Don't Kiss Ray

von Susanne Mischke 
3,9 Sterne bei63 Bewertungen
Don't Kiss Ray
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Positiv (41):
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Tolles Jugendbuch!

Kritisch (3):
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Konnte ich nicht beenden. Wirkt wenig authentisch, wenn man nach zwei kurzen (!) Treffen schon von Verliebtsein spricht. Ging gar nicht.

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Inhaltsangabe zu "Don't Kiss Ray"

Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423740265
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:07.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    TheBelladonnaEyess avatar
    TheBelladonnaEyesvor 9 Monaten
    Niemand hat das Recht andere zu mobben

    Kritik:

    Mobbing ist ein sehr heikles Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Es passiert überall: ob nun in der Schule oder am Arbeitsplatz. Viele schließen die Augen oder sehen weg, um nicht selbst gemobbt zu werden. Susanne Mischke erzählt in ihrem Buch die Geschichte eines jungen Mädchens, das von anderen gemobbt wird und am Ende ihr Liebesglück findet, welches ihr jedoch nicht gegönnt wird.

     

    Dank des flüssigen Schreibstils der Autorin, ließ sich dieses Buch in einem Rutsch lesen. Die Charaktere waren sympathisch und sie handelten nicht wie zwei unreife Teenager.

     

    Jill hat es sowieso nicht leicht in ihrem Leben, denn sie wird von anderen gemobbt und traut sich nicht mehr vor die Haustür zu treten. So verliert sie immer mehr an Selbstwertgefühl. Da sie nicht das Leben einer gewöhnlichen Teenagerin führt, die mit wahren Freundinnen Nägel lackiert oder sich in der Promiwelt auskennt, weiß sie nicht, wen sie bei einem Musikfestival trifft. Zu ihrer Überraschung gehen sie und der süße Typ sogar Waffeln essen. Erst als sie im Nachhinein merkt, wer er ist, ist es schon zu spät.

     

    Ray scheint nicht der typische Musikstar zu sein. Er fühlt sich gleich von der ahnungslosen Jill angezogen, da er merkt, dass sie anders als anderen Mädchen in ihrem Alter ist. Nach und nach lernt er ihr wahres Leben und ihre Probleme kennen. Dann fällt ihrem auch sein Vertrag ein, bei dem er keine Freundin haben darf.

     

    Am Ende muss ich sagen, dass man gemerkt hat, dass es sich bei dem Buch um eine lockerleichte Jugendlektüre handelt, denn die Charaktere wurden nicht intensiv ausgebaut und die Handlungsstränge waren sehr kurz. Themen wie Mobbing wurden angesprochen, doch ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin dem Leser zeigt, wie er sich selbst zu verhalten hat, wenn er jemanden sieht, der von anderen gehänselt wird. Klar, man kann nicht viel von einem Jugendbuch erwarten, dennoch sollten gerade Jugendbücher die Augen öffnen und Folgen von Mobbing zeigen. Alles wurde kurz gehalten. Zudem ging mir die Liebesgeschichte einfach zu schnell. Sie hätte da genau auf das Zwischenmenschliche eingehen sollen.

     

     

    Fazit:

    Eine traurige Geschichte über eine junge Teenagerin, die von anderen gemobbt wird und trotzdem ihr Liebesglück findet. Zudem lernen wir auch was wahre Freundschaft bedeutet. Leider gab es einige Punkte, die mich gestört haben.

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    BookishMomentss avatar
    BookishMomentsvor einem Jahr
    Kitschig, amüsant, ernst und schön

    Rezensionsexemplar!

