Susanne Konrad

 3.8 Sterne bei 15 Bewertungen
Autorin von Traumgespinst, Die Liebenden von Wiesbaden und weiteren Büchern.
Susanne Konrad

Lebenslauf von Susanne Konrad

Susanne Konrad wurde in Bonn geboren, wuchs in Dortmund auf und studierte dann Literaturwissenschaft und Geschichte in Konstanz und Frankfurt am Main. In der Buchmessenstadt ist sie bis heute heimisch geblieben. Schon früh schriftstellerisch orientiert, liebt sie aber auch das wissenschaftliche Arbeiten und promovierte über Goethes Roman „Die Wahlverwandtschaften“. Seit 1987 veröffentlicht Susanne Konrad Kurzgeschichten und redaktionelle Beiträge in Zeitschriften und Anthologien. 2001 trat sie in den internationalen „Literaturclub der Frauen aus aller Welt“ ein. 2003 wurde ihre Tochter Rebekka geboren. 2005 erschien ihr erster Roman „Camilles Schatten“ bei Brandes & Apsel, 2007 der Schreibratgeber "Emotionen" im Autorenhaus Verlag. 2011-2013 folgten Publikationen im Schweitzerhaus Verlag, darumter "Rauchen verboten" und "Traumgespinst". 2015 begann die Zusammenarbeit mit dem Größenwahn Verlag, zunächst mit dem  Roman „Die Akademikerin“, dann mit der Herausgabe der Anthologie "Frankfurter Einladung". 2017 veröffentlichte Susanne Konrad die Novelle "Die Liebenden von Wiesbaden". Sie erhielt ein Arbeitsstipendium vom Land Hessen und eine Autorschaft in der "Bibliothek der Generationen" des Historischen Museums Frankfurt.

Alle Bücher von Susanne Konrad

Traumgespinst

Traumgespinst

 (11)
Erschienen am 28.03.2013
Die Akademikerin

Die Akademikerin

 (1)
Erschienen am 10.09.2015
Rauchen verboten

Rauchen verboten

 (1)
Erschienen am 14.06.2011
Die Liebenden von Wiesbaden

Die Liebenden von Wiesbaden

 (1)
Erschienen am 04.10.2017
Emotionen

Emotionen

 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Frankfurter Einladung

Frankfurter Einladung

 (0)
Erschienen am 08.09.2016
Camilles Schatten

Camilles Schatten

 (0)
Erschienen am 01.10.2005

Neue Rezensionen zu Susanne Konrad

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Rezension zu "Die Liebenden von Wiesbaden" von Susanne Konrad

Liebe kennt keine Altersgrenze
Antekvor 16 Stunden

„Nimm dir nie einen älteren Mann! Den hast du später am Rockzipfel und du musst ihn pflegen.“

 

Da mein Papa ebenfalls zwanzig Jahre älter als meine Mutter war und ich ihn gemeinsam mit ihr einige Jahre bis zu seinem Tod zuhause gepflegt habe, war ich super neugierig auf diese Novelle.

 

Die vierzigjährige Kirsten ist mit ihrer Mutter in Grömitz im Urlaub, als ihr bei einer Bootsfahrt der gestandene Geschäftsmann, der Hans Albers Konkurrenz gemacht hätte, über den Weg läuft. Liebe auf den ersten Blick? Scheint so zu sein, auf jeden Fall geht es ziemlich schnell, und der 61-jährige Ernst Kämmerer hat im Nu Kirstens Herz erobert. Eine tiefe Liebe entsteht, von der die Autorin hier berichtet.

 

Nach einem kurzen Augenblick, in dem der Leser einen Blick auf die vertraute Zärtlichkeit mit der Kirsten ihren Ehemann liebevoll pflegt, werfen darf, erfährt man erst einmal davon, wie sich die beiden kennengelernt haben. Schnell darf man auch Zeuge von einer gemeinsamen Wohnung und einem Heiratsantrag werden. „Wir haben nicht viel Zeit. Wenn du dir noch ein Kind wünscht, dann sollten wir nicht zu lange warten.“ Und auch wenn die Vernunft fragt, „Meinst du nicht, dass wir schon zu alt sind?“ ist sie wenig später mit Daniela schwanger. Vor welche Herausforderungen stellt das kleine Mädchen das Liebespaar, wie wächst es auf? Das sind Fragen die hier beantwortet werden, während man sich mit der Ich  Erzählerin an Urlaube und markante Ereignisse wie Einschulung, Konfirmation und auch einen Kuraufenthalt oder die Zusatzbelastung durch die zunehmende Pflegebedürftigkeit ihrer Mutter zurückerinnert. „Ich hatte schon immer eine seltsame Sehnsucht nach reiferen Männern. In meiner Jugend war das noch etwas Aufregendes gewesen: Mein erster Mann war ein Lehrer an unsere Mädchenrealschule. Ich war 15 und er mochte 40 gewesen sein.“ Als Leser erfährt man auch von ihren früheren Liebesbeziehungen und auch von der ersten Ehe ihres Mannes. Dazwischen gibt es immer wieder einen Blick auf das Jetzt, innige Momente voller Sexualität und tiefer Liebe zwischen Daniela und ihrem pflegebedürftigen Ehemann.

