Susanne Fritz Die Hitze ließ nur die Dinge

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Inhaltsangabe zu „Die Hitze ließ nur die Dinge“ von Susanne Fritz

'Eins ist gewiss: Fritz hat Sprachgewalt.' Badische Zeitung

'Eine überaus genaue Beobachterin, Erzählerin.' Südwestrundfunk

'Sätze wie Spaten!' Arnold Stadler

Ein Paar, Isabel und Jan. Ihre erste gemeinsame Reise geht in die Ferne: nach Mexiko, in ein spannungsreiches, faszinierendes Land voller Gegensätze. Jan war hier schon einmal unterwegs, mit Caroline, exakt auf derselben Route. Auf halber Strecke hatte sie ihn verlassen. Was er Isabel verschweigt.
Neues Spiel, neues Glück. Mit Isabel will er über den 'toten Punkt' hinaus gelangen. Als sie begreift, dass er wiederholt, wo für sie alles neu und aufregend ist, erfährt ihre Liebe einen empfindlichen Riss. Sie versteht ihre Rolle nicht, nicht Jans Spiel. Umdrehen, aussteigen geht nicht. Schweigend, auf sich selbst zurückgeworfen, fahren sie weiter. Die Reise, die Erkenntnis ihrer Liebe verwandelt sie.
Ein zweites Paar: Nach ihrer ersten gemeinsam verbrachten Nacht lädt der Amerikaner Jeremy die deutsche Fotografin Christine zum Essen ein. Genau in das Restaurant und an denselben Tisch, wo seine Frau einst an einem Herzanfall gestorben war. Am Morgen darauf will er abreisen. Christine hingegen packt eine erstaunliche Energie. Kann er ihr folgen?
Und dann, während der Weihnachtstage im südmexikanischen Oaxaca, für einen kurzen Moment, kreuzen sich die Wege beider Paare.

'Ihre suggestiven Bilder setzen sich fest, gestochen scharf und dennoch geheimnisvoll besitzen sie die Faszination von Traumbildern, poetisch und hintergründig spielen sie mit unseren Sehnsüchten.' Irene Ferchl

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