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DIGITALPUBLISHERS_Verlag

vor 3 Wochen

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10 historisch-romantische E-Books zu gewinnen!

Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe

Darum geht es in Susanne Keils Roman Schwarze Ritter küsst man nicht:

Die Champagne im Jahr 1104
Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation: Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …

Ihr seid neugierig und wollt diese wunderbare Geschichte unbedingt lesen? Dann macht gleich mit. :)

Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Schreibt uns kurz, dass ihr mitmachen wollt und meldet euch für unseren Newsletter an:

http://www.digitalpublishers.de/2016/01/unser-newsletter/

Wir werden nach Ablauf der Zeit die glücklichen Gewinner aus allen Bewerbungen ziehen. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück!

Autor: Susanne Keil
Buch: Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)

Avirem

vor 3 Wochen

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Hallo,

zwischendurch lese ich gerne historische Geschichten. Am liebsten mit kleinerer oder größerer Liebesgeschichte. Zudem klingt die Kurzbeschreibung unterhaltsam, denn ich bin mir sicher das es zu interessanten Situationen kommt. Ich bewerbe mich hiermit um ein Exemplar. Den Newsletter habe ich angemeldet und als Vornamen meinen Usernamen eingetragen. Im Gewinnfall bräuchte ich ein Exemplar im epub Format. Nun hoffe ich noch eine mir wohlgesonnene Glücksfee.

Liebe Grüße

Athene1989

vor 3 Wochen

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Das klingt durchaus interessant,also bewerbe ich mich gerne für ein mobi-Format. =)
Den Newsletter habe ich schon eine ganze Weile aboniert ^^

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Susanne_K

vor 5 Tagen

Wer will gewinnen?

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen

winniehex

vor 5 Tagen

Wer will gewinnen?

Cool, ich habe auch ein Exemplar gewonnen, dass finde ich ja soooooooo toll. Vielen Dank. ;o)

coala_books

vor 3 Tagen

Wie hat euch die Geschichte gefallen?

Ich musste es natürlich gleich lesen. Hatte so Lust auf eine Ritter-Geschichte. Und es hat sich gelohnt, fand die Geschichte sehr amüsant. :)
Lieben Dank noch einmal für die Verlosung!

Die Rezi wurde auf diversen Kanälen geteilt.
https://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Keil/Schwarze-Ritter-k%C3%BCsst-man-nicht-Historischer-Roman-Liebe-Humor-1474192906-w/rezension/1481426444/

Yeirah

vor 2 Tagen

Wer will gewinnen?

Auch von mir ein herzliches Dankeschön für das Exemplar!
Ich mag Geschichten dieser Art sehr gerne und werde mich dieses Wochenende in die Ritterzeit stürzen :-)

Avirem

vor 2 Tagen

Plauderecke

Das Buch kommt mit in den Urlaub. Mal sehen ob ich zum Lesen komme.

Yeirah

vor 16 Stunden

Wie hat euch die Geschichte gefallen?

*SPOILER*

Ich habe den Roman in einem Rutsch verschlungen und werde im Folgenden meine Leseeeindrücke schildern, bevor ich diese in einer Rezension zusammenfassen werde.

Zu anfangs fiel mir das Verständnis der vorherrschenden Sprache etwas schwer (vor allem wenn Dialekt gesprochen wurde), was aber im Verlauf der Handlung besser wurde.
Hadelinde lernt erst den brummigen Stallknecht Jérôme kennen, der sich alsbald als Jérôme de Montdragon herausstellt. Ich weiß nicht, ob ich an dieser Stelle etwas überlesen habe, aber die Aufklärung von Jérôme Stallknecht zu Jérôme de Montdragon ging mir doch etwas schnell; vor allem weil Hadelinde darüber gar nicht erstaunt schien.
Dennoch beschließt die junge Frau, den zwielichtigen und als "böse" bezeichneten Ritter zu begleiten, welcher ihr recht bald von seiner Familie und seiner ehemaligen Verlobten Genevieve erzählt, die ihn verraten hat. Dass dies nur unter dem Einfluss von (zu viel) Wein passierte, erschien mir passend, denn sonst hätte er die Geschichte nie erzählt. Vor allem nicht einer Frau, die sich als Page bzw. Knappe verkleidet hat, wenn er Frauen doch so verabscheut.
Agnes, die ehemalige Amme Jérômes und wohl seine einzige Vertraute, kommt nur zu bald hinter Hadelindes Schwindel und nimmt ihr das Versprechen ab, auf Jérôme aufzupassen.
Mit ihm gelangt Hadelinde nun an den Hof, wo sie die Comtesse Melisande kennenlernt und Feste erleben darf, aber auch Jérômes kampfeslustige Seite entdeckt. Der Ritter stürzt sich nämlich von Tjost zu Tjost und legt nur für den Krieg eine Pause ein. Natürlich ist Hadelnde als getarnter Knappe auch mit dabei und lernt Josselin kennen, der ihr trotz abstoßendem Schirmherrn ein guter Freund wird.
Da die junge Frau begonnen hat, Gefühle für Jérôme zu entwickeln, kommt sie auf die glorreiche Idee, seine Mission zu unterstützen. Dank einer Armbrust schießt sie kurzerhand ein paar Bogenschützen ab und deckt Jérôme so den Rücken, allerdings wird sie selbst angeschossen und muss verarztet werden.
So erfährt Jérôme letztendlich die Wahrheit, dass sein vorgeblicher Knappe gar kein Knappe ist, sondern eine geflüchtete Frau. Erzürnt über ihre Lügen liefert er sie bei einer Kräuterfrau ab, die sie pflegt, nimmt sie später aber doch wieder ins Lager zurück.
Die Stelle, wie er eine "Frau" in sein Zelt schmuggelt, fand ich sehr amüsant; predigt er doch nur zu gern die Verderbtheit der Frauen und droht nun selbst, dieser zu verfallen. Auch als Hadelinde seine Hilfe beim Umziehen brauchte, musste ich schmunzeln. Denn der grummelige und reservierte Jérôme ist doch vielschichtiger, als es den Anschein hat - und so etwas lässt ihn nicht kalt.
So hört er auch genau zu, als Hadelinde ihre Geschichte erzählt; wie sie untauglich befunden wurde, im Kloster zu leben, ihre Jungfräulichkeit an den Gärtner verlor und ihren einzigen Verlobten vergraulte. Wahrlich, Hadelinde stolpert doch von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen! Aber dafür verliert sie nie ihren einzigartigen Charakter und bleibt immer sie selbst.