 

Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, die Autorin schildert hier mehr als authentisch. Die Sprüche der anderen, ja welch ein nettes Enkeltöchterchen, oh haben deine Eltern keine Zeit, warum begleiten dich deine Großeltern zu Einschulung, habe ich ganz genau so ebenfalls gehört, auch wenn ich meinen Papa im Gegensatz zu Daniela immer stolz verteidigt habe. Auch bei uns kam der Pflegedienst nur zum Baden und  mein Blick auf Pfleger, die minutengenau ihre Arbeit verrichten, war exakt der gleiche, wie der der Erzählerin. Für mich gab es viele bewegende Momente in dieser Novelle. So konnte ich z.B. den Stich ins Herz der Eltern bei Danielas Worten kurz nach der Einschulung, „Du bist so ein alter Mann. Bist du wirklich mein Vater? Du  bist mein Opa, gib´s zu!“, mehr als gut vorstellen und die Verzweiflung bei den Worten „Der Kreis meiner Konfirmationsgäste ist klein … und meine liebsten Menschen werden bestimmt bald sterben…“ habe ich richtiggehend gespürt.  „Da zogst du plötzlich mit einem Ruck beide Augenbrauen hoch. Diesen Blick werde ich nie vergessen. Dein Mund verzerrte sich, dein linker Mundwinkel hing herunter, dein Arm verkrampfte sich und dein Bein begann zu zittern.“, auch Szenen wie diese haben mich schwer berührt. Gut hat mir auch der Schreibstil der Autorin gefallen. Sie lässt ihre Hauptdarstellerin erzählen, man darf ihren Gefühlen nah sein, sieht mit ihr das Ganze aber aus der Distanz. Kurze Sätze, beiläufige Erwähnungen bedeutender Dinge, die Geschichte erscheint wie im Zeitraffer erzählt.

 

„Wenn jemand sagte, unser Leben wäre durch Sexualität wieder in Gang gekommen, so fände ich dies eine Unterstellung, denn die Wirklichkeit ist viel zu komplex. Trotzdem ist etwas dran, denn nach diesem Erlebnis warst du wie ausgetauscht.“ Ich denke, dass auch Schwerstpflegebedürftige ein Recht auf körperliche Lust und Befriedigung haben dürfen und finde generell toll, dass die Autorin hier versucht mit einem Tabu zu brechen, was längst überfällig ist. Allerdings immer wieder Sätze wie „Deine kleine Morchel reagiert. Ich neige mich über dich. Meine Lippen umschließen sie.“, lesen zu müssen, weil Susanne Konrad meiner Meinung nach dem Thema großen Platz einräumt, ist nicht ganz so mein Ding. Das hat für mich auch den fünften Stern gekostet. Aber ich mag allgemein Sexszenen in Romanen nicht, die gehören für mich in die dazugehörige Buchsparte, daher bin ich sicher nicht der richtige Maßstab.

 

Normalerweise ist mir ein Cover nicht so besonders wichtig, aber hier das tolle, farbenprächtige Macke Motiv ist sicher eine Erwähnung wert, weil sich die Novelle meiner Meinung nach auch als Geschenkbüchlein eignen würde. Zwischen den Kapiteln findet sich jeweils auf einer Doppelseite ein Schwarz Weiß Bild, wohl mit Aufnahmen aus Wiesbaden. Auch die großzügige Schrift, die viel Luft auf den Seiten bekommt, macht gemeinsam mit der edlen Klappbroschur einen wertigen Eindruck.

 

Alles in allem zeigt die Autorin mit ihrer Novelle gekonnt, dass Liebe jeglichen Altersunterschied überwinden kann und räumt damit mit einigen Vorurteilen auf. Tabus werden gelüftet, was sicher wichtig ist.


