Susanne Fröhlich Und ewig grüßt das Moppel-Ich

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(3)
(3)
(12)
(5)
(3)

Inhaltsangabe zu „Und ewig grüßt das Moppel-Ich“ von Susanne Fröhlich

»Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 38 ist möglich.« Susanne Fröhlich Wie Susanne Fröhlich hat auch das »Moppel-Ich« so manche Metamorphose erlebt. Gnadenlos schildert sie, wie es ihr mit dem ewigen Auf und Ab auf der Waage ergangen ist, erforscht, warum sich Frauen immer noch beim Kampf um den niedrigsten Body-Mass-Index verausgaben und zeigt, dass das Streben nach Size Zero und die Banken-Krise eine Gemeinsamkeit haben: großen Versprechungen folgt eine große Depression. Dabei geht es im Leben einer Frau doch wirklich um Gewichtigeres als ein paar lächerliche Extra-Pfunde! Deshalb darf es bei »Moppel-Ich reloaded« auch etwas mehr sein: mehr Humor, mehr Tiefenschärfe und eine bessere Kurvenlage. »Und ewig grüßt das Moppel-Ich« wird beweisen, dass Frauen mehr können, als Kalorien zählen und sich dünne zu machen. Wie Sie zu ihrer Bestform finden können – Susanne Fröhlich begleitet Sie, gewohnt offen und ohne Rücksicht auf eigene Gewichtsverluste, auf Ihrem Weg.

Stöbern in Sachbuch

Die Stadt des Affengottes

An der Seite von Douglas Preston erlebt man die kompl. Vorbereitung und Ausführung mit allen Schwierigkeiten einer archäologischen Expeditio

Sigrid1

Was das Herz begehrt

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem sich alles um unser wichtigstes Organ dreht. Umfassend, verständlich und humorvoll.

MelaKafer

Wir hätten gewarnt sein können

Zusammenstellung bisheriger Aussagen Trumps.

kvel

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

Nur wenn du allein kommst

Sehr lesenswerter Bericht, der informiert, nachdenklich macht und um gegenseitiges Verständnis wirbt.

Igelmanu66

It's Market Day

Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Rezepten und eine Reise zu den angesagtesten Märkten Europas

isabellepf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Und ewig grüßt das MoppelIch

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    nasa

    nasa

    23. April 2013 um 16:15

    Susanne Fröhlich schildert in diesem Buch den Vorteil des "Dick seins". Sie schildert wie es einem geht der Abgenommen hat und dann wieder alles und noch etwas mehr wieder zunimmt. Sie zeigt einem wie wichtig es scheint schlank zu sein. Was es immer für ein harter Kampf ist zwischen der Weltanschauung des Schlanksein und das wie man sich wohl fühlt. Ist dicksein denn wirklich so schlimm? Ist man deswegen ein schlechterer Mensch? Warum immer dieser Kampf um jeden Preis in Size Zero zu passen? Mir persönlich war das Buch zu sehr gespickt von nüchternen Zahlen, Statistiken, Studien und Zitaten aus anderen Büchern. Ganz besonder das Buch "Dick, doof und arm" hat Frau Fröhlich sehr oft zitiert. Diese Fakten kennt eigentlich jeder und wurden schon tausend mal wieder gegeben. Außerdem wurde der Lesefluss dadurch ziemlich behindert. Immer wenn ich das Buch wieder in die Hand genommen habe um weiter zu lesen gab es wieder nur Fakten, Fakten, Fakten und das Diäten nichts bringen. Dafür hätte ich das Buch nicht kaufen müssen. Die Dinge die Frau Fröhlich hier anbringt hätte ich auch alle so erfahren können. Was Frau Fröhlich gut gemacht hat ist das sie immer wieder Wortspiele benutzt hat die das Lesen etwas aufgelockert hat. Sie versuchte das Thema von einer lockeren, lustigen Seite zu zeigen. Das hat mich dazu bewogen das Buch weiter zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    25. August 2010 um 00:39

