Susanne M. Rüster Zu hoch hinaus

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Inhaltsangabe zu „Zu hoch hinaus“ von Susanne M. Rüster

Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Polina Karova hängt reglos über dem Lenkrad. Aus ihrer Nase rinnt Blut. Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Es ist das jähe Ende des Rennens, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet hat. Kriminalrätin Marion Kraefft stößt im Umfeld der Toten auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie vertrauen?

Interessante Ermittlerin und taffe Anwältin! Sehr schwankender Spannungsbogen!

— mabuerele
mabuerele

... liest sich flüssig, Spannungsfaktor fehlt aber leider

— Engel1974
Engel1974

Ein Krimi mit wenig Spannung.

— silvandy
silvandy

Puzzleteilchen ergeben eine runde und gut lesbare Kriminalgeschichte

— Estrelas
Estrelas

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  • 58jährige Kriminal-Rätin ermittelt - ein Novum !

    Zu hoch hinaus
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    27. October 2015 um 21:59

    Auf diese Geschichte bin ich durch Zufall im Börsenblatt des Buchhandels gestoßen. Sofort war ich daran interessiert, die Location Berlin und als Hauptperson eine Kriminalrätin – dass versprach mir eine unterhaltsame Lektüre. **** Vorsicht Spoiler ***** Kriminalrätin Marion Kraefft wechselt nach zehn Jahren Innenverwaltung in den aktiven Kriminaldienst in Berlin. Sie ist alleinerziehend, ihr 16jähriger Sohn geht noch zur Schule. Mit dem Vater ihres Sohnes versteht sie sich gut. Sie ist, und das ist ein Novum für Krimis, 58 Jahre alt, macht Yoga, sammelt Heilsteine und tönt sich ihre Haare damit sie keinen “Graukopf” hat. Während eines Kartrennens stirbt die junge russische Architektin Polina Karova. Sie arbeitete für ein Berliner Bauunternehmen und war in Omsk, ihrer Heimatstadt, für ein Bauprojekt zuständig. Kriminalrätin Kraefft wird zum Tatort gerufen und schon beginnt erstes Kompetenzgerangel zwischen ihr und den Kollegen. Vor allem der ehrgeizige Hauptkommissar Beckmann beäugt sie kritisch. So nach und nach enthüllen sich die menschlichen Strukturen in der Baufirma und auf einmal sind es dann auch mehrere Verdächtige. Selbst alte Stasi-Akten und DDR-Bespitzelung spielen eine Rolle. Neugierig haben mich außerdem die Tagebucheinträge von Polina Karova gemacht. Die Geschichte wird in Kapiteln von Mittwoch 1. Juli bis Montag 6. Juli 2015 erzählt, mit jeweils einigen kleineren Unterkapiteln. Viele Protagonisten kommen zu Wort: Kriminalrätin Marion Kraefft, Hauptkommissar Beckmann, Kommissar Liwicki, Architektin Polina Karova, Geschäftsführer Arnold Karstaedt, Sekretärin Lotte Kraus, Juniorpartner Johann Ludwig Theissen, Michail Petrov (Freund von Polina Karova), Rechtsmedizinerin Dr. Howe, Rechtsanwältin Alexandra May. Es kann etwas verwirrend sein, da auch aus fast jeder Sicht dieser Protagonisten erzählt wird. Das Positive daran ist, das ich als Leser eine Art Rundumsicht von den Beziehungen und den anderen Figuren erhalte. Dies ist durchaus interessant, wirkt aber manchmal etwas konstruiert. So z.B. auch als Kriminalrätin Kraefft mit ihrem Sohn telefoniert und ihn zu einem Bier einladen will (!). Das und ähnliche Telefonate erschienen mir oft „unpassend zu der gerade aktuellen Handlung. Der Handlungsort Berlin war gut gewählt, auch wenn ich mir mehr Lokalkolorit gewünscht hätte. Es wurden zwar Straßen und Plätze benannt, das war mir aber zu wenig. Hingegen war die Beschreibung von Kriminalrätin Kraefft und ihren Befürchtungen, ob Notizbuch und Stift im Außendienst noch aktuell sind oder ob alle ihre Ermittlungsnotizen ins Smartphone eingeben werden, sehr nachvollziehbar. Überhaupt, ihre stellenweise unsichere oder auch „ungelenke Art“ nach zehn Jahren wieder an einem Tatort die Ermittlungen zu beginnen, sind sehr glaubhaft dargestellt. Nur fehlten mir die Beziehungen zu den Kollegen, was allerdings auch der Tatsache geschuldet ist, dass sie als Vorgesetzte neu anfängt. Überhaupt, so richtige „Charakter-Typen“ fehlen irgendwie ganz. So lässt sich auch überhaupt nicht sagen, wie ein zweiter Band weitergehen würde, wenn die Figur der Kriminalrätin Kraefft in „Serie“ gehen soll. Ihre personelle Entscheidung nach der Aufklärung dieses Falls war überraschend. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Fortsetzung geplant ist? Fazit: Für einen Berlin-Krimi hätte ich mir mehr Lokalkolorit gewünscht. Als Novum in diesem Genre würde ich das Alter der 58-jähringen Kriminalrätin ansehen, das findet man nicht oft. Die Geschichte war in sich schlüssig, allerdings fehlte mir persönlich noch der letzte „emotionale Kick“ und vielleicht auch noch ein kleiner Cliffhanger, die mich weiterlesen lassen würde. Da andere bekannte Ermittlerfiguren auch mal „klein“ angefangen haben, möchte ich Kriminalrätin Kraefft gerne eine Chance geben und einen zweiten Band lesen. Allerdings weiß ich nicht, ob eine Fortsetzung geplant ist.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    kubine

