Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)

von Susanne Keil 
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Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)
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Eine fantasiegeladene Story mit viel Herzblut

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Ein amüsanter, romantischer und kurzweiliger Roman im korrekten geschichtlichen wie auch geographischen Kontext. Macht Spaß ihn zu lesen!

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Inhaltsangabe zu "Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)"

Harry und Sally im Mittelalter Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe Über Schwarze Ritter küsst man nicht – Teil 1 Die Champagne im Jahr 1104 Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird … Das E-Book ist bereits unter dem Titel Wie der Teufel und das Weihwasser (ISBN 9783945298190) bei dp DIGITAL PUBLISHERS erschienen. Erste Leserstimmen „ein berührender und sehr schön geschriebener Liebesroman“ „für alle, die eine ungewöhnliche Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund mögen“ „Eine herzerwärmende Geschichte, die einem oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Empfehlenswert.“ „Gefühlvoll, spannend und humorvoll – Ein echter Pageturner!“ „für Leser, die gerne historische Romane lesen und nichts gegen eine starke, mutige Frau in der rauen, männerdominierten Welt des Mittelalters haben“ Über die Autorin Susanne Keil wuchs in der deutsch-französischen Grenzregion auf. Zum Medizinstudium verschlug es sie dann ins romantische Heidelberg. Heute wohnt und schreibt sie in einem kleinen Ort im Kraichgau. Romantisch geht es auch in ihren Geschichten zu. Allerdings spiegeln sie auch gleichzeitig die ganze Palette menschlicher Gefühle wider und so hat alles seinen Platz, von der Tragik bis zum Humor, der sich irgendwie immer von ganz allein einschleicht. Ihre Protagonistinnen lässt sie gern in der ersten Person erzählen, was einen entsprechend subjektiven Bericht mit sich bringt, der durch eine selbstironische Note gewürzt wird. Selbstironie und ein bisschen Galgenhumor können sie auch brauchen, angesichts der haarsträubenden Situationen, in die die Autorin sie wirft. Ihre Männerfiguren sind oft tragische Helden, die vordergründig etwas auf dem Kerbholz haben. Tief in ihrem Herzen jedoch sind sie grundanständige Kerle und besser als ihr Ruf. Aber das gilt es für die jeweilige Protagonistin ja herauszufinden ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960872061
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:288 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:19.06.2017

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    Jule_Frosts avatar
    Jule_Frostvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine fantasiegeladene Story mit viel Herzblut
    Schwarze Ritter küsst man nicht - Susanne Keil

    Inhalt: Harry und Sally im Mittelalter Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe Über Schwarze Ritter küsst man nicht – Teil 1 Die Champagne im Jahr 1104 Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …
    Figuren: Was mich sehr positiv überrascht hat, waren die verzwickten und verworrenen Beziehungsstränge, die in jeder Hinsicht gut beschrieben waren. Die Charaktere haben den Leser von der ersten Seite an ihren Bann gezogen und auf eine unvergessliche Reise ins Unbekannte mitgenommen :)
    Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen, da er modern und locker gewählt wurde.
    Insgesamt eine gelungene Story, die neugierig auf den zweiten Teil macht ;)


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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor einem Jahr
    Der schwarze Ritter und die Frauen

    Hadelinde verdingt sich als Knappe bei dem berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon,nachdem  sie eine Heirat ausgeschlagenhat und  ihre Familie sie als Missgeschick bezeichnet hat.Also macht sie sich auf den Weg zu ihrer Tante nach Brüssel ,verkleidet als Junge doch dann trifft sie auf Jérôme und verliebt sich . Doch der schwört  den Frauen ab seit ihn seine Geliebt abserviert hat,seinen Ruf zerstört hat  und ihm weiterhin nach dem Leben trachtet.

     Jérôme rafft nicht das sein etwas dusseliger Knappe eigentlich eine Frau ist  ,doch als Hadelinde alias Kitt verwundet wird  und deren Deckung auffliegt geht das Chaos erst richtig los,denn  Jérôme weiss im ersten Moment nicht wie er damit umgehen soll.Doch   letztendlich  nimmt er Kitt  weiterhin als Knappe mit ,doch  er ignoriert sie   zuhause auf seiner Burg ,sehr zum Leidwesen Kitts..Und hier endet das Buch leider schon ,dabei wars gerade so spannend.



