Susanne Mischke

 3.9 Sterne bei 1,437 Bewertungen
Autorin von Nixenjagd, Zickenjagd und weiteren Büchern.
Susanne Mischke

Lebenslauf von Susanne Mischke

Susanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, und wuchs dort auch auf. Einzelkind! Sozialisiert durch Nachbarjungs, und ihre Kindergärtnerin „Tante Maria“. Die Ernährung bestand in weiten Teilen aus Kuhmilch und Kässpatzen, letztere wurden in den späten Sechzigern durch Spaghetti abgelöst. Erster Auslandsurlaub mit sechs Jahren – Zeltplatz am Gardasee. Flog vom Gymnasium - Realschule, Lehre, Fachoberschule, Studium eines Fachs, das sie wenig interessierte. Gammeljahre in Berlin. Anfang der Neunzigerjahre kaufte sie sich einen IBM-PC und begann ohne Vorwarnung oder Vorübung mit dem Schreiben ihres ersten Romans Stadtluft, einer Berlin-Satire, die sofort im Piper Verlag veröffentlicht wurde. Mit dem dritten Buch, Mordskind, wechselte sie 1996 ins Fach Psychokrimi und Kriminalroman. Inzwischen hat die Autorin den Überblick über ihr Gesamtwerk verloren, aber schätzungsweise entstanden bis heute mehr als zwei Dutzend Romane und seit 2007 auch Jugendthriller und All-Age-Thriller. Sie erhielt u. a. den Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und die "Agathe", den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Daneben schrieb sie ein Hörspiel (DLR) und zahlreiche Beiträge für Anthologien. Sie ist Herausgeberin und Mitherausgeberin verschiedener Anthologien. Susanne Mischke verschlug es vor zehn Jahren nach Hannover, dem Schauplatz ihrer Krimireihe um Hauptkommissar Völxen, seinem Team und seinen Schafen. Sie möchte nicht von "Kulturschock" sprechen, aber manches war zu Beginn doch sehr ungewohnt: 1. die gepflegte Sprache 2. die Trinkfestigkeit der Einheimischen 3. die Essgewohnheiten… Grünkohl! Inzwischen hat sie sich eingewöhnt, wobei ihr Hauptkommissar Völxen und sein Team aus der Hannover-Krimireihe sehr geholfen haben. Ab und zu wird sie jedoch untreu, zum Beispiel in ihrem Schwedenkrimi "Töte, wenn du kannst". Ihr neuester Roman "Kalte Fährte" ist ein Thriller und spielt in Göttingen, dem Eichsfeld und im Harz.

Neue Bücher

Der Muttertagsmörder

Neu erschienen am 04.12.2018 als Taschenbuch bei Piper.

Zärtlich ist der Tod

Erscheint am 11.01.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alte Sünden

 (16)
Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Susanne Mischke

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Nixenjagd

Nixenjagd

 (183)
Erschienen am 01.04.2015
Zickenjagd

Zickenjagd

 (132)
Erschienen am 01.01.2010
Waldesruh

Waldesruh

 (123)
Erschienen am 01.01.2009
Röslein stach

Röslein stach

 (93)
Erschienen am 10.07.2017
Rosengift

Rosengift

 (84)
Erschienen am 01.01.2011
Don't Kiss Ray

Don't Kiss Ray

 (66)
Erschienen am 07.04.2017
Die Eisheilige

Die Eisheilige

 (62)
Erschienen am 01.03.2016
Schneeweiß, blutrot

Schneeweiß, blutrot

 (49)
Erschienen am 15.07.2013

Neue Rezensionen zu Susanne Mischke

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Die Eisheilige" von Susanne Mischke

Die Eisheilige von Susanne Mischke
Krimifee86vor 22 Tagen

In einem Viertel von Darmstadt sterben die Menschen wie die Fliegen. So könnte man es jedenfalls meinen. Und es scheint so, als könnte Sophie diese Todesfälle nicht nur vorhersehen, sondern sie sogar alleine durch die Kraft ihrer Gedanken auslösen. Doch ist dies überhaupt möglich? Oder einfach nur die Fantasie, einer überdrehten, alten Nachbarin? Als Sophies Mann Rudolf stirbt, gerät sie unter Mordverdacht.

 

„Die Eisheilige“ wurde als Kriminalroman mit unterhaltsamem, bösartigem Anteil beschrieben. Beides kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte mir eine lustige Unterhaltungslektüre versprochen, musste aber beim Lesen nicht einmal lachen, nicht einmal schmunzeln. Es handelt sich bei „Die Eisheilige“ doch eher um einen Kriminalroman, in dem es darum geht, den Mord (?) an Rudolf aufzudecken.