    kubine

    01. June 2015 um 15:47
  • " Zu hoch hinaus"

    Zu hoch hinaus
    Blatschka

    Blatschka

    19. May 2015 um 22:34

    Ein DDR Krimi, der besonders DDR-Kenner und Interessenten an dieser Zeit richtet. Ein wenig Hintergrundwissen zum Thema DDR ist empfehlenswert, doch nicht Voraussetzung. Ein Tip für Berliner Krimi-Fans!

  • Leserunde zu "Zu hoch hinaus" von Susanne M. Rüster

    Zu hoch hinaus
    katja78

    katja78

    Eifersucht, Rache oder steckt doch mehr dahinter? Entdeckt in einer gemeinsamen Leserunde den neuen Roman von Susanne M. Rüster. Wir freuen uns schon auf einen spannenden Austausch & eure Meinungen zum Buch. Die Autorin wird die Leserunde begleiten. Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Polina Karova hängt reglos über dem Lenkrad. Aus ihrer Nase rinnt Blut – Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Es ist das jähe Ende des Rennens, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet hat.  Kriminalrätin Marion Kraefft stößt im Umfeld der Toten auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie noch vertrauen? Leseprobe Zur Autorin Susanne M. Rüster arbeitet als Richterin in Potsdam. Weil sie literarische Fremdgänge liebt, entstanden etliche in Zeitschriften und Anthologien veröffentlichte, teils preisgekrönte Kriminalgeschichten. »Zu hoch hinaus« ist ihr zweiter Kriminalroman. Susanne M. Rüster ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern« und des »Syndikat«. Sie lebt mit Mann und Tochter in Berlin. Mehr unter: http://susanneruester.de Wir suchen nun mindestens 15 interessierte Leser, die gemeinsam das Buch lesen & anschließend rezensieren möchten. Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben. Als Bewerbung interessiert uns euer Eindruck zur Leseprobe! Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und wer neugierig ist kann sich gerne auch auf der Sutton Verlagsseite umschauen, was der Frühling an frischen Neuerscheinungen bereit hält. Eure Katja *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt

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  • Der Blick hinter die Fassade

