Der Täter in der Falle

von Susanne Melde 
4,5 Sterne bei11 Bewertungen
Der Täter in der Falle
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IsabelleSus avatar

Ein wirklich empfehlenswerter Krimi, gut geschrieben, charmant und spannend!

Twin_Tinas avatar

Dresdenkrimi, den ich nicht schlecht fand...

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Inhaltsangabe zu "Der Täter in der Falle"

Wenn dich die Vergangenheit einholt … ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zunächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, erweist sich bei genauerer Untersuchung als Mord: Buh­bach wurde erst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermittlungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Professor im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklärten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im September 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresdner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkommissar Singer selbst zur Zielscheibe …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958191105
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:339 Seiten
Verlag:Midnight
Erscheinungsdatum:06.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Der Täter in der Falle

    Ein Dresden-Krimi mit viel Potential. Die Hauptprotagonisten waren mir gleich sympathisch.

    Es geht um so viel mehr, als um „nur“ den Mord an Professor Buhbach. Was ist in der Vergangenheit passiert, wer von den vielen Verdächtigen, die im Laufe des Krimis bekanntwerden, hatte am meisten gegen den Professor vorzubringen, um ihn zu töten? Spuren zur Stasi, das fand ich sehr interessant. Und diese große Spur zum Raub des Sophienschatz fand ich richtig gut.

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    IsabelleSus avatar
    IsabelleSuvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wirklich empfehlenswerter Krimi, gut geschrieben, charmant und spannend!
    Spannende Abwechslung vom Krimi-Einheitsbrei

    Ein wirklich empfehlenswerter Krimi, gut geschrieben, charmant und spannend! Ich habe sogar etwas dazugelernt und freue mich auf weitere Fälle der zwei interessanten Ermittler.

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    Twin_Tinas avatar
    Twin_Tinavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dresdenkrimi, den ich nicht schlecht fand...
    Dresdenkrimi, der nicht schlecht ist, Ende nicht ganz so gut...

    Wenn man sich das Cover anschaut, weiß man genau, wo der ganze Krimi spielt, was natürlich sehr passend ist und auch optisch macht es wirklich was her. Die Inhaltsangabe fand ich auch ansprechend, sodass ich das Buch lesen wollte.

    Hauptkommissar Martin Singer und seine Kollegin Luisa Leuw waren in diesem Krimi die Protagonisten. Er war mir gleich sympathisch, seine Kollegin hingegen konnte teilweise auch etwas zickig sein, ich fand sie aber dennoch nett. Von den Nebencharakteren erfährt man zwar nur am Rande was, aber es gab einige, die mir gefallen haben.

    Die Handlungen haben mir eigentlich gut gefallen, es ist schon einiges passiert und gerade zum Ende hin, kam Spannung auf. Am Anfang wurde auch etwas thematisiert, was ich interessant fand, aber dazu kann ich natürlich nicht viel sagen. Jedoch gab es ein paar "Längen", was daran gelegen haben könnte, da mir etwas die Abwechslung gefehlt hat. Dennoch ist es auch vorgekommen, das ich überrascht war, weil was passierte, womit ich nicht gerechnet hab. Ich fand es gut, das der Krimi in Dresden gespielt hat. Was mir nicht ganz so gut gefällt, ist das Ende..., irgendwie ist es dann so abrupt vorbei und es bleiben zudem für mich Fragen offen.

    Gefallen hat mir der Schreibstil, es hat sich gut lesen lassen, da es flüssig geschrieben ist.

    Das Buch bekommt von mir daher 4 Sterne.

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    utaechls avatar
    utaechlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungenes Krimidebüt, das sich um den Raub des Sophienschatzes 1977 in Dresden dreht.
    Ein toter Professor und der Dresdner Sophienschatz


    Ein gelungenes Krimidebüt, das sich um den Raub des Sophienschatzes 1977 in Dresden dreht.


