Susanne Graf Lebendköder

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Inhaltsangabe zu „Lebendköder“ von Susanne Graf

Petri Heil, Petri Tod Erik Schwenk, der Gewässerwart des Karlsruher Angelclubs, ist tot. Die Todesursache ist alles andere als natürlich: In einem Waldstück am Rheinufer wird der kräftige Mann an einem Baum hängend gefunden. Erschlagen. Und aufgeschlitzt. Wie ein toter Fisch. Es gibt kaum verwertbare Spuren. Für Carmen Henning und Albert Schneider, die sich nicht ausstehen können, ist bei den Ermittlungen Eile geboten. Als die zweite Leiche am Fluss auftaucht, jubilieren Presse und Staatsanwaltschaft: Ein Serienkiller?

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  • Rezension zu "Lebendköder" von Susanne Graf

    Lebendköder
    Zabou1964

    Zabou1964

    02. April 2012 um 23:30

    Nachdem mir bereits „Der Bildermacher“, der erste Fall des ungleichen Ermittlerduos Carmen Henning und Albert Schneider, sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich auch den zweiten Teil lesen. Auch mit diesem Krimi konnte mich die Autorin wieder begeistern. In der Nähe des Rheinufers wird eine grausam zugerichtete männliche Leiche gefunden. Der Gewässerwart des Karlsruher Angelclubs hängt an einem Baum, aufgeschlitzt wie ein Fisch. Die Kommissare Carmen Henning und Albert Schneider, die ein etwas angespanntes Verhältnis zueinander haben, tappen zunächst im Dunkeln. Erst ein etwas seltsamer Professor und der Fund einer zweiten Leiche bringen verwertbare Spuren. Mir gefallen an Susanne Grafs Büchern besonders die Charakter der Figuren. In diesem Band gewöhnt sich der sowieso schon muffelige Kommissar Schneider zum Beispiel das Rauchen ab, was ihn noch unausstehlicher macht. Carmen Henning feiert ihren siebenunddreißigsten Geburtstag und hadert mit ihrem Singledasein. Einige Figuren, wie zum Beispiel der seltsame Professor Steidl, sind total überzeichnet, was mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte. Die Lösung des Falls hat mich wieder total überrascht. Obwohl dies bereits der zweite Fall des Ermittlerpaares ist, denke ich, dass man auch als Quereinsteiger in diese Reihe die Zusammenhänge gut nachvollziehen kann. Die wichtigsten Details aus dem ersten Band wurden von der Autorin in die Handlung eingeflochten. Fazit: Auch mit „Lebendköder“ konnte die Autorin mich wieder fesseln. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Carmen Henning und Albert Schneider.

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