Tod in Blau

von Susanne Goga 
4,2 Sterne bei33 Bewertungen
Tod in Blau
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L

Hat mir gut gefallen wie alle Bücher der Leo Wechsler Reihe

Katjuschkas avatar

Gelungene Fortsetzung zu Leo Berlin!

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Inhaltsangabe zu "Tod in Blau"

Berlin in den »Golden Twenties«

Berlin, 1922. Der Maler Arnold Wegner erregt mit seinen provokanten Bildern Bewunderung – und Abscheu. Als er tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Wechsler zur dubiosen Asgard-Gesellschaft. Gibt es eine Verbindung zu dem geheimnisvollen Toten, den man kurz zuvor aus dem Landwehrkanal gezogen hat?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423253802
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:13.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    katharoses avatar
    katharosevor 2 Jahren
    Von Mord und Kunst

    Versetzt im Berlin der 1920er Jahre, mitten in der Wirtschaftskrise, in der die stärksten Gegensätze aufeinanderprallen, darf Leo Wechsler erneut ermitteln.

    Schlicht und interessant geschrieben, mit vielen lebhaften Dialogen, auch gerne in Berlinerisch, wird die Ermittlung voran getrieben. Diese Reihe lebt natürlich nicht nur von dem interessanten historischen Hintergrund, der sehr authentisch dargestellt wird, sie lebt zum einen vom Berlin-Falir, wobei es besonders toll ist, wenn man die ganzen erwähnten Straßen kennt und sich vorstellen kann, wie der Herr Kommissar in den Morgenstunden zur Arbeit geht – sie lebt andererseits aber auch von Leo Wechsler, einem überraschend einfühlsamen, aber auch ambitioniertem Kommissar.

    Auch im zweiten Teil dreht sich ein gewisser Teil um Leos Privatleben, wobei die Liebe auch eine gewisse Rolle spielt. Aber statt eines stereotypischen Bildes, bekommt man ein sehr symathisches und menschliches Portrait eines jungen Witwers in den Krisenzeiten der 20er Jahre. Mir wächst Leo mit dem zweiten Teil wirklich ans Herz!

    Ganz besonders ist die gewissen Ruhe, die der Krimi mit sich bringt – es geht nicht um großartige Verfolgungsjagden und viel atemberaubende Spannung, sondern um die kriminalistische Aufarbeitung eines Falles, und dies funktioniert hier auch sehr gut, ohne dass der Kommissar fast sterben muss. Die Motive für den Mord werden nicht plötzlich am Ende plötzlich hervorgezaubert, sondern nach und nach rollt sich das ganze Rätsel auf, was sehr gelungen war.

    Wie schon beim ersten Teil finde ich, dass sich diese Art von Buch am besten unterwegs liest. So eignet sich „Tod in Blau“ für langweilige Bahnfahrten (am besten mit der tuckernden U-Bahn durch Berlin), es ist perfekt zum entspannen oder auch nebenbei leben. Das schätze ich besonders an den Büchern, dass man sie nicht so schrecklich konzentriert wie Goethe-Werke lesen muss, sondern einfach abschalten kann.

    Im Vergleich zu Teil eins kann ich sagen: Der Fall ist gut durchdacht, authentisch und originell und es macht Spaß, mitzufiebern, mitzuraten und Teil einer brisanten Ermittlung zu werden - er hat deutlich mehr Energie und Spannung als der erste Teil. Mir hat die Thematik um den Künstler und die damals aufkommenden, rechtsradikalen Bewegungen in der Weimarer Republik sehr gefallen!

    Wie alle Bücher dieser Reihe, ist das Cover passend zu der Mode der damaligen Zeit gestaltet, ein bisschen Farbe in einem Schwarzweißbild, was ich sehr geschmackvoll finde.

    Fazit: Eine gute, spannende Lektüre zum Lesen für nebenbei mit einem authentischem Fall, der wunderbar die Probleme der Gesellschaft in der Weimarer Republik wiederspiegelt und einen wunderbaren Ermittler, den man sofort liebt!

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 2 Jahren
    War früher wirklich alles besser? ...

    Die begabte Autorin Susanne Goga hat mal wieder bewiesen, dass sie sich in ihren Büchern sowohl im 20ten als auch im frühen 21sten Jahrhundert bestens zurechtfindet. Mit diesem zweiten Band um den Kommissar Leo Wechsler ist mir die Reihe richtig ans Herz gewachsen. Geschickt versteht Frau Goga es, den Leser in das Berlin der goldenen Zwanziger Jahre zu entführen, die bei genauem Hinsehen gar nicht wirklich so golden sind. Sie zeigt uns die Kehrseite der Medaille, den Hunger, die Armut, das immer weniger werdende Geld, das so manchen Betroffenen auf die andere Seite des Gesetzes wechseln lässt.

