Susanne Gerdom Haus der tausend Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Haus der tausend Spiegel“ von Susanne Gerdom

Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ...

http://aliswerk.blogspot.de/2017/05/haus-der-tausend-spiegel-rezension.html

— Lubig2
Lubig2

Ein Wahnsinnsbuch!!! Selten fand ich eine Geschichte so spannend.

— buechersindfreunde
buechersindfreunde

Ein tolles Buch, dass mich total in seinen Bann gezogen hat und mir viele tolle Lesestunden bereitet hat.

— JessiBuechersuchti
JessiBuechersuchti

Gruselig, düster, hat mich in den Bann gezogen....

— Nayla
Nayla

Ganz schön aber irgendwie sehr verwirrend. Hat mich nicht umgehauen.

— danceprincess
danceprincess

Ich liebe diese Geschichte!!!! Düstere Vergangenheit, Magie die Dich zu zerreißen droht und eine Liebe die daraus erwächst...

— Solara300
Solara300

Magisch düster und sehr romantisch

— amiga
amiga

TOP BUCH

— sunshineladytestet
sunshineladytestet

Großartige Märchen Adaption mit einer genialen Atmosphäre um ein düsteres Familiengeheimnis - ich liebe es!

— Aleshanee
Aleshanee

Eine wirklich klasse Märchenadaption <3 Ich liebe sie!

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

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  • Rezensionen
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  • Gefährliche Welt der Spiegel

    Haus der tausend Spiegel
    Azahra

    Azahra

    16. July 2017 um 11:01

    Susanne Gerdom hat es mit ihrem neusten Werk wieder einmal geschafft, eine außergewöhnliche Welt voller Magie, Geheimnisse und düsterer Romantik zu erschaffen. Das Buch wirft einen förmlich in die Geschichte und hält sich nicht mit langen Einzelheit auf, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Charaktere und der düstere Charme des Buches, ziehen einen in den Bann und die Autorin versteht es, all die verschiedenen Elemente zu mischen.Ein spannendes Buch, nicht nur für Jugendliche!

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  • genial düstere eigenwillige Umsetzung eines Märchenstoffes

    Haus der tausend Spiegel
    Lubig2

    Lubig2

    31. May 2017 um 23:39

    Ich liebe Märchenadaptionen und ich liebe die Bücher von Susanne Gerdom. Die perfekte Kombination!Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen...Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und überlege ernsthaft wieder von vorne anzufangen, weil ich nicht will, dass es vorbei ist.Die Sprache und Erzählstruktur sind gewohnt dicht und nehmen den Leser sofort mit auf die Reise.Das Setting ist anfangs noch recht herrschaftlich und wiegt uns (also den Mensch vor dem Buch) in eine trügerische Sicherheit, Es dauert jedoch nicht lange, da fängt die Fassade an zu bröckeln - im wahrsten Sinn des Wortes.Wer allerdings eine Story á la Disney erwartet, ist hier falsch.Die Geschichte ist düster und streckenweise echt gruselig. Gruselig nicht nur im Sinne von Schauergeschichten, sondern auch die vier van Leuvens haben alle ihre eigenen Geheimnisse. Elias ist dabei der, der am meisten leidet und der mir am meisten leid tut.Annik ist eine junge idealistische Hexe, die einen sehr geradlinigen Charakter hat und kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie stellt sich mutig ihren Herausforderungen und ist bereit mit den Konsequenzen zu leben. Obwohl sie wenig Aussicht hat, gegen mächtige Spiegelmagie zu bestehen, ist das für sie kein Grund das Handtuch zu werfen.Das Ende ist absehbar, da es nun einmal eine Märchenadaption ist, aber Susanne schafft es auch da wieder ihr eigenes Ding draus zu machen.Liebe Susanne, falls Du das jemals liest - ich glaube, das ist mein Lieblingsbuch von Dir!Fazit:unbedingt lesen!Das Cover ist genial. Es fängt das Buch perfekt ein!

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  • Rezension - Haus der tausend Spiegel

    Haus der tausend Spiegel
    JessiBuechersuchti

    JessiBuechersuchti

    25. March 2017 um 13:19

    Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist sicherlich auch ein Grund, wieso ich dieses Buch lesen wollte - der Klappentext hat dann den Rest erledigt. (wobei ich ja finde, dass der Klappentext schon ziemlich viel verrät, fast schon zuviel...)Erster Satz: 'Annik brach früh am Morgen auf, nachdem sie eine Weile prüfend vor dem Spiegel gestanden hatte.'Meinung: Dies war mein erstes Buch von Susanne Gerdom - aber sicherlich nicht mein letztes! Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt sehr detailliert, aber dennoch flüssig - man kann sich also jederzeit ins Buch und seine Geschichte hineinfallen lassen. Durch die vielen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Außerdem schafft sie es eine sehr mysteriöse, ja fast schon gruselige Atmosphäre zu schaffen.Unsere Hauptprotagonistin Annik war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine Hexe, die auf ihren Studienplatz wartet und sich als Kindermädchen die Zeit bis dahin überbrücken möchte. Sie ist sehr liebevoll und geduldig, gleichzeitig aber sehr mutig und eigenständig. Auch ihren Begleiter Ybbas, ein kleines Wesen - dass einem Chamäleon ähnelt - mochte ich gerne. Er ist durch die Magie mit ihr verbunden und die Bindung der Beiden ist sehr liebevoll - aber in manchen Momenten ist Annik wirklich sehr von ihm abhängig und gerät in Panik, wenn er mal nicht an ihrer Seite ist.Auch die anderen Charaktere wie Gabriel und Daniel van Leuwen hatten mir gut gefallen. Ich bin zwar nicht direkt mit Gabriel warm geworden, aber das ist ja absichtlich so geschrieben worden. Je mehr wir über die Beiden erfahren, desto mehr schließt man sie ins Herz.Generell hat mir die Geschichte und die Atmosphäre in dem Buch sehr, sehr gut gefallen. Das mystische Anwesen, der große Park drum herum, die Bewohner des Hauses... alles hat super harmoniert und am Ende hat sich alles schlüssig geklärt. Naja, mehr oder weniger. Das Buch endet meiner Meinung nach etwas zu abrupt, deswegen bleiben bei mir noch einige Fragen offen. So wie es ist, ist zwar der eigenen Fantasie alles freigestellt - aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.Fazit: Susanne Gerdom hat ein tolles Buch geschrieben, dass mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Zwar hätte ich mir mehr Informationen, beispielsweise zu dem Leben der Hexen in der Gesellschaft oder generell ihre Kräfte und deren Studium, gewünscht, aber auch so hat mir das Buch gut gefallen und hat mir einige schöne Lesestunden bereitet.