    Zu hoch hinaus
    ChrischiD

    ChrischiD

    03. May 2015 um 19:22

    Das Kartrennen sollte das große Event zum Firmenjubiläum von Karstaedt & Theissen darstellen, findet jedoch ein jähes Ende, als Polina Karova, Managerin der Baufirma, von der Bahn abkommt und stirbt. Was zunächst nach einem tragischen Unfall aussieht, zeichnet sich immer mehr als vorsätzlicher Mord ab, so dass die Kripo hinzugezogen wird. Kriminalrätin Marion Kraefft wird mit dem Fall betraut, doch sie hat es nicht leicht. Denn sie muss nicht nur versuchen bei Karstaedt & Theissen hinter die allzu glatte Fassade zu blicken, sondern auch ihr Team im Zaum halten, denn dieses arbeitet häufiger als ihr lieb ist, gegen sie anstatt mit ihr. „Zu hoch hinaus“ startet, nicht nur auf Grund des Kartrennens zu Beginn, mit einiger Rasanz. Das Tempo ist deutlich auf höherem Niveau angesiedelt, so dass die Spannung quasi von Seite zu Seite steigt. Da der Einstieg mitten im Geschehen erfolgt muss man sich natürlich zunächst einmal zurecht finden, doch das klappt relativ schnell. Bald schon hat man einen ersten Überblick erlangt und kann bereits versuchen den ein oder anderen Charakter besser einzuschätzen. Mindestens genauso schnell ist man sich sicher, dass in der Baufirma etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Somit muss hinter die Fassade geblickt werden, um zu verstehen was genau vor sich geht. Leider kann das Niveau vom Anfang nicht durchgängig gehalten werden. Nach dem ersten Drittel stürzt die Spannungskurve regelrecht ab in eine Versenkung, aus der sie nur mühsam wieder heraus kommen wird. So verringert sich verständlicherweise auch das Erzähltempo und die Handlung kommt schon beinahe zum Erliegen. Ereignisse, die separat betrachtet, eigentlich von erheblicher Brisanz sind, erscheinen langwierig, was mehr als schade ist. Man hofft inständig, dass die Autorin zu alter Form zurück findet, was schlussendlich im letzten Drittel zumindest annähernd glücklicherweise gelingt. Es kommt zu einem wahren Showdown, der noch die ein oder andere Überraschung bereit hält, mit der man, trotz konzentrierter Verfolgung der Ereignisse, nicht gerechnet hätte. So schafft sie es doch noch einmal den Leser in den Bann zu ziehen und die vorliegenden Geschehnisse zu einem würdigen Abschluss zu bringen.

