Susanne Kliem Das Scherbenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem

Carla Brendel wird seit Monaten von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos mit bedrohlichen Motiven schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Aus Angst vor dem Fremden flüchtet sie aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester nach Berlin. In Ellens luxuriöser Wohnanlage "Safe Haven", die mit neuesten Sicherheitssystemen ausgestattet ist, fühlt sie sich beschützt. Doch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im "Safe Haven" ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt ... Ein raffinierter Psychothriller, der in die Abgründe der menschlichen Psyche vordringt und den Leser bis zur letzten Seite in Bann hält.

Durchaus spannend aber zum Teil leider auch etwas flach.

— MissRichardParker
MissRichardParker

Leider für mich ziemlich flach. Und ich wusste sofort, wer der Übeltäter war!

— PhantastischeBuchwesen
PhantastischeBuchwesen

Ein guter Psychothriller- nicht mehr und nicht weniger,,,

— Angie*
Angie*

Psychologisch clever gemacht, aber mit kleinen Längen

— SillyT
SillyT

pure Manipulation!

— Ripper_books
Ripper_books

Hochspannender Lesestoff! Präzise recherchiert, packend geschrieben!

— Biotante
Biotante

Ein hochspannender Psychothriller vor beklemmender Kulisse - leider mit einem etwas schwachen Ende, aber trotzdem sehr empfehlenswert

— ClaudiasWortwelten
ClaudiasWortwelten

Intelligenter und hochspannender Psychothriller mit viel Nervenkitzel und einer ganz besonderen und bedrückenden Stimmung. Tolles Buch!

— Seehase1977
Seehase1977

Ab der häfte des Buches ist es wirklich richtig spannend und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

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Buecher_Welt2016

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    Das Scherbenhaus
    juliapeters

    juliapeters

    24. May 2017 um 12:00

    Carla Brendel wird seit Monaten von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos mit bedrohlichen Motiven schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Aus Angst vor dem Fremden flüchtet sie aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester nach Berlin. In Ellens luxuriöser Wohnanlage "Safe Haven", die mit neuesten Sicherheitssystemen ausgestattet ist, fühlt sie sich beschützt. Doch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im "Safe Haven" ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt …Ich habe wirklich lange keinen Thriller mehr gelesen, und war dementsprechend gespannt.Carla wird von einem Stalker belästigt, und als ihre Schwester sie bittet nach Berlin zu kommen, sagt sie spontan zu in der Hoffnung so ihrem Verfolger zu entkommen. Doch Flucht ist keine Lösung, und das muss Carla auf die harte Tour lernen.Ihre Schwester besitzt ein sehr modernes Haus mit mehreren vermieteten Wohnungen, das mit topakutellen Sicherheitsstandards ausgestattet ist.Der Scheibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, da man ihn flüssig und leicht lesen kann. Die Charaktere sind gut durchdacht und keinesfalls makellos, was sie authentisch macht.Auch die Thematik mit dem Stalker und wie sicher ist unsere Technik wirklich finde ich sehr interessant, so dass ich sehr hohe Erwartungen an das Buch gestellt habe. Diese wurden leider trotz all der bereits erwähnten Positiven Punkte enttäuscht. Das Buch nimmt sehr langsam fahrt auf, und wurde erst zum Ende hin wirklich spannend.Obwohl die Thematik viel Potential bereit hält, hat sich die Geschichte eher wie ein Roman lesen lassen, als wie ein Thriller.Das Ende konnte wieder ein bisschen was gut machen, dennoch konnte mich das Buch leider nicht zu hundert Prozent überzeugen.Sehr interessante Thematik, leider mit wenig Spannung. 3 Sterne

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  • Spannend und verwirrend

    Das Scherbenhaus
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    19. May 2017 um 16:38

    Carla Brendel lebt in Angst. Sie wird von einem irren Stalker verfolgt und Carla fühlt sich massiv bedroht. Als Ihre Halbschwester Sie nach Berlin einlädt fährt Carla nur all zu gerne in die luxuriöse Wohnanlage "Safe Haven" wo Ihre Schwester Ellen wohnt. Doch kaum ist Carla in Berlin angekommen stirbt Ellen auf unerklärliche Weise. Kurz vor Ihrem Tod wollte Ellen Carla ein Geheimnis anvertrauen. Je mehr Fragen Carla im "Safe Haven" stellt, desto mehr fühlt sie die Bedrohung aufflammen vor der sie geflüchtet ist...Mir hat die Geschichte eigentlich gut gefallen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, ich konnte mir die Schauplätze sehr gut vorstellen und fand die Personen und Umgebungen toll beschrieben. Die Spannung war auch stets da, hat mich aber jetzt nicht völlig vom Hocker gerissen.  Ich hatte sehr früh einen Verdacht und lag damit nicht falsch. Aber alles drum herum blieb lange eine Überraschung. Zum Teil fand ich die Geschichte aber etwas zu flach. Es wirkte fast etwas eilig geschrieben.Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Es wird sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin sein.

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  • Nicht meins...