    Manche Passagen haben mich wirklich zum schmunzeln gebracht ,zb   Jérômes Schimpfkanonaden über die Frauen im Beisein von Kitt oder seine Reaktionen nachts in der Kemenate das war  wirklich  super beschrieben.Nun werd ich mir den zweiten Teil besorgen müssen ,denn ich würde zu gerne wissen ob er  es wirklich schafft Kitt weiterhin zu ignorieren bzw  sie wirklich an den Hof entschwinden läßt



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    rkaggievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein amüsanter, romantischer und kurzweiliger Roman im korrekten geschichtlichen wie auch geographischen Kontext. Macht Spaß ihn zu lesen!
    Amüsante und romantische Liebesgeschichte in mittelalterlichem Setting


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    Theals avatar
    Thealvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit viel Humor
    Eine schöne Geschichte mit viel Humor

    Das Cover hat mir insgesamt gut gefallen, mit den pinkfarbenen Blumen darauf und auch der Ritter ist toll. Weniger hübsch fand ich das Mädchen, aber ist Geschmackssache. Insgesamt passt es zur Geschichte.

    Inhalt: Hadelinde ist Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon, was sie nicht ganz glücklich macht, denn sie hat sich verliebt und es wäre ihr lieber,er würde eine Frau in ihr sehen. Aber Jérôme hat den Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, denn Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Als Hadelinde verwundert wird, weiß sie nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll

    Eine schöne Liebesgeschichte mit Humor, aber etwas Tiefgang und historischer Background hat mir gefehlt. Schreibstil war angenehm. Ob ich auch Teil 2 lesen werde, weiß ich nicht. Auf jeden Fall eine schöne Geschichte für zwischen durch.

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    leseratte_lovelybooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leichte, ein wenig vorhersehbare LIebesgeschichte vor historischer Kulisse!
    Leichte, ein wenig vorhersehbare LIebesgeschichte vor historischer Kulisse!

    Irgendwie konnte man sich ja nach dem Klappentext denken, wie die Geschichte ausgeht, aber der Weg dahin hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Allerdings habe ich meine Zweifel, ob ein weiblicher Knappe in Männerkleidern nicht doch viel eher aufgeflogen wäre. Schließlich ist das ganze Ritterequippment nicht aus Pappmache und Hadelinde hätte da schon an ihre Grenzen stoßen müssen. Ohne ein Mittelalterexperte zu sein schien mir Hadelindes Lebensgeschichte aber doch sehr gewagt: eigentlich müsste sie ja schon als alte Jungfer gelten bzw. letzteres trifft es ja auch nicht mehr...

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    Avirems avatar
    Aviremvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine humorvolle Geschichte mit romantischer Note in historischem Setting.
    Schwarze Seele. Schwarzer Umhang. Schwarzer Ritter.

    Kurzbeschreibung

    Die Champagne im Jahr 1104

    Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …


    Meinung

    "Schwarze Ritter küsst man nicht" ist ein historischer Roman mit Liebe und Humor von Susanne Keil. Das Debüt der Autorin ist im Juni 2017 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag erschienen, umfasst 294 Seiten und ist als ebook erhältlich. Es handelt sich hierbei um eine überarbeitete Ausgabe des Titels "Wie der Teufel und das Weihwasser", welche 2015 ebenfalls vom dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag herausgebracht wurde. Das umfangreiche Werk wurde geteilt und nun als Dilogie veröffentlicht. Höhere Gewalt. Zweckdienung. Aus einer Not heraus. Immer wieder schlüpfen Frauen in Geschichten in Männerkleidung um ihr Geschlecht, aus den verschiedensten Gründen, zu verschleiern. Hier hat Frau Keil eine solche Maskerade in historisches Ambiente gesetzt und Lustigkeit sowie Romantik hinzugefügt. Hadelinde hat den Zorn ihres Vaters auf sich gezogen. Die Flucht zu ihrer Tante erscheint als letzter Ausweg. Die Verkleidung als Junge soll ihre Sicherheit gewährleisten. Es verschlägt sie auf die Burg des Ritters Jérôme Dagobert de Montdragon. Ein willkommener Zufluchtsort um die Reise zu ihrer wenig liebenswerten Tante ein wenig hinauszuzögern. Wäre da nicht die Tatsache, dass Montdragon angeblich mit dem Teufel im Bunde steht und nichts so sehr verachtet wie das weibliche Geschlecht.