    Inhalt:
    Kommissar Martin Singer und seine Kollegin Luisa Leuw werden zur Dresdner Villa von Professor Friedrich Buhbach gerufen. Er wurde morgens tot aufgefunden und schnell stellt sich heraus, dass es kein natürlich Tod sein kann. Zuerst geraten verständlicherweise seine Erben in Verdacht, doch als man sich mehr mit seiner Vergangenheit beschäftigt, entdeckt man seine Verstrickungen in den Raub des Sophienschatzes 1977. Spuren führen zu Stasi-Verflechtungen und als eine weitere Leiche entdeckt wird, gerät selbst Hauptkommissar Singer in Gefahr.


    Setting und Stil:
    Man merkt, dass Susanne Melde sich als Dresdnerin hervorragend vor Ort auskennt. Ihr gelingt es, die Liebe zur Stadt dem Leser mit stimmungsvollen Beschreibungen zu vermitteln. Mit dem Raub des Sophienschatzes aus dem Stadtmuseum hat sie sich einen spannenden Diebstahl in der DDR-Geschichte ausgewählt, um ihn zum Teil ihrer Handlung zu machen. Dieser teilweise ungeklärte Fall wird von ihr spannend in die Handlung mit eingewebt. Da mir die Geschichte nicht bekannt war, war es spannend mehr über die damaligen Geschehnisse zu erfahren.
    Kurze Kapitel und wechselnde Sichtweisen garantieren einen zugigen Handlungsverlauf.


    Charaktere:
    Einer meiner Hauptkritikpunkte an dem Krimi sind die beiden Ermittler. Dieser beziehen sich allerdings nicht auf ihre Ermittlungstätigkeit, sondern eher auf das Privatleben, dem relativ viel Raum gegeben wird für den ersten Auftritt der beiden. Hinzu kommt, dass Martin leichten Albinismus und Luisa ihren Geschmackssinn verloren hat. Meiner Meinung nach zu viel des Guten, insbesondere da die beiden Krankheiten nicht wirklich Einfluss auf die Handlung haben.
    Damit endet dann aber auch schon meine Kritik, die restlichen Charaktere sind glaubhaft, es gibt viele Überraschungen und es bringt Spaß, den Ermittlungen zu folgen.


    Geschichte:
    Was mit einem möglichen Familiendrama beginnt, weitet sich sehr schnell zu einer viel größeren und vielschichtigeren Geschichte. Den Ermittlern beim Verfolgen der unterschiedlichen Spuren zuzusehen, mitzuerleben, wie sie selbst in Gefahr geraten, und am Ende die glaubwürdige und rundum zufriedenstellende Lösung zu erfahren, hat mir sehr gut gefallen. Dies ist eine absolute Stärke des Buches, das uns lange im Ungewissen lässt, wer letztendlich für die Morde verantwortlich ist.


    Fazit:
    Der erste Dresden-Krimi von Susanne Melde hat mir gut gefallen. Der flüssige Schreibstil, die tollen Beschreibungen, eine fesselnde Handlung sind alles Pluspunkte, die nur leicht durch die etwas überzeichneten Ermittler eingetrübt werden. Ich kann den Krimi also jedem empfehlen, der gerne mehr über Dresdener Geschichte und den spannenden Fall rund um den Professor mit der fragwürdigen Vergangenheit erfahren will.

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    G
    gndu59vor 2 Jahren
    Spannende Unterhaltung aus Dresden

    Susanne Meldes Debütkrimi zeichnet sich durch einen sehr angenehm und flüssig zu lesenden Schreibstil aus. Die Handlung hält die Spannung über die gesamte Länge, interessant sind die historisch-politischen Aspekte. Die Figuren sind gut charakterisiert, keine plakativen Rollenzuschreibungen. Humor blitzt immer wieder auf, gerade in den Dialogen der Ermittler. Absolut empfehlenswert für alle, die Krimis mit Regionalbezug mögen.

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    Aleidas avatar
    Aleidavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer, interessanter und gut recherchierter Krimi aus Dresden!
    Der Täter in der Falle

    Der Täter in der Falle von Susanne Melde

    Inhalt:
    Prof. Buhbach wird in seiner Dresdner Villa tot aufgefunden. Zunächst wird ein natürlicher Tod angenommen, aber dann steht fest, er wurde ermordet. Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermittlungen. Schnell wird klar, dass das Motiv für den Mord in der Vergangenheit gesucht werden muss. Prof. Buhbach war ein eher gefühlskalter Mann und anscheinend auch unbeliebt. Aber ist der Mörder in der Familie zu suchen oder hat doch alles mit dem Raub des Sophienschatzes 1977 zu tun?

