Susanne Glanzner , Björn Springorum Das Amulett der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett der Ewigkeit“ von Susanne Glanzner

London 1851: Schwarze Schatten jagen Christopher durch die düsteren Gassen. Doch er muss das Amulett in Thurgoods Buchladen bringen! Im letzten Moment schafft er es, das Schmuckstück dort zu verstecken und zu fliehen. London 2014: Christine findet das Amulett in einem Antiquariat. Sie steckt es heimlich ein, hinterlässt aber eine Nachricht. Diese erhält Christopher im Jahr 1851. Er schreibt ihr, sie solle es vor dunklen Gestalten beschützen. Über versteckte Botschaften halten die beiden Kontakt und verlieben sich ineinander. Erst spät merken sie, dass mehr als ein Jahrhundert sie trennt. Sie finden heraus, dass das Amulett es vermag, eine Brücke in der Zeit zu schlagen. Doch da sind sie längst die Marionetten in einem Spiel, das die Welt in die Verdammnis führen könnte: Asmodeas Auferstehung. Und alles, was die Dämonin braucht, ist ein Kuss der Verliebten ...

Kann die Liebe die Zeit überwinden? Wenn ja finden wir es in diesem Buch heraus :-)

— SarahDenise
SarahDenise

Liebe durch die Zeit

— Mariposa93
Mariposa93

Spannend, süß & packend.

— carrie-
carrie-

London: Zwei verschiedene Zeiten, unheimliche Schatten und eine berührende Liebesgeschichte mit wunderbarer Romantik!

— Marny
Marny

Sehr schönes Buch:) dramatisches Ende. Mir gefällt der Schreibstill sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Teil

— Chantii0111
Chantii0111

Eine wunderschöne, leicht abenteuerliche Liebesgeschichte zwischen den Zeiten. Lieblingsbuchverdächtig...

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

Zeitreisen, Spannung und Romantik. Was will man mehr?...

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

Eine tolles Buch, dass man nicht aus den Händen legen kann, es ist zeitlos und magisch zugleich.

— Lesezirkel
Lesezirkel

Sehr schöne Lektüre, besonders für Romantiker wie mich.

— Raindrops
Raindrops

Was für ein wundervoller Roman! Sieh zu den Sternen und du schaust in die Vergangenheit...

— Marysol14
Marysol14

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  • Die Liebe kann alles überwinden... aber auch mehr als ein Jahrhundert?

    Das Amulett der Ewigkeit
    SarahDenise

    SarahDenise

    11. June 2016 um 19:56

    Was würdest du tun, wenn du feststellst, dass dich und die Liebe deines Lebens mehr als ein Jahrhundert trennt? Christine lebt im heutigen London und liebt es, neben der Schule und dem Tanzen, den alten Mr. Thurgood in seinem Antiquariat zu besuchen. Eines Tages findet sie bei einem ihrer Besuche, ein altes Amulett. Sie ist sofort fasziniert von diesem fein gearbeiteten Schmuckstück und steckt es kurzer Hand ein, um es sich zu Hause genauer anzusehen und später wieder zurück zu legen. Dass sich nun ihr ganzes Leben ändern würde, wusste sie nicht. Ab diesem Zeitpunkt ereignen sich immer seltsamere Dinge um Christine herum. Als sie anfängt überall seltsame Schatten zu sehen, möchte sie das Amulett nur schnellstmöglich zurück in sein Versteck legen. Als sie jedoch die Diele anhebt, liegt ein sehr alt aussehender Zettel dort, mit der Nachricht, dass sie das Amulett behalten solle, da es bei ihr sicherer wäre. Diese Nachricht stammt von einem Christopher und nun beginnt ein Briefwechsel über die Zeiten hinweg sowie eine Jagd durch ganz London. Die Autorin schafft es das London von 2014 und 1851 unglaublich gut zu verbinden, man freut sich als Leser immer mehr auf die neuen Briefe der beiden und fiebert regelrecht mit! Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, es hat einfach alles was ein Buch braucht! Man darf auf den zweiten Teil gespannt sein!

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  • Liebe über die Zeit hinweg

    Das Amulett der Ewigkeit
    Mariposa93

    Mariposa93

    21. January 2016 um 16:29

    Das Buch gefällt mir sehr sehr gut, da es mich an den Film "Das Haus am See" erinnert. Es werden Nachrichten übermittelt, die mehrere Jahre bzw. Jahrhunderte überwinden. Sehr gut an der Geschichte gefällt mir, dass man von der Stadt London so einiges kennen lernt und die Orte aus zwei verschiedenen Zeiten beschrieben bekommt. Auch der Aspekt der Liebesgeschichte gibt dem Buch seinen Charme. Das Ende gefällt mir nicht so gut, da man darauf wartet, wie es weiter geht. Vielleicht gibt es dazu ja noch mal eine Fortsetzung. Das Buch ließ sich leicht lesen und man konnte der Handlung ohne Probleme folgen.