    Hadelinde war schon als Kind ein Wildfang. Sie lies sich nicht zu einer wohlerzogenen Dame formen. Immer freundlich zu lächeln, sich graziös zu bewegen und den Mund vornehm zu halten lagen ihr noch nie. Schwierigkeiten zieht sie an. Sie gilt als schwer vermittelbare Heiratskandidatin, als alte "Jungfer". Hadelinde ist mutig und stark, aber ebenso naiv und einfälltig. Jérôme Dagobert de Montdragon war einst ein angesehener Ritter. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Menschen gehen ihm aus dem Weg, bekreuzigen sich wenn er auftaucht und lassen kein gutes Haar an ihm. Irrsinnig. Ungesittet. Frevelhaft. So wird es gesagt. Schwarze Seele. Schwarzer Umhang. Schwarzer Ritter. So wird er genannt. Er verabscheut Frauen und verurteilt ihr Tun und Handeln. Ich war gespannt auf die Interpretation von Susanne Keil und habe neugierig zu lesen begonnen. Ein Weilchen habe ich gebraucht um mich einzufinden, doch nach dieser ersten Phase bin ich gut in der Erzählung gelandet. Ich mag solche Verwechslungsgeschichten gerne. Bislang sind sie mir meist in Filmen begegnet. Eine derartige Kostümierung aufrecht zu erhalten, kostet Mühe und führt natürlich zu humorvollen, brenzligen und ausgefallenen Situationen. Dies hat die Autorin nett umgesetzt. Für meinen Geschmack hätte es aber noch ein wenig ausgeprägter ausfallen können. Ausserdem scheint Hadelindes Verkleidung wenig überzeugend, denn sie wird von einigen auf den ersten Blick durchschaut.


    Die beiden Hauptprotagonisten mochte ich, wobei mir der eigenbrödlerische schwarze Ritter besser gefallen hat als die verkleidete junge Frau. Und natürlich gibt es auch Gegenspieler - andere Ritter, Zweikampfgegner und die ehemalige Verlobte von Jérôme. Diese stellen nicht nur eine Gefahr für den schwarzen Ritter dar, auch Hadelinde, die als Knappe Kitt an seiner Seite verweilt, könnte in Bedrängnis geraten. Die eingebauten tierischen Begleiter wurden alle mit Eigenheiten ausgestattet ... Puk - das treue Pony mit Dauerhunger, Hektor - der männerscheue Hengst, Achilles - das tollpatschige Pferd und ein liebenswerter, tauber Hund der meiner Erinnerung nach namenlos blieb. Die Geschichte ansich hat mir gut gefallen. Hochspannend ist nicht das richtige Wort, doch ich habe die Handlung neugierig verfolgt. Romantische Gefühle kommen nur langsam auf. Im letzten Drittel findet sich eine "Liebesszene". Hier muß ich aber anmerken, dass ich persönlich diese nicht ansprechend fand. Das Setting wurde mit dem Jahr 1104 historisch gewählt, auf die Historie ansich wird allerdings kaum eingegangen. Am Ende bleibt der Leser mit einem Cliffhanger zurück. Die Geschichte rund um Hadelinde und Jérôme wird im zweiten Band des Zweiteilers zu Ende geführt. Als Fan von dicken Wälzern wäre für mich eine Teiluing des ehemaligen Einzelbandes nicht notwenig gewesen. Im Dschungel der Mehrteiler sind vielen Lesern Einzelbände herzlich willkommen.


    Erzählt wird von Hadelinde. Ihre Gedanken, Gefühle und ihr Tun wird dem Leser somit gut nähergebracht. Jérôme hingegen bleibt nicht nur Hadelinde immer wieder ein Rätsel, sondern auch dem Bücherliebhaber. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen. Nach anfänglichem leichten dahinholpern lies sich die Erzählung flüssig von mir lesen. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend. Zwischendurch gab es Wörter die mir zu modern erschienen für diesen mittelalterlichen Zeitrahmen. Allerdings habe ich verabsäumt sie zu markieren um Beispiele nennen zu können. Das Erzähltempo empfand ich angenehm.


