Susanne Goga

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Lebenslauf von Susanne Goga

Mit sechs Jahren lernte ich lesen und hörte nie wieder damit auf. Bücher haben mich seither in allen Lebenslagen begleitet, und ich hoffe, dass ich diese Liebe auch an meine Kinder weitergegeben habe. Nach dem Abitur schlug ich zunächst einen kaufmännischen Umweg ein, doch dann wurde 1988 - gerade rechtzeitig für mich - der Studiengang Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eingerichtet, genau das, wovon ich immer geträumt hatte. Endlich konnte ich meine Neigung und Liebe zu Sprachen und Büchern auch beruflich nutzen. Seit 1995 arbeite ich als freiberufliche Literaturübersetzerin für verschiedene Verlage und habe bisher über 50 Werke übersetzt (meist aus dem amerikanischen, britischen und australischen Englisch, einige auch aus dem Französischen). Die meisten davon sind Romane und Kurzgeschichtenbände, während ich mich in meiner Freizeit dann und wann auch an Gedichtübersetzungen gewagt habe. Vor einigen Jahren verspürte ich den Wunsch, mich einmal in anderer Weise mit dem Schreiben auseinanderzusetzen, und schwankte zwischen der Weiterarbeit an meiner 1993 begonnenen Dissertation und einem eigenen Buch - die Wahl fiel mir letztlich nicht schwer. Es sollte etwas Historisches werden, frühes 20. Jahrhundert, am liebsten in Berlin. Für mein erstes Projekt fand sich leider kein Verlag, worauf ich es als Fingerübung beiseite legte und mich an den zweiten Versuch machte. Dieser zweite Versuch mit dem Titel "Leo Berlin", ein Kriminalroman aus dem Berlin der 20er Jahre, erschien im Juli 2005 bei dtv. Die Fortsetzung "Tod in Blau" folgte 2007. Darin erzähle ich Kriminalgeschichten vor dem Hintergrund einer Zeit voller Umbrüche, die geprägt ist von neuen Freiheiten, aber auch von großem sozialem Elend und politischer Unsicherheit. Neben der nötigen Recherche war es mir besonders wichtig, lebendige Figuren zu erschaffen, deren Geschichten die Leser nicht unberührt lassen. Ich hoffe, es ist mir gelungen. 2009 machte ich einen großen Schritt - von Berlin nach England, vom 20. zurück ins 19. Jahrhundert, von dtv zu Diana, vom Krimi zum historischen Roman. In "Das Leonardo-Papier" geht es um Liebe, Wissenschaft und die Rätsel der Vergangenheit. 2011 kehrte ich als Autorin nach Berlin zurück, besser gesagt, Berlin und Mönchengladbach, meine Heimatstadt. In "Die Sprache der Schatten" geht es um eine große Liebe, einen geheimnisvollen Maler und die Suche nach dessen Vergangenheit. 2012 wird es endlich einen dritten Krimi um Leo Wechsler geben. Neuigkeiten dazu findet ihr demnächst hier, auf meiner Homepage und bei Facebook.

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Beiträge von Susanne Goga
  • Leserunde zu "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    Die vergessene Burg

    Diana_Verlag

    zu Buchtitel "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    Liebe Susanne Goga-Fans, Liebe Leser/innen von historischen Romanen, diese Woche erscheint endlich der neue historische Roman von Susanne Goga: "Die vergessene Burg"! Und darum geht es: Auf Spurensuche am Rhein und in Bonn: SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Goga begeistert mit akribischer Recherche, spannendem Plot und sympathischen Figuren! 1868. Ein unerwarteter Brief reißt die Engländerin Paula Cooper aus ihrem beschaulichen Leben. Ihr schwer kranker Onkel Rudy bittet eindringlich um ihren Besuch – in seiner Wahlheimat Bonn. ...

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    • 101
  • Fragefreitag zu "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    Die vergessene Burg

    Lariluna

    zu Buchtitel "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    Dunkle Familiengeheimnisse am Fuße des Loreley-Felsens Paula Cooper begibt sich von England nach Bonn, um ihren Onkel Rudy zu treffen. Doch am Rhein erwarten sie weitere überraschende Bekanntschaften und geheimnisvolle Vorgänge, die Paulas Bild von ihrer Familie in ein neues Licht rücken.... Ihr wollt mehr über Susanne Goga und ihren neuen historischen Roman erfahren? Nutzt die Gelegenheit, stellt der Autorin am heutigen Fragefreitag eine Frage und gewinnt eines von 5 signierten Exemplaren aus dem Diana Verlag! Mehr zum ...

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    • 107
    • 21. September 2018 um 23:59
  • Eine Engländerin am Rhein...

    Die vergessene Burg

    Feorag

    14. September 2018 um 23:55 Rezension zu "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    Nachdem mir "Der verbotene Fluss" und "Das Haus in der Nebelgasse" wirklich sehr, sehr gut gefallen haben, waren meine Erwartungen natürlich hoch. Und "Die vergessene Burg" hat mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil - wenn es mir zeitlich möglich gewesen wäre, hätte ich das Buch in einem Rutsch durch gelesen.  Die Geschichte ist fesselnd von Anfang an, spannend und sehr angenehm flüssig geschrieben. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin :-)

  • Dunkle Geheimnisse vor malerischer Rheinkulisse

    Die vergessene Burg

    ConnyKathsBooks

    08. September 2018 um 18:01 Rezension zu "Die vergessene Burg" von Susanne Goga

    "In ihrer Familie gab es ein Geheimnis, und sie würde nicht ruhen, bis sie es gelöst hatte." (S. 63) 1868, Kings Langley, Hertfordshire: Seit vielen Jahren kümmert sich die 32-jährige Paula Cooper aufopferungsvoll um ihre kränkelnde Cousine Harriett und führt ein recht zurückgezogenes Leben - bis sie unerwartet einen Brief aus Bonn erhält. Ihr bis dato unbekannter Onkel Rudy ist schwer erkrankt und möchte seine Nichte noch einmal sehen. Voller Neugier wagt Paula den Schritt in die unbekannte weite Welt, reist von England an den ...

