Susanne Kliem

 3.9 Sterne bei 209 Bewertungen
Autorin von Das Scherbenhaus, Die Beschützerin und weiteren Büchern.
Susanne Kliem

Lebenslauf von Susanne Kliem

Susanne Kliem, 1965 am Niederrhein geboren, lebt heute in Berlin. Sie arbeitete als PR-Referentin für Fernsehen und Theater, schrieb Synchrondrehbücher und als Ghostwriterin Ratgeber rund um das Thema Karriere. Ihr Krimi-Debut „Theaterblut“ erschien 2009 im Leporello Verlag. Im gleichen Jahr erhielt sie für „Sekt im Wasserglas“ den Krefelder Kurzkrimipreis (2. Platz). 2010 folgte ihr zweiter Roman „Die kalte Zeit“ – ein Weihnachtsbaum-Krimi. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei den Mörderischen Schwestern und im Autorenforum Berlin. Weiter Infos zur Autorin gibt’s unter www.susannekliem.de

Neue Bücher

Lügenmeer

Erscheint am 11.03.2019 als Taschenbuch bei C. Bertelsmann.

Alle Bücher von Susanne Kliem

Das Scherbenhaus

Das Scherbenhaus

 (72)
Erschienen am 10.09.2018
Die Beschützerin

Die Beschützerin

 (59)
Erschienen am 14.12.2015
Trügerische Nähe

Trügerische Nähe

 (54)
Erschienen am 14.09.2015
Die Kalte Zeit

Die Kalte Zeit

 (17)
Erschienen am 01.10.2010
Theaterblut

Theaterblut

 (3)
Erschienen am 31.03.2009
Lügenmeer

Lügenmeer

 (0)
Erschienen am 11.03.2019
Das Scherbenhaus

Das Scherbenhaus

 (3)
Erschienen am 13.03.2017
Trügerische Nähe

Trügerische Nähe

 (1)
Erschienen am 14.09.2015

Interview mit Susanne Kliem

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mein Lebenslauf ist recht bunt (Regisseurin, Synchron-Autorin, Karriere-Coach...), und ich hatte in allen meinen Berufen mit dem Verfassen von Texten zu tun. Meine ersten selbst geschriebenen Bücher waren Ratgeber zu Bewerbungs- und Karrierethemen. Und dann begann ich 2005 mit dem Kriminalroman „Theaterblut“, dessen Plot und Figuren aus meiner langjährigen Theatererfahrung entstanden sind. „Theaterblut“ spielt in Düsseldorf am Schauspielhaus und passte gut in das Programm des Leporello Verlags, der sich auf Niederrheinkrimis spezialisiert hat.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Oh je, da gibt es sehr viele ;-) Seit ewigen Zeiten Dostojewski, Franz Kafka, Samuel Beckett, Thomas Bernhard, Friedrich Glauser. Seit einigen Jahren Jonathan Franzen, Jeffrey Eugenides. Und aus meinem eigenen Genre der Spannungsliteratur Gisa Klönne, Sabine Kornbichler, Oliver Bottini, wegen seiner genialen Cliffhanger Sebastian Fitzek, Judith Merchant, (deren Geschichten ich sehr mag + auf deren ersten Roman ich mich schon sehr freue!), aber noch viele andere, die ich nicht alle aufzählen kann.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Von überall her. Aus den Medien, aus Fachbüchern, im Zwischenmenschlichen auch aus eigenen Erfahrungen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Auf den Lesungen ist es immer wieder wunderbar, direktes Feedback zu bekommen. Auf meiner Webseite gibt es die Möglichkeit, mir zu schreiben. Und ich freue mich sehr auf den Austausch bei lovelybooks.