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  • Ein Berlin-Krimi

    Zu hoch hinaus
    lesebiene27

    lesebiene27

    29. April 2015 um 16:21

    Anlässlich des Geschäftsjubiläums von Karstaedt & Theissen wird ein Kartrennen ausgefochten, bei dem auch die Russland-Managerin Polina Karova teilnimmt, die das Abenteuer und die Herausforderung liebt. Bei einem Unfall stirbt die junge Frau - doch schon bald deutet vieles darauf, dass es ein fingierter Mord gewesen sein könnte. Kriminalrätin Marion Kraefft und ihr Team beginnen mit ihren Ermittlungen und stoßen dabei auf die unterschiedlichsten Mordmotive: Rache, die russische Mafia und Erpressung. Das Buch ist einem ruhigen und angenehmen Schreibstil gehalten, sodass sich der Text flüssig lesen lässt. Einzig der Spannungsbogen bleibt während der Geschichte bis auf wenige Momente flach, sodass die Geschichte mehr oder weniger nur vor sich hin plätschert. Interessant finde ich das Modell, die Geschichte aus sich abwechselnden Perspektiven zu schildern. Dabei erfährt man sowohl den Fortschritt der Ermittlung, als auch die privaten Entwicklungen der einzelnen Personen, der man trotz der durch die wechselnden Schauplätze nur als Außenstehender und Beobachter folgen kann, weil leider keine Nähe zu den Charakteren aufkommt. Die Figuren sind zwar weder sympathisch noch unsympathisch, allerdings konnte ich mich beim Lesen mit keinem emotional verbunden fühlen. Angenehm fand ich beim Lesen, dass die Kapitel kurz gehalten sind, auch wenn ich mir trotzdem an manchen Stellen eine gewisse Straffung der Geschichte gewünscht hätte, da insbesondere die Privaten Verwicklungen sehr ausführlich behandelt wurden. Die kurzen Kapitel haben dennoch dazu beigetragen, dass man der Geschichte gut folgen kann und sie sich flüssig lesen lässt. Allerdings fand ich die Schrift auffällig: Für mich war sie zwar nicht zu klein, aber ich hätte es schöner gefunden, wenn sie ein wenig größer gewesen wäre. Auch hätte ein paar mehr Absätze innerhalb des Kapitels dem Buch nicht geschadet. Ebenfalls gut fand ich die Tagebucheinträge von Polina, die während der Geschichte vorgestellt wurden, weil man auf diese Weise einen persönlichen und unverfälschten Überblick über ihre Figur und ihre Lebensart bekommen konnte und man anhand ihrer Beiträge dem Mörder ein bisschen besser auf die Spur kommen konnte. Das Ende ist einem guten Krimi entsprechend überraschend, aber auch da nicht sonderlich spannend. Alles in allem lässt sich somit sagen, dass das Buch mich persönlich nicht überzeugen konnte. Die Geschichte und die Idee dahinter waren gut, aber durch die fehlende Spannung hat mich die Handlung nicht mitreißen können. Dadurch bekommt das Buch von mir lediglich 3 von 5 Sternen.

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  • Warum muss Polina sterben?

    Zu hoch hinaus
    mabuerele

    mabuerele

    22. April 2015 um 17:54

    „...Meine Ergebnisse verschaffen mir eine Zufriedenheit, sogar ein Glück, das sich mit Erotik messen lässt. Aber nur für kurz...“ Anlässlich des Geschäftsjubiläums der Firma Karstaedt&Theissen hat Polina Karova ein Kartrennen organisiert. Polina ist Russland-Managerin der Firma und gerade dabei, ein großes Bauvorhaben in Omsk zu planen. Sie mag das Abenteuer und nimmt deshalb persönlich am Rennen teil. Wenige Minuten nach dem Start ist sie tot. Erste Ermittlungen sprechen dafür, dass der Unfall provoziert wurde. Die Autorin hat einen interessanten Krimi geschrieben. Auch wenn der Spannungsbogen zwischendrin stellenweise abflacht, lässt sich die Geschichte zügig lesen. Ungewöhnlich ist die Ermittlerin. Marion Kraefft hatte wegen ihres Sohnes zehn Jahre im Innendienst gearbeitet. Das ist ihr erster Fall, den sie nun als Leiterin übernehmen sollte. Damit waren Konflikte mit den gestandenen Kriminalisten vorprogrammiert. Besonders Beckmann konnte auf manch Anspielung nicht verzichten. Andererseits unterliefen auch ihm trotz seiner Erfahrung einige Fehler. Allerdings ist die Kriminalistin wegen familiärer Probleme für Beckmann nicht immer erreichbar, sodass er gezwungen ist, schnelle Entscheidungen selbst zu treffen. Auch muss er sich mit einer taffen Anwältin rumschlagen. Während alle Indizien auf einen möglichen Täter hinzuweisen scheinen, bringt genau der die russische Mafia ins Spiel. Plötzlich kochen auch Ereignisse der Vergangenheit hoch. Welche Rolle hat der Chef der Firma in Zusammenarbeit mit der Stasi gespielt? Momentan allerdings sitzt er wegen Steuerhinterziehung in Haft. Er war derjenige, der Polina gefördert hat. Rückblicke in Polinas Vergangenheit setzten interessante Aspekte, helfen aber bei der Aufklärung kaum Der Schriftstil des Buches ist leicht lesbar. Die Autorin verwendet passende Metapher und lässt mich als Leser häufig an den Gedanken ihrer Protagonisten teilhaben. Dabei hat sie zwischen den Personen ein komplexes Beziehungsgeflecht gestrickt. Wer mit und wer gegen wen in der Firma agiert hat, ist nur schwer zu durchschauen. Nur bei wenigen Personen kann man von jahrelanger Loyalität reden. Das Besondere des Buches ist Polinas Tagebuch, aus dem das obige Zitat stammt. Auszüge daraus finden sich in kursiver Schrift zu Beginn eines jeden Tages. Das besagt, dass das Buch nach den Tagen der Ermittlung gegliedert ist. Für jeden Tag gibt es dann eine Unterteilung in kurze Kapitel. Das Cover passt zum Titel des Romans. Der Berliner Fernsehturm vor dem blauen Himmel steht für Höhe und das Streben nach oben. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte wurde vielschichtig erzählt. An manchen Stellen hätte ihr eine Straffung gutgetan.