    Cover:
    Das Cover zeigt einen Blick auf Dresden, den Handlungsort. Durch das viele Schwarz und die vielen Wolken wirkt es recht düster. Vielleicht einen Tick zu sehr im Bezug zur Handlung.

    Meinung:
    Das Krimidebüt von Susanne Melde ist sehr gut gelungen. Ich fühlte mich während des ganzen Buches sehr gut unterhalten und habe mit Spannung die Ermittlungen von Martin Singer und Luisa Leuw verfolgt. Der Fall ist sehr gut konstruiert und schlüssig. Trotz einiger Verdächtiger und vielen Motiven wirkt es nicht übertrieben, sondern durchaus gut nachvollziehbar.
    Man merkt, dass Susanne Melde gut recherchiert hat. Die Informationen zum Raub des Sophienschatzes und zur DDR sind sehr informativ und unterhaltsam präsentiert und fügen sich gut in die Gesamthandlung ein.
    Die beiden Ermittler bilden ein gutes Team und wirken sehr sympathisch. Auch über den privaten Hintergrund erfährt man etwas mehr, allerdings nicht zu übertrieben viel das es störend wirken könnte. Wer große Actionszenen erwartet, wird hier sicher enttäuscht sein. Die Morduntersuchung verläuft relativ ruhig. Die klassische Ermittlungsarbeit der Polizei im Umfeld des Toten und Vernehmungen nehmen den größten Raum ein. Nach und nach entwickelt sich ein genaueres Bild des Toten. Seine Vergangenheit rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Der Leser kann hier sehr gut miträtseln und eigene Vermutungen anstellen.

    Fazit:
    Ein gelungenes Krimidebüt, das mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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    eigers avatar
    eigervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannender Dresden-Krimi
    Die Vergangenheit und ihre Folgen

    Susanne Meldes Buch „Der Täter in der Falle“ ist ihr erster Kriminalroman. Sie erzählt eine spannende, vielschichtige und sehr komplexe Geschichte, die im heutigen Dresden spielt. Es macht Freude den sympathischen Ermittlern Luisa Leuw und Martin Singer bei ihren Recherchen und Befragungen zu folgen.

    Der 80jährige verwitwete Professor Buhbach wird morgens tot von seiner Haushälterin gefunden. Doch es war kein natürlicher Tod, wie sich bei der Untersuchung für die Körperspende herausstellt. Zunächst wird im familiären Umfeld ermittelt und der Leser gewinnt interessante Einblicke in die Familie. Mit seiner Enkelin Stefanie und der Tochter Iris, die mittlerweile in Hamburg lebt, stellt die Autorin sehr anschaulich und viel Liebe zum Detail die beiden Frauen vor. Bei leben in geordneten finanziellen Verhältnissen und sind beruflich engagiert. Nur im Privatleben haben beide so ihre speziellen Probleme.

    Sehr gesellig war der Professor nicht, aber es gab in seiner Vergangenheit während seiner Ehe eine geheimnisvolle große Liebe zu einer Frau mit dem Namen Una. Davon zeugt ihr Abschiedsbrief, den die Polizisten finden. Doch auch andere Hinweise führen bei der Suche nach dem Mordmotiv in die Vergangenheit. Die Ermittler machen einen Freund aus früheren Zeiten, den Antiquar Friedrich, ausfindig und stoßen erstmalig auf Hinweise über den Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum 1977. Handelt es sich hier um eine heiße Spur? Welche Kenntnisse hatte der Professor davon?

    Im Verlauf der sehr umfangreichen und schwierigen Recherchen erhält plötzlich Kommissar Singer einen, mit einer weißen Substanz versetzten, Drohbrief. Gegenstände aus der Asservatenkammer der Polizei verschwinden und in der Dresdner Heide wird ein Toter gefunden. Besteht hier ein Zusammenhang zum Mord am Professor?