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  • Susanne Glanzner & Björn Springorum - Das Amulett der Ewigkeit

    Das Amulett der Ewigkeit
    Marny

    Marny

    04. October 2015 um 08:19

    Die Dämonin Asmodea benötigt für ihre Auferstehung das Amulett der Ewigkeit und den Kuss von zwei Liebenden, die in verschiedenen Zeiten leben. Im London des Jahres 1851 versteckt der Botenjunge Christopher ein Päckchen in Thurgoods Buchladen, das von der Schülerin Christine im Jahr 2014 gefunden wird. Sie steckt das Amulett heimlich ein, hinterlässt aber eine Nachricht, die Christopher erhält. Die beiden bleiben über versteckte Botschaften in Kontakt und verlieben sich ineinander – nicht ahnend, dass sie zu Spielfiguren in Asmodeas Plan geworden sind … Der Prolog beginnt mit Dunkelheit und dem Geruch von vermodertem Holz, wir sind in der Unterwelt und begleiten jemanden, der Asmodea trifft. Einen Untergebenen, der für die Dämonin nach dem Amulett und den beiden Menschen sucht. Es beginnt also etwas düster und zugleich sehr fesselnd, auch weil meine Neugier gleich angesprochen wurde. Was war das für ein Amulett? Was für Aufzeichnungen gab es? Was ging da zwischen dem Untergebenen und seiner Herrin vor? Die Geschichte wird abwechselnd aus Christophers und Christines Sicht erzählt, wodurch beide Hauptfiguren und Zeiten gleichberechtigt auf mich wirkten. Susanne Glanzner hat die Christine-Kapitel geschrieben, während Björn Springorum für die von Christopher zuständig war. Mir hat dabei gefallen, dass die beiden Schreibstile so gut miteinander harmonieren. Es wirkte fast wie aus einer Feder, nur an die verschiedenen Zeiten und Schwerpunkte angepasst. Darum haben mir wohl auch beide Erzählperspektiven gleich gut gefallen, auch wenn ich ein großer Fan des Schreibstils von Herrn Springorum bin … Die beiden Hauptfiguren waren mir schnell sympathisch und boten Wesenszüge, mit denen ich mich leicht identifizieren konnte. Sie waren mir sehr nah, auf ganz unterschiedliche Weise. Die Briefe haben mich besonders berührt, aber auch bestimmte Orte und für mich besondere Szenen. Vor allem aber die wunderbare Romantik, die genau meinen Nerv trifft. Einfach nur schön, gefühlvoll ohne übertrieben oder kitschig auf mich zu wirken. Die Geschichte ist durchgehend spannend, aber auf eine leisere Art und Weise. Die Dämonin steht nicht im Vordergrund, auch wenn es natürlich unheimliche Momente gibt. Sie hat nur wenige und überwiegend kurze Auftritte – so richtig präsent war sie erst am Ende. Für mich passt das aber zu dem Roman, der vor allem eine emotionale und leise Liebesgeschichte ist. Die Suche nach einem Weg durch die verschiedenen Zeiten, verfolgt von unheimlichen Schatten. „Das Amulett der Ewigkeit“ war für mich eine fesselnde und berührende Lektüre, mit der ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ich liebe die Romantik, aber auch die verschiedenen Zeiten und einige Orte, mit denen London-Liebhaber sicher noch etwas mehr anfangen können. Und ich fand es wirklich angenehm, dass dieses Jugendbuch nicht so frech und voller Witze war, sondern reifer wirkte. Auch weil das einfach meinem persönlichen Geschmack entspricht. Bei DEM Ende hoffe ich so sehr auf eine Fortsetzung – bei der Andeutung kann man die armen Leser doch nicht ernsthaft im Regen stehen lassen! Aber bei meinem Glück gibt es die Option sicher wieder nur, wenn sich das Buch gut genug verkauft …

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  • "Dann werde ich über die Welt herfallen wie eine Spinne über eine Fliege."

    Das Amulett der Ewigkeit
    R_Manthey

    R_Manthey

    24. June 2015 um 10:02

    Das gibt Asmodea zu Protokoll. Sie sitzt in ihrer modrigen Unterwelt und plant - warum auch immer - die Welt zu vernichten. Doch bei all ihrer Macht braucht sie dazu unbedingt ein gewisses Amulett und den Kuss von zwei Liebenden, die in verschiedenen Zeiten leben und dazu über eine Zeitbrücke gehen müssen. Welche andere Macht es Asmodea so schwer macht, wissen wir nicht. Immerhin aber ist sie raffiniert genug, um mit der Sehnsucht und Neugier von Menschen zu spielen. Christopher im London von 1851 und Christine im Jahre 2014 sind die beiden Auserwählten. Ihre Verbindung entsteht durch das Amulett und eine Familie von Antiquaren, die es wissentlich oder unwissentlich aufbewahren. Vom Tempo und der Spannung eines Briefwechsels zwischen Christopher und Christine und durch die Zeit lebt diese durchaus fesselnde Geschichte. Dass Menschen, die in verschiedenen Zeiten in der gleichen Stadt leben, über diese Brücke hinweg zueinander finden, erscheint verlockend und aufregend zugleich. Doch wenn es ihnen gelingt, bedeutet dies das Ende der Welt. Für die Zielgruppe (12-15 Jahre) ist dieses Buch sicher eine mitreißende Lektüre. Dass der Rahmen, also Anfang und Ende der Geschichte, nicht so ganz überzeugen, mag dabei eher zweitrangig sein. Mich hat es gut unterhalten.

