Susanne Gerdom Haus der tausend Spiegel

(68)

Lovelybooks Bewertung

  • 72 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 3 Leser
  • 49 Rezensionen
(32)
(22)
(10)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Haus der tausend Spiegel“ von Susanne Gerdom

Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ...

Interessante Beschreibung, doch leider habe ich das buch nicht ganz verstanden. Bin schnell durchgekommen und es war interessant zu lesen

— mvlvssv

Ein schönes Buch für zwischendurch mit einem Hauch von die schöne und das Biest.

— Mamaliest

Es war einfach magisch!

— MitsukiNight

Verwirrende Kapitel, an manchen Stellen sehr in die Länge gezogen

— Tina_Mllr94

Schöne Idee aber langatmige Umsetzung.

— dielindawelt

http://aliswerk.blogspot.de/2017/05/haus-der-tausend-spiegel-rezension.html

— Lubig2

Ein Wahnsinnsbuch!!! Selten fand ich eine Geschichte so spannend.

— buechersindfreunde

Ein tolles Buch, dass mich total in seinen Bann gezogen hat und mir viele tolle Lesestunden bereitet hat.

— JessiBuechersuchti

Gruselig, düster, hat mich in den Bann gezogen....

— Nayla

Ganz schön aber irgendwie sehr verwirrend. Hat mich nicht umgehauen.

— danceprincess

Stöbern in Jugendbücher

Summer Girls 3: Merit und das Glück im Sommerwind

Summer Girls - ein Buch über die Freundschaft Vierer Mädchen und ein Sommer,den sie nicht so schnell vergessen werden.

YaBiaLina

Aquila

Eher mittelmäßig. Handlung spannend jedoch nicht sehr plausibel bzw. realistisch. Viele Wiederholungen. Schade.

Maggie409

Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten

[5/5] Großartig wie immer!

Marysol14

Nichts ist gut. Ohne dich.

ergreifend und berührend echter New Adult Roman

isabellepf

Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

Spannende Idee einer magischen Welt, in der die Magie kurz vor der Ausrottung steht - leider mäßige Umsetzung in Erzähl- u. ...

Marapaya

Die Stille meiner Worte

wunderschön und sehr berührend ♥ Jetzt möchte ich wirklich eine Katze haben! *-*

Felicitas_Brandt

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein interessanter und gruseliger Roman...

    Haus der tausend Spiegel

    Ruby-Celtic

    09. June 2018 um 14:44

    Die Schreibweise der Autorin ist stark, fesselnd und hat einen gewissen gespenstigen und erwachsenen Touch. Ich konnte mich relativ schnell hineinfallen lassen und mich mit dem ganzen auseinandersetzen.Annik ist eine Junghexe, welche gerne studieren möchte. Um dies zu erreichen, muss sie erstmal ein Rätsel lösen und beginnt aus diesem Grund eine Anstellung als Kindermädchen. Ihr Wesen ist sehr offen, freundlich und neugierig was es mir als Leser sehr einfach gemacht hat mit ihr klarzukommen. Gleichzeitig ist sie aber auch etwas störrisch und sprunghaft, was mir manche Entscheidungen sehr irritierend rübergebracht haben.Innerhalb der Geschichte spielen neben Annik noch vier weitere Charaktere eine tendenzielle Rolle, wobei alle nur teilweise auftauchen und nur bedingt etwas über sich preisgeben. Ich persönlich konnte nur teilweise einen Bezug aufbauen, sodass ich ihre Eigenarten nicht immer greifen und nachvollziehen konnte.Die Umsetzung der Geschichte war spannend, gruselig und wirklich interessant. Während der kompletten Geschichte wurde ich als Leser mehr als einmal in die Irre geführt, habe eigene Rätsel nachvollziehen müssen und war gespannt darauf was mich noch erwarten wird.Gleichzeitig war ich oftmals aber auch sehr irritiert. Annik ist mir in manchen Situationen etwas zu störrisch und hält sich nicht an Regeln, was ich auf der einen Seite als Leser gut und auf der anderen in Ihrem Angestelltenverhältnis als verwirrend empfand.Die Entwicklung der Liebes-Dreiecks-Geschichte empfand ich leider total fehl am Platz. Es hat mich eher gestört, als dass es mich gereizt hat. Dieses Hin und Her, das damit verbundene Durcheinander und die Gefühlsüberlagerungen von Annik haben mich persönlich eher gestört als Lesefreuden bereitet. Diese Entwicklungen waren für mich persönlich etwas zu schnell und unausgereift.Insgesamt hat mir die Geschichte jedoch wirklich gut gefallen. Sie enthielt viel Potenzial, wurde teilweise wirklich einnehmend und spannend umgesetzt. Dennoch haben mir letztlich noch ein paar Puzzleteile gefehlt. Nicht alle Dinge wurden tatsächlich aufgeklärt bzw. so geklärt, dass es für mich rund abgeschlossen ist. Die doch recht oberflächlichen Charaktere haben es mir in dieser Beziehung auch etwas schwerer gemacht. :(Trotzallem ist dies eine wirklich interessante und spannende Geschichte, die vor allem mit Überraschungen und einer Prise Gruselfaktor überzeugen kann.Mein Gesamtfazit:Mit "Haus der tausend Spiegel“ hat Susanne Gerdom durchaus einen interessanten und vor allem gruseligen Roman ins Leben gerufen, der mich zwar nicht vollkommen überzeugen konnte mir aber dennoch ein paar interessante Lesestunden beschert hat.

