Susanne Keil Wie der Teufel und das Weihwasser

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Inhaltsangabe zu „Wie der Teufel und das Weihwasser“ von Susanne Keil

Hadelinde, die Heldin der Geschichte, erzählt mit Augenzwinkern, wie sie - nachdem sie sich als Junge verkleidet hat - zum Knappen des „schwarzen" Ritters Jérôme de Montdragon ernannt wird. Die Männerrolle, in die sie da hineinrutscht, ist ihr nicht wirklich geheuer und sie sieht es als ihre heilige Pflicht an, Jérômes angeblich so verderbte Seele zu retten. Da Liebe bekanntlich blind macht, deutet sie die Zeichen für Jérômes Zuneigung gerne immer wieder falsch. Stattdessen glaubt sie seinen Beteuerungen, von Frauen habe er ein für alle Mal genug...

Anfangs schwach, danach richtig gut

— SaintGermain
SaintGermain

Ein super nettes Buch mit einer symphatischen Hauptfigur. Ich liebe Hadelinde :)

— Anna28
Anna28

Eine herzerwärmende Geschichte, die einem oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Empfehlenswert.

— Ping
Ping

Spannendes Abenteuer einer Frau im Mittelalter die sich als Junge ausgibt und sich in den Ritter verliebt, dessen Knappe sie ist.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Zwei Sturköpfe im Mittelalter - die Geschichte von Hadeline und Jérôme

— TiniSpeechless
TiniSpeechless

Wer historische Liebesromane mit vielen spannenden Elementen mag, liegt mit diesem Roman wohl richtig! :D

— Nepomurks
Nepomurks

Romantische Liebesgeschichte im Mittelalter

— jutscha
jutscha

Ein schöner historischer Roman mit Humor ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Amüsante Unterhaltung vor historischem Hintergrund

— liberty52
liberty52

Hadelinde, die Heldin, erzählt mit Augenzwinkern, wie sie – nachdem sie sich als Junge verkleidet hat – zum Knappen wird ... Kurzweilig!

— DIGITALPUBLISHERS_Verlag
DIGITALPUBLISHERS_Verlag
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  • Wie der Teufel und das Weihwasser

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Anna28

    Anna28

    12. December 2016 um 11:43

    Hadelinde ... allein den Namen liebe ich. Ich weiß gar nicht wieso, aber allein das war für mich ein großer Pluspunkt im Buch - der Name einer Hauptfigur, der irgendwie direkt zum Träumen anregt. Klingt vielleicht ein bisschen schwülstig, aber so ist es. Der Name war mir bislang auch nicht geläufig, vielleicht lag es auch daran. Auf jeden Fall ist Hadelinde eine sehr symphatische Hauptfigur. Auf der Reise zur ihrer Tante, die sie aufgrund ihrer persönlichen Sicherheit als Knabe verkleidet antritt, begegnet sie Ritter Jerome, der nichts auf der Welt mehr verachtet (und fürchtet), als die Frauen. Diejenige, die er einst liebte, hat ihn schändlich hintergangen, und seitdem hat er den Frauen abgeschworen. Welch Glück für Hadelinde, das er sie nicht als Frau erkennt und sie mit ihm reiten lässt. Sie findet Unterschlupf auf seiner Burg, eine Weiterreise zu ihrer Tante wird durch widrige Umstände immer wieder verschoben. Schließlich reitet sie sogar als sein Knappe mit ihm in eine kriegerische Auseinandersetzung. Ob er herausfindet, das sie eine Frau ist? Klar. Ob er sich dadurch verraten und belogen fühlt? Aber sicher. Ob die beiden sich am Ende trotzdem kriegen? Verrate ich hier nicht. Schließlich will ich niemandem das Lesevergnügen nehmen ;) Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas für diejenigen, die eine nicht gewöhnliche Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund mögen. ich vergebe 4,5 von 5 Sternen, einen halben Stern Abzug gebe ich für manchmal etwas zu langatmige Beschreibungen. Sie haben mich nicht schlimm gestört, haben aber manchmal den Lesefluss etwas unterbrochen. Deshalb im ganzen auch volle Sterne :) Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

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  • Ritter und Liebe

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    SaintGermain

    SaintGermain

    05. August 2016 um 12:06

    Das Cover ist sehr schön gestaltet. Die Hauptpersonen Hadelinde, die sich als Junge verkleidet, und Jerome, der schwarze Ritter, wurden gut beschrieben, so dass ich mir ein gutes Bild von beiden machen konnte. Der Schreibstil insgesamt war sehr gut, nur leider war der Anfang des Buches etwas langwierig. Wer Lust auf einen Roman aus längst vergangener Zeit hat, bei dem es um Ritter, Turniere und die Liebe geht, der ist hier genau richtig.