    Infos

    Titel: Susanne Mischke
    Originaltitel: Don't kiss Ray
    Reihe: Don't kiss Ray
    Band: Einzelband
    Preis: € 12,95
    Seiten: 320
    ISBN: 978-3-423-74026-5
    Format: Print / E-Book
    Genre: Liebesroman,
    Alter: ab 12
    Verlag: Dtv
    ET: 07. April 2017
    Gelesen: September 2017

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    Verlag
    Leseprobe




    Inhalt

    Waffeln zum Frühstück, Shitstorm am Abend

    Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …

    Quelle: Dtv





    Beurteilung

    Mich sprach das kunterbunt gemischte Cover mit seiner rosanen Farbgestaltung und seiner ganzen Aufmachung sehr an. Der Klappentext und die dazugehörige Leseprobe habe ich ausgelassen, um mich voll und ganz auf den süssen Jugendroman einzulassen.

    Die kleine süsse und gefühlvolle Liebesgeschichte, die mit sehr viel Herzschmerz und Dramatik hervorsticht, wie auch die Haupt- und Nebencharaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Jill, Ray und die Anderen wirkten sehr authentisch und echt auf mich und brachten mich des öfteren zum schmunzeln. Dabei vergoss ich auch das ein oder andere Tränchen vor Lachen. Aber auch deren Reife und Besonnenheit gefielen mir sehr. Die Handlung ist hauptsächlich aus Sichtweise von Jill geschrieben, aber es gibt auch Kapitel, wo aus Ray's Sicht erzählt wird, welches mir deshalb so gut gefiel, da ich dadurch beide gut kennenlernen und in deren Alltag und Gedanken eintauchen konnte. Die Locations waren so toll beschrieben, dass man am liebsten sofort dort gewesen wäre.

    Jill ist ein normales Mädchen, welches zur Schule geht und ihr Abi machen will bis sie auf einem Festival den Leadsänger einer Boyband kennenlernt und sich ihr Leben dadurch schlagartig ändert und die Geschichte und die daraus dramatischen Folgen ihren Lauf nehmen. Ich spürte diesen ganzen Shitstorm sehr deutlich, welches durch die Hardcore-Fans der Band "Broken Biscuits" ausgelöst wurde und wie muss sich Jill und ihre Familie dadurch fühlen?

    Mobbing ist ein sehr heikles und weit verbreitetes Thema. vielen nehmen dies leider nicht sehr ernst und das wird sehr verdeutlicht wieder einmal hier in diesem Buch. Es ist absolut nicht voraussehbar, wie sich das alles noch entwickelt und was noch so passieren wird.

    Der lockere, flüssige und leichte Schreibstil lässt einen quasi durchs Buch fliegen. Es geht sehr in die Tiefe und man lernte dadurch wie hart hart das Musikgeschäft sein kann. Kennen tat ich die autorin noch nicht. Werde es dennoch im Auge behalten.

    Jill ist eine selbstbewusste Person, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann als Leser, aufgrund dessen, was sie alles da mitmachen muss, was sie sie nie zu träumen gewagt hätte und ihre Gefühle auf den Kopf stellte. Sie wirkt sehr reif und nachdenklich. Dennoch überzeuge sie durch ihre Authenzität und mit ihrem Umgang der Dinge. Sie hat auch ihre Ecken und Kanten, die sie umso sympathischer machen.

    Ray ist jemand, den ich vom ersten Augenblick an in mein Herz schloss. Er hat sehr viel Charme und wie viel Herzblut in ihm und das, was er liebt, steckt, liebe ich einfach.




    Fazit

    Dieses Buch und dessen Handlung, die dahintersteckt, hat mich sehr bewegt und zeigte mir, was Loyalität, Freundschaft und Vertrauen bedeutet heutzutage, denn so etwas ist nicht wie selbstverständlich und dass man nicht so unrealistisch und leichtfertig durchs Leben gehen und mit manchen Dingen umgehen sollte. Es ist eine süsse, erfrischende Liebesgeschichte mit viel Gefühl und Dramatik.

    Vielen lieben Dank an den Dtv-Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar, welches ich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt bekam.



    Autorin

    Susanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Hannover und ist sowohl im Jugendbuch als auch der Belletristik eine der bekanntesten deutschsprachigen Autorinnen. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der „Agathe“, dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Ihre Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die Erfolgstitel „Mordskind“ und „Die Eisheilige“ wurden vom ZDF verfilmt.