    Mehr
  • nicht ganz überzeugt, aber man kann es lesen

    Haus der tausend Spiegel

    mvlvssv

    30. March 2018 um 18:49

    Die Buchbeschreibung hatte sich sehr gut angehört, doch leider habe ich den Sinn des Buches nicht ganz verstanden, was aber kein Grund ist, es nicht zu lesen. Ich bin sehr gut durchgekommen und war relativ schnell mit fertig. Kleiner Tipp: Aufmerksam lesen! (vielleicht habe ich einen wichtigen Teil überlesen und deswegen nicht ganz durchgeblickt)

  • Es gilt ein Rätsel zu lösen

    Haus der tausend Spiegel

    Mamaliest

    01. March 2018 um 10:41

    Das Cover war schuld das ich dieses Buch in die Hand genommen habe. Titel und Klappentext warendünn der Auslöser es auch zu lesen.Ich mag es sehr wenn man mit den ersten Sätzen direkt in die Geschichte geworfen wird. Das war hier definitiv der Fall. Es geht direkt los. Man erfährt der nicht alle Einzelheiten sofort sondern es kommt immer wieder etwas ans Licht und das macht Lust das Buch weiter zu lesen um dem Rätsel des Buches auf den Grund zu gehen. Leider zieht sich die Geschichte in der Mitte ein kleines Bisschen Trotzdem gab es für mich immer wieder überraschende Wendungen die ich so nicht vorhergesagt hätte. Schade fand ich das Personenbezeichnungen aus einer anderen Sprache verwendet wurden. Ich habe diese Bezeichnungen als eine Art Name akzeptiert aber verstanden habe ich sie nicht. Auch gab es immer wieder Stellen die leicht verwirrend waren vor allem am Schluss. Den schönen Schluss habe ich nicht ganz nachvollziehen können.Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, eine derartige Geschichte kannte ich noch nicht.

    Mehr
  • Es war einfach magisch!

    Haus der tausend Spiegel

    MitsukiNight

    20. February 2018 um 18:29

    Schon der Titel hat meine Aufmerksamkeit auf das Buch gelenkt. Spiegel haben schon immer für mich irgendetwas magisches, mysteriöses. Und als auf dem Rücken auch noch der Spruch "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land?" las, wollte ich das Buch unbedingt haben, da ich Märchen sehr gern habe. Doch außer, dass es in dem Buch auch mit Spiegel zu tun hat, ähnelt es dem Märchen Schneewittchen kein bisschen. Aber es hat mich an ein anderes Märchen ernnert. Genau wie in in "Die Schöne und das Biest" landet die Protagonistin Annik, eine Hexe, in ein seltsames Anwesen, in dem mysteriöse Dinge geschehen und auch mysteriöse Menschen wohnen. Vor allem der stets mürrische Hausherr, in dessen Flügel Annik nur mit der Erlaubnis des Hausherren gehen darf. Und auch wie in dem Märchen, muss Annik hinter die Fassade schauen können, um den Fluch zu lösen. Doch zum Glück ist Annik nicht alleine. Ständig an ihrer Seite ist ihr Vertrauter, die Gny genannt werden, Ybbas, den sie meist Ybb nennt. Ybb hat die Gestalt eines Chamäleons und erinnert mich vom Verhalten her etwas an Pascal, aus dem Disney Film "Rapunzel - Neu verföhnt". erinnert. Jedenfalls hilft Ybb Annik wo er nur kann und leiht ihr auch öfter mal seine "Augen". Durch seine Augen kann Annik nämlich Dinge sehen, die sie sonst nicht sehen kann, z.B. die versteinerten Frauen in einem Saal (das hat mich wiederum an das Märchen "Blaubart" erinnert), die sie mit ihrer normalen Sicht nicht gesehen hätte. Jetzt kommen wir zu meinen Lieblingen in dem Buch. Neben Ybb sind das Elias und Rafael. Elias ist das Kind auf das Annik aufpassen soll und der Sohn des Hausherrren ist. Elias lebt in einem Koffer, aus dem ihn noch keiner Herausgelockt hatte, bis Annik, mit der Hilfe von Ybb und Büchern, sein Vertrauen zu gewinnen. Es ist so schön zu lesen gewesen, wie der Junge immer mehr aufgeblüht ist, je mehr er mit Annik ein gewisses Bilderbuch mit einer gewissen gestreiften Katze in seiner Latzhose angeschaut hat. Rafael ist stets in der Bibliothek anzutreffen, um die sich Annik ebenfalls kümmern soll. Er ist in meinen Augen einfach so süß und liebenswert, dass ich in einfach gern haben musste.Die aus meiner Sicht mysteriösesten Charaktere sind Gabriel, der Hausherr, und Daniel, der ebenso wie Rafael oft in der Bibliothek des Anwesens vorzufinden ist. In den paar kürzeren Kapitel, die aus der Sicht von einem der beiden berichtet wird, erkennt man dass zwischen ihnen ein Band besteht das anders ist als Geschwisterlich, als währen sie sich in ihrem bloßem Sein näher, als andere Menschen. Aber genau dieses Band empfinden beide mehr als Last, genau wie ihr Leben.Zwischen den beiden konnte ich mir auch keinen Favorieten wählen, den ich lieber an der Seite von Annik gesehen hätte, da ihr beide Avancen machen. Bei dem einen fand Annik das Verhalten manchmal abstoßend, bei dem anderen ist es das Aussehen, das einen zuerst abschreckt. Deswegen war für mich der Schluss mehr als nur befriedigend, von dem ich aber nicht genauer berichte. Dafür müsst ihr schon das Buch selber lesen.Dieses Buch zählt für mich jetzt schon zu einen meiner Highlights in diesem Jahr und ich würde es jedem weiterempfehlen.