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  • Leserunde zu "Das Amulett der Ewigkeit" von Susanne Glanzner

    Das Amulett der Ewigkeit
    sueglanzner

    sueglanzner

    Und wir läuten die nächste Leserunde ein und verlosen diesmal 10 Exemplare des nagelneuen Jugendromans 'Das Amulett der Ewigkeit' von Björn Springorum und Susanne Glanzner. Erscheinungstermin ist der 9. März. 2015, ihr seid also unter den Ersten, die das Debut unserer gemeinsamen Arbeit in den Händen haltet. Allerdings würden wir gerne von euch wissen, warum gerade IHR diejenigen sein sollt, die wir als Gewinner aussuchen. Wir sind sehr gespannt, auf kreative Antworten. :))) Viel Glück, danach hätten wir natürlich gerne auch eure Rezensionen und sind schon ganz zappelig, weil wir nicht mehr erwarten können, was ihr sagt. Ganz liebe Grüße Sue und Björn. P.S.: Ach so: Empfohlen ist unser Buch ab 12 Jahren...bis...man aus dem Alter für gute und spannende Liebesgeschichten wieder raus ist. ;)

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  • Besondere Liebesgeschichte mit überraschendem Ende

    Das Amulett der Ewigkeit
    Nachtschwärmer

    Nachtschwärmer

    07. May 2015 um 20:11

    Meine Meinung:   Wie jetzt? Nee, oder? Och menno. Seufz - schluchz - schnief. Wow.   So in etwa ging es mir, als ich auf der letzten Seite angekommen war. Ich war fassungslos, gerührt, sprachlos und ein klitzekleines bisschen sauer.   Es fängt alles so harmlos an. Christine findet das Amulett und hinterlegt am Funort einen Zettel um dem Besitzer mitzuteilen, dass sie es nur ausgeliehen hat. So beginnt ein zunächst harmloser Briefwechsel zwischen den Zeiten aus dem ganz nebenbei eine zarte Liebe entsteht und beide hoffen darauf, einen Weg zu finden, wie sie sich endlich begegnen können. Dabei werden sie von dem Antiquar unterstützt. Man hofft und bangt mit Christopher und Christine und je weiter man liest umso mehr wünscht man sich, dass sie es schaffen die Zeit zu überbrücken und sich endlich gegenüber zu stehen.  Susanne Glanzner und Björn Springorum erzählen in ruhigem Ton ohne großes Brimborium die Geschichte einer jungen Liebe, die auf eine besondere Weise entsteht und dabei so unschuldig und ehrlich ist, wie man es heutzutage kaum findet. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und obwohl das Ende nicht so war, wie ich es mir erhofft habe, wird dieses Buch ab sofort auf meiner Liste der "Lieblingsbücher" stehen. Eine wundervolle Geschichte über eine erste Liebe, die auf benteuerliche Weise beginnt und am Ende gut ausgeht - wenn auch anders als man denkt. Letztendlich ist das Ende offen, denn... Nein, dazu schreibe ich lieber nichts. Aber eins muss dringend noch gesagt werden: Lest dieses tolle Buch!  

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  • Schöne Story

    Das Amulett der Ewigkeit
    Corazon1705

    Corazon1705

    21. April 2015 um 17:23

    Anfang: 'Dunkelheit. Dunkelheit und der Geruch von vermodertem Holz. Sie umfingen ihn, hüllten ihn ein. Und da war noch etwas. Etwas fauliges. Wie der Hauch aus einer lange verschlossenen Gruft. Ihm war das einerlei. Er war hier, um sie zu treffen. Und wenn man, wie er, wusste, was sie war, dann erwartete man keine Vorhänge, keine Polstermöbel und keine dampfenden Teetassen, neben denen diese kleinen Kekse lagen. Wenn man Asmodea traf, erwartete man das Schlimmste. Der Weg in die Unterwelt ist kein Spaziergang. Langsam bewegte er sich vorwärts, setzte einen bedachten Schritt vor den anderen. Etwas raschelte. Angst verspürte er nicht. Man empfand keine Angst vor etwas, das man länger kannte, als man sich erinnern konnte. Es war eher eine Art Ehrfurcht, durchmischt mit Unbehagen, Neid und langsam, aber stetig gärendem Hass. Doch er musste sich fügen. Noch...' Meinung: Bei diesem Buch handelt sich um ein Jugendbuch aus der Romantasy (Romantik + Fantasy) Ecke. 2 Jugendliche aus verschiedenen Zeiten verlieben sich auf mysteriöse Weise ineinander. Bei den 2 handelt es sich zum einen um Christine. Christine lebt in London um Jahre 2014. Sie liebt es zu Tanzen und mindestens genau so sehr liebt sie Bücher. Sie freundet sich mit dem alten Mr. Thurgoods an in dessen Laden sie ein geheimnisvolles Amulett findet. Durch dieses Amulett lernt sie Christopher kennen und lieben. Christopher lebt ebenfalls in London, jedoch im Jahre 1851. Er arbeitet als Bote träumt jedoch davon ein großer Schauspieler zu werden. Zu seinen Freunden zählt auch Mr. Thurgoods (der Vorfahre von Christines Mr. Thurgood). Die Geschichte von Christine und Christopher ist wirklich sehr schön und der Schreibstil der Autoren ist einfach klasse. Sie schaffen es den Leser in verschiedene Zeiten zu versetzen. Der Schreibstil sehr flüssig und man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen. Es wird abwechselnd aus Christines und Christophers Sicht geschrieben was einem die Gefühle der Beiden noch näher bringt und man so richtig mitfühlen kann. Auch an Spannung fehlt es dem Buch nicht und ich konnte das Buch nach einigen seiten wirklich nur schwer aus der Hand legen. Das Cover des Buches hat mich sofort fasziniert, denn ich finde es einfach nur schön. Ohne überhaupt den Inhalt zu kennen, wusste ich bereits, dass ich dieses Buch lesen MUSS. Jedoch gibt es auch einen Punkt der mir nicht ganz so gut gefallen hat. Das Ende des Buches war zwar sehr spannend und emotionsreich, jedoch für meinen Geschmack etwas zu abgehackt. Meiner Meinung nach hätte man das Ende gerne noch etwas in die Länge ziehen können. Aber ansonsten hat mich das Buch total überzeugt und ich hoffe doch sehr auf einen 2. Teil :) Danke an Susanne und Björn für das Rezi Exemplar