Neue Rezensionen zu Susanne Kliem

Neu

Rezension zu "Das Scherbenhaus" von Susanne Kliem

Die leicht beklemmende Atmosphäre reichte nicht aus ...
MiGuvor einem Monat

Inhalt
Carla Brendel wird von einem Stalker verfolgt und flüchtet zu ihrer Schwester nach Berlin, die in einer Wohnanlage voller Sicherheitssystemen lebt.
Im Safe Haven fühlt sich Carla sicher, bis ihre Schwester Ellen spurlos verschwindet und wenige Tage darauf aus der Spree gezogen wird.
Carla glaubt nicht an einen Unfall und bleibt im Safe Haven, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen.
Dabei stellt sich fest, dass die vermeintlich sichere Wohnanlage ihre eigenen Regeln hat, und dass zu große Neugier tödlich enden kann.

Meinung
Es handelt sich hier um einen Psychothriller von Susanne Kliem, der in einer gekürzten Ausgabe, von Sabine Lorenz vorgelesen wird.
Computergesteuerte Häuser bzw. Wohnanlagen werden ja gerne mal als Schauplätze in Thrillern und Spannungsromanen verwendet und haben den Vorteil, dass sie meist im Vorfeld schon eine beklemmende Atmosphäre auslösen, statt der gewünschten Sicherheit.
So erging es mir auch in dieser Geschichte, deren Erzählstrang bis auf wenige Ausnahmen von Carla geschildert wird.
Obwohl der Einstieg recht spannend beginnt, konnte sich die von mir erhoffte Spannung leider nicht überwiegend in dieser Geschichte halten.
Statt dessen schlichen sich immer mehr Längen (trotz der ohnehin schon gekürzten Stellen) ein und obendrauf wurde der Verlauf zu vorhersehbar.
Der Spannungsbogen fiel immer weiter ab und verschwand für mich fast gänzlich.
Für mich lag dies hauptsächlich an der Zeichnung der Charaktere und einer weiteren Nebenhandlung, die die Handlung für mich zu offensichtlich machte.
Ich muss in einer Geschichte nicht unbedingt mit den Figuren sympathisieren, im Gegenteil, aber hier kamen mir bis auf eine einzige Person alle Figuren unglaubwürdig und zu berechenbar vor.
Ausgerechnet die eine Person, die mir etwas detaillierter vorkam, hatte ich dann leider auch ziemlich schnell durchschaut. Dennoch sorgte genau diese Person für fesselnde Unterhaltung!
Die erwähnte Nebenhandlung, die zwar teilweise für verschiedene Wendungen sorgte, lag mir persönlich einfach nicht und war mir in der Ausführung etwas zu viel des Guten.
Einige falsche Fährten schafften es dennoch, mich kurzzeitig auf die falsche Spur zu locken, jedoch waren dann die Reaktionen der Beteiligten so offensichtlich, dass mein eigentlicher Verdacht direkt wieder bestätigt wurde.
Dabei hat mir der Schreibstil von Susanne Kliem eigentlich ganz gut gefallen. Sie beschreibt die Handlung sehr bildhaft und es fiel mir dadurch sehr leicht, mir vor allem das Safe Haven bildlich vorzustellen.
Sie verwendet keine Mammutsätze und auch die Dialoge sind meist recht kurz gehalten.
Trotz der erwähnten Längen in der Geschichte gelang es ihr, eine leicht beklemmende Atmosphäre aufzubauen und zu halten.
Auch Sabine Lorenz konnte diese Atmosphäre beim Vorlesen gut vermitteln.
Ihre Stimme ist angenehm und intensiv und sie liest die Geschichte in einem ruhigen Sprachtempo vor.

Fazit
„Das Scherbenhaus“ konnte durch eine leicht beklemmende Atmosphäre punkten, die jedoch nicht ausreichte, um mich zu vollends zu überzeugen.
Die Handlung war aber für mich leider zu vorhersehbar und nicht so spannend, wie ich es mir für einen Psychothriller erhoffe.
Mir fehlte hier einfach der Nervenkitzel, den ich bei Thrillern, vor allem Psychothrillern erwarte.
Aufgrund der recht angenehmen Stimme von Sabine Lorenz bin ich froh, mich hier für das Hörbuchformat entschieden zu haben, da ich hier über die vermeintlichen Längen besser wegsehen konnte.

