Susanne Friedrich Notizen in der Kälte

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Inhaltsangabe zu „Notizen in der Kälte“ von Susanne Friedrich

In „Notizen in der Kälte“ erzählt die Autorin von ihren Erlebnissen als Frau eines deutschen Jungunternehmers ohne Sicherheitsnetz und doppelten Boden in einem vom Tumult und Umbruch geprägten Russland der späten Neunzigerjahre. In einer Zeit, als zahlreiche Russen eine neue und bessere Zukunft im Westen suchten, entschieden sie sich, den entgegengesetzten Weg zu gehen und sich in einem Land niederzulassen, das auch heute noch keine perfekte Plattform für den Aufbau einer neuen Existenz bietet. Der Titel des Buches ist ein Hinweis darauf, worum es in diesem Buch geht – den täglichen Eindrücken der Autorin in Sankt Petersburg, wo sie sich trotz zahlreicher Auslandserfahrungen zum ersten Mal in ihrem Leben fremd fühlt. Auch an Erzählungen über zwischenmenschliche Erfahrungen wird nicht gespart. „Notizen in der Kälte“ wird den Leser nicht kalt lassen, sondern ihm Mut machen neue Wege furchtlos zu beschreiten. Pressestimmen: „Gut, dass es in Russland nicht nur Politik gibt.“ – Sovsekretno, Moskau „Ein Buch zum Erwärmen.“ – Moskau Deutsche Zeitung

Eine spannende, humorvolle und interessante Reise nach Sankt Petersburg, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion.

— rewareni
rewareni

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Russland denken? Ein wirklich interessanter Blick hinter die Kulissen

— Diana182
Diana182

Russland hat mehr zu bieten als Supermodels und die Mafia. Ein sehr lehrreiches und unterhaltsames Buch über das Leben in ST.Petersburg

— melusina74
melusina74

Auf Erkundungstour in Russland und St. Petersburg.

— dia78
dia78

Ein Bericht über aufregende Jahre in Russland und die Lehren, über das Leben in einem Land wie keinem anderen.

— LaMensch
LaMensch

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  • Buchverlosung zu "Notizen in der Kälte" von Susanne Friedrich

    Notizen in der Kälte
    Susannefriedrich

    Susannefriedrich

    Kommt mit auf eine Zeitreise in das Sankt Petersburg der späten Neunzigerjahre kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion! Ihr könnt diese bewegte Zeit aus der Sicherheit eures Lesesessels miterleben. Inhalt: »Notizen in der Kälte« bietet auf ehrliche und humorvolle Weise Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des russischen Lebens. Ich erzähle darin von meinen Erlebnissen als Frau eines deutschen Jungunternehmers ohne Sicherheitsnetz und doppelten Boden in einem vom Tumult und Umbruch geprägten Russland der späten Neunzigerjahre. In einer Zeit, als zahlreiche Russen eine neue und bessere Zukunft im Westen suchten entschieden wir uns den entgegengesetzten Weg zu gehen. Wir brachen in ein Land auf, das auch heute noch keine perfekte Plattform für den Aufbau einer neuen Existenz bietet. Der Titel des Buches ist ein Hinweis darauf, worum es geht – meinen täglichen Eindrücken als junge Mutter in Sankt Petersburg, wo ich mich trotz zahlreicher Auslandserfahrungen zum ersten Mal in meinem Leben fremd fühlte. Auch an Erzählungen über zwischenmenschliche Erfahrungen wird nicht gespart. »Notizen in der Kälte« wird euch nicht kalt lassen, sondern Mut machen, neue Wege beherzt zu beschreiten. Pressestimmen: »Gut, dass es in Russland nicht nur Politik gibt.« – Sovsekretno, Moskau »Ein Buch zum Erwärmen.« – Moskau deutsche Zeitung Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch bis einschließlich 23.Februar 2016 und beantwortet mir folgende Frage: Ist eure Sicht auf Russland durch die Information der Medien eher positiv oder negativ? Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension. Bitte beachtet, dass ich Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicke. Natürlich sind auch alle Leserinnen und Leser mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an dieser Leserunde teilzunehmen. Ich freue mich auf die Leserunde und eure Bewerbungen! 