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  • Solider historischer Roman mit einigen Längen

    Das Haus in der Nebelgasse

    Wolfhound

    19. July 2018 um 12:40 Rezension zu "Das Haus in der Nebelgasse" von Susanne Goga

    Das Cover:Das Cover ist mit wenigen Farben sehr schlicht gehalten und hat durch die nebelverhangene Skyline von London etwas geheimnisvolles an sich. In seiner Schlichtheit sehr gut gelungen und greift natrlich perfekt den Titel mit auf.Meine Meinung:Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits fand ich die Geschichte als solche und die Charaktere gut gezeichnet, aber andererseits hatte die Geschichte auch ihre Längen, sodass einige Stellen die Spannung schon ordentlich gedrückt haben und es hin und wieder etwas zäh ...

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  • Der Tote auf dem Schulgelände

    Nachts am Askanischen Platz

    SalanderLisbeth

    24. April 2018 um 14:19 Rezension zu "Nachts am Askanischen Platz" von Susanne Goga

    Man hatte den Toten auf den Schulhof getragen, auf eine Plane gelegt und bis zum Kinn zugedeckt. Leo war bewusst, dass der eine oder andere schockiert sein würde – die Sekretärin wurde als Erste gerufen, damit sie es rasch hinter sich bringen würde. Ein Schupo stand bereit, um ihr im Falle einer Ohnmacht beizustehen. (Auszug Seite 46)   Der Tote auf dem Schulgelände Das Berlin der goldenen 1920er Jahre bildet die Kulisse für Susanne Gogas Serie um den Kriminalkommissar Leo Wechsler. In dem sechsten Teil der Reihe ermittelt die ...

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  • Spurensuche im historischen London

    Das Haus in der Nebelgasse

    Sonnenschein12

    13. April 2018 um 22:30 Rezension zu "Das Haus in der Nebelgasse" von Susanne Goga

    Durch einen Tipp hier bei Lovelybooks habe ich von diesem Buch erfahren, mir war bisher die Autorin Susanne Goga nicht bekannt. Aber es war ein wirklich guter Tipp: dieses Buch hat mich von seiner ersten Seite an vollkommen in seinen Bann gezogen - und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen! Matilda Gray ist im Jahr 1900 eine junge, sympathische Lehrerin an einer Mädchenschule, Matilda steht den Ideen des neuen Jahrhunderts sehr offen und positiv gegenüber und so bedauert sie es, dass man an ihrer Schule "Mädchen vor ...

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  • Nachts am Askanischen Platz

    Nachts am Askanischen Platz

    twentytwo

    07. April 2018 um 18:22 Rezension zu "Nachts am Askanischen Platz" von Susanne Goga

    Für Oberkommissar Leo Wechsler wird der zufällige Leichenfund im Geräteschuppen eines Berliner Gymnasiums sehr schnell zu einem Fall, der ihm und seinem Team unter die Haut geht. Obwohl sie kaum einen Anhaltspunkt haben, scheint es ihnen gelungen zu sei,n die Identität des Mannes zu klären. Aber dann lassen kurz darauf weitere Ermittlungsergebnisse vermuten, dass sie sich schwer getäuscht haben und sie wieder am Anfang stehen.FazitEine einfühlsame Geschichte, die sehr beeindruckend, ein zeitgeschichtlich interessantes Bild ...

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  • Mal wieder ein Fall mit Bravour gelöst ...

    Die Tote von Charlottenburg

    engineerwife

    07. April 2018 um 07:06 Rezension zu "Die Tote von Charlottenburg" von Susanne Goga

    Leo Weichsler ist doch immer wieder eine Reise ins Berlin der 20er Jahre wert! Auch mit diesem Fall beweist er mal wieder eine wunderbare Kombinationsgabe gepaart mit viel Menschlichkeit. Ich hätte ihn schütteln mögen, denn ich hatte die Lösung schon nach der Hälfte des Buchs für ihn parat. Wer nun aber denkt, dass dies mein Lesevergnügen geschmälert hat, irrt gewaltig. Im Gegenteil, ich konnte es nun kaum erwarten zu Ende zu lesen um meine Theorie bestätigt zu sehen. Sehr gut gefallen hat mir übrigens, dass wir einen neuen ...

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  • Leo Wechsler ermittelt wieder

    Nachts am Askanischen Platz

    Streifi

    02. April 2018 um 17:59 Rezension zu "Nachts am Askanischen Platz" von Susanne Goga

    Berlin 1928. In einem Schuppen am Askanischen Gymnasium wird ein Toter gefunden. Nichts deutet auf seine Identität hin, aber wurde ermordet. So beginnen Leo Wechsler und seine Kollegen mit den Ermittlungen. Diese führen sie unter anderem auch zu einem Theater, das direkt neben dem Gymnasium liegt, das Cabaret des Bösen.Stück für Stück hangeln sich die Kollegen von Hinweis zu Hinweis und machen dabei die Lebensgefährtin des Ermordeten ausfindig. Allerdings führt dies zu noch mehr Verwirrung, stammt sie doch aus der Ukraine und ...

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