Susanne Kilian Don t let me be misunderstood

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Inhaltsangabe zu „Don t let me be misunderstood“ von Susanne Kilian

Entdecken Sie das Geheimnis empathischer Kommunikation. "Wir kommunizieren einfach anders", sagt die langjährige UN-Dolmetscherin Susanne Kilian. Wir reden nicht lange drum herum, kommen zum Punkt und sagen, was Sache ist. Dieser direkte Sprachstil gilt als kompetent, karrierefördernd und effizient. Die meisten Kulturen dieser Welt folgen jedoch ganz anderen sozialen Regeln und Etiketten. Sie hören von klein auf: "Lass deinen Gesprächspartner nie das Gesicht verlieren." Im Umgang mit ausländischen Gesprächspartnern treten wir deutschen Muttersprachler deshalb oft ins Fettnäpfchen. Sprachliche Missverständnisse mit gravierenden Konsequenzen sind die Folge. Unsere Direktheit verhindert, was wir uns eigentlich wünschen: schnelle Lösungen und Entscheidungen. Anhand historischer, kultureller und neurowissenschaftlicher Hintergründe beschreibt Suanne Kilian, warum wir so kommunizieren, wie wir es tun. Anschaulich und kurzweilig, gespickt mit Anekdoten aus der Praxis, erschließt sie ihren Lesern die "Dos und Don ts" der internationalen Kommunikation.

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    Don t let me be misunderstood
    Claudia_Poesie

    Claudia_Poesie

    10. November 2016 um 15:22

    In dem Buch "Don´t let me be misunderstood - Wie wir weltweit besser verstanden werden" berichtet die UN-Dolmetscherin Susanne Kilian über ihre Erlebnisse bei internationalen Meetings. Dabei beschreibt sie die großen Unterschiede in der Kommunikationsart der Deutschen und ihren ausländischen Geschäftspartnern. Diese können dann leicht zu Missverständnissen und misslungenen Geschäften führen. Um solche Konflikte zu vermeiden gibt die Autorin auch einige Tipps und beschreibt worauf besonders Deutsche im Gespräch mit ihren ausländischen Partnern achten sollten. Zudem werden historische, kulturelle und neurowissenschaftliche Hintergründe vermittelt um die verschiedenen Sprechgewohnheiten der Kulturen zu erklären.Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, da man einiges über die Gewohnheiten anderer Länder erfährt besonders in Bezug auf Kommunikation. Die Autorin gibt zwischendurch auch nützliche englische Vokabeln und Phrasen die man in Gesprächen gut benutzen kann, um sich näher kennen zu lernen ohne dabei die Kultur oder Gewohnheiten des anderen zu verletzen. Zudem hat die Autoren einen sehr angenehmen und humorvollen Schreibstil. Auch die vielen Anekdoten haben die Freude beim Lesen erzeugt. 

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  • Bitte international nichts falsch verstehen ...

    Don t let me be misunderstood
    xxxxxx

    xxxxxx

    28. July 2015 um 20:25

    Das Buch "Don't let me be misunderstood!" von Susanne Kilian erschien kürzlich im Ariston Verlag.  Die langjährige Übersetzerin beschreibt darin, wie man sich als Deutsche(r) besser auf internationalem Terrain darstellen kann. Sie vermittelt Wege, wie auf globaler Ebene optimaler kommuniziert werden kann, um seine Ziele zu erreichen. Dies bezieht sich insbesondere auf Empathie und positive Äusserungen im Englischen. Der Text enthält viele autobiografische Anekdoten der Autorin, offenbar um das Problem der internationalen Kommunikation zu verdeutlichen.  Ich fand das Buch sehr interessant und kurzweilig zu lesen. Die genannten Tipps sind im Allgemeinen hilfreich, nicht nur für Geschäftsleute.  Die Deutschen sprechen in der Regel sehr direkt miteinander. Dadurch können sie international schon mal nicht so gut ankommen. Aber was kann ich tun? Viele wissen sicher, dass man sich in England zum Beispiel oft entschuldigt und viel mehr danke sagt. Aber wie ist das nun in China oder Indien? Und was bedeutet es, wenn ein Araber sagt, er ist sich nicht sicher? Vorsicht ist auch bei einigen Wörtern, die man vielleicht schon zu kennen glaubt, geboten. Die Autorin liefert einige Beispiele sogenannter "falscher Freunde", von bestimmten Wörtern, die in der anderen Sprache etwas anderes bedeuten als in der eigenen. Hier hätten aber noch mehr solche typische Fehlerquellen genannt werden können.  Insgesamt ist das Buch empfehlenswert. Der Leser wird sicher etwas dabei lernen und sich dann hoffentlich im Ausland besser präsentieren können.

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