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  • Notizen in der Kälte

    Notizen in der Kälte
    Blaustern

    Blaustern

    08. April 2016 um 11:59

    In ihrem Buch „Notizen in der Kälte – Erinnerungen an Sankt Petersburg“ nimmt uns die Autorin Susanne Friedrich mit ins Russland der 90er Jahre. Zusammen mit ihrem Mann und ihrem Babysohn zog sie nach der Wende nach Sankt Petersburg, um dort für einige Jahre zu leben. Während dieser Zeit wollte ihr Mann dort eine Firma gründen und ausbauen. Auch für die russische Bevölkerung hat sich in dieser Zeit viel geändert; der Sozialismus war zerschlagen, und die Kluft zwischen Arm und Reich wurde immer größer. Viele versuchten mit Betrügereien weiterzukommen, was ihnen teilweise nicht zu verdenken war, wenn sie unter dem Existenzminimum leben mussten und das Geld kaum für Unterkunft und Lebensunterhalt reichte. Auch als Ausländer hatte man es nicht leicht, bei den russischen Leuten Fuß zu fassen, denn zunächst wurde ihnen Ablehnung entgegengebracht. Doch so nach und nach verstanden sie besser miteinander umzugehen, und die Leute sahen auch einen Gewinn darin, denn wurden ihnen ja auch neue Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Sie lernten russisch und kamen den Menschen somit näher. Auch fanden sie viele nette Freunde, auf die sie sich wirklich verlassen konnten, und das Leben dort gewann an Attraktivität. Doch mussten sie immer wieder erfahren, dass man nichts planen konnte, denn am nächsten Tag war oftmals alles wieder ganz anders. Man musste lernen mit der russischen Mentalität klarzukommen und mit den politischen Begebenheiten, ebenso mit Rückschlägen. Fast hätte es sie ihre gesamte Existenz gekostet. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen und bauten nach dem Verfall ihrer Firma wieder eine neue auf. Das alles und noch viel mehr erzählt uns die Autorin mit ihrem nicht verlorenen Humor ganz offen aus ihrem Alltag dort, was sehr interessant war. Gerade dann, wenn man fremde Kulturen von Grund auf kennenlernen möchte und nicht nur die Touristenhochburgen. Trotzdem wird natürlich hier auch über die wunderschönen Sehenswürdigkeiten berichtet, die Sankt Petersburg zu einem Juwel machten und was einfach auch dazugehört. Mir haben die persönlichen Erfahrungen der Autorin und auch deren Neugier sehr gut gefallen und mir einen guten Einblick in Land und Leute verschafft. Auch der Schreibstil ließ sich flüssig lesen. 

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  • Notizen in der Kälte

    Notizen in der Kälte
    eiger

    eiger

    05. April 2016 um 21:44

    Susanne Friedrich zieht Anfang der 90er Jahre mit Ihrer Familie nach St.Petersburg, da ihr Mann dort mit einer eigenen Firma tätig ist und sich und seiner Familie eine Existenz in Russland aufbauen will.Sehr anschaulich und humorvoll schildert sie ihre Erfahrungen aus persönlicher und beruflicher Sicht. Wir erfahren viel über die nicht einfache Situation der Menschen dort aufgrund der tiefgreifenden Veränderungen, die auch die Autorin hautnah erlebt. So beschreibt Susanne Friedrich ihre Erlebnisse mit russischen Polizisten im Straßenverkehr, Vorstellungsgespräche mit potenziellen russischen Mitarbeitern oder einen russischen Kindergarten.Sie erzählt von den Jahreszeiten und Sehenswürdigkeiten und wie sie für sich eine neue Welt entdeckt: die Fotografie.Die Autorin erlernt die russische Sprache und erhält einen direkten Zugang zu den Menschen mit einer ihr fremden Mentalität. Sie lernt auch die herzliche Seite der Russen kennen und gewinnt neue Freunde.Mein Fazit: ein wirklich sehr lesenswertes und  empfehlenswertes Buch aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Es ist trotz des ernsthaften Hintergrunds sehr gut zu lesen. Jedes Kapitel erzählt etwas Neues und zeigt Russland aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Man erfährt viel aus der persönlichen Sicht der Autorin über die Schwierigkeiten und die turbulenten 90er Jahre in St.Petersburg und Russland.

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  • Erinnerungen an Sankt Petersburg

