Susanne Mischke Die Eisheilige

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Inhaltsangabe zu „Die Eisheilige“ von Susanne Mischke

Sophie hat viele Talente. Vor allem aber eine geheimnisvolle Gabe, die ihre neugierigen und selbstsüchtigen Nachbarinnen über alle Maßen fasziniert. Die Gerüchteküche brodelt, nur eines steht ganz sicher fest: Die Sterberate im Viertel ist seit Kurzem dramatisch gestiegen. Und das bereitet vor allem Rudolf, Sophies alles andere als liebenswürdigem Ehemann, allergrößtes Kopfzerbrechen … Ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen – abgründig und hinreißend boshaft!

Dieser Krimi ist herrlich skurril, wunderbar erzählend und einfach nur großartig!

— sommerlese

Mehr als spannender und außergewöhnlicher Krimi. Ganz große Leseempfehlung!

— Schalkefan

Makaber, skurril – eine herrlich schräge Geschichte.

— twentytwo

Fluffig, rätselhaft, lustig, gut beobachtet und auch mysteriös. Wohl eher was für Frauen, und mal erfrischend anders.

— rike84

Fünf Sterne für Kapitel 1 - 6; zwei Sterne für das Ende.

— burro

Ein klasse Krimi, der ein überraschendes Ende bereit hält!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Guter, spannender Krimi mit etwas zu plötzlichen Ende.

— kleine_welle

Ein sehr interessanter, humorvoller Krimi, welcher sich gut verfolgen lässt

— Diana182

Sehr humorvoller Krimi, der wirklich unterhaltsam ist und sich gut lesen lässt

— vronika22

Spannender und lustiger Krimi um eine Analphabetin und einen jungen Rechtsanwalt.

— Galladan

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. December 2016 um 17:57
  • Erinnert mich sehr an Ingrid Nolls boshafte Werke!

    Die Eisheilige

    sommerlese

    24. November 2016 um 10:49

    Der Kriminalroman "*Die Eisheilige*" von "*Susanne Mischke*" wurde als Originalausgabe bereits 1998 veröffentlicht. Im März 2016 hat der "*Berlin Verlag*" den Krimi ganz neu verlegt. In dieser außergewöhnlichen Geschichte geht es um Sophie. Sie ist recht scheu und eine unscheinbare Person, denn sie steht unter privatem Druck ihres unsympathischen Gatten. Er gängelt sie wo er nur kann und Sophie erscheint als unterwürfiges, einsames Hausmütterchen. Doch Sophie hat eine besondere Gabe, sie näht außergewöhnliche Kleider, die sogar ihre unauffälligen Nachbarinnen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Als einige Todesfälle in der Nachbarschaft geschehen, brodelt die Gerüchteküche über Sophie. Hat sie wirklich übersinnliche Kräfte? Dieser Krimi stellt in diesem Genre etwas ganz Besonderes dar. Er liest sich unterhaltsam wie ein Frauenroman und zeigt die Situation der zurückgezogen lebenden Sophie und ihre unterwürfige Rolle in ihrer Ehe. Man taucht ein in ihr Leben und sieht ihre Probleme. Doch das ändert sich als die ersten Todesfälle in ihrem Umfeld geschehen. Hat Sophie die Toten verhext? Der Schreibstil ist humorvoll und beschreibt Alltagsleben und Ermittlungsgespräche mit detailhafter Genauigkeit. Sophies Gabe zu nähen wird schön erzählt. Wie sie geschickt mit Stoffen umgehen kann, begeistert schon beim Lesen. Ihre Nachbarinnen werden durch die wunderbaren Kleider aufmerksam auf die scheue Sophie. Später zeigt sich noch eine andere Seite dieser so verhuscht wirkenden Frau. Denn sie präpariert Wildtiere und hat keine Angst vor Blut und Eingeweiden. Das verleiht ihr einen blutrünstigen, brutalen Zug, den man ihr mit ihrer scheuen Art nicht zugetraut hätte. Doch ist sie deshalb gleich eine Mörderin? Dieser Krimi zeigt einige Charaktere, die man gern verfolgt. Gerade die klatschhaften Nachbarinnen haben mich sehr amüsiert. Hier wird Sophie unterstellt, dass sie in der Lage ist, Leute zu verhexen. Dieses Gerücht wird durch die Todesfälle immer weiter geschürt und eine mytische Stimmung macht sich über der Geschichte breit. Allerdings bringt man den Toten wenig Mitgefühl entgegen, diese Menschen waren ihren Mitmenschen gegenüber bösartig oder herablassend fies. Ein einzigartiger, hintergründiger Krimi, der mich an Ingrid Nolls Werke erinnert und mir großen Lesespaß bereitet hat.

