Susanne Finken

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Lebenslauf

Susanne Finken arbeitet für den Rundfunk und schreibt Drehbücher. Sie hat zwei Kinder und zwei Kaninchen, hasst Zuspätkommen und würde sich für Zimtsterne in jedes Abenteuer locken lassen. Aber nur, solange sie dabei kein Lakritz essen muss. "Lakritz in Lappland", basierend auf ihrem gleichnamigen Hörspiel, ist ihr erstes Kinderbuch.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Susanne Finken

Neue Rezensionen zu Susanne Finken

Kurze Weihnachtsgeschichte

Der kleine Bruno kann Weihnachten nicht ausstehen. Das liegt vor allem daran, dass sein Vater in einem Logistikunternehmen arbeitet, wo vor Weihnachten immer viel zu tun ist. Als Bruno eines Tages aus der Schule nach Hause kommt, lockt ihn der verführerische Duft von Plätzchen auf den Dachboden, wo ihm ein mysteriöses Mädchen namens Belana zu Zimtsternen und Apfelpunsch wilde Geschichten auftischt. Angeblich kennen sich Belanas Mutter und Brunos Vater schon seit ihrer Kindheit, angeblich haben sie früher gemeinsam tolle Weihnachtspartys gefeiert - und angeblich ist Bruno niemand anderes als der leibhaftige Enkel des Weihnachtsmannes! 

Da das Hörspiel nur eine Laufzeit von 2 Stunden und 10 Minuten hat, lässt es sich wunderbar zwischendurch hören. Die Vertonung hat mir gut gefallen und ließ mich in diese Geschichte abtauchen. Dass u.a. Rufus Beck und Christoph Maria Herbst den Charakteren ihre Stimmen leihen, ist ein weiterer Pluspunkt.

"Lakritz in Lappland" ist ein schönes Weihnachts-Hörspiel, das für die ganze Familie geeignet ist - egal, ob jung oder alt.


Lakritz in Lappland

Brunos Vater hasst Weihnachten, daher wird das Fest nicht wirklich in der Familie gefeiert. Bruno hat sich mehr oder weniger damit abgefunden. Insgeheim aber wünscht er sich doch ein bisschen mehr Weihnachtszauber. Und dann duftet es plötzlich nach Weihnachtskeksen auf dem Dachboden. Dort begegnet Bruno einem geheimnisvollen Mädchen und ein aufregendes Abenteuer beginnt...
***
Mein Leseeindruck:
Ich bin grundsätzlich ein Fan von Weihnachtsgeschichten, da ich einfach diese besondere Atmosphäre sehr mag. So war ich natürlich neugierig auf dieses Buch. Ich fand die Geschichte wirklich zauberhaft - im wahrsten Sinne des Wortes.
Eine magische Weihnachtsgeschichte für Alt und Jung, die man jedes Jahr wieder lesen kann.

Eine schöne kleine Geschichte für die Zeit zwischen Mittagessen und Kafeetrinken an den Feiertagen

Wie man Weihnachten hassen kann? 

Davon erzählt ein wirklich bezauberndes Hörspiel namens „Lakritz in Lappland“ aus dem Jahr 2017. 

Mit einer Laufzeit von nur 2 Stunden und 10 Minuten ist es super kurzweilig und eine schöne kleine Geschichte für die Zeit zwischen Mittagessen und Kafeetrinken an den Feiertagen 😂 

Rufus Beck und Christoph Maria Herbst leihen unter anderem ihre Stimmen der Audible Produktion nach dem Buch von Susanne Finken. 

Es gibt viel zu lachen, auch ein bisschen was zum Nachdenken und eine schöne Moral für alle Menschen und Familien dieser Welt. 

Und darum gehts: 

Bruno ist ein ganz normaler Junge, der mit allem und jedem gut zurechtkommt. Nur eine Sache kann er überhaupt nicht ausstehen: Weihnachten! Das liegt vor allem daran, dass sein Vater Christian, der bei einem Logistikunternehmen arbeitet, in der Jahresendzeit immer wahnsinnig viel zu tun hat und an den Feiertagen mit dem ganzen "Weihnachtszinnober" nichts mehr zu tun haben will. Vor allem die vielen Geschenke sind ihm ein Graus! 

Als Bruno eines Tages aus der Schule nach Hause kommt, lockt ihn der verführerische Duft von Plätzchen auf den Dachboden, wo ihm ein mysteriöses Mädchen namens Belana zu Zimtsternen und Apfelpunsch wilde Geschichten auftischt. Angeblich kennen sich Belanas Mutter und Brunos Vater schon seit ihrer Kindheit, angeblich haben sie früher gemeinsam tolle Weihnachtspartys gefeiert - und angeblich ist Bruno niemand anderes als der leibhaftige Enkel des Weihnachtsmannes! 

Spätestens jetzt ist Bruno klar, dass Belana entweder spinnt, oder er die ganze Begegnung nur geträumt hat. Diese Überzeugung wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als sich Bruno bereits am nächsten Tag in einem fliegenden Sportwagen wiederfindet, der von einem vollkommen verrückten finnischen Wichtel gesteuert wird. Das Ganze hat natürlich Belana angezettelt, die ihm eröffnet, dass sie auf dem Weg ins Weihnachtsdorf sind, um Bruno seinen Großeltern vorzustellen... 

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