    Das Scherbenhaus
    PhantastischeBuchwesen

    PhantastischeBuchwesen

    17. May 2017 um 10:35

    Wisst ihr, was ich an Psychothrillern so mag? Die Spannung. Dass ich bis zum Ende nicht weiß, wer es war. Wer war der verrückte Stalker? Wer war der Mörder? Von daher gibt es für mich nichts schlimmeres, als den Moment, wenn ich weiß, wer es war. Und das, ohne noch mal Zweifel zu hegen.Es war einfach zu offensichtlich wer es in diesem Buch war. Und das hat mir sowas von den Spaß genommen. Ich konnte mich einfach nicht mehr dazu hinreißen lassen, das Buch in irgendeiner Weise spannend zu finden.Die Geschichte war für mich alles in allem ziemlich lau.Ich wurde mit der Protagonistin nicht warm, ich fand sie ziemlich unsympathisch. Und es war oft so, dass es viele Hinweise für eine Sache gab und sie sie einfach ignoriert hat. Das hat mich ziemlich genervt.Das ganze Setting war für mich etwas flach, denn man hat ja wohl von Anfang an gemerkt, dass in dieser Nachbarschaft irgendetwas nicht stimmen konnte. Und wie schon gesagt, hat mir das ziemlich die Stimmung versaut.Anhand es Klappentextes habe ich einen super spannenden Thriller mit einem Stalker erwartet, der nur darauf warten es Carla so richtig gruselig zu machen, in dem er auf das Smart Home in ihrem Safe Haven Zugriff nimmt und sie so langsam seelisch kaputt macht. Muhahaha.Also so denke ich, sollten Psychothriller sein. Das Ganze war für mich leider nur ein Krimi. Nichts mit gebrochenen Seelen a lá Fitzek.Das Cover finde ich persönlich von den Farben ganz schön.Der Schreibstil von Susanne Kliem war auch recht angenehm. Ich habe das Buch ja trotzdem in zwei Tagen durchgelesen.Ich persönlich würde das Buch nicht nochmal lesen. Und Leuten, die auf spannende Thriller stehen, würde ich das Ganze nicht empfehlen. Aber für Leute, die einen Krimi suchen, mit einer eigentlich guten Grundidee, denen kann ich das Buch empfehlen. Denn die Grundidee war wirklich gut. Und es war auch alles irgendwie gut durchdacht. Und eigentlich war die Aufdeckung der ganzen Sache auch wirklich, wirklich gut gemacht. Aber dadurch, dass ich von Anfang an wusste, wer es war, war das alles für mich nicht mehr ganz so gut..Nichts desto trotz, möchte ich einem anderen Buch von Susanne Kliem noch eine Chance geben. Denn wie gesagt, die Grundidee war super! Nur die Umsetzung nicht ganz so meins.

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  • Guter Psychothriller!

    Das Scherbenhaus
    Angie*

    Angie*

    17. May 2017 um 10:33

    INHALT/KLAPPENTEXT: Carla Brendel wird seit Monaten von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos mit bedrohlichen Motiven schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Aus Angst vor dem Fremden flüchtet sie aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester nach Berlin. In Ellens luxuriöser Wohnanlage "Safe Haven", die mit neuesten Sicherheitssystemen ausgestattet ist, fühlt sie sich beschützt. Doch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im "Safe Haven" ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt,,, Meine Meinung: Ich bin ziemlich schnell in diese spannende Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil war sehr ansprechend, klar, flüssig und einprägsam. Die Autorin hat sofort in den ersten Seiten den Spannungsbogen sehr hoch angesetzt mit der unheimlichen Verfolgung Carlas durch einen Stalker über Facebook. Das hat mich beeindruckt, da es ja tatsächlich in unserem Leben real passieren kann. Auch die Verkettung von Technik und Datenapps in der Berliner Wohnanlage haben mir leichte Bauchschmerzen verursacht. Ein Haus, welches mit neuester Technik perfekt ausgestattet ist, löst bei mir sofort Unbehagen aus.  Mir erschien die Geschichte allerdings recht offensichtlich erzählt und mein schnell aufkommender Verdacht , wer hinter all diesen merkwürdigen Geschehnissen steckt, bestätigte sich tatsächlich am Ende des Romans. Obwohl ich keine echte Kennerin des Genre eines Psychothriller bin, war mir eigentlich von Anfang klar, wer diese Fäden zieht um Carla zu beeinflussen und zu verunsichern. Beeinflussung und eine immer mögliche gegenseitige Manipulation von Menschen haben diesem Roman sehr viel Raum und Entfaltungsmöglichkeiten gegeben. Richtig warm geworden bin ich mit den meisten Charakteren dieser Geschichte leider nicht wirklich. Carla zittert zum Beispiel  vor Angst , wenn der Briefträger kommt und imaginäre Briefe abliefert, ist aber gefasst und behält einen kühlen Kopf, wenn die Schwester vor ihren Augen bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Lokal verschwindet und anschliessend tot aufgefunden wird. Dieses Verhalten erscheint mir einfach ein wenig unglaubwürdig. Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Carla und einem Hausbewohner empfand ich recht farblos, langweilig und ohne Esprit erzählt.  Für mich war dieser Roman ein sehr gutes Unterhaltungsbuch, welches einige nette Stunden beschert, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.  

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  • Nicht gänzlich überzeugt

    Das Scherbenhaus
    SillyT

    SillyT

    14. May 2017 um 13:31

    Carla Brendel lebt in einem gemütlichen Haus in dem kleinen Ort Stade. Eigentlich liebt sie das Leben hier, aber seit einiger Zeit erhält sie Briefe von einem Stalker und diese Briefe beinhalten Motive, die einem kalte Schauer über den Rücken laufen lassen. Als ihre Halbschwester Ellen, die als erfolgreiche Architektin in Berlin lebt, sie mit einer dringlichen Bitte zu sich ruft, packt Carla schnell ihre Sachen. Doch kaum treffen sich die beiden Schwestern, verschwindet Ellen auch schon spurlos. Carla wartet in Ellens Wohnung, die in der hochmodernen Wohnanlage Safe Haven liegt, auf Nachrichten. Doch die Nachricht, die sie erhält, ist schrecklich, denn Ellen wurde gefunden, tot. Carla beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und lernt die Nachbarn in Safe Haven kennen, doch diese scheinen alle etwas zu verbergen zu haben.Meine Meinung: Gleich mit dem Beginn des Psychothrillers gelang es Susanne Kliem mich mit ihrer doch schon sehr wirkungsvollen Atmosphäre einzufangen. Leider hielt diese nicht ganz so lange an, wie ich es mir gewünscht hätte und die Spannung flachte wieder etwas ab. So ging es dann auch immer weiter, die Spannung baute sich zwar immer wieder auf, doch Adrenalin und langatmig wirkende Passagen wechselten sich immer wieder ab, dabei kann die Autorin durchaus für das gewisse Gänsehautfeeling sorgen, wenn sie geschickt die Atmosphäre aufbaut. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen, dank der sehr klaren und verständlichen Wortwahl. Doch was mir hier einfach gefehlt hat, waren unvorhersehbare Wendungen oder Überraschungen, denn wer hier der Täter ist, war mir einfach viel zu schnell klar. Zwar gelingt es der Autorin immer mal wieder, den Verdacht in eine andere Richtung zu lenken und ich habe auch ab und an mal kleinere Zweifel an "meinem" Täter gehabt und doch lag ich dann letzten Endes richtig. Interessant fand ich hier die Grundlage der Geschichte, die sehr gekonnt darstellt, wie schnell sich Menschen doch manipulieren lassen, leider ist dies einfach nicht bis ins kleinste Detail ausgefeilt und mir fehlte da einfach das Tempo.Die Geschichte wird durch einen personellen Erzähler wiedergegeben, der den Leser bei den Handlungen der Charaktere zuschauen lässt. Ich konnte mir das Setting an für sich sehr gut vorstellen und auch der Aufbau des ultramodernen Hauses war sehr lebendig dargestellt, so dass ich zwar den Luxus des Hauses, aber auch die Kälte, die es gleichzeitig ausstrahlte, spüren konnte.Die Charaktere waren recht authentisch, auch wenn ich eine ganze Weile benötigte, um mit Carla ein wenig warm zu werden. Sie ist schon eine Person, die es ruhig und beschaulich mag und mit ihrem Leben eigentlich zufrieden wäre, wäre da nicht der Stalker. Doch nachdem sie dann in Berlin lebt, beginnt sie sich auch deutlich weiter zu entwickeln und sie geht immer wieder aus sich heraus. Ab da mochte ich sie auch wesentlich lieber, denn sie wird hier durchaus zu einer Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Neben Carla gibt es noch weitere Personen, die hier mehr oder weniger intensive Rollen übernehmen. Gelungen fand ich die doch zum großen Teil sehr suspekt wirkenden Hausbewohner des Safe Havens, bei denen ich mir bei keinem sicher war, dass ich ihn oder sie mochte.Mein Fazit:Ein Thriller, bei dem ich lange Zeit zwischen Spannung und Langeweile hin und her wechselte, was ich eigentlich sehr schade finde, denn die Autorin kann durchaus intensive Atmosphäre aufbauen. Der Thriller zeigt gelungen auf, wie Menschen sich manipulieren lassen, allerdings hätte ich mir davon mehr noch in Richtung der Protagonistin gewünscht, die auf mich meist einen eher nüchternen Eindruck machte. Ich mag es bei Psychothrillern, wenn man mit den Protagonisten mitfühlen kann und das konnte ich hier leider nur bedingt. Teilweise war es ein wenig zu vorhersehbar, zumindest für jemanden, der sehr viele Bücher in diesem Bereich liest. So blieb es ein Buch, für zwischendurch, dass eine solide Unterhaltung bot.

