Susanne Mathies Offline

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Inhaltsangabe zu „Offline“ von Susanne Mathies

Jacques Steiner beginnt seinen neuen Job im Zürcher Prime Tower bei der International Commodity and Asset Trading Ltd. Bald stößt er in dem Unternehmen auf seltsame Unregelmäßigkeiten. Ein Kollege verschwindet, und er selbst fällt beinahe einem Attentat zum Opfer. Hat der geheimnisvolle Chef „Morgenstern“ mit dem Geschehen zu tun? Und was ist mit der schönen Kollegin Barbara Hefti? Intrigen zeichnen sich ab, etwas ist gewaltig faul im Prime Tower - und dann entdeckt Steiner noch eine Leiche … Ein temporeicher, humorvoller Krimi voller überraschender Wendungen.

Spannender und lustiger Krimi mit vielen Überraschungen

— lenchen_196

Gelungener Krimi aus der Schweiz!

— Janosch79

Jacques, unterwegs als spannender Detektiv, der Vieles aufdeckt...

— dreamlady66

Tolle Geschichte mit sympathischem Protagonisten, und vielen unerwarteten Wendungen.

— Isador

Und es kam doch ganz anderes als ich dachte. Super spannend.

— Yannah36

Ein etwas anderer Krimi mit überraschenden Wendungen, allerdings nicht so Spannungsgeladen.

— funny1

Der Berater-Krimi: Intrigen im Zürcher Prime Tower.

— Susanne_Mathies

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  • Spannend, mit vielen unerwarteten Wendungen

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    Isador

    31. August 2016 um 13:52

    Die Hauptperson im Krimi "Offline" von Susanne Mathies heißt Jacques Steiner. Er nimmt eine neue Arbeitsstelle bei einer Firma im Zürcher Prime Tower an. Er sitzt mit seinem Team im Keller, während der Rest der Firma sich im oberen Bereich des Turmes befindet. Am ersten Arbeitstag wird er von einem Kollegen eingearbeitet, der danach nie wieder auftaucht und den auch keiner seiner Kollegen jemals gesehen hat. Sehr mysteriös...Jacques begibt sich auf die Suche nach diesem Kollegen und stößt recht schnell auf Ungereimtheiten und schließlich sogar auf eine Leiche...Da ich Zürich nicht kenne, habe ich den Prime Tower gegoogelt und hatte somit ein Bild des Ortes im Kopf. Er passt für die Handlung sehr gut. Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Schluss durchgängig spannend, und es gibt viele unerwartete Wendungen, die den Leser überraschen.Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, und so hatte ich während des gesamten Buches großen Lesespaß.Ich vergebe für "Offline" die volle Punktzahl von 5 Sternen und empfehle das Buch gerne an Krimiliebhaber weiter!

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  • Manche mögen’s heiß. Mit Ausnahmen