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  • Leserunde zu "Wie der Teufel und das Weihwasser" von Susanne Keil

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Freunde und Frauenroman-Liebhaber, wer hat Lust an einer Leserunde zu Susanne Keils neuem Roman "Wie der Teufel und das Weihwasser" Herzeleid & Heldenträume mitzumachen? Der Protagonistin Hadelinde fällt es sichtlich schwer, sich damenhaft zu benehmen. Lächeln und schweigen? Oh nein! Sie verkleidet sich lieber als Junge, das kommt ihrer rebellischen Natur sehr viel näher als elegante Kleidchen. Nur verliert sie ausgerechnet jetzt ihr Herz an den Mann, der ihr Dienstherr, ihr Freund und später ihr einziger Vertrauter wird. Also - geboten wird alles: Es geht um Turniere, Gottesurteile und - eine junge Frau in einer Männerwelt.  Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 06. Januar 2016. Worum es geht?  Harry und Sally im Mittelalter! Hadelinde, die Heldin der Geschichte, erzählt mit Augenzwinkern, wie sie - nachdem sie sich als Junge verkleidet hat - zum Knappen des »schwarzen« Ritters Jérôme de Montdragon ernannt wird. Die Männerrolle, in die sie da hineinrutscht, ist ihr nicht wirklich geheuer und sie sieht es als ihre heilige Pflicht an, Jérômes angeblich so verderbte Seele zu retten. Da Liebe bekanntlich blind macht, deutet sie die Zeichen für Jérômes Zuneigung gerne immer wieder falsch. Stattdessen glaubt sie seinen Beteuerungen, von Frauen habe er ein für alle Mal genug...  Wer schon mal schauen will - hier geht es zum Appetizer. Die Autorin: Susanne Keil wurde 1964 in Saarbrücken geboren. Auf das Abitur am Deutsch-Französischen Gymnasium folgte ein abgeschlossenes Medizinstudium in Heidelberg. Sie lebt – und schreibt – in einem kleinen Weinort in der Nähe von Bruchsal. In ihrer Freizeit spielte sie schon mit angeklebtem Bart Theater, tanzte in einer Renaissance-Tanzgruppe und ist als „Pferdemädchen der ersten Generation“ ihren Lieblingstieren bis heute treu geblieben. Ideen für ihre Romane kommen ihr oft im Auto und beim Musikhören, wo es manchmal auch nur einzelne Lied-Zeilen sind, hinter denen eine interessante Geschichte zu stecken scheint. Ihre Protagonistinnen lässt sie gern in der ersten Person erzählen, was einen entsprechend subjektiven Bericht mit sich bringt, der oft durch eine selbstkritische bis selbstironische Note gewürzt wird. Selbstsicherheit und das Vertrauen in die eigene Intuition finden die Frauenfiguren meist erst im Laufe der Geschichte, was bleibt ihnen auch anderes übrig, angesichts der haarsträubenden Situationen, in die die Autorin sie so gern wirft? Ihre Männerfiguren sind oft tragische Helden, die vordergründig etwas auf dem Kerbholz haben, die aber tief in ihrem Herzen grundanständige Kerle und besser als ihr Ruf sind. Aber genau das gilt es ja für die jeweilige Protagonistin herauszufinden … Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 180
  • Wie der Teufel und das Weihwasser

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Booky-72

    Booky-72

    22. June 2016 um 22:24

    Hadelinde ist eine sehr sympathische Protagonistin. Auf einer Reise zu ihrer Tante begegnet sie auf der Burg Mondragon dem schwarzen Ritter Jerome. Für ihre eigene Sicherheit hat sie sich als Junge verkleidet und wird fortan sein Knappe. Sie erfährt, warum er so einen tiefen Hass und eine schlechte Meinung vom weiblichen Geschlecht hat. Wenn er nur wüsste?! Hadelinde verliebt sich auch noch in ihn. Doch können sie einfach so zueinander finden, ist seine Meinung im Weg und was passiert, wenn er plötzlich erfährt, wer sein Knappe wirklich ist??? Ein historischer Liebesroman, der mich auch gut unterhalten hat, durchaus mit Humor. Schöner, gefälliger Schreibstil. Es gibt eine Personenliste und genügend Hintergrundinformationen zur damaligen Zeit, sehr hilfreich. Einzig die Kapiteleinteilung war etwas ungleich und manche Stellen etwas zu langatmig. Hat in meiner Bewertung gute 4 Sterne erreicht. Als Debütroman schon großartig.