    Notizen in der Kälte
    rewareni

    rewareni

    Die Autorin, Susanne Friedrich, erzählt in dem Roman ,,Notizen in der Kälte´´, ihre persönlichen Erfahrungen in Sankt Petersburg. Kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion beginnt für alle ein neues, spannendes aber auch von Sorgen geprägtes Leben von dem sie eindrucksvoll in ihrem Roman erzählt. Eine Firmengründung ihres Mannes führte sie 1997 gemeinsam mit ihrem Baby nach Sankt Petersburg. Ein Weg ins Ungewisse, wo keiner wusste, was als nächstes auf einen zu kommt. Gegensätze zwischen arm und reich begleiteten die Familie für die nächsten Jahre. Susanne Friedrich erzählt spontan, offen, kritisch aber auch mit einem Augenzwinkern Alltagsgeschichten, die immer wieder zum Nachdenken anregen. Man spürt in den Roman wie schwer es sein kann, wenn Menschen verschiedener Kulturen, Sprache und auch politischer Gesinnung auf einander treffen. Wie viel Unsicherheit, Angst aber auch Neugierde dahinter steckt und dass oft ein Lächeln oder der Versuch die neue Sprache zu erlernen ein erster Weg der Annäherung bedeuten kann. Es war für viele Menschen schwer sich den Anforderungen der neuen Zeit anzupassen. Russen die sich genierten, wenn sie russische Autos fuhren, alte Menschen, die selbst in der Pension noch arbeiten gingen, weil das Geld nicht reichte oder junge Frauen, die dem westlichen Schönheitsideal entsprechen wollten und sich in eine ,, Barbie Puppe`´ in Rosa verkleideten. Auf der einen Seite gab es die Altersarmut und auf der anderen das Streben nach Macht und Luxus. All die möglichen und unmöglichen Situationen hat die Autorin beschrieben. Wichtig war ihr aber auch Begebenheiten abseits der Masse zu erzählen und aufzuzeigen, dass Begriffe wie Loyalität, Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit für die Menschen, die sie kennen gelernt haben, nicht nur Schlagworte waren. Ein besonderes Kapitel in ihrem Roman widmet sie Margarte von der Borch, die sich in der karitativen Organisation Perspektiven um Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung kümmert. Ein intensiver Satz aus Susanne Friedrichs Buch lautet ,,Die Haltung vieler Russen zur damaligen Zeit gegenüber Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen war überwiegend negativ- verstecken, verschweigen,vergessen´´. Der Roman ,, Notizen in der Kälte`´ ist ein sehr persönliches Werk der Autorin, wo man als Leser auf eine spannende, humorvolle und interessante Reise mit genommen wird.

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  • Notizen der Kälte - Erinnerungen an Russland

    Notizen in der Kälte
    Diana182

    Diana182

    30. March 2016 um 08:37

    Das Cover zeigt ein  Bild von St. Petersburg. Das Hauptaugenmerkt liegt hier auf einer schönen verschneiten Landschaft. Im Hintergrund ist die Silhouette der Stadt zu erkennen.  Dieses Bild wirkt schön verträumt und machtzusammen mit dem Titel neugierig auf die enthaltene Geschichte. Auch der Klappentext verspricht eine interessante authentische Reise in das für viele noch unbekannte Land. Aber erst einmal der Reihe nach – die Buchbeschreibung:In „Notizen in der Kälte“ erzählt die Autorin von ihren Erlebnissen als Frau eines deutschen Jungunternehmers ohne Sicherheitsnetz und doppelten Boden in einem vom Tumult und Umbruch geprägten Russland der späten Neunzigerjahre. In einer Zeit, als zahlreiche Russen eine neue und bessere Zukunft im Westen suchten, entschieden sie sich, den entgegengesetzten Weg zu gehen und sich in einem Land niederzulassen, das auch heute noch keine perfekte Plattform für den Aufbau einer neuen Existenz bietet. Der Titel des Buches ist ein Hinweis darauf, worum es in diesem Buch geht – den täglichen Eindrücken der Autorin in Sankt Petersburg, wo sie sich trotz zahlreicher Auslandserfahrungen zum ersten Mal in ihrem Leben fremd fühlt. Auch an Erzählungen über zwischenmenschliche Erfahrungen wird nicht gespart. „Notizen in der Kälte“ wird den Leser nicht kalt lassen, sondern ihm Mut machen neue Wege furchtlos zu beschreitenNun zu meiner Meinung:Was fällt Ihnen spontan an ein, wenn Sie an Russland denken? Ein distanziertes Volk, welches sich anscheinen nur von Wodka ernährt und bei gefühlten – 40 Grad lebt? In Russland steckt aber noch so viel mehr, wovon leider nur die wenigsten Ahnung haben. Davon berichtet Susanne Friedrich in diesem Buch und nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch das große unbekannte, gar nicht so weit entfernte, Land. Die Autorin schildert in kurzen, bündigen Kapiteln von ihren eigenen Erfahrungen und lässt den Leser mit viel Humor und Spannung daran teilhaben. Mit einem besonderen Schreibstil sorgt sie hier für ein wirklich unterhaltsames Lesevergnügen, welches nicht mehr so schnell los lässt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, werden die gemachten Erfahrungen sachlich geschildert und das Beste daraus gemacht. Denn jede Niederlage ist der erste Schritt zum Neuanfang. Hier bewundere ich den eisernen Willen und die immer zu neu aufkommende Kraft, die eigenen Ideen umzusetzen. Wir lernen Russland von seinen schönen Seiten kennen, erhaschen aber auch einen erschreckenden Blick hinter die Kulissen. Denn Armut ist hier leider auch heute noch sehr stark verbreitet. Mein Fazit:Ein wirklich interessanter Erfahrungsbericht über das große, unbekannte Russland. Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen und konnte neue Erkenntnisse gewinnen. Daher vergebe ich sehr gerne 5 von 5 Sternen.