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  • Sophie mit der besonderen Gabe?

    Die Eisheilige

    Schalkefan

    30. August 2016 um 11:48

    Mit dem Krimi: Die Eisheilige von der Autorin Susanne Mischke habe ich einen ganz außergewöhnlichen Krimi lesen dürfen. Die Protagonistin Sophie, die immer ein sehr ruhiges und zurückgezogenes Leben geführt hat erinnert hier spontan schon durch den Titel: Die Eisheilige an die "Kalte Sophie", die durch vielen Bauernregeln bekannt ist und den Pflanzen durch Kälteeinbruch den Tod bringt. Hier ist das mit dem Namen und der besonderen Gabe der Hauptprotagonistin Sophie sehr genial gehandhabt. Unsere Sophie in dem Kriminalroman hat nämlich eine besondere Gabe. Sie verwünscht Menschen und prompt passiert dann etwas Schlimmes. Das wird in mehreren Fälle so bekannt und daher spricht sich es auch super schnell herum. Und das Sterben geht weiter.... Zufall oder Gabe? Unfall oder Mord? Eine geniale Kombination vereint diesen Krimi mit dem schwarzen Humor und der interessanten Protagonistin. Ich hatte viele schöne Lesestunden und bin direkt an den Seiten festgehangen. Richtig gut geschrieben und das Ende lässt Platz für eigenen Vermutungen. Daher vergebe ich sehr gerne 5 Sterne für einen tollen Krimi.  

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  • So ein Glück, dieser Unglücksfall

    Die Eisheilige

    twentytwo

    24. June 2016 um 12:55

    Sophie, die zeit ihres Lebens verkannt wurde und ein sehr zurückgezogenes Leben führt, gerät in den Fokus ihrer neugierigen Nachbarinnen. Als die Sterberate im Viertel plötzlich enorm in die Höhe steigt, beginnt die Gerüchteküche um Sophie mächtig an zu brodeln. Die Aufklärung dieser meist merkwürdigen Todesfälle erfolgt in einem munteren Zusammenspiel herrlich karikierter Protagonisten, die mit viel Ironie und schwarzem Humor ihren Job machen.Durch den lockeren Schreibstil und die meist kurzen Leseabschnitte liest sich der Krimi flott weg und ist leider viel zu schnell zu Ende.FazitEin raffinierter Plot und feinsinniger Witz sind die Basis dieses Krimis, der in seiner Vielschichtigkeit für immer neue Überraschungen sorgt. Die Eisheilige ist ein kurzweiliger Lesespass, bei dem man sich köstlich amüsiert.

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  • Die Eisheilige

    Die Eisheilige

    Booky-72

    18. June 2016 um 23:11

    Der Name der Hauptakteurin gut ist gewählt. Erinnert an die „Kalte Sophie“, die uns jährlich am 15. Mai heimsucht… auch das Cover ist sehr passend gestaltet und macht den eingefleischten Krimiliebhaber neugierig auf den Fall. Viele verschiedene, gut ausgearbeitete Charaktere, natürlich auch die Namen passend verteilt. Sophie hat eigentlich keinen Kontakt zur Außenwelt, wird von ihrem eigenen Ehemann von ihrem Umfeld ferngehalten. Allerdings nähert sie sich den verschiedenen Nachbarn durch ihre Näherei etwas an. Und da hab ich auch ein wenig die Verbindung zum „Schweigen der Lämmer“ gespürt. Makaber beginnt die Geschichte allemal, ein Maler, den Sophie verwünscht, stürzt augenblicklich vom Gerüst und bricht sich das Genick. Diese „Gabe“ spricht sich in der Nachbarschaft schnell rum und merkwürdigerweise gibt es weitere Todesfälle…und dazu jede Menge Verwicklungen innerhalb der Familie. Das Ende in dieser schaurig-schönen Krimikomödie hätte noch etwas ausgearbeiteter sein können, ist aber auf jeden Fall ein Hammer! Ich gebe gern 4 Sterne.

