf den Weg zur Arbeit machen. Doch so einfach ist das nicht, denn was ihn draußen erwartet, hätte er sich in seinen schlimmsten Träumen niemals ausmalen können. Dieser Booksnack mit seinen 15 Seiten lässt sich schnell mal lesen. Man kann das Grauen mit Mark fühlen und möchte nicht in seiner Haut stecken. Das Ende ist ziemlich offen und lässt Raum, um sich alles Weitere selbst auszumalen. Eine gruselige Geschichte.

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  • Das Grauen

    Ohne Gesicht

    dia78

    31. July 2016 um 20:25

    Autor: Susanne FerollaErscheinungsjahr: Juli 2016Verlag: booksnacks, ein Imprint der digital publishers GmbHWorum geht's?Ein Städter, welcher sich auf Grund der Liebe ein Haus im Grünen kaufte, aber nun verlassen und voller Angst an einem stürmischen Tag erwachte und die Angst seines Lebens durchlebt.FazitEine sehr spannende Geschichte über das Leben am Land und die Geschichte seines Lebens. Die Angst konnte man mit allen Poren spüren, allerdings kam mir aber auch das Ende zu schnell.

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  • Fuer Zwischendurch ok

    Ohne Gesicht

    Summersnowdrops

    28. July 2016 um 12:02

    Mark, von seiner Frau verlassen und irgendwo im Nirgendwo wohnend, ist ziemlich unzufrieden mit seinem momentanen Leben. Dass er eines Nachts vom Sturm geweckt wird und wahnhafte Horrorvorseillungen hat, von einem, Ding auf dem Dach, dass es auf ihn angesehen hat, ist also wenig verwunderlich. Aber Mark ist ein logisch denkender Mann und schüttelt den Gedanken schnell ab. Oder...? Die Sprache ist flott, flüssig, angenehm zu lesen. Das Tempo der Geschichte lässt keine Langeweile aufkommen. Marks Gedankengänge schwanken von verängstigt über wütend zu selbstironisch. Ständig schweift er ab zu seiner Frau, die ihn verlassen hat, und wie sehr er es hasst, in dem Dorf zu wohnen. Er sieht sich als Städter, doch seine Gedanken kreisen darum, dass die Dorfbewohner sich über ihn lustig machen. Da ist also einiges, woran er zu knabbern hat. Die Spannung bleibt von Anfang an auf einem konstanten Level, bis ganz zum Schluss, wenn Mark tatsächlich eine Auge-in-Auge-Begegnung mit dem mysteriösen Ding hat. Gegruselt hat es mich nicht wirklich, und ich fand das Ding weder eklig noch schrecklich. Mark hingegen fand ich ein wenig nervig. Ein erwachsener Mann, der direkt glaubt, da ist etwas hinter ihm her, weil draußen ein Sturm tobt? Das Ende bleibt offen. Man fragt sich als Leser, war das alles nur Einbildung, ist Mark psychisch mittlerweile so labil, dass ihm seine kranke geistige Verfassung Streiche spielt, oder ist das Ding tatsächlich Realität? Das muss vermutlich jeder für sich selbst herausfinden. Es war unterhaltsam, kurz, knackig zu lesen, aber gruselig ist es leider nicht.

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  • Horror für Zwischendurch

    Ohne Gesicht

    Kaito

    25. July 2016 um 11:48

    Mark wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage.Doch der Sturm in der letzten Nacht hat etwas auf sein Dach geweht, und das will nur eins: Ihn!Wie der Name booksnacks schon sagt, handelt es sich hier um eine Kurzgeschichte.Wer aber denkt, dass man auf so wenigen Seiten keine Gruselstimmung erzeugen kann, der irrt sich gewaltig.Zu Beginn kommt man noch ins schmunzeln. Die Situation in der sich der Protagonist befindet ich schon fast absurd, trotz der düsteren Stimmung.Doch die Autorin versteht es auf den wenigen Seiten sehr schnell die passende Stimmung aufzubauen.Das wie und warum bleibt unklar. Und auch das Ende lässt sehr viel Raum für Spekulationen und vor allem das eigene Kopfkino.Ich schüttle mich immer noch bei dem Gedanken. >_

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  • Ziemlich gruselig

    Ohne Gesicht

    jasbr

    20. July 2016 um 18:26

    Eigentlich bin ich ja nicht der Typ, der gerne Horrorgeschichten liest, in denen komische Wesen vorkommen. Aber auf diesen booksnack wollte ich mich dann doch einlassen.Was soll ich sagen: Während ich am Anfang noch ein bisschen schmunzeln musste - trotz der recht düsteren und auch trostlosen Atmosphäre - weil alles auch ein bisschen absurd war: Ein erwachsener Mann, der den Sturm fürchtet?Aber mir jeder Seite bekam ich dann doch mehr Gänsehaut und irgendwann dachte ich nur noch: Iiiiihhhhhh! Ich will es gar nicht wissen. Vor allem das Ende ist - irgendwie - sehr eklig und sorgt für reichlich Kopfkino.Ein bisschen mehr Hintergrundinfos hätte ich mir zwar gewünscht (was ist dieses Ding, wo kommt es her, was will es, etc.), aber das ist bei der Länge der Geschichte wahrscheinlich nicht machbar und gerade in diesem Genre muss es ja nicht immer rational zugehen.Ich wurde gut unterhalten!

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