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  • Das Scherbenhaus - S. Kliem

    Das Scherbenhaus
    Ripper_books

    Ripper_books

    08. May 2017 um 22:44

    Inhalt: Carla lebt im idyllischen Stade, hat einen traumhaften Job, unwahrscheinlich tolle Freunde und kann sich eigentlich nicht beklagen. Wenn da nicht ihr Stalker wäre. Unheimliche Briefe und Fotos schränken Carla komplett in ihrem Leben ein. Da kommt der Hilferuf ihrer Halbschwester aus Berlin gerade richtig. Vielleicht kann sie in der Anonymität der Großstadt untertauchen, an etwas anderes denken. Doch warum braucht ihre Halbschwester Hilfe? Carla reist nach Berlin und kommt vom Regen in die TraufeMeinung: An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die komplette Spannung wird durch Atmosphäre und Psychonervenkitzel aufgebaut. Ein echter Psychothriller eben. Auch kann man sich sehr gut in die bedrohliche Situation der Protagonistin hineinversetzen, ebenso entspannt fallen lassen als die vermeintliche Gefahr gebannt war. Die weiteren Figuren die eine wichtige Rolle spielen sind auch sehr gut in diesen Psychothriller eingebaut. Sie sind variabel, undurchschaubar und teilweise schwer einzuschätzen.Leider hat dieser Thriller jedoch eine Schwäche und für mich, die größte die es gibt. Ich wusste von Anfang an wer hier ein falsches Spiel spielt. Normalerweise habe ich eine Ahnung wer der "Täter" ist, werde dann aber zum Schluss hin eines besseren belehrt. Hier hat sich meine Vermutung jedoch einfach nur bestätigt, es gab keinen richtigen "AHA-Moment" für mich. Jedoch finde ich die Aufklärung, den Grund warum der "Täter" so handelt, wiederum gelungen weshalb sich das Weiterlesen gelohnt hat.Für mich ein gut gemachter Psychothriller mit sehr guten "Psycho-Ansätzen" aber einfach noch ausbaufähig.

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  • Wer im Glashaus wohnt...

    Das Scherbenhaus
    Biotante

    Biotante

    08. May 2017 um 22:00

    Eine Reise in den Süden und der neue Thriller von Susanne Kliem, das ist eine Kombination, die für mich fast schon Tradition hat. Trotz der angenehmen klimatischen Bedingungen meines Reiseziels, ließ mich der Lesestoff ziemlich schnell frösteln. Das lag nicht nur am winterlich und kalt-grau gezeichneten Berlin, in das sich die Hauptfigur dank einer willkommenen Gelegenheit flüchtet, sondern vor allem am packenden Thema Stalking. Susanne Kliems Stalking-Opfer ist eine junge Frau, frei von Glamour, dafür äußerst sympathisch und mit beiden Beinen fest im Leben stehend. Das genügt schon, um auf der psychologischen Ebene ein Gefühl von Beklommenheit entstehen zu lassen, das einen bis zum Ende nicht mehr verlässt. Denn: Gestalkt zu werden, das kann jedem passieren, jederzeit und überall. Bei der Entlarvung des Stalkers spielt  die Autorin mit starken Kontrasten: Altes Bauernhaus im Alten Land versus High-End-Architektur in  der hippen „Mitte“ von Berlin. Es ist faszinierend, als Leserin in diese unterschiedlichen Welten mitgenommen zu werden, zwischen ihnen zu pendeln und ihre jeweiligen Charaktere zu entschlüsseln. Beeindruckend ist übrigens auch die präzise Rechercheleistung der Autorin. „Das Scherbenhaus“ hat mich berührt, gefesselt und bestens unterhalten. Höchstpunktzahl!