 

Die Charaktere sind dabei in meinen Augen ganz gut umgesetzt. Wir haben zum einen die stille, schüchterne Sophie, die ein großes Geheimnis hat, welches sie davor zurückschrecken lässt, mit anderen in Kontakt zu kommen.

Wir haben ihren Ehemann Rudolf, der gelinde gesagt ein Arschloch ist. Entsprechend wenig hat mich sein Tod berührt.

Wir haben Mark, dessen Charakter ich sehr gerne mochte und dem am Ende in meinen Augen übel mitgespielt wurde. Das hat dieser Charakter nicht verdient und da hätte die Autorin eine andere Lösung finden sollen.

Wir haben Axel, einen aufstrebenden jungen Anwalt, den ich am Anfang mochte, den ich im Laufe der Geschichte aber immer mehr schätzen gelernt habe. Und dann haben wir seine Chefin, Karin, die ich am Anfang mochte und zum Ende hin immer mehr verachtet habe (tja, so entwickeln sich die Charaktere).

Und dann haben wir noch die neugierigen Nachbarinnen, die ich einfach nur grandios finde. Sie sind die einzigen Charaktere, die für ein wenig Unterhaltung gesorgt haben und die für mich einfach einen wichtigen Teil der Geschichte ausgemacht haben.

 

Insgesamt bin ich von „Die Eisheilige“ jedoch leider eher enttäuscht. Am Ende wurde nicht einmal der Kriminalfall richtig aufgeklärt, alles bleibt irgendwie offen und der Fantasie des Lesers überlassen. Prinzipiell mag ich es, wenn nicht immer alles bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wird und ich Raum habe, mir Dinge selber auszudenken. Aber einfach alles offen zu lassen, macht in meinen Augen einfach keinen Sinn. Somit vergebe ich noch drei nette Pünktchen für „Die Eisheilige“, eine Leseempfehlung kann ich jedoch nicht aussprechen.

 

Kurzmeinung: Ich fand das Buch leider weder unterhaltsam, noch bösartig, sondern eher relativ abstrus und sonderbar.

 

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/


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julestodos avatar

Rezension zu "Röslein stach" von Susanne Mischke

Unheimlich
julestodovor einem Monat

Wieder ein Buch von Susanne Mischke, das ich in eins durchgelesen habe. Soooo spannend. Zum Teil war es ziemlich unheimlich.... Ein Haus in dem schon gemordet wurde, der gewalttätige Stiefvater und noch andere Dinge, die dort passieren. Am Ende gibt es einen gänzlich unerwarteten Schluß. Mehr möchte ich nicht verraten.
Susanne Mischke hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir auch in ihren anderen Büchern, die ich bereits gelesen habe, schon aufgefallen ist. Außerdem habe ich viel über Hannover erfahren, was ich noch nicht wußte. z. B. diese unterirdischen Gänge...
Lesen des Buches ist sehr zu empfehlen!

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Anna-Klaires avatar

Rezension zu "Schneeweiß, blutrot" von Susanne Mischke

Überraschende Wendung
Anna-Klairevor 5 Monaten

In dem Buch "Schneeweiß, Blutrot" von Susanne Mischke geht es um eine Jugendgruppe, die über Silvester in den Bergen Urlaub machen. Aber während des Ausflugs passieren seltsame Sachen und die Jugendlichen wissen nicht mehr was sie glauben können und was nicht.


Das Buch fand ich super spannend. Während des Lesens habe ich mit vielen Handlungen im Buch nicht gerechnet. Und die Wendung hat mich ziemlich überrascht, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe. Der Schreibstil von Susanne Mischke hat mir sehr gut gefallen. Absolut empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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Berlin_Verlags avatar

LIEBE KRIMIFREUNDE,

ab sofort könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem umfangreichen Werk Susanne Mischkes bewerben: DIE EISHEILIGE wurde unter dem Titel „Die kalte Sophie" in der Schweiz als Theaterstück inszeniert und aufgeführt und unter dem Titel „Hexenküsse" 2005 vom ZDF verfilmt.

Sophie ist eine ganz Stille – aber stille Wasser gründen bekanntlich tief. Sie besitzt ungeahnte Talente, so kann sie mit ihren Kleiderkreationen farblose Nachbarinnen in wahre Schönheiten verwandeln.Aber kann sie wirklich ihren Mitmenschen erfolgreich den Tod wünschen ?