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    lenchen_196

    23. August 2016 um 01:15

    Manche mögen’s echt heiß. Wenn ein Kriminalroman, dann mit der ersten Leiche gleich im ersten Kapitel! Es gibt jedoch merkwürdige Ausnahmen. Im Krimi von Susanne Mathies erscheint die Leiche erst in der zweiten Hälfte des Buches. Und zwar ganz unerwartet. Man könnte sogar vermuten, dass der Leichnam sofort verschwindet, ehe die Polizei zum Tatort kommt. Aber er bleibt zurück, auch ausnahmsweise, weil es in der Geschichte, die die Autorin so kurzweilig erzählt, so einige spontane Erscheinungen und Verschwindens-Aktionen gibt. Die Personen der Handlung kommen und gehen. Die sind da und gleich wieder weg, als ob sie niemals existierten. Und plötzlich sind sie wieder da. Ein buntes Karussell! So auch das Schicksal der Hauptperson, Jacques Steiner, das ab einem bestimmten Moment beginnt, wahnsinnige Kreise zu drehen. Jacques begegnet einigen heiklen Umständen seines Lebens und entgeht ihnen unverletzt, ganz unbewusst. Nach langer erfolgreicher Arbeit in einer Logistik-Firma wird er mit sofortiger Wirkung gekündigt. Und gleich danach wird er bei einem großem Zürcher Unternehmen angestellt. Pech gehabt, Glück gehabt. Sein erstes Gespräch mit dem Chef der Firma beginnt damit, dass der Vorgesetzte einen Mitarbeiter blitzschnell feuert. „So schnell war sicher noch nie jemandem gekündigt worden...“ Der einzige Trost für Jacques Steiner: Diesmal war nicht er das Opfer. Umgekehrt: Er bekommt eine wichtige Ausgabe, seine eigene Berufsrolle in den elektronischen Lager-Verfahren flott zu konzipieren. Es wäre nicht schlecht, aber ihm sind keine Einzelheiten der Firmenverfahren bekannt. Ein Kollege verspricht Jacques Hilfe – und verschwindet. Natürlich spurlos. Ein Hauch von einer Spur führt dazu, das Jacques aufs Gleis fällt, beinahe unter die Räder eines Zuges. Er hat keine Zeit fürs Leiden, weil er dringend zu einem extraordinären Meeting mit den Vertretern der gleichhandelnden Firmen fahren muss, wo er seine Firma vertritt, obwohl er von ihrem Profil keine Ahnung hat. Der Einsteiger ist bereit zu einer klaren Niederlage, besteht jedoch dieses Ringen, und zwar ganz geschickt. Sofort muss Jacques dem Vorstand über seinen märchenhaften Sieg berichten, aber keiner hört ihm zu, weil in diesem Moment eine brisante Nachricht kommt, dass die Firma von einem Hacker erpresst wird und praktisch lahm gelegt ist. Immer wieder verändert alles sich mit der kleinsten Bewegung, wie ein Bild im Kaleidoskop. Das könnte ein Kabarett-Stück sein, aber die erscheinende Leiche, die die kaleidoskopischen Veränderungen krönt, ist seriös. Noch seriöser ist die Tatsache, dass auf der Stelle dieses ermordeten Mannes Jacques Steiner selbst sein sollte. Schluss mit witzigem Burlesque, jetzt läuft er auf der scharfen Messerklinge. Gelingt es ihm, den weiteren Attentaten zu entgehen? Alle Geheimnisse seines wahnsinnig gewordenen Lebens zu lösen? Die Antwort erfährt der Leser in einem unerwarteten Finale.

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  • Mysteriöse Verbrechen in Zürich!

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    Janosch79

    19. August 2016 um 17:58

    Einen interessanten und undurchschaubaren Krimi hat Susanne Mathies mit "Offline" verfasst. Inhalt: Jacques Steiner beginnt seinen neuen Job im Zürcher Prime Tower bei der International Commodity and Asset Trading Ltd. Bald stößt er in dem Unternehmen auf seltsame Unregelmäßigkeiten. Ein Kollege verschwindet, und er selbst fällt beinahe einem Attentat zum Opfer. Hat der geheimnisvolle Chef „Morgenstern“ mit dem Geschehen zu tun? Und was ist mit der schönen Kollegin Barbara Hefti? Intrigen zeichnen sich ab, etwas ist gewaltig faul im Prime Tower - und dann entdeckt Steiner noch eine Leiche.Der Schweizer Krimi konnte mich gleich fesseln. Susanne Mathies kann mit ihrem Schreibstil überzeugen und entwickelt einen Plot, der den Täter bis zum Ende im Dunkeln hält. Die Figurenzeichnung ist ebenfalls gelungen. Jacques und seine Tochter Eva erweisen sich als sympathische Charaktere, deren Auftritt zu überzeugen weiß. Auch die restlichen Figuren kommen sehr authentisch rüber und geben der gesamten Geschichte ein echtes Gesicht.Die Ortsbeschreibungen bringen das Kopfkino in Bewegung und geben einen guten Überblick für den gesamten Krimi. Ein klarer Pluspunkt sind sicherlich die persönlichen Einblicke in die Gedankenwelt von Jacques, die in einer anderen Schritt herausgestellt werden. Dazu gibt es immer wieder unerwartete Wendungen, die den Spannungsbogen deutlich höher steigen lassen.Insgesamt ein Schweizer Krimi der anderen Art, den ich Genre-Liebhabern auf jeden Fall empfehlen kann. 