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  • Mysterie pur!

    Haus der tausend Spiegel
    danceprincess

    danceprincess

    InhaltDie junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ... MeinungIch habe wirklich lange überlegt, ob ich eine Rezension zu diesem Buch schreiben soll. Nun habe ich mich dafür entschieden. Jedoch tue ich mich wirklich sehr schwer, mir über diese Geschichte eine Meinung zu bilden. Ich weiß einfach nicht was ich von ihr halten soll. Vor allem da ich bis jetzt nur super gute Meinungen gehört habe. Aber ich fange einfach mal an.... Das Thema und die Idee an sich fand ich wirklich gut. Es war mal etwas anderes und ging sehr in das Genre Mysterie. Das Buch war daher auch von Anfang an spannend. Das Buch dreht sich um ein großes Geheimnis. Es ist absolut nichts wie es scheint. Und dies war für mich leider eher verwirrend als spannend. Es kamen einfach ständig neue Eindrücke ans Licht und vor allem am Ende habe ich fast gar nichts mehr kapiert. Das hat mir das Lesen wirklich sehr schwer gemacht. Und da ich den Ausgang der Geschichte nicht richtig verstanden habe, wurde ich natürlich auch nicht zufrieden zurück gelassen Der Schreibstil der Autorin ist voller Spannung. Sie hat definitiv Talent. Aber wie ich oben schon sagte, war das Buch sehr verwirrend geschrieben. Die einzelnen Sprünge in der Handlung gingen mir einfach zu schnell. Das Buch wurde außerdem aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Da nicht immer gesagt wurde, von welcher Person aus geschrieben wurde, konnte ich auch hier die verschiedenen Gedanken nicht den Personen zu ordnen. Die Charaktere haben es mir auch nicht leicht gemacht. Sie alle waren mir einfach zu mysteriös und geheimnissvoll. Nur Annik konnte man wirklich verstehen. Sie wusste nie mehr als der Leser und hat auch alle neue Erkentnisse sofort mit mir geteilt. Sie ist super neugierig und mutig. Angst spürt sie in den wenigsten Fällen. Und wenn sieht sie drüber weg. Die anderen Charaktere kann ich einfach zu wenig einschätzen. Daher konnte ich sie leider nicht wirklich ins Herz schließen. Das Cover gefällt mir dafür umso besser. Es ist sehr selten das mal ein männlicher Protagonist abgebildet ist. Dies hat definitiv einen Pluspunkt verdient. FazitEin super spannendes Buch, was mich allerdings mit Verwirrung zurück gelassen hat. Für mich war es einfach zu schwer zu lesen.

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    • 3
  • Düster, geheimnisvoll, magisch packt es einen.....