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  • Die Eisheilige

    Die Eisheilige

    Katjuschka

    15. June 2016 um 13:46

    Als die schüchterne Sophie sich über einen Handwerker ärgert, wünscht sie ihn zum Teufel. Kurz darauf stürzt er sich vom Gerüst zu Tode. Dann klagt eine Nachbarin bei ihr über ihre Schwiegermutter und auch sie ist kurz darauf tot. Kann Sophie etwa Menschen in den Tod wünschen? Die Nachbarn beginnen zu reden und das Sterben in ihrer Umgebung geht weiter. Die junge Analphabetin Sophie wird schon länger von ihrem Ehemann Rudolf unterdrückt. Aber erst als sie Rudolfs Ex-Ehefrau trifft, die ihr ein paar unschöne Dinge über ihren Mann erzählt, beginnt Sophie sich langsam zu wehren. Und dann wird Rudolfs Leiche gefunden... "Die Eisheilige" ist ein Krimi mit sehr viel schwarzem Humor, gespickt mit sehr skurrilen Protagonisten. Handelt es sich wirklich nur um Unfälle und Zufälle - oder hat Sophie wirklich die Fähigkeit Menschen mit ihren Gedanken zu töten? Ich habe mich beim lesen sehr amüsiert. Das offene Ende gibt viel Raum für Spekulationen!

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  • Leserunde zu "Die Eisheilige" von Susanne Mischke

    Die Eisheilige

    Berlin_Verlag

    LIEBE KRIMIFREUNDE,ab sofort könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem umfangreichen Werk Susanne Mischkes bewerben: DIE EISHEILIGE wurde unter dem Titel „Die kalte Sophie" in der Schweiz als Theaterstück inszeniert und aufgeführt und unter dem Titel „Hexenküsse" 2005 vom ZDF verfilmt.Sophie ist eine ganz Stille – aber stille Wasser gründen bekanntlich tief. Sie besitzt ungeahnte Talente, so kann sie mit ihren Kleiderkreationen farblose Nachbarinnen in wahre Schönheiten verwandeln.Aber kann sie wirklich ihren Mitmenschen erfolgreich den Tod wünschen ? »Warum haben Sie ihren Mann nicht als vermisst gemeldet?« wird Sophie Kamprath gefragt, nachdem ihr Mann bereits 3 Wochen verschwunden ist. »Weil ich ihn nicht vermisst habe«, antwortet sie.Und man versteht Sophie gut. Rudolf ist wesentlich älter seine Frau, von Beruf Lehrer und ein Ekel, das seine Frau bei jeder Gelegenheit demütigt. Jahrelang lässt die Analphabetin Sophie sich alles gefallen. Und das, obschon sie nicht dumm ist, im Gegenteil. Sie hat ein paar ungewöhnliche Talente: Sie ist eine hervorragende Tierpräparatorin und eine ebenso gute Schneiderin, aber das ist nicht alles ...Als die Nachbarin Dotti Weinzierl Sophies Begabung als Schneiderin entdeckt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Bei einer Anprobe verwünscht Sophie den Maler, der Frau Weinzierls Haus streicht und gerade vom Gerüst auf deren Rosen pinkelt. Worauf dieser prompt zu Tode stürzt. Dotti konnte leider noch nie den Mund halten, und bald wird Sophie mit »Aufträgen« ihrer Nachbarinnen förmlich überschwemmt. Als sie zwei weitere dieser »Aufträge« prompt zu erledigen scheint unddann auch noch ihr eigener Mann spurlos verschwindet, beginnt man sich zu fragen, ob Sophie vielleicht den bösen Blick hat ...Ein ironischer Kriminalroman? Eine Gesellschaftssatire? In jedem Fall eine höchst vergnügliche Lektüre - »unterhaltsam, boshaft, nachdenklich, kurzweilig und spannend.« (Westdeutscher Rundfunk)Ihr wollt mitlesen? Dann skizziert bitte bis zum 21. März eure ersten Leseeindrücke: LESEPROBEWir freuen euch auf euch!

