Susanne Köstering Ein Museum für Weltnatur

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Inhaltsangabe zu „Ein Museum für Weltnatur“ von Susanne Köstering

Das Naturhistorische Museum in Hamburg ist eine Einrichtung der Superlative: Bis zu seiner Zerstörung 1943 galt es als zweitgrößtes Naturkundemuseum in Deutschland. Zugleich ist es eines der ältesten: Seine Wurzeln greifen bis in das 17. Jahrhundert hinein, in die Sammlernetzwerke der bürgerlichen Stadtgesellschaft, offiziell gegründet wurde es 1843. Aufgrund internationaler Handelsbeziehungen entwickelte sich die Stadt Hamburg im 18., mehr noch im 19. Jahrhundert zum Drehkreuz für Naturalien aus aller Welt. Keine andere Stadt in Deutschland verfügte über so reiche und vielfältige naturwissenschaftliche Sammlungen in privatem Besitz. Das Museum etablierte sich im 19. Jahrhundert als bürgerlich-staatliche Institution, die sich rasch professionalisierte und moderne Bildungs- und Vermittlungsarbeit leistete. Man ging meeresbiologischen, fischereiwirtschaftlichen und umweltbezogenen Fragestellungen nach, beteiligte sich an Expeditionen, sammelte und forschte welt- weit. Das reich illustrierte Buch schreibt die Geschichte dieses Museums zwischen Globalität und Regionalität, Professionalisierung und Popularisierung, Bildungs- und Museumsreform. Der zeitliche Rahmen reicht dabei von den Anfängen bis zur Neueinrichtung des heutigen Zoologischen Museums. Die zum 175-jährigen Jubiläum des Museums erscheinende Publikation schließt eine wichtige Lücke auf wissenschaftshistorischem Gebiet.

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