    Haus der tausend Spiegel
    Nayla

    Nayla

    17. February 2017 um 03:07

    "Haus der tausend Spiegel ",geschrieben von Susanne Gerdom erschien im September 2016. Zuallererst muss ich sagen, dass mich dieses Buch umgehauen hat! Einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Nicht umsonst ist Susanne Gerdom eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen.  Das düstere Cover passt wunderbar zur düsteren Geschichte. Annabelle Joncker, Annik genannt, ist eine junge Hexe aus Antwerpen, die Chaosmagie studieren möchte. Um zugelassen zu werden, muss sie vom Rat eine Aufgabe erfüllen. Dazu wird sie als Kindermädchen zu der Familie van Leuven geschickt, mit dem einzigen Satz: Löse es. Was es also zu lösen gibt, weiß Annik erstmal nicht. Damit fängt die Spannung schon an.  Die van Leuvens leben in einem prunkvollem Haus mit einem riesigen Park, umgeben von einer hohen Mauer, mitten in einem belebten wohlhabenden Stadtviertel. Ich muss dazu sagen, dass ich Antwerpen sehr gut kenne und sehr oft da war, auch wenn die Stadt keinen Einfluss auf die Geschichte hat, die hauptsächlich auf dem Anwesen spielt, war es für mich trotzdem ein zusätzliches Highlight. Frau Wouters, eine stattliche Haushälterin stellt sie für den 5 j. Elias, dem Sohn des Hausherrn Gabriel van Leuven ein.  Elias ist extrem scheu, lebt in einem Koffer, redet nicht und wird zur ersten Herausforderung. Sein Vater Gabriel, ein gutaussehender, jung erscheinender Mann ist extrem schroff und ablehnend gegenüber Annik und obwohl diese ständig befürchten muss, ihre Stelle zu verlieren, ist sie wunderbar selbstbewusst, lässt sich kaum was sagen und hält auch mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Eine Mutter gibt es nicht.  Ich mochte Annik von Anfang an, sie ist erfrischend ehrlich, unperfekt und sehr sensibel dem kleinen Jungen gegenüber, dessen Vertrauen sie auch bald gewinnt. Im Laufe der Geschichte kommen noch mehr Personen ins Geschehen. Da ist der sanfte, liebevolle Daniel, anscheinend der Bruder des Hausherrn, der nur im Schatten agiert, Rafael, ein 14j. Junge, der zurückgeblieben zu sein scheint und eine Menge Angestellte, Küchenmädchen hauptsächlich, die plötzlich verschwinden oder die es nie gab.  Um das Rätsel zu lösen schleicht sich Annik des öfteren Nachts in den riesigen Park, durchstreift eine Menge leerer, verstaubter Räume oder Räume, voll mit Spiegeln, findet merkwürdige Figuren im Keller, überall riecht es unheimlich nach Rosen und immer mit dabei ist Ybbas, ihr kleines Chamäleon, welches immer um ihren Hals oder Arm geringelt ist und ihr hilft, indem es oft vorläuft und Annik durch seine Augen sehen lässt. Ybbs fand ich unglaublich süß und habe ich geliebt.  Man selber weiss auch nicht mehr, als Annik weiss und rätselt und fiebert mit ihr mit, macht sich so seine Gedanken und wird so irgendwie mit in die Geschichte gezogen, die düster und geheimnisvoll, mystisch, und unheimlich wirkt. Die Spannung hält sich bis zum Schluss, nein, am Schluss gibt es nochmal einen packenden Showdown. Mehr möchte ich nicht verraten. Der Schreibstil von Susanne Gerdom war mal wieder klasse, durchdacht und flüssig, sie spielt mit Worten. Fazit: Ein tolles Buch, packend, düster, geheimnisvoll, fast magisch wird man in die Geschichte gezogen und möchte immer weiterlesen.....für jeden Fantasy und Magiebegeisterten ein Muss! 

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    • 2
  • Wenn ein Rätsel gelöst werden muss...

    Haus der tausend Spiegel
    Solara300

    Solara300

    05. February 2017 um 13:32

    Kurzbeschreibung Anabelle Joncker ist eine Hexe und mit ihren 19- Jahren steht sie vor dem Beginn ihres Studiums. Aber bevor dies soweit ist, verlangt der Weiße Rat eine Art Aufnahmeprüfung. Die besteht bei Annik wie Annabelle mit Spitznamen heißt, hinter das Geheimnis von der Familie Van Leuwens zu kommen. Dies scheint nicht besonders schwer denkt sich Annik, bis sie auf ein verzaubertes Grundstück gerät, in dessen Haus seltsame Vorfälle vor sich gehen und der Hausherr nicht ablehnender sein könnte. Nur manches Mal scheint etwas durchblitzen das ihn wie er selbst erscheinen lässt. Annik weiß, dass hier ein mächtiger Zauber dahinter steckt und das genau für sie, zu einem gefährlichen Rennen um die Zeit und um ihr Leben wird... Cover Das Cover ist einfach nur WOW... Für mich ein absolut gelungener Eyecatcher den ich mir immer wieder gerne in die Hand nehme. Allein schon das Cover mit dem jungen Mann vorne darauf, der zerschnitten scheint, ist sehr passend zum Inhalt und hinten dran sieht man eine Art Schloss. Für mich Gabriel van Leuwen mit dem Anwesen.     Schreibstil Die Autorin  Susanne Gerdom hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich sehr schnell in die Geschehnisse entführt. Abwechselnde Sicht, sei es jetzt von der Hauptprotagonistin wie Annik und Gabriel macht es sehr interessant. Da man noch nicht ahnt was sich hinter Gabriels Aussagen alles versteckt.  Und dann das Chamäleon Ybbs ist so drollig und gefällt mir als Hilfe sehr gut für Annik. Genauso wie ihre erst unsicherere aber doch taffe Art sich dem Problem und den Geheimnis zu stellen. Meinung Wenn ein Rätsel gelöst werden muss... Dann sind wir bei der 19- Jährigen Annabelle Joncker, die gerade auf dem Weg ist, zu ihrem neuen Arbeitgeber. Denn sie soll bis zu ihrem Studium ein Geheimnis aufdecken dass ihr vom Weißen Rat zugeteilt wurde, in Form von dem lösen des Rätsels um die Familie Leuwen. Allerdings um was genau geht es, man muss erst selbst die Einzelteile eines Mosaiks zusammensetzen. Denn die Familie van Leuwen sucht ein Kindermädchen für den fünfjährigen Sohn Elias. An sich eine Aufgabe deren Annik sich gewachsen fühlt, da sie in der Familie schon oft  auf die Kinder ihrer Schwester oder der Nachbarschaft aufgepasst hat im Hexenviertel. Allerdings an was sich Annick nie gewöhnen wird, ist die Lage ihres neuen Arbeitsplatzes, den der liegt in der pompösen Gegend und ist nicht nur sehr streng bewacht. Warum ich das so genau erwähne ist leicht erklärt, den die Polizisten haben etwas gegen Hexen und behandeln sie nicht gerade korrekt. Das sich Annik da unwohl fühlt, kann ich nachvollziehen. Dann kommen wir aber nun zu der eigentlichen Tatsache dem neuen Job und hier hat sie Glück, den sie wird genommen als das neue Kindermädchen, wobei die Einstellung so ganz und gar anders verläuft als das normale Prozedere. Des Weiteren darf und soll sie sogar im Haus nächtigen, das eher an ein Schloss erinnert, als an ein Haus und das einen riesigen Garten sein eigen nennt. Was mich so fasziniert ist, das man die Tatsache dass sich so etwas hinter einen riesigen Zaun verbirgt gar nicht ahnen kann, umso begeisterter war ich mitten in einer stark bewohnten Gegend solch ein Kleinod an Idylle und Faszination vorzufinden. Allerdings dieser Anblick kann trügerisch sein, den Annik muss feststellen das der Hausherr zerrissen zu ein scheint und ansonsten sehr abweisend in seinem ganzen Verhalten ist, nur ab und an scheint etwas durchblitzen. Dann die seltsamen Vorkommnisse und das seltsame sehr zurückgezogene Verhalten von Elias machen das ganze umso interessanter. Nur mit Gabriel dem Hausherrn zu sprechen ist nicht immer einfach, den Annik lässt sich von ihm nichts sagen und hält sich mit manch bissigen Kommentaren zurück, immer im Blick das sie dann die Chance verloren könnte zu studieren, den genau das würde in Kraft treten wenn sie des Rätsels Lösung nicht parat hätte. Eine verzwickte Situation die sie mehr als einmal einer schlaflosen Nacht beraubt. Dabei ist es nicht von Vorteil, das sie immer mehr Gefühle für die Familie und Gabriel und Daniel zu entwickeln scheint, auch wenn sie sich sicher ist das hinter dem Geheimnis eine tödliche Magie stecken kann und zwar die der Spiegel. Nur wie soll sie das Rätsel lösen und hier gefällt mir Annik sehr gut, den sie geht auf Spurensuche und hat Hilfe von ihrem niedlichen Chamäleon Ybbs der mir sehr gut gefällt. Ich kann diese Geschichte nur mit mitreißend und absolut packend beschreiben bis zu letzten Seite. Fazit  Ich liebe diese Geschichte!!!! Düstere Vergangenheit, Magie die Dich zu zerreißen droht und eine Liebe die daraus erwächst... 5 von 5 Sternen

