Susanne Mathies Taubenblut in Oerlikon

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 8 Rezensionen
(4)
(3)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Taubenblut in Oerlikon“ von Susanne Mathies

Pia Hürlimann arbeitet, schlecht bezahlt, in einer Kunstgalerie in Oerlikon und wäre lieber Malerin. Eines Tages wird sie in der Zürcher Innenstadt Zeugin eines Entreissdiebstahls. Als sie der Überfallenen eine kleine Silberfigur des indischen Elefantengottes Ganesha zurückbringen will, gerät sie in immer verrücktere Turbulenzen. Und plötzlich beginnt sich sogar die Polizei für sie zu interessieren und unterzieht sie auf der Wache im Hauptbahnhof einem scharfsinnigen Verhör. So sinken Pias Chancen gegen Null, an diesem Tag an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Zum Glück gibt es da noch Martin, den Knopf-Künstler, in dem Pia einen unerwartet engagierten Helfer findet ... „Taubenblut in Oerlikon“ – das ist ein Krimi abseits des Gewöhnlichen: temporeich, witzig und voller überraschender Wendungen.

Ein Abenteuerkrimi spezieller Art

— eiger
eiger

Ein etwas anderer Krimi aus der Schweiz!

— mabuerele
mabuerele

Spannende und interessante Geschichte

— Vampir989
Vampir989

Eine spannende, manchmal auch komische Geschichte im Zürich der Neuzeit mit interessanter Rückblende in das Jahr 1885, ein gelungener Krimi

— Tulpe29
Tulpe29

Flotte, spannende Geschichte um einen wertvollen Rubin des indischen Elefantengottes Ghanesha

— efell
efell

Verbrechen in Zürich - ein Frau zwischen Elefanten, Rubinen und dunklen Geschichten aus der Vergangenheit

— Susanne_Mathies
Susanne_Mathies

Endlich mal ein Krimi über NeuOerlikon!

— Doromara
Doromara

Stöbern in Krimi & Thriller

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Abenteuer der Pia Hürlimann

    Taubenblut in Oerlikon
    eiger

    eiger

    23. October 2016 um 11:16

    Kann man wirklich Abenteuer und Exotik in Zürich erleben? Diese Frage ist mit einem eindeutigen JA zu beantworten, wenn man das neue Buch „Taubenblut in Oerlikon“ von Susanne Mathies gelesen hat. Ihrer Protagonistin Pia gelingt es in der soliden und geordneten Schweiz unglaubliche Dinge zu erleben und in die seltsamsten Situationen zu geraten.Manchmal verfolgte Pia fremde Personen, die sie sich zufällig aussucht, um zu erleben wie sich alles Weitere gestaltet. Dieses Spiel liebt sie seit ihrer Kinderzeit.So folgt sie plötzlichen einer Frau im Sari, die eine rote Handtasche hat, und wird plötzlich Zeugin eines Vorfalls. Ein Mann versucht, der von ihr Rani genannten Frau, die Tasche wegzunehmen. Durch ihr Eingreifen verhindert sie den Diebstahl und findet plötzlich etwas, was wohl aus der Tasche gefallen war. Es ist ein kleiner silberner Elefant, den sie Rani zurückgeben möchte. Aber nun erzählt Susanne Mathies mit sehr viel Humor, wie Pia in absurde, turbulente und unglaubliche Situationen gerät. Immer wenn sie glaubt ein Problem gelöst zu haben, gerät sie in eine noch schlimmere Lage.Es macht Freude all das zu lesen, wenn man sich einfach darauf einlässt und nicht versucht alles realistisch zu sehen.Der Titel des Buches deutet es schon an, dass auch ein Rubin eine Rolle spielt. Pia entdeckt ihn zufällig, als ihr die Figur zerbricht. Nun ahnt man als Leser schon, warum es im Buch noch eine historische Parallelgeschichte gibt. Die beschriebenen Personen, der Galerist Steffen und sein wichtigster Künstler Martin Knopf, sind ähnlich wie Pia, von besonderer Art. Nur so kann sich eine turbulente Komödie entwickeln, die Pia auch ein spezielles Verhör und eine Nacht auf der Polizeiwache im Zürcher Bahnhof erleben lässt. Die Versuche Stefans und Martins Pia zu finden, sind auch wirklich lustig zu lesen und man kann noch einiges über moderne Kunst erfahren.Fazit.Wer einen etwas anderen Kriminalroman mit überraschenden Wendungen und viel Humor lesen möchte, dem sei dieses Buch unbedingt empfohlen. Vielleicht ist nicht alles in sich ganz stimmig und die historische Geschichte etwas zu ausführlich. Trotzdem ist eine unglaublich humorvolle Geschichte, die flüssig und lustig erzählt wird und die man nicht aus der Hand legen möchte.