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  • "Sie zu den Sternen und du schaust in die Vergangenheit"

    Das Amulett der Ewigkeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2015 um 16:58

    Ich selber hatte das große Glück an der Leserunde dieses tollen Buches teilnehmen zu dürfen. Die Handlung: Allein wenn in einem Buch Themen ,wie z.B. Zeitreise , alte Bücher , eine magische Liebe und ein rätselhaftes Amulett... vorkommen kann das Buch doch eigentlich nur gut werden , oder? Demensprechend hoch waren meine Erwartungen an den Roman.Aber "Das Amulett der Ewigkeit" konnte diese locker bewältigen.Handlungen haben sich nicht ewig hingezogen und es war nicht langweilig.Es mussten regelmäßig verschiedene wagemutige , gefährlche oder sogar traurige Situationen überstanden werden .Der Prolog hat schon eine enorme Spannung aufgebaut , die sich zum Ende hin beinahe drastisch erhöht hat. Zudem könnte man auch nicht behaupten , dass irgendetwas nicht gepasst hätte.Mich hat sowohl die süße Liebesgeschichte als auch die Fantasy-Teile.Herausragend war meiner Meinung nach die ganzen Gemeinsamkeiten zwischen Christopher und Christine sehen zu können (z.B. die beiden Thurgoods ...) und dass vieles erst am Ende aufgelöst wird. Die Charaktere: die beiden Hauptcharaktere Christine und Christopher ergeben ein wirklich wundervolles und einzigartiges tiefgründiges Liebespaar(Wie man auch schon von der Ähnlichkeit der beiden Namen erkennen kann.Die beiden ergänzen sich super und ich konnte jede einzelne Handlung sehr gut nachvollziehen.Sie haben genau die Eigenschaften , die Hauptpersonen haben sollten-Ich liebe es , wie man langsam gemerkt hat , wie die beiden sich unsterblcih ineineander verlieben.Ansonstenfand ich auch alle anderen figuren sehr passend und gut überlegt. Der Schreibstil: Zuallererst muss man sagen , dass die beiden Autoren einen wirklich in andere Welten versetzen können.Die Atmosphere war so realistisch und fantastisch beschrieben.Außerdem war es sicherlich eine gut Idee abwechselnd aus Christophers/Christines Sicht zu schreiben .Man hat sehr gut gemerkt wie unterschiedlich so manches bei ihnen ist. Mir persönlich hätte es besser gefallen , wenn es aus der Ich-Perspektive geschrieben worden wär ,weil Gefühle hier ein sehr großes Thema waren.Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache! Das Cover/Layout: Natürlich ist das Cover auf den ersten Blick schon wunderschön , aber zuerst fand ich ,dass das obere Bild nicht ganz soo perfekt passte , wie die anderen Elemente.Aber ich denke , dass es doch sehr gut passt und den Unterschied wirklich gut verdeutlicht , nachdem ich das Buch angefangen habe zu lesen.Außerdem habe ich immer Gefallen an den verschiedenen Schriften und Papierarten gefunden.Das Auge liest ja mit! :-) Die Einteilung an Kapiteln war auch gut überlegt.Das kann ich mir auch als sehr schwer vorstellen , da es hier mit der Chronologie etwas anders und komplizierter als mit anderen Büchern war. INSGESAMT bin ich von diesem Buch restlos begeistert.Es besitzt wirklich  alles was ein gutes Buch haben sollte und noch mehr!   Diese Buch ist perfekt für Leute , die ... ...wie ich Zeitreisebücher oder wo etwas in einer anderen Zeit spielt lieben ...  mal nach London "reisen " möchten ...mit Christopher und Christine ihre erste tiefe Liebe erleben möchten und ihre romantischen Briefe lesen möchten ... die immer für geheimnisvolle Karten , Bücher und Antiquitäten zu haben sind und nartürlich vielen anderen!

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  • Ein super Buch!!

