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LEXI

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

SCM-Hänssler stellt vier Exemplare des Buches „ Du hast mich auf den Kopf gestellt“ von Susanne Kellner zur Verfügung.


Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!


Eigentlich wollte Susanne Kellner einen Marathon laufen, als Gymnasiallehrerin arbeiten und mindestens drei Kinder großziehen. Doch es kam anders.
Ihr Sohn Jonathan hat nicht nur einen Immundefekt und sitzt schwerbehindert im Rollstuhl. Er erkrankt auch an einem bösartigen Tumor und hat nur eine begrenzte Lebenszeit.

Kellner erzählt ihre berührende Geschichte und ist dabei höchst ermutigend und unterhaltsam.



Link zur Leseprobe:

http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395590000_Leseprobe.pdf

Falls ihr eines der vier Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. Oktober 2014, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr euch für dieses Buches interessiert.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügung-stellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden.


Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.
Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Autor: Susanne Kellner
Buch: Du hast mich auf den Kopf gestellt

gusaca

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde gerne mitlesen.
Da ich selber eine behinderte Tochter habe, finde ich es interessant zu erfahren wie andere Mütter damit umgehen.

Lobpreisfreak

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde gerne mitlesen. Ich bin selber ein "besonderes Kind" und man bekommt in der Praxis nie wirklich mit, was es mit anderen macht.

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buchfeemelanie

vor 3 Jahren

Kapitel 20 bis 36
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@gusaca

das ist mir schon klar. Nur das " unter seinesgleichen" fand ich ( und nicht nur ich) nicht besonders glücklich formuliert.

gusaca

vor 3 Jahren

Kapitel 20 bis 36
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@buchfeemelanie

Okay etwas unglücklich formuliert.
Aber auch das kann ich verstehen.
Ich habe eine behinderte Tochter, die eigentlich in unserem privaten Umfeld kaum Freunde in ihrem Alter hat.
Sie ist mit der Schule fertig, also sind ihr da auch viele Kontakte aus den verschiedensten Gründen weggebrochen.
Wenn sie dann die Möglichkeit hat nochmal KOntakt mit anderen behinderten Jugendlichen aufzunehmen, finde ich das sehr gut, weil sie in anderen Konstellationen immer der Außenseiter ist.
Arbeit hat sie auch keine und wird auch wahrscheinlich nichts finden.
Ob sie in die Werksatt kommen kann, entscheidet sich nächsten Monat nochmal, ist aber unwahrscheinlich.
Mich interessiert dein Verhältnis zu deiner Schwester und deinen Eltern.
Meine behinderte Tochter hat eine gesunde Schwester und für die Eltern ist es in einem solchen Fall immer schwierig beiden GEschwister gerecht zu werden. Man hat oft ein schlechtes Gewissen, grade den gesunden Kindern gegenüber.

buchfeemelanie

vor 3 Jahren

Fazit / Rezension
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So, meine Rezi ist da.
Ich danke sehr für dieses Buch und wünsche der Familie Kraft und Mut, weiterhin gute Freunde und noch viele schöne Familienmomente.

http://wasliestdu.de/rezension/heldin-des-alltags

http://www.amazon.de/review/RIWXHP5YA7QOB/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=3775155902#wasThisHelpful

http://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Kellner/Du-hast-mich-auf-den-Kopf-gestellt-1118054562-w/rezension/1120178386/

irismaria

vor 3 Jahren

Fazit / Rezension

So, hier ist nun auch meine Rezi, zu finden hier, bei amazon und auf meiner FB-Seite. Ich bedanke mich herzlich für das Buch und die Leserunde. Das Buch werde ich in unserer Bücherei einstellen lassen, da findet es sicher viele Leser.

http://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Kellner/Du-hast-mich-auf-den-Kopf-gestellt-1118054562-w/rezension/1120302368/

Smberge

vor 3 Jahren

Kapitel 20 bis 36
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gusaca schreibt:
Man erkennt gut das auf und ab in Sannes Gefühlswelt. Wie ständige körperliche und psychische Überlastung an ihr zerren, wie sie aber auch immer wieder im Glauben und ihrer Musik Kraft schöpft. Sie hat wirklich tolle Freunde, die sie immer wieder entlasten und aufbauen.