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  • Ein hochspannender Psychothriller vor beklemmender Kulisse

    Das Scherbenhaus
    ClaudiasWortwelten

    ClaudiasWortwelten

    27. April 2017 um 12:34

    Als ich Das Scherbenhaus von Susanne Kliem in der Verlagsvorschau entdeckt habe, landete das Buch sofort auf meiner Wunschliste, denn der Klappentext und auch das Setting klangen so vielversprechend, dass ich sicher war, dass mir dieses Buch gefallen würde. Manchmal liege ich da allerdings auch mächtig daneben, denn viele Bücher halten nicht, was die Klappentexte versprechen, aber bei Das Scherbenhaus habe ich mich nicht getäuscht. Abgesehen von dem leider etwas schwachen Ende, hat mich dieser Psychothriller durchaus überzeugt und auch sehr spannend unterhalten. Susanne Kliem hat ihre Protagonistin Carla sehr präzise ausgearbeitet und einen Charakter entworfen, mit dem ich von der ersten Seite an mitfiebern konnte. Ihre Angst vor dem unbekannten Stalker, der sie seit Monaten bedroht, wurde sehr glaubwürdig und nachvollziehbar geschildert. Er hat sich zwar seit ein paar Wochen nicht mehr gemeldet, aber dennoch gelingt es Carla nicht, ihre Ängste abzulegen. Sie traut sich kaum, alleine das Haus zu verlassen und fühlt sich auch in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Obwohl ihre beste Freundin Jule immer für sie da ist, sie im Restaurant ihres Schwagers als Köchin arbeitet und die Arbeit sie ausfüllt und von ihren Sorgen ablenkt, fühlt sie sich oft einsam und alleine mit ihren Ängsten. Ein Neubeginn in Berlin kommt ihr sehr gelegen, denn sie glaubt, dass ihr Stalker sie in der großen Stadt nicht finden kann. Die Wohnung ihrer Halbschwester Ellen in Berlin ist das genaue Gegenteil von Carlas abgelegenem alten Bauernhaus in Stade, das zwar wunderschön und idyllisch gelegen ist, ihr aber immer mehr zum Gefängnis wurde. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass sie sich nach einer neuen Umgebung sehnte und sich im Safe Haven zunächst sicher wähnte. Das Setting war überaus beeindruckend, denn das hochmoderne Wohnhaus, das Carlas Halbschwester Ellen selbst entworfen hat und nach ihren Vorstellungen bauen ließ, um dann selbst darin zu wohnen, löste bei mir äußerst beklemmende Gefühle aus. Das lag jedoch nicht nur an den architektonischen Besonderheiten, mit denen dieses Gebäude ausgestattet ist, sondern vielmehr an der recht eigentümlichen Hausgemeinschaft. Auf den ersten Blick scheint diese Wohnanlage jedoch sicher zu sein – sie ist computergesteuert, die Türen lassen sich über eine Handy-App schließen und öffnen, und das Haus ist gegen Eindringlinge von außen durchaus gut geschützt, aber seine Bewohner sind eben äußerst seltsam. Das erkennt Carla jedoch erst auf den zweiten Blick, denn die vermeintliche Sicherheit und die sehr zuvorkommend und freundlich wirkende Hausgemeinschaft verleiten sie zunächst zu mitunter recht unüberlegten und vertrauensseligen Handlungen. Carla ist davon überzeugt, dass der Tod ihrer Halbschwester kein Unfall, sondern Mord war, auch wenn die Polizei ihr keinen Glauben schenken will. Ellen hat ihr gesagt, dass sie sich bedroht fühlt, konnte ihr allerdings nicht mehr mitteilen von wem und warum, aber erst nachdem Carla im Safe Haven ein paar eigenartige Dinge beobachtet und im Keller eine grauenhafte Entdeckung macht, ist sie sicher, dass einer der Hausbewohner dahintersteckt. Was die Bewohner des Safe Haven anbelangt, hat es die Autorin geschafft, äußerst plastische Figuren zu zeichnen, die jedoch sehr schwer durchschaubar und überaus rätselhaft sind. Die Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse innerhalb dieser Hausgemeinschaft sind der eigentliche Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Das Beziehungsgeflecht der Personen untereinander, das von Kontrolle und Manipulation geprägt ist, wäre jedoch etwas nachvollziehbarer, wenn manche Charaktere ein bisschen mehr Tiefe hätten. Obwohl Susanne Kliem versucht, den Verdacht immer wieder auf eine andere Person zu lenken, war mir recht schnell klar, wer hinter all den rätselhaften Vorkommnissen steckt und für Ellens Tod verantwortlich ist. Trotz dieser Vorhersehbarkeit fiel die Spannungskurve jedoch nicht ab, da das Motiv des Täters bis zuletzt im Dunkeln lag. Allerdings interessieren mich die Beweggründe einer Tat ohnehin meistens mehr als die Identität des Täters. Sein Motiv war für mich zwar durchaus glaubwürdig und auch sehr schockierend, aber trotzdem hat mich das schwache Ende dieses Psychothrillers leider ein bisschen enttäuscht, nicht zuletzt, weil es – zumindest teilweise – etwas zu überkonstruiert war. Das ist umso bedauerlicher bei einer Geschichte, die über mehr als 300 Seiten hinweg geradezu atemlos spannend und atmosphärisch dicht erzählt wird. Der Schreibstil von Susanne Kliem ist einfach und schnörkellos und lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Das Spannungslevel ist von der ersten Seite an sehr hoch und konnte trotz der teilweisen Vorhersehbarkeit über das ganze Buch hinweg gehalten werden. Ich war mir lange sicher, dass Das Scherbenhaus eines meiner Thriller-Highlights werden könnte, aber auf den letzten Seiten hat mich dieser überaus beklemmende Psychothriller dann bedauerlicherweise doch etwas enttäuscht, sodass ich ein Sternchen abziehen musste. Trotzdem kann ich für diesen hochspannenden Psychothriller auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Toller Psychothriller!