    Bewertung

    Cover: 5/5
    Schreibstil: 5/5
    Charaktere: 5/5
    Handlung: 5/5
    Grundidee: 5/5
    Spannung: 5/5





    Wenn ihr bereits dieses Buch gelesen habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ich eure Rezensionen hier verlinken könnte.

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    EmmyLs avatar
    EmmyLvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vorhersehbar aber herrlich romantisch und perfekt zum abschalten nach einem stressigen Tag.
    Suckersüße Liebesgeschichte

    Während eines großen Musikfestivals trifft die selbstbewusste Jill auf den sensiblen Sänger einer angesagten Boygroup. Es ist Liebe auf den ersten Blick oder in diesem Fall nach der ersten Puderzuckerwaffel. Ein spontaner Kuss und eine unbedachte Äußerung auf der Bühne bringen allerdings eine Lawine ins Rollen mit der beide nicht gerechnet hätten. Die weiblichen Fans veranstalten eine Hetzjagt im Internet. Über Instagram und Facebook entlädt sich ein Shitstorm auf Jill, dem sie sich nicht erwehren kann. Die Lage spitzt sich soweit zu, dass Jill sogar mit Todesdrohungen und tätlichen Angriffen konfrontiert wird.

    Sowohl Jill als auch Ray wachsen und werden erwachsen im Umgang mit der schwierigen Situation. Aber kann Liebe so eine harte Zerreißprobe tatsächlich überstehen?

    Anonymes Mobbing auf öffentlichen Seiten ist ein sehr ernstes Thema. Der romantische Stoff um den zarten Beginn einer Beziehung und die stetig wachsende Liebe zwischen den zwei Protagonisten spielt vor dem harten Alltag mit eifersüchtigen Fans in der breiten Öffentlichkeit.

    Das Werk ist im Präsens geschrieben und beide Protagonisten erzählen abwechselnd in der Ich-Form. Manche Szenen erhalten so eine weitere Perspektive. Dem Leser wird der Zugang sowohl zu Jill als auch zu Ray erleichtert. Ihre gegenseitige Liebe erreicht die Herzen aller Romantikerinnen. Setting und Charaktere sind sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist erfrischend einfach und schnell zu lesen. Natürlich gibt es keine großen unvorhergesehenen Wendungen und auch das Ende ist vorhersehbar aber dies schmälert keinesfalls das Lesevergnügen. Ein wundervoller Liebesroman für Mädchen ab 14 Jahren. Perfekt zum Abschalten nach einem stressigen Tag.

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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...Junges Mädchen in LOVE...

    Jill lernt den Sänger Ray auf einem Festival kennen. Sofort ist sie unsterblich in verliebt. Doch kann so eine Liebe gut gehen? Lesestoff für Mädels ab 12 Jahre. Von tausend Schmetterlingen im Bauch bis zum Liebeskummer, alles dabei. Ein sehr einfühlsamer Liebesroman.

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    aly53s avatar
    aly53vor einem Jahr
    Eine wundervoll herzerfrischende Liebesromanze mit sehr viel Gefühl und Dramatik

    Diese gefühlvolle Liebesromanze besticht durch sehr viel Emotionen, ganz viel Herzschmerz und einer gehörigen Portion Dramatik.
    Die beiden Hauptcharaktere sind sehr gut ausgearbeitet, aber auch die Nebencharaktere wirken sehr authentisch und konnten mich zum schmunzeln bringen, oder aber durch ihre Reife und ihre Besonnenheit überzeugen.
    Die Geschichte erfährt man größtenteils aus Jills Sicht, aber es werden immer wieder Kapitel aus Rays Sicht eingewoben. Das hat mir ausnehmend gut gefallen. Da man sich so ein sehr gutes Bild von beiden machen konnte, aber gleichzeitig auch noch sehr viel im Dunkeln lag und es somit auch geheimnisvoll und ein Stück weit undurchsichtig wurde.
    Besonders Jill ist natürlich gut getroffen. Sie ist ein ganz normales junges Mädchen, bis Ray ihren Weg kreuzt. Besonders die Begegnung der beiden hat mir ein Lächeln entlockt.
    Es war herzerfrischend und hat mir einfach Wärme pur beschert.
    Man spürt die Intensität und die Ernsthaftigkeit dahinter sehr gut und kann sich gerade auch deshalb so gut in die Geschichte hineinfallen lassen.