    Mehr
  • Gute Idee mit großem ABER

    Haus der tausend Spiegel

    dielindawelt

    02. January 2018 um 13:24

    Ich war wirklich gespannt auf das Buch und konnte mir unter dem Klappentext gar nicht so wirklich etwas vorstellen - leider wurde dieser Vorfreude dann so gar nicht entsprochen. Ich habe zwei Wochen für das Buch gebraucht - das sagt bei mir eigentlich schon alles. Es hat sich sehr gezogen und es hat mir absolut die Spannung gefehlt. Bis auf wenige kurze Passagen die mich wirklich mitgenommen haben, war es ein "hoffentlich bin ich bald durch"-Gefühl bei diesem Buch. Ganz ganz schade.Besonders aufgestoßen ist mir die Tatsache, dass die Autorin zu Begriffen aus der niederländischen Sprache greift ohne diese irgendwie zu erklären (also in Form von Fußnoten oder über einen Anhang am Ende des Buches). Im Endeffekt musste ich google befragen um zu verstehen was ich da lese. Das sollte wirklich nicht sein. Alles in allem also ein Buch das ich wahrscheinlich verschenken oder spenden werde, da ich es garantiert nicht noch ein zweites Mal lese. Enttäuschend.

    Mehr
  • Gefährliche Welt der Spiegel

    Haus der tausend Spiegel

    Azahra

    16. July 2017 um 11:01

    Susanne Gerdom hat es mit ihrem neusten Werk wieder einmal geschafft, eine außergewöhnliche Welt voller Magie, Geheimnisse und düsterer Romantik zu erschaffen. Das Buch wirft einen förmlich in die Geschichte und hält sich nicht mit langen Einzelheit auf, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Charaktere und der düstere Charme des Buches, ziehen einen in den Bann und die Autorin versteht es, all die verschiedenen Elemente zu mischen.Ein spannendes Buch, nicht nur für Jugendliche!

    Mehr
  • genial düstere eigenwillige Umsetzung eines Märchenstoffes

    Haus der tausend Spiegel

    Lubig2

    31. May 2017 um 23:39

    Ich liebe Märchenadaptionen und ich liebe die Bücher von Susanne Gerdom. Die perfekte Kombination!Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen...Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und überlege ernsthaft wieder von vorne anzufangen, weil ich nicht will, dass es vorbei ist.Die Sprache und Erzählstruktur sind gewohnt dicht und nehmen den Leser sofort mit auf die Reise.Das Setting ist anfangs noch recht herrschaftlich und wiegt uns (also den Mensch vor dem Buch) in eine trügerische Sicherheit, Es dauert jedoch nicht lange, da fängt die Fassade an zu bröckeln - im wahrsten Sinn des Wortes.Wer allerdings eine Story á la Disney erwartet, ist hier falsch.Die Geschichte ist düster und streckenweise echt gruselig. Gruselig nicht nur im Sinne von Schauergeschichten, sondern auch die vier van Leuvens haben alle ihre eigenen Geheimnisse. Elias ist dabei der, der am meisten leidet und der mir am meisten leid tut.Annik ist eine junge idealistische Hexe, die einen sehr geradlinigen Charakter hat und kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie stellt sich mutig ihren Herausforderungen und ist bereit mit den Konsequenzen zu leben. Obwohl sie wenig Aussicht hat, gegen mächtige Spiegelmagie zu bestehen, ist das für sie kein Grund das Handtuch zu werfen.Das Ende ist absehbar, da es nun einmal eine Märchenadaption ist, aber Susanne schafft es auch da wieder ihr eigenes Ding draus zu machen.Liebe Susanne, falls Du das jemals liest - ich glaube, das ist mein Lieblingsbuch von Dir!Fazit:unbedingt lesen!Das Cover ist genial. Es fängt das Buch perfekt ein!