    Das Scherbenhaus
    Thrillerkiste

    Thrillerkiste

    23. April 2017 um 22:14

    Ich war richtig gespannt auf das Scherbenhaus, weil ich noch nie etwas davon gehört habe und auch die Autorin fremd für mich war. Bereits am Anfang fand ich den Schreibstil angenehm und wirklich leicht verständlich und vorallem flüssig zu lesen. Bis zur Mitte des Buches hat mir leider etwas Spannung gefehlt. Die Protagonisten waren klar beschrieben und ich habe wirklich richtig mitgefühlt und konnte das Buch kaum aus der hand legen. Ich finde, dass ein guter Psychothriller bis zum Ende undurchsichtig sein sollte.. leider war ab der Mitte des Buches zu sehen wer hinter den Morden und Intrigen steht, trotzdem sind immer wieder verdrehte Wahrheiten ans Licht gekommen und deshalb fand ich das Buch bis zum Ende wirklich spannend. Im Laufe des Lesens kamen immer wieder Wendungen, denen ich nicht auf anhieb folgen konnte, die dann am Ende so viel Sinn ergeben haben. Da waren einige Momente, in denen ich plötzlich wie eine Art Eingebung bekommen habe und alles wieder so nachvollziehbar war und in den anderen Momenten war ich einfach nur verwirrt und gleichzeichtig sprachlos, was ein Buch mit jemandem machen kann.  (Spoilerwarnung) Wieso konnte nicht Christian was mit den Morden zutun haben? Ich war etwas traurig, da ich damit gerechnet habe, oder es mir viel mehr gewünscht habe, dass Christian weiter gegen Carla spielt. Ich glaube, dass ich es besser gefunden hätte, wenn Milan nicht geschnappt worden wäre (oder umgebracht worden wäre), sondern Carla zurück geht und wieder in ihr Altes leben findet. Das wäre vielleicht etwas sardistisch geworden..  Die Autorin hat die Geschichte super umgesetzt und deshlab bekommt das Buch von mir 4/5 Sternen. 

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  • Das Scherbenhaus

    Das Scherbenhaus
    Seehase1977

    Seehase1977

    22. April 2017 um 17:53

    Zum Inhalt:Carla Brendel führt mit ihrem Schwager ein renommiertes Restaurant in ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland in der sie auch ein hübsches kleines Bauernhaus bewohnt. Seit dem Krebstod ihrer Schwester sind Familie und Freunde enger zusammengerückt. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der Stalker, der Carla seit Monaten das Leben zur Hölle macht und ihr bedrohliche Fotos schickt. Dann meldet sich aus heiterem Himmel ihre Halbschwester Ellen, die in Berlin lebt und Carla um ein Gespräch bittet. Doch kurz nach deren Ankunft in Berlin verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Carla beschließt in die luxuriöse Wohnanlage „Safe Haven“ zu ziehen, die mit dem Neuesten an Sicherheitstechnik ausgestattet ist. Hier fühlt sie sich sicher und beschützt. Die Frage, ob Ellens Tod ein Unfall oder ein Verbrechen war, lässt die junge Frau nicht zur Ruhe kommen und sie beginnt über die Bewohner der Hausgemeinschaft nach Antworten zu suchen. Je länger Carla in „Safe Haven“ lebt, desto seltsamer kommen ihr die Bewohner vor. Es scheint, als würden alle nach eigenen Regeln und Gesetzen leben und in Carla Brendel wächst die Vermutung, hinter dem Schweigen der Hausbewohner ein Geheimnis schlummert. Noch ahnt Carla nicht, wie recht sie damit hat und in welch tödlicher Gefahr sie sich befindet…„Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem ist neben „Trügerische Nähe“ das zweite Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Und wieder war ich absolut begeistert und gefesselt von Susanne Kliems klarem Schreibstil und die Art und Weise wie intelligent sie ihre Psychothriller schreibt und aufbaut. Je tiefer man in die Story eintaucht, „Safe Haven“ und seine Bewohner näher kennen lernt, desto mehr erfasst einem eine subtile Stimmung und absoluter Nervenkitzel. Sollte das moderne Haus mit all seiner Sicherheitstechnik doch ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, so bewirkte es bei mir – zu Recht wie sich herausstellt – das absolute Gegenteil. Auch wenn nicht wirklich viel passiert, so ist man doch permanent in Alarmbereitschaft und steht unter einer ganz besonderen Anspannung, so als wäre man selbst in „Safe Haven“ zu Hause. Susanne Kliem führt den Leser durch verschiedene Wendungen immer wieder in die Irre, so dass man bis zum Schluss im Dunkeln tappt. Zwar hatte ich einen Verdacht bezüglich des Täters, war mir aber nie wirklich sicher. Die Charaktere sind der Autorin für meine Begriffe perfekt gelungen. Sie sind vielschichtig, authentisch und überzeugend und alle sind miteinander verbunden durch ein Konstrukt von Macht, Intrige und Abhängigkeit. Auch wenn das Ende ein kleines bisschen konstruiert wirkt und ich im ersten Moment etwas enttäuscht zurückgelassen wurde, hat mich das Buch wirklich überzeugt.Geprägt von einer faszinierenden Kulisse, ist „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem ein wirklich gelungener und hochspannender Psychothriller voller Atmosphäre, der durch seine permanent bedrückende Stimmung, auch ohne viel Action, für einen ganz besonderen Nervenkitzel sorgt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und habe mich aller bestens unterhalten gefühlt. Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung!

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  • Langweilig und Vorhersehbar