    A197 Und ewig grüßt das Moppelich von Susanne Fröhliche Kategorie: Allgemein Im Folgebuch zu ihrem Bestseller "Moppel-Ich" schreibt Susanne Fröhlich diesmal über die Vorteile des "korpulent" seins und wie sie sich mit ihrer Figur abgefunden hat. Frau Fröhlich möchte nie mehr hungern oder auf was verzichten müssen und beschreibt so ihren neuen Alltag ohne Diäten und Verzicht. Was ich zunächst eine sehr gute Sache finde. Allerdings kam es mir während der Lektüre oft mal so vor, als verteidige sie sich die ganze Zeit und sucht Begründungen, warum sie wieder alles zugenommen hat, was sie doch vormals für das Buch "Moppel-Ich" abgenommen hat. Das hat mich etwas genervt, denn entweder sie steht dazu und macht nicht so ein Gewese oder eben nicht. Zuviel fand ich auch die wissenschaftlichen Beläge, die sie in jedem Kapitel bringt. Ständig zitiert sie irgendwelche Leute oder Studien und ganz besonders oft kommen Zitate aus dem Buch "Dick, doof und arm" von Friedrich Schorb vor. Aber vieles weiß man auch schon, so dass man schnell gelangweilt ist. Auch kommt es mir so vor, als zieht sie in diesem Buch auch einfach mal hemmungslos über die Dünnen her. "Und ewig grüßt das Moppelich" ist im Gegensatz zum belletristischen "Moppelich" eher ein Sachbuch. Zuviele Fakten und zu wenig Textfluss ist gegeben. Allerdings fand ich den Schreibstil von Frau Fröhlich wieder sehr gelungen. Sie versteht es, mit Wortspielen und bildlichen Beschreibungen umzugehen und meist die komische Seite daran hervorzuheben.Das hat mich, bei aller Langeweile die manchmal auftrat, doch schmunzeln und das Buch immer weiter lesen lassen. Auch nimmt sie sich oft selbst auf die Schippe. Zum Schluss hin wird das Buch noch mal durch Interviews mit verschiedenen "Moppeln" aufgelockert, was mir wirklich gut gefallen hat. Dabei interviewt sie beispielsweise Rainer Calmund, den Fußballmanager, Anna Scholz, eine Designer für Plus-Size-Mode, Sabrina Fox, die selbst früher rundlich war, Lea Linster, eine angesagte Sterneköchin aus Luxemburg sowie Bettina Ziegler, die erfolgreiche Filmproduzentin. Die Interviews sind sehr gut geschrieben und wirklich aufschlussreich. Letzten Ende würde ich wieder ein Buch von Susanne Fröhlich lesen, denn ihr Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Allerdings sollte sie nun wirklich das Thema "Moppel-Ich" endgültig zu den Akten legen, auch wenn sie sich vielleicht in zehn Jahren mal wieder dafür entscheiden sollte abzunehmen.

    Mehr
  • Rezension zu "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    roseF