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  • Düster, fesselnd und ein Hauch von Romantik

    Haus der tausend Spiegel
    Sillest

    Sillest

    02. February 2017 um 12:35

    Klappentex Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ... Meine Meinung zum Buch Annik ist die 4. Tochter eines Hexers. Sie ist neugierig, mutig, schlagfertig und dennoch liebenswürdig. Auf dem Anwesen lernt sie zunächst den kleinen Elias kennen, der zu ihrem neuen Job gehört. Elias ist sehr ängstlich und zurückhaltend und spricht auch nicht. Sein Vater, der Hausherr Gabriel , wird von Annik als kalt, abweisend, sarkastisch und verschlossen beschrieben. Seine engstirnige, grobe und strenge Art macht es einem schwer ihn zu mögen. Als straken Kontrast dazu lernt man Daniel kennen, der dem Hausherren in vielem ähnlich ist, sich jedoch immer versteckt verhält. Annik beschreibt ihn als sanft, gefühlsbetont, empfindsam und schnell verletzt. Er war mir von Anfang an der sympatischste Charakter im Buch. Als letztes lernen wird noch den Jungen Rafael kennen, der zwar Annik gegenüber sehr aufgeschlossen ist, dennoch sehr zurückgezogen lebt und für sein Alter nicht ausreichend entwickelt scheint.  Alle Charaktere sind wahnsinnig gut durchdacht und scheinen von Anfang an eine Gemeinsamkeit zu haben. So rätselt man gleich mit, was es mit dem verschinden von Leuten auf dem Anwesen auf sich hat, warum die 4 (Gabriel, Daniel, Elias & Rafael) sich so seltsam verhalten und was sie miteinander verbindet.  Die Story fand ich wirklich gut, auch wenn ich mich mit einigen Ausdrücken, die definitiv nicht aus dem deutschen Sprachgebrauch kommen, ein wenig schwer getan habe.  Juffrouw und Mijnheer habe ich für mich persönlich dann mit 'junge Frau' und 'mein Herr' übersetzt, was dem Ganzen wahrscheinlich am ehesten entspricht.  Die Geschichte ist definitiv ein wenig düsterer und sehr verwoben, dennoch gibt es liebevoll umschriebene Momente, in denen man mit Annik ein wenig Herzklopfen empfinden kann. Die Beschreibung der Szenerie und die Feinheiten  in der Erzählweise finde ich super. Das einzige, was mich stört, ist dass es zum Ende hin ein wenig sehr verwirrend wurde für mich. Die Zusammenhänge waren zwar klar, wurden aber so schnell durch wechselnde Szenen beschrieben, dass ich mühe hatte, dem zu folgen. Das eigentliche Ende hat mir allerdings ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, weil ich ebenso wie Annik nicht mehr damit gerechnet hätte.  Diese Geschichte kann ich nur jedem Fantasyfan, der spannende und auch mal düstere Storys liest nur wärmstens empfehlen.