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  • Zu hoch hinaus

    Zu hoch hinaus
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    21. April 2015 um 20:44

    Zu hoch hinaus Eine junge Russlanddeutsche kommt bei einem Kartrennen ums Leben. Zunächst sieht alles danach aus, dass es sich bei dem Vorfall um einen tragischen Unfall handelt, doch schnell wird klar, dass mehr hinter dem Tod der jungen Frau steckt. Kriminalrätin Marion Kraefft nimmt die Ermittlungen auf, nachdem sie aus dem Innendienst wieder in den Außendienst gewechselt hat. Gemeinsam mit ihren Kollegen beginnt sie zu ermitteln. Ihr Weg führt sie zu einer Berliner Baufirma, hinter deren Fassade so einiges zu entdecken ist. Wieso musste die junge Frau sterben? Und was hat ihr Arbeitgeber damit zu tun? Inhalt: Vom Inhalt her handelt es sich um einen spannenden und soliden Krimi. Er ist aus meiner Sicht allerdings nichts Besonderes, da aus der Masse der vielen Krimis einfach nicht heraussticht. Ich finde ihn dennoch lesenswert, man sollte allerdings nicht zu hohe Ansprüche stellen. Ein bisschen enttäuschend fand ich, dass die Ermittlungen relativ gradlinig verlaufen und überraschende Wendungen ausbleiben. Es gibt wenig bis gar keine falschen Spuren und die Ermittlungen wirken irgendwie langatmig. Der Hintergrund allerdings ist hinreichend komplex, sodass die Geschichte nicht flach ist. Die Handlungsorte finde ich sehr gut beschrieben, sodass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Auch, dass das Privatleben der Kriminalrätin in das Buch mit einfließt, finde ich sehr gelungen, da der Leser so die Chance bekommt mehr über ihre Persönlichkeit zu erfahren. Auch dass es zwischen den Ermittlern nicht immer rund läuft, finde ich gut, da es die Handlung insgesamt interessanter macht. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele kurze Kapitel. Dies fand ich beim Lesen sehr angenehm, da man das Buch an beinahe jeder Stelle unterbrechen konnte. Die kurzen Kapitel unterstützen außerdem die Spannung des Buches, da bei jedem Kapitel meist auch der Handlungsort wechselt. Der Schreibstil des Buches gefällt mir gut, da sich das Buch sehr angenehm und flüssig lesen lässt. Mit ihrem Schreibstil erzeugt die Autorin eine gewisse Spannung, die sich konstant durch das gesamte Buch zieht, allerdings ist sie bis auf einige Ausnahmen eher gering und daher noch ausbaufähig. Was mir beim Schreibstil etwas gefehlt hat, ist die emotionale Seite. Ich hätte gerne noch etwas mehr über die Gefühle der Kriminalrätin erfahren. Charaktere: Die Kriminalrätin Marion Kraefft ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Ihre beiden Kollegen waren mir von Beginn an unsympathisch und dies hat sich bis zum Ende des Buches fast nicht geändert. Ich finde diese Tatsache aber eher positiv als negativ, da mir die Ermittler in den meisten Krimis eher sympathisch sind und dies eine gelungene Abwechslung darstellt. Außerdem kommt es so zur einen oder anderen unterschwelligen Meinungsverschiedenheit zwischen den Ermittlern, was die Handlung interessanter macht. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir, ist mir aber nicht direkt ins Auge gesprungen. Ich finde, dass es sich mit dem Cover ähnlich verhält, wie mit dem Inhalt, es ist solide, aber nichts Besonderes. Das schlichte Bild mit der schwarz eingerahmten Schrift hat schon was, für meinen Geschmack ist es aber etwas zu freundlich für einen Krimi. Der Klappentext des Buches ist sehr gelungen. Er gibt den Inhalt des Buches wahrheitsgemäß wieder und verrät dabei nicht zu viel über den Ausgang der Handlung. Er hat meine Neugier geweckt und erfüllt somit seine Funktion. Fazit: Insgesamt bewerte ich das Buch mit 3 Sternen, da es für ein solider, durchschnittlicher Krimi ist. Ich finde ihn lesenswert, solange man nicht zu viel von ihm erwartet, da er mit den „Großen“ einfach nicht mithalten kann. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und trotzdem allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten.