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  • "Wie der Teufel und das Weihwasser" von Susanne Keil

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Ping

    Ping

    15. March 2016 um 16:13

    Spoilerfrei.Mich sprach das Buchcover sofort an, da es nach einer Liebesgeschichte in der Ritterzeit aussah.Es geht um Hadelinde, die aber auch oft Kitt genannt wird, denn sie gibt sich als Bursche aus, damit das Reisen alleine sicherer ist. In dieser Aufmachung lernt der berüchtigte schwarze Ritter Jérôme Kitt kennen und ernennt sie kurzerhand zu seinem Knappen.Jérôme ist nicht gut auf Frauen zu sprechen und erzählt dem vermeintlichen Jungen Kitt immer wieder, dass er vor Frauen aufpassen muss und diese nichts Gutes im Schilde führen.Kitt hat derweil eigene Sorgen, denn sie versucht ihrer Arbeit als Ritterhelfer gerecht zu werden, sich selbst klar zu werden, was sie möchte und auch über ihre Gefühle zu Jérôme.Dieser Debütroman mauserte sich zu einem richtigen Highlight für mich.Ich hatte immer wieder das Gefühl, ich lese einen Klassiker mit Humorfaktor, den das Buch wird nicht ohne Grund bei "Historische Romane" und "Humor" einsortiert. Ich musste so oft schmunzeln, die Wortgefechte zwischen Jérôme und Kitt sind oft so herzerwärmend, aber man trifft auch einige andere Charaktere im Laufe des Buches, die dem Lesenden sympathisch begegnen.Bei anderen Kommentare zu dem Buch wird die fehlende Spannung kritisiert. Ich konnte das Dahinplätschern auch manchmal erkennen, empfand dieses aber als angenehm. Ich fand die Gedanken von Kitt sehr spannend, witzig und konnte sie gut nachvollziehen.Ich habe mir eine gute Menge an Sätzen markiert, weil ich so viele schöne Umschreibungen und Szenen in diesem Roman finden konnte.Die Kapitel sind verschieden lang gehalten, manche sind ca. 5 Leseminuten lang, manche ca. 20 Minuten und manche gar 40 Minuten. Ich persönlich finde kurze Kapitel motivierender, aber die Kapitel und deren Titel waren gut gewählt.Mir fiel es nicht allzu schwer, eine Pause beim Lesen einzulegen, aber ich kehrte auch unsagbar gerne in die Welt von Jérôme und Kitt zurück.Auch das ein oder andere Mal wurden meine Augen feucht, sei es aus traurigen wie auch heiteren Gründen.Die Sprache empfinde ich als absolut gelungen gewählt.Sie ermöglicht in eine andere Zeit einzutauchen, wie oben schon erwähnt liest es sich auf alle Fälle anders als einen Contemporary Jugendroman, dennoch ist alles gut verständlich und man kann flüssig lesen.Der Roman ist aus der Sicht von Kitt in "Ich-Form" und im Präteritum geschrieben.Eine tolle Beigabe ist die Liste der Dramatis Personae, also der Liste der auftauchenden Figuren, um den Überblick zu bewahren und auch eine Beschreibung des historischen Hintergrunds der Geschichte (sie spielt in den Jahren 1104 bis 1107.)Es lohnt sich die Figurenliste durchzulesen, es ist einfach so lustig. :DFazit: Dieser Roman ist mir 5 Sterne wert, weil er sich als besonderes Lesevergnügen entpuppte. Die Protagonisten kommen sympathisch und menschlich rüber. Die Gespräche zwischen Charakteren oder die Gedanken von Hadelinde enthalten eine gute Art der Komik. Die Sprache passt hervorragend zur mittelalterlichen Szenerie, ohne zu altmodisch und deswegen anstrengend zu sein.