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  • Düstere und fesselnde Atmosphäre, großartige Charaktere und ein Schuss Romantik

    Haus der tausend Spiegel
    Aleshanee

    Aleshanee

    19. January 2017 um 06:44

    Wow! Also dieses Buch hat mich wirklich sehr beeindruckt! Vor allem, da ich nach den ersten Seiten noch mit etwas lockerem, unverfänglichen gerechnet hatte.Ein Hexenviertel in Antwerpen, ein Ferienjob als Kindermädchen, bevor das Studium anfängt und die gut gelaunte Annik, deren Vater einen antiquarischen Buchhandel betreibt ... diese noch relativ unverfängliche Kulisse hat mich getäuscht, genauso, wie der Spruch auf dem Klappentext von "Spieglein, Spieglein, an der Wand", denn mit Schneewittchen hat diese Märchenadaption nichts zu tun, sondern mit dem ebenso großartigen Die Schöne und das BiestUnd lest bitte NICHT den Klappentext, denn ich finde, dass da schon zu viel verraten wird!Ihr solltet unbedarft an diese Geschichte herangehen, genauso wie die Protagonistin Annik, als sie zu dem Anwesen kommt. Ein richtiges Schloss, das sich inmitten der Stadthäuser von Antwerpen verbirgt, mitsamt einem weitläuftigen und blühenden Park. Die Stelle als Kindermädchen ist nur ein Vorwand, denn Annik hat hier eine Aufgabe zu meistern, damit sie zum Studium zugelassen wird. Was für eine Aufgabe das ist, muss sie allerdings erst noch herausfinden und das gestaltet sich schwieriger, als sie gehofft hat.Schon die etwas steife Hausdame Wouters ist alles andere als liebenswürdig, von dem Hausherrn Gabriel von Leuven ganz zu schweigen. Er zeigt Annik sehr deutlich, dass er nichts von ihr hält und verhält sich ihr gegenüber extrem schroff und unnahbar. Eine Situation, der sie gerne entfliehen würde, wäre da nicht der kleine Elias, Gabriels Sohn, um den sie sich kümmern soll. Ein extrem schreckhaftes Kind, das niemanden an sich heranlässt - doch Annik nimmt sich der Herausforderung an.Außerdem gibt es (natürlich) eine riesige Bibliothek innerhalb der düsteren Schlossmauern und Annik lernt dort noch andere Bewohner kennen, wobei sie sich auch desöfteren beobachtet fühlt. Zwischen den Büchern fühlt sie sich wohl, aber ihre Neugier treibt sie durch die vielen Gänge und verlassenen Flügel des großen Anwesens und durch den beeindruckenden Park, wo es scheinbar nicht mit rechten Dingen zugeht. Genauso wie sie war ich ständig am rätseln, was wohl genau hinter allem steckt und manchmal hätte ich ihr auch gerne einen Stubs in die richtige Richtung gegeben, denn sie braucht an manchen Stellen etwas, um die "logischen" Schlüsse zu ziehen - einfach zu sagen, wenn man das Märchen schon kennt :DMit Annik bin ich jedenfalls schnell warm geworden, denn sie ist mit ihren 19 ein eigenständiges und nach vorne schauendes Mädel, dass sich nicht so einfach alles verbieten oder andere auf der Nase herumtanzen lässt. Auch ihren Vertrauen "Ybbas" hab ich ins Herz geschlossen, der mich stark an die Daemonen aus der "His Dark Materials" Trilogie erinnert hat. Alle anderen im Schloss waren wunderbar skizziert mit einer großen Liebe zu jeder einzelnen der Figuren, die gerade das Verborgene umso interessanter gemacht hat. Und auch die Liebesgeschichte ist auf so eine zarte und romantische Weise mit eingeflochten, dass sie sogar mir gefallen hat.Man steigt auf den ersten Seiten sofort in die Geschichte ein, als Annik sich im Schloss vorstellt und die Autorin webt diese unglaublich fesselnde Atmosphäre so perfekt immer dichter, dass ich mich kaum entziehen konnte. Diese düstere, mystische Stimmung hat mich total gefangen genommen und ich wollte es gar nicht aus der Hand legen und hätte es auch in einem Rutsch durchgelesen, wenn nicht das wahre Leben dazwischen gefunkt hätte.Bis auf den Schluss, der sich etwas hingezogen hat - was aber auch an meiner Ungeduld liegen könnte - war es einfach großartig und deshalb bekommt es auch die volle Punktzahl!Das wäre übrigens eine Geschichte, die man sehr gut verfilmen könnte ♥ © AleshaneeWeltenwanderer

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  • Spielein Spieglein an der Wand...

    Haus der tausend Spiegel
    amiga

    amiga

    18. January 2017 um 10:19

    Die Hexe Annik soll getarnt als Kindermädchen das Geheimnis um die mysteriöse Familie van Leuwen lösen.Erst dann darf sie Magie studieren.Sie merkt bald, dass in diesem Haus einiges vor sich geht.Dort leben Gabriel der Herr des Hauses sein Bruder Daniel,Raphel ein Junge der stottert, viele Hausangestellte und schliesdlich noch Elias den sie betreuen sollDie beiden Brüder werben schon bald um sie.Allerdings darf Annik Daniels Gesicht nicht sehen.Sein Anblick soll grauenvoll sein.Die strenge Haushälterin namens Wouters stellt strenge Regeln auf.Sie hat auch noch einen grossen Hund namens Saten der ihr immer folgt.Schritt für Schritt beginnt Annik dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.In diesem Haus gibt es unzählige Spiegel einige schon zerbrochen.Sie merkt dass es einen Spiegel Bann gibt, dier die Brüder und die beiden Kindet gefangen hält.Miranda eine Hexe mit roten Haaren ist die Verursacherin dieses Bannes. Sie beherrscht damit alle in dem Haus lebenden Bewohnern.Elias der Sohn von Gabriel versteckt sich in einem grossen Koffer in seinem Zimmer.Nur langsam gewinnt Annik sein Vertrauen.Eines Tages sieht er seinen Vater und beginnt sehr laut zu schreien.Was ist hier passiert?Ich fand die Geschichte sehr beeindruckend magisch und düster mit einem Hauch von Romantik.Das Cover des Buches ist mir sofort ins Auge gestochen.Für alle die dss Magische lieben.....