    Das Amulett der Ewigkeit
    saras_bookwonderland

    saras_bookwonderland

    Inhalt: Christopher und Christine leben beide in London. Allerdings in verschiedenen Jahrhunderten.Durch ein Amulett was Christopher im Jahre 1851 zu verstecken versucht und Christine 2014 in einem Antiquariat findet, kommen sie in Kontakt.Das Amulett kann eine Brücke zwischen den Zeiten herstellen und mittels einer alten Karten lassen sich Christopher und Christine Briefe zukommen.Durch die Briefe entwickeln sich Gefühle auf beiden Seiten und ihr sehnlichster Wunsch ist es, sich persönlich treffen zu können.Doch die Gefühle der beiden sind nur Mittel zum Zweck und Christopher und Christine sind nur noch Spielzeug in einem Kampf der Dämonen um die Macht der Liebe. Meine Meinung: Die Grundidee des Buches hat mich auf Anhieb angesprochen.Zeitreisen finde ich wahnsinnig interessant und da das ganze noch in London spielt, wo ich mich selber auch sehr gut auskenne, ist die Geschichte eigentlich wie gemacht für mich.Der Schreibstil der Autoren ist flüssig und angenehm zu lesen.Wenn ich es nicht anders wüsste, würde ich behaupten, das ganze Buch ist nur aus einer Feder entstanden .Vielleicht fällt es aber auch nicht ganz so stark auf, da das Buch ja in 2 verschiedenen Jahrhunderten spielt und von daher die Sprache und Formulierungen eh anders sind.Gut gefallen hat mir auch das Hintergrundwissen der Autoren.Wie sie London beschreiben oder den Leser durch die Straßen geleiten ist äußerst gelungen. Wenn man sich dann noch etwas auskennt, fühlt man sich beim Lesen, als wären man mittendrin.Viel Recherche-Arbeit scheinen die beiden auch geleistet zu haben. Denn mir hat es auch gefallen, dass der Leser häufig noch kleine Informationen zu den Punkten auf der alten Karte von Christopher und Christine erhalten hat. Die Geschichte beginnt eigentlich recht ruhig und nimmt dann schnell an Tempo auf. Von Anfang war ich gefesselt und wollte unbedingt wissen, was es mit dem Amulett auf sich hat.Außerdem habe ich auf die Reaktionen hingefiebert, wenn Christopher und Christine merken, dass sie gar nicht im selben Jahrhundert leben. Das Buch bietet wahnsinnig viel Gefühl aber auch ganz viel Spannung und ein wenig Grusel. Der Leser gerät außerdem mit ins Rätselfieber, da es doch zu einigen unvorhersehbaren Wendungen kommt. Die beiden Protagonisten waren mir äußerst sympathisch. Christine habe ich direkt ins Herz geschlossen und wäre wahrscheinlich genauso neugierig gewesen wie sie, als sie das Amulett gefunden hat.Ihre Welt ist mir bestens bekannt, daher war ich umso gespannter auf Christophers Welt.London und Christopher im Jahre 1851 zu erleben war super interessant und um einiges spannender als London im Jahre 2014. Schließlich ist das Leben, die Berufe und vor allem auch die Sicherheit auf den Straßen ganz anders als heute. Auch Mister Thurgood, dem das Antiquariat gehört hat mir sehr gefallen. Er kam mir im Buch vor wie ein lieber, alter Opa. Thurgood hat immer spannende, alte Geschichte zu erzählen und besitzt einen Laden, den ich gerne auch mal auf den Kopf stellen würde um alle Schätze zu bewundern. Das Ende des Buches hat mich umgehauen.Eigentlich glaubt man sich am Ziel und hofft das Beste für Christine und Christopher als sich eine neue, völlig unerwartet Kluft auftut.Ich war sogar etwas enttäuscht und traurig. Und zwar nicht wegen der Geschichte, sondern wegen der Wandlung eines Charakters, die ich nie im Leben erwartet hätte. Das Ende lässt also einige Fragen offen. Doch dies hat mich natürlich so neugierig gemacht, dass ich auf einen 2. Teil hoffen. Fazit: Ein super Buch und eine klare Empfehlung von mir

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    • 2
  • Zeitlos... geliebt!

    Das Amulett der Ewigkeit
    Marysol14

    Marysol14

    12. April 2015 um 19:25

    Was für ein wundervoller, gefühlvoller (Brief-) Roman über die Liebe zwischen den Zeiten! Sieh zu den Sternen und du schaust in die Vergangenheit...   Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.com/2015/04/das-amulett-der-ewigkeit.html Uihhh, ich liebe ja Zeitreisegeschichten, und dann noch so wunderbar verschmolzen mit Fantasy und Romantik *-* Dieses Buch glänzt jedoch nicht nur mit der Idee, sondern auch durch die beiden, wunderbar harmonierenden, Schreibstile, die leicht und fließend, aber sehr ansprechend sind. Besonders geprägt ist "Das Amulett der Ewigkeit" durch Briefe, meistens von Christine Und Christopher, einige Male greifen jedoch auch andere Charaktere zum Stift. Und ja, diese Briefe sind so unglaublich gefühlvoll, romantisch und bezaubernd - obwohl ich partout was gegen Kitsch habe, bin ich bei Christophers antiquierten Liebesbeteuerungen echt dahin geschmolzen!!!  Schön fand ich auch die deutliche Trennung - Christine und Christopher, Zukunft und Vergangenheit, Susanne Glanzner und Björn Springorum durch unterschiedliche Schriftarten... überhaupt, die Innengestaltung war G-E-N-I-A-L!!!  Und dann... der Schlussteil, als sie sich endlich, endlich, endlich sehen... der war nochmal doppelt so gefühlvoll, mir sind richtig die Tränen in die Augen gestiegen (und das lag nicht daran, dass sie Spannung des Buches mir das Weglegen unmöglich gemacht haben und ich 2 Uhr Nacht immer noch gelesen habe!). Ich hoffe, sooooooo sehr auf eine Fortsetzung, und wie es scheint, sind die Autoren der Idee auch gar nicht so abgeneigt *aufeinkitschigesdisneyendehoff*

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  • Das Amulett der Ewigkeit - ein Buch das einen verzaubert!!!!!!