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  • die Liebe findet ihren Weg

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    06. February 2016 um 21:21

    Der Historische Roman „wie der Teufel und das Weihwasser“ ist der Debütroman der Autorin Susanne Keil. Hadeline ist auf der Reise zu ihrer Tante wo sie neuanfangen möchte, als man sie unterwegs aufhält und sie darum bittet einen Brief an den schwarzen Ritter Jérôme de Montdragon zu überbringen. Da sie diesen für einen Liebesbrief hält und mehr als genug Geld dafür bekommt, sagt sie zu. Als sie in der verfallenen Burg von ihm ist, wird sie durch Zufall zu seinem Knappen. Diese Rolle sagt ihr nicht zu, da sie Angst hat, dass er feststellt, dass sie eine Frau ist, aber da sie seine angeblich verdorbene Seele retten will, bleibt sie und verliebt sich in ihn. Da Jérôme Hadeline jedoch von Anfang an vor den Frauen gewarnt hat, glaubt sie nicht, dass er sich in sie verlieben könnte, wenn er herausfinden würde, dass sie eine Frau ist. Doch sie lässt ihn auch nicht kalt. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus Hadelines Sicht geschrieben und so war es sehr positiv, dass sie vom ersten Moment mein Herz für sich gewinnen konnte. Am Anfang war sie nur mutig, weil ihr nichts anderes übrig blieb. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich sehr weiter und aus der loyalen, hilfsbereiten, gläubigen, jungen Frau wird eine starke, mutige Frau die selbst in dunklen Zeiten tapfer zu Jérôme steht. Auch er macht eine tolle Entwicklung durch. Obwohl mir nicht gefallen hat wie er über Frauen redete, mochte ich ihn von Anfang an. Klasse fand ich, dass man erfahren hat wieso er so frauenfeindlich wurde und nicht nur seine sture, misstrauische  und gegenüber den falschen Leuten naive Art kennen lernte, sondern auch entdecken dürfte, dass er mutig und loyal ist. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt und es einem leichtfällt in die Welt des Mittelalters abzutauchen. Der Schreibstil war nicht nur bildhaft, sondern es wurde auch gut erklärt. Sehr positiv fand ich auch die Tatsache, dass man die Nebencharaktere gut kennen lernen durfte, auch wenn ich nur wenige sympathisch fand. Alles in allem ein wunderbares Buch, welches ich sehr gerne weiterempfehle. Das Buch eignet sich vor allem für Leser die gerne historische Romane lesen und nichts gegen eine starke, mutige Frau in der rauen, männerdominierenden Welt des Mittelalters haben.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Romantische Liebesgeschichte im Mittelalter

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    jutscha

    jutscha

    29. January 2016 um 23:42

    Hadelinde hat es als Frau im Mittelalter nicht leicht. Da sie allein unterwegs ist, verkleidet sie sich als Junge. Durch Zufall kommt sie auf die Burg des "schwarzen Ritters" Jerome, der sie als Knappe unter seine Fittiche nimmt, ohne zu ahnen, dass sie eine Frau ist. Auch Josselin, ein anderer Knappe, mit dem sie sich befreundet, ahnt nichts von ihrer wahren Identität. Sie macht es sich zur Aufgabe, an Jeromes Seite zu sein, egal was kommt. Wer sonst sollte sich um ihn kümmern? Sie verliebt sich in ihn, doch hat ihre Liebe eine Chance? Leider hat Jerome schlechte Erfahrungen gemacht, und seine ehemalige Verlobte spannt schon die nächste Intrige. Und plötzlich steht er in der Situation, dass ihm nur noch Hadelinde helfen kann... Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und Jerome und Hadelinde waren mir von Beginn an sympathisch. Der Beginn war etwas spannungslos, aber dennoch fand ich es nicht langweilig. Gerade der Witz der Protagonistin hat mich wirklich amüsiert. Ich kann nicht behaupten, dass ich vom Buch so gefesselt war, dass ich es nicht mehr aus der Seite legen konnte, aber es hat mich amüsiert und ich habe es mit Freude gelesen. Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar und mit Witz. Wer die Kombination aus Mittelalter und Romanze liebt, dem kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Der Leser sollte jedoch keine spannungsgeladene Geschichte erwarten, sondern eher eine leichte Lektüre mit Witz und Gefühl. Mir hat es gefallen und ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Die Liebe zweier Sturköpfe

