Susanne Leinemann

 3.7 Sterne bei 52 Bewertungen
Autorin von Sommer mit Nebenwirkungen, Der Liebespakt und weiteren Büchern.
Susanne Leinemann

Lebenslauf von Susanne Leinemann

Susanne Leinemann wurde 1968 in Hamburg geboren und wuchs in verschiedenen Orten der Erde auf, u.a. Washington und Puerto Rico. Sie studierte in Jena Geschichte, danach ging sie nach München an die Deutsche Journalistenschule, arbeitete als Redakteurin beim Fernsehen, bei Tageszeitungen und Zeitschriften, unter anderem eine Kolumne in der Berliner Morgenpost. Ihr erster Roman "Aufgewacht. Mauer weg." erschien 2007. Heute lebt Leinemann in Berlin.

Alle Bücher von Susanne Leinemann

Sommer mit Nebenwirkungen

Sommer mit Nebenwirkungen

 (19)
Erschienen am 09.04.2013
Der Liebespakt

Der Liebespakt

 (19)
Erschienen am 12.09.2011
Warteschleife

Warteschleife

 (10)
Erschienen am 09.11.2011
Aufgewacht. Mauer weg

Aufgewacht. Mauer weg

 (3)
Erschienen am 31.10.2002

Neue Rezensionen zu Susanne Leinemann

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schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Sommer mit Nebenwirkungen" von Susanne Leinemann

Ein etwas anderer Frauenroman - sehr unterhaltsam und nur am Ende etwas zu kitschig
schnaeppchenjaegerinvor 3 Jahren

Sophie ist 38 Jahre alt, und arbeitet als Wirtschaftspsychologin bei einem Assessment Center in Berlin. Beruflich ist sie erfolgreich und lockt viele Bewerber mit raffinierten "Psychospielchen" aus der Reserve. Privat ist sie seit anderthalb Jahren mit Johann verlobt, mit dem sie eher eine Zweckgemeinschaft als eine Beziehung führt. Dennoch versuchen die beiden alles, ein Kind in die Welt zu setzen. Sophie hat bereits eine Fehlgeburt erlitten und unterzieht sich derzeit einer Hormonbehandlung.   Als sie während einer Bewerberauswahl für eine Kosmetikfirma, unter denen sich der Journalist Paul eingeschlichen hat, um die Machenschaften eines Assessment Center darzustellen, etwas entgleist ist, wird Sophie zu einem Zwangsurlaub verdonnert.  Sophie fliegt zunächst nach Wien zu Johann, der beruflich in Wien ist und lernt auf dem Flug eine ältere Dame kennen, die ihr von Sigmund Freud und seiner kinderlosen Tochter Mathilde erzählt. Neugierig geworden, besucht Sophie in Wien das Sigmund Freud-Museum und wird auf ein Sanatorium in Marienbrunn in Südtirol aufmerksam, das Mathilde Freud einst besuchte. Heute ist es ein abgelegenes Hotel, in welchem Sophie eincheckt. Dort soll es eine Quelle geben, deren Wasser gegen allerlei Frauenleiden helfen soll. Da Sophie ohnehin der Hormonbehandlung eher negativ gegenüber stand, erhofft sie sich durch das "Wunderwasser" die Lösung ihres Problems.  "Sommer" mit Nebenwirkungen" ist eine sehr unterhaltsame Lektüre, die nicht nur ein amüsanter Frauenroman ist, sondern durch ein paar raffinierte Wendungen abwechslungsreich und nicht vorhersehbar.   Sophie, die bislang weitgehend nur auf ihre Karriere fokussiert war und die laute Stadt Berlin gewöhnt war, kommt in Marienbrunn und dem kleinen charmanten Hotel zur Ruhe und lernt dort kauzige und liebenswerte Einheimische sowie skurrile Gäste und nette Frauen kennen, die ihre innere Uhr ticken hören und auch die Sorgen der Kinderlosigkeit teilen.   Das Buch hat mir knapp bis zum Ende wirklich sehr gut gefallen, dann passiert allerdings ziemlich viel auf einmal und wird sogar ein bisschen kitschig. Sophie macht eine bemerkenswerte Wandlung durch und krempelt letztendlich ihr gesamtes Leben um.  Trotzdem - eine klare Leseempfehlung - nicht nur für Leserinnen, die offen für "alternative Heilmethoden" sind. 