    Fazit: "Schwarze Ritter küsst man nicht" ist ein solider Debütroman von Susanne Keil. Eine humorvolle Geschichte mit romantischer Note in historischem Setting. Für mich ergaben sich kurzweilig unterhaltsame Lesestunden. Auch wenn ich nicht vollkommen überzeugt wurde, möchte ich gerne wissen wie es mit Hadelinde und Jérôme weitergeht. Von mir gibt es gute *** Sterne.


    Zitat


    "Dann sei gewarnt! Du betrittst Grund und Boden eines Ritters, der es nicht verdient, mit Namen genannt zu werden, denn er bringt nichts als Schande über unseren Stand. Er ist wahnsinnig, missraten, gottlos. Seine Seele ist ebenso schwarz, wie der Umhang, den er trägt."

    (Seite 11)


    Reihe

    Band 1: Schwarze Ritter küsst man nicht

    Band 2: Schwarze Ritter küsst man doch

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    Laudia89s avatar
    Laudia89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: schöne Urlaubslektüre
    seichte Liebesromanze im Jahr 1104

    Als Junge verkleidet macht sich Hadeline auf den Weg zum Schwarzen Ritter. Dieser stellt sie als Knappe Namens Kitt ein und ahnt nicht das er keinen jungen Burschen vor sich hat.  Hadeline hat es immer schwerer ihre Verkleidung aufrecht zu halten und verliebt sich nach und nach in den Ritter.

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt perfekt zur Geschichte. Die Charaktere sind gut beschrieben, lassen aber genug Freiraum um sich eigene Gedanken und Vorstellungen zu machen. Die historische Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben und hinterlässt einen kleinen EInblick in die damalige Zeit.

    Mein Fazit: Es ist eine leichte historische Geschichten die viel Liebe und Täuschungen von Wahrnehmungen eines Menschen enthält. Für einen ruhigen Leseabend gut geeignet.

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    Yeirahs avatar
    Yeirahvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzweilige Historienlektüre mit bezaubernden Nebencharakteren
    Elfischer Knappe trifft Schwarzen Ritter

    *Eckdaten*

    Titel: Schwarze Ritter küsst man nicht (ehemals „Wie der Teufel und das Weihwasser“)
    Autor: Susanne Keil
    Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS; Auflage: 1 (19. Juni 2017) à 294 Seiten
    Preis: eBook für 3,99 €
    Erster Teil der Schwarze-Ritter-Reihe!

    *Klapptext*

    Die Champagne im Jahr 1104:
    Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …

    *Cover*

    Das in hellen Rosétönen gehaltene Cover kann nicht nur mit einer jungen Frau aufwarten, sondern -passend zum Titel - auch mit einem Ritter, der seiner Liebsten entgegenreitet. Passend zum Genre Historik lässt sich zudem eine Burg erahnen, die wohl in einer hügeligen Landschaft angesiedelt ist.
    Somit spiegelt das Cover sowohl den historischen Anteil als auch jenen einer Liebesgeschichte wieder; je nach Geschmack mit etwas zu viel rosa.

    *Einschätzung*

    Begleitet von dem ständigen Druck, als Frau entlarvt zu werden, stellt sich Hadelinde alias Kitt als Knappe in die Dienste von Jérôme de Montdragon. Der distanzierte Ritter, welcher vom Volk als „böse“ angesehen wird, hat währenddessen mit den Machtspielchen seiner ehemaligen Verlobten zu kämpfen. Mit Kitt an seiner Seite bestritt er weiterhin sein einsames Ritterdasein, hält Predigten über die Verderbtheit der Frauenwelt und ahnt dabei nicht, dass er ständig ein Wesen dieser Gattung an seiner Seite hat…
    Natürlich kann dieses Versteckspiel die Zeit nicht überdauern und es wird sich zeigen, ob der zwielichtige Kämpfer den Mut besitzt, sich seinen Ängsten zu stellen.

    Somit verspricht dieser historische Roman von Susanne Keil nicht nur eine amüsante Verwechslungsgeschichte, sondern auch den Anklang romantischer Elemente, wie sie in einem Ritterabenteuer wünschenswert sind.