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    TiniSpeechless

    TiniSpeechless

    29. January 2016 um 09:49

    Inhalt: Anfang des 12. Jahrhunderts trifft die junge Hadeline, verkleidet als Knabe Kitt, durch einen Zufall auf den vermeintlich bösen Ritter Jérôme de Montdragon. Dieser nimmt den Jungen in seine Dienste und ist anscheinend der Einzige, der nicht erkennt, was bzw. wer sich wirklich unter der Kleidung versteckt. Die beiden ziehen als Ritter und Knappe los, helfen einander, werden Freunde. Bis Kitts Schwindel auffliegt. Trotz anfänglicher Wut und Enttäuschung behält Jêrôme Kitt, den er weiterhin so nennt, in seinen Diensten - bis zu dem Tag, an dem sie der Leidenschaft erliegen und miteinander intim werden. Ihre Wege trennen sich. Als sie das nächste Mal aufeinander treffen, steht Jérôme unter Mordverdacht ... Persönliche Meinung: Cover und Titel passen für mich sehr gut zum Buch. Zwar konnte ich dadurch nicht auf Anhieb auf den Inhalt schließen, aber spätestens beim Lesen machte es Klick bei mir. Aufgeteilt ist das Buch in 40 Kapitel mit aussagekräftigen Namen wie "Die nackte Wahrheit" oder "Abschied von Montdragon". Der Leser ahnt dadurch, worum es im nächsten Kapitel geht - manchmal liegt er richtig, manchmal wird er überrascht. Die Geschichte an sich hat mir gefallen und ich konnte mir besonders Hadelinde und Jérôme vor meinem inneren Auge gut vorstellen. Mit einigen anderen Charakteren bin ich ab und zu durcheinander gekommen, denn die historischen Namen wie Guillaume Beaufort, Bernard Beaufort, Guy de Richemont, Comte Thibaut oder Vicomte Robert Malincourt (ich hoffe, ich habe alle richtig zusammenbekommen) waren so ungewohnt. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere und Szenarien sind sehr gut beschrieben und es macht Spaß, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Drei oder vier der 40 Kapitel waren mir persönlich etwas zu zäh und beschäftigten sich zu sehr mit den Gedankengängen der Hadeline - obwohl diese nicht unbedingt zum Verlauf beigetragen haben. Daher sehr gute 4 von 5 Lovelybooks-Sterne.

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  • Historischer Roman mal anders

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    maria61

    maria61

    27. January 2016 um 01:01

    Der Protagonistin Hadelinde fällt es sichtlich schwer, sich damenhaft zu benehmen. Lächeln und schweigen? Oh nein! Sie verkleidet sich lieber als Junge, das kommt ihrer rebellischen Natur sehr viel näher als elegante Kleidchen. Nur verliert sie ausgerechnet jetzt ihr Herz an den Mann, der ihr Dienstherr, ihr Freund und später ihr einziger Vertrauter wird. Also - geboten wird alles: Es geht um Turniere, Gottesurteile und - eine junge Frau in einer Männerwelt. Susanne Keil hat einen historischen Roman etwas anders geschrieben, im großen und ganzen ist es auch gut gelungen. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Progatonisten sind einem sympatisch. Die Schauplätze sind auch gut beschrieben. Die Sprache ist bei einigen Personen in einer Art Bauerndialekt angelegt, aber nicht unverständlich. Man kann sich in die Geschichte reinversetzen, da es in der "Ich" Sprache geschrieben ist. Man kann mit Hadeline und der naivität Lachen und lieben,, man ist auch froh wenn ihner und den anderen nichts passiert. Für die damalige Zeit ist sie vielleicht auch ein wenig mutig. Ein anfürsich recht schönes Buch, man könnte sich auch eine weiterfürung der Geschichte vorstellen.

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  • Eine romantische Liebesgeschichte vor historischen Hintergrund mit einem Schuss Spannung...