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  • Zu hoch hinaus

    Zu hoch hinaus
    bine_2707

    bine_2707

    20. April 2015 um 20:34

    Eine Baufirma veranstaltet anlässlich ihres Firmenjubiläums ein Kartrennen mit Kunden und Mitarbeitern. Aber schnell wird das Rennen unterbrochen, denn eine Mitarbeiterin liegt reglos über dem Lenkrad und blutet. Aber was ist passiert? Kann die Mitarbeiterin noch gerettet werden und was steckt genau dahinter? Insgesamt hat mich das Buch leider nicht überzeugen können. Die kurze Inhaltsangabe gefiel mir richtig gut und es klang nach einer spannenden Geschichte. Jedoch konnte das Buch mich nicht in seinen Bann ziehen. Zudem fehlt mir die Spannung in der Geschichte. Eigentlich schade, denn ich denke, dass die Geschichte Potential gehabt hätte. Aber vielleicht geht es den anderen Lesern ja anders.

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  • "Zu Hoch Hinaus - Ein Berlin Krimi"

    Zu hoch hinaus
    Engel1974

    Engel1974

    15. April 2015 um 08:45

    Das Cover dieses Buch erinnert auf den ersten Blick an einen Reiseführer, was das Buch aber nicht ist. "Zu hoch Hinaus - Ein Berlin Krimi" von Susanne M. Rüster ist, wie der Titel bereits sagt ein Krimi. Inhalt: "Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Plina Karova liegt reglos über dem Lenkrad, die hellblauen Augen starr und weit aufgerissen. Aus ihrer Nase rinnt Blut - Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Das Rennen, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet, kommt zu einem jähen Ende. Kriminalrätin Marion Kraefft übernimmt den Fall. Sie hat sich nach zehn Jahren Innendinst noch einmal in den aktiven Kriminaldienst versetzten lassen. Doch die Kollengen behindern ihre Ermittlungen im Fall der für das Russlanggeschäft zuständigen K&T - Managerin Karova, wo sie nur können. Mühsam muss sie sich Respekt verschaffen, während sie eine Blick hinter die glatten Fassaden der Baufirma wirft. Sie stößt auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie noch trauen?" Die Inhaltsangaben lesen sich gut und deuten auf ein spannendes Buch hin, allerdings kann es dies nach dem Lesen des Buches nicht bestätigen. Die Schreibweise an für sich ist gut und auch flüssig, aber der Roman plätschert einfach nur vor sich hin. Dem Buch fehlt leider das, was einen guten Krimi ausmacht, der Spannungsfaktor. Fazit: Buch liest sich zwar flüssig, an Spannung mangelt es allerdings

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  • Ein Krimi mit wenig Spannung.