Dieses Auf und Ab ist wirklich gut zu beobachten. Ich bewundere den Kampfgeist den Sanne entwickelt. Ich glaube auch, dass es ganz wichtig ist, sich einen Ausgleich zu schaffen. Mal ein paar Stunden für das, was ihr Spass macht oder eine Woche Urlaub mit ihrem Mann und die Grosseltern kümmern sich liebevoll um Jonathan.
Anders kann das einfach nicht funktionieren. Es wurde ja schon von Sannes Angst gesprochen, auszufallen, als sie ein paar Tage krank war, was würde es bedeuten, wenn sie komplett wegen Überlastung ausfällt? Also, dann doch lieber kleine Auszeiten zum Auftanken und Batterien-aufladen.
Was mich in diesem Abschnitt etwas erschreckt hat, wie sich Jonathans Gesundheitszustand anscheinend nur verschlechtert und es teilweise schon anklang, dass Sanne schon jetzt um ihren Sohn trauert. Das ist wirklich eine furchtbare Vorstellung.
Da hilft wahrscheinlich wirklich nur der Glaube, andere Menschen mit denen man sich über das Thema austauschen kann und hilfsbereite Eltern und Freunde. Nicht zu vergessen, ein Ausgleich wie die Musik oder Improvisationstheater, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Ich bin mal gespannt wie es mit Sanne und Jonathan weitergeht. Ich hoffe, dass Sanne weiterhin stark bleibt und die Zeit mit ihrem Sohn auch geniessen kann.

Smberge

vor 3 Jahren

Kapitel 37 bis Ende
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gusaca schreibt:
DAs nüchterne GEspräch SAnnes mit dem Arzt, der mit ihr ganz sachlich über das bevorstehende Sterben ihres Sohnes redet und diese Sachlichkeit auch von der MUtter erwartet , ist heftig. ZWar sagt er ihr Hilfe für später zu, aber was ist mit jetzt. Ich kann auch nicht verstehen warum Sannes Mann zu diesem sehr emotionalen Termin nicht mitgekommen ist, um seine Frau zu unterstützen.

Diese Frage habe ich mir auch immer gestellt. Sanne wirkt so allein gelassen mit Jonathan. Sie scheint den Kampf ganz alleine austragen zu müssen, dabei sollte doch grade ein Pfarrer ein besonderes Engagement zeigen. Er füllt zwar tapfer die Formulare für die Krankenkasse aus, aber ich habe nirgendwo gelesen, dass er sich auch um die Organisation des Alltags sorgt. Naja, das ist sicherlich eine Sache, die das Paar miteinander ausmachen müssen.
Erschreckend fand ich auch diesen Kampf um die Gelder von der Krankenkasse und um Pflegestufen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Kampf den Betroffenen noch den Rest Kraft raubt, den sie vielleicht noch nach der Pflege der Behinderten haben.
Das Gespräch mit dem Arzt hat sich für mich angefühlt, als ob man mit einem Kübel kalten Wassers übergossen wird. Diese kalte sachliche Art war wahrscheinlich notwendig, man kann ja nicht immer vor den Tatsachen davon laufen. Es ist glaube ich an einem gewissen Punkt einfach notwendig sich mit den Fakten konfrontieren zu lassen, um dann die weiteren Schritte unternehmen zu können. Immerhin bietet er ihr die Hilfe an, die er ihr bieten kann.
Sannes Schicksal hat mich wirklich sehr berührt, aber ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan, da ich mit den christlichen Texten meine Probleme hatte. Da ich nicht dem christlichen Glauben angehöre ist diese Möglichkeit Trost zu finden für mich nur schwer nachzuvollziehen. Mir ist bewußt, dass es sich hier um eine christliche Leserunde handelt, aber in diesem Buch war es mir eigentlich etwas zu viel.
Ich bewundere Menschen, die aus dem Glauben Kraft schöpfen, um durch Lebenskrisen zu gehen. Ich weiss nicht, wo ich meine Kraftquelle suchen würde, wenn ich in so einer Situation wäre. Aber für Sanne ist es auf jeden Fall gut, dass sie ihren Weg gefunden hat.
Also, mir bleibt nur noch zu sagen, alles Gute für Sanne und ihre Familie, insbesondere für Jonathan.
Ich werde dann in den nächsten Tagen auch noch meine Rezension einstellen.

Smberge

vor 3 Jahren

Fazit / Rezension

So, jetzt folgt auch noch meine Rezension. Dieses Buch war für mich nicht ganz einfach zu lesen, daher habe ich etwas länger gebraucht.
http://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Kellner/Du-hast-mich-auf-den-Kopf-gestellt-1118054562-w/rezension/1124843584/
Vielen Dank an den Verlag und Frau Kellner wünsche ich ganz viel Kraft.

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