    Mehr
  • Rezension - Haus der tausend Spiegel

    Haus der tausend Spiegel

    JessiBuechersuchti

    25. March 2017 um 13:19

    Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist sicherlich auch ein Grund, wieso ich dieses Buch lesen wollte - der Klappentext hat dann den Rest erledigt. (wobei ich ja finde, dass der Klappentext schon ziemlich viel verrät, fast schon zuviel...)Erster Satz: 'Annik brach früh am Morgen auf, nachdem sie eine Weile prüfend vor dem Spiegel gestanden hatte.'Meinung: Dies war mein erstes Buch von Susanne Gerdom - aber sicherlich nicht mein letztes! Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt sehr detailliert, aber dennoch flüssig - man kann sich also jederzeit ins Buch und seine Geschichte hineinfallen lassen. Durch die vielen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Außerdem schafft sie es eine sehr mysteriöse, ja fast schon gruselige Atmosphäre zu schaffen.Unsere Hauptprotagonistin Annik war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine Hexe, die auf ihren Studienplatz wartet und sich als Kindermädchen die Zeit bis dahin überbrücken möchte. Sie ist sehr liebevoll und geduldig, gleichzeitig aber sehr mutig und eigenständig. Auch ihren Begleiter Ybbas, ein kleines Wesen - dass einem Chamäleon ähnelt - mochte ich gerne. Er ist durch die Magie mit ihr verbunden und die Bindung der Beiden ist sehr liebevoll - aber in manchen Momenten ist Annik wirklich sehr von ihm abhängig und gerät in Panik, wenn er mal nicht an ihrer Seite ist.Auch die anderen Charaktere wie Gabriel und Daniel van Leuwen hatten mir gut gefallen. Ich bin zwar nicht direkt mit Gabriel warm geworden, aber das ist ja absichtlich so geschrieben worden. Je mehr wir über die Beiden erfahren, desto mehr schließt man sie ins Herz.Generell hat mir die Geschichte und die Atmosphäre in dem Buch sehr, sehr gut gefallen. Das mystische Anwesen, der große Park drum herum, die Bewohner des Hauses... alles hat super harmoniert und am Ende hat sich alles schlüssig geklärt. Naja, mehr oder weniger. Das Buch endet meiner Meinung nach etwas zu abrupt, deswegen bleiben bei mir noch einige Fragen offen. So wie es ist, ist zwar der eigenen Fantasie alles freigestellt - aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.Fazit: Susanne Gerdom hat ein tolles Buch geschrieben, dass mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Zwar hätte ich mir mehr Informationen, beispielsweise zu dem Leben der Hexen in der Gesellschaft oder generell ihre Kräfte und deren Studium, gewünscht, aber auch so hat mir das Buch gut gefallen und hat mir einige schöne Lesestunden bereitet.

    Mehr
  • Mysterie pur!

    Haus der tausend Spiegel

    danceprincess

    InhaltDie junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ... MeinungIch habe wirklich lange überlegt, ob ich eine Rezension zu diesem Buch schreiben soll. Nun habe ich mich dafür entschieden. Jedoch tue ich mich wirklich sehr schwer, mir über diese Geschichte eine Meinung zu bilden. Ich weiß einfach nicht was ich von ihr halten soll. Vor allem da ich bis jetzt nur super gute Meinungen gehört habe. Aber ich fange einfach mal an.... Das Thema und die Idee an sich fand ich wirklich gut. Es war mal etwas anderes und ging sehr in das Genre Mysterie. Das Buch war daher auch von Anfang an spannend. Das Buch dreht sich um ein großes Geheimnis. Es ist absolut nichts wie es scheint. Und dies war für mich leider eher verwirrend als spannend. Es kamen einfach ständig neue Eindrücke ans Licht und vor allem am Ende habe ich fast gar nichts mehr kapiert. Das hat mir das Lesen wirklich sehr schwer gemacht. Und da ich den Ausgang der Geschichte nicht richtig verstanden habe, wurde ich natürlich auch nicht zufrieden zurück gelassen Der Schreibstil der Autorin ist voller Spannung. Sie hat definitiv Talent. Aber wie ich oben schon sagte, war das Buch sehr verwirrend geschrieben. Die einzelnen Sprünge in der Handlung gingen mir einfach zu schnell. Das Buch wurde außerdem aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Da nicht immer gesagt wurde, von welcher Person aus geschrieben wurde, konnte ich auch hier die verschiedenen Gedanken nicht den Personen zu ordnen. Die Charaktere haben es mir auch nicht leicht gemacht. Sie alle waren mir einfach zu mysteriös und geheimnissvoll. Nur Annik konnte man wirklich verstehen. Sie wusste nie mehr als der Leser und hat auch alle neue Erkentnisse sofort mit mir geteilt. Sie ist super neugierig und mutig. Angst spürt sie in den wenigsten Fällen. Und wenn sieht sie drüber weg. Die anderen Charaktere kann ich einfach zu wenig einschätzen. Daher konnte ich sie leider nicht wirklich ins Herz schließen. Das Cover gefällt mir dafür umso besser. Es ist sehr selten das mal ein männlicher Protagonist abgebildet ist. Dies hat definitiv einen Pluspunkt verdient. FazitEin super spannendes Buch, was mich allerdings mit Verwirrung zurück gelassen hat. Für mich war es einfach zu schwer zu lesen.