    Zu hoch hinaus
    silvandy

    silvandy

    13. April 2015 um 15:53

    Inhalt: Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Polina Karova hängt reglos über dem Lenkrad. Aus ihrer Nase rinnt Blut – Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Es ist das jähe Ende des Rennens, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet hat. Kriminalrätin Marion Kraefft stößt im Umfeld der Toten auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie noch vertrauen? Meine Meinung: Das Cover ist ganz nett gestaltet, aber man erwartet anhand des Covers nicht unbedingt einen Kriminalfall rund um eine Kartbahn. Es hätte nicht geschadet, wenn die Schriftgröße ein kleines bisschen größer gewählt worden wäre. Soviel zum Äußeren des Buchs. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und die Geschichte liest sich an für sich leicht. Anlässlich des Geschäftsjubiläums einer Berliner Firma wird ein Kartrennen veranstaltet. Dies wird von der Autorin auch recht spannend erzählt. Die Handlung im Folgenden schleppt sich dann so dahin, so dass es zu keinem richtigen Spannungsbogen kommt. Neben dem Ermittlerteam um Marion Kraefft, versuchen noch Alexandra und Lotte der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Charaktere in der Geschichte werden ganz nett beschrieben, bleiben jedoch größtenteils recht farblos und sind für den Leser nicht interessant genug dargestellt, so dass man sich zusammen mit der fehlenden Spannung als Leser schwer tut, in die Geschichte einzutauchen. Normalerweise versuche ich beim Lesen mitzurätseln, wer der Täter sein könnte und welches Motiv er hatte. Bei diesem Roman fehlt das Gewisse etwas und somit auch die Lust zum Rätseln. Die Auflösung des Falls war schon überraschend und schlüssig, wirkte aber etwas konstruiert. Fazit: Ein Krimi mit wenig Spannung.

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  • Kein wirklicher Krimi

    Zu hoch hinaus
    mimimaus01

    mimimaus01

    13. April 2015 um 10:04

    Ein 25-jähriges Bestehen einer renommierten Berliner Baufirma wird auf einer Kartrennbahn gefeiert. Mit dabei ist Polia Karova, eine junge Frau aus Omsk, mit vielen Plänen und Ideen. Sie ist die Ziehtochter des Seniorchefs, der wegen Veruntreuung im Gefängnis sitzt. Das Rennen startet, doch bereits nach einigen Minuten ist das Rennen für Polina zu Ende. Sie bricht tot über ihrem Lenkrad zusammen. Wo liegt die Ursache? War es ein Unfall, so wie es aussieht? War sie alkoholisiert, oder wollte jemand, dass Polina das Bauvorhaben in Omsk nicht weiter fortsetzen kann? Die Leitung dieses Falls obliegt Marion Kraefft, die vom Schreibtisch im Ministerium wieder zurück an die Tatorte will. Sie und ihre Kollegen ermitteln, und ermitteln, und ermitteln. Hinzu kommt Lotte Krause, die langjährige Sekretärin und frühere Geliebte des Seniorchefs, die auch eine größere Rolle spielt als zunächst angenommen. Meine Meinung: Der Anfang ist gut geschrieben. Doch kaum tauchen die Kommissare auf, die ins Endlose ermitteln, und kaum etwas zutage bringen, da kamen meine Zweifel. Die Charaktere vermitteln keinen bleibenden bzw. anhaftenden Eindruck. Auch wenn das Ende überraschend war, so hätte man sich vieles anders wünschen können. Für mich war dies kein Krimi. Es war eine gute Idee zu einem Krimi, die leider nicht so gut umgesetzt worden ist.

