Susanne Kaul

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Quentin Tarantino, Poetik der Gerechtigkeit und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Susanne Kaul

Susanne KaulPoetik der Gerechtigkeit
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Poetik der Gerechtigkeit
Poetik der Gerechtigkeit
 (1)
Erschienen am 13.06.2008
Susanne KaulDie Filmerzählung
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Die Filmerzählung
Die Filmerzählung
 (0)
Erschienen am 31.12.2014
Susanne KaulDavid Lynch
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David Lynch
David Lynch
 (0)
Erschienen am 17.06.2011
Susanne KaulPolitik und Ethik der Komik
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Politik und Ethik der Komik
Politik und Ethik der Komik
 (0)
Erschienen am 01.07.2012
Susanne KaulQuentin Tarantino
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Quentin Tarantino
Quentin Tarantino
 (1)
Erschienen am 19.06.2013
Susanne KaulImagining Human Rights
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Imagining Human Rights
Imagining Human Rights
 (0)
Erschienen am 30.09.2015

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Soerens avatar

Rezension zu "Quentin Tarantino" von Susanne Kaul

Analytische Untersuchung der Tarantino-Filme
Soerenvor einem Monat

Als Fan von Tarantinos Werk wollte ich mehr über die Hintergründe seiner Filme erfahren und stieß nach kurzem Suchen auf das recht gut bewertete Buch von Susanne Kaul und Jean-Paul Palmer. In der 2013 erschienenen Erstauflage (2017 folgte eine zweite, aktualisierte) werden die ersten acht Filme des Meisters gründlich unter die Lupe genommen, angefangen von seinem Debüt „Reservoir Dogs“ bis hin zu „Django Unchained“. Ein Extrakapitel befasst sich zudem mit seiner TV-Regie-Nebentätigkeit (in „Emergency Room“ und „CSI“), seinen separaten Drehbüchern („True Romance“, „Natural Born Killers“ und „From dusk til dawn“) sowie seinem Beitrag zur Kurzfilmanthologie „Four Rooms“. Hauptaugenmerk liegt natürlich auf den acht großen Kinofilmen. Zu jedem gibt es eine Inhaltszusammenfassung, Infos zur Produktion und Rezeption, eine inhaltliche, eine audiovisuelle und eine Szenen-Analyse.
Obwohl dadurch eigentlich keine Frage offen bleiben, hätte ich mir dennoch ein paar mehr Hintergrundinfos und etwas Trivia gewünscht. Ein abschließendes Fazit oder dergleichen wäre ebenfalls nicht schlecht gewesen. So bleibt es „nur“ eine nackte Faktenanalyse des Werkes, die auf gerademal 162 Seiten stattfindet. Das Buch würde ich daher eher für Tarantino- und Filmfans empfehlen.

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