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Nepomurks

    Nepomurks

    24. January 2016 um 17:33

    „Wie der Teufel und das Weihwasser“ von Susanne Keil ist zwar ein recht typischer Frauenroman, bzw. historischer Liebesroman, beschränkt sich aber nicht auf vorhandene Klischees des Genres. Natürlich dreht es sich vorwiegend um das Zusammentreffen der Hauptprotagonisten Hadelinde und Jerome, es gibt aber auch diverse Nebenhandlungen mit viel Spannung! Mir gefiel die Geschichte von daher ganz gut, auch wenn einige Passagen der satten 540 Seiten etwas zu langatmig oder detailliert waren. Der Schauplatz befindet sich im französischsprachigen Raum (Troyes und die Burg „Montdragon) im 12. Jahrhundert. Die aus gutem Hause stammende Hadelinde befindet sich alleine auf dem Weg von Trier zu ihrer Tante. Wegen eines "Fehltritts" war sie in ihrem Elternhaus nicht mehr erwünscht. Um nun jedoch nicht einem Verbrechen zum Opfer zu fallen, verkleidet sie sich als Knappe und trifft durch diese Begebenheit auf den gefürchteten Burgherrn von „Montdragon“. Dieser kommt nicht hinter Hadelinde's Geheimnis, hält sie für einen Jungen und behält sie kurzerhand als Knappen auf der Burg. Wie man sich schon denken kann, ergeben sich hieraus viele witzige, aber auch kritische Situationen und man liest sich von einem Fiasko zum nächsten. Vor allem da Hadelinde und Jerome zu Anfang noch ihren kleinen Kriege ausfechten, nicht zugeben wollen, dass sie sich doch irgendwie mögen, wird es eigentlich nie so richtig langweilig (auch wenn man einige Passagen der satten 540 (!!!) Seiten getrost "überfliegen" kann). ;) Es folgen einige Nebenschauplätze und viele böse Intrigen, denen Hadelinde und Jerome sich stellen müssen. Offen lasse ich einmal, ob die beiden zueinanderfinden und ob einem der beiden Hauptprotagonisten sogar etwas zustößt! ;-) Der Schreibstil ist schlicht bis normal für das Genre und z.T. leicht an die Zeit der Erzählung angepasst. Einige Figuren sprechen eine Art Dialekt („Bauernsprache“ möchte ich es mal nennen). Dieses Stil-Element gefiel mir persönlich zwar nicht, gut zu lesen war der Roman aber trotzdem! Die Figuren sind durchweg sympathisch, die „Bösewichte“ typisch fies. Es wird zudem zwischen den männlichen und weiblichen Protagonisten nie "kitschig" und es gibt eigentlich auch keine wirklichen "Sex-Szenen", was ich dem Roman zugute halte! Alles in allem ein schönes Buch, wenn man das Genre denn mag! Deswegen gibt es von mir 4 Sterne! :D

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  • Schöner historischer Roman

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Alex1309

    Alex1309

    24. January 2016 um 07:33

    Am Anfang fand ich den Roman von Susanne Keil stellenweise zu langatmig und teilweise sogar langweilig. Aber dann wurde die Spannung immer mehr und ich konnte den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde alles gut beschrieben und ich konnte mich in den Besonderheiten der damaligen Zeit gut zurechtfinden. Die Hauptpersonen Hadelinde, die sich als Junge verkleidet, und Jerome, der schwarze Ritter, wurden gut beschrieben, so dass ich mir ein gutes Bild von beiden machen konnte. Wer Lust auf einen Roman aus längst vergangener Zeit hat, bei dem es um Ritter, Turniere und die Liebe geht, der ist hier genau richtig. Nicht abschrecken lassen durch den, wie ich finde, etwas langweiligen Anfang des Buches, es lohnt sich, den Roman zu Ende zu lesen. Auch der Schreibstil machen das lesen hier sehr angenehm und ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Wie der Teufel und das Weihwasser

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2016 um 18:02

    Rezension Zum Inhalt: Die Champagne im Jahr 1104 - Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation, denn eigentlich wäre es ihr lieber, Jérôme würde etwas anderes in ihr sehen, als den netten, ahnungslosen Jungen, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen warnen muss. Doch Jérômes Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, kommt nicht von ungefähr. Als seine ehemalige Verlobte Geneviève de Beaufort eine weitere Intrige spinnt, die ihm das Genick brechen soll, kann ihm nur noch sein neuer Knappe alias Hadelinde helfen. Sie ist die Einzige, die Zugang zur Welt der Männer hat, und auch die der Frauen kennt … Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil des Buches ist leicht und locker, dadurch kommt man gut voran. Mit einer Prise Humor gespickt lässt sich die Geschichte gut verfolgen. Die Erzählerin Hadeline macht von Anfang an einen sympathischen Eindruck, dadurch hat mir ihre Erzählerperspektive auch gut gefallen. Also alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen und es lies sich zügig lesen, allerdings fehlte mir anfangs die Spannung bzw. einfach die Bewegung in der Geschichte, das gibt sich allerdings später. Ich vergebe 4 Sterne und empfehle das Buch gern weiter!