    Das Amulett der Ewigkeit
    Lesezirkel

    Lesezirkel

    10. April 2015 um 18:23

    Mich hat dieses unglaublich tolle Buch verzaubert. Es steckt eine Magie drinnen, die ihr selber spüren müsst. Das Buch hat 303 Seiten und ist im Thienemann Verlag erschienen. Autoren: Susanne (Sue) Glanzner wurde in Unterfranken geboren. Als Tochter eines Künstlers und einer Goldschmiedin war gleich klar, dass sie keinen spießigen, sondern lieber einen spaßigen Beruf wählen würde. In der Schule war sie, wie zu erwarten, super in Kunst und Musik, hat aber - bis heute - nie Zugang zu Mathe oder Chemie gefunden. Nach erfolgreichem Modedesignstudium und vielen Irrwegen durch ihr ulkiges Leben, lebt sie heute in Stuttgart als Inhaberin des Kindermodelabels punKiz, schreibt Kinderbücher und lustige Bücher für Erwachsene, isst am liebsten Pizza und Kinderschokolade und regt sich jedes Jahr fürchterlich auf, wenn ihr mal wieder niemand einen Adventskalender geschenkt hat. Björn Springorum, geboren 1982 in Calw, würde am liebsten am zweiten Stern rechts abbiegen, im Kleiderschrank eine neue Welt entdecken, durch einen Kaninchenbau ins Wunderland fallen, mit einem Ring unsichtbar werden, nur durch das Lesen eines Buches nach Phantásien reisen oder eine recht wagemutige Partie Quidditch spielen. Weil sich das alles als schwieriger herausstellt als gedacht, schreibt er eben solange seine eigenen Geschichten. Björn Springorum studierte Englisch und Geschichte, lebt, schreibt und liest in Stuttgart und wird von zwei Katzen gehörig auf Trab gehalten. Inhaltsangabe: London 1851: Schwarze Schatten jagen Christopher durch die düsteren Gassen. Doch er muss das Amulett in Thurgoods Buchladen bringen! Im letzten Moment schafft er es, das Schmuckstück dort zu verstecken und zu fliehen. London 2014: Christine findet das Amulett in einem Antiquariat. Sie steckt es heimlich ein, hinterlässt aber eine Nachricht. Diese erhält Christopher im Jahr 1851. Er schreibt ihr, sie solle es vor dunklen Gestalten beschützen. Über versteckte Botschaften halten die beiden Kontakt und verlieben sich ineinander. Erst spät merken sie, dass mehr als ein Jahrhundert sie trennt. Sie finden heraus, dass das Amulett es vermag, eine Brücke in der Zeit zu schlagen. Doch da sind sie längst die Marionetten in einem Spiel, das die Welt in die Verdammnis führen könnte: Asmodeas Auferstehung. Und alles, was die Dämonin braucht, ist ein Kuss der Verliebten ... Fazit: Selten fesselt ein Buch den Leser von der ersten Seite an, aber dieses tut es. Ich bin so unglaublich begeistert, dass kann man fast nicht in Worte fassen. Ich kam mir vor als wäre ich in einem tollen Film (eine Verfilmung könnte ich mir auch vorstellen). Die verschiedenen Blickwinkel fand ich super, man lernt dadurch die Charaktere besser kennen, was sie fühlen und was sie denken. Beide sind ja nun fast gleich alt. Bei Christopher merkt man, dass der Schreibstil eher förmlich-höflich ist, der Zeit angepasst wo Christopher lebt, ein Charmeur der alten Schule :)))), während bei Christine auch Wörter vorkamen wie "bescheuert", genauso tickt die Jugend von heute. Das fand ich richtig toll. Ich habe die Sehnsucht der beiden gespürt, dass war so romantisch. Auch die Briefe/Nachrichten wurden zeitgemäß verfasst. Dazu hat jeder von den beiden eine andere Schrift bekommen, da weis man gleich bei wem man sich befindet. Sogar gelacht habe ich an einigen Stellen. Ich habe mich immer gefragt, was das Schicksal nur mit Ihnen vorhat. Die Spannung stieg von Seite zu Seite, nach und nach wurde alles klarer. Und das Ende hat mich verblüfft. Ein tolles Buch! Das Cover ist echt ein totaler Hingucker, es ist so atemberaubend schön mit London im Hintergrund und diesem tollen Amulett, mit den Farben zusammen, toll kombiniert. Das ist ein Cover wo mir sagt, lies mich, ich bin bezaubernd.