    Mehr
    • 3
  • Düster, geheimnisvoll, magisch packt es einen.....

    Haus der tausend Spiegel

    Nayla

    17. February 2017 um 03:07

    "Haus der tausend Spiegel ",geschrieben von Susanne Gerdom erschien im September 2016. Zuallererst muss ich sagen, dass mich dieses Buch umgehauen hat! Einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Nicht umsonst ist Susanne Gerdom eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen.  Das düstere Cover passt wunderbar zur düsteren Geschichte. Annabelle Joncker, Annik genannt, ist eine junge Hexe aus Antwerpen, die Chaosmagie studieren möchte. Um zugelassen zu werden, muss sie vom Rat eine Aufgabe erfüllen. Dazu wird sie als Kindermädchen zu der Familie van Leuven geschickt, mit dem einzigen Satz: Löse es. Was es also zu lösen gibt, weiß Annik erstmal nicht. Damit fängt die Spannung schon an.  Die van Leuvens leben in einem prunkvollem Haus mit einem riesigen Park, umgeben von einer hohen Mauer, mitten in einem belebten wohlhabenden Stadtviertel. Ich muss dazu sagen, dass ich Antwerpen sehr gut kenne und sehr oft da war, auch wenn die Stadt keinen Einfluss auf die Geschichte hat, die hauptsächlich auf dem Anwesen spielt, war es für mich trotzdem ein zusätzliches Highlight. Frau Wouters, eine stattliche Haushälterin stellt sie für den 5 j. Elias, dem Sohn des Hausherrn Gabriel van Leuven ein.  Elias ist extrem scheu, lebt in einem Koffer, redet nicht und wird zur ersten Herausforderung. Sein Vater Gabriel, ein gutaussehender, jung erscheinender Mann ist extrem schroff und ablehnend gegenüber Annik und obwohl diese ständig befürchten muss, ihre Stelle zu verlieren, ist sie wunderbar selbstbewusst, lässt sich kaum was sagen und hält auch mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Eine Mutter gibt es nicht.  Ich mochte Annik von Anfang an, sie ist erfrischend ehrlich, unperfekt und sehr sensibel dem kleinen Jungen gegenüber, dessen Vertrauen sie auch bald gewinnt. Im Laufe der Geschichte kommen noch mehr Personen ins Geschehen. Da ist der sanfte, liebevolle Daniel, anscheinend der Bruder des Hausherrn, der nur im Schatten agiert, Rafael, ein 14j. Junge, der zurückgeblieben zu sein scheint und eine Menge Angestellte, Küchenmädchen hauptsächlich, die plötzlich verschwinden oder die es nie gab.  Um das Rätsel zu lösen schleicht sich Annik des öfteren Nachts in den riesigen Park, durchstreift eine Menge leerer, verstaubter Räume oder Räume, voll mit Spiegeln, findet merkwürdige Figuren im Keller, überall riecht es unheimlich nach Rosen und immer mit dabei ist Ybbas, ihr kleines Chamäleon, welches immer um ihren Hals oder Arm geringelt ist und ihr hilft, indem es oft vorläuft und Annik durch seine Augen sehen lässt. Ybbs fand ich unglaublich süß und habe ich geliebt.  Man selber weiss auch nicht mehr, als Annik weiss und rätselt und fiebert mit ihr mit, macht sich so seine Gedanken und wird so irgendwie mit in die Geschichte gezogen, die düster und geheimnisvoll, mystisch, und unheimlich wirkt. Die Spannung hält sich bis zum Schluss, nein, am Schluss gibt es nochmal einen packenden Showdown. Mehr möchte ich nicht verraten. Der Schreibstil von Susanne Gerdom war mal wieder klasse, durchdacht und flüssig, sie spielt mit Worten. Fazit: Ein tolles Buch, packend, düster, geheimnisvoll, fast magisch wird man in die Geschichte gezogen und möchte immer weiterlesen.....für jeden Fantasy und Magiebegeisterten ein Muss! 

    Mehr
    • 2
  • Wenn ein Rätsel gelöst werden muss...

