Susanne Fuß

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Susanne Fuß

Lebenslauf von Susanne Fuß

Susanne Fuß, geboren 1968, studierte Anglistik, Amerikanistik und Komparatistik, arbeitete anschließend als Wissenschaftliche Dokumentarin im Rundfunk und beim Deutschen Musikrat. Seit 2012 schreibt sie Drehbücher und ist freiberufliche Lektorin und Übersetzerin.

Alle Bücher von Susanne Fuß

Driving Phil Clune

Driving Phil Clune

 (12)
Erschienen am 27.04.2015
Corpus delectat

Corpus delectat

 (1)
Erschienen am 25.09.2018

Neue Rezensionen zu Susanne Fuß

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Rezension zu "Corpus delectat" von Susanne Fuß

"Corpus delectat" - "Die (Kunst-)Leiche macht Freude"
Buchkaefervor 2 Monaten

Vor 3 Jahren veröffentlichte Susanne Fuß ihr Debut "Driving Phil Clune" mit der Familie Maletzke in den "Hauptrollen". Der furiose Roadmovie-Roman machte sofort Lust auf mehr - wie schön, dass nun mit "Corpus delectat" tatsächlich ein weiterer Roman erschienen ist!

"Corpus delectat" hat zwar eine eigenständige Handlung, trotzdem sei jedem Leser empfohlen, vorweg noch "Driving Phil Clune" zu genießen - dann kommt man in den zusätzlichen Genuss von Weiterentwicklungen der Charaktere und Anspielungen auf das vorangegangene Abenteuer!

Nun aber zum „Corpus“: Harry Maletzke, ein Mann mit Herz und diagnostiziertem Größenwahn, stiftet unabsichtlich Irrungen und Wirrungen, die nicht nur seinen bodenständigen Bruder Herbert in einen Strudel unvorhersehbarer Ereignisse reißen... Film- und generell Künstlerszene, Kripo und Altenheimbewohner werden über 260 Seiten in Atem gehalten, so dass der Leser keine Gelegenheit hat, eine Verschnaufpause einzulegen.
Wenn die Maletzkes unterwegs sind, hat Langeweile keine Chance! Hoffentlich plant die Autorin auch noch einen weiteren Band mit der rüstigen Mutter Käthe in der Hauptrolle!

Man darf keinen Krimi erwarten – dieser Roman ist eine feine Gesellschaftssatire mit intelligentem Wortwitz, liebenswert schrägen Figuren und überraschend konstruierter, kurzweiliger Handlung. Wer sich darauf einlässt, wird mit Lesevergnügen erster Güte belohnt.

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Rezension zu "Driving Phil Clune" von Susanne Fuß

Gelungener Mix aus Screwball-Komödie und Roadmovie - zum Lesen als Buch!
Buchkaefervor 2 Jahren

Dieser heitere Roman jagt in hohem Tempo über die Autobahn und spielt gekonnt mit allen Facetten der Screwball- und Verwechslungskomödie. Geschliffene Dialoge, plastische Charaktere und schnelle "Schnitte" lassen im Kopf des Lesers den passenden Film entstehen, dessen Sogwirkung man sich bis zum Ende nicht entziehen kann. Vielleicht gibt es ja bald weitere Abenteuer von Harry, Herbert und Käthe? Ich bin sehr gespannt, was sich die Autorin noch alles einfallen läßt!
Kaufempfehlung für jeden, der intelligent gemachte Unterhaltungsliteratur sucht!

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Rezension zu "Driving Phil Clune" von Susanne Fuß

Driving Phil Clune
abetterwayvor 3 Jahren

Inhalt:
"Taxifahrer Herbert hat einen Traum: Er möchte einmal einen Hollywood-Star in seinem Taxi befördern, um etwas Glanz in sein ansonsten freudloses Leben zu bringen. Statt eines Stars landet jedoch nur Herberts unter Persönlichkeitsstörung leidender Bruder Harry in seinem Wagen, der nicht zuletzt durch seine Krankheit großes Talent zeigt, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen. Aus einer Notlüge entsteht die Idee, Harry als den berühmten US-Schauspieler Phil Clune auszugeben. Bei Herbert melden sich daraufhin viele Kollegen, die für die Vermittlung des vermeintlichen Stars als Fahrgast erkleckliche Summen bezahlen. Das Geschäft brummt. Doch die Situation verkompliziert sich schlagartig, als der echte Phil Clune in Berlin zu Dreharbeiten eintrifft. Die darauf folgenden, vielfältigen Verwechselungen führen am Ende alle Beteiligten zu einem rasanten Finale auf der "German autobahn" - jeden auf der Suche nach seinem ganz persönlichem Stück Freiheit."

Meinung:
Ich fand das Buch vom Schreibstil her gut zu lesen, flüssig und klar geschrieben. Allerdings wird es schnell monoton und wirklich fad. Man könnte die Szenen ausschmücken und ein bisschen aufwendiger erzählen. Hier ist vielleicht die direkte, reele und kompromislose Art der Autorin nicht am richtigen Platz.

Die Idee hinter dem Buch und die Handlung finde ich prinzipiell nicht schlecht, es hat aber viel Luft nach oben.

Fazit:
Leider war das Buch nicht mein Fall. Für alle die extrem deutschen Humor mögen ist es ideal.

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Letzter Beitrag von  abetterwayvor 3 Jahren
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