    Auch Leos eigene kleine Familie ist direkt betroffen. In einem Nebenschauplatz wird der Kommissar mit einem Betrüger in den eigenen Reihen konfrontiert.

    Spannend gestaltet sich auch der Hauptfall um den ermordeten Maler Arnold Wagner, der mit seiner provokanten Malerei mehr als einen Betroffenen gegen sich aufgebracht hat. War sein Tod wirklich ein Unfall?

    Im Hintergrund lernen wir das Berlin der damaligen Zeit kennen. Kleine Details, wie die Veröffentlichung des inzwischen berühmten Buchs Ulysses aber auch die langsame Entwicklung der noch in den Kinderschuhen steckenden NSDAP bleiben dem Leser nicht vorenthalten.

    Einem Vergleich mit den Büchern von Volker Kutscher hält die Reihe um Leo Wechsler nicht ganz stand, dennoch bewerte ich diesen zweiten Teil der Reihe mit einer soliden Schulnote 2 und freue mich auf die weiteren Bände. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Susanne Goga - Tod in Blau

    Kurzbeschreibung: 
    1922. Arnold Wegner malt seine Zeit in starken Kontrasten - Armut und Luxus, Krieg und Vergnügungssucht, Krankheit und Irrsinn. Seine radikalen Bilder, in denen er sich provokant mit der Gesellschaft und der jüngsten Vergangenheit, dem Ersten Weltkrieg, auseinandersetzt, erregen Bewunderung und Abscheu, lassen aber niemanden kalt. Als der Maler tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Leo Wechsler zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft, in der viele ehemalige Offiziere verkehren. 
    Gibt es möglicherweise auch eine Verbindung zu dem Toten im Landwehrkanal, bei dem ein Schriftwechsel mit der Asgard-Gesellschaft gefunden wurde? Die Ermittlungen kommen nicht recht voran, bis Leo Wechsler einen Hinweis von der avantgardistischen Tänzerin Thea Pabst erhält. Und es stellt sich heraus, dass es einen Zeugen gibt - der jedoch entzieht sich allen Befragungen durch die Polizei. *Quelle*

    Zur Autorin: 
    Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie hat außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler mehrere historische Romane veröffentlicht.

    Meinung: 
    Tod in Blau ist der 2. Band der Leo Wechsler-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr!

    Berlin 1922: Nach seinem ersten Fall bekommt es Kommissar Leo Wechsler erneut mit einem Mord zu tun, dessen Aufklärung schwierig ist. Der namhafte Maler Arnold Wegner wurde in seinem Atelier umgebracht. Wegner war berüchtigt für seine Gemälde, auf denen er das Elend der Berliner Straßen verewigte. Prostituierte, Bettler, Kriegsversehrte und die ganze vorherrschende Armut hat er abgebildet, was vielen Aristokraten und Reichen ein Dorn im Auge war.

    Doch wer würde einen Maler aufgrund seiner Werke umbringen? Dies müssen Leo Wechsler und seine Ermittlungsgruppe herausfinden. Sie tauchen alsbald wieder in das Milieu der armen Leute, aber auch in das der Aristokratie in ihren feinen Villen ab, doch der Täter scheint immer einen Schritt voraus zu sein.

    Tod in Blau ist der 2. Band der Leo Wechsler-Reihe und gestaltete sich noch einen Tick spannender und interessanter als der Auftakt, da hier der Täter für den Leser nicht ganz so schnell erkennbar war.

    Auch diesmal entführt uns Susanne Goga in das Berlin des Jahres 1922, das sich mitten im großen Umbruch befindet. Die Armut wird immer größer, viele Menschen haben nichts Anständiges zu essen, die Inflation schreitet unaufhaltsam voran und die Reichen und Schönen feiern als gäbe es kein Morgen.

    Während Leo Wechsler im Fall Arnold Wegner ermittelt, fällt auch wieder ein großes Augenmerk auf sein Privatleben. Er und Clara Bleibtreu, die Buchhändlerin, kommen sich langsam näher und man gönnt Leo eine neue Frau an seiner Seite. Auch seine Schwester Ilse, die ihm nach wie vor den Haushalt führt, hat einen Verehrer, der sie aufblühen lässt.

