Ein ganz wundervolles Bilderbuch über die Arbeit der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai
Dieses Bilderbuch erzählt nicht nur die Geschichte der Wangari Maathai sondern auch einen Teil der Geschichte Kenias und vor allem über den Raubbau an der Natur.
Wangari Maathai wurde 1940 in Kenia geboren. Zu dieser Zeit war Kenia noch britische Kolonie.
Das Leben in Kenia war trotz allem nicht mit dem Leben hier zur gleichen Zeit zu vergleichen.
Die Menschen in Kenia waren überwiegend Bauern. Kleinbauern, die ihren Lebensunterhalt durch den Anbau von Obst und Gemüse bestritten. Kenia war ein stolzes, traditionelles, grünes Land. Es gab Olivenbäume, genauso wie alle anderen Früchte, die die Natur hergab. Es gab sogar Wasser und Fische. Besonders heilig waren den Kenianern die Feigenbäume.
Wangari Maathai wurde 1940 in Kenia geboren. Zu dieser Zeit war Kenia noch britische Kolonie.
Das Leben in Kenia war trotz allem nicht mit dem Leben hier zur gleichen Zeit zu vergleichen.
Die Menschen in Kenia waren überwiegend Bauern. Kleinbauern, die ihren Lebensunterhalt durch den Anbau von Obst und Gemüse bestritten. Kenia war ein stolzes, traditionelles, grünes Land. Es gab Olivenbäume, genauso wie alle anderen Früchte, die die Natur hergab. Es gab sogar Wasser und Fische. Besonders heilig waren den Kenianern die Feigenbäume.
Wangari wuchs in einer kleinen afrikanischen Idylle auf. Wie es scheint ein zufriedenes Leben mit einem ausgeprägtem Bewusstsein für die Natur.
Als Sie alt genug war ging sie zum Biologie Studium nach Amerika. Doch als sie nur fünf Jahre später zurückkehrte erkannte sie ihr Heimatland kaum wieder. Überall waren Bäume gefällt worden, das Land nicht mehr so grün, die Menschen hatten kaum noch eigene Gärten. Der Boden wurde durch die Rodungen der Bäume trocken. Es gab nicht mehr so viel zu Essen, die Menschen öfter krank und unterernährt.
Wasser wurde Mangelware.
Sogar die heiligen Feigenbäume wurden gefällt.
Eindrucksvoll können wir die Wandlung des Landes in den unglaublich ausdrucksstarken Bildern mit verfolgen, die uns zum einen ein Gespür dafür geben wie schön es früher war und wie karg und trostlos es durch die verschiedensten Einflüsse wurde.
Doch dann entschließt sich Wangari den Verfall des Landes entgegen zu wirken. Unermüdlich arbeitete sie daran Kenia wieder zu dem Land zu machen, was sie als Kind kannte. Sie erklärte den Frauen wie wichtig die Bäume und Pflanzen für ihr Leben sind. Sie zeigte ihnen wie man Samen gewinnt, daraus Setzlinge bis hin zu Bäumen daraus zieht. Kein einfaches Unterfangen in einem Land in dem es zu dieser Zeit kaum noch Wasser gab. Aber die Menschen erkannten die Zusammenhänge wischen einer intakten Natur und ihrem eigenen Wohlbefinden, ihrer eigenen Gesundheit.
Wie schwer es für die Frauen und Wangari war das Land wieder aufzuforsten und mit welchen Rückschlägen es anfangs auch verbunden war erzählt die Geschichte genauso eindrucksvoll wie die Bilder, die uns ein Gespür dafür vermitteln wie schwer es z.B. war Wasser zu bekommen um die kleinen Setzlinge zu ziehen.
Als Sie alt genug war ging sie zum Biologie Studium nach Amerika. Doch als sie nur fünf Jahre später zurückkehrte erkannte sie ihr Heimatland kaum wieder. Überall waren Bäume gefällt worden, das Land nicht mehr so grün, die Menschen hatten kaum noch eigene Gärten. Der Boden wurde durch die Rodungen der Bäume trocken. Es gab nicht mehr so viel zu Essen, die Menschen öfter krank und unterernährt.
Wasser wurde Mangelware.