 


Kommentare: 1
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Rezension zu "Das Scherbenhaus" von Susanne Kliem

jedes Haus birgt ein Geheimnis....
abuelitavor 2 Monaten

Seit Monaten wird Carla Brendel von einem Stalker verfolgt und das äußert sich in heftigen Angstattacken bei ihr. Da kommt es gerade recht, dass Ihre Halbschwester sie bittet zu ihr nach Berlin zu kommen. Ellen lebt in einem supermodernen Hochhaus in Berlin und hier fühlt Carla sich auch gleich wohl und beschützt. Aber dann verschwindet Ellen spurlos…und einige Tage später findet man ihre Leiche. Wirklich nur ein Unfall?

Carla bleibt – und sucht nach der Wahrheit. Die Hausgemeinschaft bietet genug an Rätseln, um Carla auch zu verunsichern und misstrauisch zu machen.

Nun – ich fand wirklich nicht, dass dieses Buch „hintergründige Psychospannung“ bietet. Die Protagonistin ist mir – nach alldem was sie so „fertig“ machte, viel zu vertrauensselig und zu naiv; das passte – genau wie einige andere Sachen- für mich überhaupt nicht zusammen. 

Ich kann nicht sagen, dass es mich gelangweilt hat- nein, es war teilweise schon spannend, aber es ging zu gemächlich voran. Und als ich schon längst wusste bzw. stark vermutete, wer denn nun hinter all dem steckt, tappte Carla immer noch komplett im Dunkeln. 

Ich kann den Finger nicht genau auf den Punkt legen und gebe deshalb auch drei Sterne – lest selber und guckt, wie es Euch gefällt. Ich fand zu diesem Buch einfach nicht den richtigen Draht…..


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Rezension zu "Das Scherbenhaus" von Susanne Kliem

Thriller mit Potenzial, aber ohne Nervenkitzel und mit durchschaubaren Charakteren
schnaeppchenjaegerinvor 5 Monaten

Carla Brendel wohnt in Stade, wo sie im Restaurant ihres Schwagers als Köchin angestellt ist. Seit Monaten wird sie von einem Stalker belästigt, der ihr beunruhigende Nachrichten und bedrohliche Bilder von Verletzungen schickt. Als ihre Halbschwester Ellen überraschend um ihre Hilfe bittet, fährt sie deshalb gern nach Berlin, um sich von ihren eigenen Problemen abzulenken. Doch schon am ersten Abend verschwindet Ellen spurlos und wird wenig später tot aufgefunden. Es sieht alles nach einem Unfall aus, aber Carla hat Bedenken, nachdem Ellen eingeschüchtert und nervös gewirkt hatte. Carla erbt das Mehrfamilienhaus in Berlin, das Ellen als Architektin entworfen hatte und zieht kurzerhand selbst dort in Ellens Wohnung ein. Die luxuriöse Apartmentanlage "Safe Haven" ist mit allen technischen Raffinessen ausgestattet: Raumtemperatur, Fahrstuhl, Türen - alles lässt sich per App steuern. Carla fühlt sich sicher, da sie dort auch vor dem Stalker versteckt wohnt, bis eine Bewohnerin des Hauses nach einem angeblichen Selbstmord tot im Pool aufgefunden wird. Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Hat der Künstler Christian etwas damit zu tun, zu dem sie sich so angezogen fühlt oder spielt der freundliche ältere Nachbar Milan ein falsches Spiel?

Der Roman fesselt zu Beginn. Man spürt die lauernde Gefahr und kann Carlas Angst vor dem Stalker, dessen Botschaften sie hilflos ausgesetzt ist nachvollziehen. Auch das Smarthome in Berlin, das die Bewohner komplett abhängig von der Technik macht, wirkte mit samt den seltsamen Bewohnern auf mich eher gruselig, als das was es eigentlich sein sollte: ein sicheres Zuhause. 

Der Tod von zwei Bewohnern so unmittelbar hintereinander, davon ein Unfall und ein Selbstmord kann kein Zufall sein und so rätselt man als Leser, warum die beiden Frauen sterben mussten und wer sie aus welchem Grund aus dem Weg schaffen wollte. 