    Haus der tausend Spiegel

    Solara300

    05. February 2017 um 13:32

    Kurzbeschreibung Anabelle Joncker ist eine Hexe und mit ihren 19- Jahren steht sie vor dem Beginn ihres Studiums. Aber bevor dies soweit ist, verlangt der Weiße Rat eine Art Aufnahmeprüfung. Die besteht bei Annik wie Annabelle mit Spitznamen heißt, hinter das Geheimnis von der Familie Van Leuwens zu kommen. Dies scheint nicht besonders schwer denkt sich Annik, bis sie auf ein verzaubertes Grundstück gerät, in dessen Haus seltsame Vorfälle vor sich gehen und der Hausherr nicht ablehnender sein könnte. Nur manches Mal scheint etwas durchblitzen das ihn wie er selbst erscheinen lässt. Annik weiß, dass hier ein mächtiger Zauber dahinter steckt und das genau für sie, zu einem gefährlichen Rennen um die Zeit und um ihr Leben wird... Cover Das Cover ist einfach nur WOW... Für mich ein absolut gelungener Eyecatcher den ich mir immer wieder gerne in die Hand nehme. Allein schon das Cover mit dem jungen Mann vorne darauf, der zerschnitten scheint, ist sehr passend zum Inhalt und hinten dran sieht man eine Art Schloss. Für mich Gabriel van Leuwen mit dem Anwesen.     Schreibstil Die Autorin  Susanne Gerdom hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich sehr schnell in die Geschehnisse entführt. Abwechselnde Sicht, sei es jetzt von der Hauptprotagonistin wie Annik und Gabriel macht es sehr interessant. Da man noch nicht ahnt was sich hinter Gabriels Aussagen alles versteckt.  Und dann das Chamäleon Ybbs ist so drollig und gefällt mir als Hilfe sehr gut für Annik. Genauso wie ihre erst unsicherere aber doch taffe Art sich dem Problem und den Geheimnis zu stellen. Meinung Wenn ein Rätsel gelöst werden muss... Dann sind wir bei der 19- Jährigen Annabelle Joncker, die gerade auf dem Weg ist, zu ihrem neuen Arbeitgeber. Denn sie soll bis zu ihrem Studium ein Geheimnis aufdecken dass ihr vom Weißen Rat zugeteilt wurde, in Form von dem lösen des Rätsels um die Familie Leuwen. Allerdings um was genau geht es, man muss erst selbst die Einzelteile eines Mosaiks zusammensetzen. Denn die Familie van Leuwen sucht ein Kindermädchen für den fünfjährigen Sohn Elias. An sich eine Aufgabe deren Annik sich gewachsen fühlt, da sie in der Familie schon oft  auf die Kinder ihrer Schwester oder der Nachbarschaft aufgepasst hat im Hexenviertel. Allerdings an was sich Annick nie gewöhnen wird, ist die Lage ihres neuen Arbeitsplatzes, den der liegt in der pompösen Gegend und ist nicht nur sehr streng bewacht. Warum ich das so genau erwähne ist leicht erklärt, den die Polizisten haben etwas gegen Hexen und behandeln sie nicht gerade korrekt. Das sich Annik da unwohl fühlt, kann ich nachvollziehen. Dann kommen wir aber nun zu der eigentlichen Tatsache dem neuen Job und hier hat sie Glück, den sie wird genommen als das neue Kindermädchen, wobei die Einstellung so ganz und gar anders verläuft als das normale Prozedere. Des Weiteren darf und soll sie sogar im Haus nächtigen, das eher an ein Schloss erinnert, als an ein Haus und das einen riesigen Garten sein eigen nennt. Was mich so fasziniert ist, das man die Tatsache dass sich so etwas hinter einen riesigen Zaun verbirgt gar nicht ahnen kann, umso begeisterter war ich mitten in einer stark bewohnten Gegend solch ein Kleinod an Idylle und Faszination vorzufinden. Allerdings dieser Anblick kann trügerisch sein, den Annik muss feststellen das der Hausherr zerrissen zu ein scheint und ansonsten sehr abweisend in seinem ganzen Verhalten ist, nur ab und an scheint etwas durchblitzen. Dann die seltsamen Vorkommnisse und das seltsame sehr zurückgezogene Verhalten von Elias machen das ganze umso interessanter. Nur mit Gabriel dem Hausherrn zu sprechen ist nicht immer einfach, den Annik lässt sich von ihm nichts sagen und hält sich mit manch bissigen Kommentaren zurück, immer im Blick das sie dann die Chance verloren könnte zu studieren, den genau das würde in Kraft treten wenn sie des Rätsels Lösung nicht parat hätte. Eine verzwickte Situation die sie mehr als einmal einer schlaflosen Nacht beraubt. Dabei ist es nicht von Vorteil, das sie immer mehr Gefühle für die Familie und Gabriel und Daniel zu entwickeln scheint, auch wenn sie sich sicher ist das hinter dem Geheimnis eine tödliche Magie stecken kann und zwar die der Spiegel. Nur wie soll sie das Rätsel lösen und hier gefällt mir Annik sehr gut, den sie geht auf Spurensuche und hat Hilfe von ihrem niedlichen Chamäleon Ybbs der mir sehr gut gefällt. Ich kann diese Geschichte nur mit mitreißend und absolut packend beschreiben bis zu letzten Seite. Fazit  Ich liebe diese Geschichte!!!! Düstere Vergangenheit, Magie die Dich zu zerreißen droht und eine Liebe die daraus erwächst... 5 von 5 Sternen