Sogar die heiligen Feigenbäume wurden gefällt.
Eindrucksvoll können wir die Wandlung des Landes in den unglaublich ausdrucksstarken Bildern mit verfolgen, die uns zum einen ein Gespür dafür geben wie schön es früher war und wie karg und trostlos es durch die verschiedensten Einflüsse wurde.
Doch dann entschließt sich Wangari den Verfall des Landes entgegen zu wirken. Unermüdlich arbeitete sie daran Kenia wieder zu dem Land zu machen, was sie als Kind kannte. Sie erklärte den Frauen wie wichtig die Bäume und Pflanzen für ihr Leben sind. Sie zeigte ihnen wie man Samen gewinnt, daraus Setzlinge bis hin zu Bäumen daraus zieht. Kein einfaches Unterfangen in einem Land in dem es zu dieser Zeit kaum noch Wasser gab. Aber die Menschen erkannten die Zusammenhänge wischen einer intakten Natur und ihrem eigenen Wohlbefinden, ihrer eigenen Gesundheit.
Wie schwer es für die Frauen und Wangari war das Land wieder aufzuforsten und mit welchen Rückschlägen es anfangs auch verbunden war erzählt die Geschichte genauso eindrucksvoll wie die Bilder, die uns ein Gespür dafür vermitteln wie schwer es z.B. war Wasser zu bekommen um die kleinen Setzlinge zu ziehen.
Doch nach und nach wurde die Mühe belohnt. Den Menschen ging es wieder besser weil sie wieder genug zu essen hatten. Vielseitiges Essen aus Früchten und Gemüse.
Doch Wangari ruhte sich nicht aus. Sie ging in Schulen um Kindern zu zeigen wie man Bäume zieht. Sogar in Gefängnisse und zu den Soldaten ging sie um ihnen ihre Botschaft und ihr Wissen mit auf den Weg zu geben
Doch Wangari ruhte sich nicht aus. Sie ging in Schulen um Kindern zu zeigen wie man Bäume zieht. Sogar in Gefängnisse und zu den Soldaten ging sie um ihnen ihre Botschaft und ihr Wissen mit auf den Weg zu geben
s gelang ihr im Laufe von 30 Jahren nicht nur 30 Millionen Bäume zu pflanzen sondern auch das Bewusstsein wie wichtig diese für Kenia sind. Heute werden pro gefälltem Baum zwei neue gepflanzt.
Wangari Maathai bekam 2004 als erste Afrikanerin für ihre Arbeit den Friedensnobelpreis.
2011 starb sie aber in den Herzen nicht nur der Kenianer lebt sie weiter. In den Herzen und in jedem Baum der für ihren unermüdlichen Einsatz steht.
Dieses wundervolle Bilderbuch bringt uns nicht nur das Leben der Kenianer näher sondern auch ein Gefühl für die Natur, denn nicht nur in Afrika wird Raubbau an der Natur betrieben. Auch bei uns müssen wir sie schützen.
Claire A. Nivola erzählt so wunderbar eindrucksvoll und dennoch leicht diese Geschichte, das es große Freude macht das Buch zu lesen. Ihre detailreichen, liebevoll illustrierten Bilder in denen sie oft winzige Striche und Punkte zu einem wundervollen großen Ganzem zusammenfügt sind im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch. Sie vermittelt uns mit ihren liebevollen ausdrucksstarken Bildern Stimmungen, Gefühle und ein Bewusstsein für ihre , für Wangari Maathais Botschaft und Lebenswerk.
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Dieses Buch ist ein wichtiges Buch, das sowohl in Kindergärten als auch Grundschulen gelesen werden sollte.
Bei unseren Lesungen stellten wir immer wieder fest wie interessiert selbst kleine Kinder der Geschichte lauschten und sich regelrecht in die Bilder hineindachten.
Selten saugten förmlich alles auf. Neben der Geschichte an sich waren sie aber auch von der Maltechnik fasziniert. Später malten wir genau so noch einige Bilder. Impressionen, wie unsere Kinder sich Afrika vorstellen.
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Das Buch bietet reichlich Anlässe für Gespräche und weitergehende Recherchen zum Thema. Unsere Anregung:
ein Projekt zum Thema Bäume oder Afrika
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