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  • Die Eisheilige

    Die Eisheilige

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2016 um 17:28

    Der Kriminalroman „Die Eisheilige“ hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination aus Krimi und dieser mysteriösen Gabe von Sophie war einfach klasse! Manchmal lag es auf der Hand und manchmal war ich mir doch nicht so sicher ob es sich um etwas Unnatürliches handelte. Bis zum Schluss und selbst dieser blieb es ein wenig offen, warum und wieso der ein oder andere zu Tode kam. Die Autorin schafft es in diesem Kriminalroman eine Prise Humor wunderbar miteinzubinden und einem die Personen der Geschehnisse nahe zu bringen. Allen voran natürlich die schüchterne und zurückhaltende Sophie. Doch wie sagt man so schön, stille Wasser sind tief und das trifft hier definitiv zu!

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  • Solider Kriminalroman mit einer sympathischen und außergewöhnlichen Protagonistin :)

    Die Eisheilige

    Ayda

    06. May 2016 um 17:14

    Klappentext: Sophie hat viele Talente. Vor allem aber eine geheimnisvolle Gabe, die ihre neugierigen und selbstsüchtigen Nachbarinnen über alle Maßen fasziniert. Die Gerüchteküche brodelt, nur eines steht ganz sicher fest: Die Sterberate im Viertel ist seit Kurzem dramatisch gestiegen. Und das bereitet vor allem Rudolf, Sophies alles andere als liebenswürdigem Ehemann, allergrößtes Kopfzerbrechen … Ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen – abgründig und hinreißend boshaft! Meine Meinung: Da ich schon einige Bücher der sympathischen Autorin gelesen habe und diese mich sehr begeistern konnte, war ich auch gespannt auf "Die Eisheilige". Anfänglich kam ich sehr schwer in die Geschichte aber ab der Mitte wurde es dann spannender und auch die ganze Idee der Story ist ist außergewöhnlich. Auch wenn mich das Buch nicht ganz packen konnte, war es ein solider Kriminalroman mit einer sympathischen und außergewöhnlichen Protagonistin, die es faust dick hinter den Ohren hat :) Das Buch beinhaltet auch viele humorvolle Szenen die einen gemeinen schwarzen Humor hervorrufen. Die Beschreibungen der Personen waren sehr authentisch und vor allem Sophie konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Ich hatte keine Ahnung in welche Richtung die Story geht und auch die Wendungen haben mir gefallen sowie das offene Ende fand ich insgesamt gelungen...Es war gut,jedoch konnten andere Romane der Autorin mich mehr begeistern,von mir gibt es 3 Sternchen! Autorin: Susanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Norddeutschland und Südschweden und schreibt seit zwanzig Jahren erfolgreich Romane, u.a. ausgezeichnet mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der »Agathe« dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Zuletzt erschienen von ihr die Krimis »Tod an der Leine« (2009), »Totenfeuer« (2010), »Todesspur« (2012) und »Töte, wenn Du kannst!« (2013). Insgesamt verkauften sich ihre Romane über 500.000 Mal. Ihre Bestseller »Mordskind« und »Die Eisheilige« wurden vom ZDF verfilmt. (Quelle: www.berlinverlag.de)

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  • Die Eisheilige

    Die Eisheilige

    Blaustern

    02. May 2016 um 12:04

    Die junge Sophie ist Analphabetin und ziemlich verschlossen. Sie ist mit dem sehr viel älteren Rudolph Kamprath verheiratet, der sie an der Leine hält. Für ihn hat sie nur zu gehorchen und das zu tun, was er verlangt. Sophie findet sich mit dieser Vernunftsehe ab und schneidert nebenher Kleider, ein Talent, was sie wirklich gut beherrscht. Als sie bei ihrer Nachbarin einen Fluch auf einen Maler ausstößt, der gerade die Rosen bepinkelt und daraufhin tot umfällt, geht das Gerücht im Dorf herum, dass sie übersinnliche Kräfte hat. Selbst Rudolph schlottern so langsam die Knie. Als dann noch weitere Personen sterben, unter ihnen auch ihr Mann, steht sie unter Mordverdacht. Dieser Krimi ist eher ausgefallen mit seinem schwarzen Humor. Trotzdem ist er bis zur letzten Seite auch spannend und kann mit unerwarteten Wendungen aufwarten. Man kann gut miträtseln, wer der wirkliche Täter ist und tappt immer wieder in die falsche Spur. Das Ende kommt dann ziemlich abrupt und lässt etliche Fragen offen. Von den Figuren kann man sich ein gutes Bild machen. Sophie ist so sympathisch. Niemals traut man ihr solche Taten zu. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen.