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  • Polina muss sterben

    Zu hoch hinaus
    Estrelas

    Estrelas

    12. April 2015 um 11:12

    Bei einem von einer Berliner Baufirma veranstalteten Kartrennen kommt eine Frau ums Leben. Kriminalrätin Marion Kraefft kehrt vom Schreibtisch in den Außendienst zurück, um den Fall aufzuklären. Neben der Ermittlerin versuchen auch eine Anwältin und eine Mitarbeiterin, die Wahrheit über die Vergangenheit der Firma mit Stasi- und Russland-Kontakten herauszufinden. Somit legt die Autorin dem Leser verschiedenste Puzzleteilchen vor, die am Ende ganz wunderbar zusammenpassen. Die diversen Themenfelder, wie Recht und Bauwirtschaft, werden mit passenden Details untermauert, so dass eine runde und gut lesbare Kriminalgeschichte entsteht.

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  • Berlin-Krimi

    Zu hoch hinaus
    esposa1969

    esposa1969

    09. April 2015 um 14:37

    Buchrückentext: Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Polina Karova hängt reglos über dem Lenkrad. Aus ihrer Nase rinnt Blut. Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Es ist das jähe Ende des Rennens, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet hat. Kriminalrätin Marion Kraefft stößt im Umfeld der Toten auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie vertrauen? Leseeindruck: Anlässlich des 25-jährigen Geschäftsjubiläums veranstaltet das Berliner Bauunternehmen Karstadt & Theissen ein Kartrennen, das vorzeitig endet, da es ein Opfer zu beklagen gibt: Polina Karova verunfallt bei diesem Rennen und liegt tot über ihrem Lenkrad. War es ein Unfall oder Mord? Ein Fall für Kriminalrätin Marion Kraefft, die in diesem Fall, der verzwickter scheint, als es zuerst den Anschein hat, ermittelt. Sie stößt auf Eifersucht, Rache, Stasi und die russische Mafia. Dieser Kriminalroman liest sich relativ spannend an, zieht sich im mittleren Teil leider etwas dahin und nimmt gegen Ende eine überraschende, aber recht schlüssige Wendung. Hochspannend war dieser Krimi nicht, dennoch lesbar …. vom Inhalt her, allerdings machte mir die relativ kleine Schrift etwas zu schaffen. Die Charaktere selbst wirken etwas farblos, wären mit Sicherheit noch etwas ausbaufähiger. Die Grundidee des Romanes ist nicht schlecht, aber ein wenig hat mir doch ein Spannungshöhepunkt gefehlt. Die 41 Kapitel verteilen sich auf insgesamt 224 Seiten, Das Cover finde ich zwar recht schlicht, lässt aber deutlich erkennen, dass es sich bei diesem Kriminalroman um einen regionalen rund um Berlin handelt. 3 Sterne kann ich guten Gewissens aber dennoch vergeben! © esposa1969

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  • Leider Enttäuschend

    Zu hoch hinaus
    abetterway

    abetterway

    09. April 2015 um 08:26

    Inhalt: "Rote Fahne. Das Kartrennen wird abgebrochen. Polina Karova hängt reglos über dem Lenkrad. Aus ihrer Nase rinnt Blut. Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Es ist das jähe Ende des Rennens, das die Berliner Baufirma Karstaedt & Theissen anlässlich ihres Geschäftsjubiläums veranstaltet hat. Kriminalrätin Marion Kraefft stößt im Umfeld der Toten auf Eifersucht, Rache, die Stasi und sogar die russische Mafia. Wem kann sie vertrauen?" Meinung: Das Cover ist okay, und der erste Abshcnitt liest sich sehr spannend, aber dann plätschert es nur mehr vor sich hin und ist zäh. Irgendwie hat man das Gefühl das immer das gleiche passiert und sich alles wiederholt. In einem Krimi sollte es nicht so sein,d as der anfang spannend ist und dann fast nichts mehr passiert. Die Ermittlungsarbeiten laufen so vor sich hin und Marion weiß irgendwie nicht wie sie in den Beruf zurückfinden soll. Man merkt ihre unsicherheit. Man kann sich auch nicht unbedingt in die Charaktere hineinversetzen. Fazit: Leider überhaupt kein spannender Krimi

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