Susanne Gerdom Die Schwarze Zitadelle

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Zitadelle“ von Susanne Gerdom

»Fügt zusammen, was getrennt war ... Herz zu Herz und Ring zu Ring werden die Schatten weichen.« Mit aller Macht versucht die Weiße Hexe Ylenia das uralte Volk der Grennach zu überzeugen, ihrer Nichte Adina das mächtige Herz der Erde anzuvertrauen. Nur so kann Adina mit ihrer Zwillingsschwester Anida die Völker und Länder verschlingende Nebelgrenze stoppen. Derweil ist Anida mit zwei magischen Steinen unterwegs zur Schwarzen Zitadelle, in der ihr verschollener Bruder von einem dunklen Magier gefangen gehalten wird. An diesem unheilvollen Ort lüftet sich ein sorgsam gehütetes Geheimnis, und plötzlich stehen sich die Schwestern als Feinde gegenüber.

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  • Unausgereift, aber mit einigen guten Ideen

    Die Schwarze Zitadelle
    Ahotep

    Ahotep

    22. November 2016 um 10:59

    Der 2. Band der Anida-Trilogie beginnt mit der Heimat der Grennach, welche ich großartig finde, auch wenn es mir schwer fällt sich diese vorzustellen. Das liegt aber an den Dimensionen. Die Idee ist ganz toll beschrieben! Ansonsten zieht sich jedoch der ereignislose Anfang sehr in die Länge. Insgesamt ist es aber weiterhin interessant. Der Showdown ist gut, auch wenn es teilweise etwas verwirrend geschrieben ist. Seltsamerweise findet dieser mittig im Buch statt. Danach folgen noch einige Kapitel, die sich für mich nur wie ein sehr langer Epilog anfühlten. Obwohl es sich um Zwillingsschwestern handelt, wirkt Ida auf mich wie eine erwachsene Frau, während Eddy mir wie eine Jugendliche erscheint. Eigentlich hätte ich es genau andersherum erwartet, da Eddy aufgrund ihrer schwereren Kindheit sicher schneller als Ida erwachsen werden musste. Des Weiteren hat mich verwirrt, dass Jinqx zu Beginn des Buches neben der Verwendung des männlichen Pronomens als Mann beschrieben und von anderen Charakteren auch als solcher erkannt wird. Später ändert sich das jedoch plötzlich und ohne einen mir ersichtlichen Anlass, so dass dann nur noch das weibliche Pronomen für diesen Charakter verwendet wird. Die Science-Fiction-Welt aus dem vorherigen Band “Anidas Prophezeiung”, wird in diesem Buch vollständig ignoriert. Als hätte sie nie existiert. Alles spielt sich in der anderen Welt ab, dem mittelalterlichen Fantasy-Schauplatz, obwohl ich im Vorgänger das Gefühl hatte, dass auch die andere Welt von Bedeutung sei. Die Weitergabe von Informationen an den Leser ist auch in diesem Buch sehr knapp gehalten. Viele Dinge werden nur angerissen und ich kann es nicht mehr ertragen, dass ständig, wie bereits im 1. Band, den Charakteren gesagt wird, dass sie doch erst einmal schlafen und sich ausruhen und sollten, bevor man ihnen wichtige (!) Dinge erklärt. Dabei hatte ich oft den Eindruck, dass das am nächsten Morgen gar nicht mehr oder nur dürftig wieder aufgegriffen wurde. Das war wirklich ein Punkt, der mich auf Dauer sehr gestört hat. Ständig wird man als Leser hingehalten oder hatte sogar das Gefühl vollkommen ausgeschlossen zu werden. Ich weiß, das klingt jetzt alles sehr negativ, aber die Geschichte wird durch die ersten beiden Bände gut abgeschlossen und hat bei mir ausreichend Interesse geweckt. Interessanterweise wüsste ich an dieser Stelle nicht, warum es einen weiteren Band geben sollte. Fazit Die schwarze Zitadelle bildet zusammen mit seinem Vorgänger eine interessante, gute Geschichte. Die Fantasy-Welt und vor allem die darin vorkommenden Grennach haben mir sehr gefallen. Leider macht das Buch einen leicht chaotischen Eindruck. So war ich öfter im negativen Sinne verwirrt und es ist technisch stellenweise nicht ganz ausgereift.

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  • Spannende Fortsetzung der AnidA-Trilogie

    Die Schwarze Zitadelle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2013 um 09:18