    Das Ray natürlich nicht irgendwer ist, macht das Ganze komplizierter und dramatischer.
    Das bekommt der Leser auf ganzer Ebene zu spüren. Auch wenn ich sagen muss, daß ich die ein oder andere Szenen doch auch etwas übertrieben fand.
    Dennoch konnte man sich sehr gut hineinversetzen und es auch nachvollziehen.
    Aber eins wird recht deutlich klar gemacht. Seine Gefühle kann man nicht kontrollieren und ebenso wenig wie die breite Masse darauf reagiert, wenn es sich um eine kleine Berühmtheit handelt.
    Die Konsequenzen sind unabsehbar und haben mich doch auch etwas schlucken lassen und teilweise schockiert.
    Jill hat hier einiges mitzumachen, was sie sich nie zu träumen wagte und das ihr Gefühlsleben ordentlich auf den Kopf stellt.
    Aber die ganze Sache lässt sie auch reifen und über ihr Leben nachdenken.
    Jill überzeugt vor allem durch ihre authentische Art und wie sie mit allem umgeht. Dabei zeigt sie auch Ecken und Kanten, die sie nur umso sympathischer machen.
    Ray selbst mochte ich gleich auf Anhieb. Seine Charme, wie er sich gibt, was er fühlt und wofür sein Herz schlägt.
    Die Geschichte selbst konnte zunächst sehr sanft und leise daher, um dann wie eine Naturgewalt immer mehr in die Höhe zu preschen.
    Was man dabei fühlt, ist nicht einfach zu beschreiben.
    Man spürt es ganz tief drinnen. All den Schmerz, die Verzweiflung und auch stellenweise die Ohnmacht die einen überfällt.
    Aber daneben auch noch die unsagbare große Liebe, die zuweilen auch die Musik betrifft.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht, so das ich quasi durch das Buch geflogen bin.
    Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, die Welt der Musik zu entdecken und gleichzeitig zu sehen, was so ein Boyband Wahn auslöst.
    Es geht in die Tiefe und man spürt einfach die Zusammengehörigkeit , aber auch den knallharten Weg des Musikgeschäfts.
    Aber daneben wird auch sehr gut aufgezeigt, was Freundschaft, Loyalität und Vertrauen bedeutet und das man niemals leichtfertig damit umgehen sollte.
    Ein Roman der mich wirklich bewegt hat, zwar nicht besonders gefordert, aber doch unheimlich gut mitreißen konnte.
    Die Autorin hat eine tolle Art alles zu beschreiben, so das ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.
    Einfach eine wundervolle Story die mitreißt, zum lächeln bringt und auf ganzer Ebene überzeugt.

    Fazit:
    "Don´t kiss Ray" ist eine wundervoll herzerfrischende Liebesromanze mit sehr viel Gefühl und Dramatik.
    Ray und Jill liebt man einfach und sie überzeugen durch ihre Art.
    Eine Handlung die mitreißender nicht sein kann, aber auch zeigt was Freundschaft und Vertrauen bedeuten, dabei wird auch noch ganz geschickt die ein oder andere Wendung eingewoben.
    Eine Geschichte die lockerleicht von der Hand geht und in die man sich wunderbar fallen lassen kann.
    Gefühlvoll, romantisch und zuweilen dramatisch.

