Susanne Gerdom Elbenzorn

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Inhaltsangabe zu „Elbenzorn“ von Susanne Gerdom

Vor langer Zeit wurden die Dunklen Elben von den Goldenen aus ihrer gemeinsamen Heimat vertrieben. Seitdem ziehen die Dunklen rastlos und grollerfüllt durch die Welt. Als mehrere Goldene Elben auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, geht die Angst um: Ist dies die Rache der Dunklen für das Unrecht der Vergangenheit? Zwei Elbenschwestern versuchen die Vorkommnisse zu enträtseln – und decken eine Verschwörung auf, die die Grundfesten ihrer Welt zu erschüttern droht. Denn die Aufrührer bereiten sich im Verborgenen schon zum alles entscheidenden Angriff vor, um die Elben zu unterjochen. "Elbenzorn" – ein Roman, unverzichtbar für alle Fans von Trollen, Zwergen und Drachen.

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    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11969
  • Leserunde zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland
    Susanne Gerdom

    Susanne Gerdom

    Hallo, Ihr Lieben! Ich freue mich auf eine rege Diskussion, also: An die Tasten!

    • 297
  • Rezension zu "Elbenzorn" von Susanne Gerdom

    Elbenzorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 16:28

    Die Dunklen wurden von den Goldenen Elben aus ihrer gemeinsamen Heimat verjagt, fortan wird die Existenz der Dunklen verleugnet, sie dienen wenn überhaupt nur noch als Bösewichte in den Märchen der Zeit. Als dann viele Goldene auf unerklärliche Weise ums Leben kommen ist der Feind, das Zwergenvolk, schnell gefunden. Doch nur zwei Elbenschwestern ahnen, dass viel mehr dahinter steckt. Zwar wird Elbenzorn mal wieder mit Tolkiens Herr der Ringe in eine Schachtel geworfen (jedenfalls wenn man vom Buchrücken ausgehen kann), aber der eingefleischte Tolkien Leser wird hier andere Elben kennen lernen. Die Geschichte ist schlüssig und durchdacht, liest sich flüssig und der Spannungsbogen wird konsequent, bis zuletzt, gehalten. Die Hauptfiguren dieser Geschichte sind allesamt mehr als sympathisch, so besteht die Gruppe, nicht wie gewohnt, aus strahlenden Helden, wo man von Anfang an weiß, dass sie sowieso nicht aufzuhalten sind, sondern aus den typischen Außenseitern. Verachtet, missachtet und verstoßen vom Volk. Zwar ist jeder für sich ein Einzelgänger, zusammen aber ergeben sie die perfekte Gruppe. Bei aller Ernsthaftigkeit kommt der Humor dennoch nicht zu kurz. Der Zwerg Trurre, der gleichzeitig mein Lieblingscharakter ist, und sein Pferd sorgen für viele Lacher. Jemand der epische Schlachten und hohe Verluste in den Reihen mag, sollte den Kauf dieses Buches überdenken. Die Autorin verzichtet weitgehend auf sinnlose Gewalt und lässt ihre Protagonisten lieber strategisch kluge Schachzüge austüfteln um dann einem Kampf aus dem Wege gehen zu können. An Tolkiens Elben Vorlage hält sich die Autorin so gut wie gar nicht, uns erwarten hier keine, über alles erhabenen Wesen, die mehr als nur einen Funken Göttlichkeit versprühen. Darüber sollte sich der potentielle Leser im Klaren sein. Sie vermeidet ebenso eine all zu typische mittelalterliche Welt. Die Autorin vermischt Epochen und Örtlichkeiten und schafft somit ein ganz neues Gewand, das den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht.

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  • Rezension zu "Elbenzorn" von Susanne Gerdom

    Elbenzorn
    RoccosMom

    RoccosMom

    06. February 2010 um 22:58

    Vor langer Zeit haben die Goldenen Elben ihre Dunklen Verwandten aus dem Wandernden Hain vertrieben. Während die Goldenen in Prunk leben sind die Dunklen gefürchtete Nomaden und Zauberer. Unendliche Zeiten später passieren plötzlich schreckliche Dinge. Hochrangige goldene Elben werden ermordet und keiner ist mehr im Herzen des Wandernden Hains sicher. Ein ehrgeiziger Goldener hat sich mit den rachsüchtigen Dunklen verbündet, um die Politik nach seinen Wünschen zu gestalten und ganz an die Spitze seines Volkes zu gelangen. Doch die Verräter haben nicht mit Iividis und Ruta gerechnet. Zwei ungleiche Elbenschwestern – die eine Golden, die andere Dunkel, die eine kämpft im Wandernden Hain für die Gerechtigkeit, die andere in weiter Ferne. Und doch sind sie verbunden um neue Zeiten herauf zu beschwören. Ich muss gestehen dass ich etwas mehr von „Elbenzorn“ erwartet hatte. Nachdem die Geschichte stark startete, schleppte sie sich danach nur so plätschernd dahin, bis sie zum Ende hin wieder spannender wurde. Gerade im Mittelteil fand ich viele Sachen uninteressant, da sie lang und breit beschrieben wurden, aber nur am Rande bis gar nicht mit der Handlung zu tun hatten. Einige Details kamen einem wirklich nur wie Lückenfüller vor. Schade, denn die Figuren fand ich gut ausgearbeitet und gerade der Älteste Alvydas hat mich als Charakter mit Überraschungseffekt überzeugt. Trotz der zähen Handlung hat mir der Schreibstil an sich gut gefallen. An die ungewöhnlich klingenden Elbennamen musste man sich erstmal gewöhnen, aber ansonsten war der ganze Text leicht verständlich geschrieben. Was ich schön fand, waren die kurzen Ausschnitte der Sammlung von Legenden, Geschichten und Märchen der drei Großen Völker von der Historikerin Andronee Mondauge, zwischen den Kapiteln. Hier hat die Autorin einen Bogen vom Anfang des Buches bis ganz zum Schluss gesponnen. Das dunkel gehaltene Cover mit der elbischen Gardistin, die im Zwielicht zu stehen scheint, könnte auch zu einem Computer-Rollenspiel gehören. Gerade die Umschlagsgestaltung war es, die meinen Mann zu „Elbenzorn“ greifen ließ. Schöner uns symbolträchtiger hätte ich es gefunden, wenn je ein Dunkler und ein Goldener Elb abgebildet gewesen wäre. Wer sich unter „Elbenzorn“ einen klassischen Fantayroman vorstellt sollte nicht zu viel erwarten. Die Welt der Goldenen ähnelt eher dem höfischen Leben einer Marie Antoinette, als den typischen Elben. Auch hat die Autorin mehr Gewicht in Intrigen als in Kämpfe gelegt. Alles in allem kann man Susanne Gerdoms Buch zwar lesen, aber uneingeschränkt weiter empfehlen würde ich es jetzt nicht.