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  • Leserunde zu "Offline" von Susanne Mathies

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    Susanne_Mathies

    Liebe Regionalkrimi-Fans, habt Ihr Lust, einen Zürich-Krimi zu lesen, bei dem mal nicht die Polizeiarbeit im Vordergrund steht, sondern ein Mann mittleren Alters, frisch von seiner Ehefrau getrennt, der unfreiwillig in kriminelle Machenschaften verstrickt wird?Dann bewerbt Euch um eines von 10 Gratis-Leseexemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines Krimis "Offline“: Jacques, Mitte fünfzig und arbeitslos, findet überraschend einen gutbezahlten Job, für den er nicht qualifiziert ist. Glücklicherweise verspricht der nette neue Kollege Ricky, ihm wichtige Informationen zu beschaffen. Am nächsten Tag ist Ricky nicht im Büro. Niemand ausser Jacques vermisst ihn, und angeblich hat ihn noch nie jemand gesehen. Ist Ricky gekündigt, gekidnapped, ermordet worden? Hat es Ricky überhaupt jemals gegeben?Während Jacques versucht, Ricky’s Verschwinden aufzuklären, entkommt er knapp einem Mordanschlag, stolpert über eine Leiche und macht sich bei der Polizei verdächtig.Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.Eine Leseprobe findet Ihr hier:http://die-aus-zuerich.ch/mediawiki/index.php?title=Leseprobe_aus_dem_Z%C3%BCri-Krimi_%22Offline_-_Der_verschwundene_Berater Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen. Eure Susanne

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    • 122
  • Ungewöhnlicher, mysteriöser Krimi aus Zürich

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    Talitha

    14. August 2016 um 14:07

    Jacques Steiner fängt bei der Firma Commodity and Asset Trading Ltd. in Zürich an, als Softwarefachmann für Lagerwissen, ohne jedoch recht zu wissen, was seine Aufgabe ist und ohne genauere Informationen über die von ihm zu optimierenden Dateien zu erhalten. So ist Jacques zuerst sehr froh, als sein Kollege Ricky ihm firmeninterne Daten nach der Arbeitszeit zuspielen will. Doch dann ist Ricky plötzlich verschwunden, bevor es zur Übergabe kommen kann und keiner der anderen Mitarbeiter will Ricky gekannt oder nur gesehen haben. Gibt es Ricky wirklich oder ist Jacques nur überfordert? Bald gibt es weitere mysteriöse Ereignisse: Anscheinend wurden Daten gestohlen, ein Anschlag wird auf Jacques verübt und eine Leiche im Treppenhaus deponiert... Ich beschreibe diesen Krimi gerne als kafkaesk, weil man als Leser am Anfang, zusammen mit der Hauptfigur Jacques, das Gefühl hat, in einem System gelandet zu sein, das in sich schlüssig ist, das ein Außenstehender aber nicht durchschauen kann, so wie z. B. in Kafkas "Der Prozess". Ich tappte ähnlich wie die Hauptfigur lange im Dunkeln und habe dieses Rätselhafte, Mysteriöse, leicht Bedrohliche der Situation sehr genossen. Die anschließende Auflösung, die alles erklärte, war mir dann schon etwas zuviel, da hätte ich gerne mehr Spielraum für meine Phantasie gehabt, aber das ist vermutlich Geschmacksache. Insgesamt ein ungewöhnlicher, dabei aber gelungener Krimi mit einer sympathischen Hauptfigur, von der ich gerne mehr lesen möchte. Von mir daher eine Weiterempfehlung!