     

    Für eine junge Frau, die in der Blüte des Mittelalters aufgewachsen ist, entpuppt sich Hadelinde in ihrem Denken und Handeln als recht fortschrittlich. Denn sie trägt nicht nur verpönte Männerkleidung und wagt es, den Heiratswünschen ihres Vaters zu widersprechen, sondern lebt ihr Leben mit einer ungezwungenen Einstellung, die sie nur zu oft in Konfliktsituationen bringt. Dafür verliert Hadelinde nie ihren einzigartigen Charakter und bleibt, wie sie ist.
    Jérôme hingegen flüchtet sich in seine Rolle des finsteren Ritters, der den üblen Nachruf seines Vaters geerbt hat. Er sieht sich selbst so sehr als distanzierten Menschen an, der Mitmenschen gegenüber keine Gefühle zulässt, dass er gar nicht erkennt, wie ehrenhaft er in Wirklichkeit ist. Viel lieber gibt er sich dem Genuss des Weines hin und trinkt auf sein Selbstmitleid, bis Hadelinde ihn aus diesem Sumpf zieht.
    Neben diesen beiden Hauptprotagonisten erhalten auch die Pferde Puk, Hektor und Achilles ihren ganz eigenen Charme, was der Geschichte lustige Momente beschert. Und natürlich dürfen auch die intriganten Machthaber nicht fehlen, die durch Jérômes ehemalige Verlobte Genevieve und ihren Ehemann vertreten sind.

    Auch wenn die Idee einer jungen Frau, die sich als Knappe verkleidet, fortschrittlich sein mag, so fügt sich dieser Handlungsstrang doch gut in die Zeit des Mittelalters ein. Dank angelehnter Sprache, an die man sich nach einiger Zeit gewöhnt, bekommen auch die Charaktere die richtigen Worte in den Mund gelegt; und flüssige Beschreibungen der Umgebung vervollkommnen das Bild einer mittelalterlichen Ansiedlung.

    Durch die gute, charakterliche Darstellung der Protagonisten lassen sich deren Verhaltensweisen meistens nachvollziehen. Oft kommt hierbei ein Schmunzeln auf, denn auch wenn Hadelinde als Knappe verkleidet ist, bleibt sie dennoch ein Frauenzimmer, das sich nach idealisierter Liebe sehnt (was Jérôme, der Frauen verabscheut, natürlich gar nicht gefällt).
    Dadurch, dass die Charaktere einer gewissen Komik ausgesetzt sind, könnte man an ihrer Authentizität zweifeln, doch keiner der Charakterzüge wirkt aufgesetzt.

    Leider muss angemerkt werden, dass es sich bei diesem Roman um den ersten Teil der Schwarze-Ritter-Reihe handelt. Fortgeführt wird die Geschichte mit dem zweiten Teil „Schwarze Ritter küsst man doch“. Somit entwickelt sich die Beziehung zwischen Hadelinde und Jérôme sehr langsam und lässt etwas an Romantik missen, die ich persönlich erwartet hatte.

    Trotz dieses kleinen Mankos hat Susanne Keil mit „Schwarze Ritter küsst man nicht“ eine amüsante Historienlektüre geschaffen, die einen mit Leichtigkeit zum Schmunzeln bringt und einem mit kleinen Nebendarstellern den Tag versüßt.
    Wer einen leichtlebigen Roman sucht, ist hiermit gut bedient, weshalb ich vier von fünf Sternen vergebe.

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    seschatvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Beste mittelalterlich-märchenhafte Unterhaltung, die mitreißt und sich wunderbar zum Abschalten eignet.
    Mittelalterlich-märchenhafte Unterhaltungslektüre

    Die Geschichte um den legendären schwarzen Ritter - Jérome de Montdragon - der auf eine als Knappe verkleidete Frau hereinfällt, las sich sich ungemein unterhaltsam. Das lag zum einen an den gut ausgearbeiteten Charakteren und zum anderen am typisch mittelalterlichen Setting. 