    © magischemomentefuermich.blogspot.de

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    Katykates avatar
    Katykatevor einem Jahr
    Don't Kiss Ray - Susanne Mischke

    Grandioser Einstieg

    Zu Beginn war ich noch sehr angetan von »Don’t Kiss Ray«, man könnte auch sagen, ich war begeistert. Die Atmosphäre des Mixtape Festivals war toll und die Protagonistin genau nach meinem Geschmack. Sie ist ein bisschen zynisch und sarkastisch, so schön ehrlich mit sich selbst und ihren Gefühlen und wirkt auf den ersten Seiten durchaus intelligent.

    Auch der Schreibstil hat mir zu Beginn sehr zugesagt. Das Buch ist lustig geschrieben, die ersten Seiten fliegen nur so dahin und man kann sich vollkommen in die Festival-Stimmung hineinversetzen. Besonders als Jill und Ray aufeinander treffen, ist die Geschichte kaum an Humor zu überbieten.



    Charakterliche Rückentwicklung

    Doch schon bald werden Jills Gedanken nicht nur beschrieben, sondern ausgeschrieben. Und diese Gedankenflut in Büchern ist leider so gar nicht meins. Und als das nächste Zusammentreffen der beiden durch einen Sturm verhindert wird, beginnt es leider, sich ein wenig zu ziehen.

    Jill, die anfangs so direkt und ehrlich mit sich selbst gewirkt hat, wird plötzlich zu einem naiven Mädchen, das sich von einer Ecke in die nächste werfen lässt. Sie verspürt Wut gegen Ray, weil ihm die Band wichtiger zu sein scheint als sie, doch als er sich entschuldigt, nimmt sie diese liebend gern an und die beiden mimen wieder das verliebte Paar. Inklusive, meiner Meinung nach, viel zu verfrühtem „Ich liebe dich“.

    Jills Gefühle wirken dadurch leider nicht authentisch. Dieses Hin und Her von Wut zu Liebe kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem weil es teilweise von einer Buchseite zur nächsten geschehen ist.



    Die Nebencharaktere bringen’s mal wieder

    Die Nebencharaktere können das ganze nicht retten. Denn auch sie wirken eher klischeemäßig und nur eine von Jills Freundinnen hat mir wirklich gefallen. Ihre sogenannte beste Freundin ist von Anfang an nicht erfreut darüber, dass Jill jemanden kennengelernt hat und verhält sich deshalb furchtbar, eigentlich schon ekelhaft.

    Rays Freunde haben mir da schon wesentlich besser gefallen, wobei man von denen kein allzu gutes Bild bekommen und sie auch eher die klischeehaften Bandkollegen sind.



    Fazit

    Abschließend kann ich sagen, dass »Don’t Kiss Ray« eine süße Geschichte ist, die ich aber eher etwas jüngeren Lesern als mich selbst empfehlen würde. Sie bietet eine nette Liebesgeschichte mit ein paar mehr oder weniger kitschigen Elementen und Charaktere, die Abwechslung bieten, aber Viellesern wohl schon altbekannt sein werden.

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    B
    bookloverakinevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfektes Buch für die letzten Sommertage :)
    Don't Kiss Ray - Rezension


    Inhalt: 
    Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …


    Meine Meinung: 
    Das Buch ist sehr gut geschrieben, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Auch die Geschichte passt perfekt in den Sommer. Jill und Ray sind tolle Protagonisten. Man kann sich in ihre brenzlige Situationen super reinversetzen. Außerdem hat das Buch mit 300 Seiten eine perfekte Länge und wird nicht unnötig gezogen. 


    Allerdings fand ich die besten Freundinnen der Protagonisten sehr unsympathisch. An manchen Stellen in dem Buch kam es mir so vor, als wäre diese ganze Freundschaft nur oberflächlich. Ansonsten hätte ich an dem Buch auch nicht zu bemängeln. :) 


    Von mir würde das Buch 5 Sterne bekommen, weil es eine schöne Geschichte für zwischendurch ist und das Cover meiner Meinung nach sehr schön ist ❤   

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    mii94s avatar
    mii94vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolles Buch - zeigt auch die negativen Seiten des Internets auf! :)
    Tolles Buch!