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  • Top Buch

    Haus der tausend Spiegel
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    10. January 2017 um 22:34

    A

    • 2
  • Haus der Magischen Geheimnisse

    Haus der tausend Spiegel
    Heartbooks

    Heartbooks

    05. January 2017 um 15:41

    Cover: Auf dem Cover sehen wir in einem wunderschönen Nachtblau einen Jungen, der wie ein Spiegel in Scherben zerbricht. Meine Zusammenfassung und Meinung: Junghexe Annik möchte Magie studieren, doch damit sie es darf, soll sie vorher das Mysterium um die Familie der Leuwen lüften. Als Kindermädchen getarnt, tritt sie ihre Stelle in dem Anwesen der Familie an. Schon nach kurzer Zeit findet der Hausherr Gabriel gefallen an ihr und macht ihr Avancen, doch auch sein jüngerer und schüchterner Bruder Daniel wirft ein Auge auf die schöne Annik. Angestellt wurde die junge Hexe für den kleinen Jungen Elias, doch wo ist eigentlich seine Mutter hin? Und wieso versteckt sich der kleine Junge die ganze Zeit in einem Koffer? Dazu kommt das Hausherr Gabriel die meiste Zeit unnahbar wirkt und sehr streng und rau zu seinen Angestellten ist, die teilweise einfach verschwinden und nicht mehr auftauchen. Annik ist eine starke Persönlichkeit, die genau weiß, was sie möchte und vor keiner Herausforderung zurückschreckt, um ihr Ziel an der Hochschule der Magie angenommen zu werden, zu erreichen. Zielstrebig stellt sie sich der Stelle als Kindermädchen und meistert einige steinige Wege. Doch als ihr alles über den Kopf zu wachsen scheint, und sie eigentlich nur aufgeben möchte, entdeckt sie plötzlich unheimliche Zimmer in dem alten Haus. Diese strahlen eindeutig Magie aus und wecken so erneut Anniks Ehrgeiz, nicht aufzugeben. Ein tolles Buch von der deutschen Autorin Susanne Gerdom. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere wirken sehr lebendig. Ich mag die Art, wie Frau Gerdom die Geschichten detailgetreu beschreibt und dass sie eine sehr starke Hauptperson erschaffen hat, die ihre Ziele unerschrocken verfolgt. Besonders Daniel ist mir auf den 416 Seiten des Buches ans Herz gewachsen, da ich persönlich gerne schüchterne Männer mag. Bewertung: Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, eine schöne Geschichte für zwischendurch.

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  • Entdecke ein altes Familiengeheimnis…