    Erzählt wird die Geschichte von Hadelinde, die nach den gescheiterten Heiratsversuchen ihres Vaters ihr Heil in der Flucht sucht und dabei zufällig auf den Frauen verachtenden und kämpferisch unschlagbaren Ritter Jérome de Montdragon aus der Champagne trifft. Doch um nicht aufzufallen, verkleidet sich die quirlige Protagonistin als Mann. Ihr loses Mundwerk und ihr burschikoses Auftreten machen sie zu einem ungewöhnlichen Frauenzimmer des Mittelalters. Ich fand sie auf Anhieb sympathisch und habe sie für ihren Mut, als Knappe anzuheuern, bewundert. Zudem sorgten ihre Gespräche mit Dienstherr Jérome de Montdragon für allerlei Heiterkeit, was auch an der Zeit untypischen Frau-Mann-Konstellation lag. Dass sich Hadelinde schlussendlich in den misogynen Jérome verliebte, besaß schon märchenhafte Züge, aber der Spannung innerhalb der Handlung tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil. Von der höchst komplizierten Liebelei der beiden einmal abgesehen, lieferte Susanne Keil in "Schwarze Ritter küsst man nicht" einen interessanten Einblick ins mittelalterliche Rittertum mit Tjost, Minne und Burgen. Ich habe diese kurze Zeitreise sehr genossen, weil sie mit Passion für die damalige Zeit und die handelnden Personen geschrieben wurde. Dass Keil dabei die gesamte Klaviatur der menschlichen Emotionen bespielte, empfand ich als großes Plus und Genre typisch. Einzig mit dem Cliffhanger am Buchende konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, weil ich nun erst den zweiten Teil lesen muss, um herauszufinden, ob es ein Happyend - wie im Märchen ;-) - geben wird.

    FAZIT
    Beste mittelalterlich-märchenhafte Unterhaltung, die mitreißt und sich wunderbar zum Abschalten eignet. PS: Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band. 

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    coala_booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein amüsanter Ausflug in die Zeit der Ritter. Besonders der sehr eigenwillige Ritter konnte begeistern und macht nun Lust auf auf mehr.
    Amüsant und mit dem besonderen Touch

    Amüsant geht es zu in Susanne Keils historischer Geschichte im Jahre 1104, wenn sich Hadeline in Männerkleidern vor ihrem Schicksal versteckt und beim gefürchteten schwarzen Ritter Jérôme de Montdragon als Knappe Kitt landet. Schnell kommt sie dahinter, dass der gefürchtete Ritter vielschichtiger ist, als zunächst angenommen. Doch es ist alles andere als leicht, immer als Junge zu bestehen, wenn es auf Reisen geht zu Turnieren und wenn man sein Herz langsam an den Herrn verliert…

    Die Geschichte ist amüsant geschrieben und besticht durch jede Menge Humor. Zudem kommt das Leben im Mittelalter gut und authentisch beim Leser an. Hadeline ist eine mutige junge Frau, die sich den Herausforderungen des Lebens stellt und trotzdem hat sich eine gewisse Sensibilität erhalten. Jérôme gibt gerne den gefährlichen Ritter, aber Hadeline und der Leser blicken natürlich schnell hinter die Fassade. Trotzdem gibt es im Laufe der Geschichte noch viele interessante Details und Enthüllungen. Die Geschichte an sich bietet nicht allzu viele Höhepunkte, verfolgt aber einen roten Faden. Besonders jedoch die tollen Details zu Charakteren und Figuren konnten überzeugen (Ja, ich meine euch Puk und Achilles und Hektor. <3). Ebenso gibt es immer mal wieder diese Momente und Aussagen, die selbst mich für Jérôme begeistern konnten. An den Schreibstil an sich muss man sich erst gewöhnen, man kommt mit der Zeit aber gut rein. Er passt halt perfekt zur Zeit der Handlung.

    Ein amüsanter Ausflug in die Zeit der Ritter. Die Geschichte kann nach einer gewissen Eingewöhnungszeit überzeugen und fesselt durch tolle Details und Momente. Besonders der sehr eigenwillige Ritter konnte begeistern und macht nun Lust auf die Fortführung der Geschichte.

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    10 historisch-romantische E-Books zu gewinnen!

    Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe

    Darum geht es in Susanne Keils Roman Schwarze Ritter küsst man nicht:

    Die Champagne im Jahr 1104
    Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation: Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …

    Ihr seid neugierig und wollt diese wunderbare Geschichte unbedingt lesen? Dann macht gleich mit. :)

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