    Das Scherbenhaus
    Zeilentraumfaenger

    Zeilentraumfaenger

    16. April 2017 um 15:12

    Der Klappentext hatte mich ziemlich neugierig gemacht und auch das Cover hat mich angesprochen. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht überzeugen.Man wird sofort und ohne großes Drumherum ins Geschehen geworfen. Und genauso geht es dann auch weiter. Es passiert viel, aber irgendwie kam das alles nicht richtig bei mir an.. Es war gut geschrieben und lies sich super lesen. Aber irgendwie war es mir zu trocken und langweilig, obwohl wirklich einiges passiert.Die Protagonistin war mir nicht wirklich sympathisch und auch der Rest der Charaktere hat mir nicht wirklich gefallen. Leider waren sie dann aber auch nicht so gut ausgearbeitet, dass man sie hassen konnte. Ich hätte gerne ein paar Gefühle für sie übrig gehabt, weil das Buch dann wahrscheinlich nicht so langweilig gewesen wäre. Ich bin einfach nur so durchs Buch geflogen und wurde dann mit einem vorhersehbaren Ende dafür belohnt. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. (SPOILERWARNUNG)Den Klappentext finde ich ziemlich übertrieben. 'Clara erhält seit Monaten anonyme Drohbriefe und wird von Angstattacken geplagt' - Clara hat ein paar Wochen lang komische Briefe bekommen, die dann aber irgendwann aufgehört haben. Erst zum Ende des Buches fangen sie wieder an und die 'Angstattacken' sind auch nicht so dramatisch, wie es klingt. Natürlich ist die ganze Angelegenheit trotzdem schlimm, aber man kann doch trotzdem ehrlich bleiben. Auch 'Als sich die Chance ergibt, in ein hochmodernes Wohnhaus nach Berlin zu ziehen, freut sie sich auf den Neuanfang' und dass sie sich dann dort sicher fühlt stimmt so nicht. Eigentlich fühlt sie sich nur ganz kurz sicher und will dann nach dem Mörder ihrer Schwester suchen. Natürlich sollte man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, aber ich find's ziemlich nervig, wenn man einen super dramatischen Klappentext hat und dann eine doch eher langweilige Story.Das Ende konnte dann leider auch nichts mehr rausholen. Schon nach etwa 90 Seiten war klar, wer ihr da Angst macht und auch, wenn zwischendurch versucht wurde, da noch ein bisschen was zu drehen und den Verdacht umzulenken, war es doch ziemlich vorhersehbar. Dass Milan ein Psycho ist steht wohl außer Frage, aber ich versteh nicht ganz, warum das so offensichtlich gemacht werden musste. Sollte man direkt misstrauisch werden, oder ist der Versuch, ihn wie den super netten Nachbarn dastehen zu lassen einfach misslungen?Auch dieser versteckte Polizeieinsatz am Ende war total unnötig. Sowas hat man einfach zu oft gesehen und dadurch, dass Carla dann noch so unsympathisch war, habe ich mir keine Sekunde lang Sorgen um sie gemacht. Wirklich überraschend und spannend wäre es gewesen, wenn Christian doch noch etwas damit zu tun gehabt hätte. Vielleicht hätte irgendwie rauskommen können, dass er Milan das alles nur eingeredet hat und eigentlich selbst 'Der Böse' ist oder so. Keine Ahnung, irgendwas, das noch mal richtig schockt wäre wirklich schön gewesen.

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  • Das Scherbenhaus

    Das Scherbenhaus
    Buecher_Welt2016

    Buecher_Welt2016

    15. April 2017 um 14:51

    Das Scherbenhaus Fakten Name: Das Scherbenhaus Autor: Susanne Kliem Verlag: Carl´sbooks Anzahl der Seiten: 332 Genre: Psychothriller ISBN: 978-3-570-58566-5 Preis: 14,99 Inhalt JEDES Haus BIRGT GEHEIMNISSE. DOCH IN DIESEM LAUERT DER Tod. Carla erhält seit Monaten anonyme Drohbriefe und wird von Angstattacken geplagt. Als sich die Chance ergibt, in ein hochmodernes Wohnhaus nach Berlin zu ziehen, freut sie sich auf den Neuanfang. In ihrem perfekten abgesicherten Smart Home und der engen Haus- gemeinschaft fühlt sie sich beschützt. Doch dann gibt es immer mehr alarmierende Vorfälle, und Carla ahnt, dass der Feind gar nicht von außen kommt. Er ist schon längst bei ihr … Meine Meinung Zu dem Cover: Die Schrift „ Das Scherbenhaus“ ist gelb geschrieben und ist von dem Cover ein wenig Hervorgehoben. Der Rest ist eher düster gehalten. Der Hintergrund stellt ein Teil eines Zimmers mit einem großen Fenster da. Hinter dem Fenster erkennt man ebenfalls ein klein wenig von der Außenwelt, was ebenfalls dunkel und düster gestaltet ist. Das Cover drückt aus, dass nicht alles so ist wie es scheint. Klappt man das Buch auf, bekommt man weitere Informationen über Carla und ihr Leben. Die erste Seite, sobald man das Buch aufgeklappt hat, ist in einem sehr hellen Gelb versehen. Die zweite Seite in zwei verschiedene Grüntöne, danach sehen die Seiten normal aus. Im allgemeinen finde ich das Cover ansprechend, da ich finde das es etwas Mysteriöses an sich hat. Allein durch das Cover weiß man nicht um was es gehen könnte außer dass es etwas mit einem bestimmten Haus zu tun haben wird, deshalb möchte man unbedingt mehr über dieses Haus erfahren. Zu dem Inhalt: Carla ist eine junge Frau, die mit ihrem Schwager und besten Freund in einem Restaurant arbeitet. Sie lebt in einem alten Bauernhaus, welches sie aber sehr liebt. Allerdings fühlt sie sich momentan nicht wirklich wohl zu Hause, da sie von einem Unbekannten, welchen sie über Facebook kennen gelernt hat gestalkt wird. Sie bekommt angsteinflößende Bilder zu geschickt und bekommt dadurch Angstattacken. Eines Tages bekommt sie von ihrer Halbschwester Ellen einen wichtigen Anruf. Ab diesen Zeitpunkt wird sich alles für Carla ändern. Der Anfang der Geschichte ist ein wenig langweilig und zieht sich bis zur Mitte des Buches. Dennoch lohnt es sich das Buch bis zum ende zu lesen. Ab der Mitte wird es richtig Spannend und fesselnd. Es passieren Dinge mit denen man nicht gerechnet hat und man kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Allerdings ist es am Anfang nicht nur Langweilig auch dort passieren schon einige wichtige Details die für die spätere Geschichte ebenfalls wichtig sind. Allerdings finde ich dass die Gegenden, die Gefühlen und Personen nicht wirklich beschrieben werden. Dadurch, kann man sich nicht alles gut Vorstellen. Fazit: Dieser Psychothriller ist von der Geschichte und vom Inhalt eigentlich ganz gut, es lohnt sich auf jedenfall das Buch zu Lesen. Daher Empfehle ich es an jeden, der gerne Thriller und Psychothriller lesen. Bewertung 4 von 5 Sterne

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  • Gutes Buch für alle die mit dem Thriller lesen anfangen wollen!