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  • N.I.R. : Nur in Russland

    Notizen in der Kälte
    melusina74

    melusina74

    29. March 2016 um 18:58

    Woran denkt man bei dem Begriff Russland?Russische Oligarchen,russische Mafia,russische Schönheiten und Supermodels,Staatsgewalt,Korruption,weites Land,weisse Nächte und so weiter.....Susanne Friedrich erzählt uns von ihrem Leben und ihren Eindrücken von Russland in St.Petersburg.Als junge Mutter hat sie sich mit ihrem Mann und ihrem Sohn dort niedergelassen.Eigentlich waren nur ein paar Jahre dort eingeplant,so lange bis ihr Mann seine Firma dort aufgebaut hatte.Am Ende wurden dann 10 erlebnisreiche Jahre daraus.Sie berichtet über Zeiten der wirtschaftlichen Rückschläge und der staatlichen Hindernisse.Doch ihre kleine Familie lässt sich durch nichts entmutigen und verliert auch in schwierigen Momenten ihre positive Einstellung nicht.Wie ist es mit den Schulen in Russland bestellt?Was machen Katzen in der Klinik?Wer ist die GAI-Behörde?Mit sehr viel Humor und diplomatischem Geschick erzählt uns Susanne Friedrich von ihrem Alltag.Der Schreibstil ist flüssig und macht das Buch zu einem wahren Lesegenuss.Man erfährt sehr viel über das Land ohne von Fakten oder Daten überrollt zu werden.Mir hat das Buch so gut gefallen,dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.Ich empfehle das Buch allen,die interessante Lebensgeschichten mögen und natürlich allen,die sich für Russland interessieren.

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  • Ein Leben in der Ferne

    Notizen in der Kälte
    dia78

    dia78

    28. March 2016 um 02:36

    Die Autorin Susanne Friedrich entführt uns in ihrem Buch "Notizen in der Kälte" in ein Russland der späten 90iger Jahre.Mit viel Witz erzählt sie von ihren dortigen Erlebnissen und Erfahrungen, die sie mit den Leuten, Behörden und mit diversen Wirtschaftskrisen, gemacht hat. Denn als Ausländer hat man es nicht immer leicht, in Russland Fuß zu fassen.Man kann in eine ganz andere Welt eintauchen, und man lernt Russland bzw. St. Petersburg wirklich von einer ganz anderen Seite kennen. Für jeden der Biografien oder auch Reisegeschichten gerne liest, ist dieses Buch ein idealer Lesestoff.Reisen Sie mit in die wundersame Welt von Sankt Petersburg.

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  • Spannende Erfahrungen

    Notizen in der Kälte
    LaMensch

    LaMensch

    11. March 2016 um 08:06

    Wer sich für einige Zeit in Russland niederlässt wird Erfahrungen machen, wie sie in keinem anderen Land erfahren werden können. Von staatlicher Willkür bis hin zu einzigartigen Freundschaften und einer beispiellosen Karriere.All dies beinhaltet dieses Buch. Die Autorin verarbeitet darin ihre Eindrücke aus einem Land, das einzigartig ist. Die Erfahrungen die sie sammelt schafft sie dem Leser mit Humor wunderbar zu vermitteln. Der Schreibstil allgemein ist sachlich gehalten was dem Leser auf jeden Fall einen guten Eindruck verschafft. An manchen Stellen verwendet sie auch Fachwörter, die manche Leser erst googeln müssen um den Satz zu verstehen, dies ist jedoch nicht häufig der Fall und deshalb auch nicht weiter schlimm. Für meinen Geschmack hätte es jedoch an manchen Stellen etwas mehr Tiefgang geben können um die Hintergründe besser zu verstehen.Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch ein sehr interessanter Bericht über einige Jahre in Russland geworden ist. Aufgrund des sachlichen Schreibstils ist das Buch nichts für Menschen, die er verspielte Schreibstile bevorzugen. Jedoch für alle, denen Berichte, Reiseberichte oder ähnliches gefallen ist dieses Buch ein gefundenes fressen und auf jeden Fall ein Muslim Bücherregal.Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Notizen in der Kälte

    Notizen in der Kälte
    landeier

    landeier

    01. February 2016 um 13:01

    Sehe lesenswertes Buch ,spannend und auf eine sehr schöne Weise informativ. ist schwer aus der hand zulegen