Leider kann man aufgrund der übersichtlichen Charaktere und des so typischen Aufbaus eines Psychothrillers sehr bald ahnen, wer die Tode inszeniert hat. Die Bewohner des "Safe Haven" sind darüber hinaus zu klischeehaft dargestellt: die überforderte Mutter und betrogene Ehefrau, die manisch-depressive Teenagerin, der exzentrische, impulsive Künstler, die gute Seele des Hauses. Dazu Carla, die im Gegensatz zu den leitenden Ermittlern durchschaut, dass es sich nicht um natürliche Todesfälle handelt, selbst die Wahrheit aufdecken muss und sich damit unweigerlich in den Fokus des Täters rückt. Spannung oder Nervenkitzel war dann aber nicht mehr zu spüren, da die Geschichte sehr konstruiert und abwegig wirkte. 

Auch wenn das Ambiente im "Safe Haven" durchaus Potenzial für einen spannenden Thriller geboten hat, konnte mich der Roman aufgrund der Durchschaubarkeit der Charaktere und der etwas abstrusen Story nicht fesseln. 

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Gespräche aus der Community

Neu

Die Idylle trügt ... 

Was, wenn sich der größte Traum in den größten Albtraum verwandelt? Wenn sich die friedliche Idylle in eine beklemmende Situation entwickelt? Wem kann man noch trauen, wenn alle Freunde aneinander zweifeln? In "Trügerische Nähe" verwandelt die Krimi-Autorin Susanne Kliem einen abgelegenen Bauernhof auf dem Lande in den Schauplatz eines perfiden Thrillers, bei dem Argwohn und Missgunst zuerst Beziehungen töten - und schlussendlich einen Menschen ... 
Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, bewerbt euch für diese fesselnde Leserunde mit Susanne Kliem.

Mehr zum Buch:
In einem Dorf vor den Toren Berlins erfüllen sich zwei Paare Mitte vierzig ihren Traum: Sie ziehen auf einen stilvoll renovierten Hof und freuen sich auf ein beschauliches, naturnahes Landleben. Die beiden Männer kennen sich aus Studienzeiten, auch ihre Partnerinnen Marlis und Nora verstehen sich gut. Als ganz unerwartet Livia, Marlis’ attraktive Tochter aus erster Ehe, auftaucht, setzt sie eine gefährliche Dynamik in Gang. Die junge Frau wirkt verzweifelt, scheint in etwas verstrickt, über das sie nicht sprechen möchte. Alle sorgen sich um sie. Doch Livia verfolgt ihre ganz eigenen abgründigen Interessen und spielt die Bewohner gnadenlos gegeneinander aus. In kürzester Zeit verwandelt sich der idyllische Hof in einen beklemmenden Ort: Eifersucht, Neid und Verdächtigungen vergiften alle Beziehungen und enden in erbitterter Feindschaft. Dann wird auf einer Waldlichtung eine Leiche gefunden. Und allen ist klar, dass der Täter nur einer von ihnen sein kann …

Direkt zur Leseprobe

Mehr zur Autorin:
Susanne Kliem wurde 1965 am Niederrhein geboren. Sie arbeitete u.a. als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF und für das größte deutsche Theaterfestival "Theater der Welt". Ihre Krimis wurden bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet.Zuletzt erschien von ihr 2013 bei carl's books "Die Beschützerin".


Zusammen mit carl's books vergeben wir 25 Exemplare von "Trügerische Nähe" unter allen, die sich bis zum 07.09. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerbenund folgende Frage beantworten:

Gab es in eurem Leben schon einmal eine Situation, bei der ihr nahestehenden Menschen nicht mehr trauen konntet und wenn ja, warum?

Wir drücken euch die Daumen und freuen uns auf eure Antworten!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.
Zur Leserunde
Macht euch bereit für einen Thriller, der es wirklich in sich hat! Susanne Kliem erzählt in "Die Beschützerin" eine spannende Geschichte über Manipulation und Machtmissbrauch. Geschickt versetzt sie uns in eine Situation, in der man nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann. Die Autorin begleitet diese Leserunde und freut sich auf eure Fragen!