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annewiegners avatar

Rezension zu "Der Liebespakt" von Susanne Leinemann

Ein Pakt, bei dem eigentlich keiner gewinnen kann
annewiegnervor 3 Jahren

Zugegebener Maßen ein interessanter Plot für einen Liebesroman: es geht nicht in erster Linie darum, wie sie sich (in diesem Fall Toni und Georg) trotz aller Widerstände und Verwicklungen kriegen (auch wenn es letztlich doch darum geht), sondern eher im Gegenteil, wie sich die beiden immer mehr voneinander entfernen, obwohl Toni alles daran setzt, ihre Ehe vielleicht doch noch zu retten. Die Ideen, die sie dabei entwickelt, fand ich am Anfang äußerst fantasievoll (das „Birkenlaubenfest“ á la Gartenlaube), dann teilweise zu skurril (die Umdekorierung des Büros) und manche sogar etwas geschmacklos (Szene auf der Raststätte). Ich wurde das Gefühl nicht los, dass in dieser Geschichte verschiedene spektakuläre Aktionen untergebracht werden sollten, die sich nun alle irgendwie in den Handlungsstrang einfügen mussten, und manche davon erschien mir dann doch zu dick aufgetragen (die ganze Sache mit der Sekretärin Frau Schurz z.B. und alle Ereignisse um die Hausfrauen-Gala herum). Sehr treffsicher scheint mir allerdings die Rolle der Medien in diesem Spektakel gezeichnet zu sein, verkörpert durch den auf seine Karriere orientierten Boulevard-Reporter Sebastian.

Der Roman setzt auf Überraschung, Tempo und Unterhaltung und lässt sich vom Stil her sehr gut lesen. Die Motive der Figuren und die Logik ihres Handelns kommen dabei aber leider etwas zu kurz. So bin ich mit den beiden Hauptfiguren nicht richtig warm geworden und es blieb mir auch rätselhaft, warum Toni diesen Ehemann, der sie nicht nur betrügt und ausnutzt, sondern sich ihr gegenüber auch abfällig und verletzend äußert (durchgeknallte Kuh, Schlampe), überhaupt behalten will und wie man dies mit so „gemeinen“ Racheaktionen überhaupt schaffen kann.

Insgesamt fand ich den Roman ganz unterhaltsam, mal abseits der gängigen Klischees, aber insgesamt doch etwas zu „to much“.


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Igelas avatar

Rezension zu "Der Liebespakt" von Susanne Leinemann

Hat mich nicht vom Hocker gehauen...
Igelavor 5 Jahren

Antonia ist mit Georg verheiratet. Doch Georg findet : 4 Jahre Ehe mit Toni sind genug und fängt ein Verhältnis mit der unnahbaren Karoline, der Verlobten eines Arbeitskollegen, an. Doch Georg muss seine Ehe mit Toni noch so lange aufrecht erhalten, bis seine Wahl zum Vorstandsmitglied durch ist. Toni kündigt ihre Stelle als Architektin um um ihre Beziehung zu kämpfen. Doch als Georg sie auf einer Autobahnraststätte ohne Auto sitzen lässt, sieht sie ein, dass ihre Ehe nicht zu retten ist und fordert 500 000 Euro um die Farce der perfekten  Beziehung weiter zu spielen. Was nun beginnt ist ein Rosenkrieg hinter den Kulissen.

An und für sich wäre die Idee des Buches gut, wenn nur die Personen nicht so oberflächlich wären. Geld, Schönheit, Macht .Karriere das sind die wichtigen Themen der Protagonisten. Je länger die Geschichte geht, je langweiliger werden diese immer wiederkehrenden Themen. Dieses Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen. Nette Geschichte aber nicht mehr.

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Gespräche aus der Community

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Wer hat Lust auf einen witzigen und unterhaltsamen Sommerroman?
Höchst amüsant erzählt Susanne Leinemann in »Sommer mit Nebenwirkungen« von Frauen, die Karriere und Mr. Right schon in der Tasche haben, bei denen das mit den Kindern aber nicht klappen will.

Im Zentrum des neuen Romans »Sommer mit Nebenwirkungen« der Berliner Autorin und Journalistin Susanne Leinemann steht die 38-jährige Karrierefrau Sophie, die trotz aller Bemühungen nicht schwanger wird. Da bekommt sie einen Tipp: ein altes Sanatorium in Südtirol. Ihr Verlobter ist misstrauisch, doch Sophie reist los. Ein turbulenter Sommer beginnt.

Unerwartet sitzt Sophie im Flugzeug nach Wien. Ihre Chefin hat ihr Zwangsurlaub verordnet. Sophie arbeitet in einem Berliner Assessment-Center, wo sie Manager auf Karrieretauglichkeit testet. Doch bei der letzten Gruppe lief alles aus dem Ruder. Nun soll sie in der Freizeit über ihr „unprofessionelles Verhalten“ nachdenken. Schnell wird klar: Etwas ganz anderes macht ihr zu schaffen. Sophie wird nicht schwanger. Was für ein Zufall, dass im Flugzeug neben ihr eine alte Dame sitzt, die ihr weiterhelfen kann. Sie bringt Sophie auf eine Spur, die von den Wiener Kaffeehäusern hoch in die Berge Südtirols führt. Dort existiert eine Sommerfrische, zu der seit Generationen Frauen mit Kinderwunsch pilgern. Kam nicht schon Sigmund Freuds älteste Tochter Mathilde vor einhundert Jahren an diesen Ort, um hier ihr Glück zu versuchen? Es heißt, hier würden unfruchtbare Frauen fruchtbar. Neugierig begibt sich Sophie auf eine Reise, die ihr ganzes Leben verändert.

