13 kriminelle Geschichten zwischen 9 und 21 Seiten, rund um die besinnliche Zeit. Von 9 der 13 Autoren hatte ich vorher bereits etwas gelesen.
Es war teilweise unterhaltsam, aber ich habe mehr erwartet. 2 Geschichten konnten mich überzeugen, 6 fand ich okay und 5 haben mir nicht gefallen. Kurzgeschichten kann nicht jeder, manche sollten bei klassischen Büchern bleiben, da sind sie top!
Susanne Mischke

Lebenslauf
Alle Bücher von Susanne Mischke
Nixenjagd
Zickenjagd
Waldesruh
Röslein stach
Rosengift
Don't Kiss Ray
Die Eisheilige
Der Tote vom Maschsee
Neue Rezensionen zu Susanne Mischke
"Was mir an 'Wehe, du irrst dich' besonders gut gefallen hat, ist die Mischung aus Kontinuität und Frische. Susanne Mischke schreibt gewohnt locker und mit einer Prise Humor, die man sofort wiederkennt. Trotz der Leichtigkeit im Stil ist der Kriminalfall top konstruiert – die vielen falschen Fährten haben mich ordentlich in die Irre geführt. Es ist toll zu sehen, wie die Charaktere mit jedem Band an Tiefe gewinnen. Für mich eine klare Empfehlung!"
„Du musst mir glauben“ ist der 15. Krimi der Hannover-Serie von Susanne Mischke. Diesmal geht es um den Mord an der zweiten Frau des Gestüts „Sieben Eichen“. Auf dem Gestütwurde zum Tag der offenen Tür geladen, obwohl der Gutsherr seit einem rätselhaften Reitunfall im Koma liegt. Die Gäste strömen in Scharen zum Gestüt, denn es ist das erste Fest dieser Art. Plötzlich ein Schrei und die Bedienung der Gäste schreit über den Hof, dass die Gutsherrin vor dem Kamin liegt. Sie wurde mit einem Schürhaken erschlagen. Aber wer hat die Gutsherrin umgebracht? Das will Hauptkommissar Bodo Völxen mit seinem Team herausfinden. Aber er und sein Team geraten in ein Netz aus Hass, Gier und Feindseligkeiten. Je tiefer das Ermittlerteam gräbt, umso mehr Motive kommen zum Vorschein und daher gibt es jede Menge Verdächtige. Diesmal auch wieder dabei, Oda Kristensen, allerdings nicht als Ermittlerin, sondern als Psychotherapeutin.
Fazit: Spannender Krimi bis zur letzten Seite!
Gespräche aus der Community
LIEBE KRIMIFREUNDE,
ab sofort könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem umfangreichen Werk Susanne Mischkes bewerben: DIE EISHEILIGE wurde unter dem Titel „Die kalte Sophie" in der Schweiz als Theaterstück inszeniert und aufgeführt und unter dem Titel „Hexenküsse" 2005 vom ZDF verfilmt.
Sophie ist eine ganz Stille – aber stille Wasser gründen bekanntlich tief. Sie besitzt ungeahnte Talente, so kann sie mit ihren Kleiderkreationen farblose Nachbarinnen in wahre Schönheiten verwandeln.Aber kann sie wirklich ihren Mitmenschen erfolgreich den Tod wünschen ?
»Warum haben Sie ihren Mann nicht als vermisst gemeldet?« wird Sophie Kamprath gefragt, nachdem ihr Mann bereits 3 Wochen verschwunden ist. »Weil ich ihn nicht vermisst habe«, antwortet sie.
Und man versteht Sophie gut. Rudolf ist wesentlich älter seine Frau, von Beruf Lehrer und ein Ekel, das seine Frau bei jeder Gelegenheit demütigt. Jahrelang lässt die Analphabetin Sophie sich alles gefallen. Und das, obschon sie nicht dumm ist, im Gegenteil. Sie hat ein paar ungewöhnliche Talente: Sie ist eine hervorragende Tierpräparatorin und eine ebenso gute Schneiderin, aber das ist nicht alles ...
Als die Nachbarin Dotti Weinzierl Sophies Begabung als Schneiderin entdeckt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Bei einer Anprobe verwünscht Sophie den Maler, der Frau Weinzierls Haus streicht und gerade vom Gerüst auf deren Rosen pinkelt. Worauf dieser prompt zu Tode stürzt. Dotti konnte leider noch nie den Mund halten, und bald wird Sophie mit »Aufträgen« ihrer Nachbarinnen förmlich überschwemmt. Als sie zwei weitere dieser »Aufträge« prompt zu erledigen scheint unddann auch noch ihr eigener Mann spurlos verschwindet, beginnt man sich zu fragen, ob Sophie vielleicht den bösen Blick hat ...
Ein ironischer Kriminalroman? Eine Gesellschaftssatire? In jedem Fall eine höchst vergnügliche Lektüre - »unterhaltsam, boshaft, nachdenklich, kurzweilig und spannend.« (Westdeutscher Rundfunk)
Ihr wollt mitlesen? Dann skizziert bitte bis zum 21. März eure ersten Leseeindrücke: LESEPROBE
Wir freuen euch auf euch!
Schaut doch einfach mal vorbei, es gibt noch viele weitere Türchen zu entdecken ;-)
https://www.facebook.com/B%C3%BCchereule-1091776744184265/
»Wer das macht, muss ein Ungeheuer sein«
Liebe Krimifreundinnen und -freunde,
heute laden wir euch zu einer Leserunde mit Susanne Mischke, die mit euch ihren neuesten Kriminalroman lesen wird.
Als Steffen Plate gefunden wird, ist er kaum mehr zu identifizieren. Ratten haben ihn bei lebendigem Leibe zernagt! Kommissarin Francesca Dante, eine impulsive Neapolitanerin, und ihr Vorgesetzter Jessen, der reservierte Hanseat mit einer Schwäche für Maßanzüge und alte Geschichte, stoßen schnell auf eine kalte Fährte. Vor 18 Jahren war Plate in ein Verbrechen verstrickt: Eine Familie wurde in Geiselhaft genommen, ein Banküberfall scheiterte. Eine der Töchter starb, so auch Plates Komplize. Dante und Jessen decken viele Ungereimtheiten auf und machen eine grausige Entdeckung: Hier befindet sich jemand auf einem minutiös geplanten, mit erschreckender Geduld ausgeführten Rachefeldzug. Und die drängendste Frage ist: Wer hat sich noch schuldig gemacht?
Ihr wollt mitlesen? Sehr gern: Lest bitte die Leseprobe und erzählt uns kurz und knapp, wie ihr das Beziehungsgeflecht bei den Lamprechts nach Lektüre des ersten Abschnitts einschätzt.
Wie schon bei Töte, wenn du kannst, wird die Autorin auch an dieser Leserunde persönlich teilnehmen und eure Fragen beantworten. Susanne Mischke schreibt seit zwanzig Jahren erfolgreich Romane. Sie wurde u. a. mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der »Agathe«, dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden, ausgezeichnet. Ihre Bestseller »Mordskind« und »Die Eisheilige« wurden vom ZDF verfilmt.
Mehr über Susanne Mischke erfahrt ihr unter www.susannemischke.de
Und jetzt freuen sich die Autorin und ihr Verlag auf möglichst viele interessante Bewerbungen!
Zusätzliche Informationen
Susanne Mischke wurde am 15. August 1960 in Kempten (Deutschland) geboren.
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