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  • Stille Wasser sind tief und Nachbarn sind wohl überall gleich..

    Die Eisheilige

    rike84

    01. May 2016 um 21:14

    Im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Geschichte steht Sophie. Sie ist eine nach außen hin eher farblose Person, die unter den Pantoffeln ihres unsympathischen Gatten steht und großes Mitleid hervorruft. Aber stille Wasser sind tief, und auf Sophie trifft das besonders zu. Denn sie hat eine Gabe: Sie kann ganz wunderbare Kleider nähen, durch die die Frauen der Nachbarschaft zu einem ganz neuen Lebensgefühl gelangen. Bald stellt sich allerdings die Frage, ob es nur an den unglaublichen Kleidern liegt, oder ob Sophie für ihre Kundinnen direkt auch Auftragsmorde telepathisch erledigt. Und schön geht’s los, mit dem nachbarschaftlichen Klatsch in der spießigen Vorstadt und Sophie gerät ins Visier der Polizei. Ach ja, und wo ist eigentlich der Ehemann geblieben? Stil, Machart, Meinung Das wir es hier mit einer ganz besonderen Perle unter den Kriminalromanen zu tun haben, wurde mir schnell klar. Der fluffige und humorvolle Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich saß oft schmunzelnd vor dem Buch, denn so kleine alltägliche Beobachtungen, manchmal auch nur unterschwellig im Nebensatz angedeutet, waren nur allzu wahr und perfekt beschrieben. Grundsätzlich ist man sehr oft sehr amüsiert über die Charaktere, ihre Eigenarten, die Entstehung von Gerüchten und Gedanken, die aus einer Mücke einen Elefanten machen. Dann gibt es noch die dunkle Seite, die in mehreren Kapiteln ans Licht kommt. Es sind ja dann irgendwie schon ganz schön viele Todesfälle in der Umgebung passiert. Der Leser tappt, beschäftigt mit den niedlichen Beobachtungen des Alltages und der fehlenden Sympathie gegenüber den Todesopfern, bis zum Ende im Dunkeln darüber, ob es überhaupt um Mord geht – und wenn ja, wer der Mörder ist. Und so kommt auch die boshafte Seite einiger Charaktere sehr gut rüber, während sich sogar der Leser dabei ertappt fühlen dürfte, wenig Mitleid mit den Opfern zu empfinden. Das Buch liest sich so weg, die Mischung aus Krimi und lustigem Roman ist sehr gelungen und die Lektüre macht großen Spaß. Zu schnell ist alles vorbei, und ich habe wirklich überhaupt nichts zu meckern. Die Geschichte Die Originalausgabe „Die Eisheilige“ wurde schon 1998 veröffentlicht. Der Erfolg muss groß gewesen sein, denn das ZdF hat das Buch bereits verfilmt. Den Film werde ich mir bei Gelegenheit mal anschauen, glaube ich. Nun jedenfalls hat der Berlin Verlag im März 2016 die Geschichte ganz neu verlegt, und so bin ich auf diese alte Perle gestoßen. So, hier habe ich gekürzt. Exklusiv auf meinem Blog gibt´s noch die Punkte „Zielgruppe“ und „Was lernen wir daraus?“ Es würde mich freuen, wenn ihr mal zu Besuch kommt! http://wp.me/p6tREn-1oJsi Fazit Dieser Kriminalroman ist lustig, mysteriös und unvergesslich. Das Lesevergnügen ist schnell vorbei, weil der lockere Schreibstil mit den kleinen, aber feinen Beobachtungen des Alltags einen sehr fesselt und das Lesen unglaublich viel Spaß macht. Es ist wohl mehr was für Frauen, und es ist definitiv kein typischer Krimi. Ich kann es nur empfehlen und komme um 5 Sterne einfach nicht herum, da mir wirklich überhaupt kein Kritikpunkt einfällt.

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  • Stille Wasser sind tief. Also doch!

    Die Eisheilige

    burro

    24. April 2016 um 21:32

    Sophie ist eine junge introvertierte Analphabetin, die sich mit dem Schneidern von Kleidern etwas Taschengeld verdient. Ihr Mann Rudolph Kamprath hält das Selbstbewusstsein seiner Frau klein, damit sie für seine Zwecke – Haushalt und Bett- gehorcht. Das schreit nur nach Rache – sollte man denken. Warum denn auch sterben in der Nachbarschaft etliche Menschen, die es gemäss Kaffeeklatschrunde verdient hätten? Nach und nach kommen immer mehr Personen ins Spiel, die auch gute Gründe dafür hätten, den ein oder Anderen ins Jenseits zu befördern. Stirbt nicht immer genau dann ein Mensch, wenn Sophie gerade ein schwarzes Kleid genäht hat? Sophie scheint ein Geheimnis zu verbergen. Kann eine Frau, die in ihrer Freizeit tote Tiere präpariert wirklich so harmlos sein? Oder war alles nur Zufall? Das Buch von Susanne Mischke ist sehr spannend und man mag es kaum aus der Hand legen. Der Krimi ist in 7 Kapitel aufgeteilt. Die Autorin schreibt sehr flüssig. Etwas verwirrend sind die -nicht als solche gekennzeichneten- Perspektivenwechsel der Protagonisten. Das letzte Kapitel des Buches war für mich weniger überzeugend. Alles in allem ein spannendes Buch, das es lohnt gelesen zu werden.

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  • Guter Krimi

    Die Eisheilige

    kleine_welle

    11. April 2016 um 20:44

    Sophie scheint eigentlich ein gutes Leben zu führen. Zwar zurückgezogen, aber ihr Mann ist Oberstudienrat und sie leben in einer guten Gegend. Doch was keiner ahnt, ihr Mann Rudolf unterdrückt sie und macht sie nieder, da sie Analphabetin ist. Da sie gerne und gut näht, wird sie von ihrer Nachbarin angesprochen und Sophie näht ihr ein Kleid. An dem Tag benimmt sich der Maler ihrer Nachbarin so furchtbar, dass Sophie ihn zum Teufel wünscht. Prompt stirbt er. Frau Weinzierl dichtet ihr daraufhin übersinnliche Fähigkeiten an. Die schüchterne Sophie freut sich insgeheim über so viel Aufmerksamkeit und schweigt dazu. Ein Fehler.Zuerst fällt einem auf dem Cover die Jagdtrophäe auf. Die Jagd ist ein starkes Thema in dem Buch und zieht sich immer wieder durch die Geschichte. Insofern ist das Coverbild schon gut gewählt. Auch dass der Rest des Covers eher weiß gehalten ist, finde ich gut, da das mit dem Titel „Die Eisheilige“ zusammen passt. Mir gefällt auch der Schreibstil von Susanne Mischke, er ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die schnellen Wechsel zwischen den Charakteren gefallen mir auch, da sie mich zum Weiterlesen angeregt haben. Was mich allerdings etwas gestört hatte, waren die Wechsel der Sichtweisen innerhalb eines Abschnittes. Dort wurde z.B. zuerst aus Sophies Sicht erzählt und dann auf einmal aus einer der mit anwesenden Personen. Die Todeszufälle in der Nachbarschaft wirken teilweise etwas konstruiert und dadurch zuerst unglaubwürdig. Aber durch die guten Beschreibungen der Autorin kann man sich gut in Sophie hineinversetzen und versteht warum sie die Missverständnisse nicht aufklären möchte. Sie ist einsam und musste nicht nur unter ihrem Mann leiden wegen ihrer Leseschwäche. Die Geschichte startet langsam und gegen Mitte des Romans wird das Tempo angezogen. Bis fast zum Schluss bleiben die Fragen des Lesers ungeklärt. Schade finde ich nur, dass das Ende dann sehr plötzlich kommt, nachdem das Buch einen so guten und spannenden Aufbau hatte. Was mich extrem genervt hat, war der hessische Dialekt der Sekretärin in der Anwaltskanzlei. Das ist wirklich eine persönliche Sache, da ich ungerne Romane lese, die im Dialekt geschrieben sind. Aber zum Glück hielt sich Frau Konradi zurück und tauchte nicht so oft auf. Allerdings musste ich schmunzeln als ich gelesen habe, woher der junge Anwalt Axel kommt. Ich wohne auch in Hürth.  Trotzdem muss ich hier erwähnen, dass im Buch der Ortsteil Knapsack falsch geschrieben wurde. Aber das war bestimmt nur ein Druckfehler. ;) Mein Fazit: Ein guter, spannender Krimi, mit einem leider etwas zu plötzlichen Ende. 