    roseF

    25. June 2010 um 09:33

    In Folgebuch zu ihrem Bestseller "Moppel-Ich" schreibt Susanne Fröhlich diesmal über die Vorteile des "korpulent" seins und wie sie sich mit ihrer Figur abgefunden hat. Frau Fröhlich möchte nie mehr hungern oder auf was verzichten müssen und beschreibt so ihren neuen Alltag ohne Diäten und Verzicht. Was ich zunächst eine sehr gute Sache finde. Allerdings kam es mir während der Lektüre oft mal so vor, als verteidige sie sich die ganze Zeit und sucht Begründungen, warum sie wieder alles zugenommen hat, was sie doch vormals für das Buch "Moppel-Ich" abgenommen hat. Das hat mich etwas genervt, denn entweder sie steht dazu und macht nicht so ein Gewese oder eben nicht. Zuviel fand ich auch die wissenschaftlichen Beläge, die sie in jedem Kapitel bringt. Ständig zitiert sie irgendwelche Leute oder Studien und ganz besonders oft kommen Zitate aus dem Buch "Dick, doof und arm" von Friedrich Schorb vor. Aber vieles weiß man auch schon, so dass man schnell gelangweilt ist. Auch kommt es mir so vor, als zieht sie in diesem Buch auch einfach mal hemmungslos über die Dünnen her. "Und ewig grüßt das Moppelich" ist im Gegensatz zum belletristischen "Moppelich" eher ein Sachbuch. Zuviele Fakten und zu wenig Textfluss ist gegeben. Allerdings fand ich den Schreibstil von Frau Fröhlich wieder sehr gelungen. Sie versteht es, mit Wortspielen und bildlichen Beschreibungen umzugehen und meist die komische Seite daran hervorzuheben.Das hat mich, bei aller Langeweile die manchmal auftrat, doch schmunzeln und das Buch immer weiter lesen lassen. Auch nimmt sie sich oft selbst auf die Schippe. Zum Schluss hin wird das Buch noch mal durch Interviews mit verschiedenen "Moppeln" aufgelockert, was mir wirklich gut gefallen hat. Dabei interviewt sie beispielsweise Rainer Calmund, den Fußballmanager, Anna Scholz, eine Designer für Plus-Size-Mode, Sabrina Fox, die selbst früher rundlich war, Lea Linster, eine angesagte Sterneköchin aus Luxemburg sowie Bettina Ziegler, die erfolgreiche Filmproduzentin. Die Interviews sind sehr gut geschrieben und wirklich aufschlussreich. Letzten Ende würde ich wieder ein Buch von Susanne Fröhlich lesen, denn ihr Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Allerdings sollte sie nun wirklich das Thema "Moppel-Ich" endgültig zu den Akten legen, auch wenn sie sich vielleicht in zehn Jahren mal wieder dafür entscheiden sollte abzunehmen.

    Mehr
  • Rezension zu "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    13. April 2010 um 14:08

    In diesem Buch erzählt Susanne Fröhlich wie es ihr ergangen ist, nach dem sie 23 Kilo abgenommen hat und das in Moppel-Ich verarbeitet hat. Ihr ist es ergangen wie vielen Abnehmer/innen vor ihr, sie konnte nicht durchhalten und achtete wieder weniger auf das Essen und nahm wieder zu. Sie erzählt, wie sie unverschämt beschimpft und angegriffen wurde. Auch thematisiert sie, dass sie die Abnehmerei satt hat und beschlossen hat, sich mit ihrem Körper zufrieden zu geben. Sie befasst auch sich damit, dass Dünnsein zu einer Religion wurde. Schlussendlich interviewt sie noch einige Moppels, eine Designerin und die Brigitte-Herausgeber. ....und ewig grüsst das Moppel-Ich ist ein typisches Susanne-Fröhlich-Buch. Leider hat man das Gefühl, dass sie sich rechtfertigen und abrechnen will.

    Mehr
  • Rezension zu "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    MEmma

    MEmma

    13. April 2010 um 12:17

    Wieder typisch Susanne Fröhlich. Ich mag sie. Und ich teile größtenteils ihre Meinung die sie im Buch kundtut :)
    Wenn man Moppel-Ich gelesen hat, sollte man dieses Buch hinterher lesen

  • Rezension zu "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich

    Und ewig grüßt das Moppel-Ich
    Miringa_83

    Miringa_83

    11. April 2010 um 13:46

    Es wirkt ein bisschen, als hätte Frau Fröhlch ein wenig Langeweile und schreibt mal eben ein Buch. Sie beschreibt, wie sie wieder zugenommen hat, und wie unbedeutend und nicht erwähnenswert die neue Figur doch ist. Warum dann aber dieses Buch, wenn die Figur ihr neuerdings ziemlich egal ist, wenn sie doch ein durchtrainierter und gesunder "Moppel" ist? Mir kommt es vor, als würde sie sich rechtfertigen wollen, obwohll sie immer wieder betont das nicht zu tun. Ihre Witze und Gags sind eher flach und ausgelutscht. Im ersten Teil des Buches beschreibt sie noch ihre eigene Situation. Dann verfällt sie aber in Zitate und zitiert gefühlte hunderte Seiten zum Thema dick und gesund, dick oder dünn etc. Interessant aber die Zitate der Seite "Pro-Ana"! Am Ende stehen noch langweilige Interwies an.

    Mehr