    Mehr
  • Düster, fesselnd und ein Hauch von Romantik

    Haus der tausend Spiegel

    Sillest

    02. February 2017 um 12:35

    Klappentex Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss ... Meine Meinung zum Buch Annik ist die 4. Tochter eines Hexers. Sie ist neugierig, mutig, schlagfertig und dennoch liebenswürdig. Auf dem Anwesen lernt sie zunächst den kleinen Elias kennen, der zu ihrem neuen Job gehört. Elias ist sehr ängstlich und zurückhaltend und spricht auch nicht. Sein Vater, der Hausherr Gabriel , wird von Annik als kalt, abweisend, sarkastisch und verschlossen beschrieben. Seine engstirnige, grobe und strenge Art macht es einem schwer ihn zu mögen. Als straken Kontrast dazu lernt man Daniel kennen, der dem Hausherren in vielem ähnlich ist, sich jedoch immer versteckt verhält. Annik beschreibt ihn als sanft, gefühlsbetont, empfindsam und schnell verletzt. Er war mir von Anfang an der sympatischste Charakter im Buch. Als letztes lernen wird noch den Jungen Rafael kennen, der zwar Annik gegenüber sehr aufgeschlossen ist, dennoch sehr zurückgezogen lebt und für sein Alter nicht ausreichend entwickelt scheint.  Alle Charaktere sind wahnsinnig gut durchdacht und scheinen von Anfang an eine Gemeinsamkeit zu haben. So rätselt man gleich mit, was es mit dem verschinden von Leuten auf dem Anwesen auf sich hat, warum die 4 (Gabriel, Daniel, Elias & Rafael) sich so seltsam verhalten und was sie miteinander verbindet.  Die Story fand ich wirklich gut, auch wenn ich mich mit einigen Ausdrücken, die definitiv nicht aus dem deutschen Sprachgebrauch kommen, ein wenig schwer getan habe.  Juffrouw und Mijnheer habe ich für mich persönlich dann mit 'junge Frau' und 'mein Herr' übersetzt, was dem Ganzen wahrscheinlich am ehesten entspricht.  Die Geschichte ist definitiv ein wenig düsterer und sehr verwoben, dennoch gibt es liebevoll umschriebene Momente, in denen man mit Annik ein wenig Herzklopfen empfinden kann. Die Beschreibung der Szenerie und die Feinheiten  in der Erzählweise finde ich super. Das einzige, was mich stört, ist dass es zum Ende hin ein wenig sehr verwirrend wurde für mich. Die Zusammenhänge waren zwar klar, wurden aber so schnell durch wechselnde Szenen beschrieben, dass ich mühe hatte, dem zu folgen. Das eigentliche Ende hat mir allerdings ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, weil ich ebenso wie Annik nicht mehr damit gerechnet hätte.  Diese Geschichte kann ich nur jedem Fantasyfan, der spannende und auch mal düstere Storys liest nur wärmstens empfehlen.

    Mehr
  • Düstere und fesselnde Atmosphäre, großartige Charaktere und ein Schuss Romantik