    Der zweite Teil der AnidA-Trilogie schließt nahtlos an den ersten Band („Anidas Prophezeiung“) an, so dass Sprache und Stil auf unverändert hohem Niveau bleiben. Inhalt: Während Anida (Ida) mit ihrem Begleiter zur schwarzen Zitadelle reist, wo sie ihren Bruder vermutet, gewöhnt sich ihre Zwillingsschwester Adina (Eddy) bei den Grennach an ihr neues Leben in der Hierarchie. Zwischen ihr und der Sturmkrähe Jinqx entwickelt sich dort sogar eine zarte Liebesbande. Allerdings gerät Eddy plötzlich in einen magischen Sog und landet direkt in der schwarzen Zitadelle, wo sie wieder auf Ida trifft. Gemeinsam sehen sie sich einer überaus mächtigen Hexe gegenüber, aus deren Einfluss sie sich nur schwer lösen können. Meinung: Im zweiten Teil der Trilogie treten anfangs dieselben Figuren auf wie in Teil eins, doch mit Jinqx kommt ein neues, faszinierendes und geradezu mystisches Wesen hinzu, dessen Identität die Autorin erst allmählich lüftet, wobei sie sich – so mein persönlicher Eindruck – noch einen letzten Schleier vorbehält, der um Jinqx gehüllt bleibt. Auch über Marten erfährt der Leser endlich die Wahrheit, genauso über seine Geschäftsverbindung in den Nebelhort. Das gibt ihm und seinen Geschäftspartnern einen neuen Platz innerhalb der Geschichte. Und da mir Marten schon in Teil 1 ans Herz gewachsen ist, hat mich gefreut, dass das Schicksal in Gestalt der Autorin für ihn ein Happy End vorgesehen hat. Die Welt der Grennach, ihre Art zu leben und zu denken, wird in diesem Band ausführlich vorgestellt. Der Gedanke, in riesigen Bäumen zu wohnen, hat schon etwas Faszinierendes. Besonders schön fand ich, wie sich die Baumwesen seit Anbeginn der Zeit entwickelt haben und dies auch im Verlauf der Geschichte weiterhin tun. Das Ende des Buches lässt einige Fragen offen, die sich hoffentlich in Teil drei klären werden. Ich bin gespannt darauf. Mein Fazit: sehr gute Fortsetzung der AnidA-Trilogie. Empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Schwarze Zitadelle (AnidA)" von Susanne Gerdom

    Die Schwarze Zitadelle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2012 um 12:25

    Der Kampf von Adina und Anida um den Weltfrieden setzt sich fort: Auf getrennten Wegen arbeiten die Schwestern an ihrem Ziel, alle magischen Herzen zusammen zu bringen, die das Volk der Grennach einst geschaffen hatte. Während sich die Nebelwand weiter ausbreitet, die die Grenze zur Provinz Nebelhort bildet, versucht Anida in der gefährlichen schwarzen Zitadelle ihren Bruder zu finden, der dort gefangen sein soll. Und auch Adina findet sich plötzlich in diesem finsteren Gemäuer wieder - ein Reise, die die Zwillingsschwester wiederum gar nicht so geplant hatte. "Die schwarze Zitadelle" setzt nahtlos das Buch "Anidas Prophezeiung" fort, das sehr abrupt aufhört und das auch nicht für sich alleine gelesen werden sollte. Es muss allerdings gesagt werden, dass diese unglückliche Teilung eine Entscheidung des Verlags war. Doch, wie ich schon zum ersten Band geschrieben habe, will man am Ende des ersten Buches ohnehin wissen, wie es weitergeht. Während der erste Band recht ruhig ist und sich Zeit lässt, die Protagonisten vorzustellen, liefert der zweite Band die Handlung, auf die der Leser gewartet hat: Der eigentliche Kampf um die Wiederherstellung des Weltfriedens beginnt. Es gibt eine Warnung der Sturmkrähe, man dürfe nicht alles für bare Münze nehmen und man solle seinen Augen nicht trauen, wenn man in der schwarzen Zitadelle unterwegs ist. Dieselbe Warnung gilt auch für die Lektüre. In der Zitadelle wird es sehr verwirrend, denn die Realitäten verschieben sich gewaltig und es dauert, bis man die Geschehnisse zuordnen kann. Überhaupt spielt Susanne Gerdom mit der einen oder anderen Erwartung und gerade dadurch spielt sie manchen Streich. Das macht am Buch auch viel vom Gesamteindruck aus: Vieles wirkt verdreht, manches wird absichtlich auf den Kopf gestellt, doch am Ende in der Regel schlüssig aufgelöst. Sicher sind mir einige Finessen noch entgangen, weil ich die Spielarten der Fantasy zu wenig kenne, aber genossen habe ich die Lektüre dennoch sehr. Mit ein Grund dafür ist auch, dass einige gesellschaftliche Phänomene bei Gerdom auf eine Art und Weise präsentiert werden, die auf den ersten Blick nur erzählerische Varianten zu sein scheinen, die auf den zweiten Blick aber viel Möglichkeiten zum Hinterfragen geben. Die Struktur des Grennach-Volkes zum Beispiel gibt da eine ganze Menge her. Sehr interessant fand ich auch, dass die Geschichte von Anida und Adina bis zu deren Tod weitererzählt wird. Das läuft zwar im Vergleich zur Hauptgeschichte wie im Zeitraffer ab, bringt aber manche Details aus der Geschichte zu einem klareren Ende. Und es steckt bereits ein Vorgeschmack auf Band 3 drin, in dem ein hier noch kleines Kind die Hauptrolle spielen wird.

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  • Leserunde zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland
    Susanne Gerdom

    Susanne Gerdom

    Hallo, Ihr Lieben! Ich freue mich auf eine rege Diskussion, also: An die Tasten!

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