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  • Einfach mal anders

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    MissWatson76

    MissWatson76

    17. January 2016 um 17:44

    Okay, wie schon gemerkt, bin ich niemand, der vor der Rezension auch noch eine komplette Inhaltsangabe an den Anfang stellt. Ich scrolle nämlich auch meist bis zur eigentlichen Bewertung des Buches hinunter, weil es ja das ist, was mich interessiert.  Allerdings muss ich sagen, dass ich hier auch erstmal ein wenig schwafele, weil ich mich ein wenig schwer tue mit der Rezension.  Aber ich fange mit dem offensichtlichen an, mit dem Cover. Das Cover fand ich super und es war einer der Gründe, warum ich mich für die Leserunde beworben habe. Und ich musste dabei auch ein wenig an die Geschichte von Don Quichotte denken, weil ich die auch sehr gerne mag.  Also wer auf Grund dessen das Buch in die Hand nimmt, wird sicher nichts verkehrt machen.  Die Sprache und der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Wie sie auch selbt sagt, liest es sich alles nicht schwer und mit einem Augenzwinkern. Genauso habe ich das auch empfunden. Man hat also nirgends Probleme mit der Sprache und selbst wenn die Story an der einen oder anderen Stelle ein wenig langgezogen oder überflüssig ist, versteht man alles sehr gut.  Die Helding (oder "Held") oder Geschichte ist süss und witzig und keineswegs naiv, auch wenn sie einfach nur an die Liebe glaubt und immer wieder an den Mann, der ewig braucht, bis er endlich versteht, was er will.  Die Kapitelüberschriften sind sehr schön gewählt und auch ein Grund, der dieses Buch einfach etwas anders machen.  Auch wenn man das Buch zur Seite legt, findet man immer wieder gut hinein. Das ist allerdings auch der Grund warum ich einen Stern abgezogen habe. Man hat keine Probleme, das Buch zur Seite zu lesen, man vermisst in dem Moment nicht wirklich etwas. Also wie ich immer so schön sage, man fragte sich hier nicht, wieso der Fernseher nicht läuft, wenn man ein Buch unterbricht.  Aber doch hat man nach dem Lesen des Buches ein gutes Gefühl. Man hat mit den Figuren gelitten und geliebt und ist froh, dass es ihnen gut geht und sie in eine gute neue Zeit hineingehen.  Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass es noch ein anderes Abenteuer mit ihnen gibt. 

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  • Amüsante Unterhaltung vor historischem Hintergrund

    Wie der Teufel und das Weihwasser
    liberty52

    liberty52

    17. January 2016 um 12:05

    Hadelinde ist auf der Flucht und in Männerkleidung unterwegs. Als Bote gelangt sie in die Burg des Comte de Montdragon, des schwarzen Ritters. Dieser erkennt ihre Verkleidung nicht und so wird sie plötzlich sein Page und zieht mit ihm u.a. in den Krieg. Da Montdragon sich als Frauenhasser zeigt, wagt Hadelinde nicht, ihre wahre Identität preiszugeben. Die Idee ist interessant. Der Roman ist in Ich-Form aus der Sicht von Hadelinde geschrieben. Leider fühlte ich mich nicht von der Handlung gefesselt. Auch die Hauptpersonen waren zwar sympathisch, aber ich wurde nicht mit ihnen warm, konnte die Handlungsweisen oft nicht verstehen. Dem Leser ist längst klar, was der Ich-Erzähler nicht sieht oder erkennt. Die Ich-Erzählung bringt zwar Authentizität, aber hier verlor sie sich oft in Tagträumereien, Selbstvorwürfen. Selbstzweifeln und Gedankenspielen, die für mich oft ein Spannungskiller waren. Der Handlungsfluß litt unter drn "Selbstgesprächen". Die Sprache ist locker, mir für einen historischen Roman teilweise zu modern, dafür aber oft sehr amüsant. Dies erhöht den Unterhaltungswert der Geschichte. Gut zu lesender Liebesroman mit teilweise vorhersehbaren Wendungen vor einem historischen Hintergrund. Meine Erwartungen an das Buch wurden leider nicht erfüllt.

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