    Haus der tausend Spiegel
    Sabriiina_K

    Sabriiina_K

    29. December 2016 um 18:12

    Dieses Buch ist mir (wie so oft) durch das tolle Cover aufgefallen! Ich es nicht richtig toll? Ich finde es wirkt so schön düster, mystisch und geheimnisvoll. Außerdem finde ich die Effekte durch die Spiegelsplitter einfach super <3 Ich hatte so richtig Lust auf diese Geschichte und habe auch schnell mit dem Buch gestartet. In der Geschichte findet man sich wirklich sehr schnell zurecht und kann direkt in die Welt der jungen Hexe Annik eintauchen, die bei den Van Leuwen als Kindermädchen eingestellt wird. Der Schreibstil von Susanne Gerdom ist einfach wunderbar! Sie setzt Worte so geschickt ein und wählt sie sorgsam, sodass sie eine tolle Atmosphäre und eine sehr detaillierte Landschaft erschafft, die ich mir während des Lesens immer wieder gut vorstellen konnte. Es wirkte wirklich ein bisschen wie in einem düsteren magischen Disneyfilm. Wo wir auch beim Hauptthema dieses Buches sind, denn es handelt sich bei der Geschichte „Haus der tausend Spiegel“ um eine Märchenadaption von die Schöne und das Biest. Es ist meine erste Märchenadaption, die ich gelesen habe und war von der Umsetzung wirklich begeistert! Die Mystik ist irgendwie in jeder Szene präsent und die Grundstimmung, die schon zu Beginn von Anniks Zeit auf dem großen Anwesen erzeugt wurde, hält sich auch wirklich bis zur letzten Seite! Kommen wir zu den Charakteren. Da wäre zuerst das Hexenmädchen Annik, die bei den Van Leuwens als Kindermädchen eingestellt wird. Sie möchte gerne an der Uni studieren und muss als Aufnahmebedingung ein Geheimnis auf dem Anwesen lösen. Sie ist sozusagen undercover unterwegs und macht ihre Sache dabei wirklich gut. Denn neben all ihren Erforschungen im Schloss lässt sie ihre Aufgabe, nämlich die Betreuung des 6 jährigen Elias nicht außer Acht. In den Situationen mit dem Kleinen hat sie mir wirklich besonders gut gefallen. Sie war sehr sensibel und behutsam und hat mit viel Geduld und Ruhe eine Brücke des Vertrauens zu ihm aufgebaut. Und auch so war sie mir von Anfang an direkt sympathisch, vor allem auch weil sie kein „perfekter“ Charakter in dem Sinne ist, denn sie beherrscht die praktische Magie mehr schlecht als Recht. Trotzdem kämpft sie für ihren Traum, auch wenn ihre Zeit auf dem Anwesen stellenweise alles andere als leicht ist. An ihrer Seite ist Ybbas, ein Gny (eine kleine magische, liebenswürdige und einfach total putzige Kreatur), die Annik mit seinen Fähigkeiten nach besten Kräften unterstützt. Diese Hilfe braucht sie auch, denn es gibt im Haus so allerlei Geheimnisse. Viele davon ranken sich um die beiden Hausherren, Daniel und Gabriel. Daniel ist ein sehr freundlicher und netter Mann, der sich aber stets im Schatten aufhält und sich Annik nicht zeigt. Gabriel ist im Vergleich zu ihm ein totaler Gegensatz. Mysteriös ist sein Charakter auch, doch dazu kommt noch, dass er neben seiner Verschlossenheit auch oft sehr unsympathisch ist. Man merkt als Leser sehr schnell, dass er um sich herum eine Fassade aufgebaut hat, und dass seine Familie große Geheimnisse verbirgt, die er nicht so recht preisgeben will. Dieses Familiengeheimnis ist in dieser Geschichte auch der Kern der Sache. Mir hat es beim Lesen wirklich sehr gut gefallen, dass man als Leser stets auf dem gleichen Stand wie Annik war und dass man das Geheimnis quasi gemeinsam mit ihr erforscht hat. So bleibt die Spannung auch wirklich bis ganz zum Schluss erhalten. Ich habe mir immer wieder meine eigenen Gedanken gemacht und gerätselt, was es genau mit der Familie auf sich hat und was wohl als nächstes passieren wird. Es gab auch immer wieder Wendungen in der Geschichte, die für mich sehr unerwartet und überraschend, aber allesamt passend und sehr positiv waren. Das Ende der Geschichte war dann nochmal voller Action! Es gab einen klassischen Showdown, bei dem es so richtig zur Sache ging. Für den Leser wurden die offenen Fragen geklärt, und so wurde alles zu einer rundum gelungenen tollen Märchenadaption!Mein persönliches Fazit:Eine absolut phantastische Märchenadaption mit viel Mystik, Spannung, einem Hauch Romantik und einer Menge Magie! Ich habe hier wirklich so gar nichts zu meckern. Ein richtig tolles Buch! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!Diese und weitere Rezensionen befinden sich wie immer auf meinem Blog und meiner FB Seite:http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/https://www.facebook.com/Sabrinas-B%C3%BCcherwunderland-1203991562958598/ Ich freue mich sehr wenn ihr vorbeischaut und gerne auch als Leser bleibt!

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  • Leider nicht ganz mein Buch

    Haus der tausend Spiegel
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    14. December 2016 um 13:21

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/11/21/rezension-haus-der-tausend-spiegel/Meine Gedanken zum Buch: Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen. Denn ich hatte schon so eine Vorahnung dass ich es mit dem Buch schwer haben würde. Es hat gut angefangen mit der Hauptfigur Annik, einer jungen Hexe, die beim normalen Volk einen Sommerjob als Kindermädchen antritt. Doch sie weiß, dass es keine gewöhnlicher Job ist, da er etwas mit ihrer Aufnahmeprüfung für die magische Universität zu tun hat. Das ist auch der Grund, warum sie wohl forscher und anders gegenüber dem strengen Chef Gabriel van Leuwen auftritt und ihre Zunge nicht im Zaum halten kann, wenn es um ihren Schützling, dem fünfjährigen Elias geht. Ein Kind, das sehr verstört ist, in einem großen Koffer lebt und nur schwer zu erreichen ist. Das ganze Setting ist gruselig, sehr gespenstisch angehaucht, was ich auch ganz interessant gefunden haben. Es war das Gefühl von ‚Das Geheimnis des Dorian Gray‘ oder von ‚Die Frau in Schwarz‘ omnipräsent. Leider wusste ich bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, in welcher Zeit die aktuelle Geschichte von Annik spielt. Es werden Jeans erwähnt und normale Shirts, also könnte es die Jetztzeit sein. Dann wieder könnte man auch glauben es spielt vor uns oder später. Genauso der Handlungsort war mir lange Zeit nicht klar, erst gegen Ende habe ich Antwerpen gelesen. Leider wird auch nie auf das Hexensystem eingegangen. Man kann nur erahnen, wie zb. aus beiläufigen Bemerkungen, dass es wie in den Anfängen der Nazi-Zeit war, in der die jüdischen Einwohner mit einer sichtbaren Armbinde durch die Stadt gehen mussten, so wie sich hier Annik auch als Hexe zu zeigen geben muss. Aber das war alles, zusammen mit der kurzen Information zur Uni, an die Annik gehen möchte – sonst nichts. *leider* Der Rest/ die Hauptgeschichte spielt in dem imposanten Herrenhaus der van Leuwen. Dort passieren immer wieder unerklärbare Dinge, gruselige Szenen wechseln sich ab und ganz eigene Figuren treffen auf Annik – die Verwandten von Gabriel. Was es mit diesen Verwandten auf sich hat, ist mir leider schon bei einem Drittel des Buches bewusst gewesen, nur der Grund war bei mir ein anderer, als es dann präsentiert wurde und hat mich dann als eigenständige Tatsache überrascht. Dennoch war es leider kein Buch für mich, nicht einmal die in meinen Augen nicht vorhandene Romanze konnte daran etwas ändern. Ich fand es eher etwas befremdlich wie sich Annik im Dunklen von einem Fremden, den sie nicht einmal sieht, wie verzaubert küssen lässt oder dass sie romantische Gefühle von 0 auf 100 für einen griesgrämigen Chef entwickelt. Sicher hatte Gabriel immer wieder diese kurzen Momente, in denen seine gute Seite zum Vorschein kam, aber daraufhin gleich verliebt in ihn zu sein… so ohne Grund und viel Zeit miteinander? Nun ja, jedem das seine😉 Was ich jedoch süß und toll fand war, wie Annik mit dem kleinen Elias umgegangen ist. Oder generell der kleine Junge. Genauso der magische Begleiter von Annik war richtig knuffig und erinnerte mich an Gwens Wasserspeier Xemerius aus der Edelsteintrilogie. ^^ Das vermeintliche Ende hat mich dann wieder etwas zufriedener gestellt, jedoch hätte ich mir hier viel mehr Information gewünscht. Es wird einem einfach präsentiert, ohne logischer Erklärung, warum es jetzt so gekommen ist. Das hat es mir dann doch etwas verleidet, obwohl es sonst schön hätte sein können. *schade* (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • Eine schöne Geschichte über eine junge Hexe und magische Spiegel.

