Susanne Mathies

 3.8 Sterne bei 42 Bewertungen
Autorin von Offline, Taubenblut in Oerlikon und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Susanne Mathies

Susanne Mathies, 1953 in Hamburg geboren, studierte zuerst Betriebswirtschaft, dann Literaturwissenschaft und Philosophie und lebt jetzt als Unternehmensberaterin in Zürich. Sie schreibt auf Deutsch und Englisch und hat eine Vorliebe für schwarzen Humor. 2017 gründete sie den Litac-Verlag: Intelligente Unterhaltung für anspruchsvolle Leser – untergründig und spannend. www.litac.info

Alle Bücher von Susanne Mathies

Sortieren:
Buchformat:
Offline

Offline

 (12)
Erschienen am 18.02.2015
Taubenblut in Oerlikon

Taubenblut in Oerlikon

 (9)
Erschienen am 13.03.2012
Das Auge der Ahnen

Das Auge der Ahnen

 (7)
Erschienen am 31.07.2018
Das Nachtschattenbuch

Das Nachtschattenbuch

 (1)
Erschienen am 16.10.2016
Brombeerrausch

Brombeerrausch

 (1)
Erschienen am 08.09.2014
Let Carpets Fly

Let Carpets Fly

 (3)
Erschienen am 30.06.2017

Neue Rezensionen zu Susanne Mathies

Neu
mabuereles avatar

Rezension zu "Das Auge der Ahnen" von Susanne Mathies

Komplexe Handlung, aber keine schlüssige Auflösung
mabuerelevor einem Monat

„...Der Plan des Häuptlings ist mir seitdem sonnenklar: Er will die Ankömmlinge in Sicherheit wiegen und dann das Schiff ausrauben, ohne dass wir es bemerken...“


Das Buch beginnt mit eine kurzen Zeitungsnotiz. Ein Schweizer Ehepaar erlebt den Rebellenüberfall auf ein Hotel auf der Südseeinsel Turaluga.

Dann wechselt die Handlung in die Schweiz. Pia leitet eine Galerie und bereitet gerade eine Ausstellung vor. Zwei Künstler stehen im Mittelpunkt. Das ist zum einen Pias Freund Martin mit seinen Knopfbildern, zum anderen die Werke von Louis Attare, einem Flüchtling aus Turaluga. Kurz nach Schließung der Galerie verlangt Dr. Reto Runami aus Turaluga Eintritt. Wenige Minuten später bricht er tot zusammen.

Zur gleichen Zeit wartet Martin auf Louis, den er persönlich noch nie getroffen hat. Der aber wird von einem Unbekannten angegriffen. Er kommt frei und folgt seinem Angreifer.

Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Thriller geschrieben. Der Grundgedanke der Geschichte bietet Stoff für eine spannende Handlung.

Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Kurze Kapitel und schnell wechselnde Handlungsorte zeichnen ihn aus. Allerdings ist es nicht einfach, den roten Faden in der Geschichte zu finden. Außerdem bleibt lange unklar, ob die Personen wirklich die sind, für die sie sich ausgeben. Es scheint so, als würden die Konflikte der Insel Turaluga in einer Stadt der Schweiz ausgetragen.

Hinzu kommt, dass die Personen sehr gegensätzlich agieren. Einerseits ist Pia vom Konsul der Insel fasziniert, andererseits traut sie ihm nicht. Auch Pia und Martin gehen sich aus dem Weg, obwohl es für die Handlung besser wäre, sie würden miteinander reden.

Polizeilicher Ermittlungen spielen nur am Rande eine Rolle, obwohl es nicht nur eine Leiche gibt.

Als besonderes Stilmittel werden zwischendurch Ausschnitte aus Briefen eines Alois Bucher aus dem Jahre 1889 veröffentlicht. Er erzählt einem Freund von seiner Expedition auf Turaluga. Der meist sachliche Schriftstil des Botanikers vermittelt einen guten Eindruck von Land und Leuten, aber auch den Gefahren für die Forscher. Das Eingangszitat stammt aus einem der Briefe.

Gut beschrieben werden Martins Bilder. Ich habe sie vor Augen. Louis` Kunst dagegen bleibt mir fremd. Sie hört sich für mich leicht chaotisch an.

Die Autorin ist eine Meisterin in der Verschleierung der Motive und der wahren Täter. Die Auflösung am Schluss konnte mich aber leider nicht überzeugen. Das Zusammenführen der Fäden war nicht in jedem Fall schlüssig. Hier hätte ich mir mehr Sorgfalt gewünscht.


Kommentare: 4
62
Teilen
R

Rezension zu "Das Auge der Ahnen" von Susanne Mathies

Mord in Zürich
Rosemarievor einem Monat

Die Geschichte das Auge der Ahnen beginnt in Zürich 1889/1890, Warum musste ein fremder Besucher sterben? Die Geschichte beginnt spannend, und verzettelt sich in eine Liebesgeschichte.