    Mehr
  • Pias aufregender Tag

    Taubenblut in Oerlikon
    mabuerele

    mabuerele

    15. October 2016 um 17:18

    „...Das Relief über der Türrundung wölbte sich wie eine wulstige Lippe über einen gierigen Mund, der es gar nicht erwarten konnte, die Fahrgäste aufzufresssen...“ Pia Hürlimann arbeitet in Oerlikon, Schweiz, in einer Galerie. Steffen, der Besitzer, ist ihr Verlobter. Deshalb kommen die Gehaltszahlungen auch ziemlich unregelmäßig. Lieber wäre es Pia, sie würde für ihre Bilder einen eigenen Platz in der Ausstellung erhalten. Da wird sie aber ständig vertröstet. Die Dauerausstellung ist Martin vorbehalten, dessen Knopfbilder sich gut verkaufen. Während ihrer Mittagspause verfolgt Pia eine Frau mit einer roten Handtasche. Es ist ein Spiel ihrer Kindheit, dass sie heute erneut ausprobiert. Sie weiß nicht, dass damit der aufregendste Tag ihres bisherigen Lebens beginnt. Die Autorin hat einen interessanten und spannenden Krimi geschrieben. Die Handlung schwankt zwischen Ernst und humorvollen Szenen. Das liegt vor allem an der Protagonistin. Pia handelt – und denkt erst danach, wenn überhaupt. So gerät sie von einer Katastrophe in die nächste. Ausgangspunkt ist ein Handtaschendiebstahl genau bei der Frau, die sie verfolgt. Pia stellt dem Täter ein Bein. Er wird abgeführt, die Frau verschwindet und zurück bleibt eine Tüte, die Pia aufhebt. Pia findet ein Schmuckstück und ein Buch. Sie möchte beides der rechtmäßigen Besitzerin zurückgeben. Das aber klingt einfacher als es letztendlich ist. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Ab und an verwendet die Autorin ungewöhnliche Metapher, wie das obige Zitat zeigt. Es handelt sich um die Beschreibung des Eingangs zum Bahnhof in Oerlikon. Neben der Haupthandlung der Gegenwart gibt es einen Erzählstrang in der Vergangenheit. Der hat etwas mit den beiden Fundstücken zu tun und ist in Form eines Tagebuches gestaltet. Ein Edward Goodall berichtet darin seinen Sohn, wie er zu indischen Rubinen gekommen ist und welche Geschichte hinter den Schmuckstücken steckt. Eine Spur Mystery und eine Prise Verschwörungstheorie geben der Geschichte ein zusätzliches Flair. Während Martin aus seinem Künstlerdasein auftaucht und sich um Pia sorgt, bleibt Steffen der Egoist, für den ich ihn von Anfang an gehalten habe. Schade, das es an der einen oder anderen Stelle logische Brüche gibt. Das schwarze Cover mit dem Bahnhofsgebäude passt zur Handlung. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, Schweiz und Indien ist gelungen.

    Mehr
    • 5
  • „Taubenblut in Oerlikon“ von Susanne Mathies

    Taubenblut in Oerlikon
    nancyhett

    nancyhett

    15. October 2016 um 08:13

    Ein Regio-Krimi, dessen Handlung Oerlikon spielt, von der in Zürich lebenden Autorin Susanne Mathies, herausgegeben von orte-Verlag. Klappentext: Pia Hürlimann arbeitet, schlecht bezahlt, in einer Kunstgalerie in Oerlikon und wäre lieber Malerin. Eines Tages wird sie in der Zürcher Innenstadt Zeugin eines Entreissdiebstahls. Als sie der Überfallenen eine kleine Silberfigur des indischen Elefantengottes Ganesha zurückbringen will, gerät sie in immer verrücktere Turbulenzen. Und plötzlich beginnt sich sogar die Polizei für sie zu interessieren und unterzieht sie auf der Wache im Hauptbahnhof einem scharfsinnigen Verhör. So sinken Pias Chancen gegen Null, an diesem Tag an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Zum Glück gibt es da noch Martin, den Knopf-Künstler, in dem Pia einen unerwartet engagierten Helfer findet ... „Taubenblut in Oerlikon“ – das ist ein Krimi abseits des Gewöhnlichen: temporeich, witzig und voller überraschender Wendungen. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht und das Buch liest sich sehr flüssig. Leider konnte mich die Handlung nicht wirklich überzeugen und vieles blieb für mich einfach nur unlogisch. Auch zu der Hauptprotagonistin Pia konnte ich keine wirkliche Beziehung aufbauen, da sie in meinen Augen einfach zu naiv war. Ich mag eigentlich Satire, Ironie und einen gesunden Humor, aber in diesem Buch konnte ich dem, nicht wirklich etwas abgewinnen. Gut gefallen dagegen, hat mir das Lokalkolorit Zürichs. Mein Fazit: Geschmackssache, leider nicht so ganz der meine.