    Aus den Ermittlungen resultieren bald mehr Fragen als Antworten und die Öffentlichkeit erwartet, dass der Mörder des Professors endlich gefunden wird. Der Druck auf die Polizei wird stärker und die Spuren aus der Vergangenheit werden konkreter.

    Susanne Melde gelingt es realistisch über Vorkommnisse in vergangenen Zeiten zu berichten ohne anklagend oder besserwisserisch zu wirken. Sie erzählt Sachverhalte und Geschehnisse sehr konkret, aber nie distanziert. Die Erfahrungen und Erlebnisse der handelnden Personen, die hier literarisch verarbeitet wurden, berühren tief. Auch das Ermittlerteam, das der Leser auch privat näher kennenlernt, muss bestimmte Umstände in seinem Handeln berücksichtigen.

    Am Ende des Romans wird zwar der Mord am Professor aufgeklärt, aber für mich blieben noch sehr viele Fragen offen und ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

    Fazit:
    Mit ihrem Debut ist Susanne Melde ein lesenswerter Krimi gelungen, der eine sehr spannende Geschichte über verschiedene Zeitebenen erzählt. Die Rückblenden bilden einen wirkungsvollen Kontrast zu den Ermittlungen und vermitteln dem Leser Wissen und Empfindungen, die Einiges in der Gegenwart erklären. Der Schreibstil ist flüssig und farbenreich, insbesondere bei Beschreibung der herbstlichen Natur. Die ideenreich erdachte Handlung verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen Gegenwart und Vergangenheit mit unterschiedlichen Facetten. Das Ermittlerduo besteht aus authentischen und sympathischen Charakteren und ich freue mich schon auf die nächsten Fälle. Deshalb vergebe ich 5 Sterne und empfehle das Buch gern weiter. 

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliges, gut recherchiertes Debüt!
    Ein Kunstraub und seine Folgen


    Professor Friedrich Buhbach wird tot in seiner Dresdner Villa gefunden. Was zuerst wie ein Herzanfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Er wurde zuerst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt.
    Die beiden Ermittler Luisa Leuw und Martin Singer sehen sich mit einer ganzen Reihe Verdächtiger konfrontiert. Eine wichtige Spur führt in die Vergangenheit. War Professor Buhbach tatsächlich in den spektakulären Raub des Sophienschatzes im Jahr 1977 involviert? Als ein Freund des Professors ebenfalls ermordet wird, scheint sich dieser Verdacht zu bestätigen. Doch dann gerät Hauptkommissar Singer selbst in Gefahr.


    Die Autorin Susanne Melde hat ihren Debütkrimi in ihrer Heimatstadt Dresden angesiedelt und so ist es kein Wunder, dass auch die sonst verborgenen Seiten der Stadt sehr anschaulich beschrieben werden. 
    Hauptkommissar Singer und seine Kollegin Luisa Leuw sind ein sehr sympathisches, gut aufeinander eingespieltes Team. Ich bin normalerweise eher dafür, nicht zu viel Privatleben der Ermittler in eine Krimihandlung zu packen, weil dann oft die Gefahr besteht, dass der Fall an sich zur Nebensache gerät. Auch hier gibt es manche Kapitel, die nur dem Privaten gewidmet sind, aber die Dosis ist erträglich. Vor allem auch deshalb, weil der stellenweise sehr humorige Schreibstil trotz der tragischen Ereignisse (Singers Schwester ist todkrank, Leuw hat ihren Geruchssinn verloren) amüsant zu lesen ist.
    Der Fall selbst ist gut konstruiert – eine Meisterleistung, bei diesen vielen Verdächtigen eine schlüssige und spannende Handlung zu kreieren! 
    Hervorheben möchte ich auch die sehr gute Recherchearbeit. Man hat wirklich das Gefühl, die Autorin hat sich genau mit der Polizeiarbeit auseinandergesetzt. Außerdem sind die Informationen gut dosiert eingearbeitet. 
    Das Ende lässt einige Fragen offen – eine Fortsetzung ist aber schon in Arbeit.


    Ein kleiner Kritikpunkt für das Layout: Perspektiven- bzw. Ortswechsel innerhalb der Kapitel hätte man vielleicht zur besseren Orientierung kennzeichnen können. 