Wenn Du bei unserer Leserunde zu Susanne Leinemanns »Sommer mit Nebenwirkungen« dabei sein willst, dann bewirb Dich bis 13. Mai 2013 für eines von 10 Freiexemplaren.
Die Autorin wird in der Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen.

Hier geht´s zur Buchseite.

Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen.
Euer Team vom DIANA Verlag und Susanne Leinemann
Donaulands avatar
Letzter Beitrag von  Donaulandvor 5 Jahren
Meine Rezi ist jetzt auch online: http://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Leinemann/Sommer-mit-Nebenwirkungen-951914314-w/rezension/1048838133/ Ich möchte mich recht herzlich für das tolle Buch bedanken und bin richtig begeistert von dem Sommerroman.
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Wer hat Lust auf einen witzigen und unterhaltsamen Sommerroman?

Höchst amüsant erzählt Susanne Leinemann in »Sommer mit Nebenwirkungen« von Frauen, die Karriere und Mr. Right schon in der Tasche haben, bei denen das mit den Kindern aber nicht klappen will.

Im Zentrum des neuen Romans »Sommer mit Nebenwirkungen« der Berliner Autorin und Journalistin Susanne Leinemann steht die 38-jährige Karrierefrau Sophie, die trotz aller Bemühungen nicht schwanger wird. Da bekommt sie einen Tipp: ein altes Sanatorium in Südtirol. Ihr Verlobter ist misstrauisch, doch Sophie reist los. Ein turbulenter Sommer beginnt.

Unerwartet sitzt Sophie im Flugzeug nach Wien. Ihre Chefin hat ihr Zwangsurlaub verordnet. Sophie arbeitet in einem Berliner Assessment-Center, wo sie Manager auf Karrieretauglichkeit testet. Doch bei der letzten Gruppe lief alles aus dem Ruder. Nun soll sie in der Freizeit über ihr „unprofessionelles Verhalten“ nachdenken. Schnell wird klar: Etwas ganz anderes macht ihr zu schaffen. Sophie wird nicht schwanger. Was für ein Zufall, dass im Flugzeug neben ihr eine alte Dame sitzt, die ihr weiterhelfen kann. Sie bringt Sophie auf eine Spur, die von den Wiener Kaffeehäusern hoch in die Berge Südtirols führt. Dort existiert eine Sommerfrische, zu der seit Generationen Frauen mit Kinderwunsch pilgern. Kam nicht schon Sigmund Freuds älteste Tochter Mathilde vor einhundert Jahren an diesen Ort, um hier ihr Glück zu versuchen? Es heißt, hier würden unfruchtbare Frauen fruchtbar. Neugierig begibt sich Sophie auf eine Reise, die ihr ganzes Leben verändert.

Wenn Du bei unserer Leserunde zu Susanne Leinemanns »Sommer mit Nebenwirkungen« dabei sein willst, dann bewirb Dich bis 13. Mai 2013 für eines von 10 Freiexemplaren.
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Höchst amüsant erzählt Susanne Leinemann in »Sommer mit Nebenwirkungen« von Frauen, die Karriere und Mr. Right schon in der Tasche haben, bei denen das mit den Kindern aber nicht klappen will.

Im Zentrum des neuen Romans »Sommer mit Nebenwirkungen« der Berliner Autorin und Journalistin Susanne Leinemann steht die 38-jährige Karrierefrau Sophie, die trotz aller Bemühungen nicht schwanger wird. Da bekommt sie einen Tipp: ein altes Sanatorium in Südtirol. Ihr Verlobter ist misstrauisch, doch Sophie reist los. Ein turbulenter Sommer beginnt.

Unerwartet sitzt Sophie im Flugzeug nach Wien. Ihre Chefin hat ihr Zwangsurlaub verordnet. Sophie arbeitet in einem Berliner Assessment-Center, wo sie Manager auf Karrieretauglichkeit testet. Doch bei der letzten Gruppe lief alles aus dem Ruder. Nun soll sie in der Freizeit über ihr „unprofessionelles Verhalten“ nachdenken. Schnell wird klar: Etwas ganz anderes macht ihr zu schaffen. Sophie wird nicht schwanger. Was für ein Zufall, dass im Flugzeug neben ihr eine alte Dame sitzt, die ihr weiterhelfen kann. Sie bringt Sophie auf eine Spur, die von den Wiener Kaffeehäusern hoch in die Berge Südtirols führt. Dort existiert eine Sommerfrische, zu der seit Generationen Frauen mit Kinderwunsch pilgern. Kam nicht schon Sigmund Freuds älteste Tochter Mathilde vor einhundert Jahren an diesen Ort, um hier ihr Glück zu versuchen? Es heißt, hier würden unfruchtbare Frauen fruchtbar. Neugierig begibt sich Sophie auf eine Reise, die ihr ganzes Leben verändert.

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