    Mehr
  • Leserunde zu "Taubenblut in Oerlikon" von Susanne Mathies

    Taubenblut in Oerlikon
    Susanne_Mathies

    Susanne_Mathies

    Liebe Regionalkrimi-Fans, habt Ihr Lust, einen Zürich-Krimi zu lesen, bei dem es nicht um Polizeiarbeit geht, sondern um eine junge Frau, die zufällig in kriminelle Aktivitäten hineinstolpert und verzweifelt versucht, sich daraus zu befreien?Dann bewerbt Euch um eines von 8 Gratis-Leseexemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines Krimis "Taubenblut in Oerlikon“:Pia Hürlimann arbeitet, schlecht bezahlt, in einer Kunstgalerie in Oerlikon und wäre lieber Malerin. Eines Tages wird sie in der Zürcher Innenstadt Zeugin eines Entreissdiebstahls. Als sie der Überfallenen eine kleine Silberfigur des indischen Elefantengottes Ganesha zurückbringen will, gerät sie in immer verrücktere Turbulenzen.Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.Eine Leseprobe findet Ihr hier:http://die-aus-zuerich.ch/mediawiki/index.php?title=Taubenblut_in_Oerlikon_-_Leseprobe Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen. Eure Susanne

    Mehr
    • 82
  • Spannende und interessante Geschichte

    Taubenblut in Oerlikon
    Vampir989

    Vampir989

    11. October 2016 um 19:42

    Die Geschichte führt uns nach Zürich. und wird in zwei Zeitebenen erzählt.Einmal in der Gegenwart und einmal in der Geschichte.Pia Hurimann ist Malerin und Angestellte in einer Galerie .Sie beobachtet einen Taschendiebstahl und nimmt die Verflgung auf.Den dieb kann sie stellen und will der Besitzerin das Büchlein und eine Silberfigur wieder zurückgeben.Auf der Suche gerät sie in viele brenzliche Situationen.Die Parallelwelt handelt von dem kleinen Büchlein  in dem die Geschichte von Herrn Goodall und Dr.Büntschli steht.Beide beschäftigen sich mit Rubinen und machen illegale Geschäfte.Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und locker und man kann das buch sehr gut lesen und kommt gut voran.Die Protoganisten werden gut charakterisiert und so kann man sie sich bildlich gut vorstellen.Die Autorin versteht es durch die flotte und witzige Schreibart nie Langeweile aufkommen zu lassen.Viele unerwartende Situationen machen den Krimi spannend und interessant.Dazwischen gibt es immer wieder auch witzige Pointen bei dem man Schmunzeln kann.Durch die sehr gut detailierte  Beschreibung war ich teilweise mit im Geschehen dabei.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und genau passend zum Buchtitel.Ich hatte viel Freude beim Lesen dieses Buches und kann es nur empfehlen.

    Mehr
  • Begehrte Rubine

    Taubenblut in Oerlikon
    Tulpe29

    Tulpe29

    09. October 2016 um 18:53

    Dieses Buch ist mal eine schöne Abwechslung zu sonstigen Regionalkrimis. Die Vorgeschichte zu diesem Kriminalfall reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert. Protagonistin Pia erlebt einen Albtraum innerhalb weniger Stunden. Sie gerät von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste und kommt kaum zum Nachdenken, warum  gerade ihr all das passiert. Aber eine  Antwort findet sie bald, und nicht nur die. Ein rasant und mit einem Schuß Humor erzählter Krimi.