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  • Überraschender Krimi

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    Alex1309

    13. August 2016 um 09:17

    Das Cover hat mich zunächst wenig angesprochen, mir ist es zu schlicht und es ist nicht ersichtlich, dass es ein Krimi ist. Der Klappentext hat mich dann aber neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und locker und mit einer Prise Humor gepaart. Die Hauptakteure sind gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf und hält sich bis zum überraschenden Ende. Ich hätte mit so einem Ausgang der Geschichte nicht gerechnet. Für mich ein durchaus lesenswertes Buch.

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    dreamlady66

    11. August 2016 um 21:36

    Ein Kriminalroman mit 256 Seiten und 15 Kapiteln, der gut lesbar ist, ebenso sehr spannend, da die Lösung lange auf sich warten läßt. Zur Autorin: Susanne Mathies, 1953 in Hamburg geboren, studierte zuerst Betriebswirtschaft, dann Literaturwissenschaft und Philosophie und lebt jetzt als Unternehmensberaterin in Zürich. Sie schreibt auf Deutsch und Englisch und hat eine Vorliebe für schwarzen Humor. Kurze Inhaltsangabe: Jacques Steiner lebt von seiner Frau getrennt, sucht einen neuen Job und findet eine Stelle im Züricher Prime Tower bei International Commodity. Sein Kollege, genannt Ricky, ist ihm gleich sympathisch und sie verabreden sich zum Frühstück am nächsten Morgen. Doch Jacques verschläft und kommt verspätet ins Büro. Ricky sitzt nicht auf seinem Platz. Bei Nachfragen der Kollegen und dem geheimnisvollen Chef, Herrn Morgenstern, kennt keiner Ricky. Das verwundert Jacques sehr und er spürt, dass da etwas nicht stimmt, und als er dann für die Firma eine Geschäftsreise antritt, fällt er fast einem Attentat zum Opfer. Jetzt ist Jacques sicher, dass bei der Firma integriert wird, zumal er dann noch eine Leiche entdeckt. Sollte der Chef, Herr Morgenstern, mit den Vorkommnissen verwickelt sein? Es zeichnen sich weitere Intrigen ab und auch die Kollegin, Frau Hefti, wird verdächtigt. Man darf sehr gespannt sein, welche Verwechslungen und Überraschungen sich noch über Tochter Eva und Partner herausstellen... Fazit: Der Krimi hat mir gut gefallen, Spannung pur von Anfang bis Ende, weil der wahre Täter bis zum Schluss unentdeckt bleibt.

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    nellsche

    11. August 2016 um 08:14

    Jaques Steiner tritt seine neue Arbeit bei der International Commodity and Asset Trading Ltd. an. Schon gleich zu Beginn fällt ihm das merkwürdige Verhalten einiger Mitarbeiter auf. Mit seinem Kollegen Ricky versteht er sich jedoch prima. Doch am nächsten Tag ist Ricky verschwunden und keiner in der Firma will ihn gekannt haben. Als er dann für die Firma eine Geschäftsreise antritt, fällt er beinahe einem Attentat zum Opfer. Kann das alles Zufall sein? Jacques spürt, dass bei der Firma irgendwas faul ist. Und dann entdeckt er auch noch eine Leiche… Der Schreibstil von Susanne Mathies ist klar und flüssig und ich kam somit sehr schnell in die Geschichte rein. Jacques kommt normal und sympathisch rüber. Er hat sich gerade von seiner Frau getrennt und muss das noch so richtig verarbeiten. Zum Glück hat er eine liebe Tochter Eva, die ihm stets zur Seite steht. Jacques wäre gerne Drehbuchautor. Seine Gedanken, die er in so manchen Situationen hat, werden daher im Stil eines Drehbuches in einer anderen Schriftart geschrieben. Dadurch war mir stets bewusst, dass diese Szene sich in seinem Kopf abspielt und ich konnte das gut trennen. Die Charaktere werden alle gut beschrieben, einige sind dabei natürlich recht undurchschaubar, genauso wie es für die Spannung sein sollte. Sehr interessant fand ich Jacques Kollegin Barbara Hefti, die sich zwar ein wenig merkwürdig verhielt, aber trotzdem sympathisch wirkte. Auch seine Tochter Eva fand ich toll dargestellt. Sie war sehr bemüht, ihrem Vater zu helfen und alles aufzuklären. Mir gefiel auch die Wahrsagerin Frau Bitterli, der Jacques in einem Restaurant begegnete und die ihm sagte, dass er in Gefahr sei. Da kam eine leicht schaurige Spannung bei mir auf. Die Geschichte bietet interessante Wendungen, auf die ich so nicht gekommen bin und die mich überraschten. Das Ende war schlüssig und alles hat sich aufgeklärt. Ein gut durchdachter Plot, bei dem der Täter bis zum Ende verborgen bleibt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich vergebe vier Sterne.