Das Buch ist nicht Fisch, auch nicht Fleisch. Ein Bericht mit Mord und Liebesgeschichte. Nett geschrieben.

Kommentieren0
2
Teilen
Hortensia13s avatar

Rezension zu "Das Auge der Ahnen" von Susanne Mathies

Oberflächlich nett
Hortensia13vor einem Monat

In einer Kunstgalerie in Zürich stirbt ein Besucher unerwartet. Hat es etwas mit der noch nicht eröffneten Vernissage von dem Südseekünstler Louis Atare zu tun? Die Galeristin Petra Hürlimann und der Kunstmaler Martin Knopf werden in ein politisches Komplott verstrickt, dass weiter in die Vergangenheit reicht, als jemand geahnt hätte.

Mir gefiel es einen Krimi zu lesen, der in Zürich spielt, wobei es zusätzlich einen historischen Erzählstrang über Insel Tulagula gibt, der in die Südsee entführt. Letzteres wirkte willkürlich, wie eine separate Geschichte. Die Charaktere schienen kaum Ecken und Kanten zu haben. Das bewirkt, dass die Geschichte etwas oberflächlich vor sich hin plätschert und kaum Spannung hochkommt.

Mein Fazit: Eine nette, anspruchslose Krimigeschichte mit historischem Touch, die in die Südsee entführt. Führt Zwischendurch okay.

Kommentieren0
15
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Susanne_Mathiess avatar

Liebe Regionalkrimi-Fans,

habt Ihr Lust, einen Zürich-Krimi zu lesen, bei dem es nicht um Polizeiarbeit geht, sondern um Menschen, die zufällig in eine mörderische politische Intrige hineinstolpern?
Dann bewerbt Euch um eines von 5 E-Books oder 5 Print-Exemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines Krimis "Das Auge der Ahnen“:

Südsee-Magie und Mord in Zürich – Warum musste der fremde Besucher in der Kunstgalerie sterben? Eine sympathische Galeristin und ein Kunstmaler werden in ein politisches Komplott verstrickt und versuchen, selbst zu ermitteln. Auf den Spuren eines historischen Amuletts geraten sie im Zürcher Völkerkundemuseum in Lebensgefahr ...

Es gibt fünf eBooks und fünf durch die Autorin signierte Print-Exemplare zu gewinnen. Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.

Eine Leseprobe findet Ihr hier:
http://www.wobnews.com/book.cfm?081759617F71622A2314040C4004F0

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.

Eure Susanne
und das Team vom bookshouse-Verlag


Zur Leserunde
Susanne_Mathiess avatar

Liebe Fans von englisch-sprachigen Fantasy-Romanen,

habt Ihr Lust, auf Englisch einen Fantasy-Roman zu lesen, der zu einer Zeit spielt, in der alle elektronischen Geräte verboten sind?
Dann bewerbt Euch um eines von 5 Gratis-Leseexemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines Romans "Let Carpets Fly“:

Can sorcery improve a post-technological society? Ambitious Prince Kiran joins forces with a disgraced sorcerer to capture the throne of Carmodia from dreamy King Damian and his loyal flying carpets. The sorcerer’s sister Esme is forced to make difficult choices as she gets caught up in a murderous conspiracy, dressed up as boy … In this tour-de-force fantasy adventure, scenes of fighting and betrayal are interspersed with irreverent footnotes, erotic scenes and wilful magical objects.

Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.

Eine Leseprobe findet Ihr hier:
http://die-aus-zuerich.ch/mediawiki/index.php?title=Leseprobe_aus_dem_Fantasy-Roman_%22Let_Carpets_Fly%22

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.
Eure Susanne

Zur Leserunde
Susanne_Mathiess avatar

Liebe Regionalkrimi-Fans,

habt Ihr Lust, einen Zürich-Krimi zu lesen, bei dem es nicht um Polizeiarbeit geht, sondern um eine junge Frau, die zufällig in kriminelle Aktivitäten hineinstolpert und verzweifelt versucht, sich daraus zu befreien?
Dann bewerbt Euch um eines von 8 Gratis-Leseexemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines Krimis "Taubenblut in Oerlikon“:

Pia Hürlimann arbeitet, schlecht bezahlt, in einer Kunstgalerie in Oerlikon und wäre lieber Malerin. Eines Tages wird sie in der Zürcher Innenstadt Zeugin eines Entreissdiebstahls. Als sie der Überfallenen eine kleine Silberfigur des indischen Elefantengottes Ganesha zurückbringen will, gerät sie in immer verrücktere Turbulenzen.

Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.

Eine Leseprobe findet Ihr hier:
http://die-aus-zuerich.ch/mediawiki/index.php?title=Taubenblut_in_Oerlikon_-_Leseprobe

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.

Eure Susanne

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Susanne Mathies wurde am 09. Mai 1953 in Hamburg (Deutschland) geboren.

Susanne Mathies im Netz:

Community-Statistik

in 32 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks