Susanne Mischke Don't Kiss Ray

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Inhaltsangabe zu „Don't Kiss Ray“ von Susanne Mischke

Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …

Süße Liebesgeschichte, die mich aber leider nicht fesseln konnte

— annasbuecherkiste

Vorhersehbar aber herrlich romantisch und perfekt zum abschalten nach einem stressigen Tag.

— EmmyL

Perfektes Buch für die letzten Sommertage :)

— bookloverakine

Total süß und zum Dahinschmelzen schön...

— Lorbeerchen

Tolles Buch - zeigt auch die negativen Seiten des Internets auf! :)

— mii94

Nette Lektüre für Zwischendurch - mehr Seiten und mehr Ausschmückungen hätten das Buch aber sicher besser gemacht

— carrie-

Ein leichter und süßer Sommerroman – perfekt für einen Abend am See.

— Tintenkinder

Ein locker-leichtes Buch für Zwischendurch. Mobbing und Internet-Hetze sind gut angeschnitten, leider fehlt die Aussage des wehrens

— sweety90

Ich liiiiiieeebe es!!!Es ist total süß und man kann sich schnell mit den Protagonisten identifizieren👍🏼Ein MUSS!!!❤️

— LeseEngel123

Ein wunderbares Buch für sommerliche Tage auf dem Balkon oder im Park!

— akoya

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    Don't Kiss Ray

    BookishMoments

    20. October 2017 um 18:28

    Rezensionsexemplar! Infos Titel: Susanne MischkeOriginaltitel: Don't kiss RayReihe: Don't kiss RayBand: EinzelbandPreis: € 12,95Seiten: 320ISBN: 978-3-423-74026-5Format: Print / E-BookGenre: Liebesroman, Alter: ab 12Verlag: DtvET: 07. April 2017Gelesen: September 2017Neugierig?AmazonVerlagLeseprobe Inhalt Waffeln zum Frühstück, Shitstorm am AbendAm Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …Quelle: Dtv Beurteilung Mich sprach das kunterbunt gemischte Cover mit seiner rosanen Farbgestaltung und seiner ganzen Aufmachung sehr an. Der Klappentext und die dazugehörige Leseprobe habe ich ausgelassen, um mich voll und ganz auf den süssen Jugendroman einzulassen.Die kleine süsse und gefühlvolle Liebesgeschichte, die mit sehr viel Herzschmerz und Dramatik hervorsticht, wie auch die Haupt- und Nebencharaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Jill, Ray und die Anderen wirkten sehr authentisch und echt auf mich und brachten mich des öfteren zum schmunzeln. Dabei vergoss ich auch das ein oder andere Tränchen vor Lachen. Aber auch deren Reife und Besonnenheit gefielen mir sehr. Die Handlung ist hauptsächlich aus Sichtweise von Jill geschrieben, aber es gibt auch Kapitel, wo aus Ray's Sicht erzählt wird, welches mir deshalb so gut gefiel, da ich dadurch beide gut kennenlernen und in deren Alltag und Gedanken eintauchen konnte. Die Locations waren so toll beschrieben, dass man am liebsten sofort dort gewesen wäre.Jill ist ein normales Mädchen, welches zur Schule geht und ihr Abi machen will bis sie auf einem Festival den Leadsänger einer Boyband kennenlernt und sich ihr Leben dadurch schlagartig ändert und die Geschichte und die daraus dramatischen Folgen ihren Lauf nehmen. Ich spürte diesen ganzen Shitstorm sehr deutlich, welches durch die Hardcore-Fans der Band "Broken Biscuits" ausgelöst wurde und wie muss sich Jill und ihre Familie dadurch fühlen?Mobbing ist ein sehr heikles und weit verbreitetes Thema. vielen nehmen dies leider nicht sehr ernst und das wird sehr verdeutlicht wieder einmal hier in diesem Buch. Es ist absolut nicht voraussehbar, wie sich das alles noch entwickelt und was noch so passieren wird.Der lockere, flüssige und leichte Schreibstil lässt einen quasi durchs Buch fliegen. Es geht sehr in die Tiefe und man lernte dadurch wie hart hart das Musikgeschäft sein kann. Kennen tat ich die autorin noch nicht. Werde es dennoch im Auge behalten.Jill ist eine selbstbewusste Person, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann als Leser, aufgrund dessen, was sie alles da mitmachen muss, was sie sie nie zu träumen gewagt hätte und ihre Gefühle auf den Kopf stellte. Sie wirkt sehr reif und nachdenklich. Dennoch überzeuge sie durch ihre Authenzität und mit ihrem Umgang der Dinge. Sie hat auch ihre Ecken und Kanten, die sie umso sympathischer machen.Ray ist jemand, den ich vom ersten Augenblick an in mein Herz schloss. Er hat sehr viel Charme und wie viel Herzblut in ihm und das, was er liebt, steckt, liebe ich einfach. Fazit Dieses Buch und dessen Handlung, die dahintersteckt, hat mich sehr bewegt und zeigte mir, was Loyalität, Freundschaft und Vertrauen bedeutet heutzutage, denn so etwas ist nicht wie selbstverständlich und dass man nicht so unrealistisch und leichtfertig durchs Leben gehen und mit manchen Dingen umgehen sollte. Es ist eine süsse, erfrischende Liebesgeschichte mit viel Gefühl und Dramatik.Vielen lieben Dank an den Dtv-Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar, welches ich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt bekam. Autorin Susanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Hannover und ist sowohl im Jugendbuch als auch der Belletristik eine der bekanntesten deutschsprachigen Autorinnen. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der „Agathe“, dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Ihre Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die Erfolgstitel „Mordskind“ und „Die Eisheilige“ wurden vom ZDF verfilmt. Bewertung Cover: 5/5 Schreibstil: 5/5Charaktere: 5/5Handlung: 5/5Grundidee: 5/5Spannung: 5/5Wenn ihr bereits dieses Buch gelesen habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ich eure Rezensionen hier verlinken könnte.

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  • Suckersüße Liebesgeschichte

    Don't Kiss Ray

    EmmyL

    15. August 2017 um 12:24

    Während eines großen Musikfestivals trifft die selbstbewusste Jill auf den sensiblen Sänger einer angesagten Boygroup. Es ist Liebe auf den ersten Blick oder in diesem Fall nach der ersten Puderzuckerwaffel. Ein spontaner Kuss und eine unbedachte Äußerung auf der Bühne bringen allerdings eine Lawine ins Rollen mit der beide nicht gerechnet hätten. Die weiblichen Fans veranstalten eine Hetzjagt im Internet. Über Instagram und Facebook entlädt sich ein Shitstorm auf Jill, dem sie sich nicht erwehren kann. Die Lage spitzt sich soweit zu, dass Jill sogar mit Todesdrohungen und tätlichen Angriffen konfrontiert wird. Sowohl Jill als auch Ray wachsen und werden erwachsen im Umgang mit der schwierigen Situation. Aber kann Liebe so eine harte Zerreißprobe tatsächlich überstehen? Anonymes Mobbing auf öffentlichen Seiten ist ein sehr ernstes Thema. Der romantische Stoff um den zarten Beginn einer Beziehung und die stetig wachsende Liebe zwischen den zwei Protagonisten spielt vor dem harten Alltag mit eifersüchtigen Fans in der breiten Öffentlichkeit. Das Werk ist im Präsens geschrieben und beide Protagonisten erzählen abwechselnd in der Ich-Form. Manche Szenen erhalten so eine weitere Perspektive. Dem Leser wird der Zugang sowohl zu Jill als auch zu Ray erleichtert. Ihre gegenseitige Liebe erreicht die Herzen aller Romantikerinnen. Setting und Charaktere sind sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist erfrischend einfach und schnell zu lesen. Natürlich gibt es keine großen unvorhergesehenen Wendungen und auch das Ende ist vorhersehbar aber dies schmälert keinesfalls das Lesevergnügen. Ein wundervoller Liebesroman für Mädchen ab 14 Jahren. Perfekt zum Abschalten nach einem stressigen Tag.

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  • ...Junges Mädchen in LOVE...

    Don't Kiss Ray

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 13:28

    Jill lernt den Sänger Ray auf einem Festival kennen. Sofort ist sie unsterblich in verliebt. Doch kann so eine Liebe gut gehen? Lesestoff für Mädels ab 12 Jahre. Von tausend Schmetterlingen im Bauch bis zum Liebeskummer, alles dabei. Ein sehr einfühlsamer Liebesroman.

  • Eine wundervoll herzerfrischende Liebesromanze mit sehr viel Gefühl und Dramatik

    Don't Kiss Ray

    aly53

    08. August 2017 um 02:41

    Diese gefühlvolle Liebesromanze besticht durch sehr viel Emotionen, ganz viel Herzschmerz und einer gehörigen Portion Dramatik.Die beiden Hauptcharaktere sind sehr gut ausgearbeitet, aber auch die Nebencharaktere wirken sehr authentisch und konnten mich zum schmunzeln bringen, oder aber durch ihre Reife und ihre Besonnenheit überzeugen.Die Geschichte erfährt man größtenteils aus Jills Sicht, aber es werden immer wieder Kapitel aus Rays Sicht eingewoben. Das hat mir ausnehmend gut gefallen. Da man sich so ein sehr gutes Bild von beiden machen konnte, aber gleichzeitig auch noch sehr viel im Dunkeln lag und es somit auch geheimnisvoll und ein Stück weit undurchsichtig wurde.Besonders Jill ist natürlich gut getroffen. Sie ist ein ganz normales junges Mädchen, bis Ray ihren Weg kreuzt. Besonders die Begegnung der beiden hat mir ein Lächeln entlockt.Es war herzerfrischend und hat mir einfach Wärme pur beschert.Man spürt die Intensität und die Ernsthaftigkeit dahinter sehr gut und kann sich gerade auch deshalb so gut in die Geschichte hineinfallen lassen.Das Ray natürlich nicht irgendwer ist, macht das Ganze komplizierter und dramatischer.Das bekommt der Leser auf ganzer Ebene zu spüren. Auch wenn ich sagen muss, daß ich die ein oder andere Szenen doch auch etwas übertrieben fand.Dennoch konnte man sich sehr gut hineinversetzen und es auch nachvollziehen.Aber eins wird recht deutlich klar gemacht. Seine Gefühle kann man nicht kontrollieren und ebenso wenig wie die breite Masse darauf reagiert, wenn es sich um eine kleine Berühmtheit handelt.Die Konsequenzen sind unabsehbar und haben mich doch auch etwas schlucken lassen und teilweise schockiert.Jill hat hier einiges mitzumachen, was sie sich nie zu träumen wagte und das ihr Gefühlsleben ordentlich auf den Kopf stellt.Aber die ganze Sache lässt sie auch reifen und über ihr Leben nachdenken.Jill überzeugt vor allem durch ihre authentische Art und wie sie mit allem umgeht. Dabei zeigt sie auch Ecken und Kanten, die sie nur umso sympathischer machen.Ray selbst mochte ich gleich auf Anhieb. Seine Charme, wie er sich gibt, was er fühlt und wofür sein Herz schlägt.Die Geschichte selbst konnte zunächst sehr sanft und leise daher, um dann wie eine Naturgewalt immer mehr in die Höhe zu preschen.Was man dabei fühlt, ist nicht einfach zu beschreiben.Man spürt es ganz tief drinnen. All den Schmerz, die Verzweiflung und auch stellenweise die Ohnmacht die einen überfällt.Aber daneben auch noch die unsagbare große Liebe, die zuweilen auch die Musik betrifft.Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht, so das ich quasi durch das Buch geflogen bin.Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, die Welt der Musik zu entdecken und gleichzeitig zu sehen, was so ein Boyband Wahn auslöst.Es geht in die Tiefe und man spürt einfach die Zusammengehörigkeit , aber auch den knallharten Weg des Musikgeschäfts.Aber daneben wird auch sehr gut aufgezeigt, was Freundschaft, Loyalität und Vertrauen bedeutet und das man niemals leichtfertig damit umgehen sollte.Ein Roman der mich wirklich bewegt hat, zwar nicht besonders gefordert, aber doch unheimlich gut mitreißen konnte.Die Autorin hat eine tolle Art alles zu beschreiben, so das ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.Einfach eine wundervolle Story die mitreißt, zum lächeln bringt und auf ganzer Ebene überzeugt.Fazit:"Don´t kiss Ray" ist eine wundervoll herzerfrischende Liebesromanze mit sehr viel Gefühl und Dramatik.Ray und Jill liebt man einfach und sie überzeugen durch ihre Art.Eine Handlung die mitreißender nicht sein kann, aber auch zeigt was Freundschaft und Vertrauen bedeuten, dabei wird auch noch ganz geschickt die ein oder andere Wendung eingewoben.Eine Geschichte die lockerleicht von der Hand geht und in die man sich wunderbar fallen lassen kann.Gefühlvoll, romantisch und zuweilen dramatisch.© magischemomentefuermich.blogspot.de

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  • Don't Kiss Ray - Susanne Mischke

    Don't Kiss Ray

    Katykate

    30. July 2017 um 17:32

    Grandioser EinstiegZu Beginn war ich noch sehr angetan von »Don’t Kiss Ray«, man könnte auch sagen, ich war begeistert. Die Atmosphäre des Mixtape Festivals war toll und die Protagonistin genau nach meinem Geschmack. Sie ist ein bisschen zynisch und sarkastisch, so schön ehrlich mit sich selbst und ihren Gefühlen und wirkt auf den ersten Seiten durchaus intelligent.Auch der Schreibstil hat mir zu Beginn sehr zugesagt. Das Buch ist lustig geschrieben, die ersten Seiten fliegen nur so dahin und man kann sich vollkommen in die Festival-Stimmung hineinversetzen. Besonders als Jill und Ray aufeinander treffen, ist die Geschichte kaum an Humor zu überbieten. Charakterliche RückentwicklungDoch schon bald werden Jills Gedanken nicht nur beschrieben, sondern ausgeschrieben. Und diese Gedankenflut in Büchern ist leider so gar nicht meins. Und als das nächste Zusammentreffen der beiden durch einen Sturm verhindert wird, beginnt es leider, sich ein wenig zu ziehen.Jill, die anfangs so direkt und ehrlich mit sich selbst gewirkt hat, wird plötzlich zu einem naiven Mädchen, das sich von einer Ecke in die nächste werfen lässt. Sie verspürt Wut gegen Ray, weil ihm die Band wichtiger zu sein scheint als sie, doch als er sich entschuldigt, nimmt sie diese liebend gern an und die beiden mimen wieder das verliebte Paar. Inklusive, meiner Meinung nach, viel zu verfrühtem „Ich liebe dich“.Jills Gefühle wirken dadurch leider nicht authentisch. Dieses Hin und Her von Wut zu Liebe kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem weil es teilweise von einer Buchseite zur nächsten geschehen ist. Die Nebencharaktere bringen’s mal wiederDie Nebencharaktere können das ganze nicht retten. Denn auch sie wirken eher klischeemäßig und nur eine von Jills Freundinnen hat mir wirklich gefallen. Ihre sogenannte beste Freundin ist von Anfang an nicht erfreut darüber, dass Jill jemanden kennengelernt hat und verhält sich deshalb furchtbar, eigentlich schon ekelhaft.Rays Freunde haben mir da schon wesentlich besser gefallen, wobei man von denen kein allzu gutes Bild bekommen und sie auch eher die klischeehaften Bandkollegen sind. FazitAbschließend kann ich sagen, dass »Don’t Kiss Ray« eine süße Geschichte ist, die ich aber eher etwas jüngeren Lesern als mich selbst empfehlen würde. Sie bietet eine nette Liebesgeschichte mit ein paar mehr oder weniger kitschigen Elementen und Charaktere, die Abwechslung bieten, aber Viellesern wohl schon altbekannt sein werden.

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  • Don't Kiss Ray - Rezension

    Don't Kiss Ray

    bookloverakine

    13. July 2017 um 15:58

    Inhalt: Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …Meine Meinung: Das Buch ist sehr gut geschrieben, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Auch die Geschichte passt perfekt in den Sommer. Jill und Ray sind tolle Protagonisten. Man kann sich in ihre brenzlige Situationen super reinversetzen. Außerdem hat das Buch mit 300 Seiten eine perfekte Länge und wird nicht unnötig gezogen. Allerdings fand ich die besten Freundinnen der Protagonisten sehr unsympathisch. An manchen Stellen in dem Buch kam es mir so vor, als wäre diese ganze Freundschaft nur oberflächlich. Ansonsten hätte ich an dem Buch auch nicht zu bemängeln. :) Von mir würde das Buch 5 Sterne bekommen, weil es eine schöne Geschichte für zwischendurch ist und das Cover meiner Meinung nach sehr schön ist ❤   

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  • Tolles Buch!

    Don't Kiss Ray

    mii94

    06. July 2017 um 11:19

    Inhalt Waffeln zum Frühstück, Shitstorm am AbendAm Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird - nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband "Broken Biscuits", aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: "Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist ... Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?", ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht ...CharaktereJill ist ein sehr gutgläubige Mädchen. Sie ist sehr liebevoll, fürsorglich und tollpatschig. Des Weiteren tut sich Jill ziemlich schwer, wenn es darum geht ihre Gefühle und ihre Meinung auszudrücken. Jill ist auch sehr stolz und stur. Linda ist die beste Freundin von Jill. Sie ist lieb und fürsorglich. Des Weiteren ist sie sehr eifersüchtig und trotzdem verständnisvoll. Katja ist ein sehr liebevolle Freundin. Sie ist für Jill da, wenn Jill sie braucht. Außerdem ist Katja sehr fürsorglich und verständnisvoll.Fabienne ist ein fürsorgliche Freundin von Jill. Sie ist ein wenig eingebildet und etwas verletzend.Ray ist ein sehr kreativer junger Mann. Er ist sehr liebevoll und fürsorglich. Des Weiteren ist Ray sehr besorgt und sieht sich oft im Zwiespalt.Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht zu lesen. Außerdem ist es sehr flüssig und abwechslungsreich. Des Weiteren gefällt es mir gut, dass die verschiedenen Sichten der Protagonisten durch verschiedene Schriftarten gekennzeichnet sind. Auch bin ich ziemlich schnell in meinen Lesefluss gekommen. Der Inhalt hat mir auch gut gefallen. Es geht um ein Festival, Freundschaft und Familie. Des Weiteren geht es um Ehrlichkeit, Vertrauen und Mobbing. Ich finde es sehr schön, dass eben auch so ein Thema wie Mobbing angesprochen wird und es ist kein Mobbing im kleinen Stil. Es geht auch um Musik, die damit verbundene Berühmtheit, deren Folgen und die dadurch entstehenden Einschränkungen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Alle Charaktere haben sehr gut zur Geschichte gepasst und man konnte verstehen, warum die Charaktere handeln, wie sie handeln.Zur AutorinSusanne Mischke wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Hannover und ist sowohl im Jugendbuch als auch der Belletristik eine der bekanntesten deutschsprachigen Thriller-Autorinnen. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der "Agathe", dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Ihre Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die Erfolgstitel "Mordskind" und "Die Eisheilige" wurden vom ZDF verfilmt.EmpfehlungIch kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr etwas lockeres lesen wollt, was auch Probleme behandelt. 

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  • Küsse

    Don't Kiss Ray

    Seelensplitter

    02. July 2017 um 09:35

    Meine Meinung zum Jugendbuch:Don´t kiss RayAufmerksamkeit:Diesen Punkt erläutere ich euch in meiner Original Rezension bei mir auf dem Blog.Inhalt in meinen Worten:Ray ist der Frontsänger von Broken Bisquits, einer Band wo den Backstreet Boys in nichts nachstehen kann. Auf einem Festival ist Jill auf dem Weg zum Klo als ihr Ray auffällt, doch sie wusste nicht, mit wem sie es gerade zutun hat, und gibt sich dem Gespräch hin, und muss feststellen, ihr Herz wurde geklaut.Wie wird dieses Abenteuer für Jill enden, vor allem als klar ist, sie hat sich in den falschen verliebt?Das möchte euch das Buch erzählen.Wie fand ich das gelesene?Ein Sommerbuch, das seine Leser in eine Geschichte mit hinein nimmt, die um das Herz buhlt und zugleich auch die Schattenseite einer Band und einer Fangemeinde zeigt. Das empfand ich als spannend und auch zugleich sehr schön beschrieben, weswegen ich dieses Buch ab der Hälfte mehr inhalierte als las.Schreibstil:Die Autorin hat einen sehr besonderen Schreibstil. Einerseits habe ich das Gefühl, die Geschichte von oben herab zu betrachten, doch immer wieder zieht mich die Autorin so sehr in die Geschichte, das ich das Gefühl habe, durch Jill oder Ray die Geschichte wahr zu nehmen.Übrigens, die Geschichte wird auch einmal aus Jills und dann aus Rays Perspektive erzählt.Was mich ein bisschen störte, waren die hin und wieder aufkreuzenden Fehler im Text. Denn dadurch kam ich leider immer wieder aus dem Fluss des Lesens, und leider fallen mir immer mehr die Fehler anderer auf, als die meinigen.Charaktere:Jill empfand ich hin und wieder zu erwachsen und zu reif, andererseits passte es auch zu Jill. Dennoch manchmal wäre es toll gewesen, wenn sie nicht zu perfekt gewesen wäre.Ray dagegen nimmt ungewollt die Bad-Boy Rolle ein, die er doch nicht in sich trägt, sondern nur ein Paragraph bringt ihn dazu so zu handeln, wie er handelt.Gut fand ich die Nebenrollen, einerseits durch die Band, andererseits durch die Freunde von Jill und ihrer Familie.So hatte ich das Gefühl, das Jill direkt neben mir wohnen könnte und ich ihre Geschichte dadurch miterleben kann.Spannung:Manchmal zogen sich gewisse Dinge in die Länge, dennoch fand ich die Spannung in der Geschichte ganz gut gewählt. Leider ist mir jedoch sehr schnell bewusst gewesen, wo hin das Buch führen wird, aber gerade deswegen vermute ich, dass es einfach eine tolle Sommerlektüre ist, was man im Urlaub sehr gut lesen kann.Themen im Buch:Gut finde ich, dass nicht nur der Hype im Vordergrund steht und das Jill kein Groupie ist, sondern das auch einfach mal die andere Seite beleuchtet wird.Etwas zu einfach gelöst empfand ich manche Handlungen und die Reaktionen darauf. Auch kommt Jill den "bösen" Fans zu oft zu glimpflich ab. Ich kann mir vorstellen, wenn man erst mal im Blutrausch ist, so wie es ein gewisses Mädchen im Buch war, dann kann das richtig übel ausgehen und nicht immer ist ein Freund da, der hilft.Wenn ich mir aber anschaue, für welches Alter das Buch geschrieben ist, ist es natürlich Altersentsprechend geschrieben.Gut fand ich auch, dass aufgezeigt wurde, jede Entscheidung führ auch zu einer Reaktion, die nicht immer positiv ist, und das man sich gut entscheiden muss, in welche Richtung die nächsten Schritte gehen sollten.Empfehlung:Für mich ist dieses Buch ein schöner Sommer-Roman, der Lust macht, selbst auf einem Festival einen tollen Typen kennen zu lernen, den man dann letztlich als guten Freund und noch mehr entdecken kann. Es gibt keine zu blutige Szene, aber dafür zeigt das Buch auf, das manche Entscheidungen auch nicht immer leicht zu tragen ist.Ich kann das Buch gut ab 12 Jahren empfehlen und es weckt bei mir definitiv Erinnerungen an meine Jugendzeit.Bewertung:Dem Buch gebe ich vier Sterne. Einerseits weil ich die Geschichte sehr schön fand, aber es mir teilweise zu glatt verlief und mich hin und wieder ein paar Fehler im Buch aus dem Lesefluß heraus brachten.

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  • Nette Lektüre für Zwischendurch, mehr Seiten und mehr Details hätten das Buch sicher besser gemacht

    Don't Kiss Ray

    carrie-

    27. June 2017 um 20:31

    Erster Satz:Samstagmorgen, wir stehen auf dem Schulparkplatz und hören uns zum tausendsten Mal die Warnungen unserer Eltern vor Drogen, Alkohol und Sex an.   Meine Erwartungen:Ich habe mir ein lockeres, leichtes und unterhaltsames Buch erwartet, dass meine Vorfreude auf ein Musikfestival, dass ich selbst demnächst besuchen werde, noch weiter nach oben treibt. Das Cover: Das Cover ist mädchenhaft und süß. Auch wenn die meisten Fotos nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun haben, gefällt es mir – wenn es auch nicht das schönste Cover aller Zeiten ist.   Der Schreibstil:Das Buch hat einen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Es wird abwechselnd aus Rays und Jills Sicht erzählt, wobei Jills Parts länger sind und in unterschiedlicher Schriftart gestaltet sind. Teilweise gab es Übergange zwischen Rays und Jills Sicht innerhalb eines Kapitels, die nicht gekennzeichnet waren und die man nur anhand der Schriftart erkennen konnte – das fand ich ein wenig komisch und hat mich ein bisschen im Lesefluss gestört. Die Charaktere: Jill ist ganz okay, sie ist meiner Meinung nach keine Besondere Protagonistin die im Gedächtnis bleibt. Man merkt halt auch dass sie wirklich noch 16 ist, denn genauso verhält sie sich. Zwar nicht gegenüber Ray wie ich finde, aber gegenüber ihren Freundinnen. Mit Ray zusammen mochte ich sie aber dann doch ganz gerne.   Ray hat mir als Protagonist sehr gut gefallen, er ist einfach ein Schnuckel zum Liebhaben. Ich fand es auch toll, dass er nicht überheblich oder so war, denn das wäre mir dann doch zu viel gewesen mit einer Protagonistin, die ganz passabel ist und einem überheblichen Typen noch dazu.   Bis auf Katja und Paul mochte ich ehrlich gesagt keinen der Nebencharaktere. Jills Freundinnen waren schlecht ausgearbeitet und verhielten sich nicht so, wie ich es von Freundinnen erwarten würde. Die Freundschaft wirkte daher für mich eher oberflächlich.   Meine Meinung:Das Rockstarthema hat mich mal wieder gepackt und da ich eben bald auf ein Festival fahre, wollte ich mich durch dieses Buch etwas in Stimmung dafür versetzen. Das Thema mit dem Festival kam für meinen Geschmack leider sehr kurz. Man hat überhaupt nicht viel von dem Festival mitbekommen, wie es da so ist und von dem Spaß, den man normalerweise bei sowas hat, hat man auch nichts gemerkt. Es sind immer wieder teils relativ große Sprünge passiert, die mir persönlich einfach zu groß waren. Gerade so ein Thema mit Festivals kann man so schön ausschmücken.   An den Stellen wo Jill mit ihren Freundinnen alleine war, war ich immer froh, wenn die Situation wieder vorbei war, was haupsächlich daran lag, dass ihre Freundinnen einfach flache und stumpfe Charaktere waren. Besonders ihre besten Freundinnen Linda und Fabienne hätte ich am liebsten teilweise erwürgt oder geschlagen.   Dafür mochte ich die Situationen mit und um Ray und seine Band. Die Probleme mit der Presse, den Groupies und den sozialen Medien. Das fand ich ziemlich interessant und unterhaltsam.   Das war eigentlich auch der Punkt, der das ganze Buch für mich irgendwie gerettet hat.   Fazit:Es ist für mich also eine nette Lektüre für Zwischendurch gewesen. Aber ein paar 100 Seiten mehr mit etwas mehr Ausschmückungen und etwas mehr Tiefe bei Jill und den Nebencharakteren hätten dem Buch definitiv gut getan.

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    • 7
  • Süße Liebesgeschichte für jüngere Leser

    Don't Kiss Ray

    Woerterzauberin

    24. June 2017 um 14:55

    Jill geht mit ihren Freunden auf ein Konzert. Als sie am Waffelstand Ray, den Sänger der Broken Bisuits kennenlernt, verändert sich ihr Leben schlagartig. Nicht nur das sie ihre Freunde belügt um ihn zu treffen, es passieren auf einmal Dinge mit denen sie niemals gerechnet hätte. Was ich toll fand war, das man sich gleich gut in Jill hineinversetzen konnte. Wer würde nicht bei einem süßen Jungen mal zu einer kleinen Notlüge greifen?Der Schreibstil ist an die Zielgruppe ab ca. 12 Jahren angepasst und wirkt daher stellenweise ein wenig naiv, klischeehaft und vorhersehbar, aber das tut der eigentlichen Geschichte keinen Abbruch. Es macht Spaß zu lesen und man kann sich wunderbar in die Handlung hinein träumen. Schön dabei ist, das man durch die unterschiedlichen Erzählstandpunkte, es ist einmal in Jills und dann in Rays Sicht geschrieben, erfährt was die beiden denken und fühlen.Jill ist dabei ganz das Mädchen von nebenan. Mit ihren Ängsten, Wünschen und ihren kleinen Unsicherheiten wirkt sie gleich sympathisch. Sie ist mutig und traut sich, auch mal ein Wagnis einzugehen.Ray ist als Star ziemlich auf dem Boden geblieben. Er wirkt ebenfalls sehr sympatisch und ist ebenfalls sehr loyal, was man merkt als er sich an seinen Vertrag hält.Jills Freundinnen mochte ich nicht wirklich. Für mich verhielten sie sich nicht als wirkliche Freundinnen. Keine Ahnung, aber normalerweise finde ich da, das man seine Freunde unterstützt und nicht noch runtermacht. Da haben mir Rays Bandkollegen viel besser gefallen. Auch hier hätte es mir gefallen, wenn die Autorin auch ein wenig mehr auf die verschiedenen Hintergründe der verschiedenen Figuren eingegangen wäre. Für mich gibt es hier leider einen Punktabzug.Was mir auch gut gefallen hat was das Thema. Es geht nicht nur um Liebe und Freundschaft sondern auch um Mobbing. Und das ist leider immer noch ein großes Thema heutzutage. Für ich wurde das gut gelöst, wenngleich ich mir da noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte. Jill musste viel mitmachen, musst erleben wie schlimm Fans reagieren können und was alles passieren kann. Da hätte es nicht geschadet ein wenig mehr ins Detail zu gehen. Das wurde zwar gut umgesetzt, aber gerade Mobbing ( und das in jeder Form ) ist einfach ein wichtiges Thema. Für mich leider nicht ganz zufriedenstellend gelöst und deshalb auch einen Punktabzug.FazitDon`t kiss Ray ist eine schöne Geschichte für alle jungen Leser die Geschichten um das bekannte Thema Star trifft einfaches Mädchen und verliebt sich, lesen möchten. Es werden auch die weniger schönen Seiten aufgegriffen. Mir machte es Spaß dieses Buch zu lesen und junge Leser die Band Stories mögen, können beherzt zugreifen.Bewertung

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  • Schöner Roman für Teenager

    Don't Kiss Ray

    Lilyfields

    16. June 2017 um 14:24

    Zunächst einmal gefällt mir das Buch in den Rosatönen total gut und durch die Bildausschnitte passt es sehr gut zum Thema. Es ist mein erster Roman der Autorin Susanne Mischke, die ich vor diesem Buch noch nicht kannte. Die Story startet auf einem Festival, das Jill mit ihren Freunden besucht. Jill soll ein paar Crepes für die Truppe besorgen und trifft dort einen Jungen namens Ray, es entsteht ein kleiner Flirt zwischen den beiden, der sogar mit einem Kuss endet. Jill hat direkt Schmetterlinge im Bauch und möchte Ray unbedingt wiedersehen, Ray geht es ebenfalls so. Daher verabreden sich beide für später, doch ein starkes Unwetter zieht auf, sodass sich beide verpassen. Ein wenig später erlebt Jill eine große Überraschung, beim Auftritt der Newcomer Band "Broken Biscuits", für die ihre Freundinnen schwärmen, denn der Leadsänger der Band, ist kein anderer als Ray. Eigentlich darf Ray aus vertraglichen Gründen gar keine Freundin haben, aber dennoch spricht er ins Publikum und fragt Jill nach einem zweiten Treffen. Außerdem wurden die beiden bei ihrem Treffen fotografiert und die Fotos gelangen ins Internet und so beginnt gegen Jill eine richtige Hetzkampagne, die nicht nur in üblen Beschimpfungen endet sondern auch Sachbeschädigungen mit sich bringt. Der Roman wird in der Ich-Perspektive erzählt, sodass man neben Jill auch einen guten Einblick auf Rays Sichtweise erhält. Leider konnte mich dieses Buch nicht fesseln, sei es vom Schreibstil der Autorin oder der Story selbst. Die Geschichte ist nett geschrieben, aber die Liebesstory Rund um Ray & Jill wirkte auf mich nicht wirklich echt und ich musste mich zum Schluss richtig durch das Buch zwingen. Das Ende ist natürlich sehr vorhersehbar, aber so ist es doch bei fast allen Liebesromanen. Das Buch würde ich nur der Altersgruppe 12-14 Jahren empfehlen.

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  • Liebe mit Puderzucker!

    Don't Kiss Ray

    Tintenkinder

    15. June 2017 um 21:42

    ~Aber anstatt das nächste Stück anzukündigen, sagt er: „Dies ist für das Mädchen mit der Puderzuckernase … Hallo, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal, same time, same place?“~Mit ihren Freunden auf dem Festival – und gleich am ersten Tag die „Arschkarte“ gezogen!Während ihre Freunde sich in ihren Zelten ausruhen und auf die bevorstehenden Konzerte vorbereiten, wurde Jill verdonnert für alle Crêpes zu holen – was bei der langen Schlange auch nur Stunden dauern wird.Doch als der symphytische Raymond hinter ihr in der Schlange auftaucht und sie zum Waffel essen einlädt, verwandelt sich Jills Arschkarte in ihr großes Los, denn Ray und Jill verstehen sich nicht nur wunderbar, sondern hegen die gleiche Leidenschaft für Tango und gutes Essen.Als ihr Kennenlernen dann auch noch mit einem Kuss endet, ist Jill im siebten Himmel angekommen.Doch ihr kleines Glück hält nicht lang an – denn Ray ist der Leadsänger der beliebten Newcomer-Band „Broken Buiscuits“!Als er sich auf der Bühne mit Jill verabredet und seine Fans von ihrem Kuss erfahren, von dem natürlich auch ein Foto im Internet kursiert, folgt im Netz und auch in Jills Leben eine wahre Hetzjagd – ein einziger Kuss hat Jills komplettes Leben ins Chaos gestürzt.Und als wäre dies nicht schon genug Chaos gibt es etwas, dass all dies noch schlimmer macht: Paragraph 12 in Rays Plattenvertrag!Susanne Mischkes Roman „Don´t Kiss Ray“ ist ein wundervoll, leichter Sommerroman voller Gefühle und liebenswerter Protagonisten.Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich freimütig und unterhaltend. Schnell schließt man die beiden Protagonisten in sein Herz und erlebt ihr Gefühlschaos live mit. Durch den gewählten Schreibstil und die wechselnde Ich-Perspektive fühlt man stark mit den Protagonisten mit und kann sich teilweise auch selbst in ihnen entdecken.Die Charaktere sind sympathisch, liebenswert und so lebensnah, dass man glaubt, sie könnten direkt nebenan ein Konzert geben. Die Vorstellung der Nebencharaktere erfolgt zwar nur oberflächlich, doch gerade dadurch hat man das Gefühl diese viel näher zu kennen.Die Handlung ist voller Humor, Gänsehautmomente und lädt zum mitfiebern und mitfeiern ein – und ein Appetit auf Waffeln mit Puderzucker und Lust auf eine Runde Tango ist nicht ausgeschlossen.Das Cover ist wundervoll – sowohl mädchenhaft als auch mit einem gewissen Festivalfeeling spiegelt es den Inhalt wunderbar wieder.Mit seinem rosafarbenen Hintergrund, den Herzchen in dem Schriftzug des Titels und der pinke Kussmund heben die jugendliche, mädchenhafte Seite der Geschichte hervor.Die tollen Fotos, welche auch die typischen Festival- und Konzertmomente zeigen, sprechen für die wundervollen Momente welche die Protagonisten erleben und bei welchen wir sie begleiten dürfen.Ein leichter und süßer Sommerroman – perfekt für einen Abend am See.4 von 5 Tintenklecksen

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  • Schöner Jugendroman

    Don't Kiss Ray

    Schassi

    15. June 2017 um 19:01

    Dass „Don’t kiss Ray“ ein sehr junges Buch ist, wusste ich schon vorher. Trotzdem fand ich es spannend, die Liebesgeschichte von Jill und Ray zu verfolgen, die sich zufällig auf einem Festival treffen und dann doch wieder auseinandergerissen werden. Ihre junge Liebe steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Alles, was in ihnen in die Quere kommen kann, passiert auch: vom Gewitter über hysterische Rockstar-Groupies bis hin zu sittenwidrigen Plattenvertragsklauseln muss Jill so einiges wegstecken. Dabei fand ich es gut, wie erwachsen sich die 16-jährige verhält. Sie reflektiert ihr Verhalten und bleibt sich stets selbst treu. Dem umschwärmten Rocksänger Ray hinterherlaufen? Das hat sie gar nicht nötig. Für diese Message möchte ich die Autorin küssen! Junge Mädchen brauchen viel mehr solcher Vorbilder in Literatur und Film.Der Roman ist ein Auf und Ab der Gefühle. Auf glückliche Momente der Verliebtheit folgt bittere Ernüchterung. Mit ihren drei besten Freundinnen verkracht sich Jill aufgrund ihrer Heimlichtuerei und auch die Beziehung zu ihrer Mutter leidet zeitweise unter der nervenaufreibenden Beziehung. Das Gefühlschaos der jungen Frau wird dabei stets nachvollziehbar beschrieben, auch wenn ich mir an manchen Stellen weniger Selbstreflexion und mehr Plot gewünscht hätte. Leider haben mich die Wiederholungen von Jills Sorgen und Ängste oftmals in meinem Lesefluss gebremst, sodass ich nach den einzelnen Kapiteln erstmal eine kleine Verschnaufpause brauchte.Die Geschichte wird abwechselnd in der Ich-Perspektive aus Jills und Rays Sicht erzählt, wobei Jills Parts länger sind. Dennoch fand ich Rays Perspektive ingesamt spannender, vor allem sein Alltag als Vollzeit-Musiker wurde anschaulich dargestellt.Mir hat besonders gut gefallen, dass auf die üblichen Rockstarklischees im Großen und Ganzen verzichtet wurde. Zwar sieht Ray atemberaubend gut aus und könnte sicherlich an jedem Finger zehn Groupies haben, wenn er das wollte, aber trotzdem ist er auf dem Boden geblieben und hat den Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben nicht verloren. Für seine Band würde er alles tun, denn jedes Mitglied hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Durch die angerissenen Backroundstories erhielt der Roman zusätzliche Tiefe, die man bei Jugendbüchern dieses Genres nicht immer findet. Ray versucht zu seinen Gefühlen für Jill zu stehen, aber es wird ihm nicht leicht gemacht. Sein Fehlverhalten, das er selbst als feige bezeichnet, konnte ich ihm jedoch aufgrund der dahinterstehenden Gründe leicht verzeihen. Ich fand es toll, dass er ein junger Mann ist, der weiß, was er im Leben will und sich eben nicht bis zur Besinnungslosigkeit durch die Gegend vögelt. Vom typischen Bad-Boy fehlt hier jede Spur und das empfand ich als sehr angenehm!Der Schreibstil ist einem Jugendroman angemessen leicht und locker gehalten. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und die Autorin kratzt nie nur an der Oberfläche. Über einen Zeitraum von 8 Monaten hinweg erlebt der Leser, wie Jill erwachsen wird, die Höhen und Tiefen der ersten Liebe erlebt und sich weiterentwickelt.Das Ende wurde meiner Meinung nach gut gelöst. Ich hätte gerne gewusst, wie es später mit den beiden weitergeht, doch das bleibt jetzt der Fantasie der Leser überlassen. Ein offenes (Happy)End ist ja nichts Schlechtes.Fazit:„Don’t kiss Ray“ ist ein Rockstar-Liebesroman, der überzeugt. Obwohl das Buch für ein junges Publikum geschrieben wurde, hat mich die Geschichte um Jill und Ray gut unterhalten. Wer eine moderne Liebesgeschichte mit einer starken Protagonistin sucht, die es nicht nötig hat, einem Kerl hinterherzurennen, sondern aufrecht und stolz durchs Leben geht, der sollte sich das Buch unbedingt genauer anschauen. Für mich eine wahre Bereicherung für den Bereich Jugendbuch / Liebesroman.

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  • Eine schöne Liebesgeschichte mit verstärktem Blick auf (Internet-) Mobbing

    Don't Kiss Ray

    sweety90

    15. June 2017 um 16:52

    InhaltGemeinsam mit ihren Freunden fährt Jill zu ihrem allerersten Festival. Alles steht im Zeichen von Musik und Party. Kurz nach ihrer Ankunft wird Jill auserkohren um für die gesamte Meute Essen zu besorgen. Aus diesem Umstand heraus lernt sie Ray kennen und sofort passt die Chemie zwischen ihnen, denn Jill hat nicht die leiseste Ahnung wer Ray ist.Erst bei seinem Konzert fällt es ihr wie Schuppen von den Augen, doch da ist es bereits zu spät. Ein Fan hat sie und Ray miteinander fotografiert und augenblicklich beginnt eine regelrechte Hetzjagd auf sie, denn weibliche Fans können richtig eklig sein. Trotz allem kann sie Ray nicht vergessen. Ob es ihm genauso geht? Hat ihre Liebe trotz der eifersüchtigen, und zu allem bereiten Fans, eine Zukunft? Eigene MeinungIn der letzten Zeit lese ich vermehrt Bücher für jüngere Zielgruppen. Das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass ich den Kopf mit anderen Dingen zu voll habe. Jedenfalls habe ich mich genau aus diesem Grund für "Dont kiss Ray" entschieden. Der Klappentext klingt nach einer locker leichten Geschichte bei der man einfach mal abschalten kann.Das Buch hat seine Wirkung nicht verfehlt, abschalten konnte ich wirklich. Es ist nicht sehr anspruchsvoll, das muss ich dazu sagen, aber um sich berieseln zu lassen ist es genau das richtige. Anfangs fand ich die ganze Geschichte auf dem Festival noch sehr süß, aber sobald raus kam, dass Ray ein aufgehender Stern im Musikbusiness ist, da hörte der Spaß dann doch auf. Gut fand ich hier, dass die Themen Mobbing und Internet-Hetze sehr gut aufgegriffen wurden. In unserem Zeitalter sind diese Themen leider an der Tagesordnung und viele Unterschätzen einfach, was so eine Hetze im Internet mit einem Menschen machen kann. Auch wie diese Hetze in diesem Fall statt findet fand ich richtig krass. Zumal ich mir gut vorstellen kann, dass dies genau so passieren könnte, wenn ein fremdes und "normales" Mädchen auf einmal die Angebetete eines Teenieschwarms ist. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, das waren Rays Reaktionen. Um ehrlich zu sein ging er mir manchmal ganz schön auf den Nerv. Klar, er steckt in einer Zwickmühle, aber trotzdem. Und dass Jill ihm dann auch noch hinterherläuft wie so ein kleiner Dackel, naja, darüber lässt sich streiten... Das Ende fand ich dann doch sehr überraschend und ich weiß nicht. Ob die Autorin nicht einfach nur Probleme hatte "das Ruder rumzureißen". So wirklich gefällt es mir nicht, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Wie schon angedeutet ist Jill mir persönlich als Charakter einfach zu naiv und Ray viel zu hörig. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr Stärke zeigt, auch gegen die Angriffe ihr gegenüber. Irgendwie vermittelt mir ihr Charakter den Eindruck, als wäre man gegen Mobbing und Hetze im Internet machtlos. Natürlich soll das kein Lehrbuch sein, aber ich schätze schon, dass man der Zielgruppe hätte vermitteln können, dass man sich wehren kann. Die Nebencharaktere sind alle recht unscheinbar, die einzige, die etwas mehr Tiefe hat ist Fabienne. Anfangs konnte ich sie nicht wirklich leiden, aber im Laufe des Buches ist sie mir dann doch noch sympathisch geworden. Der Schreibstil ist schön locker leicht und lässt sich gut zwischendurch lesen. Ab und an hatte das Buch mal seine Längen, aber es hielt sich in Grenzen. Das Cover ist schön verspielt, so wie es auch der Klappentext von der Geschichte verspricht. Für mich persönlich passt das Zusammenspiel gut und es macht auf jeden Fall neugierig was sich hinter dem Buchdeckel verbirgt. FazitEin locker-leichtes Buch für Zwischendurch. Die Themen Mobbing und Internet-Hetze sind gut angeschnitten, aber leider fehlt mir hier der Aspekt, dass man sich dagegen wehren kann. Die Charaktere und das Ende sind für mich stellenweise nicht stimmig, sodass ich hier leider ein wenig was bei der Bewertung abziehen muss. EmpfehlungIch würde das Buch Lesern ab 12 empfehlen, die auch gerade so in die Star-Schwärm-Phase kommen. Aber auch ältere Leser können durchaus ihren Spaß mit diesem Buch haben.

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  • Ein wunderbares Buch für sommerliche Tage auf dem Balkon oder im Park!

    Don't Kiss Ray

    akoya

    06. June 2017 um 09:24

    Auf das Buch bin ich durch den Verlag selbst aufmerksam geworden. Das Cover hat mich zunächst nicht angesprochen, allerdings konnten mich die Inhaltsangabe und die Leseprobe neugierig machen. Ich erwartete eine süße Geschichte für ein paar sonnige Lesestunden. Und genau das habe ich hier auch bekommen und bin im Nachhinein immer noch positiv überrascht von dem Buch. Scheinbar waren meine Erwartungen dann doch etwas niedriger als ursprünglich gedacht. Die Charaktere haben mir gut gefallen und waren in meinen Augen für die Art Roman sehr gut ausgearbeitet. Jill war mir ziemlich sympathisch und oft konnte ich mich mit ihr identifizieren. Mit Ray bin ich auch sehr schnell warm geworden. Toll empfand ich es, dass teilweise auch Kapitelabschnitte aus Rays Perspektive erzählt worden sind. Dies gibt einem genau den richtigen Blick auf die Geschehnisse und lässt einen mitfiebern. Die Geschichte an sich ist recht einfach strukturiert, aber genau das hat irgendwie Spaß gemacht. Man konnte sich wunderbar berieseln lassen, mit den Charakteren schmunzeln und sich erfreuen. Oft habe ich mich in meine Teenie-Zeit zurückversetzt gefühlt, in der man noch die BRAVO gelesen und sich mit dem Privatleben einiger Promis beschäftigt hat. Wer hat nicht für seine Lieblingsband oder seinen Lieblingssänger geschwärmt und Tagträumen nachgeeifert?! Obwohl das Buch nicht besonders dick ist und die Geschichte nicht unbedingt tiefsinnig ist, konnte die Autorin sehr viel Gefühl reinbringen. Ich persönlich finde dies sehr selten in kürzeren Büchern mit einer recht einfachen Geschichte wieder. Hier bekommt man mehr als man im ersten Moment denkt. Die Gedanken, Problematiken und Gefühle der Hauptpersonen wurden im richtigen Maß beschrieben und dem Leser näher gebracht. Der Schreibstil von Susanne Mischke hat mir auch sehr gut gefallen und ich würde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. Ihre Art und der jugendliche Stil konnten mich auf ganzer Linie überzeugen und ich denke, dass viele Mädchen im Alter von 13 Jahren ihren Spaß an dem Buch finden werden. Fazit: Ein wunderbares Buch für sommerliche Tage auf dem Balkon oder im Park!

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