Mehr zum Inhalt:
Janne Amelung, erfolgreiche Event-Managerin bei einem Berliner Fernsehsender, muss ihre Abteilung vor Unternehmensberatern präsentieren. Die Atmosphäre ist angespannt – es steht viel auf dem Spiel. Umso erleichterter ist Janne, dass Vanessa Ott aus dem Beraterteam aufgeschlossen und sympathisch wirkt und sogar den privaten Kontakt zu ihr sucht. Janne lässt sich dankbar darauf ein – auch wenn sie das starke Interesse der Beraterin insgeheim irritiert. Aber Nein sagen ist nicht gerade ihre Stärke.
Kurze Zeit später hat sich Jannes Situation komplett gewendet: Sie wird zum Opfer von Mobbing und Intrigen, selbst ihre engsten Kollegen misstrauen ihr nun. Dann dringt jemand heimlich in ihre Wohnung ein, benutzt ihre persönlichsten Dinge. Als ihr eine Affäre angehängt wird und ihre große Liebe Gregor sich von ihr abwendet, erkennt Janne, dass sie Opfer eines teuflischen Plans ist. Aber wer steckt dahinter?
Es ist jemand, der sie ganz genau durchschaut und ihr immer einen Schritt voraus ist ...

--> Leseprobe

Zusammen mit carl's books suchen wir 25 Testleser für "Die Beschützerin", die diesen subtilen Thriller gern zusammen hier in der Leserunde besprechen möchten. Ihr könnt euch bis zum 5. März 2014 bewerben*, indem ihr uns verratet, weshalb euch dieses Buch und die Leserunde dazu interessieren!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Schreiben einer abschließenden Rezension.
Zur Leserunde

Liebe Krimi-LeserInnen,
habt ihr Lust auf spannende Lektüre, die zum nebligen November passt? In "Die kalte Zeit" geht es um die "Weihnachtsbaum-Mafia". Wer mal hinter die Kulissen der Weihnachtsbaumbranche schauen und zugleich eine dramatische Liebesgeschichte miterleben möchte, sollte sich für diese Leserunde bewerben. Ich freue mich auf euch!
10 Leseexemplare
Bewerbung bis Sonntag, 22.12.2013

Preisfrage:
Wie heißt die in Deutschland als Weihnachtsbaum beliebteste Tannenart?

Pressestimme:

"Die Art, wie die Autorin die Handlungsstränge zusammen fließen lässt, ist spannend und meisterhaft. ... Kliem selbst macht Krimi-Ladys wie Ruth Rendell oder Liza Marklund Konkurrenz. "Die kalte Zeit" ist das pure Vergnügen für Krimi-Liebhaber und Jahresend-Skeptiker."
21.11.2010, ntv.de, Sabine Oelmann

Inhalt: Rätselhafte Verbrechen reißen das friedliche Nest Herkenbroich bei Neuss aus dem Winterschlaf. Wer hat die Spitzen von tausenden Weihnachtsbäumen abgeschlagen und Tannenbaumproduzent Konrad Verhoeven an den Rand des Ruins getrieben? Kurz darauf stirbt Verhoeven qualvoll bei einem Brand. Ein schwieriger Fall für die Mordkommission: Stecken Konkurrenten dahinter? Oder jemand aus Verhoevens Familie? Welches Spiel treibt seine Tochter Gesa, die eigene Pläne verfolgt, um den Betrieb zu retten? 
Da stoßen die Kommissare auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit – eine Spur, die nach Osteuropa führt, in die Heimat der Tannensamen...

Der zweite Fall für das Düsseldorfer Ermittler-Duo Tom Zagrosek und Wiebke Blessing – und der erste deutsche Weihnachtsbaum-Krimi.
Die kalte Zeit, Leporello Verlag, Krefeld 2010 
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Susanne Kliem wurde am 13. März 1965 in Duisburg (Deutschland) geboren.

Susanne Kliem im Netz:

Community-Statistik

in 244 Bibliotheken

auf 42 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

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