    Fazit: Ein bemerkenswertes Debüt mit interessanten Charakteren!

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    heiholzs avatar
    heiholzvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender, kurzweiliger Krimi, den man unbedingt als Urlaubslektüre einpacken sollte.
    Spannend, unterhaltsam und kurzweilig - dieser Krimi sollte in keinem Urlaubsgepäck fehlen.


    Wenn dich die Vergangenheit einholt … ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zunächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, erweist sich bei genauerer Untersuchung als Mord: Buh­bach wurde erst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermittlungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Professor im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklärten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im September 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresdner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkommissar Singer selbst zur Zielscheibe …


    Endlich mal ein Krimi, der spannend ist von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei ist er sehr informativ in seinen Details, weil die Autorin sich die Mühe gemacht hat, richtig gut zu recherchieren, er ist kurzweilig - man möchte ihn gar nicht mehr aus der Hand legen - und unterhaltsam. Das Ermittlerduo Luisa Leuw und Martin Singer wird dem Leser durch regelmäßig eingestreute private Informationen sehr vertraut; die beiden Ermittler sind von Anfang an absolute Sympathieträger. Der Leser kann sich in die erzählte Geschichte gut einfühlen. An den spannendsten Stellen stockt einem der Atem, man leidet mit beim Verlust, den Martin Singer zu ertragen hat und man hofft darauf, dass am Ende die Gerechtigkeit siegt.
    Ich kann die Lektüre dieses Debütromans von Susanne Melde nur empfehlen; am besten gleich als Lesestoff für den nächsten Urlaub einplanen. 

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gut recherchierter Krimi aus Dresden, der noch etwas mehr Spannung vertragen hätte.
    Der Dresdner Raub des Sophienschatzes

    Stefanie Buhlbach wird von der Haushälterin angerufen, sie hat ihren Großvater tot in seinem Bett vorgefunden. Die Hausärztin geht von einer natürlichen Todesursache aus, da der Professor einen Herzfehler hatte. Da er sich jedoch nach seinem Tod als Körperspender eintragen hat lassen, stellte man fest, das Professor Friedrich Buhlbach ermordet wurde. Weitere Untersuchungen ergeben, dass er betäubt und mit seinem Kissen erstickt wurde. Die Ermittler Martin Singer und Luisa Leuw vom Dresdner Dezernat 1 bearbeiten den Fall. Verdächtigt werden als seine Enkelin Stefanie und ihre Tante Ilse, da sie die nächsten Erben sind. Doch nach weiteren Recherchen geht die Spur in die Vergangenheit des Professors. Man stellt fest das dieser Informationen, zu dem dem damaligen Raub es Sophienschatzes im Jahr 1977 hatte, dieser Fall ist noch immer ungeklärt. Außerdem wird Singer stutzig, weil der Professor der Organisation Knastphönix e.v. dreißigtausend Euro vermacht hat. Dieser kümmern sich um ehemalig inhaftierte Straftäter, die zu Unrecht von der Stasi ins Gefängnis kamen. Dann geschieht einige Tage danach ein weiterer Mord, ist es derselbe Täter?

    Meine Meinung:
    Susanne Meldes Debütroman, der in ihrer Heimatstadt Dresden spielt ist sehr gut recherchiert. Der Schreibstil ist gut, lediglich an Spannung hätte es meiner Ansicht nach noch etwas mehr sein können. Die Ermittler sind sympathisch, witzig, bringen aber auch jeder seine Probleme und Eigenarten mit sich. So hat z. B. Luise Leuw seit einer Verletzung Probleme mit dem Geruchssinn, das ihr sehr zu schaffen macht. Martin Singer hat Albinismus, seine Schwester liegt im Sterben und er hat zu dem ein Faible Menschen und Dinge in Farben einzuordnen. Das Cover mit einem Einblick auf Dresden passt sehr gut zu diesem Roman. Ein gelungener Einstieg, der Autorin, der allerdings noch Luft nach oben hat, was zum Beispiel die Spannung anbelangt. Aber über das nette Ermittlerteam würde ich gerne weitere Fälle lesen. Am Ende blieben noch einige Fragen offen, deshalb denke ich das es eine Fortsetzung gibt, wo diese beantwortet werden. Von mir gerade noch 4 von 5 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Sumelies avatar
    Liebe Leser, liebe Leserinnen,

    ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem Krimi-Debüt einladen. Damit ihr wisst, worum es geht anbei eine kurze Zusammenfassung:

    Wenn dich die Vergangenheit einholt … ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub.

    Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zu­nächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, er­weist sich bei genauerer Untersuchung als Mord. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermitt­lungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Profess­or im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklär­ten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im Septem­ber 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresd­ner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkom­missar Singer selbst zur Ziel­scheibe …

    Verlost werden 10 Ebooks als Leserundenexemplare!

    Anbei zwei Zitate aus dem Buch, wenn ihr danach Lust habt, es zu lesen, freue ich mich auf Eure Bewerbungen (bis zum 5.4.17). Ich werde auch an der Leserunde teilnehmen und bin gespannt auf Eure Fragen und Anregungen. Jetzt schon herzlichen Dank dafür!

    Während er für immer ging, meldete ihm eine Stim­me aus dem hintersten Gehirnwinkel, dass die Zeit der Buße gekommen war. Sein Schicksal war jedoch kein gnädiger Richter. Unerbittlich forderte es die Todesstrafe.“

    Er schaute gen Himmel und atmete tief durch, als hät­te er die Rolle des frisch in die Freiheit entlasse­nen Ex-Häftlings lange geprobt. Doch er wirkte verängs­tigt, nicht übermütig. Er drehte sich ein letztes Mal um, als könnte er nicht fassen, tatsäch­lich frei zu sein.“

    Selbstverständlich sind auch alle zu der Leserunde eingeladen, die kein Leserundenexemplar gewonnen haben

    Viel Spaß bei der Leserunde! 

    PS: Eine ausführliche Leseprobe gibt es hier http://midnight.ullstein.de/ebook/der-taeter-der-falle-ein-dresden-krimi/. Auf meiner Facebook-Seite werde ich in den nächsten Wochen Fotos von Originalschauplätzen aus dem Buch posten.


    Zur Leserunde
    Sumelies avatar
    Liebe Leser, liebe Leserinnen,

    ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem Krimi-Debüt einladen. Damit ihr wisst, worum es geht anbei eine kurze Zusammenfassung:

    Wenn dich die Vergangenheit einholt …
    ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub

    Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zu­nächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, er­weist sich bei genauerer Untersuchung als Mord. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermitt­lungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Profess­or im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklär­ten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im Septem­ber 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresd­ner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkom­missar Singer selbst zur Ziel­scheibe …

    Verlost werden 10 Ebooks als Leserundenexemplare!

    Anbei zwei Zitate aus dem Buch, wenn ihr danach Lust habt, es zu lesen, freue ich mich auf Eure Bewerbungen (bis zum 5.4.17). Ich werde auch an der Leserunde teilnehmen und bin gespannt auf Eure Fragen und Anregungen. Jetzt schon herzlichen Dank dafür!

    Während er für immer ging, meldete ihm eine Stim­me aus dem hintersten Gehirnwinkel, dass die Zeit der Buße gekommen war.

    Sein Schicksal war jedoch kein gnädiger Richter.
    Unerbittlich forderte es die Todesstrafe.

    Er schaute gen Himmel und atmete tief durch, als hät­te er die Rolle des frisch in die Freiheit entlasse­nen Ex-Häftlings lange geprobt. Doch er wirkte verängs­tigt, nicht übermütig. Er drehte sich ein letztes Mal um, als könnte er nicht fassen, tatsäch­lich frei zu sein.

    Selbstverständlich sind auch alle zu der Leserunde eingeladen, die kein Leserundenexemplar gewonnen haben

    Viel Spaß bei der Leserunde! 

    PS: Eine ausführliche Leseprobe gibt es hier http://midnight.ullstein.de/ebook/der-taeter-der-falle-ein-dresden-krimi/. Auf meiner Facebook-Seite werde ich in den nächsten Wochen Fotos von Originalschauplätzen aus dem Buch posten.








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