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  • Ein sehr interessanter, humorvoller Krimi, welcher sich gut verfolgen lässt

    Die Eisheilige

    Diana182

    10. April 2016 um 19:59

    Das Cover zeigt den Schädel eine Tieres. Dieses Bild finde ich sehr passend gewählt, da man hier gleich auf Anhieb sieht, dass es sich um einen Kriminalroman handelt. Auch der Klappentext macht direkt neugierig und verspricht eine interessante, außergewöhnliche Geschichte. Nun aber erst einmal zum Inhalt - die Buchbeschreibung:Sophie hat viele Talente. Vor allem aber eine geheimnisvolle Gabe, die ihre neugierigen und selbstsüchtigen Nachbarinnen über alle Maßen fasziniert. Die Gerüchteküche brodelt, nur eines steht ganz sicher fest: Die Sterberate im Viertel ist seit Kurzem dramatisch gestiegen. Und das bereitet vor allem Rudolf, Sophies alles andere als liebenswürdigem Ehemann, allergrößtes Kopfzerbrechen … Meine Meinung:Diese Geschichte ist wirklich etwas außergewöhnlich. Denn hier findet man eine teils deftige, spannende aber auch sehr humorvolle Erzählung vor. Hinzu kommen noch unvermutete Wendungen, welche zusätzlich ans Buch fesseln und den Leser stets am Ball halten. Man ermittelt hier direkt mit und verfolgt die Spur des Täters, doch einem tatsächlichem Verdächtigen ist man sehr lange nicht auf der Spur. Zumal hier mehrere Personen ins Bild passen würden! Am Ende bleiben jedoch einige Fragen offen bzw. werden viele Sachen leider nicht komplett beantwortet. Mein Fazit:Eine wirklich spannende, außergewöhnliche humorvolle Kriminalgeschichte, die jedoch einige Dinge offen lässt.. Da ich leider kein Fan von offenen Geschichten bin, hat mir das leider nicht ganz so gut gefallen. Dennoch ist die Geschichte lesenswert!

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  • Humorvolle Krimiunterhaltung

    Die Eisheilige

    vronika22

    10. April 2016 um 16:57

    Sophie ist Analphabetin und lebt mit einem deutlich älteren Mann zusammen, der nicht wirklich nett zu ihr ist. Es war eine Vernunftehe, richtig geliebt hat Sophie ihren Mann nie. Als er dann plötzlich verschwindet (weil er tot ist), meldet sie dies nicht der Polizei, da "sie ihn nicht vermisst hat". Dieser letzte Satz beschreibt schon sehr gut den Stil des Buches. Es handelt sich zwar um einen Krimi, aber keinen gewöhnlichen Krimi. Das Buch trieft nur so von Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor. Es ist also ein richtiges Lesevergnügen und lässt sich sehr gut lesen. Trotzdem es eher ein humorvoller Krimi ist, bleibt es auch zu jeder Zeit spannend. Als Leser wird man immer wieder auf eine falsche Fährte geführt und es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen, vor allem auch am Ende.Die Hauptprotagonisten wurden alle sehr schön dargestellt, so dass ich bei allen ein Bild vor Augen hatte. Am sympathischsten war mir Sophie, über die ich mich wirklich köstlich amüsiert habe.Das Ende war mir ein wenig zu schnell und es ging plötzlich alles viel zu rasant. Desweiteren blieben am Ende noch einige Fragen für mich offen. Deswegen vergeben ich 4 anstatt 5 Sterne. Aber insgesamt wirklich ein toller Krimi, insbesondere für Freunde des schwarzen Humors ein absolutes Muss.

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