Erhält man in dieser ersten Hälfte den Eindruck, dass Jérôme sich langsam auf Hadelinde einlässt, so werden diese Gefühle mit Agnes' Tod in den Hintergrund gedrängt. Er kapselt sich wieder (wie am Anfang) von seiner Außenwelt ab und trauert heimlich. Zum Glück darf Hadelinde auf Montdragon bleiben, aber Jérôme verfällt immer mehr in Selbstmitleid, bis sie ihm eines Tages eine gelungene Standpauke hält. Diese scheint ihn wenigstens etwas aus seiner Lethargie zu reißen.
Fortan bleibt Kitt als Page bei Jérôme, der an den Hof zurückkehrt und seine nächsten Kontrahenten abarbeitet, was in einer Prügelei endet. Hadelindes Zuneigung zu ihrem Schirmherrn wird dabei von Yolande, der Grafentochter, aufgedeckt, die ich im Übrigen als sehr sympathisch empfinde.
Und wie es kommen musste, vergreift sich Josselins würdeloser Schirmherr Guy an Kitt. Sie wird im letzten Moment von Jérôme gerettet, der Guy in seinem Zorn ersticht und sich einer Gottesprobe unterziehen muss.
Dabei soll er gegen Josselin, Kitts Freund, antreten, was ihn diesen eifersüchtig besiegen lässt.

Recht schnell verstreicht die Zeit und Jérôme, der freigesprochen wurde, nimmt wieder an einem Ritterturnier teil. Natürlich rettet er die Ehre Troyes und ist für einen kurzen Tag nicht mehr der Schwarze Ritter, sondern beliebt.
Melisande, die Kitts Liebe zu Jérôme ebenfalls bemerkt hat, gibt ihr die Möglichkeit, beim Abschlussfest als Frau aufzutauchen. Hadelinde tanzt mit dem verblüfften Jérôme, bis es zum Streit mit seiner ehemaligen Verlobten Genevieve kommt. Ich empfand Genevieve noch nie als nett und freundlich, aber an dieser Stelle wurde noch einmal betont, was für eine grässliche Persönlichkeit sie doch ist.
Kitt flieht aufgrund des Streits, was aber letztendlich dazu führt, dass sie und Jérôme endlich eine Nacht zusammen verbringen. Nur währt das Glück nicht lange, denn Hadelinde ist natürlich ungeduldig und will einen Liebesbeweis von Jérôme, der sich doch mit Gefühlen schwer tut. Er stempelt Kitt als Frau wie alle anderen ab, weil er zu feige ist, seine Gefühle zu gestehen, Hadelinde benimmt sich -nun ja- wie eine zickige Frau und das war's mit dem Aufkommen einer Beziehung.
Es kommt so weit, dass Hadelinde letztendlich als Hofdame Adeline bei der Grafentochter Yolande landet und Jérôme somit verlässt.

Bis hierhin hat mir der Roman gut gefallen. Es gab viele amüsante Stellen, der Schreibstil war nach Eingewöhnung flüssig und mir haben die Charaktere super gefallen (vor allem Puk und Hektor!). Zwar habe ich nicht ganz verstanden, ob Jérôme nur vergesslich ist oder ob eine Krankheit dahinter steckt, aber dafür hatte er ja Kitt.
Nur stellt sich mir noch eine andere Frage: Erkennt denn niemanden Jérômes Knappen in der plötzlich auftauchenden Hofdame Adeline?
Und was mich etwas enttäuschte war das abrupte Ende mit Ankündigung auf den zweiten Teil... ich hatte mir irgendwie doch etwas mehr Romantik mit weniger plötzlichem Ende erhofft.
Dennoch eine schöne Leselektüre mit Spaßfaktor! Rezension folgt.

Aluna

vor 2 Stunden

Plauderecke

Huhu,

ich warte leider immer noch auf mein Buch :(

Bis jetzt habe ich noch keine E-Mail erhalten..

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