»Warum haben Sie ihren Mann nicht als vermisst gemeldet?« wird Sophie Kamprath gefragt, nachdem ihr Mann bereits 3 Wochen verschwunden ist. »Weil ich ihn nicht vermisst habe«, antwortet sie.

Und man versteht Sophie gut. Rudolf ist wesentlich älter seine Frau, von Beruf Lehrer und ein Ekel, das seine Frau bei jeder Gelegenheit demütigt. Jahrelang lässt die Analphabetin Sophie sich alles gefallen. Und das, obschon sie nicht dumm ist, im Gegenteil. Sie hat ein paar ungewöhnliche Talente: Sie ist eine hervorragende Tierpräparatorin und eine ebenso gute Schneiderin, aber das ist nicht alles ...

Als die Nachbarin Dotti Weinzierl Sophies Begabung als Schneiderin entdeckt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Bei einer Anprobe verwünscht Sophie den Maler, der Frau Weinzierls Haus streicht und gerade vom Gerüst auf deren Rosen pinkelt. Worauf dieser prompt zu Tode stürzt. Dotti konnte leider noch nie den Mund halten, und bald wird Sophie mit »Aufträgen« ihrer Nachbarinnen förmlich überschwemmt. Als sie zwei weitere dieser »Aufträge« prompt zu erledigen scheint unddann auch noch ihr eigener Mann spurlos verschwindet, beginnt man sich zu fragen, ob Sophie vielleicht den bösen Blick hat ...

Ein ironischer Kriminalroman? Eine Gesellschaftssatire? In jedem Fall eine höchst vergnügliche Lektüre - »unterhaltsam, boshaft, nachdenklich, kurzweilig und spannend.« (Westdeutscher Rundfunk)

Ihr wollt mitlesen? Dann skizziert bitte bis zum 21. März eure ersten Leseeindrücke: LESEPROBE

Wir freuen euch auf euch!

Zur Leserunde
Yoyomauss avatar
Da Weihnachten vor der Tür steht, verlose ich auf meinem kleinen Buchblog folgendes Büchlein. Einfach den Beitrag des betreffenden Türchens, was euch interessiert liken und ihr landet automatisch im Lostopf. Der Gewinner wird dann auf der Blogseite bekannt gegeben und auch dort kontaktiert. 
Schaut doch einfach mal vorbei, es gibt noch viele weitere Türchen zu entdecken ;-)


https://www.facebook.com/B%C3%BCchereule-1091776744184265/
Zur Buchverlosung
Berlin_Verlags avatar

»Wer das macht, muss ein Ungeheuer sein«


Liebe Krimifreundinnen und -freunde,
heute laden wir euch zu einer Leserunde mit Susanne Mischke, die mit euch ihren neuesten Kriminalroman lesen wird.

Als Steffen Plate gefunden wird, ist er kaum mehr zu identifizieren. Ratten haben ihn bei lebendigem Leibe zernagt! Kommissarin Francesca Dante, eine impulsive Neapolitanerin, und ihr Vorgesetzter Jessen, der reservierte Hanseat mit einer Schwäche für Maßanzüge und alte Geschichte, stoßen schnell auf eine kalte Fährte. Vor 18 Jahren war Plate in ein Verbrechen verstrickt: Eine Familie wurde in Geiselhaft genommen, ein Banküberfall scheiterte. Eine der Töchter starb, so auch Plates Komplize. Dante und Jessen decken viele Ungereimtheiten auf und machen eine grausige Entdeckung: Hier befindet sich jemand auf einem minutiös geplanten, mit erschreckender Geduld ausgeführten Rachefeldzug. Und die drängendste Frage ist: Wer hat sich noch schuldig gemacht?


Ihr wollt mitlesen? Sehr gern: Lest bitte die Leseprobe und erzählt uns kurz und knapp, wie ihr das Beziehungsgeflecht bei den Lamprechts nach Lektüre des ersten Abschnitts einschätzt.

Wie schon bei Töte, wenn du kannst, wird die Autorin auch an dieser Leserunde persönlich teilnehmen und eure Fragen beantworten. Susanne Mischke schreibt seit zwanzig Jahren erfolgreich Romane. Sie wurde  u. a. mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der »Agathe«, dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden, ausgezeichnet. Ihre Bestseller »Mordskind« und »Die Eisheilige« wurden vom ZDF verfilmt.

Mehr über Susanne Mischke erfahrt ihr unter www.susannemischke.de

Und jetzt freuen sich die Autorin und ihr Verlag auf möglichst viele interessante Bewerbungen!


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Susanne Mischke wurde am 15. August 1960 in Kempten (Deutschland) geboren.

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