    Inhalt
    Waffeln zum Frühstück, Shitstorm am Abend
    Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird - nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband "Broken Biscuits", aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: "Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist ... Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?", ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht ...


    Charaktere
    Jill ist ein sehr gutgläubige Mädchen. Sie ist sehr liebevoll, fürsorglich und tollpatschig. Des Weiteren tut sich Jill ziemlich schwer, wenn es darum geht ihre Gefühle und ihre Meinung auszudrücken. Jill ist auch sehr stolz und stur.

    Linda ist die beste Freundin von Jill. Sie ist lieb und fürsorglich. Des Weiteren ist sie sehr eifersüchtig und trotzdem verständnisvoll.

    Katja ist ein sehr liebevolle Freundin. Sie ist für Jill da, wenn Jill sie braucht. Außerdem ist Katja sehr fürsorglich und verständnisvoll.

    Fabienne ist ein fürsorgliche Freundin von Jill. Sie ist ein wenig eingebildet und etwas verletzend.

    Ray ist ein sehr kreativer junger Mann. Er ist sehr liebevoll und fürsorglich. Des Weiteren ist Ray sehr besorgt und sieht sich oft im Zwiespalt.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht zu lesen. Außerdem ist es sehr flüssig und abwechslungsreich. Des Weiteren gefällt es mir gut, dass die verschiedenen Sichten der Protagonisten durch verschiedene Schriftarten gekennzeichnet sind. Auch bin ich ziemlich schnell in meinen Lesefluss gekommen.

    Der Inhalt hat mir auch gut gefallen. Es geht um ein Festival, Freundschaft und Familie. Des Weiteren geht es um Ehrlichkeit, Vertrauen und Mobbing. Ich finde es sehr schön, dass eben auch so ein Thema wie Mobbing angesprochen wird und es ist kein Mobbing im kleinen Stil. Es geht auch um Musik, die damit verbundene Berühmtheit, deren Folgen und die dadurch entstehenden Einschränkungen.

    Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Alle Charaktere haben sehr gut zur Geschichte gepasst und man konnte verstehen, warum die Charaktere handeln, wie sie handeln.

    Zur Autorin
    Susanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Hannover und ist sowohl im Jugendbuch als auch der Belletristik eine der bekanntesten deutschsprachigen Thriller-Autorinnen. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der "Agathe", dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Ihre Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die Erfolgstitel "Mordskind" und "Die Eisheilige" wurden vom ZDF verfilmt.

    Empfehlung
    Ich kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr etwas lockeres lesen wollt, was auch Probleme behandelt. 

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor einem Jahr
    Küsse

    Meine Meinung zum Jugendbuch:
    Don´t kiss Ray

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt erläutere ich euch in meiner Original Rezension bei mir auf dem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Ray ist der Frontsänger von Broken Bisquits, einer Band wo den Backstreet Boys in nichts nachstehen kann. Auf einem Festival ist Jill auf dem Weg zum Klo als ihr Ray auffällt, doch sie wusste nicht, mit wem sie es gerade zutun hat, und gibt sich dem Gespräch hin, und muss feststellen, ihr Herz wurde geklaut.
    Wie wird dieses Abenteuer für Jill enden, vor allem als klar ist, sie hat sich in den falschen verliebt?
    Das möchte euch das Buch erzählen.

    Wie fand ich das gelesene?
    Ein Sommerbuch, das seine Leser in eine Geschichte mit hinein nimmt, die um das Herz buhlt und zugleich auch die Schattenseite einer Band und einer Fangemeinde zeigt. Das empfand ich als spannend und auch zugleich sehr schön beschrieben, weswegen ich dieses Buch ab der Hälfte mehr inhalierte als las.