    Die Nebencharaktere sind ebenso interessant wie auch geheimnisvoll: Da wäre z.B. der 12-jährige Paul Görlich, der mit dem Maler Arnold Wegner befreundet war und seit seinem Tod ein Geheimnis hütet, was ihn zusehends in Gefahr bringt. Ebenso erwähnenswert ist Thea Pabst, eine avantgardistische Tänzerin, die mit ihrem Partner Stephan Castorff aktuelle politische Themen wie die Inflation auf tänzerische Weise darstellt und die Geliebte Wegners war.

    Der Fall an sich gestaltet sich spannend und mitreißend, da einige Personen als Täter infrage kommen und sich dieser bis kurz vor Ende nicht wirklich herauskristallisiert. Trotz des Kriminalfalls lebt die Geschichte aber auch von dem dargestellten Sittengemälde dieser Zeit, das Susanne Goga erneut gekonnt bildhaft vermittelt und wo bereits die Anfänge des Nationalsozialismus zu spüren sind. Aristokraten schließen sich zu geheimen Gesellschaften zusammen, die das germanische Erbe vergöttern und auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Hier deutet sich bereits im Ansatz das Unheil an, das kommen wird.

    Fazit: 
    Tod in Blau konnte mich noch mehr begeistern als Leo Berlin. Susanne Goga gelingt es, das Niveau des Vorgängers noch zu steigern und begeistert wiederum mit einem interessanten Mordfall, historischer Zeitgeschichte, vor allem was das Milieu Berlins zu diser Zeit angeht, und auch das Privatleben Leo Wechslers kommt erneut nicht zu knapp. Sehr empfehlenswert!

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    PaulTemples avatar
    PaulTemplevor 4 Jahren
    Kurzweiliger Ausflug ins weimarische Berlin

    Nein, einem Volker Kutscher mit seinem Kommissar Gereon Rath kann "Tod in Blau" mit dem Kommissar Leo Wechsler bei weitem nicht das Wasser reichen. Zu flach die Charaktere, zu linear der Fall, zu einfach die Sprache. Dennoch hat mir "Tod in Blau" gefallen, da Wechsler durchaus sympathisch und menschlich dargestellt wird und auch das Berlin des Jahres 1922, zu Beginn der Inflationszeit, mit einiger Atmosphäre und Flair aufwarten kann, so dass insgesamt ein kurzweiliger Lesespaß vorliegt, der keinem weh tut.

    Kommentare: 2
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    Girdievor 4 Jahren
    Der zweite Band um den Ermittler Leo Wechsler im Berlin der 1920er

    Auch im Kriminalroman „Tod in Blau“ von Susanne Goga reist der Leser wie bereits im Vorgängerband der Serie rund um Kommissar Leo Wechsler wieder ins Berlin von 1922. Das Cover wurde passend zur Reihe wieder in schwarz-weiß gestaltet und nur der Mantel der jungen Frau im für diese Zeit typischen Schnitt mit Fellkragen farblich hervorgehoben. Der Roman führt zu Arnold Wegener, einem Maler, dessen Bilder teilweise auf die Gesellschaft verstörend wirken, denn sie zeigen Szenen in denen er bewusst Kontraste setzt. Teilweise führen diese den Betrachter in die Zeit des Ersten Weltkriegs zurück, in denen er gedient hat. Der Titel des Krimis bezieht sich auf eines seiner Werke, eigentlich nur eine Zeichnung, die er „Die blaue Stunde“ nennt und das eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen im Buch spielt.

    Nur wenige Wochen nachdem Leo Wechsler und sein Team die Morde an einem Wunderheiler und einer älteren Prostituierten aufgeklärt haben, wird die Leiche von Carl Bremer, einem Ladenangestellten in einem Berliner Konfektionsgeschäft, aus dem Landwehrkanal gezogen. Der Mann ist ertrunken, weist aber eine Kopfverletzung auf, darum wird vermutet, dass Fremdeinwirkung vorliegt. Während Leo Wechsler und seine Kollegen nach einem Täter und dessen Motiv suchen, verbrennt in seinem Atelier der Maler Arnold Wegner. Kann es ein Unfall gewesen sein? Ein Brief aus der Wohnung von Bremer führt Wechsler zur Asgard-Gesellschaft, einer rechtsextremen Gruppierung die unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Vereinigung agiert und in der viele Offiziere des Ersten Weltkriegs Mitglied sind. Die Bilder von Wegner sind der Gesellschaft ein Dorn im Auge. Besteht vielleicht hier ein Zusammenhang zum Verbrechen an Wegner? Nachdem die Ermittlungen in diesem Fall eher zäh voran gehen, findet sich endlich ein Hinweis auf einen möglichen jugendlichen Zeugen. Doch dieser hat ein Geheimnis zu wahren.