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MariaKnissels avatar

Rezension zu "Die Akademikerin" von Susanne Konrad

Leben in Theorie und Praxis
MariaKnisselvor 3 Jahren

Melina arbeitet an ihrer Promotion in Philosophie. Doch ihr Doktorvater, den sie bewundert und der ihr anfangs viel Hoffnung macht, akzeptiert ihre Thesen nicht. Melina verzweifelt, hat das Gefühl, der Komplexität des Themas nie gerecht werden zu können. Und es beschleicht sie „das Gefühl, dass das Leben an ihr vorbeizieht, ja, dass sie äußerlich und innerlich immer mehr abmagert“. Dann lernt sie einen Mann kennen, einen einfachen Lagerarbeiter. Er verehrt sie, trägt sie auf Händen, verschuldet sich für sie, aber sie fühlt sich ihm, dem einfachen Lagerarbeiter, geistig weit überlegen. Doch nach und nach lässt sie sich auf seine Welt ein – und beginnt, ein Leben zu entdecken, das sie zuvor als spießig betrachtet hätte, in dem sie sich aber immer mehr einrichtet, mit allen Widerständen und Ecken und Kanten, die das Leben bietet. Ihr Bedürfnis, geistig und wissenschaftlich zu arbeiten, liegt brach. Erst viel später, nach vielen Erfahrungen mit dem „echten Leben“, wagt sie einen Neubeginn unter neuen Voraussetzungen.
„Die Akademikerin“ hat mich wirklich gefesselt, ohne dass ich direkt sagen konnte, warum. Die Sprache ist einfach, fast berichtsartig. Aber die Geschichte ist so aus dem Leben gegriffen, Melinas Konflikte und Entwicklungen – ihr Hadern mit dem Stoff, die Arroganz des Doktorvaters, das immer weiter sinkende Selbstbewusstsein, das Entdecken des „normalen“ Lebens – so echt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch verknüpft Susanne Konrad das Thema von Melinas Promotion, die Thesen der Philosophin Susanne K. Langer, geschickt mit Melinas Geschichte.
Auch äußerlich ist das Buch übrigens sehr schön, optisch und haptisch.

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Rezension zu "Traumgespinst" von Susanne Konrad

Die Lebensgeschichte eines jungen Mädchens
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Laila ist verträumt und eine Eigenbrötlerin. Anstatt sich wie ihre Schwester für Jungs zu interessieren, erfindet Laila lieber Geschichten für sich. Als ihre Eltern sie dann zur Erholung zu ihrer Tante Millie an den Bodensee schicken, lernt sie Vincent kennen. Einen jungen Mann, der durch den frühen Tod seiner Eltern und wechselnde Pflegefamilien schon viel durchgemacht hat. Laila interessiert sich für ihn und auch Vincent findet Gefallen an dem zwei Jahre jüngeren Mädchen. Doch Millie und auch die Pflegeeltern von Vincent haben etwas gegen diese Verbindung...

Ich war wirklich gespannt, was mich in „Traumgespinst“ erwarten würde, denn ich habe auf eine sehr emotionale und und dramatische Geschichte gehofft – und in Teilen ist sie es auch. Aber leider sind auch einige Klischees wiederzufinden, die einem die ein oder andere Situation oder Person madig machen können.

Der Schreibstil von Frau Czuba-Konrad ist auf jeden Fall sehr angenehm zu lesen. Ich hatte keine Probleme in die Geschichte hin einzufinden. Grade den Anfang fand ich wirklich toll, denn es wechseln sich immer Szenen von Lailas Leben und ihrer erfunden Geschichte vom Graf ab. Das Märchen in der Geschichte konnte mich wirklich begeistern und so las ich munter weiter.

Und dann lernte ich Vincent kennen und ich mochte ihn sehr gerne. Nur leider mag ich das Bild nicht mit dem er dargestellt wird. Er wirkt immer wie ein Pechvogel, der allen Menschen sich selbst eingeschlossen nur Unglück bringt. Für mich persönlich war ziemlich klar, dass er kaum eine Chance hat sich in diesem Buch wie ein normales Mensch zu entwickeln – und das hat mich traurig gemacht.

Nach dem Millie und Vincents Pflegeeltern herausgefunden haben, dass die beiden eine auch körperlich sehr enge Beziehung haben, haben sie ihnen den Kontakt untersagt und im Eifer des Gefechts stößt Vincent seine Pflegemutter vor einen Bus und kommt ins Gefängnis. Hallo! Schon das hat mich sehr aufgeregt und dann ging es immer so weiter. Vincent ist naiv und dumm, lässt sich auf die falschen Menschen ein, geht wieder ins Gefängnis und so weiter und kann natürlich am ende auch nur niederschwellige Arbeiten erledigen. Ich finde diese Entwicklung wirklich deprimierend und traurig. Und auch Laila ist ein Mensch, der sich ganz schnell in eine Schublade schieben lässt und aufgrund des lieben Friedens ihr Leben so lebt, wie andere es für richtig halten.

Sie heiratet einen Mann, den sie nicht liebt, den aber ihre Eltern akzeptieren – und liebt dennoch immer nur Vincent.

Für mich ist diese Geschichte einfach zu traurig und zu fremd bestimmt, bis zum bitteren Ende – an dem Laila dann doch noch lernt zu ihren Gefühlen und vor allen Dingen zu ihrer Liebe zu stehen.