    Haus der tausend Spiegel

    Aleshanee

    19. January 2017 um 06:44

    Wow! Also dieses Buch hat mich wirklich sehr beeindruckt! Vor allem, da ich nach den ersten Seiten noch mit etwas lockerem, unverfänglichen gerechnet hatte.Ein Hexenviertel in Antwerpen, ein Ferienjob als Kindermädchen, bevor das Studium anfängt und die gut gelaunte Annik, deren Vater einen antiquarischen Buchhandel betreibt ... diese noch relativ unverfängliche Kulisse hat mich getäuscht, genauso, wie der Spruch auf dem Klappentext von "Spieglein, Spieglein, an der Wand", denn mit Schneewittchen hat diese Märchenadaption nichts zu tun, sondern mit dem ebenso großartigen Die Schöne und das BiestUnd lest bitte NICHT den Klappentext, denn ich finde, dass da schon zu viel verraten wird!Ihr solltet unbedarft an diese Geschichte herangehen, genauso wie die Protagonistin Annik, als sie zu dem Anwesen kommt. Ein richtiges Schloss, das sich inmitten der Stadthäuser von Antwerpen verbirgt, mitsamt einem weitläuftigen und blühenden Park. Die Stelle als Kindermädchen ist nur ein Vorwand, denn Annik hat hier eine Aufgabe zu meistern, damit sie zum Studium zugelassen wird. Was für eine Aufgabe das ist, muss sie allerdings erst noch herausfinden und das gestaltet sich schwieriger, als sie gehofft hat.Schon die etwas steife Hausdame Wouters ist alles andere als liebenswürdig, von dem Hausherrn Gabriel von Leuven ganz zu schweigen. Er zeigt Annik sehr deutlich, dass er nichts von ihr hält und verhält sich ihr gegenüber extrem schroff und unnahbar. Eine Situation, der sie gerne entfliehen würde, wäre da nicht der kleine Elias, Gabriels Sohn, um den sie sich kümmern soll. Ein extrem schreckhaftes Kind, das niemanden an sich heranlässt - doch Annik nimmt sich der Herausforderung an.Außerdem gibt es (natürlich) eine riesige Bibliothek innerhalb der düsteren Schlossmauern und Annik lernt dort noch andere Bewohner kennen, wobei sie sich auch desöfteren beobachtet fühlt. Zwischen den Büchern fühlt sie sich wohl, aber ihre Neugier treibt sie durch die vielen Gänge und verlassenen Flügel des großen Anwesens und durch den beeindruckenden Park, wo es scheinbar nicht mit rechten Dingen zugeht. Genauso wie sie war ich ständig am rätseln, was wohl genau hinter allem steckt und manchmal hätte ich ihr auch gerne einen Stubs in die richtige Richtung gegeben, denn sie braucht an manchen Stellen etwas, um die "logischen" Schlüsse zu ziehen - einfach zu sagen, wenn man das Märchen schon kennt :DMit Annik bin ich jedenfalls schnell warm geworden, denn sie ist mit ihren 19 ein eigenständiges und nach vorne schauendes Mädel, dass sich nicht so einfach alles verbieten oder andere auf der Nase herumtanzen lässt. Auch ihren Vertrauen "Ybbas" hab ich ins Herz geschlossen, der mich stark an die Daemonen aus der "His Dark Materials" Trilogie erinnert hat. Alle anderen im Schloss waren wunderbar skizziert mit einer großen Liebe zu jeder einzelnen der Figuren, die gerade das Verborgene umso interessanter gemacht hat. Und auch die Liebesgeschichte ist auf so eine zarte und romantische Weise mit eingeflochten, dass sie sogar mir gefallen hat.Man steigt auf den ersten Seiten sofort in die Geschichte ein, als Annik sich im Schloss vorstellt und die Autorin webt diese unglaublich fesselnde Atmosphäre so perfekt immer dichter, dass ich mich kaum entziehen konnte. Diese düstere, mystische Stimmung hat mich total gefangen genommen und ich wollte es gar nicht aus der Hand legen und hätte es auch in einem Rutsch durchgelesen, wenn nicht das wahre Leben dazwischen gefunkt hätte.Bis auf den Schluss, der sich etwas hingezogen hat - was aber auch an meiner Ungeduld liegen könnte - war es einfach großartig und deshalb bekommt es auch die volle Punktzahl!Das wäre übrigens eine Geschichte, die man sehr gut verfilmen könnte ♥ © AleshaneeWeltenwanderer

    Mehr
  • Spielein Spieglein an der Wand...

    Haus der tausend Spiegel

    amiga

    18. January 2017 um 10:19

    Die Hexe Annik soll getarnt als Kindermädchen das Geheimnis um die mysteriöse Familie van Leuwen lösen.Erst dann darf sie Magie studieren.Sie merkt bald, dass in diesem Haus einiges vor sich geht.Dort leben Gabriel der Herr des Hauses sein Bruder Daniel,Raphel ein Junge der stottert, viele Hausangestellte und schliesdlich noch Elias den sie betreuen sollDie beiden Brüder werben schon bald um sie.Allerdings darf Annik Daniels Gesicht nicht sehen.Sein Anblick soll grauenvoll sein.Die strenge Haushälterin namens Wouters stellt strenge Regeln auf.Sie hat auch noch einen grossen Hund namens Saten der ihr immer folgt.Schritt für Schritt beginnt Annik dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.In diesem Haus gibt es unzählige Spiegel einige schon zerbrochen.Sie merkt dass es einen Spiegel Bann gibt, dier die Brüder und die beiden Kindet gefangen hält.Miranda eine Hexe mit roten Haaren ist die Verursacherin dieses Bannes. Sie beherrscht damit alle in dem Haus lebenden Bewohnern.Elias der Sohn von Gabriel versteckt sich in einem grossen Koffer in seinem Zimmer.Nur langsam gewinnt Annik sein Vertrauen.Eines Tages sieht er seinen Vater und beginnt sehr laut zu schreien.Was ist hier passiert?Ich fand die Geschichte sehr beeindruckend magisch und düster mit einem Hauch von Romantik.Das Cover des Buches ist mir sofort ins Auge gestochen.Für alle die dss Magische lieben.....

    Mehr
  • Top Buch

    Haus der tausend Spiegel

    sunshineladytestet

    10. January 2017 um 22:34

    A

    • 2
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.