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Diana_Verlag

vor 7 Monaten

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Liebe Fans von Susanne Goga,Liebe LB-Leserinnen und LB-Leser, die historische Romane lieben,

wir sind ganz begeistert (!), dass Susanne Goga zu ihrem neuen Roman Zeit für eine Leserunde mit EUCH haben wird! Ca. ab dem 06. Februar wird die Leserunde starten - bitte bewerbt Euch, wenn Ihr in der 2. und 3. Februarwoche Zeit für die gemeinsame Leserunde haben werdet - danke Euch!
Und darum geht's in "Das Haus in der Nebelgasse" (gerade auf der Bestsellerliste eingestiegen!):Die SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Goga lässt in ihrem neuesten Roman die detailliert recherchierte Geschichte Londons lebendig werden - Ein Labyrinth unter der Stadt, eine verschollene Familie und eine junge Frau, die ein jahrhundertealtes Geheimnis aufspürt.

London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer für die Zeit ‚unabhängigen‘ Frau. „Ein neues Jahrhundert verlangt neue Wege“ ist ihr Motto. Als ihre ehrgeizige Lieblingsschülerin Laura Wellesley nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass etwas passiert sein muss. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem bekannten Londoner Historiker Prof. Stephen Fleming vom ‚King's College‘ - und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgenen Winkel der Stadt.

Vor der historischen Kulisse Londons um 1900 verwebt Susanne Goga meisterhaft eine spannende Spurensuche mit einer zarten Liebesgeschichte. Ihr gelingt wieder ein raffiniert erzählter Roman voller Geheimnisse, in dem die DeLiA-Preisträgerin von 2012 mit starken Frauenfiguren sowie einem besonderen Gespür für Atmosphäre und Spannung überzeugt. Insbesondere die ‚Stadt unter der Stadt‘ aus früheren Jahrhunderten wird hier lebendig. Die Buchausgabe ist mit einer Klappenbroschur inkl. Stadtplan (reprod. von 1908) ausgestattet. 

Hier geht's zur Leseprobe.
Seid Ihr neugierig geworden? Dann bewerbt Euch doch gerne hier. Wir drücken Euch die Daumen! Natürlich sind auch alle Leserinnen und Leser zur Leserunde eingeladen, die vielleicht schon das druckfrische Buch in der Hand halten! Bis bald undHerzliche Grüße, Euer Team des Diana Verlags.

Autor: Susanne Goga
Buch: Das Haus in der Nebelgasse

calimero8169

vor 7 Monaten

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Das hört sich nach einer richtig tollen Geschichte an und hat alles was Atmosphäre ausmacht. Eine Stadt und der Stadt, das mystische London und ein verschwundenes Mädchen. England ist immer besonders toll, zumal es ja tatsächlich unendlich viele Tunnel und Gänge gibt.
Sehr gerne würde ich an dieser Leserunde teilnehmen und springe in den Bewerbungstopf.

AngiF

vor 7 Monaten

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Nachdem ich das Buch "Der dunkle Weg" von Susanne Goga verschlungen und geliebt habe, möchte ich hier natürlich auch sehr gerne mitlesen.
Der Klappentext sowie die Leseprobe sind äußerst vielversprechend, ein historischer Roman, London, Mädchenpensionat, ein Geheimnis - perfekt! ♥

Ich werde meine Rezension wie immer teilen auf meinem eigenen Bücherblog: http://angisbuecherkiste.blogspot.se/
und außerdem bei: Twitter, Google+, tumblr, goodreads, amazon, watchareadin, was liest du, ebook.de, hugendubel, weltbild, buecher.de, lehmanns, heyn at, bokus, thalia, google Bücher, Instagram und Pinterest, Facebook.

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Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

2. Leseabschnitt: Seiten 086 - 178
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katikatharinenhof schreibt:
Schon seltsam, wie sich die Empfindungen von Matilda sich beim Lesen auf mich übertragen - ich hab auch ab und an einen kalten Schauer beim Lesen. Ich würde sagen, die Geschichte hat mich völlig in ihren bann gezogen - ich bin mittendrin und das Buch lässt mich nicht mehr los

Mir geht es da ähnlich. Vielleicht liegt es daran, das wir uns heute ehr mit einer starken Frau statt mit einem Hausmütterchen identifizieren.

Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

2. Leseabschnitt: Seiten 086 - 178
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Bibliomarie schreibt:
Ich fürchte, Laura ist bei Easterbrook in Gefahr. Mit dem Kästchen muss es etwas Besonderes auf sich haben, allerdings weiß er nicht, was er suchen soll, sonst hätte er den Gegenstand beschrieben.

So sehe ich es auch. Er weiss das dort etwas sein muss. Nur woher?
Ist er mit ihr über 7 Ecken Verwandt? Oder haben Lauras Eltern mal was erwähnt von einer "Alten Sage"

Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

2. Leseabschnitt: Seiten 086 - 178
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calimero8169 schreibt:
Seltsam finde ich das Verhältnis und Verhalten der an der Suche Beteiligten. Es scheint mir, als hätten alle etwas zu verbergen und würde nicht mit der vollen Wahrheit herausrücken. Der Brief des Vormunds von Laura ist auch sehr mysteriös. Welche persönlichen Dinge meint er, wenn schon alles abgeholt wurde. Hat er etwas von der Postkarte die Laura geschrieben hat mitbekommen. Oder hat er gar eine Spionin in der Schule, die Mathilda beobachtet hat.