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  • Spannung pur

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    Yannah36

    10. August 2016 um 12:12

    Jacques, die Hauptperson in Susanne Mathies Krimi Offline fängt einen neuen Job an und schon ist er gefangen in einer Welt aus Intrigen. Genauso gefangen war ich in den Roman, da er rasant und humorvoll erzählt ist, so dass man das Buch nicht weglegen kann. Erst verschwindet ein Kollege, dann wird auf Jacques ein Attentat ausgeübt und dann ist da noch die Leiche, die der Protagonist findet und die ihm so ähnlich sieht. Steht das alles im Zusammenhang mit den seltsamen Machenschaften die an seinem Arbeitsplatz vorgehen? Um diese Frage zu klären habe ich mich durch das Buch geschlungen und so einige liebenswerte Personen kennengelernt. ich finde die Charakter sehr angenehm dargestellt, sie haben ihre Ecken und Kanten und sind nicht nur platt. Besonders gut gefällt mir Eva mit ihrer pragmatischen Art, sie nimmt jede Situation so wie sie kommt und versuch daraus das beste zumachen. Ich fand Frau Hefti sehr anschaulich beschreiben, vor allem ihre Kleider haben es mir angetan, da würde ich gern einmal eins sehen.Auf Grund es sehr flüssigen Sprachstil lässt sich das Buch super lesen und auch die etwas schwierigeren Fachbegriffe werden so weit erklärt, das man auch als Laie die Geschichte versteht. Etwas nervig finde ich die Passagen, die als Drehbuch geschrieben wurden, mir persönlich gefällt diese Form des Schreibens nicht so besonders, außerdem hatte ich ungefähr in der Mitte des Buches so einige Probleme auseinander zuhalten ist das jetzt Fiktion, Realität oder Traum.Alles in allem eine toller Krimi, der super spannend ist und sich auch sehr gut lesen lässt. Ich kann ihn jeden empfehlen und werde mein Buch sicherlich an den ein oder anderen in Zukunft verleihen.