    Das Scherbenhaus
    honigballliest

    honigballliest

    09. April 2017 um 14:22

    InhaltCarla wird schon seit längerem von einem mysteriösen Stalker verfolgt. Sie erhält regelmäßig gruslige Bilder von menschlicher Haut, einem Messer und Wunden. Sie flüchtet aus ihrer Heimat und zieht zu ihrer Schwester Ellen, die in Berlin wohnt. Carla darf bei Ellen im sogenannten "Safe Heaven" Haus wohnen, das mit den neusten Sicherheitsgeräten ausgestattet ist. Dementsprechend fühlt sich Carla auch sehr sicher. Jedoch verschwindet ihre Schwester nach einiger Zeit und sie hat keinen blassen Schimmer was mit ihr passiert sein kann. Zusammen mit ein paar Mitbewohnern, versucht Carla ihre Schwester zu finden. Doch wie sich herausstellt, ist das Haus gar nicht so sicher und die Leute mit denen sie eine Bindung aufbaut, ebenso wenig...MeinungCoverWitziger Weise, stelle ich mir das Haus "Safe Heaven" genau so wie das Haus auf dem Cover vor. Die Atmosphäre die das Cover bildet, findet man im Buch deutlich wieder. Die Hervorhebung der Schrift auf dem Cover hat mir sehr gut gefallen, und ich mag die Struktur der Oberfläche sehr. SchreibstilDen Schreibstil fand ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig, für einen Thriller aber doch recht einfach gehalten. Dadurch hat sich das Buch besser lesen lassen, was für mich auf jeden Fall sehr praktisch war. Es werden sehr viele Adjektive verwendet, und dadurch wird die Situation recht detailliert beschrieben (Dazu beim Charakter und Inhalt aber mehr). CharaktereIch fand es sehr Schade, dass die Charaktere nicht genau beschrieben wurde. Dadurch konnte ich mich nicht so gut mir Carla anfreunden, da man doch recht wenig von ihr wusste. Nichts desto Trotz fand ich alle Charaktere recht verscheiden, was mich natürlich angesprochen hat. In diesem Buch geht es allerdings an erster Stelle nicht um die Protagonistin, sondern mehr um die Nebencharaktere. Spezielle Personen (Ich will nicht spoilern, deswegen sag ich nicht wen ich hiermit meine) kamen mir schon von Anfang an verdächtig vor, und der Verdacht wurde bestätigt. Ich bin der Ansicht, dass man besser auf den Charakter der Personen hätte eingehen können, um deren Handeln besser zu verstehen.InhaltHier muss ich ganz ehrlich sagen, ich bin geteilter Meinung was dieses Buch angeht. Der Klappentext hat mich schon mal sehr angesprochen, weshalb ich das Buch ja auch lesen wollte bzw. dann auch gelesen habe. Jedoch gab es am Anfang nicht sonderlich viel Spannung, und das Buch konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen. Den Roten Faden, der mir in Bücher immer sehr wichtig ist, habe ich im Laufe des Buches leider nicht gefunden. Erst am Ende habe ich erkannt, warum die ganzen Ereignisse zusammen gehören.Im Laufe der Geschichte, wurde es dann aber ein wenig spannender und ich wollte wissen, was es mit dem "Safe Heaven" auf sich hat. Als dann auch mal wieder was passiert ist, wurde es auch wieder spannender. In der Hälfte wurde dieses Buch sehr verwirrend, und man musste tatsächlich darüber nachdenken, warum das gerade passiert ist. Was mir leider überhaupt nicht gefallen hat, war die Liebesgeschichte. Ich fand es zwar wirklich gut, dass sowas in einem Psychothriller eingebaut wurde, aber warum wurde das nicht richtig beschrieben? Das ging mir alles VIEL zu schnell. Also entweder man hätte sie besser beschreiben sollen, oder man sollte sie ganz weglassen. Denn dieser Thriller baut ja auf der Liebesgeschichte auf, deswegen finde ich das auch so traurig.FazitEin guter Thriller für alle, die noch keine Thriller gelesen haben und erst damit anfangen wollen. Für alle Erfahrenen Thriller Leser, ist das sicherlich nicht wirklich was.Leute, das ist alles MEINE Meinung, und falls ihr anderer Ansicht seit ist das völlig Ok! Ich weiß ganz genau das es auch Leute geben wird, die dieses Buch lieben. Ich möchte euch lediglich nur meine eigene Meinung schildern! Danke <3