Ich habe auch das Gefühl das alle etwas wissen und nicht preisgeben möchten. Mr. A der sich ganz in Schweigen hüllt. Aber auch Mr. F der schon Geheimnisvoll tut.

Lauras Vormund ist mir sehr unsympathisch. Vielleicht irrt mich auch mein Gefühl. Wir sind ja noch am Anfang der Geschichte. In der damaligen Zeit mag dieses Verhalten auch normal gewesen sein.

Ab Kapitel 11 gibt es einen Perspektivwechsel. Das fand ich überraschend. Ich denke wir werden noch einiges mehr von Mr. F lesen.

Auch hier muss ich sagen das die Geschichte in der Geschichte von Mrs. W ein wenig nervt. Sie ist eine tolle Frau. Für mich auch nicht wegzudenken, dennoch ist sie mit ihrem Roman an einigen Stellen anstrengend. Sie lebt nur für ihre Geschichte.

Mich begeistern die Details. Es ist toll so viel über die damalige Zeit zu lesen. Leider geht solch ein wissen oft verloren.

Vor kurzem habe ich durch eine Dame im Bus erfahren das unsere Grosse Haltestelle ein Friedhof war.
Ein eigenartiges Gefühl. Jeden Tag bin ich dort in die Bahn gestiegen....

Gerne möchte ich mehr über die Streitereien von Mr. A und Mr. F erfahren. In diesem Abschnitt hören wir sehr wenig von A.
Mr. F ist mir sehr sympathisch. Weltoffen und modern.

Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

1. Leseabschnitt: Seiten 001 - 085
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Ich habe einen kleinen Fehler gefunden. Vielleicht wurde er auch schon irgendwo genannt.

Seite 71 Absatz 3
"Weg da, Bill, sonst kann du heute auf der Strasse pennen."
sollt es nicht "KANNST du" heissen?

Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Seiten 179 - 269
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Ich ärger mich gerade ein wenig. Letzte Woche hatte ich alles schön eingetippt und hier gepostet. Irgendwie hat es mal wieder nicht geklappt (ich sollte nicht mehr von Tablet schreiben )

Daher versuche ich nun nochmal alle Fakten zusammen zutragen ;-) und hoffe ich überschneide mich nicht in den Kapiteln.

Mir ist aufgefallen das Mathilda (Kaptiel 15 war das glaube ich) Mr. F auf einen Brief geantwortet hat, der morgens kam. Er wollte am Abend zu ihr kommen. Gab es damals andere Postzeiten? Wenn sie darauf antwortet kann der Brief mit ihrer Antwort doch nicht pünktlich ankommen. Oder?

[quote"katikatharinenhof"]
Fragen über Fragen, die ich unbedingt geklärt haben muss.
Mir geht es wie Matilda - die Geschichte des Hauses lässt mich nicht mehr los ![/quote]

Ich finde es sehr spannend. Leider liegt die Vergangenheit in Rätseln. Bin sehr gespannt ob und wieviel dieser Rätsel zu lösen sind.

[quote"calimero8169"]P.S. Ich hoffe ja, das aus Mathilda und Fleming ein Paar wird :-) Die beiden passen sehr gut zusammen.[/Quote]

Das sehe ich auch so. Irgendwie sind sie schon süss. Harmonieren auch sehr gut zusammen.

Ich finde es grauenhaft wie damals zur Pestzeit mit den Menschen umgegangen wurde. Ja die Angst.. Aber hätte man ihnen nicht Essen und Wasser vor die Tür stellen können damit sie nicht verhungern?
Grausame Vorstellung!

YvetteSchmidt

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Seiten 179 - 269
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Drei-Lockenkoepfe schreibt:
[...] Mir ist aufgefallen das Mathilda (Kaptiel 15 war das glaube ich) Mr. F auf einen Brief geantwortet hat, der morgens kam. Er wollte am Abend zu ihr kommen. Gab es damals andere Postzeiten? Wenn sie darauf antwortet kann der Brief mit ihrer Antwort doch nicht pünktlich ankommen. Oder? [...]

Die Postzeiten waren tatsächlich damals anders. Es gab noch nicht dieses System wie heute. Manchmal waren es sogar einzeln aufgegeben Briefe mit direkter Einzelzustellung. Und es gab sogar Zeiten, wo 2x am Tag Post zugestellt wurde. In sofern passt das ;-)

Drei-Lockenkoepfe

vor 5 Monaten

Eure Leseeindrücke/Euer Fazit
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Hier auch meine Rezension. Ich werde sie morgen weit verbreiten, heute komme ich leider nicht an den PC und übers Handy ist es unschön.

MIr hat das Buch gut gefallen. Eine tolle Geschichte. Der Einblick in das alte London ist faszinierend.

http://leseratten-drei-lockenkoepfe.blogspot.de/

Ab morgen soweit vertreten bei Amazon, Weltbild, was liest du, mayersche, thalia und bloggerrandom

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