Susanne Leinemann Der Liebespakt

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Inhaltsangabe zu „Der Liebespakt“ von Susanne Leinemann

'Nur vier Monate, dann bist du frei und eine reiche Frau'

Georg liebt eine andere, aber noch braucht er seine Frau. Die heile Ehefassade muss aufrechterhalten werden, sonst droht das Karriere-Aus. Also macht er seiner Gattin Toni ein unmoralisches Angebot: Dafür, dass sie den Schein wahrt und stillschweigt, will er sie bezahlen. Ein Plan, der eigentlich nur schiefgehen kann, wenn Liebe mit im Spiel ist …

interessant, aber etwas "to much"

— annewiegner

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    Der Liebespakt

    annewiegner

    16. July 2015 um 13:04

    Zugegebener Maßen ein interessanter Plot für einen Liebesroman: es geht nicht in erster Linie darum, wie sie sich (in diesem Fall Toni und Georg) trotz aller Widerstände und Verwicklungen kriegen (auch wenn es letztlich doch darum geht), sondern eher im Gegenteil, wie sich die beiden immer mehr voneinander entfernen, obwohl Toni alles daran setzt, ihre Ehe vielleicht doch noch zu retten. Die Ideen, die sie dabei entwickelt, fand ich am Anfang äußerst fantasievoll (das „Birkenlaubenfest“ á la Gartenlaube), dann teilweise zu skurril (die Umdekorierung des Büros) und manche sogar etwas geschmacklos (Szene auf der Raststätte). Ich wurde das Gefühl nicht los, dass in dieser Geschichte verschiedene spektakuläre Aktionen untergebracht werden sollten, die sich nun alle irgendwie in den Handlungsstrang einfügen mussten, und manche davon erschien mir dann doch zu dick aufgetragen (die ganze Sache mit der Sekretärin Frau Schurz z.B. und alle Ereignisse um die Hausfrauen-Gala herum). Sehr treffsicher scheint mir allerdings die Rolle der Medien in diesem Spektakel gezeichnet zu sein, verkörpert durch den auf seine Karriere orientierten Boulevard-Reporter Sebastian. Der Roman setzt auf Überraschung, Tempo und Unterhaltung und lässt sich vom Stil her sehr gut lesen. Die Motive der Figuren und die Logik ihres Handelns kommen dabei aber leider etwas zu kurz. So bin ich mit den beiden Hauptfiguren nicht richtig warm geworden und es blieb mir auch rätselhaft, warum Toni diesen Ehemann, der sie nicht nur betrügt und ausnutzt, sondern sich ihr gegenüber auch abfällig und verletzend äußert (durchgeknallte Kuh, Schlampe), überhaupt behalten will und wie man dies mit so „gemeinen“ Racheaktionen überhaupt schaffen kann. Insgesamt fand ich den Roman ganz unterhaltsam, mal abseits der gängigen Klischees, aber insgesamt doch etwas zu „to much“.

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  • Hat mich nicht vom Hocker gehauen...

    Der Liebespakt

    Igela

    04. June 2014 um 18:21

    Antonia ist mit Georg verheiratet. Doch Georg findet : 4 Jahre Ehe mit Toni sind genug und fängt ein Verhältnis mit der unnahbaren Karoline, der Verlobten eines Arbeitskollegen, an. Doch Georg muss seine Ehe mit Toni noch so lange aufrecht erhalten, bis seine Wahl zum Vorstandsmitglied durch ist. Toni kündigt ihre Stelle als Architektin um um ihre Beziehung zu kämpfen. Doch als Georg sie auf einer Autobahnraststätte ohne Auto sitzen lässt, sieht sie ein, dass ihre Ehe nicht zu retten ist und fordert 500 000 Euro um die Farce der perfekten  Beziehung weiter zu spielen. Was nun beginnt ist ein Rosenkrieg hinter den Kulissen. An und für sich wäre die Idee des Buches gut, wenn nur die Personen nicht so oberflächlich wären. Geld, Schönheit, Macht .Karriere das sind die wichtigen Themen der Protagonisten. Je länger die Geschichte geht, je langweiliger werden diese immer wiederkehrenden Themen. Dieses Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen. Nette Geschichte aber nicht mehr.

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