    Haus der tausend Spiegel
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    04. December 2016 um 13:37

    Das Buch Taschenbuch: 416 Seiten Verlag: cbt (erschienen am 12. September 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3570310744 ISBN-13: 978-3570310748 Alter: ab 14 Jahren Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte über eine junge Hexe und magische Spiegel. Klappentext: Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss. Mein Fazit Inhalt: Annik ist die Tochter eines Antiquars. Sie ist außerdem eine Hexe und möchte diesen Sommer an der Universität Chaosmagie studieren. Hierzu wurde ihr eine Aufgabe zugeteilt, die sie nun lösen muss. Doch Annik weiß nicht, welche Aufgabe genau, sie weiß nur, dass diese Aufgabe mit ihrem neuen Job als Kindermädchen in der Villa des Herrn van Leuven zu tun hat. Doch die Aufgabe gestaltet sich schwieriger als gedacht, als sich herausstellt, dass sich das Kind in einem Koffer verschanzt und der Vater – Gabriel – ein elender Kotzbrocken sein kann. Doch eines Tages tauen sowohl Elias, der Junge, als auch Gabriel auf und so fängt Annik an, Gefühle zu entwickeln. Doch auch Gabriels Verwandter Daniel mit seiner geheimnisvollen Art, hat Annik in seinen Bann gezogen. Sie verschwimmt immer mehr mit dem Haus und dem Geheimnis, das es wohl für sie zu lüften gilt, doch am Ende wird ihr all das zum Verhängnis und sie muss versuchen nicht selbst in den Bann des Hauses gezogen zu werden. Sprache und Stil: Sprachlich als auch stilistisch fand ich die Geschichte der Altergruppe angemessen, sie wird aus Anniks Perspektive erzählt, jedoch in der dritten Person. Es sind dennoch viele Gedanken und Gefühle beschrieben, die es dem Leser erleichtern sich in sie hineinzuversetzen und mitzufiebern. Meine Meinung: Der Anfang der Geschichte war super logisch und strukturiert, ich hatte nur ab dem Auftauchen von Miranda echt Probleme der Geschichte zu folgen und nicht selbst durch die vielen Spiegel und „Nichtwelten“ durcheinander zu kommen. Wenn das so gewollt war, dann ist es auf jeden Fall gelungen. Trotz der Verwirrung jedoch, wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht und bin mit dem Ende sehr zufrieden. Wer Cassandra Clare mag, der sollte dieses Buch auch auf jeden Fall einmal lesen. Bewertung Handlung * * * * / * * * * * Romantik  * * * * * / * * * * *   Charaktere * * * * / * * * * * Schreibstil  * * * * * / * * * * * Gesamt * * * * / * * * * *

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  • Eine schöne Märchenadaption für kalte Wintertage.

    Haus der tausend Spiegel
    Lexy_Koch

    Lexy_Koch

    30. November 2016 um 21:56

    Inhalt Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ... Meine Meinung Wenn ich ehrlich bin...bin ich etwas hin und her gerissen. Das erste drittel des Buches war für mich echt schön. Eine spannende und schöne Geschichte die zum weiterlesen verleitet. Annik ist ein sehr gut ausgearbeiteter Hauptcharakter und bringt die jeweiligen Situationen sehr glaubwürdig rüber. Auch die Idee mit ihrem kleinen Begleiter finde ich Zauberhaft.Irgendwie kam dann aber eine kleine Lese flaute dazwischen und das Buch wurde mehr und mehr uninteressanter für mich. Die Story wurde etwas undurchsichtig und erst ganz am ende wieder etwas klarer. Ich will nicht sagen das dieses Buch mich gelangweilt hat. Die Idee ist echt super aber trotzdem hat mich irgendetwas gestört das ich nicht mehr motiviert war weiterzulesen. Im großen und ganzen war es trotzdem nicht schlecht. Vielleicht nur nicht ganz mein Geschmack.Mein Fazit: Haus der Tausend Spiegel kommt nicht auf meine best books of the years Liste. Ist aber eine schöne Story für die kalten Tage.Ich gebe 3 1/2 von 5 Sternen. 

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