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  • Rezension zu "Elbenzorn" von Susanne Gerdom

    Elbenzorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2009 um 19:40

    Den Hintergrund von "Elbenzorn" bildet die Trennung der früher vereinten Elben in "Goldene" und "Dunkle". Wie sich im Verlauf der Geschichte herausstellt, wurden sie so in eine körperliche und eine spirituelle Seite geteilt. Der Verlust eines Volks, das beide Teile in sich vereinte, bleibt nicht ohne Folgen: Ein alter, weiser und ganz besonderer Elbe wird bald sterben. Dazu kommt noch die Verschwörung, die gleich zu Beginn angedeutet wird und für Spannung sorgt. Anfangs wirken die "Dunklen" sehr düster, geheimnisvoll und fremdartig. Mit der Zeit verändert sich das - je mehr man sie und ihre Talente kennenlernt, desto besser kann man ihre Beweggründe nachvollziehen. Und es gibt durchaus auch verschiedene Standpunkte. Die Kultur und Lebensart dieser beiden Elbengruppen ist sehr unterschiedlich, sie ergänzen sich jedoch auch auf eine gewisse Art - wie Licht und Schatten, Tag und Nacht. Was wiederum zu ihrer Geschichte passt. Im Sommerpalast der "Goldenen" gibt es strenge Vorschriften, viel Politik, ein Wettkampf um Macht und Einfluss. Und mittendrin den Verräter, den ich schnell gefunden hatte. Die Atmosphäre ist meistens ruhig und doch fesselnd, unterbrochen von gefährlichen Momenten. Die Figuren sind sehr liebevoll gezeichnet, man schließt sie schnell ins Herz. Sie handeln nachvollziehbar, und gewähren Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Somit fiel es mir leicht, mich ihnen nahe zu fühlen, und völlig in dieser Welt zu versinken. Mein ganz persönliches Highlight war dabei die tolle Beschreibung der Magie der Baumsinger. Das Ergebnis, ihre Verbindung zu den Bäumen und ihr Gespür dabei. Sensibel und magisch zugleich. Das Ende kam mir dann etwas zu schnell. Vor allem, da es wohl keine weitere Geschichte mit Olkodan geben wird - dabei würde ich doch zu gerne wissen, wie er sich bei der Verwirklichung seines zweitgrößten Wunsches fühlt und was er über die Entwicklung denkt.

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  • Rezension zu "Elbenzorn" von Susanne Gerdom

    Elbenzorn
    Tungdil

    Tungdil

    13. January 2008 um 17:13

    Ein Elbe steht in der Dunkelheit und sieht nichts. Er weiß aber, dass in dem kleinen Raum Dunkle stehen, jene Sorte Elben, um die sich böse Omen ranken. Der Elbe bietet den Dunklen Rache nach Jahrhunderten der Unterdrückung. Im Gegenzug will er ihre Hilfe und bekommt sie. So beginnt Elbenzrn. Ein Buch was maan überhaupt nicht als Tolkienverschnitt betrachten kann. Zwar gibt es neben den so gerühmten Elben in der Welt, die die Autorin beschreibt auch die bekannten Zwerge und Menschen, aber ich fand das Buch doch sehr gelungen. Die Elben sind magisch begabt, sogar ein Zwerg, der von seinem Vater verstoßen wurde, hat magische Fähigkeiten. Die Geschichte ist zunächst sehr flach. Rutaaura, Ividis Zwillingsschwester ist eine Dunkle. Jedes Jahr besucht sie ihre Schwester im wandernen Hain. Dieses Mal soll sie sich im Sommerpalast umhören, ob dort nicht Hinweise auf den Verbleib der Dunklen zu finden ist. Doch als Ividis wirklich zum Sommerpalast reist, wird sie langsam in einem Komplott verwickelt, der die Elbennation spalten könnte. Ein hoher Elbe scheint einen Krieg heraufbeschwören zu wollen.

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