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  • Liebe geht durch alle Zeiten

    Das Amulett der Ewigkeit
    Raindrops

    Raindrops

    10. April 2015 um 11:00

    "Sieh zu den Sternen und du schaust in die Vergangenheit ..." Inhaltsangabe : London 1851: Schwarze Schatten jagen Christopher durch die düsteren Gassen. Doch er muss das Amulett in Thurgoods Buchladen bringen! Im letzten Moment schafft er es, das Schmuckstück dort zu verstecken und zu fliehen. London 2014: Christine findet das Amulett in einem Antiquariat. Sie steckt es heimlich ein, hinterlässt aber eine Nachricht. Diese erhält Christopher im Jahr 1851. Er schreibt ihr, sie solle es vor dunklen Gestalten beschützen. Über versteckte Botschaften halten die beiden Kontakt und verlieben sich ineinander. Erst spät merken sie, dass mehr als ein Jahrhundert sie trennt. Sie finden heraus, dass das Amulett es vermag, eine Brücke in der Zeit zu schlagen. Doch da sind sie längst die Marionetten in einem Spiel, das die Welt in die Verdammnis führen könnte: Asmodeas Auferstehung. Und alles, was die Dämonin braucht, ist ein Kuss der Verliebten ... ( Quelle: Buchrücken ) Die Autoren: Susanne (Sue) Glanzner wurde in Unterfranken geboren. Als Tochter eines Künstlers und einer Goldschmiedin war gleich klar, dass sie keinen spießigen, sondern lieber einen spaßigen Beruf wählen würde. Nach erfolgreichem Modedesignstudium und vielen Irrwegen durch ihr ulkiges Leben, lebt sie heute in Stuttgart als Inhaberin des Kindermodelabels punKiz, schreibt Kinderbücher und lustige Bücher für Erwachsene, isst am liebsten Pizza und Kinderschokolade und regt sich jedes Jahr fürchterlich auf, wenn ihr mal wieder niemand einen Adventskalender geschenkt hat.Björn Springorum, geboren 1982 in Calw, würde am liebsten am zweiten Stern rechts abbiegen, im Kleiderschrank eine neue Welt entdecken, durch einen Kaninchenbau ins Wunderland fallen, mit einem Ring unsichtbar werden, nur durch das Lesen eines Buches nach Phantásien reisen oder eine recht wagemutige Partie Quidditch spielen. Björn Springorum studierte Englisch und Geschichte, lebt, schreibt und liest in Stuttgart und wird von zwei Katzen gehörig auf Trab gehalten. Der erste Satz: Dunkelheit. Dunkelheit und der Geruch von vermodertem Holz. Das Cover: ... ist ein echter Hinkucker. Auf dem Cover sieht man als aller erstes, eine sehr alte Karte von den Straßen Londons. Diese stellt sich dan im Laufe der Geschichte als die "Karte des Verborgen" heraus. Auf dieser Karte sieht man das "Amulett der Ewigkeit", dieses besitzt einen in der Mitte eingelassenen violetten Edelstein, der einen guten Kontrast zur vergilbten Karte bildet.Ganz oben sieht man ein Bild von der Tower Bridge mit einem rosa-lila-blauen Himmel, wobei dies nach meiner Meinung, nicht ganz so gut mit dem Rest des Covers harmoniert. Der Schreibstil: ...war sehr flüßig, locker und durchgehend gut zu lesen. Das Autorenduo hat eine wirglich gute Schreibart die zum träumen gerade zu einlädt. Sie haben aus mehren Perspektiven geschrieben, einmal aus Chistopers und einmal aus Christines, dies hat mir sehr gut gefallen, da ich dadurch die Gefühle und die Imontionen Beider sehr gut mitverfolgen- und fühlen konnte. Da die Beiden in verschieden Zeiten gelebt haben, fand ich es um so schöner und abwechslungsreicher. Vor allem war ich vom Briefaustausch zwischen ihnen sehr angetan, besonders die letzten Briefe waren sehr emontionsteich und romantisch ohne aber großen kitsch zu sein. Auch haben sie die Geschehnisse, Charaktere und Orte wunderbar beschrieben. Die Charaktere: ... waren mir sehr sympatisch und angenehm. Die Wichtigsten Charaktere waren: ~ Christine - ein verträumtes junges Mädchen, das alte Dinge und Bücher liebt und in ihrer Freizeit am liebsten tanzt. ~ Christopher - ein junger Mann der im 19. Jahrhundert eine Schauspielkarriere anstrebt und sich mit kleinen Arbeiten dies ermöglicht und über Wasser hält. ~ Mr. Thurgood - der Buchhändler. ~ Der Uhrmacher ~ Asmodea - eine Dämonin ~ Alexa - Christines Freundin Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da mir die Mischung zwischen etwas Action, einer großen Portion Liebe, vielen Emotionen, Geheimnissen und ein unmögliches Zusammensein sehr gut gefallen hat. Deswegen gibt es von mir ***** Sterne. Natürlich gab es auch Dinge die mir nicht besonders gut gefallen haben, dies hat sich aber in meiner Bewertung nicht groß widergespiegelt.Wie zum Beispiel der Umstand das, die Geschichte am Anfang etwas langatmig war oder es leider an Witz in der Geschichte gemangelt hat. Fazit: Ein sehr schöner Jugendroman, für junge Romantiker und Historiker, die sich für das 19. Jahrhundert interessieren.Zu empfehlen für Leser ab 14 Jahre. Wichtiger Hinweis: Dieser Band ist noch ein Einzelband, aber ich könnte mir gut vorstellen das noch ein weiterer Teil herauskommen wird.

