Susanne Gretter Wie immer unverhofft

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Inhaltsangabe zu „Wie immer unverhofft“ von Susanne Gretter

Und schon wieder kommt Weihnachten auf uns zu, wie immer unverhofft. Aber rechtzeitig haben wir Autorinnen und Autoren eingeladen, ihre Weihnachtsgeschichte aufzuschreiben. Es sind Geschichten über einen besonderen Abend, allein oder in Gesellschaft, über fröhliche Feiern und enttäuschte Erwartungen, unverhoffte Ereignisse und die immer gleichen Rituale.
Eine Begegnung zwischen einer Aushilfskraft in dunkelblauer Reichsbahneruniform und einem bekannten Schriftsteller im S-Bahnhof Alexanderplatz. Eine letzte Rettung mit der freiwilligen Feuerwehr an einem Sonntag im Advent. Josef in Handschellen und Maria mit Zwangsjacke beim Krippenspiel. Ein alkoholisiertes Christkind zu Besuch bei einer alleinstehenden Frau. Das gemeinsame Weihnachtsbaumschlagen von Kunden einer Volksbank mit verhängnisvollem Ausgang. Ein kleines deutsch-pakistanisches Mädchen schreibt eine Weihnachtsgeschichte.
Mit Erzählungen von Klaus Bittermann, Annett Gröschner, Sarah Khan, Andreas Maier, Sebastian Polmans, Alexander Osang, Annika Reich, Uwe Tellkamp, Hans-Ulrich Treichel, Ulf Erdmann Ziegler, Jenni Zylka und anderen.
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  • Für Weihnachtshasser

    Wie immer unverhofft

    Sabine17

    Das Büchlein enthält 19 kurze Weihnachtsgeschichten von deutschen Autorinnen und Autoren. Wenn ich ehrlich bin haben mir nur drei Geschichten wirklich gefallen und ich habe das Buch lustlos zu Ende gelesen. Die letzte Geschichte hat mir dann auch den Rest gegeben, denn da wurde das Weihnachtsfest mit einem Kriegsgemetzel verglichen und da steht ein blutüberströmter Weihnachtsmann mit der Kettensäge vor der Tür und das zu bescherende Kind weint Milchschokolade. Auf dem Buchrücken steht, dass die Geschichten „von einem doch immer wieder besonderen Abend, allein oder in Gesellschaft, von fröhlichen Feiern und enttäuschten Erwartungen, Überraschungen, die in die immer gleichen Rituale platzen“ erzählen. Die fröhlichen Feiern muss ich überlesen haben! Die meisten Geschichten wirkten auf mich eher zynisch, depressiv und bedrückend. Das merkt man schon an den Überschriften, die jeweils eine Handvoll Geschichten zusammenfassen: - Weihnachten? Kann kommen - Weihnachten? Schöne Sch… - Weihnachten? Allein zuhaus‘ - Weihnachten? Gehört der Familie - Weihnachtskrieg. Bonus Track Ich bin wirklich keine ausgesprochene Weihnachtsfeierliebhaberin, aber so finster sehe ich das Ganze nun auch nicht. Dieses Büchlein (187 Seiten) ist eigentlich nur etwas für Weihnachtshasser.

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    Igelmanu66

    02. March 2014 um 12:29
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