    Schreibstil:
    Die Autorin hat einen sehr besonderen Schreibstil. Einerseits habe ich das Gefühl, die Geschichte von oben herab zu betrachten, doch immer wieder zieht mich die Autorin so sehr in die Geschichte, das ich das Gefühl habe, durch Jill oder Ray die Geschichte wahr zu nehmen.
    Übrigens, die Geschichte wird auch einmal aus Jills und dann aus Rays Perspektive erzählt.
    Was mich ein bisschen störte, waren die hin und wieder aufkreuzenden Fehler im Text. Denn dadurch kam ich leider immer wieder aus dem Fluss des Lesens, und leider fallen mir immer mehr die Fehler anderer auf, als die meinigen.

    Charaktere:
    Jill empfand ich hin und wieder zu erwachsen und zu reif, andererseits passte es auch zu Jill. Dennoch manchmal wäre es toll gewesen, wenn sie nicht zu perfekt gewesen wäre.
    Ray dagegen nimmt ungewollt die Bad-Boy Rolle ein, die er doch nicht in sich trägt, sondern nur ein Paragraph bringt ihn dazu so zu handeln, wie er handelt.
    Gut fand ich die Nebenrollen, einerseits durch die Band, andererseits durch die Freunde von Jill und ihrer Familie.
    So hatte ich das Gefühl, das Jill direkt neben mir wohnen könnte und ich ihre Geschichte dadurch miterleben kann.

    Spannung:
    Manchmal zogen sich gewisse Dinge in die Länge, dennoch fand ich die Spannung in der Geschichte ganz gut gewählt. Leider ist mir jedoch sehr schnell bewusst gewesen, wo hin das Buch führen wird, aber gerade deswegen vermute ich, dass es einfach eine tolle Sommerlektüre ist, was man im Urlaub sehr gut lesen kann.

    Themen im Buch:
    Gut finde ich, dass nicht nur der Hype im Vordergrund steht und das Jill kein Groupie ist, sondern das auch einfach mal die andere Seite beleuchtet wird.
    Etwas zu einfach gelöst empfand ich manche Handlungen und die Reaktionen darauf. Auch kommt Jill den "bösen" Fans zu oft zu glimpflich ab. Ich kann mir vorstellen, wenn man erst mal im Blutrausch ist, so wie es ein gewisses Mädchen im Buch war, dann kann das richtig übel ausgehen und nicht immer ist ein Freund da, der hilft.
    Wenn ich mir aber anschaue, für welches Alter das Buch geschrieben ist, ist es natürlich Altersentsprechend geschrieben.

    Gut fand ich auch, dass aufgezeigt wurde, jede Entscheidung führ auch zu einer Reaktion, die nicht immer positiv ist, und das man sich gut entscheiden muss, in welche Richtung die nächsten Schritte gehen sollten.

    Empfehlung:
    Für mich ist dieses Buch ein schöner Sommer-Roman, der Lust macht, selbst auf einem Festival einen tollen Typen kennen zu lernen, den man dann letztlich als guten Freund und noch mehr entdecken kann. Es gibt keine zu blutige Szene, aber dafür zeigt das Buch auf, das manche Entscheidungen auch nicht immer leicht zu tragen ist.
    Ich kann das Buch gut ab 12 Jahren empfehlen und es weckt bei mir definitiv Erinnerungen an meine Jugendzeit.

    Bewertung:
    Dem Buch gebe ich vier Sterne. Einerseits weil ich die Geschichte sehr schön fand, aber es mir teilweise zu glatt verlief und mich hin und wieder ein paar Fehler im Buch aus dem Lesefluß heraus brachten.

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    carrie-s avatar
    carrie-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nette Lektüre für Zwischendurch - mehr Seiten und mehr Ausschmückungen hätten das Buch aber sicher besser gemacht
    Nette Lektüre für Zwischendurch, mehr Seiten und mehr Details hätten das Buch sicher besser gemacht

    Erster Satz:

    Samstagmorgen, wir stehen auf dem Schulparkplatz und hören uns zum tausendsten Mal die Warnungen unserer Eltern vor Drogen, Alkohol und Sex an.