    Mehr
  • Zürichkrimi, einmal anders

    Taubenblut in Oerlikon
    Antek

    Antek

    09. October 2016 um 13:02

    Susanne Mathies' Krimi "Taubenblut in Oerlikon ist ein etwas spezieller Regionalkrimi, der mit Sicherheit begeisterte Anhänger findet, mich leider nicht so gefangen nehmen konnte. Der Krimi spielt auf zwei Zeitebenen. Im Heute beobachtet Pia Hürlimann, die Malerin und Angestellte einer Galerie, einen Taschendiebstahl und verfolgt Besitzerin und Dieb. Diesem kann sie ein Bein stellen und bei seinem Sturz verliert fällt ein Buch und  eine kleine Silberfigur des indischen Elefantengottes Ganesha aus der Tasche. Die pflichtbewusste Pia will beides natürlich der Besitzerin zurückgeben und heftet sich an deren Fersen. Allerdings wird sie alles andere als höflich empfangen. Der zweite Strang ist die Geschichte aus dem Büchlein, das aus dem Jahr 1885 stammt und von einem Herrn Goodall handelt, der sich mit Rubinen beschäftigt und dabei gemeinsam mit seinem Bekannten Dr. Büntschli, wohl irgendwelchen krummen Geschäften auf der Spur ist bzw. aufsitzt. Pia gerät bei ihrer Suche nach dem rechtmäßigen Besitzer in allerhand brenzlige Situationen, kann sich aber manchmal auch aufgrund ihrer Tollpatschigkeit immer wieder herauswinden. Die Handlung im Jetzt habe ich mehr wie Slapstick empfunden und nur wenig wie Krimi, auch wenn es zahlreiche kriminelle Handlungen gibt. Auch Goodhalls Geschichte bietet zahlreiche Pointen und die humorvolle Unterhaltung hat sicher ein großes Gewicht, aber hier habe ich mehr geknobelt und gegrübelt, wer wohl den Rubinen auf der Spur ist und warum. Recht interessant sind auch die Informationen, die man hier über den indischen Gott Ganesha erhält. Der Sprachstil liest sich locker, leicht. Gut hat mir gefallen, dass die Sprache im historischen Teil dieser Zeit angepasst ist. Hier findet man Floskeln, die eben heute nicht mehr so gebräuchlich sind, während im Jetzt ein lockerer Umgangston herrscht. Ich denke Situationskomik muss man mögen oder eben nicht. Ich mag auch viele der Comedyformate im Fernsehen nicht, und so ist es mir hier auch leider auch ein wenig gegangen. Ich konnte zwar immer wieder einmal schmunzeln, aber so ganz konnte mich der Stil einfach nicht packen. Die Charaktere sind alle etwas skurril. Die pflichtbewusste, aber auch etwas naive Pia hat mit ihrem künstlerischen Können bisher nicht den Durchbruch geschafft. Deshalb arbeitet sie in der Galerie ihres Verlobten Steffen, der sie am Valentinstag mit einem Werbegeschenk aus dem Fünferpack überrascht, und verzichtet zu seinem Glück schon auch mal auf den Lohn. Martin, der erfolgreiche Knopf Künstler hat es geschafft seine ganz besonderen Porträts erfolgreich auf den Markt zu bringen. Sehr gut hat mir Frau Beddington, die resolute Haushälterin aus der Vergangenheit gefallen. Über sie konnte ich wirklich schmunzeln. Wirklich gelungen ist das Lokalkolorit. Schweizer Begriffe wie parkieren, oder ein Guetzli zum Kaffee oder gar ein Cornetto tauchen immer wieder auf. Sicher findet auch jeder Ortskundige sich zahlreich in Zürichs Straßen wieder. Alles in allem ein etwas spezieller Krimi, der mit Sicherheit humorvoll und auch spannend nach Zürich entführen kann, zu dem ich aber leider nicht den richtigen Zugang gefunden habe.

    Mehr
  • Turbulente Zufälle

    Taubenblut in Oerlikon
    efell

    efell

    02. October 2016 um 09:01

    Eine sehr nette Geschichte aus Zürich - flott, witzig erzählt, mit vielen Pionten und neuen unerwarteten Situationen, die das Lesen spannend und unterhaltend machen.Interessant die Abwechslung: die witzige, turbulente Pia Geschichte mit dem unerwarteten erworbenen Rubin und der seriöse Verkauf der wertvollen Rubine aus den Augen indischen Elefantengottes Ghanesha aus den Aufzeichnungen von 1885.Die Charaktäre wurden gut, eindeutig geschildert - die Situationen kommte ich mir bestens vorstellen und manche Actions liefen wie in einem Film vor meinem innneren Auge ab.Für das etwas überstürtze und befriedigene Ende gibt es von mir leider einen Punkteabzug, schade, sonst habe ich mich sehr gut unterhalten und wollte den Roman gar nicht aus den Händen geben!

    Mehr
  • Indien trifft Zürich

    Taubenblut in Oerlikon
    Doromara

    Doromara

    25. April 2015 um 14:55

    Pia Hürlimann ist vielleicht etwas schusselig und lässt sich leicht ablenken. Dafür erlebt sie wunderbar-komische Szenen, die mir lange in Erinnerung bleiben. Ganz unterhaltsamer Krimi mit Rückblenden in die Vergangenheit.