Auch sind für mich die Emotionen nicht wirklich zu spüren gewesen, ganz tragisch fand ich dies an der Stelle, an der sie als junges Mädchen oder junge Frau ihr Baby wegmachen lässt – natürlich auf Wunsch ihrer Eltern. Man spürt sehr wenig Schmerz und Trauer – und erst sehr viel später wird das Thema noch mal aufgegriffen.

Das Ende hat mich dann wieder etwas besser gestimmt, denn die Geschichte vom Graf wird wieder aufgenommen und alles läuft rund zusammen – und das Endes dieses Märchens stammt aus dem Mund von Lailas Tochter.

Alles in allem eine wirklich gute Idee, die leider nicht optimal umgesetzt wurde – flache Charaktere treffen auf zu viele Klischees. Nächstes mal ein bisschen mehr Emotionen und weniger Klischees und dann wuppt es!


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Gespräche aus der Community

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Groessenwahn-Verlags avatar

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wir starten eine  neue Leserunde, diesmal mit der Novelle »Die Liebenden von Wiesbaden« von Susanne Konrad.

Zum Buch:

Auch wenn niemand behaupten will: »Ihr seid ein tolles Liebespaar! «, kommt es, wie es kommen soll. Kirsten und Ernst heiraten und gründen eine glückliche Familie in Wiesbaden-trotz ihrer 22 Jahre Altersunterschied. Doch wenn etwas die Menschen und ihre Liebe vernichten kann, so sind es Diagnosen. Sie wirken wie Stempel, die den Geliebten aburteilen. Es folgt eine schwere Zeit.

Susanne Konrad zeichnet die Gefühle einer starken Frau, die ihren Mann über alle Maßen liebt. Die Geschichte dokumentiert das Leben eines Paares, das durch Krankheit und gesellschaftliche Normen an Grenzen stößt. Ein Plädoyer für die Liebenden. Denn nur Menschen mit inniger Zuneigung füreinander sind fähig, das Schicksal zu ertragen.               Ja, das Unheil zu meistern.

Da es sich um eine kurze Novelle handelt, wird es keine Leseabschnitte geben, dennoch hast du die Möglichkeit, der Autorin Fragen zu stellen.

Und so kannst du dich für unsere Leserunde bewerben:

Wir, der Größenwahn-Verlag, verschenken 10 Exemplare von »Die Liebenden von Wiesbaden«. Wenn du eines dieser Exemplare erhalten willst, bewirb Dich bis zum 10. Dezember 2018  unter dem blauen Button »Jetzt bewerben«, indem du uns folgende zwei Fragen beantwortest.

1.      Was verbindest du mit der Stadt Wiesbaden?

2.      Auf welchen Buchcommunities bzw. Online-Shops stellst Du Deine Rezensionen Online?

Die 10 Gewinner und Gewinnerinnen

Die 10 glücklichen Leser, die ein kostenloses Exemplar erhalten, verpflichten sich, bis zum 15. 01.2019  auf LovelyBooks eine Rezension zu schreiben. Mehr dazu erfährst du unter den Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen.

Besonders freuen wir uns, wenn Du deine Rezension zu »Die Liebenden von Wiesbaden« noch auf anderen Buchcommunities und auch auf Online-Shops wie Amazon veröffentlichst.

Bewerbungsfrist: 10.12.18

Ende der Leserunde: 15.01.19

Wenn du (schon) ein eigenes Exemplar besitzt,…  

…dann lohnt es sich dennoch für dich an der Leserunde teilzunehmen. Denn wie alle anderen kannst Du auch mit Deinem eigenen Buch Brunnen-Taler sammeln!

Herzlich wilkommen sind demnach alle Leserinnen und Leser, die mit ihrem eigenen Exemplar von »Die Liebenden von Wiesbaden« teilnehmen.

Zum Schluss

Wenn Du neu auf LovelyBooks bist oder zu der Leserunde Fragen hast, kannst Du uns gerne über unseren LovelyBooks-Account eine Nachricht schicken.

Ansonsten bleibt uns nurnoch zu sagen: Viel Glück!
Zur Leserunde
SusanneCKs avatar
Meine Leserunde soll vom 20. bis 30. August 2013 stattfinden. Es gibt zu "Traumgespinst" eine Buchverlosung, an der ihr bis spätestens 15.8. teinehmen könnt.

Was ist es für ein Buch?
"Die Schöne und das Biest"- eine moderne Variante?
Die Geschichte eines Märchens, das die Wirklichkeit überlistet?
Ein Roman für Jugendliche, junge Erwachsene oder Erwachsene?

"Traumgespinst" ist im Frühjahr 2013 im Schweitzerhaus Verlag erschienen. Hintergrundinfos zum Buch gibt es unter www.traumgespinst.de

Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 5 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Susanne Konrad wurde am 14. April 1965 in Bonn (Deutschland) geboren.

Susanne Konrad im Netz:

Community-Statistik

in 28 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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