     

    Meine Erwartungen:

    Ich habe mir ein lockeres, leichtes und unterhaltsames Buch erwartet, dass meine Vorfreude auf ein Musikfestival, dass ich selbst demnächst besuchen werde, noch weiter nach oben treibt.


    Das Cover:
    Das Cover ist mädchenhaft und süß. Auch wenn die meisten Fotos nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun haben, gefällt es mir – wenn es auch nicht das schönste Cover aller Zeiten ist.

     

    Der Schreibstil:

    Das Buch hat einen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Es wird abwechselnd aus Rays und Jills Sicht erzählt, wobei Jills Parts länger sind und in unterschiedlicher Schriftart gestaltet sind. Teilweise gab es Übergange zwischen Rays und Jills Sicht innerhalb eines Kapitels, die nicht gekennzeichnet waren und die man nur anhand der Schriftart erkennen konnte – das fand ich ein wenig komisch und hat mich ein bisschen im Lesefluss gestört.


    Die Charaktere:
    Jill ist ganz okay, sie ist meiner Meinung nach keine Besondere Protagonistin die im Gedächtnis bleibt. Man merkt halt auch dass sie wirklich noch 16 ist, denn genauso verhält sie sich. Zwar nicht gegenüber Ray wie ich finde, aber gegenüber ihren Freundinnen. Mit Ray zusammen mochte ich sie aber dann doch ganz gerne.

     

    Ray hat mir als Protagonist sehr gut gefallen, er ist einfach ein Schnuckel zum Liebhaben. Ich fand es auch toll, dass er nicht überheblich oder so war, denn das wäre mir dann doch zu viel gewesen mit einer Protagonistin, die ganz passabel ist und einem überheblichen Typen noch dazu.

     

    Bis auf Katja und Paul mochte ich ehrlich gesagt keinen der Nebencharaktere. Jills Freundinnen waren schlecht ausgearbeitet und verhielten sich nicht so, wie ich es von Freundinnen erwarten würde. Die Freundschaft wirkte daher für mich eher oberflächlich.

     


    Meine Meinung:

    Das Rockstarthema hat mich mal wieder gepackt und da ich eben bald auf ein Festival fahre, wollte ich mich durch dieses Buch etwas in Stimmung dafür versetzen. Das Thema mit dem Festival kam für meinen Geschmack leider sehr kurz. Man hat überhaupt nicht viel von dem Festival mitbekommen, wie es da so ist und von dem Spaß, den man normalerweise bei sowas hat, hat man auch nichts gemerkt. Es sind immer wieder teils relativ große Sprünge passiert, die mir persönlich einfach zu groß waren. Gerade so ein Thema mit Festivals kann man so schön ausschmücken.

     

    An den Stellen wo Jill mit ihren Freundinnen alleine war, war ich immer froh, wenn die Situation wieder vorbei war, was haupsächlich daran lag, dass ihre Freundinnen einfach flache und stumpfe Charaktere waren. Besonders ihre besten Freundinnen Linda und Fabienne hätte ich am liebsten teilweise erwürgt oder geschlagen.

     

    Dafür mochte ich die Situationen mit und um Ray und seine Band. Die Probleme mit der Presse, den Groupies und den sozialen Medien. Das fand ich ziemlich interessant und unterhaltsam.

     

    Das war eigentlich auch der Punkt, der das ganze Buch für mich irgendwie gerettet hat.

     

    Fazit:

    Es ist für mich also eine nette Lektüre für Zwischendurch gewesen. Aber ein paar 100 Seiten mehr mit etwas mehr Ausschmückungen und etwas mehr Tiefe bei Jill und den Nebencharakteren hätten dem Buch definitiv gut getan.

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