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    Manu2106

    07. August 2016 um 13:10

    "Offline" ist kein klassischer Krimi, wir begleiten hier keine Polizisten oder sonstigen Ermittlern, sondern begleiten den "Normalbürger" Jacques Steiner etwas in seinem neuen Leben, denn dieser ist gerade von seiner Ehefrau getrennt, und wird unfreiwillig in kriminelle Machenschaften verstrickt... Der Klappentext: Jacques Steiner beginnt seinen neuen Job im Züricher Prime Tower bei der International Commodity and Asset Trading Ltd. Bald stößt er in dem Unternehmen auf seltsame Unregelmäßigkeiten. Ein Kollege verschwindet, und er selbst fällt beinahe einem Attentat zum Opfer. Hat der geheimnisvolle Chef „Morgenstern“ mit dem Geschehen zu tun? Und was ist mit der schönen Kollegin Barbara Hefti? Intrigen zeichnen sich ab, etwas ist gewaltig faul im Prime Tower - und dann entdeckt Steiner noch eine Leiche … Der Einstieg in die Geschichte gelingt sehr gut, und schnell wird nicht nur Jacque klar das da was auf seiner neuen Arbeit nicht stimmt, doch was es genau ist, da kommen wir zusammen mit Jacque im Laufe der Geschichte hinter. Jacque ist sympathisch, humorvoll und voller Tatendrang, es hat mir riesigen Spass gemacht ihn zu Begleiten und rauszufinden was in der Firma passiert und wer mit der Attacke auf ihn zu tun hat. Wobei mir aber leider ein wenig Spannung fehlte, diese wird zu beginn sehr gut aufgebaut, hält sich aber leider nicht durch die komplette Geschichte, baut sich aber zum Ende hin wieder rasant auf. Es kommen viele Fragen auf, diese werden aber alle im Laufe der Geschichte beantwortet. Alle Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, und beschrieben, sie wirkten auch recht authentisch, man bekommt zu jedem Charakter ein gutes Bild. Mir gefiel Frau Bitterli sehr gut, eine tolle geheimnisvolle Alte Dame, von ihr hätte ich gerne etwas mehr gelesen. Auch lernt man Zürich ein wenig näher kennen, tolle Beschreibungen der Wege- und Schauplätze. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, Humorvoll, locker, angenehm und flüssig zu lesen. Die 256 Seiten wurden in 15 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt. Mir hat "Offline" ein paar schöne Lesestunden beschert, kann das selber lesen nur empfehlen.

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  • Rezension

    Offline

    funny1

    05. August 2016 um 08:07

    Um was geht es: Jacques Steiner fängt einen neuen Job im Züricher Prime Tower an. Doch es passieren seltsame Dinge. Ein Kollege verschwindet spurlos keiner will ihn kennen. Er selbst wird fast ermordet und dann entdeckt er auch noch eine Leiche. In der Firma werden Daten geklaut und eine Person zu unrecht bestraft. Hat der geheimnisvolle Chef Herr Morgenstern damit was zu tun? Und so macht Jacques sich auf den Sachen auf den Grund zu gehen wird im das gelingen? Meine Meinung: Der Schreibstil ließt sich leicht und locker man kommt schnell in die Geschichte rein. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und man kann sich die einzelnen Charaktere gut vorstellen. Was mir auch gut gefallen hat das in einer anderen Schriftart Jacques Gedanken erzählt wurden das machte das ganze sehr realistisch. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, das der mittlere Teil etwas geschwächelt hat und erst ab Kapitel 10 wurde es dann interessant und es kam ein wenig Spannung auf. Deshalb gebe ich 4 Sterne ansonsten eine tolle Geschichte. Fazit: Ein etwas andere Krimi mit sehr viel unerwarteten Handlungen allerdings fehlt ein wenig die Spannung und einiges kann man sich selbst zusammen reimen. Doch der Wahre Mörder bleibt bis zum Schluss ein Rätsel.

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  • Möchtegern Drehbuchautor behauptet sich

    Offline

    Doromara

    13. April 2015 um 23:48

    Jaques Steiner beginnt seinen neuen Job im Zürcher Prime Tower. Der ältere Herr wächst dem Leser gleich ans Herz, da er Erlebtes als kitschige Filmszenen neu arrangiert - ein Lesevergnügen. Bald schon ist klar, dass an Steiners neuer Arbeitsstelle etwas nicht stimmt, und man fiebert mit ihm mit, bis zum Fulminaten Ende. Susanne Mathies hat vielleicht keinen klassischen Krimi, in dem ein Mord gleich am Anfang geschieht, geschrieben. Dafür bevölkern ihre Geschichte skurrile Gestalten, die faszinieren.  

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