    Auch im Privatleben entwickelt Susanne Goga ihre Figur Leo Wechsler weiter. Nachdem er im ersten Band die Buchhändlerin Clara kennengelernt hat, vertieft sich die Beziehung zu ihr zunehmend, bis er durch Zufall mit ihren geschiedenen Mann zusammentrifft. Die Begegnung stellt die Freundschaft von Clara und Leo auf einen Prüfstein.

    Auch im zweiten Fall für Leo Wechsler weiß die Autorin die historischen Begebenheiten wieder gekonnt in das Umfeld des Krimis einzubauen. Sie nimmt den Leser mit in wohlhabende Adelskreise wie auch zu den Armen der damaligen Gesellschaft, die durch ihre Arbeit kaum ihre Familie ernähren können und die auf kleinstem Raum leben. Geld wird immer weniger wert, sparen lohnt sich nicht mehr. Stattdessen gehört der Kauf von Bildern zu einer guten Geldanlage, weswegen die Kunst an Bedeutung gewinnt. Nach Arbeitsschluss geht man gern noch auf ein Bier aus oder ins Café. Theater, Kleinkunst und Kinobesuche sind auch für weniger Betuchte erschwinglich und eine nette Abwechslung.

    Leider wird der Fall des Toten aus dem Landwehrkanal nicht vollständig aufgeklärt. Insgesamt ist der Krimi jedoch von Beginn an spannend aufgebaut. Das Tatmotiv bleibt lange im Dunkeln, so dass der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Tod in Blau ist ein lesenswertes Buch, dessen Lesevergnügen noch dadurch gesteigert werden kann, wenn man den ersten Band bereits kennt.

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    kellermaeuses avatar
    kellermaeusevor 5 Jahren
    Mord in der Kunstszene

    Arnold Wegner ist ein Maler der Gegensätze. Er malt mit starken Konstraten, so wie er die Welt sieht und nicht wie sie gerne gesehen werden will. Ist das sein Verhängnis? Muss er deshalb sterben? Oder steckt doch ein eifersüchtiger Liebhaber seiner Geliebten dahinter? Vielleicht war es aber auch die seine eigene Ehefrau. Ungeliebt, unverstanden und immer nach einem Kinderwunsch erfüllt und von Wegner unerwünscht.
    Und was hat das ganze mit einem kleinen, armen Jungen aus Wedding zu tun? Warum wird er von einem Unbekannten verfolgt.
    Aber vielleicht ist doch alles anders. Und der Mörder muss gar nicht in der Kunstszene gesucht werden.

    Susanne Goga führt ein in die Welt der zwanziger Jahren nach Berlin. Doch sie zeigt nicht unbedingt die schillernde Welt der zwanziger, sondern viel mehr den Alltag, die Armut und Probleme, der armen und einfachen Bevölkerung. Hinzukommt das sich auch schon die Anzeichen für eine andere schwere Zeit aufzeichnet. Von der damals wohl noch keiner ahnte was für schlimme geschichtliche Folgen sie haben sollte.

     Ein packendes, spannendes Buch in dem man recht lange rätseln darf wer der Mörder war. Einfach und leicht und doch recht bildlich geschrieben.
    Mein Fazit:
    Ich habe mir das Buch eigentlich nur gekauft, weil mir der Einband und Story gefiel ohne zu ahnen eine Reihe vor mir zu haben. (Ich habe Band 2 erwischt.)
    Die Bücher lassen sich aber auch unabhänig von einander lesen. Spannend bis zum Schluss. 5 von 5 Sternen.

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    Elocins avatar
    Elocinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Tod in Blau" von Susanne Goga

    Berlin 1922. Der Maler Arnold Wegner wird in seinem Atelier getötet. Leo Wechsler ermittelt.

    Ich muss fast meine Rezession von „Leo Berlin“ wiederholen. Der Krimi hat mir wieder gut gefallen. Es handelt sich um einen leisen Krimi und man möchte gerne wissen, wie der nette Kommissar, der auch gerade einige private Probleme hat, den Fall löst.

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    lisbethsalander2102vor einem Monat
    Kurzmeinung: Hat mir gut gefallen wie alle Bücher der Leo Wechsler Reihe
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    Katjuschkas avatar
    Katjuschkavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungene Fortsetzung zu Leo Berlin!
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    beowulfs avatar
    beowulf

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