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  • Zeitlose Liebe

    Das Amulett der Ewigkeit
    Legeia

    Legeia

    08. April 2015 um 18:53

    Klappentext: London 1851: Schwarze Schatten jagen Christopher durch die düsteren Gassen. Doch er muss das Amulett in Thurgoods Buchladen bringen! Im letzten Moment schafft er es, das Schmuckstück dort zu verstecken und zu fliehen. London 2014: Christine findet das Amulett in einem Antiquariat. Sie steckt es heimlich ein, hinterlässt aber eine Nachricht. Diese erhält Christopher im Jahr 1851. Er schreibt ihr, sie solle es vor dunklen Gestalten beschützen. Über versteckte Botschaften halten die beiden Kontakt und verlieben sich ineinander. Erst spät merken sie, dass mehr als ein Jahrhundert sie trennt. Sie finden heraus, dass das Amulett es vermag, eine Brücke in der Zeit zu schlagen. Doch da sind sie längst die Marionetten in einem Spiel, das die Welt in die Verdammnis führen könnte: Asmodeas Auferstehung. Und alles, was die Dämonin braucht, ist ein Kuss der Verliebten ... Die Autoren: Susanne (Sue) Glanzner wurde in Unterfranken geboren. Als Tochter eines Künstlers und einer Goldschmiedin war gleich klar, dass sie keinen spießigen, sondern lieber einen spaßigen Beruf wählen würde. Nach erfolgreichem Modedesignstudium und vielen Irrwegen durch ihr ulkiges Leben, lebt sie heute in Stuttgart als Inhaberin des Kindermodelabels punKiz, schreibt Kinderbücher und lustige Bücher für Erwachsene, isst am liebsten Pizza und Kinderschokolade und regt sich jedes Jahr fürchterlich auf, wenn ihr mal wieder niemand einen Adventskalender geschenkt hat. Björn Springorum, geboren 1982 in Calw, würde am liebsten am zweiten Stern rechts abbiegen, im Kleiderschrank eine neue Welt entdecken, durch einen Kaninchenbau ins Wunderland fallen, mit einem Ring unsichtbar werden, nur durch das Lesen eines Buches nach Phantásien reisen oder eine recht wagemutige Partie Quidditch spielen. Björn Springorum studierte Englisch und Geschichte, lebt, schreibt und liest in Stuttgart und wird von zwei Katzen gehörig auf Trab gehalten. Meine Meinung: Christine und Christopher - zwei Namen, die schon eine gewisse Verbundenheit assoziieren. Christine lebt aber im Jahr 2014 in London, Christopher in 1851. Und obwohl sie Welten und vor allem 163 Jahre trennen, scheint es, als seien sie füreinander bestimmt. Alles fängt damit an, dass Christopher für den Antiquar Thurgood einen Botengang erledigt. Er kennt sich gut in der Stadt an der Themse aus, hat Freunde, die ihm Gefallen schulden und träumt davon, ein berühmter Theaterschauspieler zu werden. Also nimmt er den Auftrag an und versteckt ein Päckchen bei dem alten Mann, das Christine durch Zufall im Jahr 2014 findet. Ab da wird das Leben der beiden mehr als aufregend, denn hinter dem Schmuckstück sind geheimnisvolle Schatten her. Quer durch die Stadt müssen die beiden sich Mitteilungen, die immer mehr zu gefühlvollen Briefen werden, zukommen lassen, um das Päckchen und sein Inhalt zu schützen. Durch den regen Schriftwechsel verlieben sich Christine und Christopher ineinander. Hat ihre Liebe eine Chance? Gibt es Liebe, die durch die Zeiten geht? "Das Amulett der Ewigkeit" ist ein romantisches Jugendbuch, das über die Kraft der Liebe, sei sie auch noch so schwer zu entfesseln, erzählt. Kann man sich verlieben, ohne sich je gesehen zu haben? Man kann. Und das wird von Seite zu Seite ausdrucksstark beschrieben. Besonders gefallen haben mir die Gefühle, die in der Geschichte ausgelöst wurden, vor allem auch von Christophers Seite, der in seinen Zeilen an Christine das Geschick eines Poeten an den Tag legte. Doch auch sie, das weibliche Gegenstück, war mir in ihrer Art und mit all ihren Gedanken überaus sympathisch. Zwei Teenager, die in ihrer Zeit gefangen waren, und das nicht hinnehmen wollten. Und wofür lohnt es sich schon mehr zu kämpfen, als für eine reine, unschuldige Liebe? Bis zum Schluss blieb es spannend, und auch das Ende hielt eine Überraschung bereit. Zumal der Schluss geradezu nach einer Fortsetzung ruft. Der Schreibstil ist äußerst flüssig, an manchen Stellen gibt es witzige Situationen, Action, Spannung, ein bisschen Grusel und hauptsächlich ganz viele Emotionen. Die Gestaltung des Buches ist überaus gelungen. Nicht nur das Cover wurde liebevoll gestaltet, sondern auch die Nachrichten, die sich die beiden Verliebten schicken. Das steigert die Authentizität. Die Karte von London trägt auch dazu bei, dass man sich in die Stadt versetzt fühlt und der Route der Botschaften folgen kann. Eine wunderbare Geschichte über Liebe, die den Zeiten trotzen will, und in der nicht alles so ist wie es scheint. 5 Sterne.

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