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  • Irrlichter der Angst

    Das Scherbenhaus
    Nisnis

    Nisnis

    05. April 2017 um 17:30

    Carla Brendel hat Angst. Jeder Gang zum Briefkasten kostet sie unglaubliche Überwindung. Was mit einem harmlosen und charmanten Kontakt über Facebook begann, entwickelte sich zu einem grausamen und nervenaufreibenden Stalking, gegenüber Carla. Sie erhält Detailaufnahmen menschlicher, blutbesudelter Haut, per Post. Als langsam etwas Ruhe eingekehrt und weitere Briefe des Stalkers ausbleiben, wähnt sich Carla in Sicherheit und versucht zu ihrem normalen Leben zurückzufinden. Doch der Schein trügt.Als Carla einen Anruf von ihrer Halbschwester Ellen erhält, die unbedingt vor Ort in Berlin mit ihr reden will, verlässt Carla ihre beschauliche Heimat und ihr Bauernhaus. Doch in Berlin angekommen, kann sie nur sehr kurz mit Ellen sprechen, die andeutet, dass sie ein Geheimnis über jemanden herausgefunden hat, der sie allein dafür töten würde. Kurz darauf verschwindet Ellen spurlos und wird kurze Zeit später tot aufgefunden. Carla bleibt zunächst in Berlin und zieht in Carlas preisgekrönte Immobilie Save Heaven ein, die Ellen ihr vererbt hat und die mit modernster Technik eine sichere Zuflucht vor dem Stalker darstellt. Zunächst freundlich in der Hausgemeinschaft aufgenommen, findet Carla bald heraus, dass mit den Bewohnern des Hauses etwas nicht stimmt, aber sie ist dennoch entschlossen, die Wahrheit über Ellens Tod herauszufinden. Sie ahnt jedoch nicht, welch tödlicher Gefahr sie sich damit aussetzt.Die Autorin:Susanne Kliem wurde am Niederrhein geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Sie ist gelernte Buchhändlerin und arbeitete u. a. als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF sowie für das größte deutsche Theaterfestival »Theater der Welt«. Seit 2009 hat sie bereits zahlreiche Krimis geschrieben. Nach dem Thriller Die Beschützerin (2014) erschien von ihr – ebenfalls bei carl’s books – der hochgelobte Kriminalroman Trügerische Nähe (2015), zu dem eine Verfilmung bereits in Vorbereitung ist.Reflektionen:Dem Erscheinen des Psychothrillers Das Scherbenhaus habe ich monatelang entgegengefiedert, denn mit dem Kriminalroman Trügerische Nähe hatte mich Susanne Kliem bereits überzeugt. Bereits nach den ersten Sätzen befand ich mich in einem Zustand literarischen Hochgenusses und wurde mit einer klangvoll melodischen Sprache direkt in die düstere Stimmung der Geschichte gesogen.Susanne Kliems Sprache und Ausdruck ist sehr klar und auf Details rechts und links der Geschichte gerichtet, die die Intensität der düsteren, geheimnisvollen und beängstigenden Stimmung noch mal um ein Vielfaches verstärkt. Man liest von Carla, der Hauptfigur, und man spürt ihre Beklemmungen und Ängste, während diese gestalkt wird. Trotz der detailreichen Sprache schreibt Susanne Kliem schnörkellos und konzentriert sich dabei stets auf das Vorankommen der intelligenten Handlungs- und Figurenentwicklung. Auf diesem Wege dringt man tief in die Abgründe der menschlichen Psychen ein, mit denen die fein gezeichneten Figuren ausgestattet sind. Rätselhaft, geheimnisvoll und oftmals düster erscheinen die Charaktere, denn es lässt sich zunächst nicht erkennen, wer hier wem übel mitspielt. Alle Figuren scheinen etwas zu verbergen und so ist man als Leser sehr motiviert, selbst die Wahrheit zu ergründen. Dieser Wunsch treibt den Leser zügig durch die Seiten, denn man lechzt der Auflösung zahlreicher, möglicher Querverbindungen entgegen.Neben der interessanten Charakterzeichnung der Figuren und der wohlgeformten Handlung in düsterer Stimmung, zeichnet Susanne Kliem auch ein authentisches Bild einer hochtechnologierten Immobilie der Zukunft. Architektonisch luxuriös und technisch mit modernster Finesse ausgestattet, wird das Save Heaven glaubwürdig zu einem Hochsicherheitstrakt, in dem die Bewohner des Hauses wie in einem gut inszenierten Kammerspiel auftreten.Das Scherbenhaus ist ein glanzvolles Werk, dass die Wechselbeziehungen von Mensch zu Mensch und ihre gefährlichen Abhängigkeiten voneinander darstellt. Auf der einen Seite handeln Figuren ohne jede Rücksichtnahme, um zu profitieren oder um sich zu profilieren und andere, bedürftige, labile Charaktere, die sich nichts sehnlicher wünschen als Lob, Liebe und Anerkennung, werden zum missbräuchlich manipulierten Werkzeug und Spielball der Stärkeren. Das Spiel um Kontrolle und Macht und die maßvoll inszenierte Dramaturgie sind das gelungenen Ergebnis eines guten Spannungsaufbaus.In diesem Wechselspiel dominieren Dialoge, die knackig, kraftvoll und wortgewandt die Handlung harmonisch abrunden. Erfrischend sind auch die Beschreibungen von Schauplätzen. Innerhalb des Save Heaven kann man sich durch die guten Beschreibungen der Hausausstattung und der Wohnungen fast mit geschlossenen Augen durch die Geschichte bewegen.Die Spannung agiert auf einem recht hohen Niveau, bis der vermeintliche Täter gefunden ist und die Seiten dennoch lange nicht ausgelesen sind. Man vermutet weitere Wendungen und Überraschungen, denn man will kaum wahrhaben, dass der Täter tatsächlich schon ermittelt ist, doch sie bleiben leider enttäuschenderweise aus. Dafür aber wird eine detaillierte Auflösung geboten, die ausgeklügelt und nachvollziehbar alle vormals merkwürdigen Verhaltensweisen der geheimnisvollen Bewohner des Save Heaven erläutert.Fazit und Bewertung:Das Scherbenhaus ist ein spannender Psychothriller, der tiefe Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seelen erlaubt und der gefährliche Wechselbeziehungen durch menschliche Abhängigkeiten dramaturgisch zeichnet. Literarisch ein Genuss, der die zu frühe Ermittlung des Täters wieder wettmacht.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2017

    LovelyBooks Spezial
    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2017 und endet am 31.12.2017. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.11.2016 bis 31.12.2017 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2017 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2017 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: https://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2017-1400569386/ glanzente war wieder so lieb, und hat eine Liste mit Neuauflagen angelegt, die auch nach und nach ergänzt wird. Ihr findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/thema/Neuauflagen-f%C3%BCr-die-Challenge-Krimi-gegen-Thriller-2017-1404878384/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Team Krimi:1. Postbote (2. Mercado)3. dorli 4. Bambisusuu 5. funny1 6. ChattysBuecherblog 7. faanie 8. hasirasi2 9. Lesezeichen16 10. janaka 11. buecherwurm1310 12. mabuerele 13. ChrischiD 14. mistellor 15. sommerlese 16. Bellis-Perennis 17. Katjuschka 18. danielamariaursula 19. claudi-1963 20. Michicorn 21. Wildpony 22. Wedma 23. Leserin71 24. clary999 25. saku 26. Barbara62 27. DaniB83 28. Caroas 29. Shanna1512 30. Traubenbaer 31. TheRavenking 32. Sabine_Hartmann 33. Schalkefan 34. Athene10077635. sophie20636.Gelesene Bücher Januar: 21 Bücher Gelesene Bücher Februar: 69 BücherGelesene Bücher März: 68 BücherGelesene Bücher April: 92Zwischenstand: 250 BücherTeam Thriller:1. BeaSurbeck 2. calimero8169 3. lenicool11 4. glanzente 5. wortgewand 6. zusteffi 7. BookfantasyXY 8. KruemelGizmo 9. Jisbon 10. Floh 11. marpije 12. melanie1984 13. Janosch79 14. Steffi1611 15. Argentumverde 16. Thrillerlady 17. MelE 18. Sarlis 19. Brixia 20. MeiLingArt 21. Luzi92 22. katrin297 23. Lisa0312 24. Insider2199 25. Landbiene 26. lesebiene27 27. MissRichardParker 28. Joolte 29. Inibini 30. svenskaflicka 31. ScheckTina 32. Schluesselblume 33. LunaLuo 34. Luischen2002 35. fredhel 36. kalestra 37. Katharina99 38. Meteorit39. Gelesene Bücher Januar: 29 Bücher Gelesene Bücher Februar: 41 BücherGelesene Bücher März: 35 BücherGelesene Bücher April: 30Zwischenstand: 135 Bücher

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